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Alt 01.12.2023, 22:22   #1
Axel Saalbach
Genickbruch
 
Registriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 20.730
In einem abendlichen Block an Neuigkeiten zu CM Punk berichten wir, in welchem Kader er landen wird, welchen Erfolg die Liga ihm bereits verdankt, gegen welchen prominenten Superstar die Liga ihn fehden lassen möchte und was Tony Khan (zumindest offiziell) über Punk denkt.

Richtig gelesen: Der gesamte Beitrag ist eine Zusammenfassung verschiedener Punk-News, was daher rührt, dass die amerikanischen Newsseiten das Thema so stark ausschlachten, wie sie nur können und die Journalisten jeden Wrestler und jeden Offiziellen nach ihrer Meinung zum WWE-Comeback des "Best of the World" befragen, den sie vor ihr Mikrofon bekommen.

Loslegen wollen wir mit der Frage, ob CM Punk nun dauerhaft bei RAW eingesetzt werden wird, oder ob sich sein Auftritt am Montag um eine einmalige Angelegenheit handelte und er stattdessen im SmackDown-Kader landen wird, nachdem berichtet worden war, dass eine Fehde gegen Roman Reigns in Planung ist. Tatsächlich wurde CM Punk von World Wrestling Entertainment inzwischen als "Free Agent" eingestuft. Das bedeutet, dass er sowohl bei RAW als auch bei SmackDown auftreten kann (und wird).

Derweilen hat die Liga schon einen zählbaren Erfolg durch die "Heimkehr" ihres verlorenen Sohnes gelandet: Die dieswöchige RAW-Episode wurde im Schnitt von 1.884.000 Zuschauern verfolgt. So viele hatten seit der RAW-Episode nach dem "SummerSlam" nicht mehr eingeschaltet. Gegenüber der Vorwoche legte man um 425.000 Zuschauer zu. Damit ist allein dieser Zuwachs deutlich höher als die Gesamtzuschauerzahl, die All Elite Wrestlings einstige Punk-Show "Collision" nach dem Abgang des Entfant terrible üblicherweise hatte. In der werberelevanten Zielgruppe der 18- bis 49jährigen stieg das RAW-Rating auf 0,65 Punke. Seit der RAW-Episode am Tag nach "WrestleMania" hatten nicht mehr so viele werberelevante Fans eingeschaltet. Damals war gerade der WWE-Verkauf verkündet worden.

Bei aller Punk-Euphorie der Journalisten, die diese Einschaltquoten vermelden, sollte man allerdings erwähnen, dass das Opening-Segment mit Randy Orton das meistgesehene Fragment der Show war. Punk trat allerdings auch erst kurz vor 23 Uhr Ostküstenzeit auf, und bis dahin sinken die Quoten üblicherweise immer.

Wie "Fightful" berichtet, soll man hinter den Kulissen "optimistisch" sein, dass eine Fehde und ein Match zwischen CM Punk und niemand geringerem als Steve Austin erfolgen könnte. Demnach arbeiten einige "wichtige Offizielle" daran, es dazu kommen zu lassen. Angeblich soll der Plan bereits mit CM Punk durchgesprochen worden sein. Im Idealfall soll es im nächsten Schritt zu einem persönlichen Gespräch der potenziellen Fehdengegner kommen. Wie es heißt, sollen sich Austin und Punk gegenseitig sehr schätzen. Austin lobte Punk im Mai in einem "Forbes"-Interview, und Punk trug einst während der bekannten Pipe-Bomb-Promo ein Austin-Shirt.

Nachdem er zuletzt aus "rechtlichen Gründen" nichts zum WWE-Comeback seines einstigen Angestellten sagen wollte (wir berichteten), hat AEW-Chef in einem Interview mit der New York Post nun doch über Punk geredet. Allerdings ging er nicht auf das WWE-Comeback ein. Stattdessen pries er Punks Auftritt bei Rampage #2 - The First Dance als "denkwürdigen Moment der Wrestlinggeschichte" an. Das 2021er All Out und das diesjährige "All In" seien die größten Pay-Per-Views in der Geschichte seiner Liga, und diese großen Erfolge habe man gemeinsam eingefahren. CM Punk sei deshalb ein wichtiger Bestandteil ihres Teams gewesen.

Shawn Michaels äußerte sich bei Rosenberg Wrestling zu Punks Comeback. Er sagte, er würde sich für Punk und für die Liga freuen, für die Fans, und für das gesamte WWE-Universum. Solche Storys seien immer fantastisch, egal welche Kontroversen dahinterstecken. Kontroversen seien sogar eines der Dinge, die sie so fantastisch machen. Michaels fügte an, dass er und Punk immer sehr gut zurechtgekommen seien und er ihn gerne mal bei NXT zu Gast hätte.

Kevin Owens zeuigte sich in einem Interview ein ganzes Stück nüchterner: Er selbst möchte nur Spaß bei der Arbeit haben, so Owens. Wenn dies Punks Geisteshaltung entsprechen sollte, sei zwischen ihnen alles in Ordnung.
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"Der GB-Mitarbeiter Axel Saalbach wurde vor einer Woche im Radio gefragt, warum er die Menschen nicht mag. Er lacht immer noch."
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Alt 02.12.2023, 10:20   #2
Vince Black
ECW
 
Registriert seit: 30.03.2001
Beiträge: 8.753
Die guten Ratings freuen mich, dass der Schub mit Randy und Punk zu tun hat ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Es wird spannend sein ob sich das auch in Zukunft positiv auswirkt. Seit Smackdown wissen wir ja dass die Viper beim blauen Brand gelandet ist. Orton ist verdammt over bei den Fans, das muss man ja fast für eine Konfrontation mit der Bloodline nutzen, das könnte die Story doch nochmals hot werden lassen. Dann haben sie bei Smackdown noch L.A.Knight......ich bin gespannt
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