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Alt 18.09.2014, 20:36   #1
NarrZiss
Genickbruch
 
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Liebe Serienfreunde,

aufgrund einer Neustrukturierung wurden gewisse User gebeten, die Threadlandschaft für den Serienbereich etwas strukturierter zu gestalten. Im Zuge dessen wurde bereits der Internationale Serien Thread *Achtung Spoiler!* geschlossen und dafür der Allgemeiner Serienthread - News und Ankündigungen eigens für eben jene allgemeine Nachrichten und etwaige Ankündigungen eröffnet. Im weiteren Verlauf wird für jede Serie ein eigener Thread eröffnet werden, damit man sich dort über diese Serien unterhalten kann.

Dieser Thread soll wiederum eine spezielle Version sein. In diesem Thread sollen eigene Reviews für die Serienpiloten (sprich die jeweiligen ersten Folgen einer Serie) gepostet werden und man kann sich darüber natürlich gerne unterhalten. So ergibt sich eventuell auch für andere User die Möglichkeit sich über eine erste Folge und der Grundprämisse dieser Serie zu informieren ohne das man sich in einem Serienthread zu vielen Spoilern aussetzt. Falls in diesem ersten Post eine Übersicht an den bereits geposteten Serien erwünscht ist, könnte ich dies gerne auf Anfrage übernehmen.

Ansonsten kann man in diesem Thread auch sehr gerne generell über die Kunst eines guten Piloten diskutieren. Wie soll ein guter Pilot aussehen, damit er das Interesse des Zuschauers bzw. von einem selber entfacht? Wieviel darf er preisgeben? Wieviel "Klischee" oder auch "klischeehafte" Szenen darf er beinhalten?

Der Zeitpunkt dieses Thread könnte passender kaum sein. Die neue Seriensaison steht kurz vor seinem offiziellen Start und in manchen Fällen fing diese bereits an. Persönlich habe ich bereits die Piloten von "A to Z", "Black-ish", "Constantine", "Forever", "Red Band Society", "The Flash" und "The Mysteries of Laura" aus dieser startenden Season gesehen. Falls da Reviews gefragt sein sollten, würde ich diese ggf. nachholen. Aus dieser Liste konnten nur die Piloten zu "Forever" und vor allem "Red Band Society" mein Interesse wecken, obwohl ich mit beiden Serien zuvor aus der Beschreibung wenig anfangen konnte.

Geändert von NarrZiss (18.09.2014 um 20:55 Uhr).
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Alt 18.09.2014, 20:43   #2
Willy
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Beiträge: 10.078
Nur damit ich dass richtig verstehe: Wenn ich zum Beispiel den Piloten von Black-Ish gesehen habe, schreibe ich hier meine Meinung dazu und, sofern ich weitergucke, eröffne dann für alles ab Folge 2 einen eigenen Thread, richtig?
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Geändert von Willy (18.09.2014 um 20:43 Uhr).
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Alt 18.09.2014, 20:49   #3
NarrZiss
Genickbruch
 
Registriert seit: 09.11.2008
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Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Nur damit ich dass richtig verstehe: Wenn ich zum Beispiel den Piloten von Black-Ish gesehen habe, schreibe ich hier meine Meinung dazu und, sofern ich weitergucke, eröffne dann für alles ab Folge 2 einen eigenen Thread, richtig?
Ja, das ist richtig. Dasselbe gilt für die Diskussionen zur Serie. In diesem Thread sollte man sich ausschließlich über die jeweiligen Piloten unterhalten, während man in den eigenen Serienthread mehr in die Tiefe geht.

Oftmals würde sich ein Serienthread garnicht lohnen, wenn man beispielsweise auch nur den Piloten zu sehen bekommt, aber die Serie nie bestellt wird (z.B. Super Clyde oder die Amazon Piloten usw.).

Geändert von NarrZiss (18.09.2014 um 20:53 Uhr).
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Alt 18.09.2014, 20:51   #4
umimatsu
ECW
 
Registriert seit: 22.05.2006
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Hier soll sich auch über Piloten unterhalten werden können, wo die Serienbestellung noch nicht klar ist bzw. nicht erfolgt ist.
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Alt 19.09.2014, 13:11   #5
Mein GOAT Walter
ECW
 
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Cooler Thread.
Bei nicht wenigen vollständig geguckten Serien, war es gar nicht mal der Pilot, der mich direkt überzeugen konnte, sondern das klassische "Man muss ein paar Folgen anschauen, um rein zu kommen." Dazu fallen mir Serien wie "HIMYM" ,die "Sopranos" & "Mad Men" spontan ein. Der Pilot war in den jewiligen Fällen nicht so, als dass sie in mir das Verlangen unbedingt mehr schauen zu wollen ausgelöst haben; die Sympathie stieg da eher von mal zu mal.

Bei folgenden Serien fand ich den Pilot wiederum bärenstark:

Prison Break -
Die Serie war ja nun auch extrem so konzipiert, dass man unbedingt weitergucken muss. Aber auch der Vorspann/Intro/Einleitung war einfach hervorragend - da sieht man den Bruder mit der tätowierten Skizze des Gefängnisses auf dem Körper und es wird sein Plan schnell erklärt und somit von Sekunde 1 Spannung aufgebaut. Über den Verlauf der Serie sage ich erst mal nichts weiteres.

LOST -
Das Inselszenario war ja erst mal grundlegend neu und ich erinnere mich daran, dass damals viele Leute anfingen LOST zu gucken, gerade weil die erste Folge direkt einschlug. Gepaart mit der Vorstellung der Schauspieler, die offensichtliche Unterschiede und Erkennungsmerkmale boten, blieben trotz der hohen Anzahl viele direkt hängen. Ich weiß nicht, wie erfolgreich der Pilot von damals war, meine aber von einer beachtenswert erfolgreichen Quote gelesen zu haben. Mich hat die Folge mit Dharma Blut infiziert, sodass ich sie mir bis zu Ende anschaute.

Reaper -
Muss ich auch mal erwähnen. Nichts tiefgründiges und je mehr man schaute, desto langweiliger wurden die Folgen, aufgrund der doch starken Einseitigkeit. Aber in der ersten Folge passierte viel und die Idee an sich war ja erstmal nicht schlecht. Man wollte einfach wissen, worauf das ganze hinausläuft, deswegen entschied ich mich nach der ersten Folge auf jeden Fall weiter zu schauen. Zu Ende habe ich sie nie gesehen, weil die Enttäuschung relativ schnell kam, aber wie gesagt, den Piloten fand ich genau richtig.

Breaking Bad -
Da fand ich die erste Folge auch extrem spannend aufgebaut. (Anmerkung: Habe die damals von einem Kumpel bekommen, pünktlich zu 2008 - die kannte damals keiner, somit lange vor dem vermeintlichen Hype und damals ein echter Geheimtipp) Man kannte Bryan Cranston noch, doch hatte ich keinerlei Ahnung, was mich erwartet. Die Wohnmobilszene war schon so wahnsinnig, dass sie stark Interesse wecken konnte. Hier fand ich im Pilot den Mix aus Zukunft und Gegenwart sehr überzeugend, da man ja hervorragend mit der ausgeprägten Veränderung arbeiten konnte. Die Geschichte an sich war von der ersten Sekunde an sehr authentisch.

Person of Interest -
Die beiden sind ja auch ein Traumduo. Kannte beide Akteure und find sie extrem cool. Der Pilot geht schnell los, wird konsequent geführt und hält sich nicht lange mit Nebenszenarien und Dialogen auf. Das macht sie und den Pilot sehr kurzweilig, was für mich das A und O einer guten Pilotfolge ist.

Californication -
Die Story hatte mich einfach. Hinzu kommt der, ähnlich wie bei BB, bereits bekannte Hauptdarsteller, der das komplette Gegenteil seiner einstigen Rollen verkörpert und einen mitnimmt. Was ich an der Pilotfolge, die mich allein vom Handlungsstrang schon sehr amüsierte, auch noch sehr beachtenswert finde, ist dass die Folge als Kurzfilm angesehen werden kann. Man möchte zwar weiterschauen, aber kann den Pilot auch so stehen lassen. Hätte es keine weiteren Folgen gegeben - hätte sich der Pilot als Kurzfilm in Cannes bewerben können.
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Alt 23.09.2014, 22:45   #6
NarrZiss
Genickbruch
 
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Die beiden Piloten von Prison Break und Lost fand ich damals nach meiner Erinnerung auch sehr interessant.

Mittlerweile gab es ein paar weitere Piloten. Gotham und Madam Secretary folgen noch.

Scorpion (2014)

Nach der Staffelpremiere von The Big Bang Theory debütierte auf CBS die neue Dramaserie Scorpion, die thematisch sehr lose auf das wahre Leben vom Genie Walter O'Brian (Elyes Gabel) basiert. Am Anfang des Piloten erfährt man, dass er bereits als kleines Kind sich bei der NASA (?) einhacken konnte und dafür einen Job haben wollte. Dazu hat er angeblich den viertgrößten jemals gemessenen IQ (von 197?). Die Serie wird ein typisches Procedural. O'Brian hat ein Team weiterer Genies, um sich gescharrt und wird vom Bundesagenten Cabe Galle (Robert Patrick) angefragt, ob sie bei einer prekären Situation helfen können und letztlich für die USA arbeiten wollen. Die weiteren Charaktere der Genies bleiben im Piloten noch sehr blass. Einzig Toby (Eddy Kaye Thomas) sticht für mich aufgrund seines Schauspielers (aka Paul Finch als Heimscheißer) etwas hervor. Den Cast komplettieren die junge sttraktive Mutter und Kellnerin (gespielt von Katharine McPhee, in deren Diner sie aus irgendwelchen Gründen ihre Basis für diesen Einsatz eingerichtet haben sowie deren Sohn, der sich ebenfalls als Genie herausstellt.

Ich kann mir nicht helfen, aber der Pilot ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Actionszenen und die Kameraaufnahmen sind ansehnlich. Der Pilot ist durchaus kurzweilig und unterhaltsam, aber eine tiefere Logik ergibt sich mir an mehreren Stellen nicht. Die Charaktere dürften auch noch besser ausgearbeitet werden. Ich bin mir unsicher, aber da ich die Serie schon länger auf dem Plan habe, werde ich wohl noch einige Folgen dran bleiben.

Hauptcast
Elyes Gabel als Walter O'Brian
Eddie Kaye Thomas als Toby
Jadyn Wong als Happy
Katherine McPhee als Page
Ari Stidham als Sylvester
Robert Patrick als Cabe Galle

Regisseur des Piloten
Justin Lin

Writer des Piloten
Nick Santora

4-5/10

Das war es erstmal zu Scorpion.

Geändert von NarrZiss (24.09.2014 um 14:02 Uhr).
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Alt 24.09.2014, 12:03   #7
Willy
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Gotham
Im Vorfeld war ich von der Idee, eine Batman-Show ohne Batman zu machen, absolut nicht begeistert und leider hat der Pilot mich auch bestätigt, ich bin nach Folge 1 raus. Denn leider wirkt das ganze wie eine dieser Krimiserien, die man wie Sand am Meer findet. Gut, bei Gotham handelt es sich immerhin um eine dieser Ausnahmen, die einen staffellangen Fall behandeln, aber leider habe ich bereits in Folge 1 das Interesse an dem Fall fast komplett verloren und sehe auch nicht, wie man ihn die ganze Staffel lang interessant halten will. Außerdem hat man es in der Pilotfolge mit künftigen Batman-Villains deutlich übertrieben und noch dazu zu direkt gezeigt, wer sie später mal werden, da mehrere etwas mehr Subtilität gut gewesen. Außerdem geht mir Gordon mit seiner "Ich bin so unfassbar gut, ich habe nicht einmal böse Gedanken"-Einstellung ziemlich auf die Nerven. Ich habe nichts gegen rein gute Helden, aber leider wurde es hier zu sehr übertrieben und zu sehr betont, dass Gordon ja so ein guter Mensch ist. Und wie alt soll der eigentlich in der Serie sein, dass er bereits im Krieg mitgekämpft hat? Aber es war ja nicht alles schlecht, die Serie hat durchaus gute Schauwerte und die Schauspieler sind gut gecastet, aber leider reicht das nicht, damit ich dranbleibe. Ich habe nach dem Piloten mit der Serie abgeschlossen, schade drum, aber die Welt braucht einfach keine 08/15-Crimeserien mehr.
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Alt 24.09.2014, 14:02   #8
NarrZiss
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Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Gotham
leider hat der Pilot mich auch bestätigt, ich bin nach Folge 1 raus
Das erstaunt mich doch sehr, zumal du bei The Flash dran bleiben willst, der einen schwachen Standardpiloten hingelegt haben. Ohne Highlights, ohne gute Schauspieler oder interessante Charaktere mit einer vorhersehbaren Story.

Gotham (2014)

Ich fand den Piloten zu Gotham wiederum gut und bleibe auf jeden Fall dran. Von der Präsentation habe ich genau das bekommen, was ich erwartet habe. Von der Struktur erwarte ich ein ähnlichen Verlauf, wie bei Arrow (Procedural; häufige Fall der Woche Elemente, aber auch mit seriellen Fällen und Elementen). Sofern es die Ebene von PoI erreichen kann, bin ich mehr als zufrieden. Der Aufbau der Charaktere war aus meiner Sicht ziemlich stark. Ben McKenzie gefällt mir als James Gordon bereits sehr. Die Kritik an dessen Charakterisierung kann ich im Ansatz nachvollziehen, aber ich fand diese Darstellung und die Hintergründe im Piloten gut gewählt. Dazu basiert diese Charakterisierung auf die Comics. Daher passt es auch. Ebenfalls gefällt mir Logue als Bullock und vor allem die Darstellung des Pinguins war im Piloten genial. Seine Figur dürfte ein Showstealer werden.

Als kleiner Negativpunkt zählt für mich, dass man es an Teaser für die späteren Figuren übertrieben hat. Während die Einführung und Darstellung von Pinguin, Riddler, Batman und Catwoman noch gut waren, war (Poison) Ivy zuviel. Diesen Teaser Auftritt hätte man sich sparen können. Der Joker Teaser / Hinweis wirkte für mich ebenfalls nicht.

Ich bleibe definitiv dran. Das war bisher knapp vor Red Band Society der mit Abstand beste Pilot der bisherigen Season.

Hauptcast
Ben McKenzie als James Gordon
Donal Logue als Harvey Bullock
David Mazouz als Bruce Wayne
Zabryna Guevara als Sarah Essen
Sean Pertwee als Alfred Pennyworth
Robin Lord Taylor als Oswald Cobblepot
Erin Richards als Barbara Kean
Camren Bicondova als Selina Kyle
Cory Michael Smith als Edward Nigma
Jada Pinkett Smith als Fish Mooney

Regisseur des Piloten
Danny Cannon

Writer des Piloten
Bruno Heller

6-7/10
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Alt 24.09.2014, 14:18   #9
Willy
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Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
Das erstaunt mich doch sehr, zumal du bei The Flash dran bleiben willst, der einen schwachen Standardpiloten hingelegt haben. Ohne Highlights, ohne gute Schauspieler oder interessante Charaktere mit einer vorhersehbaren Story.
The Flash hat aber drei Vorteile gegenüber Gotham. Erstens ist es ein Spinoff von Arrow, also einer guten Serie, die auch ziemlich bescheiden angefangen hat. Und zweitens gibt es in Sachen nicht gezeichnete Superhelden-Serien kaum Auswahl an guten Serien, während man bei Crimeserien Auswahl ohne Ende hat. Drittens ging mir der Hauptdarsteller im Piloten und bei seinen Arrow-Auftritten nicht auf die Nerven.
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Geändert von Willy (24.09.2014 um 14:19 Uhr).
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Alt 24.09.2014, 14:33   #10
NarrZiss
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
The Flash hat aber drei Vorteile gegenüber Gotham. Erstens ist es ein Spinoff von Arrow, also einer guten Serie, die auch ziemlich bescheiden angefangen hat. Und zweitens gibt es in Sachen nicht gezeichnete Superhelden-Serien kaum Auswahl an guten Serien, während man bei Crimeserien Auswahl ohne Ende hat. Drittens ging mir der Hauptdarsteller im Piloten und bei seinen Arrow-Auftritten nicht auf die Nerven.
Den ersten Punkt kann ich absolut nachvollziehen. Wenn The Flash kein Spin-Off von einer Serie wäre, die ich mir ganz gerne ansehe, wäre die Serie spätestens nach dem Piloten gestorben gewesen. Einzig die Prison Break Reunion bringt noch einen kleinen Reiz an sich, aber da hätte es auch gereicht, wenn ich mir nur diese eine Folge ansehen würde.

Beim zweiten Punkt sehe ich keine Unterscheidung zwischen Gotham, Arrow und Flash. Alle drei Serien erscheinen (bei Gotham und Flash kann man es natürlich noch nicht abschließend sagen) mir als Crime Procedurals und bewegen sich gleichzeitig in einem Superhelden Universum. Arrow bewegt sich glücklicherweise langsam von diesem Konzept weg und orientiert sich mehr an serielle Handlungsstränge, aber es gibt immer mal wieder einen Fall der Woche.

Gegen den Geschmack und die persönlichen Sympathien zu Charakteren kann man natürlich nichts sagen. Barry Allen fand ich persönlich auch nie nervig, höchstens langweilig und nichtssagend. Daran muss man am Ehesten bei Flash arbeiten, denn bisher ist jeder Charaktere langweilig und uninteressant. Auf diese Weise kann schon kein guter Pilot entstehen.

Geändert von NarrZiss (24.09.2014 um 14:33 Uhr).
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Alt 24.09.2014, 14:48   #11
Willy
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Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
Beim zweiten Punkt sehe ich keine Unterscheidung zwischen Gotham, Arrow und Flash. Alle drei Serien erscheinen (bei Gotham und Flash kann man es natürlich noch nicht abschließend sagen) mir als Crime Procedurals und bewegen sich gleichzeitig in einem Superhelden Universum. Arrow bewegt sich glücklicherweise langsam von diesem Konzept weg und orientiert sich mehr an serielle Handlungsstränge, aber es gibt immer mal wieder einen Fall der Woche.
Also ich sehe da schon einen Unterschied. Bei Arrow und Flash gibt es Superhelden, wenn auch teilweise ohne Superkräfte, und Schurken, die teilweise auch Superkräfte haben. Bei Gotham hingegen wird es so etwas wohl nicht geben, da sind die Helden normale Menschen und auch die Schurken sind (zumindestens sieht es danach aus) normale Menschen, nur dass sie eben böse sind.

Zitat:
Gegen den Geschmack und die persönlichen Sympathien zu Charakteren kann man natürlich nichts sagen. Barry Allen fand ich persönlich auch nie nervig, höchstens langweilig und nichtssagend. Daran muss man am Ehesten bei Flash arbeiten, denn bisher ist jeder Charaktere langweilig und uninteressant. Auf diese Weise kann schon kein guter Pilot entstehen.
Bei Barry erkenne ich aber auch eine Motivation für seine Taten, bei Gordon weiß ich nach dem Piloten nicht, warum er tut, was er tut.
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Alt 24.09.2014, 15:16   #12
NarrZiss
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Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Also ich sehe da schon einen Unterschied. Bei Arrow und Flash gibt es Superhelden, wenn auch teilweise ohne Superkräfte, und Schurken, die teilweise auch Superkräfte haben. Bei Gotham hingegen wird es so etwas wohl nicht geben, da sind die Helden normale Menschen und auch die Schurken sind (zumindestens sieht es danach aus) normale Menschen, nur dass sie eben böse sind.
Dieser Punkt kann sich bei Gotham im Laufe der Serie noch ändern, da man ja eine Origin Story zeigen möchte, wobei ich die Darstellung im Piloten erfrischend fand. Selbst bei Arrow verzichtet man größtenteils auf Superkräfte, wenn auch die handelnden Personen in vielerlei Hinsicht "übertrieben" dargestellt werden. Ein James Gordon dürfte hingegen eine recht typische Superhelden Charakterisierung bekommen, da er sich (bisher nahezu alleine) gegen die Mafia und den eigenen Polizeiapparat stellt.

Die Anspielung bezog sich jedoch anfänglich auf die Crime-Procedural Aussage. Arrow ist in seinen Rahmen des Superhelden Universums bisher nichts Anderes als ein Crime-Procedural, wobei es zumindest höhere serielle Strukturen gibt, als bei CSI oder dergleichen. Als Vergleichsbeispiel kann hierbei Person Of Interest dienen. Das ist bisher auch ein Crime-Procedural, wobei die Entwicklung zu einer vermehrten seriellen Ausrichtung unverkennbar ist. Ich bin auf die neue Folge und generell auf die neue Staffel gespannt.


Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Bei Barry erkenne ich aber auch eine Motivation für seine Taten, bei Gordon weiß ich nach dem Piloten nicht, warum er tut, was er tut.
Barry sinnt im Grunde genommen doch nur auf Rache für seine Mutter und entwickelt diesbezüglich das Gefühl eines Heldendaseins und Gerechtigkeitssinns, weil er dies auch bei Arrow gesehen hat und so toll fand.

James Gordon ist ein Frischling in der Polizei, hat aber durch seine Familie bereits einen starken Gerechtigkeitssinn eingeimpft bekommen und sich aus diesen Gründen auch für die Polizei entschieden. Sein Vater war früher Staatsanwalt und er wird sich wohl nicht für die Polizei bewerben und die Ausbildung absolvieren, um sofort ein korrupter oder gelangweilter Cop zu werden. Diese Abstumpfung erkennt man wiederum bei Harvey Bullock.

Da sehe ich eher eine passendere Rechtfertigung für James Gordon, zumal er "nur" vernünftig seinen Job nachgehen will.

Geändert von NarrZiss (24.09.2014 um 15:17 Uhr).
NarrZiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2014, 15:36   #13
RedRed
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Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Bei Gotham hingegen wird es so etwas wohl nicht geben, da sind die Helden normale Menschen und auch die Schurken sind (zumindestens sieht es danach aus) normale Menschen, nur dass sie eben böse sind.
Batman hat auch eingentlich keine Gegenspieler die "Superkräfte" haben. Sie sind nur wie Batman und haben Super-Böse Ideen und Gadgets. Einfache "Superschurken".

Den Pilot werd ich mir ansehn, bin aber wahrscheinlich hinterher so enttäuscht wie bei "Agents of the S.h.i.e.l.d"

Es kam mir so vor als würde ich in irgend eine Folge der letzten Staffel von "Heroes" reinzappen.

Bei "Heroes" hat mich der Pilot einfach nur umgehauen. Super gemacht. Super eingeführt in die wichtigensten Charaktere. Die richtige Portion Witz, Ironie und Charme in dem Piloten (wenn man auf Superhelden steht)
RedRed ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2014, 16:48   #14
Mein GOAT Walter
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Zitat:
Agents of the S.H.I.E.L.D.
Ich bin daran schon interessiert, da das bisher gelesene über sie ganz vielversprechend klingt... Kann wer einen ersten Eindruck niederschreiben?
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Mein GOAT Walter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2014, 17:00   #15
NarrZiss
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Mein GOAT Walter Beitrag anzeigen
Ich bin daran schon interessiert, da das bisher gelesene über sie ganz vielversprechend klingt... Kann wer einen ersten Eindruck niederschreiben?
Ich zitiere mal aus dem alten Serienthread.

Zitat:
Zitat von RAINMAKER Raptor Beitrag anzeigen
Marvels Agents of S.H.I.E.L.D. 1.01

Ja, dass passt. Agent Colson mit von der Partie, Action, Superhelden und Comicrelief. Da bleib ich dran, dass funktioniert.
Ich weiß allerdings, dass der Rainmaker die Serie mittlerweile nicht mehr weitersieht. Eventuell kann er sich selber nochmal zu der Serie äußern.

Meine Reaktion war folgendermaßen darauf. Als Zusatz wollte ich zwar nur Piloten in diesem Thread reinpacken, aber auf deine Frage ist das zweite Zitat noch passend.

Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
Für mich war der Pilot eine ziemliche Enttäuschung. Ich werde wohl nochmal ein paar Folgen dran bleiben, aber bis auf den Charakter von Sky gab es eigentlich nichts Interessantes bzw. Sehenswertes. Die größten Befürchtungen wären, wenn die Serie so weitergeht. Lahmer Fall der Woche, schwache/langweilige Charaktere (bis auf Sky) in einem überhypten Marvel Universe.
Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
Agents of S.H.I.E.L.D. 1.02

Ich habe nach dem schwachen Piloten geschrieben, dass ich die Serie dennoch weiterverfolge, aber das war erneut nichts. Typische langweilige 0815 Fall der Woche Problematik. Bis auf Chloe Bennett als Skye ist der gesamte Cast (noch) komplett austauschbar und langweilig. Die einzigen halbwegs interessanten Szenen sind höchstens mit ihrer Beteiligung. Ganz theoretisch könnte sich noch der Charakter von Brett Dalton etwas besser entwickeln.

Ich würde es mir so sehr wünschen, dass die Umsetzung und insbesondere die Charaktere besser werden. Bisher ist es eine schwache Umsetzung von "ähnlichen" Serien.
Eine weitere Reaktion auf meinen letzten Post.

Zitat:
Zitat von Milford Cubicle Beitrag anzeigen
Die Serie wirkt auch irgendwie....billig. Ich weiß nicht, in der ersten Folge kam es mir gar nicht so katastrophal rüber, aber die zweite Episode wirkt schon wie so eine billig-produzierte Abenteuerserie Ende der 90er Jahre, ausserdem war vieles auch enorm vorhersehbar (weil einfach der Spannungsbogen fehlte). Das wirkt teilweise sogar schon peinlich, gerade wenn der Name Marvel draufsteht erwartet man ja, dass es zumindest ordentlich aussieht. Aus dem Cast könnte man auch mehr rausholen, ich hätte auch gedacht, dass man zusammenhängende Folgen bringt. Irgendwie mag ich die Idee der Serie, aber die Umsetzung ist...sehr ausbaufähig.

Geändert von NarrZiss (24.09.2014 um 17:02 Uhr).
NarrZiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2014, 17:51   #16
RedRed
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Zitat:
Zitat von Mein GOAT Walter Beitrag anzeigen
Ich bin daran schon interessiert, da das bisher gelesene über sie ganz vielversprechend klingt... Kann wer einen ersten Eindruck niederschreiben?
Ooooooooh. Wir sind hier aber doch beim Piloten. Hier noch mal die kleinste Erklärung dazu You Will Like It click me

Kennst du Heroes? Mein erster Eindruck vom Piloten war so, wie eine der letzten Folgen von Heroes. Man kennt zwar Shield mittlerweile aus den ganzen Bigscreen Productions, aber ich hab nicht den Flair gehabt wie es zB bei Avengers war. Da nimmt man die Organisation anders wahr, und sorry, ich bin ein Casual Comic Fan. Ich werds mir definitv noch weiter angucken. Aber Zu dem Zeitpunkt interessieren mich andere Serien Starts.

Pilot von Blacksails kann man sich gern mal geben. Hat der Piraten Serie um Malkovic in Crossbones aufjedenfall viel voraus. Reist mit! Ahoi.

Zitat:
Zitat von NarrZiss Beitrag anzeigen
Ich zitiere mal aus dem alten Serienthread.
Danke, da haben wir anscheind die gleichen Eindrücke gewonnen, Danke für das rausholen das Posts, ich werd mir die Zeit dann sparen und es einfach als "hype" abhacken. Waitin for Ultron

Geändert von RedRed (24.09.2014 um 17:56 Uhr).
RedRed ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2014, 09:07   #17
Mein GOAT Walter
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Sauber, schönen Dank für's Feedback.

Liest sich wirklich schade, gerade weil man durch Marvel, Shield an sich und dem Lob der Presse dementsprechend was erwartet. Das konnte eindeutig erst mal nicht erfüllt werden,... mal schauen, eventuell kommt ja irgendwann ein Post, der mit "Ab Folge XY geht's richtig ab!" - bis dahin lass ich erst mal die Finger davon
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Mein GOAT Walter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2014, 13:27   #18
Willy
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Black-ish
Gute erste Folge. Mit einer Ausnahme gab es zwar keine großen Brüller, aber trotzdem sehr viele gelungene Gags. Aus der Ausgangssituation kann man auch einiges rausholen. Größter Pluspunkt ist allerdings der Cast der Serie, denn dieser ist sehr gut besetzt und besonders Anthony Anderson als Hauptfigur kann sehr überzeugen. Ich bleibe dran
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Geändert von Willy (26.09.2014 um 13:30 Uhr).
Willy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2014, 14:41   #19
NarrZiss
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Ich kürze auch mal etwas ab.

Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Black-ish (2014)
Ich fand den Piloten eher schwach. Die Familienkonstellation wirkt sehr altbacken und erinnert in Teilen an typische frühere "farbige" Familien. Kein Familienmitglied mit Ausnahme der Hauptfigur mein Interesse auch nur ansatzweise wecken. Anthony Anderson wirkt wiederum in manchen Teilen recht sympathisch, aber andererseits wird er im Piloten zu häufig überdreht dargestellt. Dies kann sehr sehr schnell ins Nervige abdriften.

Von der Serie lasse ich in Zukunft die Finger.

Ein Review von Red Band Society wird auf persönlichen Wunsch noch folgen, obwohl die zweite Episode dieser Serie bereits in dieser Woche auf Fox lief. Leider wird die Serie trotz ihrer bisher nachgewiesenen Qualität keine langen Überlebenschancen haben. Die Ratings sind bereits zu schlecht (1,0).

Zitat:
Zitat von Mein GOAT Walter Beitrag anzeigen
Sauber, schönen Dank für's Feedback.

Liest sich wirklich schade, gerade weil man durch Marvel, Shield an sich und dem Lob der Presse dementsprechend was erwartet. Das konnte eindeutig erst mal nicht erfüllt werden,... mal schauen, eventuell kommt ja irgendwann ein Post, der mit "Ab Folge XY geht's richtig ab!" - bis dahin lass ich erst mal die Finger davon
In einem anderen Forum schrieb jemand bzgl. einer Gotham Diskussion, nachdem er den Piloten sehr schwach empfand und Agents of S.h.i.e.l.d. hingegen gelobt hat, dass die Serie mit der Ankunft von Bill Paxton besser wurde (IMDb sagt 1.14).

Anmerkung von mir: Schlechter konnte die Serie kaum noch werden. Mit Bill Paxton und Patton Oswalt kamen im Verlauf der ersten Staffel zwar zwei interessante und gute Schauspieler in die Serie, aber beide hatten wohl nur wiederkehrende Nebenrollen und bekamen auch keine Hauptrollen für die zweite Staffel.
NarrZiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2014, 14:03   #20
RainMaker
Genickbruch
 
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Black-ish (2014)

So schlecht und potentiell fremdschämend (auch wenn ich kein Afroamerikaner bin), dass ich nach 8 Minuten abgeschalten habe. Trotz Lawrence Fishburn.
0-3 / 10

Forever (2014)

Interessentes Ding. Die Darsteller kennt man aus Film & Fernsehen (Ioan Gruffudd [Fantastic Four], Alana de la Garza [Law and Order], Joel David Moore [Bones, Dodgeball], Judd Hirsch [Numbers]), die Story ist allerdings hochgradig unrealistisch. Henry Morgan ist ein Pathologe, der seit 200 Jahren lebt und immer mal wieder stirbt - und danach mit allen Erinnerungen irgendwo aus Wasser (da es in NY spielt im Hudson) wieder quicklebendig auftaucht und nun von jemanden gestalkt wird, der den gleichen Fluch durchleidet. Jedenfalls erweckt es den Eindruck eines Procedurals mit einer unrealistischen Ausgangslage. Ich bleib noch ein paar Folgen dran, aber ich sehe kein Muss in dieser Serie.
3-5 / 10

Es folgen noch Scorpion, Red Band Society und Madam Secretary und die jeweils zweiten Episoden.

Geändert von RainMaker (30.09.2014 um 14:05 Uhr).
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Alt 30.09.2014, 14:12   #21
RedRed
Disqualifiziert
 
Registriert seit: 20.05.2014
Beiträge: 100
Intelligence ist eine US-amerikanische Actionserie, in der es um den Spezialagent Gabriel Vaughn geht. Ihm wurde ein Mikrochip implantiert, womit er als erster Mensch weltweit auf digitale Daten direkt zugreifen kann.

Josh Holloway (bekannt als Sawyer aus Lost) ist der Spezialagent mit dem Mikrochip. Hat mich sehr an Lucy erinnert - was die Vernetzung zwischen Mensch und Maschine angeht.

Der Pilot fängt gut an, man hat ein paar nette SFX zu beginn gesehn die aber dann etwas an Qualität nachlassen. Man sollte es nicht 100% Nachvollziehen wollen, wie und was er genau machen kann, das würde die Illusion etwas zerstören finde ich.
Es wird im Piloten schnell klar gemacht, dass er quasi die wichtigste Waffe der Welt ist, deshalb bekommt er auch einen Persönlichen Schutzmann (was in diesem Fall eine hochqualifizierte Frau der CIA ist).
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Alt 30.09.2014, 14:15   #22
RainMaker
Genickbruch
 
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Beiträge: 31.080
Just 4 info: Intelligence wurde nicht umsonst nach einer Staffel gecancelt.

Madam Secretary (2014)

Oh Gott, wieso hab ich mir das angesehen? White-House-Politics könnten so interessant und unterhaltsam sein, hier allerdings war ich durch die langweiligen Dialoge so dermaßen entnervt, dass ich lieber mein Gaming-Mousepad gründlich gewaschen habe. Schlechtester Dramapilot bis dato.
2-3 / 10

Red Band Society (2014)

Endlich ein richtig guter Pilot! Es geht um Teenager im Krankenhaus und hat einfach alles, was ich mir von einer Serie erwarte: Humor, Drama, Feel-Good-Momente. Starkes Teil, ich gucke direkt noch Folge 2.
7-9 / 10

Scorpion (2014)

Erste Szene, erstes schlechte CGI. Um die Szenarien, die da ausgespielt werden darstellen zu können, braucht man auch CGI, aber muss das so billig aussehen? DaVincis Demons all over again -.- Die Handlung des Piloten ist auch unrealistisch² und die Charaktere bleiben blass und uninteressant.
3-4 / 10

Geändert von RainMaker (30.09.2014 um 17:13 Uhr).
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Alt 01.10.2014, 13:46   #23
Willy
Mitarbeiter
 
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Beiträge: 10.078
Selfie
Ja, der Name ist furchtbar ätzend, wer auch immer diesen #SELFIE-Song als Titelmelodie gewählt hat, gehört dafür gesteinigt und auch die Grundidee klingt ziemlich bescheiden. Ehrlich gesagt, habe ich mir den Piloten auch nur angesehen, weil Karen Gillan (), die Amy Pond-Darstellerin aus Doctor Who, eine der beiden Hauptrollen spielt und ich zumindestens mal sehen wollte, in was für einer Serie sie jetzt gelandet ist. Während des gucken des Pilotens ist mir allerdings etwas seltsames passiert. Denn obwohl es sich um eine Comedserie handeln soll, habe ich niemals brüllend gelacht und auch nur sehr selten überhaupt mehr als leicht geschmunzelt, aber trotzdem habe ich das Bedürfnis, die Serie weiter zu gucken. Der Grund dafür sind Karen Gillan und John Cho, welche die beiden Hauptrollen spielen, denn ich will tatsächlich wissen, wie es mit den beiden weitergeht, denn die Chemie zwischen den beiden ist extrem stark und der große Pluspunkt dieser Serie und auch die Geschichte hat durchaus Entwicklungspotenzial. Eine Comedyserie, die mich nicht zum lachen gebracht hat und trotzdem bleibe ich dran. Klingt seltsam, ist aber so.
__________________
So we rise
Receive the pain, but this isn't where this ends
Don't you forget that you are perfect
Don't you forget just who we are
We're strong enough
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Alt 01.10.2014, 22:58   #24
NarrZiss
Genickbruch
 
Registriert seit: 09.11.2008
Beiträge: 13.114
Zitat:
Zitat von Sir Sherlock Lecter of Tardis Beitrag anzeigen
Selfie
Ja, der Name ist furchtbar ätzend, wer auch immer diesen #SELFIE-Song als Titelmelodie gewählt hat, gehört dafür gesteinigt und auch die Grundidee klingt ziemlich bescheiden. Ehrlich gesagt, habe ich mir den Piloten auch nur angesehen, weil Karen Gillan (), die Amy Pond-Darstellerin aus Doctor Who, eine der beiden Hauptrollen spielt und ich zumindestens mal sehen wollte, in was für einer Serie sie jetzt gelandet ist. Während des gucken des Pilotens ist mir allerdings etwas seltsames passiert. Denn obwohl es sich um eine Comedserie handeln soll, habe ich niemals brüllend gelacht und auch nur sehr selten überhaupt mehr als leicht geschmunzelt, aber trotzdem habe ich das Bedürfnis, die Serie weiter zu gucken. Der Grund dafür sind Karen Gillan und John Cho, welche die beiden Hauptrollen spielen, denn ich will tatsächlich wissen, wie es mit den beiden weitergeht, denn die Chemie zwischen den beiden ist extrem stark und der große Pluspunkt dieser Serie und auch die Geschichte hat durchaus Entwicklungspotenzial. Eine Comedyserie, die mich nicht zum lachen gebracht hat und trotzdem bleibe ich dran. Klingt seltsam, ist aber so.
Perfekt auf den Punkt gebracht.

Ich hatte anfangs ein negatives Gefühl bezüglich der Serie und auch die ersten Minuten waren nicht allzu überzeugend, aber die beiden Hauptfiguren finde ich beide sehr sympathisch und äußerst herzlich. Dazu haben beide eine hervorragende Harmonie. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass die Serie über einen längeren Zeitraum gute Geschichten erzählen kann, aber mein Interesse wurde geweckt, da ich unbedingt wissen will, wie es mit den Hauptfiguren weitergeht. Dazu hoffe ich, dass man die Nebenfiguren interessanter gestalten kann, so dass auch diese Figuren weiteres Interesse wecken.
NarrZiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2014, 23:16   #25
Milford Cubicle
Genickbruch
 
Registriert seit: 12.01.2003
Beiträge: 11.337
Fand "Selfie" auch nicht schlecht, wenn auch nicht witzig und es ziemlich offensichtlich ist, wohin die ganze Sache irgendwie geht. Es stimmt, die Chemie zwischen Cho und Gillan ist ziemlich gut und wird die Serie auf jeden Fall tragen. Allerdings bin ich skeptisch, ob das über mehr als 3-4 Folgen funktionieren wird. Da sehe ich in "A to Z" deutlich mehr Potential, mich langfristig zu halten.

Bei "A to Z" handelt es sich um eine Liebesgeschichte zweier Menschen, die in der Serie ihren Anfang und ihr Ende finden wird. Jede Folge gibt es einen neuen Buchstaben, mit dem ein bestimmter in der Beziehung wichtiger Begriff anfängt. Unter der jeweiligen Prämisse dreht sich dann das Geschehen in der jeweiligen Folge. Ein bisschen wie 500 Days of Summer, nur geordneter und in Serienform. Übrigens spielt die Mutter aus HIMYM die Hauptrolle (und gefällt mir das deutlich besser). Schauen werde ich dennoch wohl erstmal beide Serien, da sie mich jeweils auf ihre Art ansprechen (und irgendwas ja "You're the worst" ersetzen muss).
__________________
"Manche hängen ihre Fahnen, nach dem erstbesten Wind. Doch die Liebe beweist sich erst, wenn der Wind zunimmt. Und Liebe ohne Leiden, das hat noch niemand gesehen. Man kann ein Lied davon singen, man kann sich selbst nicht verstehen."
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