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Alt 29.02.2012, 01:54   #5026
AndiM
Pearl Jam
 
Registriert seit: 28.09.2003
Beiträge: 2.198
Hugo Cabret

Wunderbar altmodischer Film, dessen einziges (sehr kleines) Manko vielleicht darin bestand, dass das 3D da irgendwie nicht hinein gepasst hat zum Rest. Aber das war auch nicht zu sehr aufgesetzt, insofern ganz okay. Hat Spaß gemacht.

8,5/10
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Alt 29.02.2012, 17:51   #5027
Der_Wrestling_Fan
ECW
 
Registriert seit: 30.04.2007
Beiträge: 8.534
Die Helden von Hill 60

Hinter diesem etwas prahlerischen Titel (der Englische Titel "Beneath Hill 60") verbrigt sich ein Kriegsfilm aus dem 1. Weltkrieg. Er hanelt um eine Gruppe australischer Mineure, die 1917 einen Schacht unter dem Niemandsland hindurch graben um den von den Deutschen gehaltenden Hügel 60 bei Messines zu verminen. Dies beruht auch auf Tatsachen, denn tatsächlich wurde 1917 diese Offensive mit einer gewaltigen Sprengung begonnen, durch welche die Briten den Höhenzug bei Messines relativ verlustfrei einnehmen konnten.

Ich muss sagen, dieser Film hat mir richtig gut gefallen und ist der beste Kriegsfilm seit langen für mich. Auf Pathos oder simple schwarz/weiß Maleraei wird hier weitgehend verzichtet; aber auch die Moralkeule bleibt zu Hause. Stattdessen liefert Regisseur David Roach einen überraschend spannenden, guten Film mit guten Haupftiguren ab, die weder Helden oder Patrioten sein wollen, sondern halt ihren Job machen. Keine absurden Aktionen oder Dialoge, so muss es sein.

Während bei "Paschendale - Feld der Ehre" die Rolle von Paul Gross noch z. T. arg aufgeblasen wirkte, spielt Brendan Cowell die historisch reale Figur Oliver Woodward wesentlich bescheidener und dadurch auch realistischer. Auch der Rest des Essembles
weiß zu gefallen.

Hier möchte ich vor allem das Ende hervorheben

Spoiler:

Die Truppen bereiten die Sprengung vor. Woodward sitzt am Zünder, doch sein Sergeant erklärt, dass noch ein Mann, der jüngste der Truppe unten ist und er warten soll. Woodward zögert lange, zündet dann aber doch. Später schämt er sich dafür, da er den Mann gut kannte. Diese Ehrlichkeit, die Figur ist ein Mensch und kein Held, hat mir sehr gefallen.



Ähnlich wie bei "Gallipoli" und dem oben genannten "Paschendale" spielen einige Szenen auch in der Heimat Australien. Solche Szenen sind ja immer etwas kritisch, da sie einen Film in die Länge ziehen oder am schlimmsten in eine Schmonzette abdriften lassen können. "Die Helden von Hill 60" vermeidet dies ganz gut, da er anders als die anderen beiden Filme nicht den Fehler mach, den Zuschauer die ganze erste Hälfte damit zu beglücken sondern die Heimatszenen als Rückblenden einbaut, welche das trsite Grau der Schlachtfelder Westeuropas auflockern. So wirken sie als gut passende Elemente und unterstüzen den gesamten Film, ohne dem Zuschauer eine kitschige Lovestory zu präsentieren.

Ein weiterer Pluspunkt war in meinen Augen, dass der Film sehr spannend erzählt ist und eine beklemmende Stimmung aufbaut, auf Schlachszenen jedoch weitgehend verzichtet. So gibt es insgesamt nur ein Feuergefecht. Durch die ständigen Bombardements und MG-Salven, die über's Niemandsland jagen, vergisst man aber zu keiner Zeit das Krieg ist. Und irgendwie ist das ja auch historisch korrekt, denn der 1. WK war vor allem ein Artillerie-Krieg, wobei die meisten Soldaten durch diese starben.

Wer also geradlinige Kriegsfilme mag, dem kann ich "Die Helden von Hill 60" empfehlen. Es ist zwar Hausmannskost aber der besseren Sorte, so dass ich ihm 8/10 Punkten gebe.

Ein Hinweis in Ahnlehnung zu unserern James Ryan-Debatte: Die Deutschen als Feind werden in dem Film richt gut dargestellt, wenn es jemanden interessiert

Geändert von Der_Wrestling_Fan (29.02.2012 um 17:53 Uhr).
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Alt 29.02.2012, 18:28   #5028
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.511
Zitat:
Zitat von Kliqer Beitrag anzeigen

Spiel mit der Angst

Okay, ich gebe es zu: Der Film (Ein Unbekannter "entführt" ein Ehepaar und zwingt sie verschiedene Dinge zutun, da er mit dem Babysitter ihrer Tochter unter einer Decke steckt, die er droht umzubringen, falls sie nicht nach seinen Regeln spielen) hatte von Anfang an nicht gerade einen leichten Stand bei mir. Das liegt einfach daran, dass ich Gerald Butler unfassbar unsympathisch finde und Pierce Brosnan nun auch nicht gerade mein Lieblingsschauspieler ist. Das war u.a. auch der Grund, warum ich mich im Laufe des Films womöglich etwas zu sehr reingesteigert habe, wie schlecht er doch sei. Teilweise war meine Kritik aber auch berechtigt, will ich meinen. Die Charaktere wirken von Anfang an unglaublich eindimensional und klischeehaft, Brosnan passt nicht ansatzweise auf die Figur, die er zu spielen scheint, die Optik ist fad und die Narration unterdurchschnittlich. ABER: Aufgrund der Auflösung bzw. den drei großen Wendungen, wird vieles von dem relativiert. Ich will nicht zu viel verraten, aber Brosnan wird in ein anderes Licht gerückt und die klischeehaften Charaktere sind scheinbar anfangs absichtlich klischeehaft portraitiert wurden. Dennoch ist das Verhalten der Figuren nur selten nachvollziehbar, sympathisch ist absolut niemand in dem Film, Logiklöcher sind keine Mangelware, glaubwürdig sind die Wendungen auch nicht, zwar wäre der Film ohne sie ein völliger Flop, aber irgendwie ist es dann doch "to much" und, wie gesagt, nicht unbedingt logisch. Der Film ist nicht unspannend und hat ein paar nette Szenen und das Ende ist auf jeden Fall okay, wenn auch zum Teil vorhersehbar.
Amen! Ich kann den Typen nicht ab. Liegt zum Einen an seiner Rollenauswahl (gut, ich kenne nicht alles von ihm, aber dieser Film mit Katherine Heigl zieht mir in der Vorschau schon die Schuhe aus, und 300 hat einen bleibenden, negativen Eindruck bei mir hinterlassen), zum anderen an seiner Humorlosigkeit. Ich erinnere mich an ein Interview, das Elton führte, in dem Butler doch ziemlich unsympathisch wirkte. Ok, man muss nicht jeden Stumpfsinn mitmachen, aber freundlicher kann man sich trotzdem verhalten, und wenn man nur nett, aber bestimmt "nein" sagt.
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Alt 01.03.2012, 07:32   #5029
Skuriles
Schädelbasisbruch
 
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Harry Potter - Blu-Ray Complete Collection

Naja, ich denke die meisten die sich dafür interessieren haben zumindest mal ein paar Filme gesehen. Ich habe alle Teile bis auf die letzten beiden (im Kino angesehen) bereits auf DVD gehabt und mir jetzt die Limited Edition auf BR gekauft.

Insgesamt tolle Umsetzung der Bücher, auch wenn natürlich viele kleine Nebenhandlungen unter gehen, die für mich die Bücher so einzigartig gemacht haben. Ansonsten gibts nicht viel zu sagen.
Die Ausstattung ist etwas mager (ein gedrucktes Fotoalbum und zu den letzten drei Filmen ne Bonusdisc mit entfallenen Szenen und ein paar Infos zu einzelnen Szenen) - kein Vergleich z.B. zur SEE von Lord of the rings.
Wer nicht unbedingt auf stundenlanges Bonusmaterial steht, bekommt hier endlich die komplette Story in guter BR Qualität.

8/10
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Just did it!
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Alt 02.03.2012, 09:58   #5030
Captain Mightypants
Höllen-Rentner
 
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Beiträge: 8.026
gestern abend auf Kabel 1: Ladykillers

Der Film dreht sich um ein "Ensemble von Musikanten", die keine Musikanten sind, sondern Kriminelle. Ihr Chef, gespielt vom großartigen Tom Hanks, quartiert sich im Gästezimmer einer alten Dame ein und "probt" mit seiner Band in deren Keller, dessen Wand zufällig aus einem sehr lockeren Gestein besteht, wodurch man perfekt einen Tunnel in den nahegelegenen Tresorraum eines Casinos buddeln kann.

Dieser Film ist einer meiner Lieblingsfilme! Situationskomik und sehr interessante Charaktere (allen voran natürlich Tom Hanks und der General) machen diesem Film jedes mal wieder sehenswert! Auch die Tatsache,
Spoiler:
das am Ende alle Verbrecher durch blöde Unfälle sterben und die Alte nicht ernstgenommen wird, und dadurch der Bob-Jones-Bibelschule 1,6 Mio Dollar spenden kann
passen perfekt zum Film!

Sehr gute Abendunterhaltung!

9/10 Punkten!
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"Diese moralische Entscheidung, der Öffentlichkeit über die Spionage, die uns alle betrifft, zu berichten, war folgenschwer. Aber sie war richtig und ich bereue nichts." - Edward Snowden
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Alt 02.03.2012, 10:58   #5031
Don Classic
ECW
 
Registriert seit: 19.04.2004
Beiträge: 8.501
Zitat:
Zitat von Rob Van Düsenschrauber Beitrag anzeigen
Ziemlich beste Freude

Den Film hab ich mir vor paar Wochen im Kino angeschaut. Ich hätte am liebsten das Doppelte für die Kinokarte gezahlt, der Film ist einfach einsame Spitze!

Kurz zur Story: Ein querschnittsgelähmter Superreicher sucht für sich eine Pflegekraft. Einer der Bewerber ist ein junger Mann aus dem Pariser Ghetto, der eigentlich nur eine Unterschrift für das Arbeitsamt wollte, damit er sein Arbeitslosengeld kassieren kann. Er wird dann engagiert und zwischen den beiden entwickelt sich, nunja, eine ziemlich beste Freundschaft.

Es gab bei dem Film wohl keine Szene, bei der ich nicht gelacht, oder gegrinst hätte. Einfach nur so unfassbar liebenswürdig, witzig und keine Ahnung. Der Film ist ein MUSS für JEDEN.

Eine Wertung will ich gar nicht abgegeben. 10/10 kann man schlecht abgeben, weil es bedeuten würde, dass es besser nicht gehen würde, aber ich wüsste jetzt auch nicht, was ich an dem Film überhaupt kritisieren könnte. Genial der Streifen.
Ich muss Düsenschrauber mal zitieren.

Ich hab den Film gestern Abend gesehen. Und ich muss sagen, was für ein unglaubliches Meisterwerk. Ich bin kein riesenfreund von Komödien. Aber das meine Herren war ein weltklasse Film. Ich bin eeindruckt. Ich kann ihn nur jedem empfehlen.

Unglaublich.
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22.12.1987 - 15.05.2010


During a Q&A Session with Wrestling Rambles, CM Punk was asked by a fan what wrestler from an independent company would he most like to wrestle. Punk responded Samoa Joe. When the fan clarified that Samoa Joe works in TNA, CM Punk said "I know, you said indy didn't you."
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Alt 02.03.2012, 19:26   #5032
RainMaker
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Don Classic Beitrag anzeigen
Ich muss Düsenschrauber mal zitieren.

Ich hab den Film gestern Abend gesehen. Und ich muss sagen, was für ein unglaubliches Meisterwerk. Ich bin kein riesenfreund von Komödien. Aber das meine Herren war ein weltklasse Film. Ich bin eeindruckt. Ich kann ihn nur jedem empfehlen.

Unglaublich.
Ich hab mir den auch gerade angesehen. Und ich sehs einfach nicht. Nennt mich abgestumpft, aber ich seh in dem Film für mich einfach mal gar nichts.
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Alt 03.03.2012, 11:45   #5033
The Performer Lay
Genickbruch
 
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Beiträge: 15.495
Gestern Kampf der Titanen. Ist zwar vom Genretyp her nicht direkt mein Film, dennoch hat er mir gut gefallen, da er beeindruckend gestaltet ist. Allerdings ist er meiner Meinung nach sehr schnell zu durchschauen und richtog Spannung kommt selten auf, fraglich ist eigentlich immer nur das wie, aber nicht das ob, was ich etwas schade finde, dennoch insgesamt ein kurzweiliger Film. 7 von 10
__________________
Der steht 2 Meter, das glaubt mir keiner, 2 Meter vorm leeren Kasten nä, zieht ab und ich hör nicht mal das PING vom Alluminium, nä daNEBEN oder OBEN rüber, das is wie bei diesen Kerlen, die bei den Weibern immer erst auf dicke Hosen machen nä, immer große Klappen, ne ich habe hier ne Verabredung oder Fanbabes klargefahren und dann bekommen sie eine Steilvorlage und genau wie vorm leeren Kasten, schön richtig vergeigt, kann man normalerweise nix mehr falsch machen, aber verkelts ey. Anstoss 2005
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Alt 03.03.2012, 15:41   #5034
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.511
Contagion

Hm... wenn ich so auf die deutsche und englische Wikipedia schaue, finde ich eigentlich fast nur positive Bewertungen des Films, allein ich kann mit ihm nicht wirklich viel anfangen, aber der Reihe nach:

Soderbergh inszeniert hier einen kühlen Film, der zuerst einmal dem Katastrophengenre zuzordnen ist, diesem (also dem Genre) aber durch Stilmittel zuwiderläuft und daher eher in den Bereich des Dramas passt.
Er ist, wie man es von Soderbergh ja im Grunde gewohnt ist, ein Ensemblefilm, neben den Hauptdarstellern Winslet, Fishburne, Law, Paltrow, Cotillard und Damon findet man noch einige andere bekannte Gesichter wie Bryan Cranston, Armin Rohde (!!!) und John Hawkes, seines Zeichens bekannt durch seine Darstellung als Tankstellenwart in From Dusk Till Dawn, aus Winter's Bone und einigen Independentmovies.
Dabei, und damit kehre ich zum ersten Satz des zweiten Absatzes zurück, inszeniert Soderbergh distanziert, lässt große Gefühle, wie in anderen, eher peinlichen (und trotzdem unterhaltsamen!) Katastrophenfilmen wie Outbreak, gar nicht erst aufkommen.
Dieses Grundgerüst liest sich also gar nicht mal so schlecht; man hat großartige Schauspieler und eine realistische, ernsthafte Darstellung der Geschehnisse, in der weniger das Virus, als vielmehr der Umgang der Menschen mit eben diesem wirklich Angst einflößend ist.
Doch, und damit komme ich zu meinen am Anfang geäußerten Zweifeln, respektive zu meinem nicht besonders erfreuten, begeisterten Resümee, was macht Soderbergh daraus?
Wie gesagt, realistisch ist der Film allemal, aber er lässt etwas sehr Wichtiges vermissen: das Gefühl. Und damit meine ich keine bescheuerte Gefühlsduselei, bekannt aus sogenannten "Romantic Comedies", ich meine die Empathie. Ich meine das Mitfiebern, das Bangesein, mit/um den/die Figuren.
Vor allem liegt das an einer ganz bestimmten Krux: der Film kam mir für diese Art von Werk schon vor Einschalten des selbigen viel zu kurz vor; er dauert gerade einmal 106 Minuten - mit Abspann, versteht sich.
Dadurch hastet der Film, obschon in den Szenen bedächtig gefilmt, von Handlungsort zu Handlungsort, von Handlung zu Handlung, von Zeit zu Zeit.
Keine der Figuren, mit Ausnahme von Damon und Fishburne, bekommt m. E. genügend Spielraum, um sich zu entfalten, und somit genügend Spielraum, um beim Zuschauer "anzudocken".
Durch das "Rushen" der Szenerien, der Handlungen bekommen selbige zudem ebenfalls zu wenig Spielraum, wirken dadurch m. E. zu oberflächlich, zu sehr hingeklatscht.
Das ist ein großes Manko, das ich nur wenigen Filmen gestatte. Komödien brauchen sowas beispielsweise nicht unbedingt, wenn sie durch Gags bestechen, Actionfilme brauchen soetwas nicht, um wenigstens mit Explosionen unterhalten zu können (Con Air, der zwar nicht rasch, aber oberflächlich inszeniert wurde); natürlich sind sie dann keine Meisterwerke wie Eine Leiche zum Dessert oder Stirb Langsam, aber sie sind unterhaltsam, konsumierbar.
Ein Drama allerdings, das durch Distanz und Hektik das Gefühl ausschaltet, ist a priori zum Scheitern verurteilt.
Und dementsprechend ist Contagion ein toller Versuch, dem Katastrophengenre etwas Neues abzugewinnen, scheitert letztlich aber an seinen Ansprüchen und dem prinzipiellen Negieren jedweden Gefühls.

Dafür kann es dann am Ende nur eine Feststellung des Mediokren und damit eine dementsprechende Note geben. Denn amateurhafte, grobe Schnitzer sind einem Soderbergh, natürlich, fremd.

5/10
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What he didn't was, know was or was know was that I was dyslexic.

Geändert von Humppathetic (03.03.2012 um 17:48 Uhr).
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Alt 04.03.2012, 01:14   #5035
Officer Snickers
ECW
 
Registriert seit: 18.04.2006
Beiträge: 7.375
Paul - Ein Alien auf der Flucht

Nachdem ich lesen durfte das Bela als Paul nicht überzeugt, hab ich schon mit dem schlimmsten gerechnet. Aber der Film hat mir einige Schmunzler und Lacher gebracht und Bela wußte auch zu überzeugen. Eine tolle Komödie die ma sich gern mal mit ein paar Freunden angucken kann.

Rango

Bei Rango wußte ich nicht was auf mich zukommt. Ich hab nur den Trailer gesehen wo Rango in der Wüste vor einem Vogel flüchtet. Das dann ein Western auf mich zu kommt hät ich nicht gedacht. Auch schön war eine kleine Anspielung auf Fear and Lothing in Las Vegas. Ich fand den Film toll animiert, vor allem die Klapperschlange. Ebenfalls eine nette Komödie, aber ob der Oscar berechtigt war, kann ich schwer sagen.
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Sieger des Fantasy Rumbles 2011 mit CM Punk
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Alt 04.03.2012, 02:01   #5036
Rated R Couture
Gehirnerschütterung
 
Registriert seit: 20.12.2008
Beiträge: 404
Zitat:
Zitat von Delochinator Beitrag anzeigen
Rango

Bei Rango wußte ich nicht was auf mich zukommt. Ich hab nur den Trailer gesehen wo Rango in der Wüste vor einem Vogel flüchtet. Das dann ein Western auf mich zu kommt hät ich nicht gedacht. Auch schön war eine kleine Anspielung auf Fear and Lothing in Las Vegas. Ich fand den Film toll animiert, vor allem die Klapperschlange. Ebenfalls eine nette Komödie, aber ob der Oscar berechtigt war, kann ich schwer sagen.
Habe "Rango" ebenfalls die Tage gesehen und fand den großartig. Hatte bei der ein oder anderen Szene Tränen in den Augen.

Ganz großes Kino war (nur öffnen wenn man den Film gesehen hat oder sich 'ne tolle Anspielung kaputt machen will)
Spoiler:
der Gastauftritt von Clint Eastwood.
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Thank you Edge
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Alt 04.03.2012, 15:10   #5037
Perfect Stranger
Mickie James Fan #1
 
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Zitat:
Zitat von Bunnløs Boksbukse Beitrag anzeigen
Contagion
Ich meine die Empathie. Ich meine das Mitfiebern, das Bangesein, mit/um den/die Figuren.
Vor allem liegt das an einer ganz bestimmten Krux: der Film kam mir für diese Art von Werk schon vor Einschalten des selbigen viel zu kurz vor; er dauert gerade einmal 106 Minuten - mit Abspann, versteht sich.
5/10
Ich finde, es kommt auf die Erwartungen an und die werden natürlich durch vermeintlich vergleichbare Filme geschürt. Dass die einzelnen Personen (mit Ausnahme des Matt Damon-Charakters und evtl. Fishburne) eher kurz abgehandelt werden, ist doch nur folgerichtig, denn bei einer Pandemie dieses Ausmaßes zählen einzelne Schicksale doch auch nicht. Ich finde, der Film hat einen guten Job gemacht, die verschiedenen Facetten einer solchen Katastrophe aufzuzeigen. Die Kritik der zu kurzen Laufzeit würde ich allerdings gelten lassen, mehr Zeit hätte noch mehr Aufbau und Vergegenwärtigung der Bedrohung bedeutet.

Trotzdem würde ich irgendwo zwischen sieben und acht Punkte vergeben.

Ich hatte in letzter Zeit wohl Glück bei meiner Filmauswahl, vor Contagion habe ich True Grit und Freundschaft Plus gesehen und alle drei haben mir gut gefallen.
__________________
James Gang 4 Life

Sind wir nicht alle ein bisschen Jünter?
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Alt 04.03.2012, 18:14   #5038
Der Zerquetscher
Moderator
 
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Zitat:
Zitat von Bunnløs Boksbukse Beitrag anzeigen
Contagion

Hm... wenn ich so auf die deutsche und englische Wikipedia schaue, finde ich eigentlich fast nur positive Bewertungen des Films, allein ich kann mit ihm nicht wirklich viel anfangen, aber der Reihe nach:

Soderbergh inszeniert hier einen kühlen Film, der zuerst einmal dem Katastrophengenre zuzordnen ist, diesem (also dem Genre) aber durch Stilmittel zuwiderläuft und daher eher in den Bereich des Dramas passt.
Er ist, wie man es von Soderbergh ja im Grunde gewohnt ist, ein Ensemblefilm, neben den Hauptdarstellern Winslet, Fishburne, Law, Paltrow, Cotillard und Damon findet man noch einige andere bekannte Gesichter wie Bryan Cranston, Armin Rohde (!!!) und John Hawkes, seines Zeichens bekannt durch seine Darstellung als Tankstellenwart in From Dusk Till Dawn, aus Winter's Bone und einigen Independentmovies.
Dabei, und damit kehre ich zum ersten Satz des zweiten Absatzes zurück, inszeniert Soderbergh distanziert, lässt große Gefühle, wie in anderen, eher peinlichen (und trotzdem unterhaltsamen!) Katastrophenfilmen wie Outbreak, gar nicht erst aufkommen.
Dieses Grundgerüst liest sich also gar nicht mal so schlecht; man hat großartige Schauspieler und eine realistische, ernsthafte Darstellung der Geschehnisse, in der weniger das Virus, als vielmehr der Umgang der Menschen mit eben diesem wirklich Angst einflößend ist.
Doch, und damit komme ich zu meinen am Anfang geäußerten Zweifeln, respektive zu meinem nicht besonders erfreuten, begeisterten Resümee, was macht Soderbergh daraus?
Wie gesagt, realistisch ist der Film allemal, aber er lässt etwas sehr Wichtiges vermissen: das Gefühl. Und damit meine ich keine bescheuerte Gefühlsduselei, bekannt aus sogenannten "Romantic Comedies", ich meine die Empathie. Ich meine das Mitfiebern, das Bangesein, mit/um den/die Figuren.
Vor allem liegt das an einer ganz bestimmten Krux: der Film kam mir für diese Art von Werk schon vor Einschalten des selbigen viel zu kurz vor; er dauert gerade einmal 106 Minuten - mit Abspann, versteht sich.
Dadurch hastet der Film, obschon in den Szenen bedächtig gefilmt, von Handlungsort zu Handlungsort, von Handlung zu Handlung, von Zeit zu Zeit.
Keine der Figuren, mit Ausnahme von Damon und Fishburne, bekommt m. E. genügend Spielraum, um sich zu entfalten, und somit genügend Spielraum, um beim Zuschauer "anzudocken".
Durch das "Rushen" der Szenerien, der Handlungen bekommen selbige zudem ebenfalls zu wenig Spielraum, wirken dadurch m. E. zu oberflächlich, zu sehr hingeklatscht.
Das ist ein großes Manko, das ich nur wenigen Filmen gestatte. Komödien brauchen sowas beispielsweise nicht unbedingt, wenn sie durch Gags bestechen, Actionfilme brauchen soetwas nicht, um wenigstens mit Explosionen unterhalten zu können (Con Air, der zwar nicht rasch, aber oberflächlich inszeniert wurde); natürlich sind sie dann keine Meisterwerke wie Eine Leiche zum Dessert oder Stirb Langsam, aber sie sind unterhaltsam, konsumierbar.
Ein Drama allerdings, das durch Distanz und Hektik das Gefühl ausschaltet, ist a priori zum Scheitern verurteilt.
Und dementsprechend ist Contagion ein toller Versuch, dem Katastrophengenre etwas Neues abzugewinnen, scheitert letztlich aber an seinen Ansprüchen und dem prinzipiellen Negieren jedweden Gefühls.

Dafür kann es dann am Ende nur eine Feststellung des Mediokren und damit eine dementsprechende Note geben. Denn amateurhafte, grobe Schnitzer sind einem Soderbergh, natürlich, fremd.

5/10
Sehe ich anders.

Ich finde "Contagion" sehr gelungen und zudem äußerst realistisch. Da wird weder haudraufinszeniert noch zu langweilig unterhalten. Ich fand diesen Mittelweg gerade hervorragend.
__________________
"Nachtbesucher" - erschienen im Audioparadies-Verlag, gelesen von Hajo Mans: Hörprobe

Geändert von Der Zerquetscher (04.03.2012 um 18:15 Uhr).
Der Zerquetscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2012, 01:06   #5039
Kliqer
Genickbruch
 
Registriert seit: 23.12.2004
Beiträge: 29.870
Boogie Nights

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. An erster Stelle steht der hervorragende Cast. Allen voran Burt Reynolds in der besten Rolle seines Lebens. Juliane Moore mag ich zwar nicht besonders, ist aber großartig. Phillip Seymour Hoffman ist gut wie immer, John C. Reily steht ihm in Nichts nach, William H. Macy sowieso nicht. Mark Wahlberg macht seine Sache gut und Robert Ridgley spielt hervorragend, was mir irgendwie erst jetzt aufgefallen ist!

Die Wandlung der freundlich-naiven, beinahe unschuldigen Porno-Industrie der 70er, hin zur verzweifelt-aggressiven, von Drogen zerstörten 80er-Jahre-Branche ist sehr eindrucksvoll inszeniert. Der Soundtrack ist göttlich, die einzelnen Charaktere perfekt gezeichnet, der Spannungsbogen ist sehr wirkungsvoll, der Humor ist sehr angenehm. Ein überaus unterhaltsamer Film, der immer wieder Spaß macht, auch wenn die dramatischen Momente sehr intensiv sind. Bspw. die Szene im Haus des reichen Junkies. Nur wenige Szenen zerren so sehr an den Nerven, wie diese. Ganz groß gemacht.
__________________
"Genickbruch.com ist eine topseriöse Seite." - Markus Lanz, 16.10.2014
I <3 woken Dreck
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Alt 05.03.2012, 09:31   #5040
Captain Mightypants
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Beiträge: 8.026
Am Wochenende habe Ich folgende Filme gesehen:

The Big Lebowski

Ganz ehrlich? Ich versteh den Hype nicht. Nervende Charaktere, eine Story, die diese Bezeichnung nicht verdient und kaum wirkliche Lacher. Wäre nicht die herausragende Schauspielerische Leistung von John Goodman und Jeff Bridges, würde der Film 2/10 Punkten bekommen. Aber dank der Beiden (Steve Buscemi lasse Ich einfach mal aussen vor, der war ja quasi nicht existent) wird es immerhin noch 4/10 Punkten

The Gamers - Dorkness Rising

Der einzige Film, den Ich auf Englisch gucke, weil es Ihn nicht in Deutsch gibt.

Kurz zur Story: Der Film handelt von einer kleinen Gruppe Rollenspieler, die die Abenteuer, die Ihre Charaktere erleben, verfilmt haben. Dabei wird regelmäßig zwischen dem Spieltisch, an dem sich die Spieler vergnügen und "ingame" gesprungen. Der Film sprüht nur so vor Insiderwitzen über Rollenspieler, die Charaktere sind lustig (Stichwort Barde) und es wird auch darauf hingewiesen, das es zwei arten von Rollenspielern gibt. Die Rollenspieler, die sich auf die Regeln versteifen und die Rollenspieler, die Regeln als ein loses Gerüst sehen, an dem man sich orientieren kann. Häufige Lachflashs, viele tolle Zitate (Everything´s better with Pirates) und ein interessantes Setting machen den Film zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme!

9/10 Punkten!
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Alt 05.03.2012, 13:15   #5041
Wickaman
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Registriert seit: 28.01.2010
Beiträge: 1.473
Jetzt habt ihr es geschafft. Habe mir gestern Ziemlich beste Freunde angesehen.

Nach all dem Lob hier, nicht ganz was ich mir vorgestellt habe, aber trotzdem ein sehr guter Film.
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In a world that has decided that it's going to lose its mind,
Be more kind, my friends, try to be more kind.
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Alt 06.03.2012, 16:53   #5042
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.511
Zitat:
Zitat von Perfect Stranger Beitrag anzeigen
Ich finde, es kommt auf die Erwartungen an und die werden natürlich durch vermeintlich vergleichbare Filme geschürt. Dass die einzelnen Personen (mit Ausnahme des Matt Damon-Charakters und evtl. Fishburne) eher kurz abgehandelt werden, ist doch nur folgerichtig, denn bei einer Pandemie dieses Ausmaßes zählen einzelne Schicksale doch auch nicht. Ich finde, der Film hat einen guten Job gemacht, die verschiedenen Facetten einer solchen Katastrophe aufzuzeigen. Die Kritik der zu kurzen Laufzeit würde ich allerdings gelten lassen, mehr Zeit hätte noch mehr Aufbau und Vergegenwärtigung der Bedrohung bedeutet.

Trotzdem würde ich irgendwo zwischen sieben und acht Punkte vergeben.

Ich hatte in letzter Zeit wohl Glück bei meiner Filmauswahl, vor Contagion habe ich True Grit und Freundschaft Plus gesehen und alle drei haben mir gut gefallen.
Erwartungen hatte ich eigentlich keine, und ich finde es, wie gesagt, erfrischend, dass auf Helden, heroische Monologe und Ähnliches, wie in anderen Filmen zu sehen, verzichtet wird. Auch, dass vllt. ein paar Charaktere zu kurz oder etwas kurz kommen, ist durchaus noch zu verkraften, allein ich fand den Film zu kalt, zu steril. Fast wie eine Dokumentation.

Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Sehe ich anders.

Ich finde "Contagion" sehr gelungen und zudem äußerst realistisch. Da wird weder haudraufinszeniert noch zu langweilig unterhalten. Ich fand diesen Mittelweg gerade hervorragend.
S.o.
Habe dein Review noch nicht gelesen, aber werde ich nachholen!

Zitat:
Zitat von Captain Mightypants
The Big Lebowski

Ganz ehrlich? Ich versteh den Hype nicht. Nervende Charaktere, eine Story, die diese Bezeichnung nicht verdient und kaum wirkliche Lacher. Wäre nicht die herausragende Schauspielerische Leistung von John Goodman und Jeff Bridges, würde der Film 2/10 Punkten bekommen. Aber dank der Beiden (Steve Buscemi lasse Ich einfach mal aussen vor, der war ja quasi nicht existent) wird es immerhin noch 4/10 Punkten
Auf keinen Fall möchte ich deine Meinung diskreditieren, noch eine Meinung diktieren. Nicht jeder muss dieses Meisterwerk verstehen. Nein, im Ernst: Geschmäcker sind unterschiedlich, und das ist gut so.
Aber 2 bzw. 4 von 10 Punkten? Zwei Punkte halte ich mir reserviert für einen Quatsch wie Shark Attack oder so.
Übrigens fand ich gerade Buscemis Charakter grandios, weil so lebensnah (wie Goodmans Charakter auch, Gott, ich kenne so viele Goodmans -_-)!

Tremors

Oder zu deutsch: Im Land der Raketenwürmer.

Amüsante Tierhorrokomödie mit einigen guten Lachern und gar nicht mal so schlechten Effekten.
Und: Alfred Mosby spielt mit!
Im Großen und Ganzen unterhaltsam, aber nichts Überragendes.

6/10
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Humppathetic ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2012, 17:10   #5043
Captain Mightypants
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Zitat:
Zitat von Bunnløs Boksbukse Beitrag anzeigen
Auf keinen Fall möchte ich deine Meinung diskreditieren, noch eine Meinung diktieren. Nicht jeder muss dieses Meisterwerk verstehen. Nein, im Ernst: Geschmäcker sind unterschiedlich, und das ist gut so.
Aber 2 bzw. 4 von 10 Punkten? Zwei Punkte halte ich mir reserviert für einen Quatsch wie Shark Attack oder so.
Übrigens fand ich gerade Buscemis Charakter grandios, weil so lebensnah (wie Goodmans Charakter auch, Gott, ich kenne so viele Goodmans -_-)!
Mit Shark Attack meinst du bestimmt so Filme wie "Mega Shark vs Giant Octopus" usw, nicht wahr? Ganz ehrlich, solchen Mist schau Ich mir lieber an als nochmal "The Big Lebowski", bei "Mega Shark.." krieg Ich ja wenigstens noch was zu lachen.

Und Buscemis Charakter hätte man meiner meinung nach aus dem Grund weglassen können, das er für das weiterkommen des Films oder die Story überhaupt nicht wichtig war. Was hat er denn die ganze Zeit gemacht? Rumgesessen, nichts mitbekommen und wurde ständig von Walter runtergemacht.

Aber glücklicherweise sind geschmäcker unterschiedlich
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Alt 06.03.2012, 17:22   #5044
Humppathetic
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Zitat:
Zitat von Captain Mightypants Beitrag anzeigen
Mit Shark Attack meinst du bestimmt so Filme wie "Mega Shark vs Giant Octopus" usw, nicht wahr? Ganz ehrlich, solchen Mist schau Ich mir lieber an als nochmal "The Big Lebowski", bei "Mega Shark.." krieg Ich ja wenigstens noch was zu lachen.

Und Buscemis Charakter hätte man meiner meinung nach aus dem Grund weglassen können, das er für das weiterkommen des Films oder die Story überhaupt nicht wichtig war. Was hat er denn die ganze Zeit gemacht? Rumgesessen, nichts mitbekommen und wurde ständig von Walter runtergemacht.

Aber glücklicherweise sind geschmäcker unterschiedlich
Danke für das Nennen dieses Films, ich wollte mir den immer mal ansehen, hatte aber den Namen vergessen.
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Alt 06.03.2012, 17:31   #5045
Captain Mightypants
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Zitat:
Zitat von Bunnløs Boksbukse Beitrag anzeigen
Danke für das Nennen dieses Films, ich wollte mir den immer mal ansehen, hatte aber den Namen vergessen.
such am besten nach der Doppel-DVD mit "Mega Shark vs Giant Octopus" und "Transmorphers" ... zwei Juwelen der B-Filme ... wenn nicht sogar D-Filme!
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Alt 06.03.2012, 18:28   #5046
Humppathetic
Genickbruch
 
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Danke, danke. Gibt ja ein paar Perlen in dem Bereich. Muss ich alle mal sehen.
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Alt 06.03.2012, 18:45   #5047
Der Zerquetscher
Moderator
 
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Schließe mich dan gleich an,... Megashark vs. Giant Octopus klingt geil. Muss ich auch nachholen.

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Alt 06.03.2012, 18:48   #5048
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 35.511
Wie ist denn Dinocroc (hieß der so?)? Ein Dinosaurierkrokodil, das im Film auf allen Vieren läuft, aufm DVD-Cover aber auf zwei Beinen, aussieht wie ein Tyrannosaurus Rex, und ein Film, der die Musik (oder gar Szenen?) aus Jurassic Park klaut... stelle ich mir verdammt unterhaltsam vor.
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Alt 06.03.2012, 19:45   #5049
RainMaker
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Zitat:
Zitat von Bunnløs Boksbukse Beitrag anzeigen
Wie ist denn Dinocroc (hieß der so?)? Ein Dinosaurierkrokodil, das im Film auf allen Vieren läuft, aufm DVD-Cover aber auf zwei Beinen, aussieht wie ein Tyrannosaurus Rex, und ein Film, der die Musik (oder gar Szenen?) aus Jurassic Park klaut... stelle ich mir verdammt unterhaltsam vor.
Der kämpft auch gegen MegaShark. Ich hab mich fast bepisst vor lauter lachen, als der letztens auf Tele5 lief. Sei es wegen der unterirdischen Sync, des unterirdischen Actings, der unterirdischen Effekte... ein Meisterwerk des Mistfilms, ehrlich Schon allein wie Megashark den Flugzeugträger zerstört, ist Gold wert!
Übrigens: Er heißt Crocosaurus Und da spielt Robert Picardo (jedem Trekkie bekannt) mit

Wenn du dann noch mehr Trash haben möchtest: 1.000.000 BC

Diese Woche habe ich übrigens 2 hoffnungsvolle Titel auf Tele5 entdeckt:

Freitag, 22:10 Uhr: Heatstroke - Insel der Aliens
Zitat:
Menschen auf der ganzen Welt leiden unter schrecklichen Alpträumen. Ein Forscherteam vermutet die Ursache dafür auf einer Insel im Pazifik. Dort angekommen, findet es Furchterregendes vor: Aliens halten die Insel besetzt und planen die Menschheit auszurotten. Dazu wollen sie die Ozonschicht zerstören. Können die Wissenschaftler die Eindringlinge aufhalten?
Samstag, 22:10 Uhr: Der Polyp - Die Bestie mit den Todesarmen
Zitat:
Ein mutierter Riesenkrake treibt am Strand eines kalifornischen Badeortes sein tödliches Unwesen. Journalist Turner entdeckt, dass die umweltfeindlichen Aktivitäten eines Konzerns, geführt von Mr. Whitehead, schuld an der Mutation sind. Mithilfe eines Ozeanologen versucht Turner, die Bestie zu beseitigen. Dummerweise ist sie aber immun gegen menschliche Waffen ...

Geändert von RainMaker (06.03.2012 um 19:55 Uhr).
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Alt 06.03.2012, 20:04   #5050
Humppathetic
Genickbruch
 
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Tele5 ist so super, was solche Film angeht, leider empfange ich den Sender hier nicht.
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