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ECWA: Die Geschichte des Super 8 Tournaments

2007

Ja, was kann man über das Jahr 2007 im Bezug zu World Wrestling Entertainment sagen? Gab es das überhaupt? Die üblichen Fehden wie Cena/Edge oder Hunter/Orton wurden weiter geführt, aber wirklich etwas spektakuläres passierte eigentlich nicht. Für TNA Wrestling sollte das Jahr 2007 zu einem Schicksalsjahr werden. Denn der Vertrag mit Spike TV lief aus und nachdem es erst so aussah als könnte man sich nicht einigen, wurden die Probleme schließlich doch ausgeräumt und TNA Wrestling blieb weiter zur Prime Time auf Sendung. Außerdem trennte man sich in diesem Jahr von der National Wrestling Alliance und führte eigene Titel ein. Für die NWA bedeutete dies, dass man damit wieder ohne nationales Zugpferd dastand, für TNA Wrestling gab es dahingegen kaum Änderungen im Tagesgeschäft. Als amtierender Champion wurde Christian Cage damit auch zum ersten Titelträger des TNAW World Heavyweight Titles, doch schon am ersten Abend musste er ihn an Kurt Angle abgeben. Bei Ring of Honor bekam nun Nigel McGuinness die Belohnung dafür, dass er so großartige Arbeit leistete. So wurde er Champion, wurde in den nächsten Monaten aber gnadenlos ausgebuht und turnte daraufhin zum Heel.

In Japan verfestigten sich die im Jahr zuvor eingeschlagenen Richtungen. New Japan schwamm sehr erfolgreich auf der Jugendwelle und bewies damit, dass es sehr gut möglich ist junge Wrestler zu etablieren. Allen voran Tanahashi bewies Tour für Tour seine herausragenden Fähigkeiten im Ring und vor allem auch, dass er Leute in die Hallen ziehen kann. Bei Pro Wrestling NOAH war es im Gegensatz dazu bereits drei Jahre her, dass man das letzte richtig aussichtsreichste Talente hervorgebracht hatte. Mit Misawa hatte man zwar noch einen Champion, der die Leute in die Hallen zog, doch so langsam merkte man der alten Garde von NOAH an, dass sie immer limitierter wurde. Doch was sollte danach kommen? In Deutschland endete die Zeit von Ares als wXw Champion und damit eine Ära. Zwar blieb er der Szene noch einige Monate erhalten, doch dann zog es ihn zu seiner großen Liebe Allison Danger in die USA. 2007 war aber auch das Jahr, in dem Tatanka zum ersten Mal für eine unabhängige Liga nach Deutschland kam. Bis 2010 folgten viele weitere Auftritte und abgesehen davon, dass er ein unglaublicher Publikumsmagnet ist und seine Popularität jedes Mal zuzunehmen scheint, liefert er immer wieder unglaubliche Matches ab. Wenn er nur 40 Minuten wrestlet, ist das schon wenig und trotz seines Alters geht er mal eben locker 40 Minuten High Speed und wrestlet hochklassige Matches wie man sie von ihm bei WWE nie gesehen hat.

ECWA Super 8 Tournament 2007
9. April 2007 in Newark, Delaware


Sieger: Jerry Lynn
Weitere Teilnehmer: Sonjay Dutt, Matt Logan, Rob Eckos, Human Tornado, Brian Fury, Rob Conway und Billy Bax

Diese Auflage des Turniers kann auf gewisse Weise als Übergangsszenario oder vielleicht auch als Testballon für ein neues Konzept angesehen werden. Nachdem in den Vorjahren deutlich geworden war, dass man zwar immer noch ein hochwertiges Produkt bieten konnte, die DVD-Verkäufe aber trotzdem zurück gingen und gleichzeitig auch die Fans vor Ort nicht mehr so mit dabei waren wie noch früher, musste man etwas tun und das schaffte Jim Kettner von einem Jahr aufs andere. Denn so fällt auf, dass 2007 im Prinzip keiner der absolut heißesten Indy Stars am Turnier teilnahm. Stattdessen versuchte Kettner ein Konzept zu etablieren, das die Regulars wieder mehr in den Vordergrund rückte, das aber gleichzeitig unterstützt durch ein, zwei prominente Namen und ein, zwei relativ bekannte Indy Wrestler. Man sollte annehmen, dass sich das Konzept eigentlich ziemlich rund anhört, trotzdem gingen die Zuschauerzahlen von 2006 auf 2007 fast um die Hälfte zurück. Jim Kettner vermutete später in einem Interview mal, dass es dafür vor allem zwei Gründe gegeben habe. Zum einem waren 2006 so viele Internetfans wie noch nie beim Turnier anwesend, die er mit dem 2007er Starterfeld offenbar nicht begeistern konnte. Doch weitaus schwerer wiegte seiner Meinung nach, dass 2006 Charlie Haas mit am Start war. Denn wenn es einen ECWA-Regular gibt, der es geschafft hat, dann ist das Haas und eben dieser zog sowohl die regelmäßigen ECWA-Beobachter als auch WWE-Fans und auf Grund seiner Fähigkeiten schreckte er Internetfans zumindest nicht ab.

Die Bindung der Fans zu den Wrestlern war im ersten Match des Abends dann auch gleich mal besonders stark, trafen doch zwei ECWA-Regulars aufeinander. Doch das war noch lange nicht alles. Denn Rob Eckos und Billy Bax waren auch noch Tag Team Partner, die hier im Viertelfinale gegeneinander antreten mussten. Als Valedictorians waren die beiden von 2003 bis 2006 zweieinhalb Jahre ohne Unterbrechung ECWA Tag Team Champions gewesen und harmonierten perfekt. Seit sechs bzw. sogar sieben Jahren wrestleten die beiden bereits in der Liga und ohne Frage vertraute ihnen Jim Kettner blind. So war es also keine Überraschung, dass gerade diese beiden die Show eröffnen durften. Die beiden bildeten ein absolut perfektes Tag Team, in dem Bax die Kraft mit einbrachte, während Eckos eher auf Schnelligkeit setzt und darüber hinaus besonders auch am Mikrofon glänzen kann. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Eckos derjenige der beiden ist, der auch außerhalb der ECWA mehr Erfolge einfahren konnte. So kann man ihn im Nordosten der USA auf diversen Cards finden und so scheint es fast logisch, dass er sich auch in diesem Match durchsetzen konnte.

Überraschender kam da dann doch der Sieg von Matt Logan im zweiten Viertelfinale. Wobei Überraschung da fast schon untertrieben ist. Logan stammt wie sein Bruder, der im Vorjahr am Turnier teilnehmen durfte, aus der Schule von Chaotic Wrestling und wrestlete zur damaligen Zeit noch fast ausschließlich für CW und eben die East Coast Wrestling Association. Das hat sich mittlerweile allerdings geändert und so ist er nach dem Turnier auch über die Grenzen dieser beiden Promotions hinaus immer wieder aktiv. Doch mit einem Sieg hätte niemand gerechnet, war sein Gegner doch immerhin Rob Conway, der erst wenige Monate zuvor von World Wrestling Entertainment entlassen wurde. Doch wenn man von Rob Conway spricht, dann muss man auch erwähnen, dass er 2008 noch einige wenige Kämpfe bestritt und als Kommentator für NWA Pro agierte, man seitdem aber so gut wie nichts mehr von ihm gehört hat. 2009 hatte WWE ihm noch einmal einen Vertrag als Trainer bei Florida Championship Wrestling angeboten. Conway lehnte damals jedoch ab, da er mittlerweile einen Job gefunden hatte, den er nicht aufgeben wollte.

Im dritten Halbfinale stand erneut ein bekannter Name in den Indies von New England, der allerdings nur sehr selten für die ECWA antrat. Allerdings muss man bei Brian Fury sagen, dass er es irgendwie nie wirklich lange in einer Liga aushält und es dementsprechend auch nirgendwo richtig schafft. Einzig und allein bei Chaotic Wrestling ist er seit 2006 regelmäßig mit von der Partie. Im Gegensatz zu Logan gelang ihm die Überraschung nicht, stattdessen setzte sich der Favorit durch. Erst zwei Monate zuvor hatte sich Jerry Lynn von TNA Wrestling getrennt, da er keine Lust mehr darauf hatte nicht mehr für voll genommen zu werden. So soll es damals ja so gewesen sein, dass man Lynn nur noch auf Grund des Nostalgiefaktors hielt, obwohl man ihm nicht mehr die nötige Qualität zutraute. Auch wenn Lynn schon während seiner Zeit bei TNA Wrestling fast jedes Wochenende für unabhängige Ligen antrat, nahm er nach der Trennung noch mal so richtig Fahrt auf und dürfte bei so manchem TNAW-Offiziellen, wenn sie denn über den Tellerrand hinaus blicken, für offene Münder gesorgt haben.

Im letzten Viertelfinale kam es dann noch zu einem spektakulären Indy Dream Match, zumindest würde ich es als ein solches bezeichnen. Ich mag zwar den Human Tornado nicht besonders, aber wenn ich eine Card zusammenstellen sollte, die alle möglichen Fans anspricht, dann würde auch ich ihn gegen Sonjay Dutt stellen. Man muss hier natürlich anmerken, dass Tornado eigentlich gegen Matt Cross antreten sollte, dieser aber verletzungsbedingt nicht am Turnier teilnehmen konnte. Allerdings denke ich, dass Dutt für den Tornado sowieso der passendere Gegner war. Beide sind, wenn sie wollen Spot Machines, können aber auch solide wrestlen und vor allem passen sie von ihren Gimmicks her einfach so genial zusammen. Die etwas älteren Fans, die sich noch an Dutts Zeit bei Combat Zone Wrestling erinnern, und ihn daher noch als Original Playa from the Himalaya in Erinnerung haben, werden mir da sicherlich zustimmen. Den Sieg fuhr hier dann der Ersatzwrestler ein, was ein durchgängiges Phänomen des Super 8 Tournaments zu sein scheint. Mir fällt es jetzt zum ersten Mal auf, aber ich glaube es hat bisher noch kein einziger Ersatzmann in der ersten Runde verloren.

Im Halbfinale hieß es dann ECWA gegen die Outsider und es lief nicht gut für die Regulars. Denn Rob Eckos scheiterte an Sonjay Dutt und Matt Logan musste sich Jerry Lynn geschlagen geben. Da ich gestehen muss, dass ich die 2007er Auflage des Turniers meines Wissens nach noch nie gesehen habe, kann ich auch nichts zur Qualität der Kämpfe sagen. Es ist allerdings anzumerken, dass Lynn als eine Art Tweener ins Turnier ging. Auf der einen Seite versuchte man ihn als rücksichtslosen Veteranen zu puschen, andererseits waren die Kämpfe laut Fanberichten so aufgebaut, dass Lynn im Spotlight stand und somit die Fans auch immer mehr auf seine Seite wechselten. Vor dem Finale stand noch das übliche Rumble Match auf dem Programm und zum zweiten Mal in der Geschichte des Super 8 Tournaments konnte sich hier Prince Nana durchsetzen.

Dann war aber auch schon Zeit für den Main Event. Als es ins Finale ging, war dann nichts mehr von möglichen Antipathien gegenüber Lynn zu spüren, viel mehr wurden beide Wrestler gleichermaßen von den Fans angefeuert, was umso beachtliche ist, wenn man bedenkt, dass kaum Internetfans anwesend waren. Auf jeden Fall entwickelte sich ein ausgeglichener Kampf zwischen den beiden und wie gewohnt ging auch dieses Finale mal wieder auf den Hallenboden, doch ein spektakulärer Dive nach draußen blieb aus. Am Ende hatte Dutt einen 450 Splash ins Ziel bringen können, doch Lynn schaffte den Kick Out und machte wenig später mit einem Cradle Tombtone, also einer Variation seines eigentlichen Finishers, den Sack zu. Wer in dieser Serie bisher aufgepasst hat, dem sollte jetzt auffallen, dass Lynn der erste wirkliche Veteran war, der das Super 8 Tournament gewinnen konnte. Selbst ein Christopher Daniels war bei seinem zweiten Sieg zwar schon etabliert, aber noch weit davon entfernt als Veteran bezeichnet zu werden. Eine kleine Auflösung gab es nach dem Finale als Lynn in einer Promo sich scherzhaft darüber beschwerte, dass Jim Kettner so lange gebraucht habe, um ihn endlich mal anzurufen. Kettner erwiderte darauf nur, dass Lynn immer irgendwo unter Vertrag gestanden habe. Man kann also darüber spekulieren, ob Lynn nicht schon viel früher ein Super 8 bestritten hätte, wenn er nicht bei den großen Promotions so begehrt gewese wäre.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Perfect Stranger
22.09.2010, 22:24 Uhr
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Zitat:
Kettner erwiderte darauf nur, dass Lynn immer irgendwo unter Vertrag gestanden habe. Man kann also darüber spekulieren, ob Lynn nicht schon viel früher ein Super 8 bestritten hätte, wenn er nicht bei den großen Promotions so begehrt gewese wäre.
 


Das denke ich auch. Nach seinem TNA Abgang hat Lynn mit Super Indy, Super 8 und diversen Titeln incl. ROH World Title ja so ziemlich alles abgeräumt, was es zu holen gab und ich habe das damals also etwas wie das Nachholen längst verdienter Independent-Ehren gesehen, was aber vorher nicht möglich war, weil er eben immer gebunden war. Abgesehen davon bringt ein bekannter und respektierter Name wie seiner in der Siegerliste ja auch der Veranstaltung als solcher mehr Credibility, gerade wenn nicht mehr die wirklich großen Namen am Start waren.

Eigentlich schon eine Leistung für jemanden wie ihn, so konstant bei wirklich allen großen Ligen im Kader gewesen zu sein, wo er doch klar mehr Wrestler als Entertainer war. Dabei fällt mir auch ein Name aus dem Vorjahr des Turniers ein, nämlich Josh Daniels. Ich sehe ihn wirklich gerne, halte ihn für einen tollen Worker, der nur leider das Pech hatte, zu spät geboren worden zu sein. Leute wie er oder Chad Collyer hätten früher groß abgeräumt. Aber mit Dean Malenko ist diese Kategorie Worker in den großen Promotions wohl ausgestorben, zumindest wenn man über Undercard-Niveau hinausgeht.
Daniel Prophet
23.09.2010, 10:47 Uhr
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Ich persönlich glaube nicht, dass die Zeit für solche Gimmicks vorbei ist. Es kommt ganz drauf an in welche Richtung sich das Wrestling entwickeln wird. Wobei ich da aktuell noch keine wirklich schlüssigen Anhaltspunkte habe wie das sein wird. Wrestling war schließlich immer dann erfoglreich, wenn man es geschafft hat den Zahn der Zeit zu treffen. Das war so in der goldenen Ära, in der Rock 'n' Wrestling Ära, in der Attitude Ära (inklusive ihrem Vorläufer ECW), etc.

Doch was ist der Zahn der Zeit? Zurück zum Comic? Weg vom Comic? Ein extremeres Produkt? Ein weniger extremes Produkt? Einen an MMA angelehnten Stil? Oder völlig over the Top? Und wie soll man die Storylines egstalten, um möglichst viele Zuschauer anzusprechen? Die Jugend, und damit die Hauptzielgruppe von Wrestling, ist heute so differenziert wie noch nie. Wie kann man da überhaupt ins Schwarze treffen?

Aber weg davon, Josh Daniels und Chad Collyer sind einfach auf dem Nievau eines Dean Malenkos und haben eben nicht das Charisma, das Malenko hatte. Nicht umsonst ist Collyer seit Jahren fast ausschließlich als Metal Master mit einer Maske unterwegs. Wenn man so will ist Low-Ki doch das beste Beispiel dafür, dass es auch heute noch funktionieren kann. Okay, er muss noch beweisen, dass er sich bei WWE wirklich durchsetzen kann, aber die Chance ist ja ohne Frage da. Charisma heißt ja nicht zwangsläufig, dass man die Fähigkeit besitzt jedes Gimmick verkörpern zu können.
Daniel Prophet
02.10.2010, 16:17 Uhr
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Nachdem ich beim Überarbeiten feststellen musste, dass die letzten beiden Teile nicht mehr wirklich fürs Newsboard geeignet sind, gibt's die ganze Kolumne ab jetzt im Archiv als einen Text. Wer sich Teil 10 und 11 durchlesen will, muss sich einfach nur auf die letzten beiden Seiten durchklicken: http://www.genickbruch.com/index.php?befehl=kolumnen&rf=0&kolumne=5&ausgabe=133

Vielen Dank an die Leser!

Wenn's besondere Wünsche über weitere Kolumnen gibt, dann immer her damit. Ich gucke dann mal, was ich da tun kann.
Marky21und23
09.10.2010, 10:26 Uhr
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Schade das der gute Ruf von dem Turnier durch die letzten Ausgaben in Mitleidenschaft gezogen wird.
Gute Turniere für Kolumnen gäbes es ja noch viele:
CZW Best of the Best
PWG Battle of LA
Jeff Peterson Memorial
IWA MS Ted Petty Invitational

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