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Punisher 3:16 25.09.2022 23:18

Dann sollte ich dem Film eine Chance geben.

Blast 26.09.2022 20:01

Scooby Doo (2002)

Den habe ich nur nebenher laufen lassen und selbst dafür war der ziemlich kacke. Dann doch lieber die Cartoon-Varianten, auch wenn die meiner persönlichen Meinung nach auch schnell Abnutzungserscheinungen vorwiesen. Gibt wohl auch neuere Realverfilmungen, aber das hier hat mir schon die Stimmung auf weiteres verdorben. Die Schauspieler haben ihr bestes gegeben, aber am Ende weiß der Film nie so recht, wie cartoony oder realistisch er sein will.

2 von 10

Goldberg070 28.09.2022 22:25

The Outlaws (2017, Netflix)

Mal wieder Südkorea, mal wieder irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Bis an die Grenze der unangenehmen Peinlichkeiten sich ständig gegenseitig als "Ficker" und "Fotzen" beschimpfende Asiaten, in einem Film um Polizei und Bandenkriege. Weder sonderlich spannend, noch besonders actionreich oder übermäßig hart, kommt der Film nie richtig in die Gänge. Dem Hype konnte der Streifen nicht gerecht werden.

5/10

Punisher 3:16 28.09.2022 22:49

Goldberg070: "Irgendwie werde ich mit asiatischen Filmen einfach nicht so recht warm."

Auch Goldberg070: Sieht sich asiatische Filme an. :D

Goldberg070 28.09.2022 22:54

Zitat:

Zitat von Punisher 3:16 (Beitrag 2534213)
Goldberg070: "Irgendwie werde ich mit asiatischen Filmen einfach nicht so recht warm."

Auch Goldberg070: Sieht sich asiatische Filme an. :D

Ich versuche es noch ein wenig. Weil ich immer denke, dass ich vielleicht die falschen Filme gucke. :D

Punisher 3:16 28.09.2022 23:10

Kann sein, ich kann dir die Rache Trilogie von Park Chan-wook (Sympathy for Mr. Vengeance, Oldboy und Lady Vengeance), sowie The Handmaiden empfehlen. Auch der Oscargewinner Parasite könnte einen Blick wert sein.

Blast 29.09.2022 12:05

Ich schreibe es einfach mal hier rein:

Moon Knight (2022)

Auch wenn ich so meine Vorbehalte gegenüber Marvel habe, gibt es doch viele Trailer und damit beiliegende Konzepte, die mich interessieren. Moon Knight war eine Serie, die ich tatsächlich sehen wollte, eben weil sie schon vom ganzen Vibe her anders wirkte als die typischen Marvel-Serien. Ich kann da tatsächlich wenig gegen sagen, denn die Serie hat es hingekriegt, wirklich spannend zu sein und mich so zu fesseln, dass ich wissen wollte, wie es ausgeht. Hier und da ein paar kleinere Easter Eggs, der Humor passte auch ganz gut, aber ohne die Ernsthaftigkeit allzu sehr zu verfälschen, dazu noch surreale Elemente. War die perfekte Mischung für mich und ich bin gespannt, wie es mit der Figur weitergeht, ob eine zweite Staffel kommt oder ob er in weitere Filme eingebaut wird.

9 von 10

Akira 29.09.2022 22:05

Zitat:

Zitat von Goldberg070 (Beitrag 2534214)
Ich versuche es noch ein wenig. Weil ich immer denke, dass ich vielleicht die falschen Filme gucke. :D

Wir haben hier doch irgendwo einen Thread zu asiatischen Filmen... vielleicht wirst du da fündig.

Heute erschienen, nicht im Kino, aber im Stream: Blond
Das mag jetzt ein wenig komisch klingen, aber man darf hier kein Biopic von Marilyn Monroe erwarten. Dass ist er nämlich nicht. Stattdessen stützt er sich auf einen Roman und zeigt ein paar reale Ereignisse aus dem Leben von Norma Jean Baker und ihr Alter Ego. Ob man aus dieser fast 3 stündigen dann einen Mehrwert zieht ist jedem selbst überlassen. ;)

2,5/5 oder 4,5/10

Goldberg070 06.10.2022 22:14

James Bond – 007 jagt Dr. No

Der erste Bond - zum ersten Mal vollständig gesehen wirkt inzwischen wirklich wie ein Filmdinosaurier, ein Relikt aus längst vergangener Zeit. Und trotzdem ist er auch ein Stück Filmgeschichte. Am Ende bleibt ein unterhaltsamer, gemessen an den heutigen Bond-Filmen sehr bodenständiger und einfach gemachter Film, der sich vollends auf seinen charismatischen Hauptdarsteller verlässt, der im letzten Drittel nochmal attraktive Unterstützung durch das erste Bondgirl erhält.

7/10

Humppathetic 08.10.2022 11:38

Der Tag, an dem die Erde stillstand

Remake des gleichnamigen Films von 1951. Ich muss zugeben, dass ich den Titel wortwörtlich genommen hatte. :boxer: Stellt sich heraus: Die Erde steht nicht wirklich still, sie tut es nur im übertragenen Sinne. Whatever. Ein Alien in Gestalt eines Bergsteigers aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts (Keanu Reeves) kommt auf die Erde, weil sein Auftrag lautet, die Menschen vom Antlitz zu tilgen, damit der Planet sich erholen kann. Eine Astrobiologin (Jennifer Connelly) macht sich auch unter Zuhilfe ihres renitenten Kindes (Jaden Smith im perfekten Typecasting) daran, den Alien umzustimmen.

Der Film hatte ja eigentlich echt Potenzial, aber die Machart ist so plump geraten, jeder Dialog so weichgespült und tausendmal durchgekocht, dass es wirklich ärgerlich wird. Noch schlimmer wird's dann aber, wenn das unvermeidliche Happy End auf uns zukommt. Dass sich Klendathu (ja, ich weiß, das ist der Planet aus "Starship Troopers"- aber ehlich: Klendathu, Klaatu, Watto ... Jacke wie Hose ("Starship Troopers" sollte allerdings jeder mal gesehen haben)) dann zum Menschenfreund entwickelt, ist so vorhersehbar wie es völlig unbegründet, schlecht geschrieben und unrealistisch ist. Und wenn wir mal ehrlich sind: Die "Auftraggeber" des Herrn von und zu Klaatu haben völlig Recht. :D Zumindest das Pacing stimmte.

4/10

Fun Fact: Ich war mir jahrelang sicher, in einem Film mal eine Szene mit einem in einer Röhre festgezurrten Roboter gesehen zu haben, konnte aber nie Beweise dafür finden und ging dann irgendwann davon aus, das alles nur geträumt zu haben. Dieser Film enthält genau diese Szene. Sachen gibt's. :boxer:

Day Shift

Jamie Foxx als Vampirjäger in Los Angeles, der, äh, Vampire bekämpft und seine Familie über Wasser halten will.

Dave Francos Charakter hat sich eingepisst! Höhöhö! Schon wieder! Weltklasse-Comedy! Jetzt kotzt er auch noch! Drehbuch-Oscar jetzt! Und dann hat dieser "Joke" auch noch einen eigenen Story Arc.
Der Film war richtig miese Grütze. Humor so unterirdisch, deplatziert, infantil und durchschaubar wie ein Ku-Klux-Klan-Mitglied bei einem Black Lives Matter-Marsch. Story vom Reißbrett und dabei so dünn, dass ein Kurzfilm Rechtfertigungsbekundungen gebraucht hätte. Daneben wird Peter Stormare für eine Minirolle verschwendet, die so schnell endet, dass man sich nach seinem Schauspiel sehnt, wenn man feststellt, dass der - natürlich nur platte Phrasen dreschende - Bösewicht auf den Plan tritt, denn die "Schauspielerin" Natasha Liu Bordizzo beweist in jeder Sekunde Screentime, dass sie aus dem Soap Opera-Bereich kommt. Ich frug mich dabei wirklich, ob sie immer so schlecht ist oder ob Regisseur J. J. Perry nicht weiß, wie man seine Schauspieler einsetzt - eben abhängig von deren Stärken und Schwächen.

Spoiler:
Als man dann kurzzeitig Eier zeigt und Dave Francos nervötenden Nichtsnutzcharakter wegext, fällt dem Zuschauer sofort wieder ein, dass es da ja was gab hinsichtlich einiger Vampire und ihrer Fähigkeit, Dekapitationen zu überleben.


Jedes filmische Klischee, jeder Wendehammer wird abgegrast, natürlich ohne Sinn und Verstand, denn nichts, was getan, gesagt, gekotzt oder gepisst wird, hat wirklich eine Konsequenz, Daseinsberechtigung oder filmischen Wert. Sie sind da, weil sie da sein müssen. Und dann wird auf diesem schnöden, austauschbaren Kram auch noch ein Sequeloder gar Universe geteast. Ich brauch's nicht. Und Netflix sollte aufhören, Filme, die auch nur annähernd in Richtung Horror gehen, auf den Markt zu schmeißen. Bisher war keiner davon gut.

3/10 (für Jamie Foxx' Präsenz und eineinhalb anständige Gags)

Chucky (Serie)

Chucky mordet wieder, und diesmal in seiner Heimatstadt Hacky Sack, äh, Hackensack. Ziele sind dabei einige der Einwohner, doch komischerweise versucht er nicht, die Kinder zu töten - im Gegenteil versucht er gar, eines davon dazu zu bringen, für ihn zu morden.

Achtteilige Serie mit Folgen, die jeweils ca. 40 Minuten lang sind (abgesehen von der letzten, die 'ne gute Stunde dauert). Don Mancini muss man schon irgendwie respektieren. Seit 1988 widmet er sich - anfangs nur als Drehbuchautor - seiner Leidenschaft Chucky. Und das macht er nicht alleine, sondern mit einem Cast und einer Crew, die er über Jahre "angehäuft" hat und die ihm treu zur Seite stehen. Mancini wird allenthalben für seine Art und Arbeitsweise am Set gelobt, und alle Beteiligten - von den Schauspielern hin zu den Maskenbildnern und Produzenten - sind Familie für ihn. Sowas gibt's im Filmgeschäft (oder sonstwo) nicht allzu oft. Das sah, las und hörte man auch gut, als United Artists 2019 das Remake zu "Child's Play" (das ich durchaus wohlwollend rezensierte) herausbrachte. Es ignorierte die komplette Serie an Filmen, alle Entwicklungen, Handlungsstränge etc. - im Endeffekt alles, woran Mancini und sein Team über Jahrzehnte (!) gearbeitet hatten - und wurde herausgebracht, weil UA halt die Rechte an "Child's Play" hatten. Was folgte, war eine prägnant geäußerte Ablehnung seitens Schauspielern wie Jennifer Tilly, Brad Dourif etc. - "Child's Play" ohne Mancini war für sie (!) wie "Star Wars" ohne George Lucas (whoops). Ein Produkt, das seine Existenzberechtigung nicht aus künstlerischem Anspruch zog, sondern aus monetären Interessen. Dafür können die Darsteller dieses Films nichts, der Regisseur nicht - ein Konzert macht, was ein Konzern macht.
Aaaaaanyway....

In der Serie baut Mancini zudem auch sein eigenes Leben respektive seine Erfahrungen ein. Nicht verwunderlich, dass zwei der Hauptcharaktere - Jake und Devon - homosexuell sind. Das wird allerdings wohltuend unaufgeregt und in keinster Weise predigend vorgetragen (wenn man von zwei Szenen in der ersten und der letzten Folge absieht - da wurde es ein wenig zu sehr "on the nose"). Da diese Charakter zudem Teenager sind, haben wir es hier gewissermaßen mit einer Coming of Age-Story zu tun. Dazu gesellt sich dann noch Lexy, die anfangs eher die Antagonistin darstellt, sich im Verlauf der Folgen allerdings wandelt.

Im Endeffekt kriegt man mit der Serie das, was man auch von den Filmen kennt: derben Humor der Puppe, Kills, Charaktere, die mehr sind als bloße Zielscheiben für die Mörderpuppe.

Allein ... man kriegt mit der Serie auch die Probleme der Filme. Einige Folgen ziehen sich trotz der kurzen Laufzeit enorm, denn sonderlich viel passiert häufig gar nicht. Darüber hinaus stellt sich nach der Hälfte eine merkwürdige Veränderung im Ton ein. Die Serie war vorher ein "slow burn", passend zum sich häufig unauffällig verhaltenden Villain. Dann plötzlich mutiert eine Folge zu einer Nummernrevue voller Gags, die nicht alle landen und zum Teil in Situationen und von Charakteren geäußert werden, die einfach unsinnig sind und der bisherigen Stimmung widersprechen - teilweise wird's gar unrealistisch zotig. Die Teenager, die vorher noch so gut gezeichnet waren (jeder der drei hat seinen eigenen Story Arc, der auch wirklich überzeugt), agieren plötzlich komödiantisch, unklug und schlicht unpassend.
Zu viele Charaktere bevölkern plötzlich den Bildschirm, und irgendwie verliert Mancini die Stringenz und den Überblick.
Auf technischer Seite sind leider auch - zumindest teilweise - die Kills zu bemängeln. Einige sahen schlicht billig aus - insbesondere die Dekapitation.
Auf der Habenseite stehen allerdings gute Schauspieler, ein irgendwie "wohliges" Gefühl und die Erwartung, dass in der zweiten Staffel vielleicht etwas die Zügel strammgezogen werden und sich das (zerebral trotzdem begutachtete/durchdachte( Chaos ausbreitet.

Einen Extra-Kritikpunkt hebe ich mir im Übrigen für die deutsche Synchro auf (fließt natürlich nicht in die Wertung): Die Hauptfiguren sind Kinder. Sie sollen 14 Jahre alt sein und werden auch von 14- bis 16-jährigen Darstellern gespielt. Was machen die im Deutschen? Jeder von ihnen wird gesprochen von Synchronsprechern, die zwischen 21 und 23 sind. Björgvin Arnarson (blackmetallischster Name ever) war zum Zeitpunkt des Drehs 15, und das sieht man ihm auch an. Wieso er im Deutschen dann klingt wie ein Student, der gerade seine Bachelorarbeit schreibt, erschließt sich mir nicht nur nicht - daran zu denken, verdummt mich geradezu. :freak:

4/10 (in der Hoffnung, dass Staffel 2 die Story etwas mehr vorantreibt und einigen bereits aufgetauchten Charakteren mehr Spielraum gibt)

Goldberg070 08.10.2022 12:49

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2534933)
Day Shift

Jamie Foxx als Vampirjäger in Los Angeles, der, äh, Vampire bekämpft und seine Familie über Wasser halten will.

Dave Francos Charakter hat sich eingepisst! Höhöhö! Schon wieder! Weltklasse-Comedy! Jetzt kotzt er auch noch! Drehbuch-Oscar jetzt! Und dann hat dieser "Joke" auch noch einen eigenen Story Arc.
Der Film war richtig miese Grütze. Humor so unterirdisch, deplatziert, infantil und durchschaubar wie ein Ku-Klux-Klan-Mitglied bei einem Black Lives Matter-Marsch. Story vom Reißbrett und dabei so dünn, dass ein Kurzfilm Rechtfertigungsbekundungen gebraucht hätte. Daneben wird Peter Stormare für eine Minirolle verschwendet, die so schnell endet, dass man sich nach seinem Schauspiel sehnt, wenn man feststellt, dass der - natürlich nur platte Phrasen dreschende - Bösewicht auf den Plan tritt, denn die "Schauspielerin" Natasha Liu Bordizzo beweist in jeder Sekunde Screentime, dass sie aus dem Soap Opera-Bereich kommt. Ich frug mich dabei wirklich, ob sie immer so schlecht ist oder ob Regisseur J. J. Perry nicht weiß, wie man seine Schauspieler einsetzt - eben abhängig von deren Stärken und Schwächen.

Spoiler:
Als man dann kurzzeitig Eier zeigt und Dave Francos nervötenden Nichtsnutzcharakter wegext, fällt dem Zuschauer sofort wieder ein, dass es da ja was gab hinsichtlich einiger Vampire und ihrer Fähigkeit, Dekapitationen zu überleben.


Jedes filmische Klischee, jeder Wendehammer wird abgegrast, natürlich ohne Sinn und Verstand, denn nichts, was getan, gesagt, gekotzt oder gepisst wird, hat wirklich eine Konsequenz, Daseinsberechtigung oder filmischen Wert. Sie sind da, weil sie da sein müssen. Und dann wird auf diesem schnöden, austauschbaren Kram auch noch ein Sequeloder gar Universe geteast. Ich brauch's nicht. Und Netflix sollte aufhören, Filme, die auch nur annähernd in Richtung Horror gehen, auf den Markt zu schmeißen. Bisher war keiner davon gut.

3/10 (für Jamie Foxx' Präsenz und eineinhalb anständige Gags)

Lustig, dass wir (mal wieder?) den Film komplett entgegengesetzt bewertet haben. :D

Humppathetic 08.10.2022 13:18

Zitat:

Zitat von Goldberg070 (Beitrag 2534941)
Lustig, dass wir (mal wieder?) den Film komplett entgegengesetzt bewertet haben. :D

"Mal wieder" ist, glaube ich, sogar eine Untertreibung. Unsere Filmgeschmäcker könnten unterschiedlicher nicht sein. :boxer: Aber letztens fanden wir beide denselben Film gut. :dh: Welcher war das noch? "Mortal Kombat"? :confused:

Goldberg070 08.10.2022 13:34

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2534944)
"Mal wieder" ist, glaube ich, sogar eine Untertreibung. Unsere Filmgeschmäcker könnten unterschiedlicher nicht sein. :boxer: Aber letztens fanden wir beide denselben Film gut. :dh: Welcher war das noch? "Mortal Kombat"? :confused:

Zwei wie Pech und Schwefel oder wie? Könnte als Cosplay sogar funktionieren. :D

Ja, bei Mortal Kombat hatten wir beide wohlwollend bewertet, das stimmt. Gab aber glaube ich auch noch ein paar (wenige) andere Filme, aber da müsste ich nachschauen. :)

Humppathetic 08.10.2022 18:39

Zitat:

Zitat von Goldberg070 (Beitrag 2534947)
Zwei wie Pech und Schwefel oder wie? Könnte als Cosplay sogar funktionieren. :D

Ja, bei Mortal Kombat hatten wir beide wohlwollend bewertet, das stimmt. Gab aber glaube ich auch noch ein paar (wenige) andere Filme, aber da müsste ich nachschauen. :)

Mach das mal. Das interessierte mich durchaus. :dh:

Goldberg070 08.10.2022 20:01

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2534970)
Mach das mal. Das interessierte mich durchaus. :dh:

Ja, hier, gar nicht lange her, The Fast and the Furious - den hattest du mit gönnerhaften 6/10 bewertet, was für so einen Film eigentlich schon fast der Ritterschlag ist. :king:

Humppathetic 08.10.2022 20:46

Zitat:

Zitat von Goldberg070 (Beitrag 2534980)
Ja, hier, gar nicht lange her, The Fast and the Furious - den hattest du mit gönnerhaften 6/10 bewertet, was für so einen Film eigentlich schon fast der Ritterschlag ist. :king:

Stimmt, den mochtest du ja auch. Es werden immer mehr von uns gleichermaßen zelebrierte Filme. :eek: Wo das noch enden mag. :D

Goldberg070 09.10.2022 15:10

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2534996)
Stimmt, den mochtest du ja auch. Es werden immer mehr von uns gleichermaßen zelebrierte Filme. :eek: Wo das noch enden mag. :D

Ich habe noch ein paar gefunden, die wir beide sehr ähnlich bewertet haben, auch wenn meine Wertungen traditionell 1-2 Punkte höher liegen:

- Batman (1989)
- Beetlejuice
- Phantom Kommando
- Last Action Hero
- Copshop

PappHogan 13.10.2022 17:57

arte sei Dank!

...Jahr 2022...die überleben wollen.../Soylent Green.

Gespenstisch!
Eine der wohl realistischsten Dystopien, die in den 1970er Jahren entworfen wurden.
Aber mich bewegt immer wieder Edward G. Robinson in seiner letzten Rolle am meisten, schon als ich den Film als Kind zum ersten Mal sah.

Was ist wohl die einzige letzte Ressource zur Nahrungsversorgung, die in Hülle und Fülle vorhanden ist?
Richtig!
Spoiler:
Soylent Green is people!...Soylent Green is people!!..


8 von 10

PappHogan 13.10.2022 18:03

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2534933)
Der Tag, an dem die Erde stillstand

Remake des gleichnamigen Films von 1951. Ich muss zugeben, dass ich den Titel wortwörtlich genommen hatte. :boxer: Stellt sich heraus: Die Erde steht nicht wirklich still, sie tut es nur im übertragenen Sinne. Whatever. Ein Alien in Gestalt eines Bergsteigers aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts (Keanu Reeves) kommt auf die Erde, weil sein Auftrag lautet, die Menschen vom Antlitz zu tilgen, damit der Planet sich erholen kann. Eine Astrobiologin (Jennifer Connelly) macht sich auch unter Zuhilfe ihres renitenten Kindes (Jaden Smith im perfekten Typecasting) daran, den Alien umzustimmen.

Der Film hatte ja eigentlich echt Potenzial, aber die Machart ist so plump geraten, jeder Dialog so weichgespült und tausendmal durchgekocht, dass es wirklich ärgerlich wird. Noch schlimmer wird's dann aber, wenn das unvermeidliche Happy End auf uns zukommt. Dass sich Klendathu (ja, ich weiß, das ist der Planet aus "Starship Troopers"- aber ehlich: Klendathu, Klaatu, Watto ... Jacke wie Hose ("Starship Troopers" sollte allerdings jeder mal gesehen haben)) dann zum Menschenfreund entwickelt, ist so vorhersehbar wie es völlig unbegründet, schlecht geschrieben und unrealistisch ist. Und wenn wir mal ehrlich sind: Die "Auftraggeber" des Herrn von und zu Klaatu haben völlig Recht. :D Zumindest das Pacing stimmte.

4/10

Fun Fact: Ich war mir jahrelang sicher, in einem Film mal eine Szene mit einem in einer Röhre festgezurrten Roboter gesehen zu haben, konnte aber nie Beweise dafür finden und ging dann irgendwann davon aus, das alles nur geträumt zu haben. Dieser Film enthält genau diese Szene. Sachen gibt's. :boxer:

Day Shift

Jamie Foxx als Vampirjäger in Los Angeles, der, äh, Vampire bekämpft und seine Familie über Wasser halten will.

Dave Francos Charakter hat sich eingepisst! Höhöhö! Schon wieder! Weltklasse-Comedy! Jetzt kotzt er auch noch! Drehbuch-Oscar jetzt! Und dann hat dieser "Joke" auch noch einen eigenen Story Arc.
Der Film war richtig miese Grütze. Humor so unterirdisch, deplatziert, infantil und durchschaubar wie ein Ku-Klux-Klan-Mitglied bei einem Black Lives Matter-Marsch. Story vom Reißbrett und dabei so dünn, dass ein Kurzfilm Rechtfertigungsbekundungen gebraucht hätte. Daneben wird Peter Stormare für eine Minirolle verschwendet, die so schnell endet, dass man sich nach seinem Schauspiel sehnt, wenn man feststellt, dass der - natürlich nur platte Phrasen dreschende - Bösewicht auf den Plan tritt, denn die "Schauspielerin" Natasha Liu Bordizzo beweist in jeder Sekunde Screentime, dass sie aus dem Soap Opera-Bereich kommt. Ich frug mich dabei wirklich, ob sie immer so schlecht ist oder ob Regisseur J. J. Perry nicht weiß, wie man seine Schauspieler einsetzt - eben abhängig von deren Stärken und Schwächen.

Spoiler:
Als man dann kurzzeitig Eier zeigt und Dave Francos nervötenden Nichtsnutzcharakter wegext, fällt dem Zuschauer sofort wieder ein, dass es da ja was gab hinsichtlich einiger Vampire und ihrer Fähigkeit, Dekapitationen zu überleben.


Jedes filmische Klischee, jeder Wendehammer wird abgegrast, natürlich ohne Sinn und Verstand, denn nichts, was getan, gesagt, gekotzt oder gepisst wird, hat wirklich eine Konsequenz, Daseinsberechtigung oder filmischen Wert. Sie sind da, weil sie da sein müssen. Und dann wird auf diesem schnöden, austauschbaren Kram auch noch ein Sequeloder gar Universe geteast. Ich brauch's nicht. Und Netflix sollte aufhören, Filme, die auch nur annähernd in Richtung Horror gehen, auf den Markt zu schmeißen. Bisher war keiner davon gut.

3/10 (für Jamie Foxx' Präsenz und eineinhalb anständige Gags)

Chucky (Serie)

Chucky mordet wieder, und diesmal in seiner Heimatstadt Hacky Sack, äh, Hackensack. Ziele sind dabei einige der Einwohner, doch komischerweise versucht er nicht, die Kinder zu töten - im Gegenteil versucht er gar, eines davon dazu zu bringen, für ihn zu morden.

Achtteilige Serie mit Folgen, die jeweils ca. 40 Minuten lang sind (abgesehen von der letzten, die 'ne gute Stunde dauert). Don Mancini muss man schon irgendwie respektieren. Seit 1988 widmet er sich - anfangs nur als Drehbuchautor - seiner Leidenschaft Chucky. Und das macht er nicht alleine, sondern mit einem Cast und einer Crew, die er über Jahre "angehäuft" hat und die ihm treu zur Seite stehen. Mancini wird allenthalben für seine Art und Arbeitsweise am Set gelobt, und alle Beteiligten - von den Schauspielern hin zu den Maskenbildnern und Produzenten - sind Familie für ihn. Sowas gibt's im Filmgeschäft (oder sonstwo) nicht allzu oft. Das sah, las und hörte man auch gut, als United Artists 2019 das Remake zu "Child's Play" (das ich durchaus wohlwollend rezensierte) herausbrachte. Es ignorierte die komplette Serie an Filmen, alle Entwicklungen, Handlungsstränge etc. - im Endeffekt alles, woran Mancini und sein Team über Jahrzehnte (!) gearbeitet hatten - und wurde herausgebracht, weil UA halt die Rechte an "Child's Play" hatten. Was folgte, war eine prägnant geäußerte Ablehnung seitens Schauspielern wie Jennifer Tilly, Brad Dourif etc. - "Child's Play" ohne Mancini war für sie (!) wie "Star Wars" ohne George Lucas (whoops). Ein Produkt, das seine Existenzberechtigung nicht aus künstlerischem Anspruch zog, sondern aus monetären Interessen. Dafür können die Darsteller dieses Films nichts, der Regisseur nicht - ein Konzert macht, was ein Konzern macht.
Aaaaaanyway....

In der Serie baut Mancini zudem auch sein eigenes Leben respektive seine Erfahrungen ein. Nicht verwunderlich, dass zwei der Hauptcharaktere - Jake und Devon - homosexuell sind. Das wird allerdings wohltuend unaufgeregt und in keinster Weise predigend vorgetragen (wenn man von zwei Szenen in der ersten und der letzten Folge absieht - da wurde es ein wenig zu sehr "on the nose"). Da diese Charakter zudem Teenager sind, haben wir es hier gewissermaßen mit einer Coming of Age-Story zu tun. Dazu gesellt sich dann noch Lexy, die anfangs eher die Antagonistin darstellt, sich im Verlauf der Folgen allerdings wandelt.

Im Endeffekt kriegt man mit der Serie das, was man auch von den Filmen kennt: derben Humor der Puppe, Kills, Charaktere, die mehr sind als bloße Zielscheiben für die Mörderpuppe.

Allein ... man kriegt mit der Serie auch die Probleme der Filme. Einige Folgen ziehen sich trotz der kurzen Laufzeit enorm, denn sonderlich viel passiert häufig gar nicht. Darüber hinaus stellt sich nach der Hälfte eine merkwürdige Veränderung im Ton ein. Die Serie war vorher ein "slow burn", passend zum sich häufig unauffällig verhaltenden Villain. Dann plötzlich mutiert eine Folge zu einer Nummernrevue voller Gags, die nicht alle landen und zum Teil in Situationen und von Charakteren geäußert werden, die einfach unsinnig sind und der bisherigen Stimmung widersprechen - teilweise wird's gar unrealistisch zotig. Die Teenager, die vorher noch so gut gezeichnet waren (jeder der drei hat seinen eigenen Story Arc, der auch wirklich überzeugt), agieren plötzlich komödiantisch, unklug und schlicht unpassend.
Zu viele Charaktere bevölkern plötzlich den Bildschirm, und irgendwie verliert Mancini die Stringenz und den Überblick.
Auf technischer Seite sind leider auch - zumindest teilweise - die Kills zu bemängeln. Einige sahen schlicht billig aus - insbesondere die Dekapitation.
Auf der Habenseite stehen allerdings gute Schauspieler, ein irgendwie "wohliges" Gefühl und die Erwartung, dass in der zweiten Staffel vielleicht etwas die Zügel strammgezogen werden und sich das (zerebral trotzdem begutachtete/durchdachte( Chaos ausbreitet.

Einen Extra-Kritikpunkt hebe ich mir im Übrigen für die deutsche Synchro auf (fließt natürlich nicht in die Wertung): Die Hauptfiguren sind Kinder. Sie sollen 14 Jahre alt sein und werden auch von 14- bis 16-jährigen Darstellern gespielt. Was machen die im Deutschen? Jeder von ihnen wird gesprochen von Synchronsprechern, die zwischen 21 und 23 sind. Björgvin Arnarson (blackmetallischster Name ever) war zum Zeitpunkt des Drehs 15, und das sieht man ihm auch an. Wieso er im Deutschen dann klingt wie ein Student, der gerade seine Bachelorarbeit schreibt, erschließt sich mir nicht nur nicht - daran zu denken, verdummt mich geradezu. :freak:

4/10 (in der Hoffnung, dass Staffel 2 die Story etwas mehr vorantreibt und einigen bereits aufgetauchten Charakteren mehr Spielraum gibt)

Es muss vom Origialfilm von 1951 eine Version mit einem alternativen Ende geben.
Nachdem Klaatu unabsichtllich von einem Soldaten getötet wurde und Gorth mit dem Leichnahm sich zum Raumschiff bewegt und die Menschen ihn beschwören: "Es war ein Unfall! Sagen sie ihren Herren dass es ein Unfall war!!!
Gorth dreht sich um und sagt "Ihr versteht das völlig falsch..ICH bin der Herr!"
:eek::eek::eek:

Goldberg070 13.10.2022 20:32

Zitat:

Zitat von PappHogan (Beitrag 2535400)
arte sei Dank!

...Jahr 2022...die überleben wollen.../Soylent Green.

Gespenstisch!
Eine der wohl realistischsten Dystopien, die in den 1970er Jahren entworfen wurden.
Aber mich bewegt immer wieder Edward G. Robinson in seiner letzten Rolle am meisten, schon als ich den Film als Kind zum ersten Mal sah.

Was ist wohl die einzige letzte Ressource zur Nahrungsversorgung, die in Hülle und Fülle vorhanden ist?
Richtig!
Spoiler:
Soylent Green is people!...Soylent Green is people!!..


8 von 10

Ein Filmyoutuber, dem ich folge, hat den Film auch erst letztens gesehen. Da ich den aber nicht kenne, habe ich auch das Video nicht geschaut. ein bißchen Recherche hat ergeben, dass der Film seiner Zeit offensichtlich weit voraus war und eine sehr interessante Prämisse hat. Merke ich mir auf jeden Fall mal zum schauen vor.

Humppathetic 16.10.2022 19:39

Halloween Ends

Vier Jahre sind vergangen, seitdem Michael Myers (James Jude Courtney / Nick Castle) bei einem Gefangenentransport ausbrach und wieder Menschen in Haddonfield umbrachte. Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) überlebte seine Mordserie zwar erneut, aber ihre Tochter (Judy Greer) musste dran glauben. Jetzt wohnt Laurie mit ihrer Enkelin Allyson (Andi Matichak) zusammen, und Haddonfield scheint weiterzuleben. Doch als Allyson Corey (Rohan Campbell) kennen lernt, erkennt Laurie in seinen Augen Michael wieder.

Review im Spoiler, weil ganz neu und weil ich massiv spoilere. :boxer:

Spoiler:
Was. für. ein. Bullshit. Nicht nur scheint die ganze Trilogie am Syndrom der dritten "Star Wars"-Trilogie zu leiden, will sagen: Die Filme verwerfen jeweils die Idee des Vorgängers (erster Film: Michael will Laurie töten, zweiter Film: Michael will eigentlich nur nach Hause, dritter Film: Michael will Laurie doch töten); der Film in sich ist auch völlig zusammenhanglos. Die ersten 45 Minuten springen, wie schon "Halloween Kills", völlig random und unsinnig hin und her, es werden "Charaktere" (=Schablonen vom Reißbrett ohne Sinn und Verstand) eingeführt für ... was eigentlich? Dabei werden die meisten früheren Charaktere, die überlebt haben, entweder komplett ausgespart oder sie haben nur Cameo-Auftritte (Deputy Frank Hawkins). Dass Haddonfield zudem nach nur vier Jahren nichts mehr von Michael weiß, obwohl die Stadt 2018 noch, also 40 Jahre nach der ersten Mordserie, in Angst und Schrecken vor "The Shape" erzitterte, ergibt auch mal wenig Sinn. Dazu gibt's dann teils zweifelhafte schauspielerische "Leistungen" (die Mutter des getöteten Kindes vom Anfang), richtig dumme Dialoge (so redet kein Mensch!) und noch dümmere Entscheidungen der Figuren. Apropos Figuren: Allysons Liebe für Corey ist so an den Haaren herbeigezogen und überhastet inszeniert, dass ich in keiner Sekunde glaubte, die beiden seien ein echtes Paar.
Nebenbei findet Michael übrigens quasi gar nicht statt. Corey, der von Jugendlichen gemobbt wird, bringt aus Vesehen erst ein Kind und dann einen Obdachlosen um, trifft dann auf Michael, der ihn am Leben lässt, weil er sehen kann, dass Corey eben schon Menschen auf dem Gewissen hat, und übergibt gewissermaßen die Fackel des Mordens an ihn weiter. Makes sense to me. Die Kills sind im Übrigen auch nicht der Rede wert. Wer also ein Gorefest à la "Halloween Kills" erwartet, wird enttäuscht werden - wie auch vom ganzen Rest des Films. Und ja, richtig gelesen. Die meisten Morde gehen aufs Konto von Corey. Michael steht quasi nur als Coach an der Seitenlinie.
Das Ende setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Ja, Michael ist geschwächt (warum eigentlich? Vier Jahre Winterschlaf und schon schlapp in den Armen? Die 40 Jahre zwischen 1978 und 2018 machten ihm auch nichts aus ...), aber wie billig er hier dahingemeuchelt wird, ist angesichts dessen, was er vorher alles überlebt hat, schon ein bisschen lächerlich. Und dann gibt's am Ende des Endes eine Prozession (wo plötzlich die ganzen anderen Charaktere wieder auftauchen), und Michael wird per Fleischwolf zerhäckselt. Damit bleibt uns wenigstens - so hoffe ich - ein weiterer Film erspart - bis es dann den unweigerlichen Reboot gibt.

2/10

OrtensLaw 17.10.2022 11:26

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2535679)
Halloween Ends

Will jetzt auch nichts weiter verraten aber für mich der schwächste Teil der Trilogie und komplett über dem Zenit.

SuckyRocks 17.10.2022 12:01

Es ist das Ende und somit ist der Film das letzte. 😉
Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass Michael Myers in H20 geköpft wurde. Somit habe ich danach nichts mehr angesehen.

Humppathetic 17.10.2022 12:12

Zitat:

Zitat von SuckyRocks (Beitrag 2535715)
Es ist das Ende und somit ist der Film das letzte. 😉

Den Joke wollte ich auch bringen, hab's aber verbaselt. :boxer:

Zitat:

Zitat von SuckyRocks (Beitrag 2535715)
Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass Michael Myers in H20 geköpft wurde. Somit habe ich danach nichts mehr angesehen.

Die neue Trilogie ignoriert alle Teile außer dem Original, zudem war das in "H20" gar nicht Myers, sondern ein unschuldiger Rettungssanitäter, dem er kurz mal seine Klamotten angezogen hatte - welch Glück, dass dieser Herr genau die Kleidergröße von Michael hatte, der ja in jedem Film relativ groß war (insbesondere im Vergleich zu anderen US-Amerikanern). Das wurde in "Halloween Resurrection" aufgeklärt. Angeblich war das von vornherein so geplant, aber ich glaube immer noch, dass man das absolute Ende von "H20" spontan negierte, um Moneten mit weiteren Filmen kassieren zu können. :salook:

OrtensLaw 17.10.2022 13:17

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2535718)
Angeblich war das von vornherein so geplant, aber ich glaube immer noch, dass man das absolute Ende von "H20" spontan negierte, um Moneten mit weiteren Filmen kassieren zu können. :salook:

Das ist bzw. war aber schon immer ein Problem an dem Filmreihen mit eindeutig zu vielen Teilen krankten. Freddy, Pinhead oder Jason hatten auch manchmal ziemliche Logiklöcher. Da geht es dann gerne mal ins Weltall oder man wirft sämtliche Zusammenhänge komplett über den Haufen.


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