Boardhell - Schwarz-rot wie Bayer 04
   

 
 
   

 

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Alt 27.10.2022, 20:22   #1376
Baptist Ziergiebel
Rippenprellung
 
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Jo, so richtig männlich, also so wie sonst Bären reiten, nackt eisfischen, souverän vor Kameras den Harten machen, Backfeifenwettbewerbe gewinnen und Wehrlose niedermachen wirken die beide nicht. Bei Putins neuerlicher Philippika dachte ich auch schnell: *Alter, jetzt fang bloß nicht noch an zu heulen.*

Und Kadyrow`s Weltuntergangsgeschrei? Glaub, der muß laut rasseln, sonst wirds schnell ungemütlich für den. Der hat wohl in Tschetchenien beileibe nicht nur Freunde, es kämpfen ja auch durchaus einige Tschetchenen auf ukrainischer Seite gegen Russland. Vielleicht wär der mal ein gutes Ziel für ´ne ukrainische Spezialoperation.
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Alt 27.10.2022, 21:21   #1377
Nani
Höllen-Rentner
 
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Reden wir alle von dem feigen Giftmörder Putin?
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Alt 28.10.2022, 17:02   #1378
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
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Das geht raus an Alice Schwarzer, die bei Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin bzw. Ukraine und Russland toxische Männlichkeit "auf beiden Seiten" feststellte, um die Defätismus-Briefe zu verteidigen und irgendwas gleichzusetzen.

https://twitter.com/DefenceU/status/1586014540005003265
Zitat:
Eine Frau und ihr Gewehr.
Lyubov Plaksyuk ist die erste Frau an der Spitze einer Artillerieeinheit der ukrainischen Armee.
Sie ist Mutter und war bis 2016 als Geschichtslehrerin tätig.
Heute verteidigt Lyubov die Zukunft aller Kinder der Ukraine.

26. Artillerie-Brigade.
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Alt 28.10.2022, 17:13   #1379
Nani
Höllen-Rentner
 
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Wenn Frau Schwarzer Frauen trifft, die von ihren Männern geprügelt wurden, sieht sie die Schuld sicher auch auf beiden Seiten gleich und empfiehlt ihr einfach wieder nach Hause zu gehen. Alles andere wäre ja toxische Ehefraulichkeit.
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Alt 28.10.2022, 20:40   #1380
SuckyRocks
Schädelbasisbruch
 
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Ach die Schwarzer. Die wählt seit Jahren seltsame Seiten. Sagt seltsame Sachen und trifft seltsame Entscheidungen. Mittlerweile dürfte sie ihrer Sache bei weitem mehr schaden als nützen. Schade eigentlich.
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Blaukraut bleibt Brautkleid

Geändert von SuckyRocks (28.10.2022 um 20:41 Uhr).
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Alt 29.10.2022, 09:34   #1381
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Goldberg070 Beitrag anzeigen
Laut ukrainischem Generalstab sind nun über 70.000 russische Soldaten gefallen. Ich weiß auch nicht, wie man das unabhängig überprüfen kann.

2.659 russische Kampfpanzer laut ukrainischem Generalstab, unabhängig bestätigt durch unabhängige Sichtung sind 1.412 russische Kampfpanzer. Das geht natürlich.


Stimmen aus dem russischen Geheimdienst - "Viele beim FSB halten den Krieg für verloren"
Zitat:
Im Machtapparat des Kremls rumort es. Darauf deuten interne Informationen hin. Kontraste und die Deutsche Welle konnten erstmals mit einer Frau sprechen, die für den Inlandsgeheimdienst FSB gearbeitet hat.

Geändert von CM Punkomaniac (29.10.2022 um 10:13 Uhr).
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Alt 29.10.2022, 11:12   #1382
S C H
Schädelbasisbruch
 
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Whats Black Sea Fleet doing?

Gab wohl die ein oder andere Explosion im Hafen von Sevastopol, scheiß Raucher wieder, über Verluste der russischen Marine gibt es zur Zeit nur Gerüchte, Bestätigungen über das Ausmaß der Zerstörung wird es wohl erst im laufe des Tages geben.
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Alt 29.10.2022, 12:54   #1383
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
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Flugabwehrkanonenpanzer 'Gepard' werden in Odessa eingesetzt und schießen die von Russland eingesetzten iranischen Kamikaze-Drohnen ab.

Gespenstische Aufnahme mit Ton.

Geändert von CM Punkomaniac (29.10.2022 um 13:04 Uhr).
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Alt 29.10.2022, 13:38   #1384
Frank Drebin
Schädelbasisbruch
 
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Zitat:
Zitat von S C H Beitrag anzeigen
Whats Black Sea Fleet doing?

Gab wohl die ein oder andere Explosion im Hafen von Sevastopol, scheiß Raucher wieder, über Verluste der russischen Marine gibt es zur Zeit nur Gerüchte, Bestätigungen über das Ausmaß der Zerstörung wird es wohl erst im laufe des Tages geben.
Dabei gab das russisches Verteidigungsministerium bekannt, dass alle Drohnen und Raketen abgeschossen oder verfehlt wurden und es zu keinem Treffer kam. Die können sich doch nicht irren?
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Alt 29.10.2022, 13:54   #1385
Riddler
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Zitat:
Zitat von Frank Drebin Beitrag anzeigen
Dabei gab das russisches Verteidigungsministerium bekannt, dass alle Drohnen und Raketen abgeschossen oder verfehlt wurden und es zu keinem Treffer kam. Die können sich doch nicht irren?
Wahrscheinlich friendly fire .
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Alt 29.10.2022, 14:35   #1386
k-town1900
Schädelbasisbruch
 
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Zitat:
Zitat von S C H Beitrag anzeigen
Whats Black Sea Fleet doing?

Gab wohl die ein oder andere Explosion im Hafen von Sevastopol, scheiß Raucher wieder, über Verluste der russischen Marine gibt es zur Zeit nur Gerüchte, Bestätigungen über das Ausmaß der Zerstörung wird es wohl erst im laufe des Tages geben.
Die Raucher waren nicht Schuld das kann ich aus zuverlässiger Quelle verifizieren. Das war ein Sturm der über die Gegend gefegt ist.
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Alt 29.10.2022, 14:43   #1387
y2jforever
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Zitat:
Zitat von k-town1900 Beitrag anzeigen
Die Raucher waren nicht Schuld das kann ich aus zuverlässiger Quelle verifizieren. Das war ein Sturm der über die Gegend gefegt ist.
Von den Magier-Satanisten in Kiew beschworen!!! #schlimm
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"Remember - hate is always foolish ... and love, is always wise. Always try, to be nice and never fail to be kind" - The 12th Doctor
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Alt 29.10.2022, 18:33   #1388
S C H
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Zitat:
Zitat von y2jforever Beitrag anzeigen
Von den Magier-Satanisten in Kiew beschworen!!! #schlimm
Hier ein Video von einem verzauberten Kampfstör, der vermutlich das neue Flaggschiff (die Admiral Makarov) der Schwarzmeerflotte mit schwarzer Magie angreift. Wäre natürlich schade wenn die nicht vorhandene ukrainische Marine, jetzt schon das 2. Flaggschiff zerstört hätte.
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Alt 29.10.2022, 20:57   #1389
rantanplan
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Zitat:
Zitat von S C H Beitrag anzeigen
Whats Black Sea Fleet doing?

Gab wohl die ein oder andere Explosion im Hafen von Sevastopol, scheiß Raucher wieder, über Verluste der russischen Marine gibt es zur Zeit nur Gerüchte, Bestätigungen über das Ausmaß der Zerstörung wird es wohl erst im laufe des Tages geben.
Wer auch immer da nun hinter steckt, die Russen nehmen es zum Anlass, das Getreideabkommen zu stoppen.
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Alt 30.10.2022, 10:57   #1390
Frank Drebin
Schädelbasisbruch
 
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Vollkommen planloser und überhasteter Rückzug russischer Truppen aus der Region rund um Kherson. Das sieht alles schwer nach Panik aus, wie sie sich da auf den Transporter setzten und dann unkontrolliert über die Landstraße brettern.
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Alt 30.10.2022, 17:37   #1391
CM Punkomaniac
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Zitat:
Zitat von Frank Drebin Beitrag anzeigen
Vollkommen planloser und überhasteter Rückzug russischer Truppen aus der Region rund um Kherson. Das sieht alles schwer nach Panik aus, wie sie sich da auf den Transporter setzten und dann unkontrolliert über die Landstraße brettern.
Natürlich mit sehr großer Vorsicht zu genießen, weil es eine der beiden Kriegsparteien ist. Es wird nicht die Südukraine, sondern die Ostukraine hervorgehoben.

https://twitter.com/GeneralStaffUA/s...21423379947520
Zitat:
Гарна була доба, найбільших втрат окупанти зазнали на Донецькому та Лиманському напрямках / Іt was a good day, the occupiers suffered the biggest losses in the Donetsk and Lyman directions
Das schreibt der ukrainische Generalstab. Der Generalstab gibt an, dass am Samstag an allen Frontlinien zusammengenommen geschätzte 950 russische Soldaten getötet wurden. Wie gesagt natürlich mit Vorsicht zu genießen. Das jetzt folgende ist zwar makaber und bereitet mir Magengrummeln, trotzdem: So eine hohe Tageszahl russischer Gefallener wurde bis jetzt von ukrainischer Seite noch nie gemeldet, an keinem Tag seit dem russischen Überfall am 24. Februar.

So oder so, (auch) in der Ostukraine gibt es anscheinend weiterhin grausame Kämpfe.

Geändert von CM Punkomaniac (30.10.2022 um 18:54 Uhr).
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Alt 01.11.2022, 17:31   #1392
CM Punkomaniac
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Lukaschenko hat wie sein großer Bruder in Moskau so viel Angst vor der NATO und der über 1.250 Kilometer (!) langen NATO-Grenze im Westen und Norden von Belarus, dass er seine eigenen Streitkräfte - im Endeffekt - verkleinert.

Angst vor einer NATO-Invasion in Zahlen:

https://twitter.com/NOELreports/stat...28073129082881
Zitat:
Belarus liefert weiterhin seine militärische Ausrüstung an die russischen Truppen. So ist eine Staffel von 20 BMP-2 nach Luhansk abgefahren.

Im Laufe des letzten Monats hat die belarusische Regierung also den Bedarf Russlands gedeckt mit:

- mindestens 94 Kampfpanzer T-72A
- 36-44 Transport-LKW Ural
- 20 Schützenpanzer BMP-2

Geändert von CM Punkomaniac (01.11.2022 um 17:51 Uhr).
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Alt 02.11.2022, 05:18   #1393
CM Punkomaniac
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Ungefähr ab 4:00 legt er gegen Deutschland los.

Englischer Untertitel im Videoausschnitt.

https://twitter.com/JuliaDavisNews/s...49027205636096
Zitat:
Der russische Propagandist Wladimir Solowjow ist wütend und verzweifelt, weil Russland in der Ukraine strauchelt. Er lügt, dass die NATO am 17. Februar den Krieg gegen Russland begonnen hat und erhebt zahlreiche Vorwürfe gegen Joe Biden, Wolodymyr Selenskyj, Jamie Raskin, Oleg Tinkov, Deutschland und andere.
Ein armer Irrer.

Geändert von CM Punkomaniac (02.11.2022 um 05:27 Uhr).
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Alt 02.11.2022, 10:43   #1394
S C H
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Zitat:
Zitat von rantanplan Beitrag anzeigen
Wer auch immer da nun hinter steckt, die Russen nehmen es zum Anlass, das Getreideabkommen zu stoppen.
Nachdem die UN und die Türkei einfach folgenlos weiter Getreide aus der Ukraine ausgefahren haben, hat Russland verkündet beim Getreidedeal doch wieder mitzumachen.

Der sibirische Tiger ist sehr zahnlos.

Zitat:
Zitat von CM Punkomaniac Beitrag anzeigen
Ungefähr ab 4:00 legt er gegen Deutschland los.

Englischer Untertitel im Videoausschnitt.

https://twitter.com/JuliaDavisNews/s...49027205636096


Ein armer Irrer.
Pass auf, beim nächsten Mal erzählt er, wie gemein dieser Punko in einen deutschen Wrestling (von den Amis bezahlt!) Forum über die russische Armee redet.
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Geändert von S C H (02.11.2022 um 10:46 Uhr).
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Alt 02.11.2022, 11:31   #1395
CM Punkomaniac
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Zitat:
Zitat von S C H Beitrag anzeigen
Nachdem die UN und die Türkei einfach folgenlos weiter Getreide aus der Ukraine ausgefahren haben, hat Russland verkündet beim Getreidedeal doch wieder mitzumachen.

Der sibirische Tiger ist sehr zahnlos.
Die Geschichte um das Getreideabkommen ist an Lächerlichkeit und Unsinn kaum zu überbieten. Laut russischem Verteidigungsministerium hat die Ukraine angeblich zugesichert, den Seekorridor nicht für Kampfhandlungen gegen Russland zu nutzen. Das ist ein Leichtes, dies zuzusichern. Das macht die Ukraine nicht, der Angriff auf russische Kriegsschiffe hatte nichts mit dem Seekorridor zutun und lief nicht über den Korridor. Die Ukraine will ihr Getreide loswerden, braucht einen sicheren Schiffsweg und hat das restliche Schwarze Meer für Angriffe gegen russische Kriegsschiffe.
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Alt 03.11.2022, 06:22   #1396
CM Punkomaniac
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Ein halber Frontbericht aus der Region Cherson in der Südukraine.

Die 63. Brigade der Ukraine rüstet sich für den Vorstoß nach Cherson
Zitat:
Auch an den heiß umkämpften Frontlinien des derzeit größten Krieges der Welt gibt es Stillstandszeit. Im Süden der Ukraine ist diese Zeit jetzt gekommen. Nach monatelangen heftigen Kämpfen ist die Kontaktlinie zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften an der Grenze zwischen den Regionen Mykolajiw und Cherson fast in Stille gefallen. Beide Seiten warten auf den richtigen Zeitpunkt, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: Kiew bereitet sich auf eine neue Offensive vor, die auf die erfolgreiche Befreiung zahlreicher Dörfer im Nordosten Chersons Anfang Oktober folgen soll, während Moskau sich mit kürzlich mobilisierten Truppen verschanzt. Bei einem kürzlichen Besuch von 'bne IntelliNews' in den vorgeschobenen Stellungen in der Nähe der Stadt Snihuriwka, der wichtigsten russischen Verteidigungsstellung am nördlichen Rand des rechten Dnipro-Vorstoßes, saßen ukrainische Soldaten der 63. mechanisierten Brigade ruhig da, tranken Kaffee und reinigten ihre Waffen. "Wir haben diese Position vor ein paar Wochen eingenommen - wie Sie sehen können, sind wir immer noch dabei, die Gräben vorzubereiten", sagt Bohdan, ein 27-jähriger Reservist der ukrainischen Armee, der im April einberufen wurde. "Seitdem haben sie uns größtenteils in Ruhe gelassen", fügt er hinzu und deutet über die Baumgrenze hinaus auf die russischen Linien weiter südlich. Das entspannte Auftreten der Soldaten spiegelt die Zuversicht wider, die sie empfinden. In den letzten zwei Monaten hat sich der Krieg eindeutig auf die Seite der Ukraine verlagert. Der Zusammenbruch der russischen Linien in der nordöstlichen Region Charkiw Anfang September war selbst für die Ukrainer ein Schock, denn sie eroberten in kürzester Zeit mehr als 8.000 Quadratkilometer Territorium zurück und drängten die russischen Truppen an die Grenze zurück. Hier waren die Kämpfe schwieriger: Eine gleichzeitige Offensive in der Region Cherson erzielte nur unzureichende Erfolge, da sie auf einen Großteil der verbliebenen Moskauer Berufstruppen traf, die in den Monaten zuvor hierher verlegt worden waren. Die Vorstöße in den Nordosten Chersons Anfang Oktober waren hart erkämpft.
Die Kommandeure der Brigade versichern, dass der Beschuss deutlich nachgelassen hat. "Heute Morgen haben sie uns getroffen, aber nicht mehr so wie früher", sagt Nazar, ein 38-jähriger Offizier aus Lwiw. "Die Intensität ist viel geringer als vor anderthalb Monaten. Sie feuern immer noch auf uns - GRADs, Uragans [Raketenartillerie], schwere Haubitzen - aber wir haben die Situation jetzt unter Kontrolle", sagt Nazar. Er duckt sich in einen niedrigen, frisch gegrabenen Bunker und schnappt sich eine Zigarette. Auch die Angriffe auf ihre Stellungen haben nachgelassen. "Der letzte größere Angriff [in unserem Frontabschnitt] war vor einem Monat", sagt Nazar. "Der Feind führte einen Aufklärungsangriff durch - etwa eine Kompanie von Männern kam auf uns zu. Wir töteten ein paar von ihnen und vertrieben den Rest. Wir mussten ihre Toten begraben. Sie sind nicht zurückgekommen, um die Leichen zu holen", sagt er. Auch die Qualität der Truppen, denen sie gegenüberstehen, hat sich verschlechtert. Die von Wladimir Putin vor etwas mehr als einem Monat angekündigte Mobilisierung hat hier bereits Rekrutierte an die Front gebracht. "Wir haben bereits ihre mobilisierten Männer [hier] gesehen", sagt Nazar. "Das sieht man sofort an ihrem Vorbereitungsstand, der viel niedriger ist [als das, was wir gewohnt sind]." Wenn man ihn bittet, dieses Niveau zu beschreiben, nennt Nazar ein Wort: "Kanonenfutter". Für ihn ist das eine Erklärung für die russischen Gebietsverluste der letzten acht Wochen. "Die Russen ziehen sich zurück - man kann es nicht einmal als Rückzug bezeichnen. Sie laufen einfach weg, werden aufgerieben, in manchen Situationen sehr chaotisch", sagt Nazar. "Die Amateure - die von den sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk, die mobilisierten Männer - die sind besonders flüchtig", sagt er. Die Haltung der militärischen und politischen Führung Russlands gegenüber ihren Soldaten erklärt die massiven Verluste, die sie erlitten haben, sowie ihre schwächelnde Moral, so Nazar. Die Ukraine behauptet, mehr als 65.000 russische Soldaten getötet zu haben, während das Pentagon im August schätzte, dass Russland bis heute mehr als 80.000 Tote und Verletzte zu beklagen hat. "In allen Kriegen, die Russland [und die Sowjetunion] jemals geführt haben, hat es sich ausschließlich auf die Zahl der Menschen verlassen", sagt Nazar. "[Der sowjetische Feldmarschall Georgi] Schukow sagte im Zweiten Weltkrieg: 'Der Tod von Männern ist kein Problem, Frauen werden mehr von ihnen gebären'. Das ist ihre Sichtweise. Ein Mensch ist für sie nur eine Einheit, eine Ressource", sagt er. Er versucht, gegenüber seinen Soldaten das Gegenteil zu erreichen. "Ich habe mit amerikanischen Kommandeuren und Beratern zusammengearbeitet", sagt Nazar. "Sie haben einen tollen Spruch: 'Do as I do'. Das ist ihr Motto, und ich versuche auch, ihm zu folgen. Russische Kommandeure hingegen geben ihren Soldaten Befehle und Aufgaben, ohne zu wissen, wie sie diese erfüllen sollen. Dann lehnen sie sich zurück, während ihre Truppen kämpfen, ohne sich darum zu kümmern, ob viele von ihnen sterben werden oder nicht. Damit Ihre Soldaten Ihnen vertrauen, müssen sie sehen, dass Sie nicht irgendwo weit weg sind, sondern mit ihnen an vorderster Front stehen. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was russische Offiziere denken", sagt er. Diese Art der Haltung der russischen Führung hat dazu geführt, dass die Zahl der Kapitulationen an der Front zunimmt. Nazar bestätigt, dass die 63. Brigade in den letzten Monaten immer mehr Gefangene gemacht hat. "Natürlich haben wir jetzt eine ganze Reihe von [Russen]", sagt er. "Einige von ihnen wurden gefangen genommen, aber viele andere haben sich ergeben. Unsere Behörden behandeln sie auf humane Weise", sagt Nazar.
In der Ukraine wird in diesen Tagen viel über den mit Spannung erwarteten letzten Angriff auf Cherson gesprochen, um die einzige Provinzhauptstadt zu befreien, die russische Truppen seit dem 24. Februar eingenommen haben. Nazar sagt, die Operation stehe kurz vor der Durchführung - und die ukrainischen Streitkräfte seien bereits in der Lage, die Stadt einzunehmen. "Sagen wir es mal so", sagt Nazar. "Ich würde gerne morgen Jalta [auf der besetzten Krim] erobern. Das wünschen wir uns alle, aber ich verstehe, dass das noch nicht ganz möglich ist. Wir werden Cherson einnehmen, wenn wir es für richtig halten. Sind wir jetzt bereit, Cherson einzunehmen? Ja, wir sind bereit. Können wir es tun? Wenn wir es wirklich wollen, dann ja. Aber wir müssen uns darüber im Klaren sein, welche menschlichen Verluste wir in Kauf nehmen werden. Das Wichtigste ist das Leben der Menschen. Als Kommandeur muss ich alles tun, um all die Menschen, die am 24. Februar zu mir gekommen sind, nach Hause zu bringen - damit sie das Ende des Krieges erleben", sagt er. "Weitere Maßnahmen zur Gestaltung der Offensive sind für ihren Erfolg entscheidend, mit möglichst wenig verloren Menschenleben", so Nazar. "Um [die Stadt Cherson] einnehmen zu können, müssen wir die Situation bei jeder Operation, die wir durchführen, ernsthaft in Betracht ziehen, analysieren und studieren", sagt er. "Eine Offensive ist nicht nur ein Infanterieangriff. Die Offensive ist ein großes Stück Arbeit, das auf allen Ebenen geleistet wird, angefangen beim Generalstab bis hin zu den kleinsten Einheiten. Wir leisten unseren Beitrag, und wir kommen voran", sagt Nazar. Er führt den Erfolg seiner Einheit und der ukrainischen Armee insgesamt zu einem großen Teil auf die umfassenden Reformen seit 2014 zurück. "Als ich 2015 meine militärische Laufbahn begann, sah ich alle möglichen Offiziere in der Armee", sagt Nazar. "Es gab Offiziere aus der Sowjetzeit, und es gab Offiziere, die in West Point studiert hatten. Wenn wir uns unsere Armee jetzt ansehen, dann ist klar, dass wir uns auf die NATO-Standards zubewegen - nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität. Die NATO ist unsere Zukunft. Die Armee ist ein Querschnitt der Gesellschaft, und beide bewegen sich gemeinsam auf den Westen zu", sagt er. "Wie in allen Kriegen gab es viele harte Tage, und es liegen noch weitere vor uns. Leider sterben Menschen im Krieg", sagt Nazar. "Wir haben auch Verluste zu beklagen, und am schwersten ist es zu verstehen, dass dein Freund, mit dem du oft zusammengesessen und Kaffee getrunken hast, getötet wurde. Das ist das Schlimmste am Krieg", sagt er, und seine Stimme wird leise, während er gegen seine Gefühle ankämpft. "Ich bin stolz darauf, dass ich so viele gute Leute in meiner Einheit habe - wirklich ehrenwerte Männer", sagt Nazar. "Die Leute sind nicht vor dem Krieg geflohen. Als wir im Februar rekrutierten, standen sie buchstäblich Schlange, um [der Armee] beizutreten. Deshalb ist es meine Aufgabe, sie sicher nach Hause zu bringen. Man kann jemanden dazu zwingen, Angst vor einem zu haben, aber man kann ihn nicht dazu zwingen, einen zu respektieren. Deshalb ist es für mich sehr wichtig, mir diesen Respekt bei meinen Soldaten zu verdienen. Wir haben alle gemeinsam sehr schwierige Situationen durchgestanden und sind jetzt wie eine große Familie, die sich gegenseitig unterstützt und unser Land verteidigt", sagt er. Währenddessen können Nazar und die 63. Brigade in Cherson nur einen Tag nach dem anderen abwarten. "Der schlimmste Tag in diesem Krieg war der Verlust meines engsten Freundes", sagt Nazar. "Aber der beste Tag steht noch bevor. Wenn dieser Krieg endlich zu Ende sein wird - mit einem Sieg."
Und die Situation auf russischer Seite teilweise an der Front, teilweise in Russland selbst:

https://twitter.com/RALee85/status/1587784085673574400
Zitat:
Die Nowaja Gaseta hat 89 mobilisierte russische Männer identifiziert, die seit dem 21. September getötet wurden.

"Insgesamt 23 Menschen starben während der Ausbildung. ... Die Ursachen für ihren Tod sind unterschiedlich: körperliche Auseinandersetzungen, Alkohol, Drogen, Selbstmord und Unfälle."
https://twitter.com/kromark/status/1587838246981099520
Zitat:
Woran denken Sie, wenn Sie von "humanitärer Hilfe" lesen? Richtig, das ist es, was russische Einberufene dringend brauchen. In den kalten und schmutzigen Schützengräben in der Ukraine? Nein: Sie brauchen sie im Ausbildungszentrum in Uljanowsk, Russland.

Das obige Video wurde heute von einem Journalisten aus der russischen Republik Mari El veröffentlicht und zeigt, wie Einberufene von dort "humanitäre Hilfe erhalten, die ihnen von zu Hause zugeschickt wird". Darunter: warme Kleidung, Medikamente, Kettensägen und "bestickte Amulette".
https://twitter.com/RALee85/status/1587793590406848512
Zitat:
Video von mobilisierten Soldaten in Uljanowsk, die protestieren, weil sie nicht den versprochenen Lohn erhalten.
https://twitter.com/RALee85/status/1588122811616329731
Zitat:
Einem russischen Telegram-Kanal zufolge werden die in Primorje mobilisierten Männer mit zivilen Flugzeugen nach Westen fliegen, müssen aber für mehr als ein 23 kg schweres aufgegebenes Gepäckstück und ein 10 kg schweres Handgepäck extra bezahlen, was offensichtlich nicht ausreicht, da viele ihre Ausrüstung selbst kaufen mussten.
https://twitter.com/RALee85/status/1588121381048406016
Zitat:
Alexander Sladkov sagt, dass Tausende von mobilisierten Männern in Budjonnowsk keine Waffen haben, obwohl sie schon vor einiger Zeit mobilisiert wurden. Er sagt, dass die russischen Soldaten immer noch Stiefel und Ausrüstung benutzen, die den Leichen ukrainischer Soldaten entnommen wurden.

Geändert von CM Punkomaniac (03.11.2022 um 11:18 Uhr).
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Alt 04.11.2022, 19:14   #1397
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
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Beiträge: 32.603
Es liegt nicht an Deutschland und es geht nicht um die deutsche Regierung, auch wenn von innerdeutscher, polnischer und ukrainischer Seite gedrängt und gepoltert wird. (Verstehen kann ich es, damit das klar ist!) Und von der deutschen Opposition und der polnischen Regierung wird auch der von der deutschen Regierung angestoßene sogenannte Ringtausch kritisiert und in den Dreck gezogen. Dutzende Kampfpanzer und Schützenpanzer wurden durch das Ringtausch-Programm überhaupt erst frei und umgehend frei für die ukrainischen Streitkräfte. Die Ukrainer kämpfen schon mit tschechischen, slowakischen und slowenischen 'Ringtausch-Panzern' gegen die russischen Invasoren. Und der Ringtausch mit Griechenland wird auch schon durchgeführt.

Heute eine Meldung über die USA und die Niederlande.

https://twitter.com/chrstphr_woody/s...57234761449475
Zitat:
Wie das Pentagon heute mitteilte, zahlen die USA der tschechischen Rüstungsindustrie die Überholung von 45 T-72-Panzern, die an die Ukraine geliefert werden sollen, und die Niederlande zahlen für weitere 45. Diese 90 Kampfpanzer werden "die modernsten auf dem Schlachtfeld" sein, so die Pressesprecherin des Ministeriums, Sabrina Singh.

"Das sind Panzer, die die Ukrainer auf dem Schlachtfeld zu benutzen wissen", sagt Singh über die T-72, als sie gefragt wird, warum keine Abrams, Leopards oder koreanischen Panzer zur Verfügung gestellt werden. Sie fügt hinzu, dass die Einführung von Panzern westlicher Bauart "kostspielig", "zeitaufwändig" und ein "riesiges Unterfangen" für die Ukraine wäre.
Der nächste Beweis für offensichtliche Absprachen in der NATO. Das macht Sinn, auch wenn manche deutsche Politiker und Aktivisten, provokant gesagt, deutsche Panzer am liebsten vor den Toren der Stadt Moskau sehen möchten.

Deutsche Opposition, polnische Regierung und ukrainische Regierung müssten nun folgerichtig auch die Amerikaner kritisieren. Aber ich höre noch nichts aus Kiew, Warschau und Berlin - geht ja nicht gegen die scheiß Deutschen bzw. scheiß Regierung. Ob die Dummköpfe überhaupt wissen (wollen!), wie viele hunderte Millionen Euro die deutsche Regierung schon rausgehauen hat und weiter raushaut, obwohl die Ukraine weder EU-Mitglied, noch NATO-Mitglied ist. Und es ist und bleibt richtig, dass Deutschland der Ukraine hilft - damit auch das klar ist. In dem Chaos kommt nur manchmal überhaupt gar nicht durch, wer und womit überhaupt geholfen wird. USA und UK, weil englischsprachig, und Polen, weil Nachbarland, und die baltischen Staaten, weil Nachbarländer von Russland. Alle anderen Länder, wie zum Beispiel auch die Niederlande, kommen gar nicht so häufig vor. Das läuft alles stiller ab. Die Mehrheit der europäischen Länder stehen weiter für die Ukraine ein und beziehen klar Position und Stellung.

Geändert von CM Punkomaniac (04.11.2022 um 20:12 Uhr).
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Alt 04.11.2022, 20:51   #1398
S C H
Schädelbasisbruch
 
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Beiträge: 4.989
Zitat:
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Es liegt nicht an Deutschland und es geht nicht um die deutsche Regierung, auch wenn von innerdeutscher, polnischer und ukrainischer Seite gedrängt und gepoltert wird. (Verstehen kann ich es, damit das klar ist!) Und von der deutschen Opposition und der polnischen Regierung wird auch der von der deutschen Regierung angestoßene sogenannte Ringtausch kritisiert und in den Dreck gezogen. Dutzende Kampfpanzer und Schützenpanzer wurden durch das Ringtausch-Programm überhaupt erst frei und umgehend frei für die ukrainischen Streitkräfte. Die Ukrainer kämpfen schon mit tschechischen, slowakischen und slowenischen 'Ringtausch-Panzern' gegen die russischen Invasoren. Und der Ringtausch mit Griechenland wird auch schon durchgeführt.

Heute eine Meldung über die USA und die Niederlande.

https://twitter.com/chrstphr_woody/s...57234761449475

Der nächste Beweis für offensichtliche Absprachen in der NATO. Das macht Sinn, auch wenn manche deutsche Politiker und Aktivisten, provokant gesagt, deutsche Panzer am liebsten vor den Toren der Stadt Moskau sehen möchten.

Deutsche Opposition, polnische Regierung und ukrainische Regierung müssten nun folgerichtig auch die Amerikaner kritisieren. Aber ich höre noch nichts aus Kiew, Warschau und Berlin - geht ja nicht gegen die scheiß Deutschen bzw. scheiß Regierung. Ob die Dummköpfe überhaupt wissen (wollen!), wie viele hunderte Millionen Euro die deutsche Regierung schon rausgehauen hat und weiter raushaut, obwohl die Ukraine weder EU-Mitglied, noch NATO-Mitglied ist. Und es ist und bleibt richtig, dass Deutschland der Ukraine hilft - damit auch das klar ist. In dem Chaos kommt nur manchmal überhaupt gar nicht durch, wer und womit überhaupt geholfen wird. USA und UK, weil englischsprachig, und Polen, weil Nachbarland, und die baltischen Staaten, weil Nachbarländer von Russland. Alle anderen Länder, wie zum Beispiel auch die Niederlande, kommen gar nicht so häufig vor. Das läuft alles stiller ab. Die Mehrheit der europäischen Länder stehen weiter für die Ukraine ein und beziehen klar Position und Stellung.
USA stellen 250 Radpanzer Typ M1117 zur Verfügung.

Angesichts solcher Bilder aus dem besetzen Mariupol, ist jeder Verzögerung und Nichtlieferung von schweren Waffen anzuprangern.
__________________
WCW 4 Life Feel the Bang
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Geändert von S C H (04.11.2022 um 20:59 Uhr).
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Alt 04.11.2022, 21:26   #1399
CM Punkomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.603
Die nächste Bestätigung, dass die USA keine US-amerikanischen Kampfpanzer und Schützenpanzer liefern. Röpcke zähle ich zu denen, die es nicht ertragen können, dass in Moskau noch keine deutschen Panzer stehen.
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Alt 04.11.2022, 21:42   #1400
k-town1900
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 24.08.2016
Beiträge: 4.184
Was bringt das aber wenn wir zb 2500 Leos liefern würden und niemand in der Ukraine kann mit denen umgehen? Das ist in etwa als würde ich bei uns 20 Staplerfahrer einstellen die nur einen einfachen Stapler gefahren haben, bei uns aber ein Stapler fahren müssen der 4 Paletten auf den Gabeln hat. Die Mitarbeiter funktionieren nicht auf Anhieb, das braucht Zeit sie einzulernen. Die Ukraine braucht aber sofort Waffen mit denen sie umgehend können ohne lange Einarbeitungszeit.

Was viele auch vergessen wir haben mit den ersten Lieferungen aus den NVA Beständen wahrscheinlich Milliarden gespart. Wir hätten sie in den nächsten paar Jahren teuer vernichten müssen. So wurden sie an die Ukraine geliefert, erfüllten dort noch ihren Zweck, die Ukrainer waren mit den Waffensystemen vertraut also konnten sich gleich einsetzen.
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