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UNGELESENE NEWS:
 

AEW: Zehn Wrestler entlassen, CM Punk bricht sein Schweigen und macht sich über die Liga und ihren Chef lustig, Einschaltquoten


von Axel Saalbach

In einem morgendlichen Block an Neuigkeiten zum Geschehen bei All Elite Wrestling berichten wir von der Entlassung von zehn Wrestlern. CM Punk erklärte, die Liga sei kein richtiges Unternehmen und Tony Khan kein richtiger Chef. Zudem haben wir Einschaltquoten in petto.

Zehn Wrestler entlassen

In den vergangenen Jahren haben wir häufig über "Entlassungswellen" berichtet, die über World Wrestling Entertainment hinweggerollt sind. Nun ist zum ersten Mal All Elite Wrestling an der Reihe. Laut mehreren Quellen ist die Liga derzeit dabei, ihren Kader zu evaluieren und Kürzungen vorzunehmen, die sowohl dem Unternehmen als auch den Wrestlern selbst zugute kommen sollen. Das erste Ergebnis dieses Überprüfungsprozesses ist nun die Entlassung von zehn Personen:

Anthony Henry
• The Boys (Brandon Tate und Brent Tate)
Dasha Fuentes
Gravity
Jora Johl
José the Assistant
Parker Boudreaux
Slim J
Stu Grayson

Die Wrestler scheinen darüber sehr kurzfristig informiert worden zu sein. Noch wenige Stunden zuvor hatte Parker Bordeaux in den sozialen Medien auf Kommentare reagiert, die seinen kürzlich erfolgten Auftritt bei der AAA als Wechsel von All Elite Wrestling zu der mexikanischen Liga bezeichnet hatten. Er schrieb, er sei sowohl ein AEW- als auch ein AAA-Wrestler. Als dann seine Entlassung verkündet wurde, löschte er seinen Beitrag wieder. Es wird davon ausgegangen, dass es keine Sperrfristen gibt, sondern dass die Wrestler sofort bei anderen Ligen in den Ring steigen dürfen.

CM Punk berichtet von seiner AEW-Zeit

In einem Interview mit Ariel Helwani für die "MMA Hour" hat CM Punk offener als bisher über seine letzten Tage bei All Elite Wrestling gesprochen. Unter anderem berichtete er das Folgende:

• Nachdem er von der Liga weggeschickt worden war, "strandete" er am Flughafen. Niemand holte ihn ab, niemand kümmerte sich um ihn. Das sei zwar ein "unterhaltsames Abenteuer" gewesen, jedoch vollkommen unverantwortlich von der Liga.

• Auf mutmaßliche Schweigevereinbarungen zu dem Vorfall mit Jack Perry angesprochen meinte Punk, es gäbe einen Unterschied, ob man nicht über Nonsens reden darf, oder ob man nicht über Nonsens reden wolle. Er habe kein Interesse daran, sich noch einmal mit dem Vorfall zu beschäftigen. Ein Schweigeabkommen habe er nicht unterzeichnet.

• 2022 habe er um seine Entlassung gebeten. AEW sei kein richtiges Business, kein Unternehmen, das Geld verdienen will oder Tickets zu verkaufen versucht. Somit sei die Liga auch nicht das, als das sie ihm anfangs dargestellt worden war.

• Nachdem er schon einmal mit Tony Khan über Jack Perry gesprochen hatte, fragte ihn der AEW-Chef, was er denn seiner Meinung nach tun sollte. Punk habe erwidert, Khan sollte sich so verhalten, wie man dies als Chef macht.

• Bei "All In" habe er niemanden geschlagen, er habe lediglich "jemanden" ein wenig gewürgt. Samoa Joe sei dazwischengegangen. Er selbst habe sich daraufhin an Tony Khan gewandt, die Liga als lächerlichen Witz und den AEW-Chef als Clown bezeichnet. Zudem habe er ihm gesagt, er würde kündigen.

• Da Tony Khan später behauptet hatte, er hätte Angst um sein Leben gehabt, erklärte Punk, er habe nichts getan, das Khan dieses Gefühl hätte geben können. Stattdessen habe er den Eindruck, es hätte einen konzertierten Versuch gegeben, sein Standing zu ruinieren.

• Tony Khan sei kein richtiger Chef. Er sei ein netter Typ, aber das sei für das Unternehmen eher ein Nachteil.

• Seiner Meinung nach sei All Elite Wrestling einfach nur der Versuch, nette Matches zu zeigen, aber ansonsten alles andere als richtiges Wrestlingbusiness. Das sei aber in Ordnung, wenn man es denn so handhaben will.

Rampage-Quote gestiegen (bzw. gefallen)

Das letztwöchige "Rampage" wurde von 350.000 Personen angesehen. Damit stieg die Zuschauerzahl um rund sieben Prozent im Vergleich zu der letzten Episode, die an einem Freitagabend gelaufen war. Dies wurde erreicht, obwohl es mit der "March Madness" im NCAA-Basketball große Konkurrenz gab. In der werberelevanten Zielgruppe der 18- bis 49jährigen verharrte das Rating bei 0,11 Punkten.

Eine Woche zuvor hatte es eine Live-Episode von "Rampage" am Mittwochabend gegeben. Diese hatte 35 Prozent mehr Zuschauer und ein Rating in Höhe von 0,18 Punkten. Im Vergleich zu dieser Episode ist die Rampage-Quote natürlich deutlich nach unten gegangen, jedoch taugt sie aufgrund der besonderen Ausstrahlungssituation nicht zur Gegenüberstellung.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
JerryFlynnFan
02.04.2024, 6:52 Uhr
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Zitat:
Von dem was wir wissen (und ja das stützt sich halt auf Aussagen dritter) kann ich bei Khan kaum einen Führungsstil erkennen. Ich bin ebenfalls eine Führungskraft (natürlich in lediglich einem popeligen sozialen Unternehmen mit 40 Mitarbeitern) und mir wäre das Geschäft schon direkt um die Ohren geflogen wenn ich verschiedene Leute so hätte schalten und walten lassen. Und eben nicht mal in Monaten die Beteiligten an einen Tisch bekomme. So kann Khan nicht mal eine Tankstelle leiten. Das Problem ist das er UNMENGEN an Geld hat und fast alles alleine machen will. Er bräuchte ein kompetentes Team und Position mit Erfahrung.
 


...das schrieb ich im September vergangenen Jahres... deckt sich 100% mit dem was Punk sagt...
DMI
02.04.2024, 7:16 Uhr
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Für Khan ist diese bootleg Promotion das gleiche, was für Scheichs aus den Emiraten der Besitz von Fussballvereinen. Der Erfolg ist denen völlig egal. Die spielen die echte Version von Fifa. Und Tony Khan macht nichts anderes als den WWE2k24 GM Mode in Echt zu spielen. Und wie Punk richtig sagte, ist AEW keine ernsthafte Konkurrenz, weil Khan es so will. Aber er sieht es als gute Alternative an, dass seine Freunde und anderen Weggefährten eine weitere Chance haben, Geld zu verdienen

BTW: Die paar Bulletpoints sind übrigens nur ein sehr schmaler Auszug aus dem fast 2 1/2h Interview mit Punk und auch Abseits der AEW Themen absolut sehenswert. Gibts bei Youtube.
Nani
02.04.2024, 8:57 Uhr
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Puh, die Entlassungen sind in gewisser Weise schon ein großes Ding. Sowas ging bisher eigentlich gegen AEWs Philosophie. Da wurden Arbeitsverträge stets eingehalten.

Wirtschaftlich sehr gute Entscheidung. Man hat in den letzten Jahren immer wieder Leute geholt und sich zu selten von welchen getrennt. Um die Boys finde ich es persönlich etwas schade. Aber wirtschaftlich hoffe ich für AEW, dass da noch einiges kommt.

Bzgl. Punk sind weitere Worte zu schade. In einigen Punkten hat er recht (die hat inzwischen aber jeder schon gehört), die anderen Aussagen sagen hingegen mehr über ihn selbst aus. Langweilig.
Kiez Richards
02.04.2024, 9:10 Uhr
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Zitat:
• Nachdem er von der Liga weggeschickt worden war, "strandete" er am Flughafen. Niemand holte ihn ab, niemand kümmerte sich um ihn. Das sei zwar ein "unterhaltsames Abenteuer" gewesen, jedoch vollkommen unverantwortlich von der Liga.
 


Für solche Aussagen habe ich null Verständnis. Steht er dann wie ein Vierjähriger hilflos am Flughafen? Ist er mit Mitte 40 zu blöd, sich ein Taxi zu rufen oder ein Auto zu mieten? Wirklich frech und unverantwortlich von AEW, ihm so ein Abenteuer zuzumuten...
5 Euro
02.04.2024, 9:38 Uhr
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Ein durch eigenes Verschulden mehrfach in Ungnade gefallener ehemaliger Mitarbeiter kritisiert seinen vormaligen Arbeitgeber mit zweifelhaften, subjektiven Eindrücken. Unterhaltsam zu lesen, aber nicht wirklich ernst zu nehmen. Quo vadis, Punk? :/

Die Entlassungen sind kein Aprilscherz? Wundert mich sehr um Dasha, Anthony Henry und den Boys, während ich bei Parker Bordreaux davon ausging, er sei schon länger ohne Vertrag. Die Rückkehr um Stu Grayson und die Story um/gegen die Dark Order war wohl auch nur ein Strohfeuer.
Caldorus
02.04.2024, 9:44 Uhr
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Zitat:
Für solche Aussagen habe ich null Verständnis. Steht er dann wie ein Vierjähriger hilflos am Flughafen? Ist er mit Mitte 40 zu blöd, sich ein Taxi zu rufen oder ein Auto zu mieten? Wirklich frech und unverantwortlich von AEW, ihm so ein Abenteuer zuzumuten...
 


Ich betreue eine Wohngruppe mit behinderten Jugendlichen und bereite sie auf eine eigene Wohnung vor...
Deine Aussage deckt sich mit mit eine meiner Hauptanworten auf die Frage ob eine*r bereit wäre.
Er hätte auch ein Handy um Mutti anzurufen und sich leiten zu lassen. Punk ist noch dazu reich und berühmt....ich meine der findet sogar einen netten Fan der ihn heimfährt, vom Flugplatz direkt heim.

Trotzdem großartiger Entertainer der Punk
y2jforever
02.04.2024, 9:52 Uhr
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Dasha überrascht mich sehr. War von Anfang an (oder fast von Anfang an?) dabei und hat als Ringsprecherin finde ich immer nen guten Job gemacht. Justin Roberts finde ich nochmal besser aber 2 Ringsprecher*Innen sollte man ja irgendwie schon haben.
Zitat:
Puh, die Entlassungen sind in gewisser Weise schon ein großes Ding. Sowas ging bisher eigentlich gegen AEWs Philosophie. Da wurden Arbeitsverträge stets eingehalten.

Wirtschaftlich sehr gute Entscheidung. Man hat in den letzten Jahren immer wieder Leute geholt und sich zu selten von welchen getrennt. Um die Boys finde ich es persönlich etwas schade. Aber wirtschaftlich hoffe ich für AEW, dass da noch einiges kommt.
 
Grundsätzlich bin ich auch ein Fan davon die Verträge einzuhalten (bzw Leute nur dann freizustellen wenn sie selber weg wollen).

Stu Grayson fand ich im Tag Team mit Evil Uno zu Beginn von AEW durchaus gut aber seit dem kam dann halt auch nicht mehr viel. Den Rest werde ich nicht vermissen bzw im Falle von Parker Boudreaux habe ich eh nie Verstanden was man mit ihm wollte. Der hatte fand ich so garnix außer das er ein bisschen wie Brock Lesnar in untrainiert aussah.
Zitat:
Für solche Aussagen habe ich null Verständnis. Steht er dann wie ein Vierjähriger hilflos am Flughafen? Ist er mit Mitte 40 zu blöd, sich ein Taxi zu rufen oder ein Auto zu mieten? Wirklich frech und unverantwortlich von AEW, ihm so ein Abenteuer zuzumuten...
 
Vielleicht die Sprachbarriere in London?
Blast
02.04.2024, 9:53 Uhr
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Auch wenn es natürlich jetzt scheiße für die Entlassenen ist, die Entscheidung ist aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar. Das sind alles Personen, die in den letzten Wochen/Monaten/Jahren einfach nur Beiwerk waren und aufgrund der hohen Stardichte des Rosters wahrscheinlich auch einfach keine Chance mehr hatten. Die Verantwortung dafür ist aber auch beim Unternehmen zu suchen, das einfach wild Leute eingekauft hat, ohne auch nur im Entferntesten eine Idee für sie zu haben.

Das, was CM Punk sagt, klingt schon sehr durchwachsen und da bin ich auch hinsichtlich des Wahrheitsgehalt ein wenig Zwiegespalten. Ich meine, nicht jeder hat Erfahrungen mit körperlichen Auseinandersetzungen und für einige Leute reicht es auch nur mitzukriegen, wie jemand eine andere Person ein "bisschen würgt", um Angst zu bekommen. Da geht es auch gar nicht darum, was gemacht wurde, sondern um die bedrohliche Aura des Täters und seine Aggressionen, die einen um sein Leben bangen lassen. Das CM Punk als abgestumpfter Wrestler das nicht versteht, ist vielleicht nachvollziehbar, aber irgendwie klingen seine Sachen eher nach einer Erzählung, nämlich die des Weicheis Tony Khans vs. dem durchsetzungsfähigen CM Punk. Kann stimmen, kann aber in Wahrheit auch der naive, aber faire Tony Khan vs. arrogantes Arschloch CM Punk gewesen sein.

Zu Beginn war AEW eigentlich als Arbeitgeber eine gute Alternative zu WWE. Ich persönlich fand es auch eher okay, dass Khan psychologisch einen anderen Ansatz verfolgt und nicht Vince 2.0 wird. Die Zeiten haben sich einfach geändert und Tyrann-Sein passt einfach absolut nicht mehr in die 2020er. Nun hat man mit Triple H aber wahrscheinlich den kundigsten, erfahrendsten und respektiertesten Wrestler aller Zeiten als Chef in der WWE. Jemand, der mit NXT seinerzeit auch das Ziel verfolgt hat, eine neue Generation an Stars zu schmieden, von denen auch viele mittlerweile das Produkt tragen. All das hat Khan halt nicht und da stimmt es schon, dass er da mehr wie ein Fan rüberkommt. Das Problem ist auch, dass Tony Khan anders als Vince und Triple H keine TV-Persönlichkeit besitzt und absolut nicht in der Lage ist, Promos zu halten. Der müsste echt sowas wie einen GM in die Shows einführen und sich selber rausnehmen. Eher wie Jack Tunney damals die letzte Instanz für die schweren Entscheidungen spielen, wenn es storyline-politisch ernster wird. Und ja, mittlerweile sollte er wirklich mehr Bereiche abgeben und jemanden mit Erfahrung booken lassen. Er selbst kann seine Longterm-Storylines schreiben und booken, die waren auch wirklich gut, gerade am Anfang, aber so wie es jetzt läuft, ist AEW einfach ein chaotischer Haufen.
y2jforever
02.04.2024, 10:36 Uhr
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Zitat:
Das Problem ist auch, dass Tony Khan anders als Vince und Triple H keine TV-Persönlichkeit besitzt und absolut nicht in der Lage ist, Promos zu halten. Der müsste echt sowas wie einen GM in die Shows einführen und sich selber rausnehmen. Eher wie Jack Tunney damals die letzte Instanz für die schweren Entscheidungen spielen, wenn es storyline-politisch ernster wird.
 
Wobei ich das eigentlich nicht so als Problem sehe weil TK halt einfach nicht viel vor der Kamera ist. Deutlich weniger als die GMs bei Raw/SD früher waren (wie es aktuell ist weis ich nicht) und schon garnicht in einer SL tragenden TV Rolle wie sie VKM oder HHH inne hatten. Die regelmäßigen GM Entscheidungen (Match Ansetzungen etc.) werden normal von den TV Kommentatoren direkt verkündet. Da heißt es dann "TK hat uns informiert das xy".

Das heißt jetzt nicht, dass man nicht jemanden als GM in den Shows etablieren könnte aber TK ist nun wirklich nicht ständig im TV zu sehen. Das würde mich persönlich auch stören weil er das halt wirklich nicht besonders gut kann. Aber letztes Mal das ich mich erinnere als Big Buisness angekündigt wurde und das ist jetzt 6 (?) Wochen her und das war jetzt kein 5 Minuten Promo sondern vielleicht eine. Und davon das er als Präsident der Liga Dinge wie PPV Austragungsorte bekannt gibt es nun nicht das größte Problem bei AEW.


Das mehr Struktur ins Booking muss und TK da Dinge abgeben muss sehe ich auch so (wobei jetzt auch nicht klar ist was er alles wirklich macht). Gerade RoH sollte einfach jemand anderes machen. Wobei das Probleme wie zu viele Titel in der AEW Show und geringe Flexibilität wenn etwas schief geht ja erstmal nicht löst.

Mit Scott D'Amore gibt es aktuell zumindest jemanden der keinen Job hat und der ja bei TNA zuletzt gute Arbeit geleistet hat. Sonst finde ich den "TK muss einfach jemand anderen machen lassen" Ansatz immer schwierig. HHH und Heyman sind bei der WWE und es ist jetzt nicht so das ich dringend ne Wrestling Show brauche die von Bischoff, JJ oder Vince Russo gebooked wird. Allgemein ist die Liste an Menschen die über einen längeren Zeitraum gut gebooked haben eher überschaubar.
Libermania
02.04.2024, 11:38 Uhr
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Zitat:
Für solche Aussagen habe ich null Verständnis. Steht er dann wie ein Vierjähriger hilflos am Flughafen? Ist er mit Mitte 40 zu blöd, sich ein Taxi zu rufen oder ein Auto zu mieten? Wirklich frech und unverantwortlich von AEW, ihm so ein Abenteuer zuzumuten...
 


Für deinen Kommentar habe ich null Verständnis.

Sie wollen ihn für die größte Show aller Zeiten haben und unterstützen ihn kein bisschen. In einer fremden Stadt kann man wohl davon ausgehen. Dabei geht es wahrscheinlich weniger um ein "zurechtfinden" als um eine Frage des Respekts. Gerade mit so einem netten "Boss".
Vince Black
02.04.2024, 12:21 Uhr
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Zitat:
Für Khan ist diese bootleg Promotion das gleiche, was für Scheichs aus den Emiraten der Besitz von Fussballvereinen. Der Erfolg ist denen völlig egal. Die spielen die echte Version von Fifa. Und Tony Khan macht nichts anderes als den WWE2k24 GM Mode in Echt zu spielen. Und wie Punk richtig sagte, ist AEW keine ernsthafte Konkurrenz, weil Khan es so will. Aber er sieht es als gute Alternative an, dass seine Freunde und anderen Weggefährten eine weitere Chance haben, Geld zu verdienen

BTW: Die paar Bulletpoints sind übrigens nur ein sehr schmaler Auszug aus dem fast 2 1/2h Interview mit Punk und auch Abseits der AEW Themen absolut sehenswert. Gibts bei Youtube.
 



This!
Ich sehe den Vergleich mit den Scheichs als absolut zutreffend. Dort wird das ganze aber eher verurteilt im Gegensatz zum Hobby Projekt von Tony. Er kann sich alles kaufen weil er halt so viel Geld hat, was für eine Leistung, er kann das Produkt so gestalten wie er es möchte, also das Augenmerk liegt auf Matches, was er eben gut findet, das sehe ich als legitim an, ist ja seine Liga. Es macht aber schon einen Unterschied ob man finanziell einen Gewinn erzielen will/muss oder ob halt einfach nur sein Hobby finanziert Eben wie auch bei Sport Teams, da hat man ein Budget und normal nicht unendliche Resourcen wie die Scheichs.
Punks Aussagen decken sich förmlich mit den Kritiken von Bischoff, Cornette etc, ich sehe das genau so. Selbst Punk sagt ja dass er ein netter Typ ist, das glaube ich sofort. Man darf sich einfach nicht wundern dass die Ratings und Zuschauer Zahlen sinken und die Ausgaben immer höher ausfallen. Kein prominenter Neuzugang hat das Rating positiv verändert.

Bei Parker wundert mich die Entlassung 0, man hat schon bei NXT gesehen dass der Typ absolut nichts taugt, bis auf seine Erscheinung hat er Zero talent im acting und zero im Ring.
Nani
02.04.2024, 12:25 Uhr
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Zitat:
Grundsätzlich bin ich auch ein Fan davon die Verträge einzuhalten (bzw Leute nur dann freizustellen wenn sie selber weg wollen).

Stu Grayson fand ich im Tag Team mit Evil Uno zu Beginn von AEW durchaus gut aber seit dem kam dann halt auch nicht mehr viel. Den Rest werde ich nicht vermissen bzw im Falle von Parker Boudreaux habe ich eh nie Verstanden was man mit ihm wollte. Der hatte fand ich so garnix außer das er ein bisschen wie Brock Lesnar in untrainiert aussah.
 


Wie gesagt, ich finde es für einige subjektiv schade. Aber für die Promotion ist es wichtig. Wundert mich eher, dass man manche Leute so lange hält. Auch in der Under Card würde ich vermutlich viel öfter rotieren und mit Kurzzeitverträgen arbeiten. Dann kann man auch die Policy beibehalten Verträge einzuhalten (was ich an sich gut finde).


Zitat:
Für deinen Kommentar habe ich null Verständnis.

Sie wollen ihn für die größte Show aller Zeiten haben und unterstützen ihn kein bisschen. In einer fremden Stadt kann man wohl davon ausgehen. Dabei geht es wahrscheinlich weniger um ein "zurechtfinden" als um eine Frage des Respekts. Gerade mit so einem netten "Boss".
 


Ist eine Frage der Formulierung. Über die Respektlosigkeit kann er sich aufregen. Wenn er sich über Unverantwortlichkeit usw. echauffiert, sagt das eher was über seine Einstellung aus.

Ich glaube auch nicht, dass ihn das überfordert hat. Aber wenn er über seine Erwartungen an andere redet, ist er schon ein bisschen ein Snob. Wenn er bei AEW bereit gewesen wäre, sich wirklich zu engagieren, hätte er die von ihm angesprochenen Mankos bspw. verbessern können.
makanter
02.04.2024, 12:31 Uhr
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Zitat:
Für solche Aussagen habe ich null Verständnis. Steht er dann wie ein Vierjähriger hilflos am Flughafen? Ist er mit Mitte 40 zu blöd, sich ein Taxi zu rufen oder ein Auto zu mieten? Wirklich frech und unverantwortlich von AEW, ihm so ein Abenteuer zuzumuten...
 


Wenn man das Interview gesehen hat, hört man, dass er sich gar nicht darüber beschwert hat.
OrtensLaw
02.04.2024, 12:48 Uhr
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Ich habe mir das Interview auch gegeben. Natürlich hat Punk keinen Eid geschworen und stand vor Gericht. Aber er trägt das ganze ziemlich ruhig vor und an bestimmten Stellen sagt er ja auch, das Khan zu nett ist und er nicht möchte, das seine Freunde dort Ärger bekommen. Und vieles was er sagt, deckt sich halt mit den Aussagen Anderer bzw. unseren Vermutungen.

Das natürlich hier im Forum als auch in jeder anderen Kommentarspalte die Leute einfach nur stur haten, war mir klar. Anstatt über Misskommunikation und Missmanagement zu reden, wird Punk vorgeworfen er wäre zu blöd um sich ein Taxi zu holen. Zumal er sich darüber gar nicht aufgeregt hat. Und verbessern wollte er sicher einiges aber es standen ihm gewisse Leute im Weg.
Zed
02.04.2024, 13:56 Uhr
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Zitat:
Ich glaube auch nicht, dass ihn das überfordert hat. Aber wenn er über seine Erwartungen an andere redet, ist er schon ein bisschen ein Snob. Wenn er bei AEW bereit gewesen wäre, sich wirklich zu engagieren, hätte er die von ihm angesprochenen Mankos bspw. verbessern können.
 


Kommt halt auch bisschen auf die unbekannten Umstände an.
Wenn AEW zugesagt hat dass man die Wrestler vom Flughafen abholt, oder andere wrestler sogar abgeholt worden sind, dann kann er das durchaus auch in London erwarten.
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