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Umfrageergebnis anzeigen: Welche zwei Songs haben euch am besten gefallen?
ALL GOOD THINGS - A Hope In Hell 1 12,50%
KERO KERO BONITO - The Princess and the Clock 1 12,50%
WINDRUNNER - Heather 2 25,00%
KAYTRANADA feat. H.E.R. - Intimidated 1 12,50%
THE LAST SIGHS OF THE WIND - Vanity 1 12,50%
FYNN KLIEMANN - Alles was ich hab 1 12,50%
JOY OLADOKUN - Jordan 3 37,50%
ÆTHER REALM - The Sun, The Moon, The Star 2 25,00%
INJURY RESERVE - Jailbreak the Tesla 1 12,50%
GRIFT - Svältorna 3 37,50%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 8. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 20.03.2022, 09:59   #26
Willy
Mitarbeiter
 
Registriert seit: 01.12.2010
Beiträge: 10.078
2.) KERO KERO BONITO - The Princess and the Clock (Blast)
Der Beat ist wirklich cool und anfangs fand ich das Lied auch herrlich entspannt, aber leider, leider fängt die Stimme irgendwann an, mich ziemlich zu nerven. Schade, mit etwas besserem oder abwechslungsreicherem Gesang hätte das durchaus einen Punkt kriegen können.

3.) WINDRUNNER - Heather (Hardcore Mr. A)
Das gefällt mir. Kein großartig außergewöhnlicher Song, aber handwerklich gut gemachter Metalcore, der mich mitwippen lässt. Aktuell Punktekandidat.

4.) KAYTRANADA feat. H.E.R. - Intimidated (Haskins)
Wie bereits von den meisten anderen geschrieben, ist das ein durchaus guter und hörbarer Song, dem es allerdings am letzten Quäntchen Energie mangelt. Trotzdem habe ich ihn gern gehört.

5.) THE LAST SIGHS OF THE WIND - Vanity (Der Landrat)
Ich tue mich mit Instrumentals leider relativ schwer, die schaffen es meistens nicht, meine Aufmerksamkeit über die volle Länge beizubehalten. So ist dann auch hier passiert. Was schade ist, denn die Melodie kann eigentlich sehr viel. Da guten und passenden Gesang drüberlegen, dann hätte man einen Hit gehabt.

6.) FYNN KLIEMANN - Alles was ich hab (Señor Kabalo)
Fynn Kliemann ist in meinen Augen leider ein unfassbar unsympathischer Mensch Aber ignorieren wir das mal, denn nur das Lied sollte zählen. Und joah, ist halt 0815-Deutschpop, inklusive textlicher Klischees. Nicht meine Baustelle.

7.) JOY OLADOKUN - Jordan (Gazelle)
Der Song an sich ist "nur" gut, aber die Stimme ist super und das könnte bereits für einen Punkt reichen.

8.) ÆTHER REALM - The Sun, The Moon, The Star (Greast Mustachio)
Boah, 19 Minuten ist halt schon hart. Was man dem Song aber nicht vorwerfen kann, ist fehlende Abwechslung und das ist definitiv ein Pluspunkt. Und auch die einzelnen "Parts" des Lieds fand ich gut, aber irgendwie wollten die sich nie zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Dennoch, für 19 Minuten Länge eine mehr als ordentliche Leistung.

9.) INJURY RESERVE - Jailbreak the Tesla (makanter)
Okay, ich verstehe diesen Song nicht: Soll der lustig sein? Will er cool sein? Ist das Hintergrundmusik für irgendeinen Trailer eines arcadelastigen Rennspiels gewesen? Ich bin überfragt, weiß aber in jedem Fall, dass der Song absolut nichts für mich war. Sorry.

10.) GRIFT - Svältorna (Ivanhoe)
Vielleicht eine Minute zu lang, aber dennoch ziemlich atmosphärisch und etwas, das mich anspricht. Möglicherweise gibt es dafür einen Punkt.

Fazit: Der erste Punkt geht klar an Windrunner. Für den zweiten Punkt setzt sich Joy Oladokun knapp gegen Grift durch.
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So we rise
Receive the pain, but this isn't where this ends
Don't you forget that you are perfect
Don't you forget just who we are
We're strong enough
Willy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2022, 10:44   #27
makanter
Moderator
 
Registriert seit: 02.01.2013
Beiträge: 11.481
1.) ALL GOOD THINGS - A Hope In Hell (Willy)
Ha, nach den ersten 30 Sekunden auch direkt an Imagine Dragons gedacht. Rockiger Refrain, sehr eingängig. Sowas habe ich früher deutlich öfter gehört als heute, da es sich in der Masse doch etwas abnutzt. Hier im Contest aber ein angenehmer Einstieg, mal sehen was noch kommt.

2.) KERO KERO BONITO - The Princess and the Clock (Blast)
Nicht verkehrt, hat etwas nostalgisches, pures an sich. Melodisch auch ganz schön, wenn auch etwas monoton. Würde ich mir privat wahrscheinlich nie anhören aber ganz sicher kein schlechter Beitrag.

3.) WINDRUNNER - Heather (Hardcore Mr. A)
Habe das Gefühl, dass der Gesang stellenweise irgendwie gegen das laute Instrumental untergeht, was ob der interessanten Stimme etwas schade ist. Hinten raus hat das Ganze dann ohne wirkliche Höhepunkte doch ein paar Längen für mich.

4.) KAYTRANADA feat. H.E.R. - Intimidated (Haskins)
Als Hintergrundmusik gut geeignet, sehr entspannte Atmosphäre. Auf ner langen Auto- oder Bahnfahrt könnte das Ding auch gut in einer Playlist auftauchen, aber für mehr fehlt dann doch einfach etwas Pepp.

5.) THE LAST SIGHS OF THE WIND - Vanity (Der Landrat)
Instrumentals über diese Länge haben es schwer bei mir, wobei das objektiv gesehen wirklich gut ist. Man ärgert sich fast über die "vergebene" Chance, diesen Song mit Gesang zu bereichern. Erinnert mich ein wenig an die Hintergrundmusiken alter Fussball Manager Spiele.

6.) FYNN KLIEMANN - Alles was ich hab (Señor Kabalo)
Mark Forster als Vergleich sehe ich auch nicht wirklich, aber insgesamt ist mir das einfach zu glatt, zu sauber. Da ändert auch die etwas rauchigere Stimme nichts dran. Das Musikvideo trieft ein wenig nach "schaut her, was für ein toller Hecht ich bin".

7.) JOY OLADOKUN - Jordan (Gazelle)
Ich kann verstehen, dass man sowas mag und es ist gut gemacht, erreichen tut mich diese Art von Musik aber leider nur sehr selten.

8.) ÆTHER REALM - The Sun, The Moon, The Star (Greast Mustachio)
Hier kann ich leider nichts mit anfangen. Fängt bei der Länge an und endet beim Schreigesang des Sängers, mit dem ich grundsätzlich musikalisch auf Kriegsfuß stehe.

10.) GRIFT - Svältorna (Ivanhoe)
Das mag ich, atmosphärisch toll und angenehmer Stimmeinsatz an den kurzen Stellen, wo er da ist. Die 7 Minuten vergingen schnell, wird wohl ein Punkt werden.

Punkte gehen an ALL GOOD THINGS und GRIFT, auf dem Treppchen wäre KERO KERO BONITO gelandet.
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The universe is a cruel, uncaring void. The key to being happy isn't a search for meaning. It's to keep yourself busy with unimportant nonsense, and eventually you'll be dead.
makanter ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2022, 18:13   #28
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 33.067
Ist zwar schon zu spät, aber krankheitsbedingt kam ich nicht vorher dazu.

1.) ALL GOOD THINGS - A Hope In Hell (Willy)

Öhm, ok. Das ist überraschend. Die deutsche (und kurioserweise nur die deutsche) Wikipediaseite hat einen Eintrag zu der Band, und in dem steht, die Gruppe spiele Alternative Metal. Als ich den Song so hörte, kamen mir Zweifel auf, dass es sich um dieselbe Band handelt. Es muss zwei selben Namens geben. Aber nein, bei Wikipedia steht, dass das letzte Album, 2021 herausgebracht, "A Hope In Hell" heißt, also wie der von Willy zur Wahl gestellte Song. Keine Ahnung, ob die Band sonst anders unterwegs ist oder aber Wikipedia sich hier irrt. Denn das ist keinesfalls Alternative Metal. Das klingt eher nach gitarrenlastigeren Imagine Dragons oder, wenn man weniger unfreundlich sein möchte, entfernt nach Chris Jerichos Band Fozzy. Damit will ich nicht sagen, dass der Song schlecht ist, nur trifft das Label hier (und vielleicht auch sonst) nicht zu.
Der Song selbst ist ganz nett. Ist episch und optimistisch, aber auf Dauer auch ein bisschen zu radiotauglich für meinen Geschmack. Schlecht ist aber wirklich anders.

2.) KERO KERO BONITO - The Princess and the Clock (Blast)

Das erinnerte mich irgendwie sofort an 'Sweet Like Chocolate' von Phats & Smalls*, falls sich noch jemand entsinnen kann. Hat dann aber doch mehr Drive und Wumms, klingt - zumindest in den Strophen - melodisch und gesanglich entfernt wie die von mir geliebten Empire Of The Sun. Mir fehlt am Ende leider so der eine große Moment, die Klimax des Liedes. Die blieb für mich leider irgendwie aus.
*Die DJs heißen erstens Phats & Small, und zweitens war 'Sweet Like Chocolate' nicht von den beiden, sondern von Shanks & Bigfoot. Mea culpa.

3.) WINDRUNNER - Heather (Hardcore Mr. A)

Auch hier hat nur Deutschland eine Wikipediaseite parat. Nicht mal die vietnamesische hat eine. Aber gut, wer liest sich auch gerne Vietnamesisch durch? Die Sprache ist ein solcher Augenkrebs. Kostprobe gefällig? Ok, bitteschön:

Zitat:
Zitat von Aussehen des Vietnamesischen
Tiếng Việt, cũng gọi là tiếng Việt Nam hay Việt ngữ là ngôn ngữ của người Việt và là ngôn ngữ chính thức tại Việt Nam. Đây là tiếng mẹ đẻ của khoảng 85% dân cư Việt Nam cùng với hơn 4 triệu Việt kiều. Tiếng Việt còn là ngôn ngữ thứ hai của các dân tộc thiểu số tại Việt Nam và là ngôn ngữ dân tộc thiểu số được công nhận tại Cộng hòa Séc.


Aber ich schweife ab. Der Anfang klang extrem proggy; auch ansonsten geht's instrumental in eine recht progressive Richtung, allerdings wird das Ganze durch eine äußerst schöne, weibliche und vor allem klare Stimme erweitert, deren Melodie mich frappierend an irgendein Lied erinnerte ... Ich hasse sowas.
Auch hier auf Dauer vielleicht etwas poppig (die Stimme), aber der Schönheit (der Stimme) kann ich mich nicht widersetzen. Ich weiß nicht, ob es für Punkte reichen wird ... oh wait, das habe ich ja schon hinter mir ... aber ich werde mich wohl mal mit der Band auseinandersetzen und sie meiner vietnamesischen Freundin zeigen. Mal schauen, was sie davon hält.

4.) KAYTRANADA feat. H.E.R. - Intimidated (Haskins)

Ok. Warum genau bekam Kaytranada, der mir bis dato gar nichts sagte, im Jahr 2021 zwei Grammys für die Alben ... never mind. Das Album und die dazugehörige Single sind von 2019 (und nicht, wie ich dachte, von 2016), und seitdem war ja Covid-19 angesagt. Got it.
Guter, entspannter Song, der dieses urbane Feeling vermittelt, das ich immer so schwierig beschreiben kann (oder eher: nicht kann). Bei R'n'B schrillen bei mir sofort die Alarmglocken, aber der Track war doch eher housig, und die Stimme war angenehm zurückgenommen. Nur das extrem abrupte Ende ließ mich etwas verdutzt zurück.

5.) THE LAST SIGHS OF THE WIND - Vanity (Der Landrat)

Belarussisch? Heute wird ja alles aufgefahren. Und mit heute meine ich vor über 20 Tagen. Sehr entspannter, instrumentaler Rock an der Grenze zum Metal. Mag sowas sehr gerne, wenn die Musik, vor allem die Gitarren, nicht selbstverliebt heruntermasturbiert wird sondern tatsächliche Emotionen in die Welt hinausträgt. Besonders ohne Stimme ist das für viele gar nicht empfindbar, aber ich war sehr angetan von der Musik. Auch die kommt mal auf meine nicht mehr enden wollende, metaphorische Ablage für Bands, die ich noch mal genauer hören muss.

6.) FYNN KLIEMANN - Alles was ich hab (Señor Kabalo)

Urgs, der Anfang vor dem Lied fühlte sich sehr Youtuber-mäßig an (das Ende auch). Der Song selbst ... ich weiß nicht. Ist gefällig, tut nicht weh, aber platzt auch vor Allgemeinplätzen. Ein perfekter Radiosong für die Generation Anfang 20, gerade aus der Schule raus, mit Elan und, äh ... noch mehr Elan, um das Leben bei den Eiern zu packen. Kennste einen, kennste alle - also Songs, nicht Eier. Klingt jetzt aber gemeiner, als es gemeint ist. Die Stimme wiederum hat Charisma, das gebe ich zu.

7.) JOY OLADOKUN - Jordan (Gazelle)

Ist das nur meine Wahrnehmung oder geht das (zumindest jetzt am Anfang gerade) in Richtung Tracy Chapman? Kommt vielleicht aus der Mixtur aus schwarzer, singender Frau und wahrnehmbarer Gitarre / wahrnehmbarem Bass. Keine Ahnung. Sehr entspannte Musik (mal wieder), absolut nichts daran auszusetzen. Sehr bluesig teils, teils sehr "Südstaaten-Kirchenchor, bestehend aus Schwarzen, und alle Zuschauer wedeln wegen der Hitze mit Fächern". Hat was an sich, was ich wohl am ehesten als "sophisticated" bezeichnete.

8.) ÆTHER REALM - The Sun, The Moon, The Star (Greast Mustachio)

Bei dem Namen dachte ich an Zeug wie Ensiferum, vielleicht generell was Modernes im Mantel des Melodic Death. Anfangs dachte ich, ich hätte mich völlig geirrt und das sei Nintendocore. Dann fing die Mucke an, und ich denke, der einzige Name, der einem einfällt (und einfallen sollte!!!1111drölfdrölf!!11), ist wohl Wintersun (ha! Metal Archives nennt als Bands, die Æther Realm am ähnlichsten klingen, tatsächlich Wintersun und Ensiferum ... was bin ich doch für ein Smartie ). Ich dachte nach eineinhalb Minuten (wo ich gerade bin), dass das auch ein rein instrumentaler Song ist, dann sah ich die Länge. Alter, Mustachio! Geht's noch? Da verpasse ich einmal die Deadline zum Nennen eines Songs, und dann übernimmt jemand anders direkt das Posten eines überlangen Metalsongs, der jeden zweiten Hörer hier quälen wird.
Aber geiles Stück bisher (Minute 6 ...). Überraschenderweise aber liest sich die Resonanz hier trotz der Länge durchgehend positiv, wenn man von makanter absieht, von dem man aber weiß, dass er Extreme Metal nicht goutiert, und selbst bei ihm klingt's nicht wie ein Verriss. Not bad. Mir gefällt's auf jeden Fall. Danke dafür, mir den Song bzw. die Band gezeigt zu haben. Neun Minuten habe ich noch. Mal schauen, ob mir dazu noch was einfällt. Oh, guter Part. Da, wo das Lied wieder anzieht. Und jetzt Piano. Nice. Ok, jetzt ist er zu Ende. Gefiel mir außerordentlich.

9.) INJURY RESERVE - Jailbreak the Tesla (makanter)

Okay, das ist jetzt was ganz anderes. Sehr trippiger oder eher "gruseliger" Rap. Stimme und Flow des Sängers (da ich die Band nicht kenne, weiß ich nicht, ob das eines der Mitglieder von Injury Reserve ist oder Aminé) erinnern mich eklatant an Busta Rhymes, und der Beat ist "eerie" (gibt meines Erachtens keine gute, deutsche Entsprechung für das Wort) und unbehaglich. Sowas hörte ich nachts im Wald wohl lieber nicht. Gefällt mir exorbitant gut, und auch hier werde ich das noch nicht vorhandene Wissen um die Band hoffentlich weiter vertiefen.

10.) GRIFT - Svältorna (Ivanhoe)

Der Name (des Songs) lässt mich sofort eines wissen (wohl schwedisch) und eines hoffen (wird geil!). Ah. Valkenstijn von Mosaic war schon als Gast bei Grift unterwegs. Der Song gefällt, fällt aber tatsächlich im Vergleich zum Rest des Contests ein wenig ab. Und das schreibt ein Black Metal-Fanatiker über einen Black Metal-Song. Sachen gibt's. Schlecht aber nicht, und natürlich werde ich mich auch hier intensiver mit dem Projekt beschäftigen. Aus der Ecke (Västra Götaland) kommen, wenn ich mich irre, sowieso einige gute Black Metal-Kapellen, unter anderem die Thrashrecken Gustafsson, Gustavsson und Gustavsson, besser bekannt als Nifelheim.

So. Wenn ich also noch wählen dürfte, fiele meine Wahl wohl, so aus der Hüfte geschossen, auf ÆTHER REALM und THE LAST SIGHS OF THE WIND, knapp vor INJURY RESERVE und JOY OLADOKUN.

Abermals zeigt diese Runde, dass Genickbruch über einen verdammt tiefen, diversifizierten Geschmack im Bereich der Musik verfügt, was dazu führt, dass zumindest ich in allen Spielarten etwas Gutes bis Herausragendes entdecke. Chapeau!
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How many zombies could Rob Zombie rob, if Rob Zombie would rob zombies?

Geändert von Humppathetic (22.03.2022 um 18:32 Uhr).
Humppathetic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2022, 19:55   #29
Ivanhoe
Administrator
 
Registriert seit: 27.03.2008
Beiträge: 8.977
Tut mir leid, hab es verbockt und den Thread vergessen... Die Songs werde ich mir aber noch anhören.
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"Ja, aber so ist das... Als Chef in meiner Position, da bist du so einsam wie... Gott!"
(- B. Stromberg... oder wars doch V. McMahon?)

Ivanhoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2022, 13:38   #30
Willy
Mitarbeiter
 
Registriert seit: 01.12.2010
Beiträge: 10.078
Die erste Auswertung 2022! (Und wieder alle so: Yeah!)

1.) JOY OLADOKUN - Jordan (3 Stimmen/37,50%)
1.) GRIFT - Svältorna (3 Stimmen/37,50%)
3.) WINDRUNNER - Heather (2 Stimmen/25,00%)
3.) ÆTHER REALM - The Sun, The Moon, The Star (2 Stimmen/25,00%)
5.) ALL GOOD THINGS - A Hope In Hell (1 Stimme/12,50%)
5.) KERO KERO BONITO - The Princess and the Clock (1 Stimme/12,50%)
5.) KAYTRANADA feat. H.E.R. - Intimidated (1 Stimme/12,50%)
5.) THE LAST SIGHS OF THE WIND - Vanity (1 Stimme/12,50%)
5.) FYNN KLIEMANN - Alles was ich hab (1 Stimme/12,50%)
5.) INJURY RESERVE - Jailbreak the Tesla (1 Stimme/12,50%)

Somit sind Gazelle und Ivanhoe also Co-Sieger

Zitat:
Zitat von Humppathetic Beitrag anzeigen
1.) ALL GOOD THINGS - A Hope In Hell (Willy)

Öhm, ok. Das ist überraschend. Die deutsche (und kurioserweise nur die deutsche) Wikipediaseite hat einen Eintrag zu der Band, und in dem steht, die Gruppe spiele Alternative Metal.
Keine Ahnung, wer diesen Wikipedia-Artikel verfasst hat, aber er hat definitiv Unrecht. Der von mir gewählte Song ist ziemlich repräsentativ für die All Good Things und Alternative Metal spielen die definitiv nicht. Die gehen eher in Richtung Hollywood Undead (nur ohne Rap) oder Escape the Fate.
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Willy ist offline   Mit Zitat antworten
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