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Grandmaster DJ 27.07.2018 22:29

Zitat:

Zitat von Iceman.at (Beitrag 2350090)
Der Wind hat vorhin ein wenig freigeblasen, herrlich großer roter Mond. Die restlichen Planeten hab ich noch nicht erspäht, da es gleich wieder zuging.

Die Planeten hatten wir aus unserem Garten perfekt im Blick.
Für den Mond gab es eine Einladung von unserer Nachbarin. Bei uns waren ein Haus und ein Baum knapp im Weg, was normalerweise nicht der Fall ist.
Waren dann nicht die Bilder, wie man sie von Fotos kennt, aber immerhin erkennbar.
Nicht das erwartete, aber trotzdem schön anzusehen.

Dr. Fetus 27.07.2018 23:03

Natürlich war das Schauspiel jetzt nicht so doll wie erwartet, aber den Mars mal erblicken zu können, hatte schon was. Zu Anfang war der Mond relativ dunkel, später (gegen 23 Uhr) dann doch besser erkennbar. ;)

Grandmaster DJ 27.07.2018 23:24

Zitat:

Zitat von Dr. Fetus (Beitrag 2350113)
Zu Anfang war der Mond relativ dunkel, später (gegen 23 Uhr) dann doch besser erkennbar. ;)

Das stimmt.
Und jetzt ist er wieder da wo er immer ist.
Und blendet vor sich hin :mad::angel:.

Dr. Fetus 27.07.2018 23:28

Zitat:

Zitat von Grandmaster DJ (Beitrag 2350119)
Das stimmt.
Und jetzt ist er wieder da wo er immer ist.
Und blendet vor sich hin :mad::angel:.

In seiner vollen, hypnotischen Pracht. :D
Wir waren ja am Rheinufer, also nicht direkt an einem der "Hotspots", aber sogar in dem eher ländlichen Stadtteil war gut was los, und die Stimmung positiv. Auch wenn ein Dude ständig mit seiner nervigen Sido-Handydisco vorbeiradelte. :killer:

Humppathetic 29.07.2018 20:28

Ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe ja nebenbei erwähnt, dass ich Schmerzen beim Schwitzen habe, vor allem am Kopf, Rücken und auf dem Brustkorb. Was kann ich dagegen tun? Feuchtigkeitscreme kann es ja nicht sein, feucht ist mein Rücken ja bereits; genau davon schmerzt er ja. Einfach abwischen mit dem Handtuch bringt ebenfalls nichts. Irgendwelche Tipps?

Woodstock 29.07.2018 21:24

Der geneigte Mensch würde jetzt erst einmal die Frage stellen, wo es weh tut, bzw was.
Ist es der Brustkorb selbst, oder heißt "auf dem Brustkorb" hier, dass die Haut weh tut bzw gerötet ist und schmerzt?

Humppathetic 29.07.2018 21:32

Ach so, sorry. Die Haut ist gereizt und tut weh. Und nicht nur ein bisschen, sondern so sehr, dass es richtiggehend unangenehm ist.

Punisher 3:16 29.07.2018 21:42

Klingt ein bisschen wie ein Hitzeausschlag.

Woodstock 29.07.2018 21:44

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2350441)
Ach so, sorry. Die Haut ist gereizt und tut weh. Und nicht nur ein bisschen, sondern so sehr, dass es richtiggehend unangenehm ist.

Ab zum Hautarzt. Das kann, auch mit anderweitigen Problemen mit einbezogen, unterschiedlichste Gründe haben. Kann sogar sein, dass du ne Allergie gegen deinen Schweiß entwickelt hast oder oder oder. Einfach so tut Schwitzen halt nicht weh.
Da wäre meine dringende Empfehlung morgen direkt zum Arzt zu gehen.

Zitat:

Zitat von Punisher 3:16 (Beitrag 2350443)
Klingt ein bisschen wie ein Hitzeausschlag.

Zum Beispiel...

Humppathetic 30.07.2018 14:32

Habe mir eure Empfehlungen zu Herzen genommen. Um 16:30 geht's zum Arzt. Mal schauen, ob er das Medikament umstellen kann.

Humppathetic 30.07.2018 20:30

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2350569)
Habe mir eure Empfehlungen zu Herzen genommen. Um 16:30 geht's zum Arzt. Mal schauen, ob er das Medikament umstellen kann.

Ergebnis: Auf das Medikament verzichten und schauen, ob es bis Donnerstag besser geht. Wenn nicht, ist es nicht das Medikament, sondern was anderes.

Woodstock 30.07.2018 22:25

Zitat:

Zitat von Humppathetic (Beitrag 2350634)
Ergebnis: Auf das Medikament verzichten und schauen, ob es bis Donnerstag besser geht. Wenn nicht, ist es nicht das Medikament, sondern was anderes.

Nach deiner Beschreibung können es zig verschiedene Gründe sein. Die gilt es jetzt nach und nach auszuschalten. Wenn gleich der erste Versuch klappt wäre es natürlich top

Punisher 3:16 31.07.2018 23:03

Diskussion unter einem Artikel zum Thema "Wie schlafe ich in tropischen Nächten besser?"

Mein Tipp: Mit lauwarmen Wasser Duschen, nicht vollständig abtrocknen, weit geschnittenes T-Shirt anziehen.

Reaktion einer Leserin: Ich lasse mir meine kalte Dusche nicht nehmen.

Autsch. :o

makanter 31.07.2018 23:16

Ein viel coolerer Tipp kam gestern auf dem Twitter-Account der Tagesschau, wo es hieß, man solle ganze 1,5 bis 2 Liter pro Tag trinken! :eek:

Punisher 3:16 31.07.2018 23:43

1,5 bis 2 Liter Wasser? Wie lange hat es gedauert bis die Diskussion eskaliert ist? :D

Face 01.08.2018 07:35

Die Menge habe ich ja schon zu Mittag in mir :lacher:

Der Wrestling-Nerd 01.08.2018 11:00

Zitat:

Zitat von makanter (Beitrag 2350833)
Ein viel coolerer Tipp kam gestern auf dem Twitter-Account der Tagesschau, wo es hieß, man solle ganze 1,5 bis 2 Liter pro Tag trinken! :eek:

Also auf Facebook haben sie gestern gepostet, man solle bei diesen Temperaturen mindestens 2,5 bis 3l trinken. Evtl. hat der Praktikant sich nur verschrieben?

General Nek.F.U. 01.08.2018 11:26

Zitat:

Zitat von Face (Beitrag 2350861)
Die Menge habe ich ja schon zu Mittag in mir :lacher:

Ich ebenfalls,allein schon wegen des Sports.

Kliqer 01.08.2018 12:42

Zitat:

Zitat von Der Wrestling-Nerd (Beitrag 2350908)
Also auf Facebook haben sie gestern gepostet, man solle bei diesen Temperaturen mindestens 2,5 bis 3l trinken. Evtl. hat der Praktikant sich nur verschrieben?

Warum wird eigentlich jeder Fehler immer einem Praktikanten angehängt? Ich habe live miterlebt, dass die sich in der Regel sehr viel mehr Mühe geben als alteingesessene Mitarbeiter! ;-)

Der Wrestling-Nerd 01.08.2018 12:46

Zitat:

Zitat von Kliqer (Beitrag 2350942)
Warum wird eigentlich jeder Fehler immer einem Praktikanten angehängt? Ich habe live miterlebt, dass die sich in der Regel sehr viel mehr Mühe geben als alteingesessene Mitarbeiter! ;-)

War eigentlich nur als kleiner Scherz meinerseits gemeint, weil es ja immer das Klischee vom Social Media-Praktikanten gibt. Mehr sollte da gar nicht dahinterstecken. :)

Kliqer 01.08.2018 13:23

Zitat:

Zitat von Der Wrestling-Nerd (Beitrag 2350944)
War eigentlich nur als kleiner Scherz meinerseits gemeint, weil es ja immer das Klischee vom Social Media-Praktikanten gibt. Mehr sollte da gar nicht dahinterstecken. :)

Schon klar. :D

Humppathetic 01.08.2018 14:54

Zitat:

Zitat von Woodstock (Beitrag 2350651)
Nach deiner Beschreibung können es zig verschiedene Gründe sein. Die gilt es jetzt nach und nach auszuschalten. Wenn gleich der erste Versuch klappt wäre es natürlich top

Einerseits gut, andererseits auch blöd, da ich auf das Medikament eigentlich angewiesen bin und die Alternative wohl dieselben Nebenwirkungen auslöst/auslösen kann.

Kliqer 01.08.2018 16:11

Einfach mal um ein kleines Meinungsbild einzuholen:

Ich arbeite seit fast genau einem Jahr bei einer Organisation, in der es mir ganz gut gefällt. Der Job - Community Management - macht mir Spaß, ist zwar manchmal etwas öde, je nachdem was so los ist, aber er bereitet mir kein Kopf zerbrechen, ich gehe ohne Bauchschmerzen zur Arbeit und alles ist okay. Die Kollegen sind nett, wenn auch nicht wirklich "cool" oder besonders auf einer Wellenlänge. Aber auch kein Drama. Mir wurde angeboten, den Job von einer 20-Stunden-Stelle auf eine 40-Stunden-Stelle aufzustocken, in dem mir ein Arbeitsbereich, der von einem Kollegen, der in Elternteilzeit geht, frei wird, hinzugefügt wird. Ziemlich gute Bezahlung. Allerdings insgesamt nicht wirklich das, was ich eigentlich machen möchte. Und ich habe Angst, mich in der Comfort Zone festzusetzen.

Deswegen habe ich mich auch bei anderen Unternehmen beworben, die mehr in die Richtung gehen, in die ich eigentlich gerne gehen würde. Zwar deutlich schlechter bezahlt, aber wenn ich den Schritt jetzt nicht mache, dann bleibt der Zug auf Dauer wohl abgefahren. Das möchte ich nicht riskieren.

Vor einigen Wochen hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei einer Firma, zu der ich sehr gerne gehen würde. Wieder: nicht aus finanziellen, sondern aus karriereperspektivischen Gründen und, weil ich mir sonst vielleicht in den Arsch beißen würde, es nicht angenommen zu haben. Leider wurde nichts daraus. Andere Optionen, die in eine ähnliche Richtung gehen, waren dann entweder doch nichts, weil ich mich nicht wohlgefühlt habe oder weil mir abgesagt wurde. Also habe ich mich vor drei Wochen dazu entschlossen, das Angebot meines aktuellen Arbeitgeber auf Verlängerung und Aufstocken der Wochenarbeitszahl anzunehmen. Einen Vertrag habe ich noch nicht unterschrieben - mein jetziger geht bis zum 15.08. - und da ich die letzten zwei Wochen frei hatte, war ich seitdem auch nicht mehr auf der Arbeit.

So. Nun hat vor einigen Tagen die Firma, zu der ich super gerne gegangen wäre, angerufen und gesagt, sie habe nun doch einen Platz frei. Wie gesagt, ich würde zwar weniger verdienen, aber es wäre noch über meiner untersten Grenze. Die Arbeit könnte etwas stressiger werden, aber es ist eben ein erster Schritt in die Richtung, in die ich gerne hin möchte und zumindest ausprobieren sollte ich es. Allerdings habe ich ja gerade erst meinem Arbeitgeber - nach längerem hinhalten - gesagt, ich würde verlängern.

Deswegen stehe ich jetzt da. Was tun?

1.) Den Vertrag doch nicht verlängern und aufstocken und sofort zur neuen Firma wechseln. Würde ich eigentlich super ungern tun. Weil ich sie einerseits schon länger hingehalten habe und sie dann für gleich zwei Positionen ab dem 15.08 jemand Neues suchen müssten. Fände ich in der Kurzfristigkeit asozial.

2.) Den Vertrag verlängern und der neuen Firma absagen. Wäre kurzfristig gesehen sicherlich die beste Lösung, weil: mehr Geld und sicherer Job. Langfristig aber sehr wahrscheinlich mit unüberbrückbarer Reue verbunden.

3.) Den Vertrag verlängern, aber unmittelbar danach die Kündigung einreichen und zur neuen Firma wechseln. Meine präferierte Option. So könnte mein aktueller Arbeitgeber in Ruhe nach Ersatz suchen, ich würde noch 2-3 Monate - je nach Kündigungsfrist, die müsste ich noch in Erfahrung bringen - ein gutes Gehalt einstreichen und im Anschluss wechseln. Allerdings finde ich auch hier: die feine englische Art wäre auch das Vorgehen nicht.

4.) ...? (Vielleicht fällt euch noch was ein und ich habe eine Möglichkeit übersehen!).

Das Gute ist, der potentielle neue Arbeitgeber würde mich zwar am liebsten ab September verpflichten, hat aber gesagt, ich solle mich einfach mal erkundigen, ab wann ich frei sein könnte und ab dann, wann es eben geht, würden sie mich einstellen. Eigentlich ja eine komfortable Situation. Ich weiß nur nicht, inwiefern ich das ausreizen kann, soll, darf und welche Option nun wirklich die beste ist. Deswegen, lange Rede, kurzer Sinn, wie ist denn eure Meinung zu dem Sachverhalt? Klar, am Ende muss ich es selbst wissen, aber so ein allgemeines Meinungsbild schadet ja vielleicht nicht.

Mein GOAT Walter 01.08.2018 16:55

Ich finde, dass du dem Verhältnis zu deinem derzeitigen Arbeitgeber zu viel Wert beimisst. Es ist kein Start Up, die nicht auf Dich verzichten könnten; bzw. starke Einbußen haben, wenn Du sie abrupt verlässt. Auch wenn es derzeit nicht so ist, aber wenn Sie für Dich einen besseren Ersatz haben, dann würden Sie dich auch gehen lassen, ohne mit der Wimper zu zucken. Neben dem netten Miteinander, sollte man auch das nicht vergessen. Du bist kein Teilhaber und auch keiner aus der Familie.

Wenn Du offen und ehrlich aus/ansprichst, dass du lieber was anderes machen möchtest und nicht mehr 100%ig im jetzigen Job bist, dann beweist mir das als Arbeitgeber deine Gradlinigkeit. Er wird dir auch sagen, dass man a. niemanden zwingen möchte, bei ihm zu arbeiten und b. halbherzige Arbeit semi produktiv ist.

Zitat:

Die Arbeit könnte etwas stressiger werden, aber es ist eben ein erster Schritt in die Richtung, in die ich gerne hin möchte und zumindest ausprobieren sollte ich es. Allerdings habe ich ja gerade erst meinem Arbeitgeber - nach längerem hinhalten - gesagt, ich würde verlängern
Mein Rat: Tue es! Du bist dir bewusst, weniger zu verdienen, aber kommst mit den Einbußen zurecht und verlässt deine Comfort Zone, vor der Du ebenfalls Schiss hast, in ihr dauerhaft zu bleiben. Und insbesondere: Es entspricht dem, was du machen willst! (Eigener Purpose etc.) Finde ich heutzutage sehr wichtig und Klingt super.

Zitat:

Das Gute ist, der potentielle neue Arbeitgeber würde mich zwar am liebsten ab September verpflichten, hat aber gesagt, ich solle mich einfach mal erkundigen, ab wann ich frei sein könnte und ab dann, wann es eben geht, würden sie mich einstellen. Eigentlich ja eine komfortable Situation. Ich weiß nur nicht, inwiefern ich das ausreizen kann, soll, darf und welche Option nun wirklich die beste ist
Wenn Du deinem zukünftigen Arbeitgeber deine jetzige Situation ein wenig schilderst und das mit Worten abschließt, wie, ich möchte auch dort im Guten auseinander gehen (was ja der Wahrheit entspricht) dann wird er dir die Freiheit einrichten, wie er es ja auch schon angeboten hat und Dir das Ausscheiden als solches ebenfalls positiv anrechnen.

Somit: Karten auf den Tisch beim jetzigen Arbeitgeber. Bedauern ausdrücken über die kurzfristige Absage und ihm ggf. anbieten, bei dem genauen Zeitraum des Ausscheidens ein wenig flexibel zu sein..round about 1 Monat? ..Je nach dem, was Dein Zukünftiger angeboten hat, wenn überhaupt. Das könntest Du immer noch anbieten, wenn alle Stricke reißen, da du ja das Go vom Neuen hast.

Kliqer 01.08.2018 17:07

Zitat:

Zitat von Mein GOAT Walter (Beitrag 2351026)
Ich finde, dass du dem Verhältnis zu deinem derzeitigen Arbeitgeber zu viel Wert beimisst. Es ist kein Start Up, die nicht auf Dich verzichten könnten; bzw. starke Einbußen haben, wenn Du sie abrupt verlässt. Auch wenn es derzeit nicht so ist, aber wenn Sie für Dich einen besseren Ersatz haben, dann würden Sie dich auch gehen lassen, ohne mit der Wimper zu zucken. Neben dem netten Miteinander, sollte man auch das nicht vergessen. Du bist kein Teilhaber und auch keiner aus der Familie.

Ja, das wurde mir auch von anderer Seite auch schon so gesagt. Ich bin, was sowas angeht, wahrscheinlich einfach zu harmoniebedürftig und zu wenig (im positiven Sinne) egoistisch. Mich stört an der ganzen Sache ja vor allem das Hin und Her, die Kurzfristigkeit und das Umschwenken, nach eigentlicher (mündlicher) Zusage. Aber andererseits bin ich auch gerade - kurz nach Ende des Studiums - in einer Orientierungsphase, die dem Arbeitgeber ja klar sein sollte bzw. auch klar ist. Habe dort ja schließlich auch als studentische Aushilfe begonnen.

Zitat:

Zitat von Mein GOAT Walter (Beitrag 2351026)
Wenn Du offen und ehrlich aus/ansprichst, dass du lieber was anderes machen möchtest und nicht mehr 100%ig im jetzigen Job bist, dann beweist mir das als Arbeitgeber deine Gradlinigkeit. Er wird dir auch sagen, dass man a. niemanden zwingen möchte, bei ihm zu arbeiten und b. halbherzige Arbeit semi produktiv ist.

Tatsächlich weiß man jetziger Arbeitgeber auch, dass ich grundsätzlich lieber in eine andere Richtung gehen würde. Da habe ich also bereits in den letzten Wochen mit offenen Karten gespielt. Auch hatte ich erwähnt, dass ich eine mögliche Option auf etwas anderes habe, allerdings ging es da noch um etwas, was erst im Januar 2019 gestartet hätte und aus dem noch nichts geworden ist. Da wurde mir vom jetzigen Arbeitgeber auch noch gesagt, dass ich ja, sollte das was werden, ganz normal kündigen kann. Also grundsätzlich ist man sich über meine Tendenzen im Klaren, nur der Zeitraum würde sich nun merklich verschieben.

Zitat:

Zitat von Mein GOAT Walter (Beitrag 2351026)
Mein Rat: Tue es! Du bist dir bewusst, weniger zu verdienen, aber kommst mit den Einbußen zurecht und verlässt deine Comfort Zone, vor der Du ebenfalls Schiss hast, in ihr dauerhaft zu bleiben. Und insbesondere: Es entspricht dem, was du machen willst! (Eigener Purpose etc.) Finde ich heutzutage sehr wichtig und Klingt super.

Wenn Du deinem zukünftigen Arbeitgeber deine jetzige Situation ein wenig schilderst und das mit Worten abschließt, wie, ich möchte auch dort im Guten auseinander gehen (was ja der Wahrheit entspricht) dann wird er dir die Freiheit einrichten, wie er es ja auch schon angeboten hat und Dir das Ausscheiden als solches ebenfalls positiv anrechnen.

Somit: Karten auf den Tisch beim jetzigen Arbeitgeber. Bedauern ausdrücken über die kurzfristige Absage und ihm ggf. anbieten, bei dem genauen Zeitraum des Ausscheidens ein wenig flexibel zu sein..round about 1 Monat? ..Je nach dem, was Dein Zukünftiger angeboten hat, wenn überhaupt. Das könntest Du immer noch anbieten, wenn alle Stricke reißen, da du ja das Go vom Neuen hast.

Das klingt alles sehr sinnig. Danke dir für deine Worte. :-)


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