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Alt 12.05.2015, 10:33   #12301
Duke Skywalker
Moderator
 
Registriert seit: 27.06.2002
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An die Serie kann ich mich recht gut erinnern. Die habe ich öfter mit meinem älteren Bruder zusammen geschaut. Allerdings nur bis zum Wechsel des Hauptdarstellers. Eine Robin Hood Serie ohne Robin Hood...
Der Costner Film ist neben der Disney Version meine liebste Verfilmung der Legende. Unterhaltsam, temporeich und an den genau richtigen Stellen auch mal herrlich albern. Dazu gibt Alan Rickman richtig Gas.
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"I am hoping that I can be known as a great writer and actor some day, rather than a sex symbol."
Steven Seagal
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Alt 12.05.2015, 10:37   #12302
Kain
Genickbruch
 
Registriert seit: 30.03.2001
Beiträge: 17.981
Wobei der Wechsel, auch wenn er nicht geplant war, durchaus Sinn ergibt. In der Robin-Hood-Legende gibt es beide Namen, Robin of Loxley und Robert of Huntingdon. Insofern war das eine gute Lösung und auch die dritte Staffel hat einige sehr gute Folgen. Auch wenn Bonds Sohn noch ein bissel grün war.
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Thank you. Fuck you. Bye.

Geändert von Kain (12.05.2015 um 10:38 Uhr).
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Alt 12.05.2015, 10:42   #12303
Fox Black
Disqualifiziert
 
Registriert seit: 18.05.2008
Beiträge: 17.617
Apropo Costner-Robin:
https://www.youtube.com/watch?v=82eQ69GPFNM
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Alt 12.05.2015, 10:42   #12304
PappHogan
Schädelbasisbruch
 
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Beiträge: 2.057
Zitat:
Zitat von Akira Beitrag anzeigen
Léon - der Profi
Hat mich die gut 2 Stunden prima unterhalten. Die Action passte, der Plot war in Ordnung und Portman spielte Mathilda recht glaubwürdig. Nur diese "Liebe" zu Léon fand ich teilweise doch etwas störend. Ansonsten wohl Bessons beste Regie-Arbeit.
Also ich finde diese ungewöhnliche gewagte Liebesgeschichte ist eben genau das, was den Film zu diesem meiner Meinung nach mit besten der 1990er Jahre macht.
Die Action hatte Besson im kleinen Finger, darauf kommt es mir auch nicht (mehr) an.
War es der Directors Cut?
Der ziehlt ja genau darauf ab, die Szene, in der Mathilda versucht Leon zu verführen war damals ziemlich umstritten.
Die Szene in der Leon den Versorgungsschacht zerschlägt und Mathilda auffordert zu fliehen und sie schreit und weint, "Bitte verlass mich nicht!!" ist immer wieder herzzerreissend, schnüff!
Ich dachte damals sofort, Mann die Portman, ein Jahrhunderttalent.

Ansonsten bin ich der selben Meinung, die beste Arbeit von Besson bisher.
Einer der Dialoge schaffte es sogar in einen Liebesbrief: "..durch Dich habe ich erfahren, wie schön das Leben sein kann"
Von mir kriegt er mittlerweile immer 10 Sternchen.
PappHogan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 11:26   #12305
DrDorian
Genickbruch
 
Registriert seit: 29.08.2007
Beiträge: 10.094
Zitat:
Zitat von T.M. Punk Beitrag anzeigen
100 Jahre alt,aber immer wieder köstlich.
Peter Rütten hat ja noch mehr solche Perlen...ich sage nur "Dangerseeker".
DrDorian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 13:13   #12306
Akira
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 26.03.2008
Beiträge: 2.822
Zitat:
Zitat von PappHogan Beitrag anzeigen
Also ich finde diese ungewöhnliche gewagte Liebesgeschichte ist eben genau das, was den Film zu diesem meiner Meinung nach mit besten der 1990er Jahre macht.
Die Action hatte Besson im kleinen Finger, darauf kommt es mir auch nicht (mehr) an.
War es der Directors Cut?
Der ziehlt ja genau darauf ab, die Szene, in der Mathilda versucht Leon zu verführen war damals ziemlich umstritten.
Die Szene in der Leon den Versorgungsschacht zerschlägt und Mathilda auffordert zu fliehen und sie schreit und weint, "Bitte verlass mich nicht!!" ist immer wieder herzzerreissend, schnüff!
Ich dachte damals sofort, Mann die Portman, ein Jahrhunderttalent.

Ansonsten bin ich der selben Meinung, die beste Arbeit von Besson bisher.
Einer der Dialoge schaffte es sogar in einen Liebesbrief: "..durch Dich habe ich erfahren, wie schön das Leben sein kann"
Von mir kriegt er mittlerweile immer 10 Sternchen.
Ja war der Directors Cut. Natürlich geht es in dem Film nicht vordergründig um die Action, die war mehr Mittel zum Zweck. Ich fand die Liebesgeschichte hätte nicht unbedingt sein müssen:
Spoiler:
Mathilda hat ja bereits alles verloren und keine Vertrauensperson mehr. Ihre Familie hat sie (bis auf ihren Bruder) eh nicht wirklich gemocht und weitere Angehörige gab es in dem Film nicht. Deshalb wäre die Szene im Versorgungsschacht eigentlich genau so rührend gewesen, da sie eben die letzte liebgewonne Person nicht verlieren wollte.
Das hätte man durchaus auch anders lösen können aber gut. In der Summe macht es dennoch einen sehr sehenswerten Film, dass vor allem die Szene damals umstritten war kann ich da schon ein Stück weit nochvollziehen (was heute aber eh wohl keinen Skandal mehr hervorrufen dürfte).
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Jetzt bei Letterboxd: GTOAkira
Akira ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 13:15   #12307
Kliqer
Genickbruch
 
Registriert seit: 23.12.2004
Beiträge: 29.870
Zitat:
Zitat von umimatsu Beitrag anzeigen
Ich korrigiere: Rezensionen zum 1. und zum 3. bitte. Danke!
Ach umi, don't be that guy. ;-)
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"Genickbruch.com ist eine topseriöse Seite." - Markus Lanz, 16.10.2014
I <3 woken Dreck
Kliqer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 15:17   #12308
umimatsu
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Registriert seit: 22.05.2006
Beiträge: 9.966
Zitat:
Zitat von Kliqer Beitrag anzeigen
Ach umi, don't be that guy. ;-)
Okay Humppa, bitte Kurzrezensionen zu allen drei Filmen. Danke!
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Punko ist so niedlich, dass ich mir sicher bin, sein Gesicht wurde von einem Kinderserienanimateur gezeichnet. - Kliqer

One of the best movies of all time. Before films got full of CGI bullshit to make up for a crap storyline and bad acting. - YT-User Ryan Banks über Heat
umimatsu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 18:33   #12309
Der Zerquetscher
Moderator
 
Registriert seit: 21.05.2002
Beiträge: 10.667
Zitat:
Zitat von Kain Beitrag anzeigen
Drei Staffeln. Insgesamt recht überschaubar. Der Film mit Costner wurde stark von dieser Serie beeinflusst. So kam es zu Azeem. In RoS gab es erstmals einen Sarazenen bei den Merry Men. Da der Regisseur dachte, dass Nasir teil der Robin-Hood-Legende sei, sollte Freeman ursprünglich ebenfalls Nasir heißen. Carpenter hat das aber rausbekommen und wegen des Copyrights wurde es Azeem. Der etwas irre Sheriff wurde auch von RoS inspiriert. Zum Teil von der Figur des Robert de Rainault (der Sheriff von Nottingham) und der des Prinzen John. Den Film mit Costner finde ich durchaus in Ordnung.
Verdammt, dieses Posting hättest Du so, wie es da steht, nicht setzen dürfen.

Jetzt hast Du mir einen Floh ins Ohr gesetzt. Einen, den ich vermutlich nicht los werde.
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"Nachtbesucher" - erschienen im Audioparadies-Verlag, gelesen von Hajo Mans: Hörprobe
Der Zerquetscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 18:46   #12310
Kain
Genickbruch
 
Registriert seit: 30.03.2001
Beiträge: 17.981
Well, well ...
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Kain ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2015, 21:21   #12311
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.525
Es ist wieder passiert; ich hatte während des Schreibens im Forum die Cookies gelöscht, ohne daran zu denken, dass ich hier dann ja ausgeloggt werde. Und beim Zurückgehen konnte ich nicht mehr auf den bereits geschriebenen Post zurückgreifen. Zum Glück hatte ich dieses Mal das Meiste bereits gespeichert.

L.A. Confidential

1953. Im Café Nite Owl werden sechs Menschen ermordet, darunter ein Polizist. Der ehrgeizige, pedantische Cop Ed Exley (Guy Pearce) macht sich an den Fall und kann schon bald, unter Mithilfe des Dezernats, drei Schuldige ausmachen: drei junge schwarze Junkies. Nachdem diese fliehen können und von Exley erschossen werden, keimen in ihm - und nicht nur in ihm - Zweifel am Tathergang auf. Währenddessen ermittelt der gewaltbereite Bud White (Russell Crowe) ebenfalls in diesem Fall, da auch er nicht an die offizielle Version der Geschichte glaubt und der getötete Polizist sein Partner war. Als Exley davon erfährt, holt er einen dritten Mann ins Boot: den geltungssüchtigen Jack Vincennes (Kevin Spacey), der sich sein Gehalt durch Beratertätigkeit bei der Polizeiserie Badge of Honor und "Whistleblowing" beim Klatschmagazin Hush-Hush des Redakteurs Sid Hudgens (Danny DeVito) aufbessert. Die drei geraten bald in einen Sumpf aus Sex, Drogen, Gewalt und Intrigen, der bis ins Dezernat zu reichen scheint und einen von ihnen das Leben kosten wird.

Curtis Hanson verfilmte 1997 den Teil "Stadt der Teufel" der Tetralogie L.A. Quartett des Schriftstellers James Ellroy auf fulminante Weise. Die 90er gelten, wohl zurecht, nicht gerade als Jahrzehnt der herausragenden Genre- und Blockbusterfilme - vielleicht ein Vorbote des nunmehr seit 15 Jahren kriselnden Hollywood-Kinos.
L.A. Confidential macht da allerdings eine wunderbare Ausnahme. Dieser äußerst späte Film Noir entwickelt einen ungeheuren Sog, der aus dem starken Drehbuch und den überragenden Mimen heraus resultiert. Insbesondere da ist Hanson ein Coup gelungen: entgegen dem Willen der Produktionsfirma setzt er auf Mimen, die zum damaligen Zeitpunkt nicht nur nicht besonders bekannt waren, nein, sie kamen teilweise nicht mal aus den USA - für die Produktionsfirma, die lieber us-amerikanische Darsteller gesehen hätte, geradezu ein Sakrileg. Doch gerade sie machen ihren Job, wie gesagt, überragend. Seien es die drei Ermittler oder beispielsweise Kim Basinger als Callgirl Fynn Bracken. Jedem nimmt man seine Rolle, seine Gefühle, seine Motivation vollkommen ab - insbesondere Rollo Tomassi (). Aus der Ménage-à-trois aus gekonnter Führung, fulminantem Ensemble und pointiertem Drehbuch entstand ein Highlight der 90er Jahre, das, was eben jenes Jahrzehnt angeht, sicherlich in meinen Top 10 landet.

8/10

Birdman

Riggan Thomson, abgehalfterter Ex-Blockbuster-Schauspieler, von dem kaum noch jemand Notiz nimmt, versucht einen Neuanfang, indem er am Broadway ein Werk des von ihm vergötterten Schriftsteller Raymond Carvers umsetzen will. Doch nicht nur scheint in der "Mache" dieses Werk alles schief zu gehen, auch führen externe und äußerst interne Komplikationen fast zum Scheitern.

Zu der Inszenierung brauche ich wohl kaum etwas zu sagen. Der Film präsentiert sich als scheinbare Plansequenz, mit der nur zum Ende - leider und aus mir unerfindlichen Gründen - gebrochen wird.
Doch es wäre tölpelhaft, dieses Werk auf seine Äußerlichkeiten zu reduzieren. Abermals pointierte Dialoge, Keaton in atemberaubender Verfassung und ein illustrer Nebencast mit einem alles überscheinenden Edward Norton fügen sich zu einem großen Ganzen zusammen - auch wenn man fast das Gefühl bekommt, Norton spiele nur sich selbst.
Das Resultat ist ein in Teilen poetisch erzählter Reigen aus Tragik und Komik, der, mal wieder, möchte man beinahe sagen, von einem kongenialen Lubezki, der just letztes Jahr endlich seinen so verdienten Oscar in Empfand nehmen durfte, in Szene gesetzt wird und den ich pers., der ich von Iñárritu nur Babel, den ich für viel zu konstruiert und auf Oscar getrimmt halte, kenne, für Iñárritus besten Film halte, da mein Tunnelblick durch Meinungen anderer Kritiker, die Birdman als sein Opus Magnum ansehen, erweitert und offensichtlich bestätigt wird. Ha, eine schriftliche Plansequenz!

8/10

Lawrence von Arabien

T. E. Lawrence (Peter O'Toole) , ein einfacher Leftenant der britischen Armee, der im ersten Weltkrieg in Kairo stationiert ist, wird von seinem Vorgesetzten nach Arabien versetzt, wo er die Entwicklungen unter Prinz Faisal beobachten soll. Für seinen Vorgesetzten ist das eine gute Gelegenheit, den enervierenden Untertan loszuwerden; für Lawrence jedoch beginnt ein Abenteuer ins Ungewisse.

Was kann man zu dem Film schreiben, was nicht sowieso schon geschrieben wurde? Vorweg: ich sah die verlängerte 227-Minuten-Fassung von 1989, die im Deutschen erst 2001 herauskam und erst 2012 nachsynchronisiert wurde, was dazu führt, dass O'Toole zum Teil von Udo Schenk gesprochen wird. Eigentlich ein Synchronsprecher, den ich abgöttisch liebe, ist er hier eher fehl am Platze, da seine sonore, tiefe, Autorität versprühende Stimme nicht zu dem anfangs unbeholfenen Leftenant passt und sich darüber hinaus extrem weit weg von der Originalstimme Sebastian Fischers befindet.

Und ansonsten? Zuallererst muss ich überrascht feststellen, dass die 227 Minuten fast wie im Fluge vergingen. Größere und öfter auftretende Längen, wie sie von anderen ausgemacht wurden, konnte ich nicht feststellen.
Der Film begeistert zuvorderst natürlich durch die zwei offensichtlichsten Ingredienzen: die Musik und die Bilder. Diese sind selbst jenen, die den Film nie sahen, bekannt, weswegen ich hier nicht weiter darauf eingehen will.
Ist der Film aber nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein Meisterwerk? Meine direkte und klare Antwort: jein.
Die Riege der Schauspieler tut das, wofür man sie kennt. Man konnte es - aus heutiger Zeit - absolut erwarten (damals natürlich eher nicht, waren doch O'Toole und Sharif eher unbeschriebene Blätter), die Dialoge sind fließend und gehen runter wie Öl. Auch die Geschichte vermag es zu fesseln.
Aber es gibt zwei kleinere Mankos, die ich zu beanstanden habe: 1. ist der Sturm auf Akaba extrem kurz gehalten, was mich doch enttäuscht hat, 2. ließen mich die Todesfälle im Film merkwürdig kalt. Da hätte Lean mehr herausholen können.
Nichtsdestotrotz ist Lawrence von Arabien ein Werk, das im Kanon jedes Filmfans, der langgezogener Explosionen und Actionszenen, stumpfer Storys und schablonenhafter Figuren, die den Namen "Charakter" nicht verdienen, längst überdrüssig ist.

9/10
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What he didn't was, know was or was know was that I was dyslexic.

Geändert von Humppathetic (13.05.2015 um 10:18 Uhr).
Humppathetic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 02:32   #12312
NarrZiss
Genickbruch
 
Registriert seit: 09.11.2008
Beiträge: 13.351
The Wolf of Wall Street (2013)

Dezent übertriebene Darstellung. In Teilen eine nette Story, aber da habe ich schon deutlich bessere Filme gesehen. Schade, da ich mir mehr von dem Film erwartet habe.

5/10

Der Film ist jedoch nicht so wichtig, wie der Fakt, dass ich damit endlich die IMDb Top 250 abgeschlossen habe. Es hat lange genug gedauert, wobei ich auch zwischenzeitlich dieses Unternehmen für etwaige Serien abgebrochen habe.
NarrZiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 09:52   #12313
Mein GOAT Walter
ECW
 
Registriert seit: 15.04.2010
Beiträge: 6.100
Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
The Wolf of Wall Street (2013)
Allein die erste Szene ist ja wohl mal ... Inspiration pur!
__________________
--
Mein GOAT Walter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 10:29   #12314
FearOfTheDark
Moderator
 
Registriert seit: 23.07.2012
Beiträge: 6.858
Zitat:
Zitat von Mein GOAT Walter Beitrag anzeigen
Allein die erste Szene ist ja wohl mal ... Inspiration pur!
Absolut!
Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, auch wenn ich mir etwas schwer tat, dieses extreme Übertreiben während des gesamten Filmes zu akzeptieren
__________________
Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun. (Tyler Durden, Fight Club)
Wenn ich herausgefunden habe, wie man "30" in römischen Zahlen schreibt, mach ich drei Kreuze.
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Geändert von FearOfTheDark (13.05.2015 um 10:30 Uhr).
FearOfTheDark ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 14:06   #12315
Der Zerquetscher
Moderator
 
Registriert seit: 21.05.2002
Beiträge: 10.667
Zitat:
Zitat von FearOfTheDark Beitrag anzeigen
Absolut!
Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, auch wenn ich mir etwas schwer tat, dieses extreme Übertreiben während des gesamten Filmes zu akzeptieren
Genau dieses Over-the-top-mäßige war es, was für mich das Tüpfelchen auf dem i war. Finde den Film auch phänomenal - allerdings eben nicht nur als bissige Satire, sondern auch und sogar zuvorderst als Partykracher.

Edit: Fear, Deine Signatur mit Arielle ist super. Habe mich eben schlapp gelacht. Nicht obwohl, sondern weil es so primitiv ist.
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Geändert von Der Zerquetscher (13.05.2015 um 14:06 Uhr).
Der Zerquetscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 19:09   #12316
Warren
Cut
 
Registriert seit: 13.05.2015
Beiträge: 65
Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
The Wolf of Wall Street (2013)

Dezent übertriebene Darstellung. In Teilen eine nette Story, aber da habe ich schon deutlich bessere Filme gesehen. Schade, da ich mir mehr von dem Film erwartet habe.

5/10

Der Film ist jedoch nicht so wichtig, wie der Fakt, dass ich damit endlich die IMDb Top 250 abgeschlossen habe. Es hat lange genug gedauert, wobei ich auch zwischenzeitlich dieses Unternehmen für etwaige Serien abgebrochen habe.
Bei welcher Serie bzw welchen Serien kam die "Ernüchterung"?

Von den Neueren wie Breaking Bad, Game of Thrones, Mad Men und The Wire schaffen es sehr viele auf die vorderen Ränge, so dass ich mit dem Gedanken spiele mir welche von ihnen anzuschauen. Wird ja gelegentlich behauptet dass Hollywood-Serien mittlerweile viel mehr Qualität haben als die Filme.
Warren ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 19:14   #12317
NarrZiss
Genickbruch
 
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Beiträge: 13.351
Zitat:
Zitat von Warren Beitrag anzeigen
Bei welcher Serie bzw welchen Serien kam die "Ernüchterung"?

Von den Neueren wie Breaking Bad, Game of Thrones, Mad Men und The Wire schaffen es sehr viele auf die vorderen Ränge, so dass ich mit dem Gedanken spiele mir welche von ihnen anzuschauen. Wird ja gelegentlich behauptet dass Hollywood-Serien mittlerweile viel mehr Qualität haben als die Filme.
Es war eigentlich die Vielzahl an Serien, die mich eher als irgendwelche Filme interessiert haben. Bei einer Serie kann ich mich viel besser fallen lassen und die Charaktere genießen, die sich entwickeln. Zudem baut man über den längeren Zeitrau einfach eine viel intensivere Emotionalität zu den Figuren in den Serien auf, als zu irgendwelchen Figuren in den Filmen. Jedenfalls ist das meine persönliche Erfahrung.

Es ist aber definitiv so, dass viele Serien qualtitativ die Filme übertreffen.
NarrZiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 19:37   #12318
Warren
Cut
 
Registriert seit: 13.05.2015
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Gerade Breaking Bad wird in Reviews auf imdb dermaßen gelobt, das es für heutige Verhältnisse geradezu unmöglich wirkt. Hat ja auch ein höheres Rating als Der Pate, GoodFellas und viele andere Top-Filme.

Geändert von Warren (13.05.2015 um 19:38 Uhr).
Warren ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 19:43   #12319
Paddy Malone
ECW
 
Registriert seit: 03.03.2008
Beiträge: 5.424
Zitat:
Zitat von Warren Beitrag anzeigen
Gerade Breaking Bad wird in Reviews auf imdb dermaßen gelobt, das es für heutige Verhältnisse geradezu unmöglich wirkt. Hat ja auch ein höheres Rating als Der Pate, GoodFellas und viele andere Top-Filme.
Lass da mal erstmal den ganzen Hype um die Serie abkühlen und dann sehen wir weiter. Wenn die Serie dann ein paar Mal wiederholt wurde und bereits mehrere andere Top-Serien gelaufen sind/am laufen sind, wird es genug Leute geben, bei denen Breaking Bad etwas runtergedreht wird.
__________________
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I sleep all night and I work all day
Paddy Malone ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 20:28   #12320
Punisher 3:16
Genickbruch
 
Registriert seit: 11.10.2002
Beiträge: 16.864
Fight Club

...

6/10
Punisher 3:16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2015, 09:15   #12321
Der Zerquetscher
Moderator
 
Registriert seit: 21.05.2002
Beiträge: 10.667
Zitat:
Zitat von Punisher 3:16 Beitrag anzeigen
Fight Club

...

6/10
Echt? Warum nur 6?

"Fight Club" ist für mich einer der besten Finchers. Bizarr, schizophren, wahnsinnig und dabei philosophisch. Mag den echt gern.
__________________
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Der Zerquetscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2015, 09:33   #12322
Punisher 3:16
Genickbruch
 
Registriert seit: 11.10.2002
Beiträge: 16.864
Eigentlich wollte ich ja nichts dazu sagen weil, naja... man nicht über den Fight Club spricht.

Anyhow. Der Film ist sicher gut besetzt und die Story ist auch gut, aber irgendwie konnte mich der Film nie so recht überzeugen. Kult Faktor allein reicht bei mir nicht aus um ein gutes Rating zu bekommen.
Punisher 3:16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2015, 11:21   #12323
Fox Black
Disqualifiziert
 
Registriert seit: 18.05.2008
Beiträge: 17.617
Die Schlümpfe
Recht schlumpfiger Spaß! Allerdings herrscht hier ein ziemlicher Product Placement-Overkill, der schon recht hart an der Grenze schlumpft.
7/10
Fox Black ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2015, 11:30   #12324
Kliqer
Genickbruch
 
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Beiträge: 29.870
Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Echt? Warum nur 6?

"Fight Club" ist für mich einer der besten Finchers. Bizarr, schizophren, wahnsinnig und dabei philosophisch. Mag den echt gern.
Geht mir genauso.

@Humppi: Deine Kritik zu "Birdman" und "L.A Confidential" teile ich zu 100%. "Lawrence von Arabien" habe ich noch nicht gesehen.
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I <3 woken Dreck
Kliqer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2015, 11:33   #12325
Humppathetic
Genickbruch
 
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Beiträge: 35.525
Zitat:
Zitat von Kliqer Beitrag anzeigen
Geht mir genauso.

@Humppi: Deine Kritik zu "Birdman" und "L.A Confidential" teile ich zu 100%. "Lawrence von Arabien" habe ich noch nicht gesehen.
Danke. Und tu das. Er ist fantastisch, nur braucht man halt Sitzfleisch.
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