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Alt 17.11.2023, 12:02   #601
CM Landratomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.706
Der gesunde Menschenverstand sagt, dass es Mann und Frau gibt und beide von der Natur vorgegeben zur Nachkommenerzeugung heterosexuell veranlagt sind, Transgender und Homosexuelle dagegen unnatürliche Lebensformen und Erfindungen von fragwürdigen oder, man muss es sogar so hart formulieren, vielleicht sogar psychisch erkrankten Menschen sind. Und ich muss es wissen, denn ich verfüge über gesunden Menschenverstand und bin heterosexuell. Sakrosankter Fakt aus dem letzten Jahrhundert.
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Alt 20.11.2023, 11:45   #602
Blast
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 04.05.2018
Beiträge: 1.997
Ich finde es irgendwie erschreckend wie witzig, dass man "Wokeness" für eine Gefahr für die Gesellschaft hält. Als ob gefühlt 10% Minderheiten in der Gesellschaft, vor allem Transpersonen, die noch weniger an Anteil davon ausmachen, irgendeine Macht hätten und/oder erlangen wollen, um die Welt ins Chaos zu stürzen. Vor allem, dass man so tut, als sei man mit seinem rechts-konservativen, neoliberalen Denken, was seit Jahrzehnten der Status Quo und die dominante Richtung im Westen gewesen ist, in einer Minderheit und der Underdog der Geschichte, der sich vor einer großen Bedrohung retten muss. Ich hatte im Internet auch schon ärgerliche "Diskussionen" mit Leuten, die behauptet haben, Amerika sei sozialistisch, weil sie... eine Zentralbank besitzen?

Der gesunde Menschenverstand bedient sich halt auch gerne gewohnter und vorgefertigter Narrativen, von daher kann man sich einen Großteil bestehender Normen eigentlich klemmen.
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"Wenn du nur das willst, was du schaffen kannst, kannst du alles schaffen, was du willst!" - Konfuzius
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Alt 23.11.2023, 09:40   #603
CM Landratomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.706
Britische Regierungspolitik - Polittheater statt Pragmatismus
Zitat:
Ob die gestern versprochenen Steuersenkungen oder die Farce um die Flüchtlingspläne - die Politik der Tory-Regierung dient nur dazu, den rechten Parteiflügel ruhig zu halten und der Opposition zu schaden.
Das liest sich echt nach Machterhalt um der Macht willen. Das einzig Nennenswerte, was sicherlich im Parlament durchgedrückt und auch zufriedenstellend umgesetzt werden kann, sind die (versprochenen) Steuersenkungen. Aber selbst bei dem Thema schüttelt es mich, wenn ich überlege, wie diese Steuersenkungen gegenfinanziert werden können/sollen/müssen.
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Alt 31.01.2024, 07:45   #604
CM Landratomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.706
Nächste Schwelle zum Brexit. Nachdem die Europäische Union von Tag 1 an alles umsetzte, was vereinbart wurde und was die logische Konsequenz war, und dies von manchen Brexit-Anhängern als Racheakt eines schlechten Verlierers aufgefasst wurde - so ein Unsinn -, zieht das Vereinigte Königreich nun nach.

Kontrollen an der Grenze dürften Lebensmittel in Großbritannien verteuern
Zitat:
Ab Mittwoch beginnt Großbritannien mit Grenzkontrollen für Importe von Lebensmitteln und pflanzlichen Produkten aus der EU. Ob Käse aus Italien, Milch aus Dänemark oder Schweinefleisch aus Deutschland – künftig müssen Firmen und Bauern auf dem Kontinent mit zusätzlichen Dokumenten die Herkunft und Qualität ihrer Produkte nachweisen, die sie nach Großbritannien liefern wollen. London vollzieht damit einen weiteren Schritt zum Brexit, vier Jahre nach dem formalen EU-Austritt am 31. Januar 2020. Die Kontrolle beschränkt sich zunächst auf die Papierform. Ab Ende April folgen dann aber auch Warenkontrollen an der Grenze. Die britische Regierung hatte die Grenzkontrollen fünfmal verschoben, weil sie die damit verbundenen Kosten und den bürokratischen Aufwand fürchtete.

„Die Regierung schätzt, dass das neue Grenzsystem die britischen Unternehmen jährlich 330 Millionen Pfund (umgerechnet 386 Millionen Euro) kosten wird“, sagte William Bain, Handelsexperte bei der British Chamber of Commerce (BCC), „aber wir wissen immer noch nicht, wie viel den EU-Exporteuren für den Versand von Waren berechnet wird.“ Im vergangenen Jahr schätzte London allein die pauschale Abfertigungsgebühr zwischen 20 und 43 Pfund pro Lieferung. Es sei zu befürchten, dass diese zusätzlichen Kosten auf die britischen Importeure und deren Kunden abgewälzt würden und die Inflation in die Höhe treibe, warnte der Verbandsvertreter. Zusätzlich Kosten könnten insbesondere Gesundheitszertifikate verursachen, die jetzt für Tier- und Pflanzenprodukte notwendig sind und die teilweise von Veterinären ausgestellt werden müssen.

Großbritannien importiert etwa 30 Prozent seines Lebensmittelbedarfs aus der EU. Noch ist unklar, wie EU-Firmen auf die neuen Hürden reagieren werden. Die Global Cold Chain Alliance, ein Zusammenschluss von Industrie- und Transportfirmen, fürchtet bereits Lieferengpässe, sollten Exporteure aus der EU ihre Ausfuhren ins Königreich stoppen.

Gerade für leicht verderbliche Waren könnte es künftig schwieriger werden. Die neuen Vorschriften verlangen, dass Lebensmittelexporte nach Großbritannien den britischen Behörden 24 Stunden vorab angezeigt werden müssen. „Großbritanniens Forderung nach einer Voranmeldung innerhalb eines Arbeitstages ist für die Just-in-time-Lieferungen von verderblichen, kurzlebigen frischen Lebensmitteln aus der EU nach Großbritannien nicht praktikabel“, warnt die SPS Certification Working Group, ein Zusammenschluss von mehreren Wirtschaftsverbänden.

Bislang konnten EU-Exporteure trotz des Brexits praktisch ohne zusätzliche Grenzkontrollen ihre Lebensmittel nach Großbritannien liefern, weil London deren Auswirkungen gescheut hatte. Umgekehrt kontrolliert die EU seit Inkrafttreten des Brexit-Abkommens britische Exporte in den europäischen Binnenmarkt.
[...]
MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN EUROPÄISCHEN RAT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN
Zitat:
[...]
Für die EU ist zwar die Verfügbarkeit von Lebensmitteln gesichert, sie könnten jedoch für einkommensschwache Menschen unerschwinglich werden. Die EU ist bei vielen landwirtschaftlichen Erzeugnissen weitgehend autonom und ist zudem ein Nettoausführer von Weizen. Sie ist jedoch ein bedeutender Nettoeinführer für bestimmte Erzeugnisse, die (kurzfristig) möglicherweise schwer zu ersetzen sind (z. B. Eiweißfuttermittel, Sonnenblumenöl oder Meereserzeugnisse). Die Verbraucherinnen und Verbraucher müssen keine umfassenden Lebensmittelengpässe befürchten.
[...]
Der nächste Beweis, dass die aus 27 Staaten bestehende Europäische Union mehr auf das Vereinigte Königreich angewiesen ist als umgekehrt - so, wie es die Brexit-Anhänger schon immer sagten.

Ernüchtertes Königreich
Zitat:
[...]
Die Idee war, die Handelsverträge der EU in aller Welt durch bilaterale Abkommen mit besseren Konditionen zu ersetzen. Doch pünktlich zum vierten Jahrestag des Brexits vermeldeten die Nachrichten das Scheitern von Freihandelsgesprächen zwischen Großbritannien und Kanada. Nachdem die EU-Regeln nach einer Übergangsfrist gefallen waren, hatte Kanada hohe Importzölle auf Käse und Autos erhoben. Vier Jahre nach dem Brexit hat das Vereinigte Königreich bilaterale Handelsabkommen mit Australien und Neuseeland geschlossen und ist dem Pazifikpakt CPTTP beigetreten.
Insgesamt ist das eine magere Ausbeute, erläutert Thomas Sampson, Wirtschaftswissenschaftler an der London School of Economics. "Einige Vorteile mag es durch die Abkommen geben, aber diese Länder sind allesamt weit weg. Die Regierung selbst schätzt jeden Vertrag auf ein Volumen von 0,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das gleicht die Verluste durch den Wegfall des Zugangs zum EU-Binnenmarkt in keiner Weise aus."
[...]
Umfragen aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass knapp zwei Drittel, nämlich 63 Prozent der Briten, der Meinung sind, der Brexit sei eher kein Erfolg gewesen. Nur 12 Prozent sehen einen Erfolg. Einig sind sich aber 70 Prozent darin, dass die Regierung die Umsetzung vermasselt habe. Unternehmer Richard Walker ist Chef der britischen Discount-Supermarktkette Iceland. Er trommelte 2016, als Außenseiter in einer importabhängigen Branche, für den Brexit. Er bereut das heute auch nicht, meint aber, die Chancen des Brexits seien einfach nicht genutzt worden. Das Ergebnis sei lächerlich.
Das hat was von Maos 'Großem Sprung nach vorn' und der fanatischen Erklärung, warum es dutzende Millionen von Toten in China gab: Die Idee war gut, aber die Umsetzung war schlecht.

Geändert von CM Landratomaniac (31.01.2024 um 08:26 Uhr).
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Alt 04.02.2024, 11:19   #605
CM Landratomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.706
Reform UK - eine Gefahr für die Konservativen?
Zitat:
Im Vereinigten Königreich wird im Laufe der nächsten zwölf Monate gewählt. Nach mehr als 13 Jahren bahnt sich ein Regierungswechsel an. Umfragen zufolge liegt die Labour-Partei konstant seit mehr als einem Jahr deutlich vor den Konservativen unter Rishi Sunak. Bei den Tories brodelt es. Insbesondere der äußerst rechte Flügel der Partei ist unzufrieden mit Sunak. Und ausgerechnet auf der rechten Seite des Parteienspektrums macht den Tories mit Reform UK nun eine weitere Partei zunehmend Konkurrenz.

Reform UK konnte im vergangenen Jahr ihre Umfragewerte auf nahezu zehn Prozent verdoppeln. Wegen des britischen Mehrheitswahlrechts wird zwar nicht damit gerechnet, dass die Partei bei den nächsten Parlamentswahlen mehr als ein oder zwei Sitze gewinnen. Aber sie könnte die Tories viele Stimmen kosten und in manchen Wahlkreisen den Ausschlag zugunsten von Labour geben. Denn Reform UK hat sich zum Ziel gesetzt, die Konservativen zu "zerstören". Das bekräftigte der Parteivorsitzender, Richard Tice, erst vor wenigen Wochen: Er wolle sicherstellen, dass die Tories "nie wieder eine Mehrheit erreichen".

Mit Slogan wie "Let's make Britain great" oder "Let's save Britain" wirbt Reform UK um Wähler. "Reform UK ist eine klassisch rechtspopulistische Partei", sagt von Nicolai von Ondarza von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin - sie siedele sich rechts der Konservativen an. Die Partei ist kein neuer Akteur in Großbritannien: Sie wurde 2019 unter dem Namen Brexit Party gegründet. Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage trat der Partei kurz nach der Gründung bei, nachdem er zuvor die United Kingdom Independence Party (UKIP) im Streit über deren Ausrichtung verlassen hatte. Ziel der Partei war es, den weichen Brexit-Kurs von Premierministerin Theresa May zu stoppen. Nach dem Wahlsieg Boris Johnsons und dem Vollzug des harten Brexit zog sich Farage aus der Politik zurück. Seine Brexit Party änderte während der Corona-Pandemie den Namen und benannte sich in Reform UK um. Seit März 2021 ist der Unternehmer Richard Tice Vorsitzender der Partei.
[...]
Zu potenziellen Wählern zählen Brexit-Befürworter, das traditionelle rechte Spektrum und ehemalige Labour-Wähler aus der Arbeiterklasse. "Die Menschen, die das moderne Großbritannien ablehnen", sagt Mark Garnett. Reform UK spreche Menschen an, die denken, dass die "politische Elite woke und zu liberal" sei. Sunak komme bei vielen Menschen im rechten Spektrum nicht gut an - auch, weil er sehr vermögend ist, wie Garnett sagt. Der Pfremierminister finde keinen wirklichen Zugang zu den Bürgern. Dazu komme die sogenannten cost-of-living crisis und die Inflation.
Na das wär's ja, wenn aufgrund des Mehrheitswahlrechts in dutzenden Wahlkreisen die Labour Party durch die Aufsplitterung der konservativen und rechten Stimmen beispielsweise mit läppischen 35% dutzende Parlamentssitze dazubekommt.

Aber unabhängig von links und rechts, oben und unten, kreuz und quer finde ich das Wahlrecht, einfach gesagt, bescheuert. Ja, dadurch wird der Einzug von allzu extremistischen Parteien ins Unterhaut verhindert. Aber was bringt es denn, wenn die Mehrheit der Wähler/innen in einem Wahlkreis aus welchen Gründen auch immer in einer Wahlperiode nach rechts tendieren, doch durch das Wahlrecht wird der Wahlkreis nach links gedreht, obwohl die Mehrheit im Wahlkreis konservativ bis rechts wählte.

Beim Brexit waren es ja auch UK-weit 52%. Der Brexit war und ist Unsinn, aber mit so einer Mehrheit kann ich was anfangen. Eine "Mehrheit" durch die meisten Stimmen, jedoch unter 50% Stimmenanteil, ist für mich ein anderer Unsinn.

Geändert von CM Landratomaniac (04.02.2024 um 11:26 Uhr).
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Alt 04.02.2024, 13:30   #606
Landnani
Höllen-Rentner
 
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Beiträge: 17.243
Jep, das Mehrheitswahlrecht ist bullshit. Egal, wen das gerade begünstigt. Ich glaube auch nicht, dass es extremistische Parteien oder Politiker aus den Parlamenten fernhält. Es beschützt lediglich die aktuell großen vor neuen Parteien.

Sonnst ist die Situation ähnlich wie in Deutschand. Wirtschaftlich zu rechte, ideologische und nationalzentristische Politik richtet Schäden an. Aber statt sie zu identifizieren und gezielt zu beheben, wird rechtsextrem polemisiert. Und das verkauft sich erfahrungsgemäß besser als Sachlichkeit, Wissenschaft und Vernunft.
__________________
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Alt 30.04.2024, 11:05   #607
CM Landratomaniac
Genickbruch
 
Registriert seit: 15.02.2011
Beiträge: 32.706
Großbritannien beginnt mit neuen Brexit-Kontrollen
Zitat:
Mehr als drei Jahre nach dem Brexit beginnt Großbritannien heute mit Warenkontrollen für EU-Importe von tierischen und pflanzlichen Produkten. Das bestätigte das zuständige Agrarministerium.

Zusätzlich müssen Lebensmittelimporteure auf manche Produkte wie Wurst, Käse und Joghurt, aber auch Schnittblumen eine Gebühr ("common user charge") von bis zu 145 Pfund (169 Euro) pro Ladung bezahlen.

Experten und Unternehmen warnen vor längeren Lieferzeiten, mehr Bürokratie und höheren Kosten - die letztlich die Menschen in Großbritannien stemmen müssten. Nach Berechnungen des Kreditversicherers Allianz Trade könnten die neuen Brexit-Vorschriften britische Unternehmen bis zu zwei Milliarden Pfund kosten und die Inflation anheizen. Die Importkosten würden im ersten Jahr um zehn Prozent steigen.

Die Kontrollen, die in der EU umgehend nach dem Brexit eingeführt worden waren, wurden in Großbritannien bereits mehrmals verschoben. Es fehlte an Infrastruktur und Personal.

Das Portal "Politico" berichtete, unmittelbar vor dem Start der Kontrollen seien noch viele Fragen offen. Kommerzielle Hafenbetreiber hätten mehrere Millionen Pfund in den Aufbau von Inspektionsanlagen gesteckt und nun ernsthafte Bedenken, wie sie die Kosten für den Betrieb decken sollen.
[...]
Der Hafenverband British Ports Association und die britische Schifffahrtskammer warnten, die Betreiber benötigten dringend Zugang zu einem nach dem Brexit eingeführten IT-System der Regierung. Ansonsten wüssten sie nicht, wie viele Waren sie abrechnen müssten und wem sie dies in Rechnung stellen sollten. Mehrere Handelsverbände befürchten neues Chaos an den Grenzen und Kosten, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen.
[...]
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