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Umfrageergebnis anzeigen: Welche zwei Songs haben euch am besten gefallen?
BAD WOLVES - Learn To Live 2 22,22%
NICK MURPHY - Your Time 3 33,33%
KIRYU - Irodori 0 0%
CASISDEAD - Pat Earrings 2 22,22%
DŸSE - Spinne 3 33,33%
ILL BISKITS - A Better Day 2 22,22%
MÄGO DE OZ - Satania 0 0%
DAVEY SUICIDE - Generation F*** Star 1 11,11%
NECROPHOBIC - Tsar Bomba 3 33,33%
MOUNT EERIE - Real Death 2 22,22%
CHEVELLE - Well Enough Alone 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 9. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
 
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Alt 28.02.2018, 13:39   #26
Great Mustachio
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 29.09.2006
Beiträge: 3.827
BAD WOLVES - Learn To Live (Willy)
Der Song haut einem direkt alles was er hat um die Ohren. Das gefällt mir in dem Genre gut. Der Gesang der dann folgt ist noch annehmbar. Allerdings irritieren mich die Klargesangsstellen. Hier will mein Hirn das einfach nicht verarbeiten: Der Sound bleibt vom Typus "ins Gesicht", der Gesang wird aber butterweich. Hier verschenkt man meiner Meinung nach einen klassischen Effekt (leise - laut Wechsel). Auch nach mehreren Durchläufen komme ich darauf nicht klar.

NICK MURPHY - Your Time (Gazelle)
Musikalisch ein typischer moderner Song: einfacher sich wiederholender Beat, unterstrichen mit verzehrten Elektrosounds. Dazu eine 08/15 Gesangsstimme oben drauf. So einen Song höre ich bei der Arbeit täglich 20 mal ausm Radio, gezwungener Maßen. Gesichtslos, ohne Charakter und ohne Wiedererkennungswert. Ganz große Grütze!

KIRYU - Irodori (Hardcore Mr. A)
Holy... das komplette Gegenteil zum vorherigen Song der sehr simplistisch war. Hier wird ein großer Topf aus verschiedensten Musikstilen gemischt und bunt an eine Wand geklatscht: Ich mag die orientalischen Einflüße und klassischen Asiatischen Instrumente, die passen auch gut zum rockigen Teil der Musik. Die Elektroeinflüße sind ertragbar. Leider spricht mich der Gesang gar nicht an. Der Künstler hat eine echt komische Art seine Intonation an Enden von Worten oder Zeilen zu ändern. Keine Ahnung ob das am Japanischen liegt oder ob das sein Stilmittel ist, mich erinnerts an eine sich übergebende Ente.

CASISDEAD - Pat Earrings (Mein GOAT Walter)
Gleich vorweg: ich kenn das Original aus den 80ern nicht. Der Beat mit den verzehrten Tönen mag meinen Ohren gar nicht gefallen. Nach dem dritten oder vierten Durchlauf gewöhnt man sich aber dran. Der part ab 1:43 erinnertn mich hart an Mass Effect. Der Rap fühlt sich sehr unmodern an, das ist was positives. Ich sehne mich mal wieder nach Rap Songs wo die Lyrics wieder wichtiger sind als der Beat oder ein dummer Tanz oder Money, Bitches etc. Der Song ist besser als ich es nach dem ersten Hören vermutet hatte.

DŸSE - Spinne (Ivanhoe)
Der Anfang ist ungewöhnlich, und wirkte nach dem ersten Hören irgendwie aufgesetzt, so dass ich mich fragte ob das Kunst ist oder ob das weg kann. Wenn man den Song durchhört, dann passt es aber erstaunlicher weise rein in den Song. Der Song ist musikalisch nicht wirklich komplex sondern eher einfach gestrickt. Überraschungen bekommt man nicht, aber er ist halt einfach anders, und weg von dem was Norm ist, auch im Rock Bereich. Ich fühle mich an die Ösi Kombi DORNENREICH erinnert, die Mitte/Ende der 2010er ähnliches gemacht hat, wenn auch ein wenig härter. War ebenfalls ein Duo (später Trio). Das ist tatsächlich ein Punktekandidat.

ILL BISKITS - A Better Day (Don_Haskins)
Oh ja, 90er Hip Hop. Klassischer Beat ohne viel Spiellereien, das Klavier erinnert ein wenig an 2PAC - Changes. Der Flow des Rappers passt auch und die Lyrics sind relativ standard für einen Rap Song aus dieser Ära aber erfrischend im Vergleich zu dem was wir uns heute anhören müssen. Guter Song, overall.

DAVEY SUICIDE - Generation F*** Star (Naikan)
Musikalisch recht simplistisch gehalten soll der Song wohl rebellische Töne ansprechen. Vielleicht etwas wo ich mich als Teen angesprochen gefühlt hätte, aber jetzt mit fast Mitte 30 nicht mehr. Vielleicht ein Manson light, es wird hier mit ein paar Gothic Elementen gespielt. Der Song und der Künstler versucht "edgy" zu sein, "trust in suicide" war aber auch 2001 schon nicht wirklich origenell. Holt mich kein bischen ab der Song.

NECROPHOBIC - Tsar Bomba (Humppathetic)
Sehr klassischer Metalsong, sowohl lyrisch als auch musikalisch aus der Black Ecke. Sicherlich kein Song den ich mir auf Dauerschleife oder jeden Tag anhören kann, aber wenn die Stimmung passt dann ist es ein Song mit dem man wenig falsch machen kann. Der ruhige Teil ab 2:37 erzeiugt das klassische Auf und Ab das mir bei BAD WOLVES noch gefehlt hat, auch wenns nur kurz anhält. Ein Song den ich mir je nach Stimmung auch "privat" geben kann.

MOUNT EERIE - Real Death (Kliqer)
Sehr trauriger Song. Es geht viel mehr um den Text als die Musik als solches, die zum Größtenteil eher simpel gehalten ist. Man kann spüren wie der Sänger hier versucht seine Trauer zu verarbeiten, das lässt nicht kalt. Dadurch aber sicherlich auch ein Lied das man sich nicht zum Vergnügen anhört, sondenr vielleicht eher zur eigenen Trauerbewältigung. Man mag mir verzeiehen wenn ich mir diesen Song tatsächlich nur zwei mal angehört habe.

CHEVELLE - Well Enough Alone (makanter)
Der Song ist auch mir bekannt, allerdings nicht durch SvD sondern ein Internetradio das ich früher gehört habe wenn ich nachts in World of Warcraft gegrindet habe. Hatte aber keine Ahnung wie er hieß. Ist ein typischer Song aus der Mitte bis Ende 2000er Rock Bewegung. Reiht sich da gut ein. Der Song selber ist gelungen. Passt musikalisch wie gesanglich zusammen. Ist ein Song der nicht zu hart ist, aber auch kein Popsong, demnach gerade für ein gemischtes Publikum geeignet. Reicht aber auch nicht für Punkte.


Meine Punkte gehen an DYSE und NECROPHOBIC.
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Great Mustachio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.02.2018, 14:26   #27
Hardcore Mr.A
ECW
 
Registriert seit: 29.12.2006
Beiträge: 5.098
1.) BAD WOLVES - Learn To Live (Willy)
Gleich mal Groove zu Beginn. Nach kurzem Nachschauen handelt es dabei um die Band des Sängers der mal bei 5FDP live eingesprungen ist, hat mir letztes Jahr gut gefallen, und sagte mir gesanglich auch mehr zu als deren richtiger Sänger. Demzufolge ist es keine Überraschung das mir der Song hier taugt, würd ich jetzt mal am meisten mit Killswitch Engage vergleichen, schon mal gleich Punktekandidat.

2.) NICK MURPHY - Your Time (Gazelle)
Recht angenehm zu hören, also Nichts was einen zum Abschalten bewegt, aber für mehr ist mir das Ganze dann auch zu unaufgeregt und gradlinig.

4.) CASISDEAD - Pat Earrings (Mein GOAT Walter)
Mal eine andere Form von Rap, anfangs bzw allgemein musikalisch ist das nicht wirklich zu erwarten, sagt mir nun aber auch nicht zu, hat das Ganze doch insgesamt etwas von einem Soft-Erotik/Liebesfilm, nicht mein Fall.

5.) DŸSE - Spinne (Ivanhoe)
Ähm ja, wie kann man eine eigentlich gute cleane Stimme für sowas verschwenden? Also nein das sagt mir mal überhaupt nicht zu, ich weiß auch nicht was das für eine Art Musik sein soll, aber hier passt für mich überhaupt Nichts zusammen, ist jetzt nicht die Art von chaotischer Musik die ich bevorzuge.

6.) ILL BISKITS - A Better Day (Don_Haskins)
Irgendwie ziemlich lässig das Ganze, gefällt mir für diese Musik doch recht gut, scheint wohl auch was Älteres zu sein, was dann wieder bestätigt das ich durchaus Zugang zu Rap-Sachen haben kann wenn diese nicht aus der heutigen Zeit stammen, nicht schlecht.

7.) MÄGO DE OZ - Satania (Great Mustachio)
Hatte mir die Band mal vor Ewigkeiten angehört, hatte irgendwie nicht Klick gemacht obwohl es genau mein Stil sein müsste, diesmal lief es aber etwas besser, hatte ich nicht ganz so in Erinnerung die Band, aber hier haben sie mir gut gefallen, das Störende war mich hier nur der unnötige ruhige Mittelteil, da könnte es je nach Verlauf an dem Punkt scheitern.

8.) DAVEY SUICIDE - Generation F*** Star (Naikan)
Eine leicht härtere Version von Manson würd ich mal sagen, nicht meine absolute Lieblingsrichtung, aber durchaus etwas mit dem ich gelegentlich was anfangen kann, am Ende weiß ich aber nicht ob das reichen wird, da es jetzt nicht übermäßig innovativ war.

9.) NECROPHOBIC - Tsar Bomba (Humppathetic)
Der Name wurde schon mal gehört oder gelesen, also nicht völlig unbekannt, der Stil passt natürlich zu den gewöhnlichen Hörgewohnheiten, hat mir schon gut gefallen auch wenn der letzte kleine Tick gefehlt hat, aber grundsätzlich nicht schlecht, ich bin sicher das die Band Songs haben wird die mir noch besser gefallen, aber trotzdem kommt der Song hier in die Punkteauswahl.

10.) MOUNT EERIE - Real Death (Kliqer)
Hm das war jetzt irgendwie joa, die Machart war schon ok so insgesamt, aber der Gesang bzw die Art des Gesangs hat mir dann doch zu wenig zugesagt, als das ich hier mehr mitnehmen könnte.

11.) CHEVELLE - Well Enough Alone (makanter)
Das war mir dann doch schon bekannt, konnte mich an den Namen zwar nicht mehr erinnern aber nach kurzem Hören war der Song dann doch sehr bekannt, nach kurzer Suche dann herausgefunden woher, der Song war mal Teil der Smackdown vs. Raw Spiele Reihe.
Nichtsdestotrotz werd ich bei der Band aber wohl mal genauer reinhören, Alternative Rock dieser Art kommt bei mir desöfteren gut an.


Eine gute Runde für meinen Geschmack, der erste Punkt geht klar an BAD WOLVES, der zweite gestaltet sich etwas schwieriger, kämen dafür doch 3 weitere Kandidaten in Frage, letztendlich müssen sich MÄGO DE OZ und DAVEY SUICIDE jedoch NECROPHOBIC geschlagen geben.
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Quand le virage se met a chanter, c'est tous le stades qui va s'enflammer!
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Herzlich Willkommen im Ludwigspark, die wahre Hölle ist blau schwarz..
Hardcore Mr.A ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.02.2018, 14:46   #28
Humppathetic
Genickbruch
 
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 22.418
1.) BAD WOLVES - Learn To Live (Willy)

Diese Spielereien am Regler imponieren mir eher weniger und nur dann, wenn der Rest stimmt. So klingt das für mich ein bisschen einfallslos. Ein bisschen DevilDriver, ein bisschen Djent (?), das Ganze mit Five Finger Death Punch abgerundet. Alles keine Ingredienzen, die mich frohlocken lassen.

2.) NICK MURPHY - Your Time (Gazelle)

Das hat was. Souliger Gesang, dazu ein Soundteppich, der direkt aus den 90ern sein könnte. Gefällt mir, auch wenn es vielleicht ein klein wenig zu poppig geraten ist.

3.) KIRYU - Irodori (Hardcore Mr. A)

Puh, nee. Gibt mir gar nichts.

4.) CASISDEAD - Pat Earrings (Mein GOAT Walter)

Coolio mit thick British accent? An irgendwen erinnert mich der Song. Komme aber partout nicht drauf. Schlecht ist auf jeden Fall anders.

5.) DŸSE - Spinne (Ivanhoe)

Das ist wirklich anders. Aber schlecht nicht. Ist ein bisschen schade, dass aus dem zwar schon längst bekannten, aber nicht minder schlechten Riff recht wenig herausgeholt wurde. Da fehlt mir der letzte Funke.

6.) ILL BISKITS - A Better Day (Don_Haskins)

Fett. Geiler Beat, sauberer Flow. Old School as fuck. Punktekandidat.

7.) MÄGO DE OZ - Satania (Great Mustachio)

Ich mochte Mägo de Oz noch nie, und der Song wird daran nichts ändern. Schwach, wie ich finde.

8.) DAVEY SUICIDE - Generation F*** Star (Naikan)

Ok. Ohne böse klingen zu wollen, aber das ist der wohl mit Abstand schlechteste Song der Runde. Reißbrett-Gitarrenriff, schwacher Versuch eines erinnerungswürdigen Refrains, dazu kopiert der gute Herr völlig unverhohlen Marilyn Manson. Als Einstieg in "Metal" hätte ich das als 15-Jähriger vielleicht sogar gut gefunden, aber heutzutage reiß mich das nicht vom Hocker. Eher das Gegenteil: Ich finde es eher zum Fremdschämen. Außerdem sieht der Typ aus wie Dani Filth.

9.) NECROPHOBIC - Tsar Bomba (Humppathetic)


10.) MOUNT EERIE - Real Death (Kliqer)

Guter Song, aber ich glaube, als Teil eines Albums wirkt er besser. So fehlt mir ein wenig der Zugriff, was bei der Thematik aber wohl auch kein Wunder ist.

11.) CHEVELLE - Well Enough Alone (makanter)

Erinnert mich an die Musik, die ich vor allem zwischen 1999 und 2001 viel gehört habe (My Vitriol, A Perfect Circle, Bush, Alien Ant Farm). Eigentlich ein guter Vergleich, aber so ganz zündet der Song bei mir nicht.

Punkte gehen somit an Nick Murphy - Your Time und Ill Biskits - A Better Day.
Insgesamt eine interessante und gute Runde mit nur wenigen Ausfällen.
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Here I am
Rock you like a Harry Kane
Humppathetic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.02.2018, 15:15   #29
makanter
Moderator
 
Registriert seit: 02.01.2013
Beiträge: 8.502
1.) BAD WOLVES - Learn To Live (Willy)
Grundsätzlich stehe ich auf diese Art von Musik, hier aber fehlt mir ein mitreißender Refrain und die Eingängigkeit, um mich zu begeistern.

2.) NICK MURPHY - Your Time (Gazelle)
Geht prinzipiell in eine Richtung, die mir gefällt. Melodisch gut, der Beat ist mir allerdings ein wenig too much. Könnte nur bei schwacher Konkurrenz ein Punkt werden.

3.) KIRYU - Irodori (Hardcore Mr. A)
Exotisch. Könnte gut und gerne ein Titelsong irgendeines Animes sein. Hinten raus ist mir das dann aber doch zu konfus, um wirklich Hörgenuss entfachen zu können. Kein Punktekandidat.

4.) CASISDEAD - Pat Earrings (Mein GOAT Walter)
Das ist gut. Entspannter Beat, entspannte Hook, entspannte Strophen. Für mich bisher der erste Song, wo alles wirklich gut zusammenpasst. Könnte ein Punkt werden.

5.) DŸSE - Spinne (Ivanhoe)
Weiß gar nicht genau, was ich dazu sagen soll. Zumindest besser als die sonstigen Metal-Beiträge von Ivanhoe () aber so wirklich sagt es mir nicht zu, gerade dieser Kehlkopf-Gesang zwischendrin nervt mich.

6.) ILL BISKITS - A Better Day (Don_Haskins)
Normalerweise nicht die Art von Rap/Hip-Hop, die ich viel höre aber der Song erinnert mich daran, dass ich das vielleicht öfter tun sollte. Beat und Flow passen super zusammen, lediglich die Hookline ist mir etwas zu ruhig. Halt wie von Don_Haskins gewohnt ein sehr entspannter Track, der einen Punkt einstreichen könnte.

7.) MÄGO DE OZ - Satania (Great Mustachio)
Songs mit einer solchen Länge haben es bei mir generell schwer. Um mich da zu überzeugen, müssten sie schon perfekt meinen Geschmack treffen und das tut dieser leider nicht. Wirkt alles sehr zusammengepanscht und die Fremdsprache macht es mir nicht leichter, einen Zugang zu diesem Stück zu finden.

8.) DAVEY SUICIDE - Generation F*** Star (Naikan)
Bei dem Namen des Interpreten, dem Titel und den ersten 10 Sekunden des Videos das Schlimmste erwartet, insgesamt war es dann aber doch nicht so wild. Refrain haut gut rein, die Stimme nutzt sich meines Erachtens nach aber mit der Zeit etwas ab und wirklich hängen bleibt irgendwie nichts.

9.) NECROPHOBIC - Tsar Bomba (Humppathetic)
Ein typischer Humppa-Beitrag, kann damit leider nichts anfangen.

10.) MOUNT EERIE - Real Death (Kliqer)
Fällt mir nicht leicht, hier angemessen zu bewerten. Wirklich musikalisch anspruchsvoll ist es nicht, geht mehr um den Inhalt, wodurch der Gesang an einigen Stellen auch etwas merkwürdig abgehackt wird und nicht wo wirklich zum Instrumental passt.

Punkte gehen recht eindeutig an CASISDEAD und ILL BISKITS.
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Eine miese Sorte Mensch.
makanter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2018, 21:25   #30
Willy
Mitarbeiter
 
Registriert seit: 01.12.2010
Beiträge: 8.916
Wir haben nicht einen, nicht zwei, sondern gleich drei Gewinner!

1.) NICK MURPHY - Your Time (3 Stimmen/33,33%)
1.) DŸSE - Spinne (3 Stimmen/33,33%)
1.) NECROPHOBIC - Tsar Bomba (3 Stimmen/33,33%)
4.) BAD WOLVES - Learn To Live (2 Stimmen/22,22%)
4.) CASISDEAD - Pat Earrings (2 Stimmen/22,22%)
4.) ILL BISKITS - A Better Day (2 Stimmen/22,22%)
4.) MOUNT EERIE - Real Death (2 Stimmen/22,22%)
8.) DAVEY SUICIDE - Generation F*** Star (1 Stimme/11,11%)
9.) KIRYU - Irodori (0 Stimmen/0,00%)
9.) MÄGO DE OZ - Satania (0 Stimmen/0,00%)
9.) CHEVELLE - Well Enough Alone (0 Stimmen/0,00%)

Herzlichen Glückwunsch an Gazelle, Ivanhoe und Humppathetic
__________________
Willy zitiert! Heute: Bundeswehr-Sprüche!
"Es gibt keine Krankheit oder Verletzung, die nicht mit Hilfe unserer Sanitäter zum Tode führen könnte."
"Deutsche Soldaten ziehen sich nicht zurück. Sie können Ihre Vorhaut zurückziehen, aber wir weichen aus."
"Haben Sie Angst vor Eichhörnchen? Dann Hände von der Eichel!"
"Ein Meter Abstand zum Vordermann - alles drüber ist Fahnenflucht, alles darunter schwul!"

Geändert von Willy (02.03.2018 um 21:25 Uhr).
Willy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.2018, 00:53   #31
Humppathetic
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