Boardhell - Schwarz-rot wie Bayer 04
   

 
 
   

 

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Alt 17.06.2024, 13:21   #1
Axel Saalbach
Genickbruch
 
Registriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 21.014
In einem Block an Meldungen zum Geschehen bei All Elite Wrestling berichten wir von gezielt gebrochenen Knochen, von einem medizinischen Notfall, von einem auslaufenden Vertrag, von purer Bewunderung und von einem hin- und zurückrudernden Hall of Famer.

• Seitdem er Mitte Mai von Konosuke Takeshita in weniger als zwei Minuten gesquasht worden war, hat Matt Sydal kein Match mehr für All Elite Wrestling bestritten. Nun hat er bei Twitter den Grund verraten. Demnach litt er zwölf Jahre lang an Schmerzen im rechten Fuß und hat diese nun durch eine Operation beheben lassen. Dabei wurden ihm drei Knochen gezielt gebrochen und neu zusammengesetzt, und einige seiner Zehen wurden neu in die Gelenke eingesetzt. Sydal bedankte sich bei seinen Ärzten, bei der Liga und den Fans und kündigte an, die beste Zeit läge noch vor ihm. Wann Sydal wieder in den Ring steigen kann, ist noch nicht bekannt.

• A propos Dankespostings: Mercedes Moné hat sich in ihrem neuesten Newsletter bei AEW-Chef Tony Khan bedankt, da er ihr erlaubt hat, den Privatjet der Liga zu nutzen, um rasch von Iowa nach Florida fliegen zu können. Ihr kleiner Bruder war am Mittwoch aufgrund eines nicht näher spezifizierten medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus gebracht worden. In dem Zusammenhang erwähnte sie zudem, dass Samuray del Sol und Mojo Rawley auch sofort anreisten, um ihrem Bruder Beistand zu leisten.

• Kürzlich berichteten wir, dass der Vertrag von Penta El Zero Miedo bald auslaufen wird und WWE an einer Verpflichtung des Mexikaners interessiert sein soll. Inzwischen hat der "Wrestling Observer" berichtet, dass Tony Khan mittlerweile von einer Verlängerung des Vertrages des Luchadors ausgeht. Demnach soll das Hauptproblem bei ihm darin bestanden haben, dass er nicht bei Shows eingesetzt werden durfte, bei denen CMLL-Wrestler aufliefen. Da er früher unter AAA-Vertrag stand, stand er auf der "schwarzen Liste" des Consejo. Da das Consejo inzwischen erlaubt hat, Penta bei AEW-Shows einzusetzen, bei denen CMLL-Wrestler in den Ring steigen, soll einer Verlängerung des Vertrages nicht mehr viel im Wege stehen.

• In einem Interview mit der "Sports Illustrated" hat Bryan Danielson seinen Kollegen Jon Moxley vom Blackpool Combat Club überschwänglich gelobt. Seiner Meinung nach würde dieser zu den "Allerbesten der Welt" gehören. Dabei sei es weniger Stolz, den er empfindet, wenn er Moxley wrestlen sieht, sondern die pure Bewunderung. Er bewundere, was dieser erreicht hat, welche Risiken er eingegangen ist, und welche Leistungen er jedes Mal erbringt, wenn er die Bühne betritt. Obendrein sei er der Ansicht, dass Moxleys Arbeit All Elite Wrestling noch näher mit New Japan Pro Wrestling zusammengebracht habe. Es gäbe keinen Zweiten, der so sei wie er.

• Da derzeit eine Dokureihe veröffentlicht wird, die sich mit dem Niedergang von World Championship Wrestling beschäftigt, hatte der seit einigen Monaten bei All Elite Wrestling unter Vertrag stehende Ric Flair vor einigen Tagen bei Twitter einen Beitrag veröffentlicht, der für viel Aufsehen gesorgt hatte. Darin behauptete er, ein "dreiköpfiges Monster" habe die Liga zerstört, nicht etwa ein einzelner Wrestler. Jim Herd, Eric Bischoff und Vince Russo seien die Verantwortlichen gewesen, die dafür sorgten, dass es nicht mehr lief, dass Feindseligkeiten aufkamen, zumal sie alle anlogen, um ihre Machtposition zu erweitern. Schlussendlich hätten sie durch ihr Wirken das Scheitern verursacht. Er habe all diese "drei Albträume" am eigenen Leib erlebt und sei dann erst durch World Wrestling Entertainment gerettet worden. Kurz darauf ruderte der "Nature Boy" in einem weiteren Tweet zurück. Eine "wichtige Person in seinem Leben" habe ihn daran erinnert, dass Twitter das schlechtestmögliche Kommunikationsmittel sei. Er wolle sich daher bei Herd, Bischoff und Russo entschuldigen. Er habe sie verurteilt, ohne die genauen Zusammenhänge hinter den Kulissen gekannt zu haben. Er hätte sich gewünscht, sie hätten einst allesamt besser zusammengearbeitet. Obendrein bedankte er sich bei Vince Russo, da ihn dieser als den "größten Wrestler aller Zeiten" eingestuft hatte.
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"Der GB-Mitarbeiter Axel Saalbach wurde vor einer Woche im Radio gefragt, warum er die Menschen nicht mag. Er lacht immer noch."
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Alt 17.06.2024, 14:16   #2
Landnani
Höllen-Rentner
 
Registriert seit: 01.12.2003
Beiträge: 17.569
Ist Ric Flair immer noch bei AEW unter Vertrag? Ich dachte, er hatte nur einen Kurzzeitkontrakt, während Sting auf Abschiedstour ist.

Die Story, wonach Booker XYZ WCW zerstört hat, finde ich ohnehin absurd. Ohne Eric Bischoff hätte es 1996 kein WCW mehr gegeben. Verschwunden ist die Liga, weil Time Warners neue Führung keinen Bock mehr auf sie hatte und der Käufer sie lieber gekillt hat, statt sie wieder aufleben zu lassen. Wenn jemand WCW getötet hat, dann eben diese beiden Parteien. Alle anderen haben zwar qualitativ Mist gebaut, aber das war nicht entscheidend.
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Alt 17.06.2024, 14:46   #3
Magmadrag
Gehirnerschütterung
 
Registriert seit: 24.04.2009
Beiträge: 389
Zitat:
Zitat von Landnani Beitrag anzeigen
Die Story, wonach Booker XYZ WCW zerstört hat, finde ich ohnehin absurd.
Da muß ich leider Widersprechen, denn es gibt inzwischen so viel Info, was da so alles ablief. Aber natürlich war es nicht "ein Booker", weil sie viele Zeit gar keinen solchen hatten und Wrestler (wie z. B. Nash) dann den Booking-Job übernahmen, sehr auf die eigene Rolle bedacht und ohne den nötigen Blick auf langfristige Entwicklung.

Die nWo war so gesehen womöglich die größte Storyline aller Zeiten, doch als diese sich totgespielt hatte, fehlten die Ideen. Dann gab es eben statt nWo vs. WCW einfach eine Wiederholung in Form von nWo Hollywood vs. nWo Wolfpack.

Und weil das auch nicht so zog, wie man es sich erhofft hatte, drückte man Flair den Bookingjob aufs Auge, und siehe da: mit der "Reanimation" (der laut Bischoff nicht mehr interessanten) Horseman gingen die Quoten wieder etwas nach oben.

Wenn ich all die Infos, die ich im Laufe der Jahre konsumierte - einschließlich der Einblicke aus mehreren Biographien von Wrestlern - dann lag der grundlegende Fehler von Anfang an bei Bischoff mangels Erfahrung: Er hat Wrestlern vertraglich Freiheiten versichert, die im Endeffekt der Firma geschadet haben. Manchmal wäre es auch für einen Hogan notwendig gewesen, daß er den Job macht, doch wenn ihn sein Vertrag davor beschützt, was dann? Und da Bischoff im Endeffekt also der WCW-Chef war, ist er auch schuld daran, "falsche" Leute wie Russo eingestellt zu haben. Vertragsrecht vs. "was wollen die Leute sehen" hat immer Ersteres gewonnen.
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Magmadrag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.06.2024, 16:59   #4
loose
Knöchelbruch
 
Registriert seit: 20.02.2009
Beiträge: 724
Zitat:
Zitat von Magmadrag Beitrag anzeigen
Da muß ich leider Widersprechen, denn es gibt inzwischen so viel Info, was da so alles ablief. Aber natürlich war es nicht "ein Booker", weil sie viele Zeit gar keinen solchen hatten und Wrestler (wie z. B. Nash) dann den Booking-Job übernahmen, sehr auf die eigene Rolle bedacht und ohne den nötigen Blick auf langfristige Entwicklung.

Die nWo war so gesehen womöglich die größte Storyline aller Zeiten, doch als diese sich totgespielt hatte, fehlten die Ideen. Dann gab es eben statt nWo vs. WCW einfach eine Wiederholung in Form von nWo Hollywood vs. nWo Wolfpack.

Und weil das auch nicht so zog, wie man es sich erhofft hatte, drückte man Flair den Bookingjob aufs Auge, und siehe da: mit der "Reanimation" (der laut Bischoff nicht mehr interessanten) Horseman gingen die Quoten wieder etwas nach oben.

Wenn ich all die Infos, die ich im Laufe der Jahre konsumierte - einschließlich der Einblicke aus mehreren Biographien von Wrestlern - dann lag der grundlegende Fehler von Anfang an bei Bischoff mangels Erfahrung: Er hat Wrestlern vertraglich Freiheiten versichert, die im Endeffekt der Firma geschadet haben. Manchmal wäre es auch für einen Hogan notwendig gewesen, daß er den Job macht, doch wenn ihn sein Vertrag davor beschützt, was dann? Und da Bischoff im Endeffekt also der WCW-Chef war, ist er auch schuld daran, "falsche" Leute wie Russo eingestellt zu haben. Vertragsrecht vs. "was wollen die Leute sehen" hat immer Ersteres gewonnen.

Ich glaube das war ja eben das Argument von Landnani, dass nicht die Qualität des Produktes sondern das fehlende Interesse der Geldgeber der Grund war. Den Grundlegend brachte WCW selbst in de Schlussphase noch solide Quoten ein.
Ist aber sicher ne Mischung eurer Argumente. Die neue Führung bei Warner hatten wirklich keine Lust mehr auf Wrestling und denen war das "booking" tatsächlich egal wie man oft liest, aber hätte WCW damals ein heißes Produkt gehabt hätte man es sicher weiter "geduldet".

Zitat:
Zitat von Landnani Beitrag anzeigen
Ist Ric Flair immer noch bei AEW unter Vertrag? Ich dachte, er hatte nur einen Kurzzeitkontrakt, während Sting auf Abschiedstour ist.
Soweit ich weiß ist wooo-Energie immer noch Sponsor, also technisch gesehen ist er immer noch eng mit AEW, aber nicht "klassisch" unter Vertrag. War er aber auch vorher nicht.

Geändert von loose (17.06.2024 um 17:03 Uhr).
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Alt 17.06.2024, 20:01   #5
Landnani
Höllen-Rentner
 
Registriert seit: 01.12.2003
Beiträge: 17.569
Zitat:
Zitat von Magmadrag Beitrag anzeigen
Da muß ich leider Widersprechen, denn es gibt inzwischen so viel Info, was da so alles ablief. Aber natürlich war es nicht "ein Booker", weil sie viele Zeit gar keinen solchen hatten und Wrestler (wie z. B. Nash) dann den Booking-Job übernahmen, sehr auf die eigene Rolle bedacht und ohne den nötigen Blick auf langfristige Entwicklung.

Die nWo war so gesehen womöglich die größte Storyline aller Zeiten, doch als diese sich totgespielt hatte, fehlten die Ideen. Dann gab es eben statt nWo vs. WCW einfach eine Wiederholung in Form von nWo Hollywood vs. nWo Wolfpack.

Und weil das auch nicht so zog, wie man es sich erhofft hatte, drückte man Flair den Bookingjob aufs Auge, und siehe da: mit der "Reanimation" (der laut Bischoff nicht mehr interessanten) Horseman gingen die Quoten wieder etwas nach oben.

Wenn ich all die Infos, die ich im Laufe der Jahre konsumierte - einschließlich der Einblicke aus mehreren Biographien von Wrestlern - dann lag der grundlegende Fehler von Anfang an bei Bischoff mangels Erfahrung: Er hat Wrestlern vertraglich Freiheiten versichert, die im Endeffekt der Firma geschadet haben. Manchmal wäre es auch für einen Hogan notwendig gewesen, daß er den Job macht, doch wenn ihn sein Vertrag davor beschützt, was dann? Und da Bischoff im Endeffekt also der WCW-Chef war, ist er auch schuld daran, "falsche" Leute wie Russo eingestellt zu haben. Vertragsrecht vs. "was wollen die Leute sehen" hat immer Ersteres gewonnen.
Einen Hauptverantwortlichen hatte WCW immer. Ob das nun Bischoff, Nash oder Flair ist, ist ja erstmal egal. Ob man den "Booker" nennt, darüber kann man streiten. Ein klassischer Booker war Bischoff beispielsweise auch nicht.

Du nennst eine Reihe von Fehlern, die WCW gemacht hat. Da gibt es nichts zu widersprechen. Kurzfassung der mE schlimmsten: Sie haben das Match Of The Decade Hogan/Sting in den Sand gesetzt, nach nWo gingen die Ideen aus, Goldberg durfte das Roster zerlegen obwohl er als Star die Liga nicht tragen konnte und gegen Ende ging es von Chaos zu Chaos. Für die ersten Drei trägt Bischoff ultimativ die Verantwortung. Danach andere, wie Russo. Als die Company so richtig den Bach runterging, hatte man Bischoff ja schon längst abgesägt.

Trotzdem waren das nicht die Gründe dafür, dass die Liga out of business gegangen ist. Das lag an Warner und dem Käufer Vince McMahon. - Anders wäre es nur gewesen, wenn Bischoff den Laden wirtschaftlich ruiniert hätte. Doch das ist nicht der Fall. Das Ding lief ja phasenweise extrem gut, auch wirtschaftlich. Auch in der Schlussphase habe ich bisher keine Fakten gesehen/gelesen*, wonach WCW wirtschaftlich schlecht performt hat.
Deshalb finde ich insbesondere die Schuldzuweisung an Bischoff auch absurd. WCW lief vor ihm Jahre lang wirtschaftlich beschissen und stand vor dem Aus. Er hat die Company damals (als Hauptverantwortlicher) gerettet, die WWF überholt und das Mainstream Wrestling revolutioniert.

Für den qualitativen Mist ab 1997 kritisiere ich ihn selbst gern. Aber das ist ein völlig anderes Thema. Man muss schon bedenken, wieso Warner damals den Stecker gezogen hat. Das lag nicht an der ökonomischen oder qualitativen Performance, sondern an der Ausrichtung. Die wollten zu der Zeit kein Wrestling mehr. Punkt.
Wäre WCW zum Zeitpunkt der Entscheidung auf dem Level von 1996 gewesen, hätten sie die trotzdem getroffen. Man kann natürlich argumentieren, dass WCW dann einen besseren Käufer gefunden hätte und die Geschichte weitergegangen wäre. Aber das ist mir zu viel What-If, um die Verursacher der Qualitätsprobleme zu den Schuldigen zu machen. Zumal dadurch halt die wahren Schuldigen - Warner und Vince - einfach davonkommen.


*In dem Kontext wird ja gern (auch von Ex-Wrestern) über die üppigen Gehälter bei WCW gelästert. Ist für sich genommen jedoch simplifiziert. Du kannst Deine Leute ja gut bezahlen, wenn Deine Einkünfte das decken.
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Alt 17.06.2024, 21:12   #6
Magmadrag
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Beiträge: 389
Naja, da gebe ich Warner mehr Schuld als Vinnie, denn vermutlich wußten die, daß McMahon das Ganze einstampft. Bischoff wollte die Liga ja selbst kaufen - für weit mehr Geld als die Konkurrenz - und hatte wohl auch die entsprechenden Geldgeber. Warum man sich mit ihm nicht einigen konnte oder wollte, konnte ich noch nirgendwo herausfinden. Und anstatt daß man ein an sich solides und gewissermaßen "historisches" Unternehmen mit neuen Ideen weitermachen läßt, wird es samt all seiner Archive eingestampft und verscherbelt.

Ich stimme Dir zu, daß der Schwarze Peter am Ende einzig und allein bei Warner lag. Durch nicht nachvollziehbare Abmachungen zwischen maroden Millionären/Milliardären wurde dem Zuschauer etwas genommen, was mich selbst heute noch schmerzt.
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Magmadrag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2024, 09:07   #7
Landnani
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Beiträge: 17.569
Zitat:
Zitat von Magmadrag Beitrag anzeigen
Naja, da gebe ich Warner mehr Schuld als Vinnie, denn vermutlich wußten die, daß McMahon das Ganze einstampft. Bischoff wollte die Liga ja selbst kaufen - für weit mehr Geld als die Konkurrenz - und hatte wohl auch die entsprechenden Geldgeber. Warum man sich mit ihm nicht einigen konnte oder wollte, konnte ich noch nirgendwo herausfinden. Und anstatt daß man ein an sich solides und gewissermaßen "historisches" Unternehmen mit neuen Ideen weitermachen läßt, wird es samt all seiner Archive eingestampft und verscherbelt.

Ich stimme Dir zu, daß der Schwarze Peter am Ende einzig und allein bei Warner lag. Durch nicht nachvollziehbare Abmachungen zwischen maroden Millionären/Milliardären wurde dem Zuschauer etwas genommen, was mich selbst heute noch schmerzt.
Da gehe ich komplett mit.

Zur gescheiterten Übernahme durch Bischoff vermute ich, dass das mit dem schlechten Verhältnis zwischen Bischoff und der neuen Warner-Führung bzw. deren Abneigung gegen WCW zusammenhing. Aber ist halt eine reine Vermutung und ändert auch nix.
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