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Alt 29.12.2021, 18:03   #23526
Akira
Schädelbasisbruch
 
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Zitat:
Zitat von Humppathetic Beitrag anzeigen
Aber ist das nicht eigentlich ein Qualitätsmerkmal einer guten Satire? Der Bezug zur Realität?

2. Ich habe auch schon sehr negative Kritiken dazu gelesen. Selbst bin ich gespannt, erwarte aber nicht zu viel. Mal schauen, wie beißend die Satire wirklich sein wird oder ob sie am Ende einfach nur total überdreht und überzeichnet ist, weil die Macher das mit guter Satire verwechselt haben. "Red Notice", der 200.000.000$-Film, der von Netflix in Auftrag gegeben wurde, soll ja auch eher schwach sein?

Habe mir die Tage "The Matrix Resurrections" angeguckt. Das Positive daran war, dass mir aufgefallen ist, dass die Filme im Original schon immer "The Matrix" und nicht nur "Matrix" hießen. Zum Negativen - und das ist viel - werde ich mich nachher oder morgen mal äußern. Kurze Preview: Ich habe selten einen unnötigeren Film gesehen.
Zu 1: Absolut, allerdings sollte man bei einer Satire die Realität schon überspitzt darstellen. Damit man eben darüber lachen kann. Das macht "Don't look up' imo nicht. Dafür ist er ZU real, zu nah am aktuellen Zeitgeschehen dran.

2: Red Notice ist jetzt eher so ein Film, den man sich ansehen kann; müssen auf keinen Fall. Fand ihn jetzt nicht so schwach wie andere und er wurde auch regelrecht abgestraft mit Kritiken. Er ist ein mäßig unterhaltsamer no-Brainer, in dem sich der Cast kein Bein herausreisst und eben jede Person ein Best of von seine Paraderollen abgibt. Von den 200 Mio dürfte die mindestens die Hälfte für Gagen draufgehen; denn richtig hochwertig sieht der nicht aus.

3: unnötig trifft es eigentlich ganz gut.

Gerade gesehen:
Promising Young Woman
Wow. Sprachlos und fassungslos.
9,5/10
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Alt 30.12.2021, 06:47   #23527
Der Zerquetscher
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Zitat:
Zitat von Akira Beitrag anzeigen
Habe ich die Tage auch gesehen und finde ihn nicht so stark wie du. Mir ist der mittlerweile zu nahe an der Realität dran als dass ich ihn richtig lustig finden könnte. Zumindest in Zeiten der Pandemie, wo es ja letztlich genauso läuft wie im Film karikiert.
Das finde ich gerade genial. Wie nahe er (trotz der etwas überzeichneten Moderatoren) an der Realität ist. DAS ist couragiertes/ambitioniertes Filmschaffen. Und das bei einem Megaportal wie NETFLIX.

Zitat:
Zitat von Goldberg070 Beitrag anzeigen
Payback hat mir damals nicht wirklich gefallen. Der hat mich so gar nicht abgeholt, obwohl die Prämisse und Mel Gibson eigentlich zwei gute Gründe waren, den Film anzuschauen. War da glaube ich bei 6/10 und müsste die Kinoversion gesehen haben. Den Director's Cut, der sich ja schon um einiges unterscheidet, habe ich noch nicht gesehen. Welche Version war es bei dir?

Don't look up kommt definitiv auf die Liste, klingt interessant. Obwohl ich fürchte, dass es mir gehen könnte wie Akira, dass ich den Streifen aufgrund seiner Realitätsnähe nicht wirklich lustig finden könnte, sondern mich das gesehen etwas depressiv oder gar wütend macht. Aber vielleicht gebe ich dem ganzen eine Chance, wenn ich mich psychisch wieder besser fühle.

Meinst du die Serie, die bald auf Netflix rauskommt, oder haben die nochmal nen Film gemacht?
Schau ihn dir an,... bin gespannt, was Du sagst.

Zitat:
Zitat von Señor Kabalo Beitrag anzeigen
Interessant. Ich habe den Film mal vor Jahren gesehen und fand ihn teils höchst langweilig. Hatte bei mir 5/10 bekommen. Da sich aber sonst dein Filmgeschmack relativ mit meinem deckt, wenn ich mir deine sonstigen Posts anschaue. Vielleicht sollte ich dem Film noch einmal eine Chance geben.
Ich habe ihn jetzt dreimal gesehen. Und er ist um zwei Punkte gestiegen. Ich hatte ihn beim ersten Mal Sehen total unterschätzt. Achte auf die Figuren. Die sind besser als bei den allermeisten Filmen ähnlichen Sujets.

Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
Red Dawn bzw. "die rote Flut" von 1984

Einer der unterhaltsameren "schlechten Filme", die ich zuletzt gesehen habe. Ein Film, der mich mehrfach herzlich lachen ließ, obwohl er selber ernst genommen werden will...

Was kann schon schief gehen bei diesem grandiosen Setting (Text von Amazon Prime):



- Charmante altersbedingte Schwächen bei Darstellung / Spezialeffekten
- Herausragende Charakterentwicklungen, Beispiel: Werden zunächst zwei tief verängstigte Enkeltöchter noch mit den Worten "die verdammten Russenschweine haben versucht, sie zu vergewaltigen" in die Obhut der Teenager aus dem Wald übergeben*, sitzen die beiden verängstigten Enkeltöchter nur wenige Minuten später hinter MGs und metzeln im Dutzend erfahrene Elitensoldaten nieder.
* Es mag hier jeder selber beurteilen, was denn der sichere Ort ist: Im Keller bei Opa oder im Wald bei jungen Männern unter freiem Himmel


Und Gleich noch ein bisschen Trivia zum Film:
- Nicht nur Patrick Swayze und Charlie Sheen, sondern auch noch Jennifer Grey macht mit. Der erste gemeinsame Film von Swayze und Grey vor ihrem Hit "Dirty Dancing"
- Gibt ein Remake von 2012 mit Chris Hemsworth

Wer den Film ernst nehmen will: 2/10
Wer den Film zur Belustigung schauen will: 7/10

----------------------------

"Don't look Up" habe ich auch gesehen und mich großartig unterhalten gefühlt. Auch / wegen / trotz der gefühlten Nähe zur realen Welt.
Jedes Wort wahr.

Geiler Trash...

Geändert von Der Zerquetscher (30.12.2021 um 06:49 Uhr).
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Alt 30.12.2021, 07:08   #23528
Humppathetic
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Das finde ich gerade genial. Wie nahe er (trotz der etwas überzeichneten Moderatoren) an der Realität ist. DAS ist couragiertes/ambitioniertes Filmschaffen. Und das bei einem Megaportal wie NETFLIX.
Ich bin jetzt eine Stunde drin, und mein Eindruck unterscheidet sich doch ein bisschen von deinem hier geäußerten Beitrag. Die komplette Kritik von dir las ich nicht. Tue ich aber wohl noch. Bin gespannt, ob wir uns gegenseitig in unseren Kritik- oder "Unkritik"punkten verstehen.
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Alt 30.12.2021, 08:32   #23529
k-town1900
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The Tomorrow War

Naja, nix besonderes und vorhersehbar aber für einen TV Abend nicht schlecht.

5,5/10
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Alt 30.12.2021, 12:03   #23530
Punisher 3:16
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Asia Wochen, Day 22: The Ring OmU

Das Original aus Japan. Das US-Remake habe ich damals im Kino gesehen. War ganz okay, hat mich aber nicht worklich gegruselt. Ganz anders das Original das ich mir kurz darauf auf DVD gekauft habe.

Gefällt mir deutlich besser als das Remake. Alles wirkt irgendwie düsterer als in der US-Version und es gibt sogar durchaus gruselige Momente.

7/10
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Alt 30.12.2021, 14:06   #23531
Humppathetic
Genickbruch
 
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Düsterer als das Remake? Von der Helligkeit her? Ich empfand "The Ring" damals und auch heute noch als einen der visuell wie erzählerisch deprimierendsten Mainstreamfilme, die ich je gesehen habe. Natürlich nichts im Vergleich zu "Idi i smotri" oder "Die letzten Glühwürmchen".

The Matrix Resurrections

Review enthält Spoiler!

Thomas Anderson (Keanu Reeves, nicht zu verwechseln mit Kanu im Reef ... ) ist Spieledesigner für eine Firma. Er designte eine Trilogie namens "Matrix". Sie wurde ein Verkaufsschlager. Jetzt möchte das ihn beschäftigende Gamestudio auf Druck des Mutterkonzerns Warner Bros. einen vierten Teil herausbringen - mit ihm oder ohne ihn, wie ihm sein Chef Smith (Jonathan Groff) klarmacht. Anderson wehrt sich, da er das für einen billigen Cashgrab hält - zu Recht. Gleichzeitig geht er regelmäßig zu seinem Psychiater (Neil Patrick Harris), weil ihn Wahnvorstellungen plagen, die ihn glauben lassen, die Geschichte der drei Spiele sei seine eigene vergangene Realität. Unter diesem mentalen Druck, dem zufälligen Treffen mit Tiffany (Carrie-Anne Moss) und dem Erscheinen eines Morpheus (Yahya Abdul-Mateen II) droht er, den Blick dafür, was real ist und was nicht, zu verlieren.

Klingt ja eigentlich ganz spannend, wenn auch stupide, oder? Anderson designte Spiele, hat Wahnvorstellungen und bildet sich ein, das sei alles Realität. Das ist dank psychedelischer Sequenzen und der leisen, äußerst naiven Hoffnung, man gehe tatsächlich das Risiko ein, die originale Trilogie komplett zu dekonstruieren, für 20, 30 Minuten auch ganz witzig. Dann geht der Film seiner vorhersagbaren Wege. Unlogik trifft auf gekonnte Langeweile in Kombination mit der ständigen Frage nach dem "Whyyyyyy?". Noch dazu ist der Film - genau wie seine Vorgänger - nicht so clever, wie er annimmt. Wurde das in den alten Werken aber noch gekonnt "vertuscht", gibt man sich hier eigentlich gar keine Mühe mehr. "Der Film ist ein Cashgrab." - "Wenn wir das im Film als Dialog auftauchen lassen, wird's Meta und damit legitimiert." - "Brillante Idee!" Nee, so einfach geht das nicht, liebe Lana (die hier alleine Regie führt, ihre Schwester Lilly, die damals unter dem Namen Andy mit Lana, die damals noch Larry hieß, die Filme drehte, ist hier abwesend). Wenn etwas Scheiße ist, wird es nicht zu Gold, weil man offen zugibt, dass es Scheiße ist. Zelluloid-Alchemie hat ihren Weg zum Glück noch nicht in unser aller Existenz gefunden.
Im Übrigen ist die meines Erachtens wohl größte Schwäche des Films - neben seiner Unlogik, seinen vielen Plot Conveniences, der Stupidität der Programme, der lahm inszenierten Actionsequenzen, der non-existenten Story, der fehlenden Motivation der Charaktere Bugs und Morpheus und des völlig antiklimaktischen Endes - vor allem, dass er eigentlich gar keinen Grund hat, zu existieren. Ihm fehlt die Raison d’Être, wie der Merowinger, der übrigens auch einen völlig sinnbefreiten Auftritt hat, wohl sagen würde. Die Trilogie war - ob zum Guten, zum Schlechten oder zum "Meh-ten" - abgeschlossen. Die Geschichte war auserzählt. Sie bedarf keiner Fortführung, keiner Umstrukturierung, keiner Neuinterpretation. Und ganz ehrlich: Ich bin verdammt sicher, dass sämtliche Schreiber, die Regisseurin und das dahinterstehende Studio, Warner Bros., das sehr wohl wussten. Aber: Money makes the world go round. Diesmal aber nicht. Bei einem Budget von 190.000.000$ hat der Film bisher nur 68.700.000$ eingespielt. Zum Vergleich kostete der Erstling gerade mal 63.000.000$ und spielte 466.600.000$ ein, der zweite Teil kostete irgendwas zwischen 127.000.000$ und 150.000.000$ und brachte 741.800.000$ ein, und das Ende der Trilogie hatte ein Budget zwischen 110.000.000$ und 150.000.000% und fuhr 427.300.000$ ein. Liegt aber bestimmt nur an der Pandemie und nicht an den durchwachsenen Kritiken und dem Fakt, dass irgendwie so niemand nach einem Sequel rief. Aber wen kümmert's? Warner Bros. offensichtlich nicht. Ein fünfter Film steht bereits zum Diskurs.

3,5/10
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Geändert von Humppathetic (30.12.2021 um 16:02 Uhr).
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Alt 30.12.2021, 15:38   #23532
Goldberg070
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Habe gerade dein Review gelesen und dachte echt nur noch WTF? Ok, ich glaube, ich werde das bei Matrix so machen, wie bei Star Wars: Gewisse Filme existieren für mich nicht.
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"Wenn du so dumm bist, und AfD wählst... todeslost sein Urgroßvater!" ~Rezo 2021
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Alt 30.12.2021, 16:08   #23533
Thomas Jay
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Wobei Dir bei SW schon einiges Cooles entgeht @Goldberg. Von allen 9 Hauptfilmen ist 9 inzwischen sogar einer meiner Topfavoriten. Klar, die uneinheitliche Herangehensweise hat für manche, mich allerdings nicht, die Reise etwas holprig gemacht (Teil 8 und 9 habe ich regelrecht gefeiert im Kino , erst recht nach dem feigen, ultrakonservativen 7. Teil), aber in Teil 9 wird genug erzählt und angedeutet, dass eine runde Sache draus wird (auch in Bezug auf Luke und Ben). Aber musst Du selbst wissen.
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Hey Corona, Du hast es gut, Deutsche haben keinen Mut,
larifari luschen wir rum, beim nächsten Lockdown gucken wir dumm.
Bring‘ evtl. Impfgegner um (*Scherz*), dann sind prozentual mehr immun.
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Alt 30.12.2021, 17:28   #23534
Nani
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Zitat:
Zitat von Goldberg070 Beitrag anzeigen
Habe gerade dein Review gelesen und dachte echt nur noch WTF? Ok, ich glaube, ich werde das bei Matrix so machen, wie bei Star Wars: Gewisse Filme existieren für mich nicht.
Ganz richtig. Nach Teil I gibt es nichts mehr. =)
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Die Öko-Krise ist kein Glauben, sondern eine Tatsache.

Angststörung + Irreführung = Extremismus
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Alt 30.12.2021, 20:02   #23535
Duke Skywalker
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Matrix 4 ist übrigens auch parallel auf HBO Max gestartet. Warner fährt aktuell zweigleisig bei vielen teuren Produktionen.
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Steven Seagal
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Alt 30.12.2021, 20:59   #23536
General Nek.F.U.
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Ich habe Matrix 4 nach ca 20 Minuten aus gemacht.
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Alt 30.12.2021, 21:30   #23537
Nani
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Zitat:
Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
"Don't look Up" habe ich auch gesehen und mich großartig unterhalten gefühlt. Auch / wegen / trotz der gefühlten Nähe zur realen Welt.
Ich bin auch gerade dabei den zu sehen. Bisher absolut großartig. Ich kann mir absolut vorstellen, dass das so genauso ablaufen würde. =)

Edit: Inzwischen zu Ende geguckt. Toller Film. Man könnte meinen, hier wird die wahre Welt auf vielen Ebenen parodiert. Man lacht also. Bis man plötzlich feststellt, dass der Film nicht überzogen ist, denn nichts davon ist unrealistisch. Und dann möchte man nur noch weinen.
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Geändert von Nani (30.12.2021 um 23:54 Uhr).
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Alt 31.12.2021, 06:20   #23538
Der Zerquetscher
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Zitat:
Zitat von Nani Beitrag anzeigen
Ich bin auch gerade dabei den zu sehen. Bisher absolut großartig. Ich kann mir absolut vorstellen, dass das so genauso ablaufen würde. =)

Edit: Inzwischen zu Ende geguckt. Toller Film. Man könnte meinen, hier wird die wahre Welt auf vielen Ebenen parodiert. Man lacht also. Bis man plötzlich feststellt, dass der Film nicht überzogen ist, denn nichts davon ist unrealistisch. Und dann möchte man nur noch weinen.
Nani, guter Mann!!!
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Alt 31.12.2021, 06:51   #23539
Humppathetic
Genickbruch
 
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Auch geguckt und bei 4/10 gelandet. Kritik folgt die Tage oder so.
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Alt 31.12.2021, 08:57   #23540
Goldberg070
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Zitat:
Zitat von Thomas Jay Beitrag anzeigen
Wobei Dir bei SW schon einiges Cooles entgeht @Goldberg. Von allen 9 Hauptfilmen ist 9 inzwischen sogar einer meiner Topfavoriten. Klar, die uneinheitliche Herangehensweise hat für manche, mich allerdings nicht, die Reise etwas holprig gemacht (Teil 8 und 9 habe ich regelrecht gefeiert im Kino , erst recht nach dem feigen, ultrakonservativen 7. Teil), aber in Teil 9 wird genug erzählt und angedeutet, dass eine runde Sache draus wird (auch in Bezug auf Luke und Ben). Aber musst Du selbst wissen.
Ich habe die Filme ja gesehen und bleibe dabei, dass 7-9 absoluter Müll sind und Solo ist auch nicht gut. Rogue: One war ok, aber mehr auch nicht.
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Alt 31.12.2021, 09:33   #23541
Humppathetic
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Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Don't Look Up (USA, 2021)

Was haben der "UltrapatriotUS", "Vegangirl2000" und der "JesusAdorer" gemeinsam? Sie lehnen es ab in den Himmel zu gucken. Denn da nähert sich angeblich ein Asteroid, der in wenigen Wochen mit der Erde kollidieren wird, sagen die Wissenschaftler. Aber wie jeder weiß sind diese nerdigen Uni-Typen mit ihrem spacigen Fachwortschatz wahlweise entweder von der Regierung bezahlt oder von Firmenkonglomeraten gekauft oder Juden. Und so beschreibt der Asteroid nicht nur seinen Lauf, sondern auch den Geisteszustand von Teilen unserer Spezies in den sozialen Medien. Hut ab, Netflix. Und danke. "Don't Look Up" ist ein ätzender Großangriff auf den durch das Internet geschaffenen, halbaufgeklärten Homo Digitalis. Gefangene werden hier genauso wenig gemacht wie Kompromisse. 9/10
Schreibst du gar nicht mehr für ofdb? Hatte den Link angeklickt und eine längere Kritik erwartet. Stattdessen bekam ich nur das Bild der Augsburger Allgemeinen zu sehen.

Yummy

Alison (Maaike Neuville), ihr Freund Michael (Bart Hollanders) und ihre Mutter Sylvia (Annick Christaens) fahren nach Polen, um dort eine Schönheitsklinik aufzusuchen. Während die Mutter allerlei kosmetische Aufhübschungen bekommt (unter anderem Anal-Bleaching ...?), will Alison ihre Brüste von Körbchengröße F auf B verringern lassen, was außer ihrem Freund so keiner versteht - nicht mal der Chefarzt Dr. K (Éric Gordon), der erst fälschlich vermutet, sie möchte sich die Brüste auf Körbchengröße G aufpumpen lassen. In Michael, der vorhat, Alison einen Heiratsantrag zu machen, und der ein wegen Hämaphobie abgebrochenes Medizinstudium vorweisen kann, wächst allerdings der Verdacht, dass es in der Klinik nicht wirklich mit rechten Dingen zu sich geht. Er soll Recht behalten. Bald tummeln sich auf allen Etagen Zombies.

Konnte letzte Nacht nicht schlafen, und da ich gestern Abend noch mit meinem "Chef" von Bleeding4Metal eine Diskussion darüber hatte, dass Belgien irgendwie mit vielen abgefuckten / schrägen Filmen aufwarten kann ("JCVD", "Ex Drummer" und der zumindest in Belgien spielende "Brügge sehen ... und sterben?"), woraufhin er mir den wenig überraschend ebenfalls aus Belgien stammenden Film "Yummy" empfahl - nicht ohne eine sehr geschickte Marketingstrategie, indem er den Film mit dem Kultwerk "Toxic Avenger" verglich -, sah ich mich geradezu genötigt, "Yummy" dann auch direkt eine Chance zu geben.

Nun ja. Der Film ist im Endeffekt eine Zombiekomödie. Das ist weder schräg noch sonderlich abgefuckt. Okay, Otto Normalbürger wird bei einigen Szenen sicherlich zusammenzucken oder sich gar etwas ekeln, aber dem "befilmten" (als Analogie zu "belesenen") Connaisseur entlockt ein erst brennender und sich dann selbst unfreiwillig amputierender Penis ein müdes Gähnen. Wer diesen Duktus als klischeehaft betrachtet, hat absolut Recht. Aber er fügt sich damit dem Film. Tollpatschiger Held, Damsel in Distress, satanischer Arzt, Sidekick, der sich als altruistisch ausgibt, aber das genaue Gegenteil darstellt, der Comic Relief-Charakter, die vorhersehbaren Tode von nützlichen Nothing-Figuren. Alles schon tausendmal gesehen. Muss ein Film unbedingt originell sein, noch dazu eine Zombiekomödie? Mitnichten. Aber unterhalten sollte sie dann doch. Doch auch die Gags sind nur hin und wieder ein bisschen komisch, aber nie zum Brüllen. Die Gewalt ist dem Genre angemessen, fällt daher auch nicht ganz, ganz deftig aus (vom Penis mal abgesehen). Dazu fühlt sich der Film auch schlicht blutleer an. So richtig kommt er nicht in Fahrt, alles passiert nur, weil es halt so passieren muss, und Schauwerte hat der sehr wahrscheinlich eher kostengünstige Film auch nicht zu präsentieren. Darüber hinaus - aber das laste ich dem Film nicht an - wird das Erlebnis in der deutschen Synchronisation leider dadurch gedämpft, dass die Sprecherin der Alison - also der einen Hauptfigur und dementsprechend mit dem Bärenanteil an Dialog - klingt, als synchronisiere sie ansonsten Pornofilme aus den 70er Jahren. Zwei Pluspunkte, so man denn möchte, offeriert der Film einmal durch sein Ende und ein weiteres Mal durch die europäische Freizügigkeit. Es ist erfrischend und zum Krankenhaussetting passend, dass man im Gegensatz zu amerikanischen Vertretern wie "Zombieland" tatsächlich Brüste und Gesäßteile zu Gesicht bekommt - vom bereits zweimal angesprochenen Penis ganz zu schweigen.

Trotzdem leider eine eher laue Brise, die im meines Erachtens sowieso schon übersaturierten Markt der Zombieapokalypsen und Zombiekomödien (neben "Zombieland" und dessen Fortsetzung seien nur beispielhaft noch "Død Snø" und dessen Fortsetzung genannt) nur noch zusätzlich Platz wegnimmt.

3/10
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Geändert von Humppathetic (31.12.2021 um 09:46 Uhr).
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Alt 31.12.2021, 09:42   #23542
Jefferson D'Arcy
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SPIDER-MAN: NO WAY HOME

Seit "Infinity War" habe ich mich nicht mehr so auf einen MCU-Film gefreut und nach "Endgame" dachte ich nicht wirklich, dass das in dem Ausmaß nochmal gelingen kann. Was "Infinity War" mit 10 Jahren Vorarbeit und Stringenz geschafft hat, bekommt "No Way Home" mit dem Nostalgie-Faktor und 20 Jahren "Vorarbeit" hin.

Es wird für den geneigten Zuschauer und Fan des Wandkrabblers wirklich alles aufgefahren was möglich war und trotz der enormen Menge an Figuren wirkt es nicht zu überladen (wie in "Spider-Man 3" (2007)). Jeder hat seine Momente, einzig der Lizard und Sandman bleiben etwas blass. Hervorzuheben wäre, wie immer, Willem Dafoe als Green Goblin. Obwohl mir Dane DeHaan's Darstellung von Spider-Man's größten Antagonisten in "The Amazing Spider-Man" (2012) erheblich besser gefallen hat, weil bedrohlicher, tut das der Leistung von Dafoe keinen Abbruch. Der Mann hatte wieder sichtlich Spaß und das überträgt sich auch auf den Zuschauer.

Die Beziehung von Peter und MJ wird wieder ein wenig intensiviert und Doctor Strange hat glücklicherweise nicht übermäßig viel Screentime.

Spoiler:
Das Andrew Garfield und Tobey Maguire nochmal in ihren Kostümen vor die Kamera gesprungen sind, war natürlich das absolute Highlight. Die Chemie zwischen allen Spidey-Darstellern hat gepasst und es war schön, die charakterlichen Unterschiede zu sehen (Andrew cool und lässig, Tobey zurückhaltend und weird). Mir ist in diesem Film wieder bewusst geworden, wie sehr ich Andrew Garfield als Spider-Man gemocht habe. Es war fast herzzerreißend zu sehen, dass diesem Peter Parker hinter seiner liebenswerten und humorvollen Oberfläche aufgrund von Gwen's Tod soviel Schmerz innewohnt.


Ich bin froh, dass ich aufgrund der derzeitigen Situation diesen Film im Kino schauen konnte und werde ihn mir definitiv noch einmal anschauen. Das Ende und die Mid-Credit-Scene lassen wieder einiges an Spekulationen zu und ich bin sehr gespannt, was noch kommt.

8.5-9/10
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"Du Missgeburt - das ist kein Eis - das ist ein Sorbet!"
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Alt 31.12.2021, 11:16   #23543
Nani
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Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Nani, guter Mann!!!
Bei mir kratzt der Film.sogar an der 10/10.

- exzellente schauspielerische Leistungen
- perfektes Timing für so einen Film zu Zeiten von Covid und Öko-Krise
- der Film erzählt von Anfang bis Ende eine Geschichte, es gibt keine überflüssigen Szenen
- die Kritik richtet sich nicht nur auf die extrem Dummen (Präsidentin, Kometleugner), sondern auf uns alle (Untergangskonzert, Professor lässt sich immer wieder von Versprechungen ablenken, Daumen Hoch+Runter-Sticker, alles mögliche ist wichtiger als die Apokalypse)
- sehr starkes Ende der Hauptcharaktere
__________________
Die Öko-Krise ist kein Glauben, sondern eine Tatsache.

Angststörung + Irreführung = Extremismus
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Alt 31.12.2021, 12:31   #23544
Der Zerquetscher
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Zitat:
Zitat von Nani Beitrag anzeigen
Bei mir kratzt der Film.sogar an der 10/10.

- exzellente schauspielerische Leistungen
- perfektes Timing für so einen Film zu Zeiten von Covid und Öko-Krise
- der Film erzählt von Anfang bis Ende eine Geschichte, es gibt keine überflüssigen Szenen
- die Kritik richtet sich nicht nur auf die extrem Dummen (Präsidentin, Kometleugner), sondern auf uns alle (Untergangskonzert, Professor lässt sich immer wieder von Versprechungen ablenken, Daumen Hoch+Runter-Sticker, alles mögliche ist wichtiger als die Apokalypse)
- sehr starkes Ende der Hauptcharaktere
Sehe ich alles exakt genauso. Ein zur Abwechslung mal richtig intelligenter Film.

Edith:

Zitat:
Zitat von Humppathetic Beitrag anzeigen
Schreibst du gar nicht mehr für ofdb? Hatte den Link angeklickt und eine längere Kritik erwartet. Stattdessen bekam ich nur das Bild der Augsburger Allgemeinen zu sehen.
Nee, mache ich nicht. Ich hab doch das vergangene Jahr mein Buch geschrieben, das Mitte Januar erscheint. Und da ich noch eine Reihe anderer Hobbys habe, denen ich (... ja, ja... Lehrer müsste man sein...) täglich nachgehe, wie mein Gitarrenspiel, mein Französisch und der Sport, geht einfach nicht mehr alles. Vor allem nicht das, was man auch noch im Sitzen macht. Nacken und so. Egal.

Geändert von Der Zerquetscher (31.12.2021 um 12:35 Uhr).
Der Zerquetscher ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2021, 20:38   #23545
Akira
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Eben gesehen, da er heute auf Disney+ erschienen ist:

Nomadland
Sehr ruhiges, poetisch anmutendes Road-Movie über eine moderne Nomadin, die quer durch den Süd-Westen der USA reist. Dabei trifft sie verschiedene Menschen (alles wohl Laiendarsteller) und hält sich mit Gelegenheitjobs über Wasser (häufig amazon, dass paradoxerweise nicht kritisiert wird).
Dafür kritisiert er anderes, weniger direkt, aber doch zum Nachdenken anregend: über Immobilien, den Kapitalismus, die moderne Erwartungshaltung an jeden und ein wenig auch über den Sinn des Lebens.

Damit ist mein Filmjahr 2021 abgeschlossen und Nomadland schleicht sich noch in meine Top10 für dieses Jahr. Wirklich ein guter und interessanter Film, den ich heute vermutlich noch zum falschen Zeitpunkt geschaut habe.
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Jetzt bei Letterboxd: GTOAkira
Akira ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.01.2022, 18:31   #23546
Punisher 3:16
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Asia Wochen, Day 23: The Raid 2

Gute Story, guter Cast und die Actionszenen bieten alles was das Herz begehrt: Schlägereien, Schiessereien, Messer, Hämmer und Softballschläger erleben auch ihren blutigen Einsatz. Ein wahres Fest.

7/10
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Alt 02.01.2022, 08:30   #23547
Humppathetic
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Zitat von Punisher 3:16 Beitrag anzeigen
Asia Wochen, Day 23: The Raid 2

Gute Story, guter Cast und die Actionszenen bieten alles was das Herz begehrt: Schlägereien, Schiessereien, Messer, Hämmer und Softballschläger erleben auch ihren blutigen Einsatz. Ein wahres Fest.

7/10
Da bin ich auch bei 7/10. Angesichts der Länge war ich etwas enttäuscht, dass er hinsichtlich der Story nicht das epische (Meister-)Werk war, das ich erwartet hatte, und die Dialoge waren teils sehr vom Reißbrett, wirkten eher expositionslastig und wie Einleitungen in die nächste oder Spannungssteigerer vor der nächsten Actionsequenz. Die aber waren weltklasse.
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How many zombies could Rob Zombie rob, if Rob Zombie would rob zombies?

Geändert von Humppathetic (02.01.2022 um 08:31 Uhr).
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Alt 02.01.2022, 08:58   #23548
Goldberg070
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Bad Boys for Life

Ich weiß jetzt nicht, ob ich den dritten Teil unbedingt gebraucht hätte. Die Actionszenen sind ordentlich, allerdings kann die Hochglanzproduktion insbesondere bei den ruhigen Dialogszenen punkten, die für einen Film, in dem es hauptsächlich um Action und Spaß geht, erstaunlich intensiv und sentimental ausfallen - zumindest teilweise. So wissen die Szenen, in denen es um das unaufhaltbare Älterwerden geht und um das, was am Ende von jemandem übrig bleibt, klar das Highlight des Films.

Will Smith lässt hier seinen Mitstreitern genügend Raum sich zu entfalten und macht aus dem Film keine One-Man-Show. Leider wirkt die Story des Films letztlich doch sehr konstruiert und auch wenn der Film ein paar unerwartete Härten aufweist, sind die - wie immer - billig und schlecht aussehenden CGI-Bluteffekte ein Ärgernis (ist es wirklich so viel aufwändiger, da handgemachte Effekte zu verwenden?). Weiterer Negativpunkt ist die Rolle von Martin Lawrance, der im dritten Teil endgültig zu einem nervigen Jammerlappen mutiert ist und dessen Szenen teilweise einfach nur noch peinlich sind.

Letztenendes ist der Film ok, aber man hat nichts verpasst, wenn man ihn nicht gesehen hat.

6/10
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"Wenn du so dumm bist, und AfD wählst... todeslost sein Urgroßvater!" ~Rezo 2021
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Alt 02.01.2022, 17:24   #23550
PappHogan
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 20.06.2008
Beiträge: 1.900
Ich habe mir gesern mal Terminator-Dark Fate im TV angesehen.

Nachdem ich direkt nach der Ankündigüng damals dachte:
Gut, die "alte Gang" ist wieder dabei, könnte gut werden......
Dann gab es teils vernichtende Kritiken und ich blieb aus dem Kino raus, bzw. sah mir etwas Anderes an.

Nun ja, es ist etwas besser als der Vorgänger, aber überhaupt kein Vergleich zu dem ersten oder dem zweiten Terminator, an die man ja hier anknüpfen will.

Das fängt schon bei Arnie an, die "Alterung" muss noch einmal erklärt werden.
Und hört bei Grace noch lange nicht auf, der "Supersoldatin" aus der Zukunft, erinnerte mich an Angelina Jolie in ihrem Filmdebut, dort spielte sie einen weiblichen Cyborg.

Aber das eigentliche Problem:
Es kommt nie diese Terminator-Atmosphäre auf, keine Endzeitstimmung, viel Hickhack, viel Action, aber...sonst nur gähn.

Einen siebenten Film wird es nicht geben.
Der einzige wirklich interessante Film hätte am zweiten Teil anschließen können und uns den Kampf und Sieg der Menschen im Jahre 2029 zeigen können, das wäre was gewesen.
Aber so ist es eben nur "flogging a dead horse", wie ein Musikkritiker mal den Umgang mit dem Erbe der "Doors" beschrieben hatte.
Geldschneiderei, die gottseidank nicht aufging.
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Live sometimes sucks!
But Death is no alternative.

How can i ever stand out being fake in aworld full of fakeness.
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