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NWA Powerrr #7

Allgemeine Informationen
DatumMittwoch, der 20. November 2019
Theme Song Dokken - Into the Fire
KommentatorenJim Cornette und Joe Galli
RingrichterBrian Hebner, Mike Posey und Robert King
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Oha, noch vor den Stimmen zu den letzten Shows gibt es eine Rückschau auf sämtliche Ereignisse in Bezug auf Kamille, Nick Aldis und Joe Galli, Colt Cabanas Titelgewinn und James Storms Androhung an Aldis, sich den NWA World Heavyweight Title zu holen. Statt der Lobhudeleien aus dem Netz folgt dann gleich der Vorspann.

Danach werden wir einmal mehr von Mr. Galli und Jim Cornette begrüßt, die gleich an David Marquez abgeben, der Nick Aldis zum Gespräch bittet. Marquez meint, dass er eine Frage stellen müsse, die Aldis vermutlich nicht unbedingt gefallen werde. Er möchte wissen, was mit Kamille sei. Aldis fragt seinerseits, was Marquez denn genau über Kamille hören will. Es gäbe eine Menge Kontroversen, man würde im Internet darüber sprechen. Aldis meint sarkastisch, dass es damit sofort zum wichtigsten Punkt auf seiner Tagesordnung würde. Etwas ernsthafter fügt er hinzu, dass Kamille ihre eigenen Entscheidungen treffe. Heute Nacht sei er wegen der NWA hier. Wo man wrestlen und Probleme im Ring lösen würde. Er bezeichnet sich als größten Champion der Moderne und werde heute gegen Trevor Murdoch antreten, vor dem er großen Respekt habe seit er ihn im Trainingslager von Harley Race getroffen habe. Es sei allerdings kein Titelkampf. Trevor habe eine lange Pause hinter sich und er sei noch nicht so weit, eine Chance auf den Gürtel zu bekommen. Das sorgt für einige Buhrufe. Mit der Behauptung, dass Race der größte Champion aller Zeiten sei macht er dies wieder wett. Als er sagt, dass ihm durchaus aufgefallen sei, dass Murdoch verstohlene Blicke auf den Gürtel werde und dies womöglich so nahe sei, wie er dem Titel jemals kommen werde, verscherzt er es sich aber erneut mit dem Publikum. Er stellt fest, dass er wohl nicht alles sagen dürfe, aber vielleicht sei er heute auch hier, um Trevor einen Schritt näher zu einer Titelchance zu verhelfen. Murdoch selbst ist derweil schon im Ring und stapft tapfer auf und ab.

Nick Aldis vs. Trevor Murdoch

Bevor die Action losgeht, gibt es den Code of … äh, einen Handschlag. Die Angelegenheit startet auf angenehm traditionelle Weise mit leichten Vorteilen für Dick Murdochs spirituellem Nachfolger. Als Aldis ein Bein auf den Mattenrand stellt, um aus einem Griff zu entkommen, tritt Trevor kurzerhand gegen das Seil. Weitere „little treasures“ fallen damit in der der absehbaren Zukunft wohl flach. Ringrichter Brian Hebner, der seinem Vater immer ähnlicher sieht, beklagt sich über dieses unfaire Verhalten, aber Murdoch zuckt nur mit den Schultern und stellt fest, dass dies die NWA sei. Danach setzt es ein paar Ohrfeigen für den Champion. Es gibt noch drei Bodyslams und einen Full Nelson Slam bevor sich der Mann, der vermeintlich aus Dick Murdochs Heimatstadt kommt, aufs oberste Seil begibt. Und von dort einen Bulldog landet, der ihm einen Nearfall einbringt. Der nächste Versuch einer Flugaktion scheitert aber. Dennoch kann der Champ nicht punkten und wird von Murdoch mit einem Headbutt vom Turnbuckle befördert. Trevor erklimmt das Seil wieder richtig und hopst ins Leere. Aldis setzt den King’s Lynn Cloverleaf an und holt sich mit seiner ersten offensiven Aktion den Sieg.

Sieger: Nick Aldis

Aldis hält den Cloverleaf etwas zu lange. Danach betrachtet er den am Boden liegenden Gegner, der vom Publikum Dankesbekundungen bekommt. Es gibt ein bisschen hoganeskes Fingergeschüttel bevor Aldis seinen Respekt bekundet und einen Handschlag einfordert, den er auch bekommt.

Eine Einblendung kündigt den Rock 'n' Roll Express an. Danach werden die Dezembershows beworben. Etwas unnötig, da die alle schon ausverkauft sind. Dann können sie noch ein paar Fans wegschicken, die sich ein Ticket an der Abendkasse kaufen wollen. Man kann den PPV INTO THE FIRE über Fite.tv vorbestellen. Für sage und schreibe 19,99 $.

Mr. Marquez präsentiert nun Ricky Morton und Robert Gibson. Punky kündigt an, dass sie eine Chance auf die NWA World Tag Team Titles erhalten haben und sich bald neunfache Champions schimpfen dürfen. Wild Cards [4] seien ein tolles Team, aber sie würden sich holen, was ohnehin ihnen gehöre. Hoot ist auch kurz zu hören, hat aber eigentlich nichts hinzuzufügen und wird im Grunde auch von den huldvollen Chants der Fans übertönt.

Thomas Latimer und Royce Isaacs tauchen dann auf. Und werden ausgebuht. Homicide und Eddie Kingston hätten sie schon in den Hintern getreten. Isaacs fügt hinzu, dass Wild Cards geschaffen wurden, um zu siegen. Und genau das werden sie tun. Latimer wünscht sich dann noch einen Schmatzer auf den Allerwertesten von den Herren Rock & Roll. Marquez hat noch eine Frage an Latimer, die dieser sich widerwillig anhört. Er blickt etwas konsterniert drein, als er nach seinem Verhältnis zu Kamille befragt wird. Wo ein Joe Galli nicht weiterkommt … Bram meint dann aber, dass sie nur Freunde seien.

Statt Werbung gibt es dieses mal eine Reise in die Vergangenheit. Wir sehen ein Promotape aus dem Jahr 1979. Es stammt von der verschollenen Wrestling-Legende Andy Anderson, seines Zeichens wohl ein Mitglied des bekannten Anderson-Clans, wenn die Optik Rückschlüsse zulässt. In dieser Promo legt sich Andy mit Super Olympia an. Ein Gimmick welches von Arn Anderson, seinem Cousin halben Grades, kurzzeitig für Mid-South Wrestling verwendet wurde. Kurz darauf wurde er übrigens von Bill Watts nach Georgia geschickt, wo er Ole Anderson traf, bei dem es sich abhängig vom Wochentag immer wieder mal ändert, ob er Cousin, Bruder oder gar Onkel ist. Ein gewisser Danny Deal$$$ unterbricht den armen Andy und macht Werbung für highspots.com. Über die man wohl auch einen eigenen Ring erwerben kann.

Als nächstes sehen wir noch mal, wie The Question Mark mit dem armen Dan Parker umgesprungen ist. Redneck Kung Fu ist dagegen einen feuchten Kehricht wert.

Galli und Cornette haben Gesellschaft in Form von „Boom Boom“ Cabana bekommen. Galli will wissen, warum er sich ausgerechnet den jungen Mr. Starks näher ansehen will. Das liegt wohl daran, dass dieser Interesse am NWA National Heavyweight Title bekundet hat.

Ricky Starks vs. The Question Mark

Es gibt Kung Fu. Starks kann zwar ein paar Aktionen zeigen, aber Kung Fu ist stärker. Dann gelingt es Starks jedoch, seinen maskierten Kontrahenten nach draußen zu befördern. Er zeigt einen Dive (den ersten im Studio?). Bevor die beiden draußen so richtig die Fetzen fliegen lassen, wird Starks von Aron Stevens attackiert, der wohl zuvor für eine Rolle im Film über Chris Jerichos Karriere vorgesprochen hat. Oder wie auch immer er seinen Schal sonst begründen mag. Der Kampf wird natürlich abgebrochen.

Sieger: No Contest

Des Riddlers liebster Wrestler schlägt etwas halbherzig ebenfalls weiter auf Starks ein. Cornette stellt die mangelnde Fairness der Situation fest. Stevens schlägt ein Rad und Fragezeichen schlägt etwas entschlossener zu. „Boom Boom“ bietet sich schließlich als Rettung an. Wenn er eh schon da ist. Stevens Versuche sich vom Publikum bejubeln zu lassen, gehen kläglich in die Hose. The Question Mark hat da schon mehr Glück. Trotz der zuvor gesehenen Bilder.

Statt des Deals der Woche wird dieses mal ein neues Produkt im Onlineshop vorgestellt. Es ist dies das Shirt zur Sendung. Wer also schon mal Studio Wrestling auf der Brust tragen wollte, kann dies nun tun. Für 19,99 $. Zzgl. Versand nach Übersee und ggf. Zollgebühren.

Da der Aufmerksamkeitsspanne junger Wrestling-Fans nicht getraut wird, werden die Vorfälle von eben noch einmal eingespielt. Anschließend befinden sich die Herren Kommentatoren am Interviewtisch. Statt eines Gesprächspartners präsentieren sie zunächst den neuen Main Event: Ricky Starks und Colt Cabana gegen Aron Stevens und seinen mysteriösen Kung-Fu-Spezialisten.

Nachdem diese Formalität erledigt ist, wird Eli Drake begrüßt. Der meint, dass er etwas über Mr. Anderson. Anderson loswerden müsse. Es gäbe eine ganze Menge Leute, die hier Aufmerksamkeit erregen wollten. Er fragt das Publikum, ob das bei ihnen auch so sei. Das wird mit lautstarken „Question Mark“-Rufen quittiert. Eli kann darüber nur die Nase rümpfen. An den zweifachen Anderson gerichtet meint er, dass er nicht schwer zu finden sei, wenn Anderson etwas von ihm wolle. Er deutet außerdem an, dass Anderson. Anderson wohl schon etwas über das Verfallsdatum sei und er ihn nach Minnesota zurückschicken werde. Übrigens ein Irrtum Drakes. Anderson² stammt aus Wisconsin und gehört nicht zum schon angesprochenen Anderson-Clan, der über Generationen die Mitglieder der Minnesota Wrecking Crew gestellt hat. Anderson taucht dann auch auf. Er meint, dass er schon auf den kleinsten Bühnen aufgetreten sei. Darunter auch Geburtstagsfeiern. Aber eben auch auf den größten Bühnen. In Hotlanta sei es aber am besten. Von Drakes Gebabbel habe er genug. Er fordert ihn zu einem Kampf. Genau jetzt. Daraufhin zieht sich Eli die Jacke zurück und deutet seine Einwilligung an. Anderson. Anderson tut nun etwas, dass einem Mitglied der Minnesota-Andersons nicht passieren würde. Er dreht Drake den Rücken zu. Und wird dafür gegen den Ringpfosten gehämmert. Unter dem Interviewtisch findet er einen übrigen Turnbuckle-Haken. Den muss Ken auch noch einstecken. Man fragt sich, ob Eli Drake ein entfernter Verwandter der Minnesota-Andersons ist. Während irgendwer nach Question Mark ruft, tauchen allerlei Offizielle auf, um nach Anderson zu sehen. Drake kommt plötzlich mit seinem Haken zurück und droht damit, Anderson noch eine überzubraten. Er wird aber von jemanden zurückgehalten, der mich ganz stark an Crimson erinnert.

Werbung für den PPV. Die Musik ist glaube ich auch aus den 80ern geflohen.

Nun folgt ein Rückblick auf die Ereignisse um Allysin Kay, Marti Belle und Thunder Rosa.
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