Boardhell - Schwarz-rot wie Bayer 04
   

 
 
   

 

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Alt 31.01.2015, 19:58   #3501
Southern Sensation
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Beiträge: 13.298
Zitat:
Zitat von Light Yagami Beitrag anzeigen
Ja ich find´s auch sehr wohlig im durchschnitt zu leben. Echt aller ehren wert wenn einer was großes im Leben erreichen will aber meine Freizeit kann mir keiner mit Geld aufwiegen und mir tun die Leute manchmal leid die sich das ganze Jahr den Arsch aufreißen um nach Dubai fliegen zu können und dann müssen die 2 Wochen ja dementsprechend geil werden damit ich mir nicht verarscht vorkomme. Spass und Gelassenheit in den 2 Wochen zu erzwingen ist es in meinen Augen nicht wert. Da sitz ich lieber die Winterzeit hier aus und kann aber mit meinem Feierabend noch ein wenig was anfangen als das ich mich zu Tode arbeite nur um dann doch mal abzukratzen. Ich will nicht hungern müssen aber nen BMW brauch ich jetzt auch nicht, der passt so schlecht in meinen Sarg. Light Yagami
Genau meine Meinung, ich könnte jetzt auch 48 Stunden in der Woche arbeiten, aber für was denn? Das Leben ist jetzt und nicht in 30 Jahren. Vielleicht seh ich das in 30 Jahren in Retrospektive auch anders, aber dass is eine Sache über die sich der Zukunfts-Benni dann Gedanken machen muss.
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Alt 31.01.2015, 20:01   #3502
Light Yagami
Schädelbasisbruch
 
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Beiträge: 3.551
Zitat:
Zitat von Southern Sensation Beitrag anzeigen
Genau meine Meinung, ich könnte jetzt auch 48 Stunden in der Woche arbeiten, aber für was denn? Das Leben ist jetzt und nicht in 30 Jahren. Vielleicht seh ich das in 30 Jahren in Retrospektive auch anders, aber dass is eine Sache über die sich der Zukunfts-Benni dann Gedanken machen muss.
Du meinst der in 20 Jahre Zukunfts Benny ?? Ich glaube er wird froh sein das du mehr das Leben genoßen hast als für seine Rente zu sorgen.
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Alt 31.01.2015, 20:15   #3503
Milford Cubicle
Genickbruch
 
Registriert seit: 12.01.2003
Beiträge: 11.335
Interessante Diskussion hier. Ich finde es sehr bedenklich, dass ich sowohl keine wirkliche Angst vor meinem eigenen Tot habe, noch bei anderen Menschen. Ich habe da insgesamt eine sehr pragmatische Sicht und bin vielleicht auch einer der stärkeren Menschen. Das macht mir eher Angst, dass ich irgendwie solche Sachen total hinnehme (gut, man kann es eh nicht ändern) und quasi sofort zur Tagesordnung übergehe. Ich denke es gibt vielleicht eine handvoll Menschen, bei denen dies nicht so wäre (allerdings bin ich mir da auch nicht so sicher). Aber ich bin auch selbst sehr hart zu mir, lebe ziemlich minimalistisch (bin aber durchaus konsumorientiert, informiere mich über die neuesten Sachen, kaufe sie aber letztlich nie), gehe nicht in den Urlaub (nicht, weil ich nichts neues sehen wollen würde, aber irgendwie fehlt mir dann doch immer der entscheidende Impuls, weil ich überlege, was ich dort machen würde, was ich nicht auch in meiner gewohnten Umgebung machen würde), belohne mich quasi selbst ziemlich selten. Das klingt jetzt vielleicht als wäre ich der letzte Einsiedler, aber mir ist es sehr wichtig, so gut es geht mein durchaus anschaubares soziales Netz zu pflegen und mit ihnen was zu unternehmen, auch wenn ich oft nur widerwillig dabei bin (mir ist es eigentlich egal, was gemacht wird, Hauptsache es wird was gemacht).

Viele Leute orientieren sich an mir und meiner Art, ich gehe meistens voraus und mache einfach, ich habe kein Problem damit Leuten meine Meinung zu sagen und notfalls mit ihnen zu brechen. Ich arbeite in einem Beruf, der nicht so viel Geld abwirft (zumindest Stand jetzt), mir aber ziemlichen Spaß bereitet. Dennoch möchte ich auch dies gerne mal abwerfen, ich möchte gerne auch einfach mal die Fakten auf den Tisch gelegt bekommen mit der Notiz, jetzt einfach mal mitzumachen und sich fallen zu lassen. Irgendwie schaffe ich das nicht und das ist der große Vorwurf an mich selbst, da ich das Gefühl habe vieles einfach zu verpassen, was für andere Leute einfach selbstverständlich ist und als "das Leben" definieren. Ich stelle mir also nicht die Frage, wie das mit dem Tod ist, sondern eher, was das Leben ist.
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"Manche hängen ihre Fahnen, nach dem erstbesten Wind. Doch die Liebe beweist sich erst, wenn der Wind zunimmt. Und Liebe ohne Leiden, das hat noch niemand gesehen. Man kann ein Lied davon singen, man kann sich selbst nicht verstehen."
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Alt 31.01.2015, 20:41   #3504
Kliqer
Genickbruch
 
Registriert seit: 23.12.2004
Beiträge: 29.874
Zitat:
Zitat von Light Yagami Beitrag anzeigen


Ich arbeite mit behinderten Menschen und es vergeht keine Woche in der ich nicht gefragt werde, warum bin ich behindert und so viele andere nicht. Tja was soll man da sagen. manche stehen dann vor dir und heulen. Was soll ich da sagen?? Es tut mir in der Seele weh aber dann kann ich nur anfangen aufzuzählen was er oder sie doch alles kann und schäme mich dann zu Hause wie ich nur auf solche Gedanken kommen konnte das es nur bei mir Fragen gibt auf die es einfach keine Antwort gibt. (Immer wenn ich in solche Gedanken kam, Sinn des Lebens usw. dachte ich ich wäre die einzigste bei der es so ist und driftete so in die Richtung alle haben es gut nur ich nicht)

Keine Ahnung ob du verstehst was ich dir damit sagen will aber ich hoffe das Beispiel kommt nicht falsch bei dir an.
Ich glaube schon. Aber ein bisschen tröstlich ist es ja vielleicht auch. Also es zeigt ja, dass diese Gedanken etwas zutiefst menschliches sind, die einzig und allein mit dem Menschsein zusammenhängen, nicht mit Hautfarbe, Herkunft, IQ, was-weiß-ich.

Auch wenn es in der Situation wahrscheinlich alles andere als angenehm ist. Ich kenne das auch so ein bisschen vom Bruder meiner Freundin. Der ist nicht im klassischen Sinne behindert, aber entwicklungsverzögert mit autistischen Züge. Er versteht also total, dass er nicht "normal" ist, aber kann an sich auch nichts ändern. Das ist höchst frustrierend, vor allem weil er von Außenstehenden nicht sofort als "behindert" identifiziert werden kann, sondern alle immer nur denken er sie "irgendwie komisch".

Zitat:
Zitat von Southern Sensation Beitrag anzeigen
Mir geht es in manchem Momenten auch nicht anders wie Kliqer, denke ich mal wirklich konzentriert über mein Ableben nach, so bekomme ich richtige Panikattacken. Mein Magen wird flau, ich fange an zu hyperventilieren und bekomme einen mir unerklärlichen Fluchtgedanken. Ich weiß nicht woher das rührt, ich kann mir es eigentlich nur damit erklären, dass ich mein Leben halt wirklich gern lebe. Ich lache gerne, ich feier gerne, ich wein auch mal gerne, ich "fühle" einfach gerne. Ich hänge am Leben und seinen Höhen und Tiefen und einfach plötzlich nicht mehr "da" zu sein und - wie Kliqer schon sagte - diese Verlustangs des Ichs, is etwas, mit dem ich einfach absolut nicht umgehen kann. Wenn ich solche "Attacken" habe, dann braucht das auch meistens wirklich seine Zeit (Stunde oder Zwei) bis ich mich wieder abgeregt hab. Irgendein banaler Scheiß als Ablenkung hilft da ganz gut (Lesen, Zocken, Hörbuch hören) und meistens verschwende ich da wenig Gedanken dran, aber wenns mich halt mal packt, dann richtig. Kann dich da echt zu 100% verstehen und bin irgendwie auch froh, nicht alleine mit diesem Problem zu leben.
So ist es. Nicht nur die Symptome sind genau das, was ich erlebt habe - Atemnot, flauer Magen, Übelkeit, aber auch kalte Füße und Hände -, sondern auch die Gründe sind wahrscheinlich recht ähnlich. Ich lebe gerne und habe so viele Menschen so lieb, dass ich mir nicht vorstellen kann 1.) irgendwann nicht mehr zu leben und 2.) ohne diese Menschen zu leben. Gleichzeitig bin ich kein Freund von Veränderungen. Das fand ich schon immer schwierig. Und eine größere Veränderung als den Tod kann es ja nicht geben.


Zitat:
Zitat von makanter Beitrag anzeigen
Ich stelle mir den Tod eigentlich gerne wie die Zeit vor, die vor meiner Geburt war. Darum habe ich vor ihm auch keine Angst.
Aber auf die Zeit vor der Geburt folgt wenigstens etwas. Das ist ja kein immerwährender Zustand. Wobei, für "einige" vielleicht schon. Aber das werden die nicht wissen. Oder vielleicht doch. Aaaaah.

Eventuell ist es ja auch so, dass man quasi "wiedergeboren" wird. Also das man irgendwann wieder eine Art Bewusstsein erlangt. Das sich ein Spermium in 200 Jahren durchsetzt, dass wieder Du bist. Dass das Bewusstsein nicht zwangsläufig an das Gehirn gekoppelt sein muss, soll durch die Untersuchung von Nahtoderfahrungen ja bewiesen worden sein. Aber wer weiß das schon. Alles ist möglich, wenn auch nicht alles - nach wissenschaftlichen Kriterien - gleich wahrscheinlich. Wir werden es alle erfahren. Oder auch nicht. ;-)

Zitat:
Zitat von Goldberg070 Beitrag anzeigen

Diese Angst vor dem Tod habe ich seltsamerweise irgendwie gar nicht. Natürlich mache ich mir ab und an Gedanken, wie es wäre, nicht mehr hier zu sein, aber außer dass es vielleicht ein paar Menschen gibt, die darüber traurig wären, will mir nicht sonderlich viel mehr dazu einfallen. Woran liegt das? Nun, ich denke, das hat bei mir einfach den Grund,d ass ich niemand bin, den man als lebensfroh bezeichnen würde. Dem ist einfach nicht so. Dementsprechend habe ich schlichtweg nicht wirklich etwas zu verlieren, wofür ich sage, dass es sich dafür zu leben lohnt.
Dann könnte man es ja fast schon als positives Zeichen werten, diese "Todesangst" verspüren zu können. Scheint ja, wenn man Benni nimmt oder auch mich bzw. dich als Gegenbeispiel, ein Zeichen dafür zu sein, dass man "eigentlich" glücklich ist und gerne auf der Welt. Würde auch zu mir passen, denn: Wie gesagt, ich hatte schon immer Probleme damit, den glücklichen Ist-Zustand zu genießen und hatte immer Angst davor, dass sich das positive Status-Quo dadurch, dass ich mich zu sehr darüber freue, ins Negative gewandelt wird. Deswegen habe ich mir auch immer eingebildet, dass ich bei Schularbeiten besser abschneide, wenn ich danach denke (!), dass ich wohl eine schlechte Note habe. Aberglaube, klar, aber einer der mich offenbar geprägt hat.

EDIT: Es tut übrigens sehr, sehr gut, hier darüber so offen schreiben zu können. Gerade bin ich sogar wieder recht entspannt. Danke, dass ihr so einfühlsam und respektvoll mit dem Thema umgeht. :-*
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Geändert von Kliqer (31.01.2015 um 20:42 Uhr).
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Alt 31.01.2015, 20:46   #3505
Face
Genickbruch
 
Registriert seit: 29.03.2001
Beiträge: 30.822
Die Theorie ist wohl auch nicht richtig. Ich bin lebensfroh und darum denke ich gar nicht daran dass und wann das vorbei sein könnte. Ich genieße einfach jede scheiß Sekunde hier.
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Слава Україні
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Alt 31.01.2015, 21:02   #3506
Gazelle
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Beiträge: 5.996
Für mich verhält es sich zwischen Leben und Tod ähnlich wie zwischen Sommer und Winter, Trauer und Freude, Liebe und Hass, Tag und Nacht, Schlaf und Wachzustand, Sieg und Niederlage.

Wäre es nicht furchtbar langweilig und verstörend, wenn man nur gewinnen würde? Welchen Wert hat ein Sieg, wenn man nie verlieren kann? Das eine geht nicht ohne das andere. Es gibt sowas wie dialektische Abhängigkeit, was im Endeffekt die positiven Erfahrungen erst positiv macht.
Es lässt sich zwar nie belegen, aber das Leben ohne Vergänglichkeit und Tod stelle ich mir schrecklich vor. Die Endlichkeit setzt den Menschen unter Druck, sein Leben positiv zu gestalten.
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Bildung find ich dumm, ich bin doch eh schon schlau.
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Alt 01.02.2015, 04:41   #3507
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.524
Angst vor dem Tod? Ja, die habe ich. Flaues Gefühl im Magen, mir wird schlecht und dazu dieser ekelhafte kalte Angstschweiß auf Händen und Stirn.
Wenn ich mir vorstelle, dass ich in diesem Moment noch da bin und im nächsten Moment einfach weg - ne, diese Gedanken sind überhaupt nichts für mich. Trotzdem kommen sie manchmal. Gedanklich wollte ich immer, dass mein Opa erst dann stirbt, wenn ich sterbe - letzten Sommer starb er und lässt mich einfach auf der Erde zurück. Verarbeitet habe ich es, aber ich muss trotzdem immer noch in ruhigen Minuten losheulen. Ich kann da in manchen Momenten einfach immer noch nicht verstehen, dass er weg ist. Und das soll dann irgendwann auch mit mir passieren? Das war wieder ein Schlag in die Fresse und die Gewissheit, dass das alles auf der Erde irgendwann mal zu Ende ist. Deshalb hoffe ich auch, dass es etwas nach dem Tod gibt. Wissen? Scheiß drauf! Ich glaube und hoffe daran. Wer das für geisteskrank hält, soll mich mit seiner Meinung in Frieden lassen. Und nein, nichts sonderlich christliches, muslimisches, jüdisches, buddhistisches, hinduistisches oder sonst was. Zugegeben kommt es eher an die Vorstellung eines christlichen Himmels heran, aber dennoch ohne irgendeinen religiösen Hintergrund speziell auf eine Religion gezielt. Ich will einfach, dass da nach dem Tod etwas ist. Ich will alle wieder sehen und ich will mit ihnen weiterleben.
Gedanken über den Tod mache ich mir so wenig wie möglich. Ich kann das nicht. Ich will das nicht. Da kann ich einfach nicht pragmatisch sein. Vermutlich treffen mich deshalb Tode von Menschen - ja selbst öfters die Tode von Menschen, mit denen ich nichts zutun habe. Ich mag diesen Gedanken nicht, dass ein lieber Mensch tot ist, weil ich dermaßen an meinem Leben hänge und selbst den größten Mist als Teil des Lebens sehe und ich es zum kotzen finde, dass das die toten Menschen nicht mehr erleben dürfen. Wenn es mir gut geht, weiß ich, dass ich lebe. Wenn es mir schlecht geht, weiß ich, dass ich lebe. GEFÜHLE! Das Gefühl am Leben zu sein.

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Alt 01.02.2015, 06:37   #3508
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.670
Tja, Lukas. Irgendwie muss ich gerade lachen. Du warst immer der Typ, der meinte:"Depression? Kann mir niemals passieren." Und doch sind deine Gedankengänge denen eines Depressiven nicht untypisch.
Ich kann dir nur sagen: deine Gedanken sind unnütz. Der Tod ereilt uns alle. Es bringt nichts, darüber nachzudenken oder gar, darüber zu verzweifeln. Er ist unausweichlich. Aber das ist am Ende des Tages egal.
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What he didn't was, know was or was know was that I was dyslexic.

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Alt 01.02.2015, 09:07   #3509
Darth Schaffi
BelaFarinRod
 
Registriert seit: 24.01.2008
Beiträge: 12.207
Als mein Vater so schwerkrank wurde und ins Krankenhaus kam mit Wasser in der Lunge und wie sich später raus stellte, dass eine Herzklappe nicht mehr so recht funktioniert, da habe ich schon darüber nach gedacht. Ich glaube, da ist mir auch zum ersten mal richtig bewusst geworden, dass er alt ist. Es hört sich komisch an, weil er es ja auch nun normal ist, aber da wurde es einen denn doch richtig bewusst.

Auch wenn ich über meinen eigen Tod keine Gedanken mache, so mache ich mir mehr Gedanken über meine Mitmenschen oder Eltern, wenn die halt nicht mehr da sind.

Als ich durch einen allergischen Schock ins Krankenhaus gekommen bin, da mein Blutdruck sehr hoch war und meine Herzschläge unregelmäßig, habe ich sehr viel nach gedacht. Oft war ich förmlich so wie Dr. House mit seiner zynischen Art und sich "kaputt" Fühlen. Doch dann änderte mich das. Ich bin ruhiger geworden, genieße es förmlich entschleunigend zu leben. Klar gehe ich meine Arbeit nach und mache meine Sachen, doch wenn ich es halt an einem Tag nicht schaffe, dann am nächsten Tag. Gehe nach der Arbeit egal was für ein Wetter ist Radfahren durch die Natur. Im Sommer auch spazieren oder einfach mal durch die Gegend fahren ohne ein Ziel, einfach genießen. Ich gehe zweimal die Woche nach Anneken Conditorei · Café · Confiserie hin und trinke eine heiße Schokolade oder Tee etc. A Mache zweimal die Woche, wenn es klappt, Sport. Lese viele Bücher zur Zeit oder schreibe bzw. versuche kleine Geschichten zu schreiben.
__________________
1. Champion of Boardhell.

Geändert von Darth Schaffi (01.02.2015 um 09:11 Uhr).
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Alt 01.02.2015, 11:44   #3510
Kliqer
Genickbruch
 
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Beiträge: 29.874
Zitat:
Zitat von Humppathetic Beitrag anzeigen
Tja, Lukas. Irgendwie muss ich gerade lachen. Du warst immer der Typ, der meinte:"Depression? Kann mir niemals passieren." Und doch sind deine Gedankengänge dem eines Depressiven nicht untypisch.
Ich kann dir nur sagen: deine Gedanken sind unnütz. Der Tod ereilt uns alle. Es bringt nichts, darüber nachzudenken oder gar, darüber zu verzweifeln. Er ist unausweichlich. Aber das ist am Ende des Tages egal.
Ist ja schön, dass dich meine "Depression" belustigt. Dann hat es wenigstens etwas Gutes. ;-)

Allerdings kann ich auch nicht glauben, dass ich sowas jemals gesagt habe. Und wenn doch, war es extrem blöde und auf ähnlichem Niveau wie: "Mittelohrentzündung? Bin ich nicht der Typ für!". Was ich höchstens gesagt habe, ist, dass ich versuche ein positiver, optimistischer Mensch zu sein. Und das versuche ich auch eigentlich weiterhin, nur das es aktuell irgendwie nicht (mehr) so ganz funktionieren mag.
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Alt 01.02.2015, 12:00   #3511
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.670
Nicht deine Depression belustigt mich, sondern der Fakt, dass du meintest, dir könne sowas nie passieren. Hast du wirklich so geschrieben. Aber scheiß auf die Korinthenkackerei. Nimm dir meinen letzten Satz zu Herzen.
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Alt 02.02.2015, 12:00   #3512
Fox Black
Disqualifiziert
 
Registriert seit: 18.05.2008
Beiträge: 17.617
Mäh, wie sie jetzt alle wie verrückt die Bürgersteige vom Schnee frei schüppen. Und meistens ist der Bürgersteig danach rutschiger als mit Schnee!
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Alt 02.02.2015, 12:34   #3513
FearOfTheDark
Moderator
 
Registriert seit: 23.07.2012
Beiträge: 6.866
Zitat:
Zitat von T.M. Punk Beitrag anzeigen
Und meistens ist der Bürgersteig danach rutschiger als mit Schnee!
Stimmt. Weil dann eine ganz dünne Schneeschicht festgedrückt wird. Bei uns streut auch fast keiner (Salz zu teuer und Rollsplit/Sand müsste man ja wieder aufkehren) privat. Ich hasse das. Die Kälte macht mir nichts und Schnee allgemein auch nicht. Aber ich muss mich täglich zu Fuß ca. 20 Minuten durch Schnee kämpfen, weil frühs um 6 Uhr noch kaum einer räumt, wo ich lang laufen muss.
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Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun. (Tyler Durden, Fight Club)
Wenn ich herausgefunden habe, wie man "30" in römischen Zahlen schreibt, mach ich drei Kreuze.
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Alt 02.02.2015, 20:33   #3514
Milford Cubicle
Genickbruch
 
Registriert seit: 12.01.2003
Beiträge: 11.335
Ich rege mich gerade auf, dass ich nicht darauf komme, für welches Produkt damals der Song "Dieses Kribbeln im Bauch" benutzt wurde. Eine Neuauflage wurde für Friendscout gemacht, aber das wurde auch früher schon für Werbung eingesetzt. Das macht mich rasend gerade, zumal ich im Netz auch nichts dazu finde, nur den Song und den Hinweis auf die Neuauflage.
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Tomte - Das hier ist Fußball
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Alt 03.02.2015, 21:59   #3515
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.524
Druck von der US-Regierung für Waffenlieferungen an die Ukraine. Die können es sich ja leisten. Sind ja auf der anderen Seite des Atlantik... oder des Pazifik; je nachdem. Krieg in Europa? Uns doch egal.

EDIT: Wurde wohl von der US-Regierung zurückgezogen. Umsonst aufgeregt. Gut so!

Geändert von CM Punkomaniac (04.02.2015 um 15:04 Uhr).
CM Punkomaniac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2015, 22:35   #3516
umimatsu
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Registriert seit: 22.05.2006
Beiträge: 9.966
Dass ein für 8 Oscars nominierter Film nicht in den Multiplexkinos dieser Stadt läuft und ich die Ausstrahlung im Programmkino übersehen habe. Musste extra woanders hinfahren...

@ Punko

Antiamerikanismus = Pegidaversteher
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Punko ist so niedlich, dass ich mir sicher bin, sein Gesicht wurde von einem Kinderserienanimateur gezeichnet. - Kliqer

One of the best movies of all time. Before films got full of CGI bullshit to make up for a crap storyline and bad acting. - YT-User Ryan Banks über Heat

Geändert von umimatsu (06.02.2015 um 22:37 Uhr).
umimatsu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2015, 09:25   #3517
CM Punkomaniac
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Zitat:
Zitat von umimatsu Beitrag anzeigen
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Die US-Regierung plant ja glücklicherweise Diplomatie. Reden! Brrr! Das ist nicht alltäglich. Wo ist 'Sturzkampfbomber' George W. Bush, wenn man ihn braucht. ^^

Geändert von CM Punkomaniac (07.02.2015 um 09:31 Uhr).
CM Punkomaniac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2015, 13:39   #3518
Captain Mightypants
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Die Fragebögen zum Führerschein. Die Kackdinger müssen direkt in der Hölle gedruckt werden. Was gehen die mir auf den Sack...
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"Diese moralische Entscheidung, der Öffentlichkeit über die Spionage, die uns alle betrifft, zu berichten, war folgenschwer. Aber sie war richtig und ich bereue nichts." - Edward Snowden
Captain Mightypants ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2015, 09:29   #3519
RainMaker
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Mich regt auf, dass sowas wie er hier gewählt wird. Auch wenns nur ein Gemeinderat ist, aber trotzdem ...
RainMaker ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2015, 09:52   #3520
Arjen Robben
Moderator
 
Registriert seit: 08.11.2005
Beiträge: 11.955
Zitat:
Zitat von Captain Mightypants Beitrag anzeigen
Die Fragebögen zum Führerschein. Die Kackdinger müssen direkt in der Hölle gedruckt werden. Was gehen die mir auf den Sack...
Immerhin kann man den Mist mittlerweile digital machen.

Ich durfte das Ganze gleich zwei Mal machen und mindestens 90% davon vergisst man recht zügig..
Arjen Robben ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2015, 15:44   #3521
Punisher 3:16
Genickbruch
 
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Beiträge: 16.943
Autofahrer. Der nächste Idiot der auf seine Schrottkarre auf dem Gehsteig parkiert hat eine ziemlich zugige Fahrt vor sich.

Geändert von Punisher 3:16 (09.02.2015 um 17:27 Uhr).
Punisher 3:16 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2015, 17:24   #3522
Southern Sensation
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Zitat:
Zitat von RAINMAKER Raptor Beitrag anzeigen
Mich regt auf, dass sowas wie er hier gewählt wird. Auch wenns nur ein Gemeinderat ist, aber trotzdem ...
Alter, wieso hat so ein Analphabet ein politisches Amt inne?
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Alt 09.02.2015, 17:48   #3523
RainMaker
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Beiträge: 32.281
Zitat:
Zitat von Southern Sensation Beitrag anzeigen
Alter, wieso hat so ein Analphabet ein politisches Amt inne?
Weil Grund-, Haupt- und weiterführende Schulbildung anscheinend keine Voraussetzung dafür ist.
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Alt 09.02.2015, 19:52   #3524
Fox Black
Disqualifiziert
 
Registriert seit: 18.05.2008
Beiträge: 17.617
Verdammtes Rätsel:

Zitat:
Weiße Ritter befinden sich auf einem Schlachtfeld
und sie verstecken sich hinter ihrem Schild.

Manchmal sieht man sie und manchmal sieht man sie nicht
und wenn sie sterben fallen sie im Schlachtfeld ums Leben.

Von was ist die Rede ?
Ich komme einfach nicht drauf. Soll angeblich aus 'nem Film stammen!
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Alt 09.02.2015, 19:56   #3525
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.670
Film? Für mich klingt das nach den weißen Schachfiguren, die man halt, übertrieben ausgedrückt, nicht sieht, wenn sie auf einem weißen Feld stehen.
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