Boardhell - Schwarz-rot wie Bayer 04
   

 
 
   

 

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Alt 06.12.2016, 22:58   #16176
Excalibur
ECW
 
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Ich finde ihn gar weit über Durchschnitt/solide. Die Action ist geil, der Humor wirklich mal lustig, und es passiert immer genau so viel, dass man nicht zu viel weiß, aber weiterhin am Ball bleiben will. Und die Außerirdischen waren superb animiert. Diese zackigen, überschnellen Bewegungen hatten was. War seit Langem mal wieder ein Actioner, der mir so richtig gefiel, weil er eben nicht in die Falle der Neuzeit tappte. Aber in den letzten drei, vier Jahren sind wir ja tatsächlich mal wieder etwas verwöhnt worden, was Äktschn angeht, siehe Raid oder auch John Wick.
Oder *hust* Mad Max *hust*
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Alt 07.12.2016, 14:31   #16177
Humppathetic
Genickbruch
 
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Zitat:
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Oder *hust* Mad Max *hust*
Den ich bis heute nicht gesehen habe. Mea culpa.

Kingsman

Junger Spund aus bildungsferner Schicht wird von Colin Firth für die Kingsmen angeheuert, aber erst muss der gerade-so-nicht-mehr-Jugendliche die Tortur des Trainings überleben, bevor er auf den wahnsinnigen Bösewicht, gespielt von Samuel L. Jackson, losgelassen wird.

Ihr merkt vielleicht schon an meiner kurzen und nicht weiter recherchierten Einleitung, was ich von dem Film halte.
Lassen wir mal beiseite, dass der Film vielleicht etwas menschenverachtend oder auch neo-konservativ erscheint - das will ich nicht näher interpretieren, weil der Film nun einiges tut, um sich selbst auf die Schippe zu nehmen, weswegen auch dieses krude Weltbild nicht ernst gemeint sein könnte, aber kümmern wir uns um die Probleme, die klar zu sehen sind:
der Film ist nervtötend inszeniert, hat einen megalangweiligen Mittelteil, bietet einen lahmen Score an, der auch noch sehr stark an das Hauptthema aus The Avengers erinnert, und ist in so gut wie keiner Sekunde so witzig oder so clever, wie er glaubt. Eine Szene war wirklich lustig, das war's auch schon. Und dass der Bösewicht lispelt, ist nun wirklich Kindergartenhumor. Und natürlich sudelt er sich selbst mit Kotze ein, wenn er verreckt. Das dem zu Grunde liegende Gleichnis finde ich dann wiederum zum Kotzen.
Nee, das war nichts.

3/10
__________________
What he didn't was, know was or was know was that I was dyslexic.

Geändert von Humppathetic (07.12.2016 um 14:32 Uhr).
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Alt 07.12.2016, 15:18   #16178
ViddyClassic
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Sully

Am 15. Januar 2009 landet der erfahrene Pilot Chesley “Sully” Sullenberger (hier gespielt von Tom Hanks) den US-Airways-Flug 1549 nach einem Vogelschlag [...] mitten auf dem Hudson River in New York. Hierbei rettet er allen 150 Passagieren und den anderen vier Crewmitgliedern das Leben und wurde über Nacht zum Helden und Star. [...] und damit hat man den ganzen Plot für Clint Eastwoods neuesten Film.

Nachdem die Schauspieler- und Regisseur-Legende zuletzt dem “American Sniper” Chris Kyle zu etlichen Oscar-Nominierungen verhalf, bedient sich Eastwood nun keinem amerikanischen Kriegspatriotismus, sondern schnappt sich mit “Sully” einen Jedermann. Einen dienstalten Piloten, der nur aufgrund seiner Erfahrung und seines Könnens richtig liegt und Menschen rettet, dem der Trubel um seine Person aber zuviel wird. Der gerne in sein altes Leben zurück und einfach wieder in die Lüfte will, sich aber nun mit bürokratischen Diskussionen herumschlagen muss. [...]

Handwerklich ist der Film gut gemacht. Hanks schauspielert im Gegensatz zu “Inferno” tatsächlich ein bisschen. Aaron Eckhart spielt mit Popelbremse so trocken und gefällt mir in seiner Rolle fast noch am Besten, während Anna Gunn (Skyler aus “Breaking Bad”) auch ein paar Sätze sagen darf. [...]

Eastwood versucht einen Spannungsbogen aufzubauen, was sich bei einem dokumentarischen Film natürlich immer etwas schwierig gestaltet. Ansonsten ist der Film eine Hommage an den einfachen Helden, an Erfahrung und den Arbeiter, der einfach nur seinen Job macht. [...] Der Film selbst ist eine hollywood-esque Dokumentation mit bösen Behörden, einem einfachen Helden und tatsächlich einem tollen Score vom Jazz-Pianisten Christian Jacob, der absolut herausgestochen hat.

6/10

Vollständige Review: http://viddymusic.de/review-sully/
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Alt 07.12.2016, 16:32   #16179
Goldberg070
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Immer wieder krass, wie sehr die Meinungen auseinander gehen. Kingsman war für mich einer der Überraschungen im Kino und immer noch ein cooler Geheimtipp. Hat mich blendend unterhalten. Bin da bei 8 Punkten.
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"Wenn du deine Emotionen nicht kontrollieren kannst, musst du das Verhalten anderer Menschen kontrollieren. Deshalb dürfen die Empfindlichsten, Übersensibelsten und leicht Erregbarsten nicht den Standard für den Rest von uns setzen." - John Cleese
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Alt 07.12.2016, 16:36   #16180
Duke Skywalker
Moderator
 
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Fand den auch dufte. Die Kirchensequenz war überragend.
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"I am hoping that I can be known as a great writer and actor some day, rather than a sex symbol."
Steven Seagal
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Alt 07.12.2016, 17:57   #16181
umimatsu
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Zitat:
Zitat von Humppathetic Beitrag anzeigen
Den ich bis heute nicht gesehen habe. Mea culpa.

Kingsman

Junger Spund aus bildungsferner Schicht wird von Colin Firth für die Kingsmen angeheuert, aber erst muss der gerade-so-nicht-mehr-Jugendliche die Tortur des Trainings überleben, bevor er auf den wahnsinnigen Bösewicht, gespielt von Samuel L. Jackson, losgelassen wird.

Ihr merkt vielleicht schon an meiner kurzen und nicht weiter recherchierten Einleitung, was ich von dem Film halte.
Lassen wir mal beiseite, dass der Film vielleicht etwas menschenverachtend oder auch neo-konservativ erscheint - das will ich nicht näher interpretieren, weil der Film nun einiges tut, um sich selbst auf die Schippe zu nehmen, weswegen auch dieses krude Weltbild nicht ernst gemeint sein könnte, aber kümmern wir uns um die Probleme, die klar zu sehen sind:
der Film ist nervtötend inszeniert, hat einen megalangweiligen Mittelteil, bietet einen lahmen Score an, der auch noch sehr stark an das Hauptthema aus The Avengers erinnert, und ist in so gut wie keiner Sekunde so witzig oder so clever, wie er glaubt. Eine Szene war wirklich lustig, das war's auch schon. Und dass der Bösewicht lispelt, ist nun wirklich Kindergartenhumor. Und natürlich sudelt er sich selbst mit Kotze ein, wenn er verreckt. Das dem zu Grunde liegende Gleichnis finde ich dann wiederum zum Kotzen.
Nee, das war nichts.

3/10
Das kommt jetzt völlig überraschend. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis lieben alle diesen Film. Ich find ihn zum Kotzen.
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Punko ist so niedlich, dass ich mir sicher bin, sein Gesicht wurde von einem Kinderserienanimateur gezeichnet. - Kliqer

One of the best movies of all time. Before films got full of CGI bullshit to make up for a crap storyline and bad acting. - YT-User Ryan Banks über Heat
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Alt 07.12.2016, 18:06   #16182
RainMaker
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von umimatsu Beitrag anzeigen
Ich find ihn zum Kotzen.
Auch das kommt jetzt völlig überraschend
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Alt 07.12.2016, 19:45   #16183
Der Zerquetscher
Moderator
 
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Hallo,.. ich,.. hier,.. hiiiiiier,.... bitte mich auch beachten,... hallo,... ich mag Kingsman auch. Und zwar ziemlich sehr.
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"Nachtbesucher" - erschienen im Audioparadies-Verlag, gelesen von Hajo Mans: Hörprobe
Der Zerquetscher ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2016, 19:49   #16184
Punisher 3:16
Genickbruch
 
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Beiträge: 16.989
Also ich finde Kingsman doof. Ich habe den Film zwar nie gesehen, aber trotzdem.
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Alt 08.12.2016, 01:20   #16185
Nebsirob
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Beiträge: 738
Für mich war Kingsmen auch eher eine positive Überraschung... Zwar haben nicht alle Gags gezündet (wenn man das mal so, abseits von einer reinen Komödie sagen darf), aber in unserer Runde gab es durch, nicht gerade wenige Lacher. Der Film wird in den kommenden Monaten in jedem Fall noch seinen Weg in meine DVD-/BluRay-Sammlung finden.

Meine letzten beiden Filme waren:
Captain America - Civil War
Tja, was soll ich dazu sagen? Von der Idee her (und auch der Comic-Vorlage) war die Thematik mit der Registrirung/bzw. Regulierung durch die Regierung ja nicht so verkehrt... Aber dieser Film hat leider dabei sehr, sehr viele Länge. Und wie auch schon Avengers 2 treffen hier viel zu viele Handlungsstänge/Agendas aufeinander, so das das Endergebnis sehr unübersichtlich daher kommt. Gerade da die vorherigen Marvel-Filme eher "seichte Unterhaltung" boten und einfach Spaß gemacht haben wirken sowohl Cap 3, als auch Avengers 2 eher wie Fremdkörper im MCU... Na gut, Cap 2 konnte ich mich nun auch nicht wirklich "packen", aber gerade durch das Aufgebot an Helden in diesem Teil hatte ich mit etwas... naja mehr gerechnet. Man muss hier natürlich zwischen diversen Film-Genres unterscheiden... Während z.B. bei "Die 12 Geschworenen" die reine verbale Kommunikation das ausschlaggebende Stilmittel ist, sind viele der "Gespräche" in diesem viel eher störend. Eine kurze Ansprache des "Problems" der Regierung mit den "Helden" und deren Gegenargumentation hätte hierbei /also im Film, wo man ja nun nicht den zeitlichen Spielraum wie in dem Comics hat) durchaus genügt... Aber mehr als drei viertel des Films wird nur belangloses Zeug gequatscht, der Gegner (Baron Zemo) kommt kaum zur Geltung (genau genommen, wirkt er sogar noch weniger als "Bedrohung", als Sam Rockwell in Iron Man 2) und wenn ich nicht im Vorfeld gelesen hätte, das einer der Gegner "Crossbones" ist/heißt, wäre das im Laufe des Films ttal untergegangen... Nebenbei bemerkt geht mir diese ganze Story um den Winter Soldier gehörig an die Nerven... (Na gut, mir gefiehl der 2. Cap-Film schon nicht so gut, wie den "meißten" Leuten... wenn man das Internet als Quelle nimmt), das Ganze wird für meinen Geschmack einfach zu sehr in den "Epos" gereingequetscht...
Was dieser Film allerdings gut macht, ist die Integration, bzw. Einführung neuer(er) Helden, also Spider-Man, Ant Man und Black Panther.
Ehrlich gesagt bin ein wenig verwundert, was Marvel (bzw. das MCU) angeht... während es in den Phase I Filmen noch sehr gut (also gemessen an Comic-/Superhelden-Filmen) läuft, wenn man mal von den Hulk-Filmen absieht, und man es sogar schafft, relativ langweilige Helden (Captain America) interessant darzustellen, war Phase II eher ein kleiner Rückschritt. Es gab zwar noch einige (meiner Ansicht nach) gute Filme, wie z-B- Iron Man 3 (ja, ich weiß, die Sache mit dem Mandarin war nicht gerade optimal gelöst... aber das wurde ja ein wenig durch den one-shot "All hail the king" nachgebessert), aber gerade die zweiten Teile von Thor, Captain America und gerade den Avengers waren für mich langweiliger und schlechter, als ihre Vorgänger. Von den neueren Filmen hat für mich Ant Man sehr strak positiv hervorgestochen... und die Guarians of the Galaxy sind für mich über jeden Zweifel erhaben. Während ich von den anderen Charaktären/Gruppen, egal ob Helden, oder Schurken zumindest schon einmal gehört hatte, waren die Guariens für mich ein komplett unbeschriebenes Blatt... Und... Woah!... Das war für mich, sogar nich vor Iron Man (mein persönlicher Favorit bei den Marvel-Filmen) das Beste, was Marvel bislang auf die Leinwand gebracht hat.
Naja, wie auch auf imdb gebe ich hier dem Film noch 6 von 10 Punkten.

Der zweite (aktuell) Film, den ich gehen habe war "Suicide Squad" (Extended Edition).
Tja... Auch hier hat sich DC mit seinem Cinematic Universe nicht gerade mit Ruhm bekleckert... Nach dem stinklangweiligen "Man of Steel" (zugegeben: "Superman Returns" war noch träger) und dem ... nuja eher fragwürdigen "Batman vs. Superman: Dawn of Justice; please watch our movie... we'll try our best (really)", welche als Start eines Superheldenuniversems a 'la Marvel schon recht seltsam waren (Superman, der "Strahlende Held" ist ein Emo, dem <Menschen->Leben egal sind; Batman ist schon mit einem Bein im Ruhestand, obwohl wir noch gar nichts über diese Version/Interpretation wissen; bzw. noch keinerlei emotionale Bindung zu diesem Charakter haben; Wonder Woman ist zwar schon seit geraumer Zeit aktiv <wie man wohl auch im kommenden Film sehen wird>, war den beiden "Helden" bislang allerdings unbekannt... mal ganz davon abgesehen, das ihr "Theme" mich sehr stark an Xena erinnert hat...)...
Naja, zum Film selbst:
Kurz vorweg: Wenn man eh schon am Anfang dermaßen viele Charaktereinführungen hat... wieso verteult man diverse Origins (Harlay Quinn) dann über den ganzen Film? Wenn man am Anfang den Stil hat: "Wir bringen die Herkunftsgeschichte/Origin) von Charakter "A" und "B", warum nicht direkt auch von "C" und ggf "E"? Und wieso muss das Ganze so... einseitig laufen? Warum erst die komplette Story von Charakter "A" und dann erst "B"? Wieso nicht das ganze etwas... naja auflockern, indem man die Handlungsstränge etwas vermischt; sprich: parallele Stories im Wechsel ablaufen lässt?
Allein durch dieses, nun ich sage mal wohlwollend "Stilmittel" wird ja schon zu Beginn die Wichtigkeit dieser Charaktäre dargestellt, wodurch die Übrigen etwas... nun, wie soll ich sagen? Unwichtig? 2.-Klassig? wirken... Harley wird durch ihre immer wieder aufgegriffene Origin, bzw. "Rückblicke" eh nochmals eine Stufe höher gestellt...
Die wirkliche Motivation des Gegenspielers war mir nicht wirklich ersichtlich... und schon gar nicht die angewandte Methode in Form einer "Maschine"... Allein aufgrund der, im Film präsentierten, Fähigkeiten dieser Pesron (und deren "familiären Anhangs) müsste dies doch gar nicht notwendig sein.
Die gesamte End-Sequenz wirkt (nicht zuletzt diurch die CGI-Effeckte) extrem wie ein (schlechtes) Computer-Spiel...
Positiv kommen aus dem Film (für mich) heraus: Will Smith als Deadshot und Viola Davis als Armanda Waller. Auch wenn Deadshot nicht gerade der Comic-Vorlage entsprach, war er noch am ehesten das, was man als Zuschauer als Identifikationfigur wahrgenommen hat. Armanda Waller kam ihrer Vorlage (sowohl in der JL-Serie, als auch besonders in den 80er-und 90er-Jahre-Comics) sehr nahe.
Killer Croc war an und für sich nicht schlecht dargestellt... gerade wenn man seine ursprünglich Origin aus den Comics kennt, hatte aber eine viel zu kleine Rolle um dieser Figur gerecht zu werden (auch im Hinblick auf die Origin wurde Croc zu sehr heruntergespielt). Captain Boomerang gefiehl mir in den Comics sehr gut... auch wenn er durch "Underworld Unleasehd" eher zu einem trinkendem Versager wurde), aber auch hier wird durch den Film sehr viel Potenzial verschenkt... Nicht nur, das Boomerang einer DER Gegner von Flash war (was in diesem Film kurz angerissen wird)... was natürlich nicht sonderlich viel heißt, wenn die "Konkurrenz" solche Namen hat wie: Weather Wizzard", Mirror Master, oder Captain Cold. Aber gerade deswegen... weil er nunmal keine besonderen Fähigkeiten, oder Gimmicks hatte, sondern "nur" Bummerangs, die verrschireden präperiert waren (sprich ein "normaler Mensch", der zu einem großen Teil von seinen Gadgets abhängig ist... *hust*Batman*hust*) machten ihn irgendwie... nunja symphatisch... El Diablo kannte ich vor diesem Film nicht (ebensowenig wie Slipknot, oder den Bruder von June Moone)... fie Charaktäre kamen wir in dem Film einfach nur so bor, als ob sie nur für den Film/die Story erfunden wurden. Die Enchantress war leider auch nur ein sehr langweiliger Schurke (gerade in Hinsicht auf ihre (im Film gezeigten) Fähigkeiten... Es gab kein klares, bzw. logisches Ziel und die reine Motivation war auch eher lachhaft... Rick Flag kannte ich nur sporadisch aus Comics und wirkte hier auch nur wie ein Nebencharakter, der zum zum jeweiligen Zeitpunkt eine entsprechende Erklärung liefert, dasmit man als Zuschauer zumindest in etwa weiß, was los ist, bzw. worum es gerade geht... Katana tauchte aus dem nichts auf... aus ihrer Story (die auch expliziet im Film gannannt wird) wird nichts gemacht... und bewirkt im Edeffekt... Nichts! Ist hierbei also ein Charakter, den man komplett und ohne die geringste Auswirkung auf die Handlung streichen knnte. Somit bleiben eigentlich nur noch 2 Charaktäre übrig (die Auftritte von Flash und Batman zähle ich mal nicht dazu, da diese wirklich nach dem Motto: "Blinzel und Du verpasst es"-sind). Margott Robbie mag zwar vieles sein... gut aussehend, 'ne gute Schauspielerin, stc... ich weiß es nicht, da ich sie nie zuvor geshen, oder von ihr gehört habe... sie mag auch viele, viele Szenen in diesem Film haben... aber sie ist NICHT Harley Quinn. Ich meine: Ich habe die Geburtsstunde von Harley mehr, oder weniger miterlebt (durch die Batman-Serie in den 90ern auf Pro 7)... Ich habe ihre "Entwicklung in den Animated-Comics mitgemacht... Ich habe ihre Einführung und Entwicklung in den "normalen" Batman-Comics erlebt... Ich habe die Neu-Interpretation in den Arkham-Spielen akzeptiert... Aber das, was in dem Film gezeigt wird ist nicht Harley Quinn... Nicht mal ansatzweise wird dieser "Charakter" Harley gerecht... Ich könnte mich mich jetzt wahrscheinlich Seitenweise/Stundenlang darüber auslassen, was mit der Darstellung nicht stimmt... aber ich lasse das mal lieber einfach im Raum stehen.
Zu guter letzt wäre da noch ein gewisser Nebencharakter, der etwas blass ist... und ständig ein Lächeln auf den Lippen hat... Nur, das Jared Leto uns hier keinen Joker präsentiert, sondern einfach nur einen psychophatischen Zuhälter/Clubbesitzer... Ich meine, ich konnte (und kann) mich ja schon schlecht mit Heath Ledhers interpretation des Jokers anfreunden... aber Leto schafft es doch tatsächlich, das Ganze nochmals um vieles zu unterbieten. Über diue Jahre wurde der Joker immer wieder neu interpretiert, immer wieder gab es neue Facetten, Eigenarten und Merkmale... Streng genommen wäre der Joker also ein Charakter, der für sich nicht wirklich definierbar und relativ frei interpretierbar wäre... Dennoch schafft es Leto, hier einen Charakter zu präsentieren, der nicht einmal den Hauch eines "Joker" versprüht... Natürlich ist das Design der aktuellen Film-Version (die Tattowierungen und die "Zähne" für sich schon mehr als untypisch für den Joker, aber die Darstellung selbst lässt mich einfach mit dem Kopf schütteln und bei dem Veruch, ein paar Tränen zurück zu halten, denke ich mir nur: "DC, kennt ihr Eure eigenen Charaktäre nicht?"...
Der letzte Punkt im Bezug auf diesen Film betrifft den Soundtrack... Nun... Bei Marvel`s Guardians of the Galaxy haben wir erlebt, wie (gute) ältere Songs schön in eine Story eingeflochten werden können... in jeder Hinsicht passend wirken... einfach das Gesamtbild vervollständigen... Bei Suicide Squad hat man zwar eie gute Songauswahl getoffen, aber die Songs passen nicht zu dem Film, bzw. zu den Szenen. Bei den Guardiens hat es einfach zusammen gepasspt, unabhängig davon, ob es "im Universum" für die Charaktäre hörbar war, oder nur für uns Zuseher. Bei DCs Versuch schlägt jeder einzelne Song nicht nur unpassend auf, sondern wirkt tatsächlich so, als ob die Filmmacher sich gedacht haben: "hier müsste jetzt ein anderer cooler Song spielen")... Es wirkt einfach so extrem erzwungen... der jeweilige Song hat keinerlei "Bindung" zu der Szene... es ist einfach... grausam.
Mit viel wohlwollen gab ich diesem Film 4 von 10 Sternen auf imdb... und auch nur, weil ich (leider) schon einige schlechtere Filme gesehen habe...
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Alt 08.12.2016, 11:06   #16186
Duke Skywalker
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Captain America: Civil War

Hat mir deutlich besser gefallen als der 2. Avengers, der allerdings durch die mit Civil War eng verknüpfte Geschichte im nachhinein aufgewertet wird. Viele Dinge die dort passieren sind entscheidend für die Motivation der Charaktere, die insgesamt deutlich nachvollziehbarer Handeln als die DC Konkurrenz.
Durch den Winter Soldier kommt dabei die nötige persönliche Komponente ins Spiel, die den Ausbruch des Konflikts glaubhaft beschleunigt. Abseits des Dramas gibt es aber natürlich wieder genug Platz für flotte Sprüche und top inszenierter Superheldenaction.
Getragen wie immer von ausnahmslos gut aufgelegten Darstellern.
Vor allem im Vergleich mit den DC Kollegen ist der optische Gesamteindruck aber leider nach wie vor eher bieder. Aber da unterliegt man im Gesamtprodukt eben auch den Franchisevorgaben.
So ein großes Universum hat eben seine Vor- und Nachteile.
Wer die Marvel Filme mag kommt voll auf seine Kosten. Die anderen werden sicher durch diesen Beitrag hier nicht bekehrt.

Catch me if you can

Müsste ich aus dem Kopf eine Top 10 meiner liebsten Spielberg Filme nennen, dann würde mir "Catch me if you can" vermutlich nicht in den Sinn kommen. Der Film geht irgendwo unter zwischen den ganzen Spielberg Filmen der 2000er, die vor allem aufgrund der Verschwendung großes Potenzials in Erinnerung geblieben sind (A.I., Minority Report, Krieg der Welten...).
Zu Unrecht, wie ich gestern wieder feststellen konnte.
Spielberg präsentiert sich hier in Bestform und serviert einen gelungenen Mix aus Drama und Komödie, mit deutlichem Fokus auf die heiteren Seiten der Geschichte.
Tom Hanks hält sich diesmal in einer Nebenrolle angenehm zurück und überlasst DiCaprio das Feld, der eine Charme Attacke nach der anderen zündet und damit die Sympathien für seinen hoch kriminellen Charakter spielend gewinnt. Toller Film und ab sofort in meiner Spielberg Top 10.

Stirb langsam

Der Versuch mich durch die Ansicht in Weihnachtsstimmung zu versetzen ist zwar gescheitert, aber das ändert nichts an der Großartigkeit dieses Films. Willis Top, Rickman Top, Carl Winslow Top, Action Top, Spannung Top, Alles Top.
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Steven Seagal
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Alt 08.12.2016, 13:23   #16187
Mein GOAT Walter
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Breakfast Club

Mutiert so langsam auch zu den Filmen, die ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder sehen kann und werde.

~ Hat jemand St. Elmo gesehen u. empfiehlt den uneingeschränkt ? Knappes Jahr später nach BC mit nahezu dem selben Cast... steht nun zumindest auch auf meiner Watchlist.


Mrs Doubtfire

Hab ich letztens auch mal wieder gesehen. Herzlich, lustig, stellenweise ein bisschen albern und in vermeintlich ernsten Szenarien ungewollt komisch. Und Pierce Brosnan liefert hier besser ab, als bei 007. ;-)
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Alt 08.12.2016, 13:53   #16188
k-town1900
Schädelbasisbruch
 
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Für mich war der beste Joker immer noch Jack Nicholson. Der hatte einfach die beste Mundpartie von Haus aus. Die passte perfekt zum Joker.
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Alt 09.12.2016, 11:02   #16189
umimatsu
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Aus gegebenem Anlass:

Spartacus ( 1960 )

"Ich mag im Gegensatz zu dir beides: Schnecken und Austern." Werd ich auch mal antworten, wenn man mich auf meine sexuelle Orientierung anspricht.
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Geändert von umimatsu (09.12.2016 um 11:03 Uhr).
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Alt 09.12.2016, 21:50   #16190
Der Zerquetscher
Moderator
 
Registriert seit: 20.05.2002
Beiträge: 10.730
Stirb Langsam (Die Hard/ USA, 1988))

Der Kult-Actioner gehört für mich zu Weihnachten. Ohne Witz und ganz im Ernst. Zwar ist Teil 2 noch ein wenig besinnlicher für mich, aber den habe ich seit 8 Jahren jetzt jeden zweiten oder dritten Advent gesehen. Dieses Jahr setze ich da ausnahmsweise mal aus (Naja, vielleicht auch nicht). Dann aber eben und dringend Teil 1. So stimmen sich ehemalige Fallschirmjäger (Stimmt übrigens wirklich) wie Umimatsu, oder Turborocker wie Humppathetic, oder entspannte Filmprofis wie Duke Skywalker, oder Goldjungen wie der Goldberg oder fiese Typen wie der Zerquetscher auf Weihnachten ein.

Advent für Männer. 9/10
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Geändert von Der Zerquetscher (09.12.2016 um 21:51 Uhr).
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Alt 10.12.2016, 18:17   #16191
Fox Black
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Dragonball Z - Resurrection 'F'
Fand ich jetzt ebenso wie den Vorgänger nicht so knallig. BoG hatte zwar die bessere Story, ließ aber in den Fights nach. Hier hingegen bekommt man überwiegend Fratzengeballer geboten - mehr aber leider auch nicht. Da hatten selbst einige der DBZ-Filme aus den 90ern mehr Substanz gehabt. Zumal Freezer wieder aus der Kiste zu holen jetzt auch nicht unbedingt einem Geniestreich gleicht. Freezer wird wieder erweckt, muckt auf und bekommt folgerichtig trotz neuem Battle Mode recht schnell die Quittung dafür. Insgesamt wirkt das eher ermüdent, auch wenn's optisch immerhin schick ausschaut. Letztendlich wirkt es aber nicht zuletzt halt wegen Freezer so als wenn man das alles schonmal gesehen hätte.
5/10

Spoiler:
Die von Freezer angestrebte Kampfkraft von 1,3 Mio. dürfte auch nicht wirklich übermäßig sein, wenn ich da die Power Level Guides von damals recht in Erinnerung habe, wo selbst der normale SSJ bereits eine Kampfkraft von 15 Mio. hatte und der SSJ3 sogar um die 75 Millionen.

Vielleicht aber auch nur ein Übersetzungsfehler.
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Alt 11.12.2016, 15:31   #16192
Woodstock
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Sicario

Mhmm. Als der Film zu Ende war habe ich ein zwei Minuten auf den Abspann gestarrt und wollte irgendwas greifen, was ich aus dem Film mitnehmen kann. Aber irgendwie war da nichts.
del Toro und Brolin spielen ihre Sache absolut solide. Die handwerkliche Arbeit von Villeneuve halte ich für gelungen, der Score ist super, aber die Leistung der Hauptdarstellerin Emily Blunt ist so grauenhaft, dass es fast schon weh tut. Wir sehen mal von dem Fehler mit der nicht glühenden Zigarette ab.
Der Film hinterlässt einen zwar durchaus interessiert, da man über die Thematik ja nicht erst durch El Chapo aufmerksam geworden ist, aber wirklich Spannung kann das Film leider nicht aufbauen, was man hier dem Drehbuch zuschreiben muss. Denis Villeneuve schafft es zumindest bildlich ab und an einen in den Bann zu ziehen, es reicht aber leider nicht aus um den Hype zu rechtfertigen.
Ein grundsolider Film, mit einigen Ups und Downs.

5,5/10 Punkte
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Benni : Also echt, ey!

"I have a disease, I'm allergic to stupid shit. Now some of y'all might have that same disease. It starts when you're a child. I remember as a child being allergic to stupid shit." - Katt Williams
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Alt 12.12.2016, 10:05   #16193
PappHogan
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Office Christmas Party, 2016, Regie: Will Speck, Josh Gordon.

Die eiskalte Geschäftsfrau Carol (fehlbesetzt: Jennifer Aniston) will die Chikagoer Filliale einer IT-Firma schließen, aber ihr Bruder Clay (J.T. Miller) will das verhindern.
Er will mit einer ausgelassenen Weihnachtsfeier einen Großkunden ködern....

Kommödie, teils überdreht, zotig, und eigentlich nicht so mein Fall, aber...

Der alte PappHogan auf Freiersfüßen!
Ich befinde mich gerade in einer Kennenlernphase mit einer Dame und da hat dieser Film seinen Dienst getan, wir kamen uns näher......

Ansonsten durchschnittlich, die üblichen Gags, nichts Neues, manches erinnert an die Hangover-Filme, die fehlbesetzte Aniston hatte ich schon.
Ich sage mal mit Händchenhalten-Bonus: 5 von 10
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Alt 14.12.2016, 11:52   #16194
Mein GOAT Walter
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TONI ERDMANN

Handlung


Ein Film, der sich zum Jahresende völlig unverhofft noch zu meinem Besten Film 2016 gemausert hat. Herz - Anspruch - tolles Schauspiel - kreativer Schnitt - Witz - Charme - Nachhaltigkeit + dt. Produktion =


10/10
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Geändert von Mein GOAT Walter (14.12.2016 um 12:00 Uhr).
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Alt 14.12.2016, 17:42   #16195
Shao Khan
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Independence Day II

Hab mich den ganzen Film über gut unterhalten gefühlt. Am Ende fehlte mir die dicke Explision aber als Fortsetzung durchaus auch stimmig inszeniert.

Bin Mal gespannt ob es Independence Day III (Counterattack) oder so dann auch noch geben wird.
Würde mich vermutlich freuen.
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Alt 15.12.2016, 09:53   #16196
Excalibur
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TONI ERDMANN

Handlung


Ein Film, der sich zum Jahresende völlig unverhofft noch zu meinem Besten Film 2016 gemausert hat. Herz - Anspruch - tolles Schauspiel - kreativer Schnitt - Witz - Charme - Nachhaltigkeit + dt. Produktion =


10/10
Kann ich nur so unterschreiben. Bisher für mich der Film des Jahres - zwei Wochen haben wir aber noch.
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Alt 15.12.2016, 12:50   #16197
Jefferson D'Arcy
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 29.01.2008
Beiträge: 1.952
Zitat:
Zitat von YOGTZE Beitrag anzeigen
TONI ERDMANN

Handlung


Ein Film, der sich zum Jahresende völlig unverhofft noch zu meinem Besten Film 2016 gemausert hat. Herz - Anspruch - tolles Schauspiel - kreativer Schnitt - Witz - Charme - Nachhaltigkeit + dt. Produktion =


10/10
Ich freu mich schon so abartig auf den Film. Hab' den leider im Kino verpasst und erwarte sehnsüchtig das BluRay-Release
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"Du Missgeburt - das ist kein Eis - das ist ein Sorbet!"
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Alt 15.12.2016, 21:42   #16198
Der Zerquetscher
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Green Room (USA, 2015)

Eine Punkband ist zur falschen Zeit am falschen Ort, denn sie beobachtet durch Zufall nach ihrem Gig einen von Rechtsradikalen verübten Mord. Dumm gelaufen, denn Hilfe ist nicht in Sicht und nur ein grün gestrichenes Zimmer bietet Schutz vor dem sicheren Zeugenbeseitigungsschicksal in den Räumlichkeiten des Clubs. Ein Horrorthriller, der sich wohltuend von der seichten Masse der Kinohorrorware abhebt! 8/10
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"Nachtbesucher" - erschienen im Audioparadies-Verlag, gelesen von Hajo Mans: Hörprobe
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Alt 16.12.2016, 00:06   #16199
Woodstock
Genickbruch
 
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Beiträge: 16.378
Zitat:
Zitat von Woodstock Beitrag anzeigen
Green Room

Wow. Da hat Jeremy Saulnier einen Riesenfilm rausgehauen.
Atmosphärisch, klaustrophobisch, brutal aber durchaus realistisch und schauspielerisch klasse.
Eine Punk Band kommt durch Umwege an einen Gig bei einer Gruppe Nazis und wird Zeuge eines Mordes.
Danach nehmen oben beschriebene Dinge ihren Lauf. Patrick Stewart, Anton Yelchin und Imogen Poots spielen hier extrem stark auf. Für Yelchin leider einer seiner letzten Filme, aber damit wird er lange in Erinnerung bleiben.
Für mich einer der, wenn nicht sogar der beste Film(e) des Jahres.

8/10 Punkte
Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Green Room (USA, 2015)

Eine Punkband ist zur falschen Zeit am falschen Ort, denn sie beobachtet durch Zufall nach ihrem Gig einen von Rechtsradikalen verübten Mord. Dumm gelaufen, denn Hilfe ist nicht in Sicht und nur ein grün gestrichenes Zimmer bietet Schutz vor dem sicheren Zeugenbeseitigungsschicksal in den Räumlichkeiten des Clubs. Ein Horrorthriller, der sich wohltuend von der seichten Masse der Kinohorrorware abhebt! 8/10
Etwas andere Wortwahl, aber ich denke wir sind da durchaus deckungsgleich

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Gerade Star Wars Rogue One gesehen.. das muss ich erst einmal sacken lassen....
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Benni : Also echt, ey!

"I have a disease, I'm allergic to stupid shit. Now some of y'all might have that same disease. It starts when you're a child. I remember as a child being allergic to stupid shit." - Katt Williams
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Alt 16.12.2016, 06:23   #16200
Der Zerquetscher
Moderator
 
Registriert seit: 20.05.2002
Beiträge: 10.730
Interessant, Woody, das sehen wir offenbar zu 100% gleich.
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