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UNGELESENE NEWS:
 

WWE: Sunny zu mehr als 17 Jahren Gefängnis verurteilt, Sohn von Hulk Hogan kommt vor Gericht, Status von Jade Cargill, neues Trademark


von Axel Saalbach

In einem abendlichen Update zum Geschehen bei World Wrestling Entertainment erfahrt ihr, wie das Verfahren gegen Sunny ausgegangen ist. Der Sohn von Hulk Hogan kommt vor Gericht, es gibt ein Update zum Status von Jade Cargill sowie Neuigkeiten zu Trademarks und zu Matt Riddle.

Sunny zu mehr als 17 Jahren Gefängnis verurteilt

In den vergangenen Monaten hatten wir wiederholt darüber berichtet, dass Tammy "Sunny" Sytch der Prozess gemacht wurde. Man hatte der WWE Hall of Famerin Fahren unter Alkoholeinfluss mit Todesfolge vorgeworfen. Bei einem von ihr verursachten Verkehrsunfall war ein Mann namens Julian Lafrancis Lasseter ums Leben gekommen. Sie war im März 2022 mit ihren Wagen in das stehende Auto des 75jährigen Lasseter hineingekracht. Sunny drohten bis zu 25 Jahre Haft. Vor wenigen Minuten wurde nun das Urteil gesprochen.

Die Bezirksrichterin Karen A. Foxman hat die einstige Wrestlerin und Ringbegleiterin zu insgesamt 17,6625 Jahren Haft verurteilt. Anmerkung: Diese krumme Zahl ist kein Übersetzungsfehler. 10,6625 Jahre entfallen auf das Fahren unter Alkoholeinfluss trotz entzogenen Führerscheins mit Todesfolge. Weitere sieben Jahre wurden wegen Totschlags unter Alkoholeinfluss verhängt. 566 bereits in Haft verbüßte Tage werden Sunny angerechnet.

Es hatte noch weitere Anklagepunkte gegeben. Auch dieser Vorwürfe wurde Sunny für schuldig befunden. Die Richterin verurtelte sie dafür zu 364 Tagen im Gefängnis, rechnete jedoch 364 bereits verbüßte Tage darauf an, so dass die Gesamtlänge der Haft dadurch nicht verlängert wurde.

Im Anschluss an ihre Gefängnisstrafe wird Sunny eine achtjährige Bewährungsfrist erhalten. Sie wird dann regelmäßig auf Drogenmissbrauch untersucht werden, muss einen Kurs zur Alkoholaufklärung besuchen, fünfzig Stunden gemeinnützige Arbeit leisten und eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Dollar zahlen. Ihr Führerschein wird ihr dauerhaft entzogen.

Sunny hat nun dreißig Tage Zeit, um schriftlich gegen das Urteil Berufung einzulegen.

Weitere Meldungen

• Vor einigen Tagen hatten wir berichtet, dass auch Nick Hogan, der Sohn von Hulk Hogan, verhaftet worden war. Er war 4 Uhr nachts auf dem Heimweg von einem Bikiniwettbewerb im Restaurant seines Vaters aufgrund des Verdachts auf Fahren unter Alkoholeinfluss festgenommen worden und weigerte sich, ins Röhrchen zu blasen. Er war aufgefallen, da er mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Die Polizisten notierten, dass er "stark nach einem alkoholischen Getränk" roch und schwankte. Am 18. Dezember wird er sich nun vor Gericht verantworten müssen. Über seinen Anwalt hat er bereits auf "nicht schuldig" plädiert. Nick Hogan war bereit 2007 wegen rücksichtslosen Fahrens mit Personenschaden in Gewahrsam genommen worden. Ein Mann hatte damals eine schwere Hirnverletzung davongetragen, und Nick Hogan hatte acht Monate im Gefängnis gesessen.

• Noch ein Nachtrag zur Pressekonferenz nach der "Survivor Series": Triple H wurde dort darauf angesprochen, wie es nun eigentlich mit Jade Cargill weitergeht. Bisher hatte man sie nur in Form kurzer Cameo-Auftritte erleben können. Triple H erklärte, dass man sich im Performance Center alle Zeit nehmen wird, die nötig ist, um sie adäquat auf ihre WWE-Karriere vorzubereiten. Es soll gesichert sein, dass sie bereit ist, "ganz egal, welcher Aufgabe sie gegenübergestellt wird". Bisher sei sie in dieser Hinsicht "ohne ihr eigenes Verschulden noch ein wenig limitiert". Sie soll in Zukunft in der Lage sein, immer einen Home Run zu schlagen, egal, welcher Ball auch auf sie geworfen wird. Dafür gäbe es keine Eile. Sobald Jade Cargill sagen wird, dass sie bereit ist, wird es losgehen. Und man könne ihr bereits ansehen, dass sie eine enorme Präsenz habe und ein absoluter Star sei.

• World Wrestling Entertainment hat sich den Gimmicknamen von Alba Fyre markenrechtlich schützen lassen.

• Die erste Stunde von RAW wird nachher ohne Werbepause ausgestrahlt werden.

• Der von WWE entlassene Matt Riddle wird am 19. Januar für die mexikanische Liga The Crash debütieren. Zwei Wochen später, genauer gesagt am 3. Februar, wird er dann für MCW Pro Wrestling (Maryland Championship Wrestling) in den Ring steigen.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Zed
27.11.2023, 22:29 Uhr
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Alkoholisiert Auto fahren, dann verhaftet werden. Da bekomm ich keinerlei Mitgefühl, selber Schuld!
Riddler
27.11.2023, 23:29 Uhr
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17 Jahre Gefängnis sind ein hartes, aber auch vollkommen gerechtfertigtes Urteil. Angesichts der vielen vorherigen Verfehlungen war auch nichts anderes zu erwarten. In Berufung wird sie wahrscheinlich trotzdem gehen, aber das gehört ja fast schon dazu.

Der traurige Höhepunkt eines verpfuschten Lebens in Kombination mit falschen Freunden. Einfach ein Jammer.
Magmadrag
28.11.2023, 1:45 Uhr
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Hart aber gerecht! Sunny hatte alles für einge glänzende Karriere in ihren Händen. Eigentlich hätte sie schon nach dem ersten Drogenmißbrauch merken sollen, daß sie den Stoff nicht ganz so gut verträgt wie derjenige, der sie dazu motiviert hat (man munkelt von HBK und anderen). Doch sie wollte ja bei den ganz Großen mit dabei sein und mit dazugehören - und ist nie mehr davon weggekommen. Fehler machen gehört zum Leben dazu, aber Fehler zu wiederholen, das ist pure Dummheit. Gott, bis die aus dem Knast kommt, ist sie fast 70! Wer erinnert sich dann noch an das heiße Mädel, das in den 90ern der Blickfang am Ring war?
Zed
28.11.2023, 3:17 Uhr
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Ich finds schlimmer dass ihr WWE mehrfach eine Therapie finanziert hat, und sie dennoch nicht bereit dazu ist sich helfen zu lassen. Sicherlich ist Suchtkrankheit eine sehr ernste und heftige Angelegenheit, aber wer sich nicht helfen lassen möchte ist dan mit den Konsequenzen eben alleine.
Mehr als helfen kann man nicht tun, der Wille muss vom betroffenen selbet erfolgen.
Wenn das halt nicht passiert, und man dann weiterhin eine Gefahr für sichs elber und andere Mitmenschens ein möchte, dann gehört man eben weggesperrt.
Vielleicht sind die 17 jahre im knast mal ein Wachruf, den sie braucht.
Unleben
28.11.2023, 9:40 Uhr
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als ich damals mit Wrestling gucken angefangen habe, war Sunny der heisseste Scheiss in der WWF. Muss so 1995/96 gewesen sein. Wenn sie nun das Gefängnis verlässt, ist sie eine alte Frau. Bei dem Sozialsystem in den USA ... dann mal gute Nacht.
Hennig1979
28.11.2023, 12:13 Uhr
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Zitat:
als ich damals mit Wrestling gucken angefangen habe, war Sunny der heisseste Scheiss in der WWF. Muss so 1995/96 gewesen sein. Wenn sie nun das Gefängnis verlässt, ist sie eine alte Frau. Bei dem Sozialsystem in den USA ... dann mal gute Nacht.
 


Dem "heißen Scheiss" kann ich zustimmen, grundsätzlich hält sich mein Mitleid aber in sehr engen Grenzen. Es war nicht das erste Mal, dass Tammy vor Gericht stand, nicht das erste Mal, dass Sie verhaftet wurde. Man könnte durchaus der Meinung sein, dass eine härtere Strafe schon früher angebracht gewesen wäre als dass man
gewartet hat, bis ein Mensch zu Tode kommt. Wie viele "zweite Chancen" soll man jemandem geben? Sie hat jetzt sehr lange zeit, darüber nachzudenken. Wenn Sie eines Tages frei kommt, ist Sie hoffentlich keine Gefahr mehr für andere.
Vemperor
28.11.2023, 13:15 Uhr
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Puh, schwierig... Ich sag mal, es hätte genauso gut Jeff Hardy sein können. Sunny hat scheinbar schlimme psychische Probleme, so dass sie zusätzlich zu ihrer Sucht nicht mehr kontrollieren kann, was sie im Rausch tut.
Einige Jahre in der Psychatrie würden ihr vermutlich besser tun als den Rest des Lebens im Gefängnis - Allerdings ist wegen ihr halt auch einfach jemand tot, das kann man nicht runterspielen.
Vince Black
28.11.2023, 13:51 Uhr
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Zitat:
Puh, schwierig... Ich sag mal, es hätte genauso gut Jeff Hardy sein können. Sunny hat scheinbar schlimme psychische Probleme, so dass sie zusätzlich zu ihrer Sucht nicht mehr kontrollieren kann, was sie im Rausch tut.
Einige Jahre in der Psychatrie würden ihr vermutlich besser tun als den Rest des Lebens im Gefängnis - Allerdings ist wegen ihr halt auch einfach jemand tot, das kann man nicht runterspielen.
 


Soweit ich weis wurde ihr Borderline diagnostiziert, würde ihr Verhalten in der Vergangenheit etwas erklären, leider spielt bei der Krankheit Alkohol eine grosse Rolle. Ich finde deinen ersten Part ziemlich treffend, finde auch dass sie in einer geschlossenen Psychiatrie besser aufgehoben wäre wo sie nebst einer Therapie auch lernt mit den Medikamenten umzugehen. Das jemand gestorben ist tut mir sehr leid, betrunken Autofahren geht einfach nicht, aber leider sieht man das auch bei uns sehr häufig. Keine Ahnung ob ihr auch so Leute kennt, aber für gewisse ist so ein Verhalten normal, dass Leben in Gefahr sind wird gekonnt ignoriert, einfach nur traurig.
Phantomreaktor
28.11.2023, 14:28 Uhr
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Zitat:
Ich finds schlimmer dass ihr WWE mehrfach eine Therapie finanziert hat, und sie dennoch nicht bereit dazu ist sich helfen zu lassen. Sicherlich ist Suchtkrankheit eine sehr ernste und heftige Angelegenheit, aber wer sich nicht helfen lassen möchte ist dan mit den Konsequenzen eben alleine.
Mehr als helfen kann man nicht tun, der Wille muss vom betroffenen selbet erfolgen.
Wenn das halt nicht passiert, und man dann weiterhin eine Gefahr für sichs elber und andere Mitmenschens ein möchte, dann gehört man eben weggesperrt.
Vielleicht sind die 17 jahre im knast mal ein Wachruf, den sie braucht.
 


Denke auch das mit dieser Haftstrafe sie selbst geschützt wird und vor allem andere. Sie hat ja eine längere Krankengeschichte was ihre Psyche betrifft. Natürlich wird sie die Haft irgendwann als alte Dame verlassen, aber dann vielleicht auch schon in der Zeit psychologisch begleitet werden.

Sie wird jetzt, wenn sie richtig eingestellt ist, sicherlich auch Zeit genug haben um über ihr Handeln nachzudenken (soweit sie dazu überhaupt bereit ist). Ich weiß gar nicht ob es in dem Fall wie dem ihren die Möglichkeit auf eine frühzeitige Entlassung gibt.
Zed
28.11.2023, 18:16 Uhr
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Zitat:
Soweit ich weis wurde ihr Borderline diagnostiziert, würde ihr Verhalten in der Vergangenheit etwas erklären, leider spielt bei der Krankheit Alkohol eine grosse Rolle. Ich finde deinen ersten Part ziemlich treffend, finde auch dass sie in einer geschlossenen Psychiatrie besser aufgehoben wäre wo sie nebst einer Therapie auch lernt mit den Medikamenten umzugehen. Das jemand gestorben ist tut mir sehr leid, betrunken Autofahren geht einfach nicht, aber leider sieht man das auch bei uns sehr häufig. Keine Ahnung ob ihr auch so Leute kennt, aber für gewisse ist so ein Verhalten normal, dass Leben in Gefahr sind wird gekonnt ignoriert, einfach nur traurig.
 


Ich denke da sollte man unterscheiden. Wenn jemand sich vollsäuft und dan in ein auto steigt und jemandem das leben nimmt ist das nicht minder tragisch, die tragwweite geht allerdings dann nach oben, wennn diese Person es mehrfach tut, im wissen dass man betrunken nicht am Straßenverkehr teilnehmen sollte, und es dennoch tut. Man nennt es vorsätzlich.
Dann ist diese Person eine Gefährdung für andere Mitmenschen, und gehört aus dem Verkehr gezogen.

Im prinzip ist es mir egal ob sich jemand betrinkt und alkohol krank ist, schadet man sich eben selber wenn man sich nicht helfen lassen kann oder will. Wenn dann aber Mitmenschen mit reigezogen werden, und sogar Menschenleben auf dem Spiel stehen, und das wissentlich, dann ist es Meiner Meinung nach längst an dem Punkt angekommen an dem die Sucht eskaliert ist und zur Gefahr wird.
Ich sage nichts gegegn Sunnys Sucht oder psychischen Probleme, aber ich sage was dagegend dass sie weiß dass man in ihrem Zustand die Finger von motorisierten Fortbewegungsmitteln lassen soll, aber allen anschein nach einfach drauf geschissen wurde.
Uneinsicht hat ein Menschenleben gekostet, und das ist dann mit gar nichts mehr zu rechtfertigen. Dann ist sie eine vorsätzliche Mörderin.
Murckel
28.11.2023, 19:15 Uhr
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Mal als Gegenbeispiel:

Rauchen ist auch eine Sucht - auch wenn es die meisten nicht wahrhaben wollen!

Die wenigsten, die mal angefangen haben, können jemals wieder damit aufhören. Manch einer schafft es von heute auf morgen, aber nur ein ganz, ganz geringer Teil. Manch einer auf lange Sicht. Aber auch wenn die Mehrheit aufhören will, schaffen es die wenigsten - weil man ja 'cool' sein möchte.

Und Alkohol ist nun nochmal eine ganz andere Hausnummer, weil schon der kleinste Tropfen reicht, um rückfällig zu werden. Beispielsweise in Pralinen.

Also wer davon schwafelt, sie 'hätte ja einfach aufhören können' - diese Leute sollten mal die Scheulappen abnehmen und über den Tellerrand gucken.

@Zed: Ich wäre mit 'vorsätzliche Mörderin' ganz ganz vorsichtig!

Denn Vorsatz bedingt, das sie sich wie ein Amokläufer, der um sich ballert, mit der Absicht hinters Steuer gesetzt hätte, einen Menschen zu töten.

Das wird sie erstens nicht getan haben, und wenn, wäre das schwer nachweisbar. Sie war im dunkelroten Bereich grob fahrlässig!

Macht es nicht besser, und es bleibt tragisch - aber die Begriffe haben schon ihre Definition!
Vince Black
29.11.2023, 10:08 Uhr
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Zitat:
Ich denke da sollte man unterscheiden. Wenn jemand sich vollsäuft und dan in ein auto steigt und jemandem das leben nimmt ist das nicht minder tragisch, die tragwweite geht allerdings dann nach oben, wennn diese Person es mehrfach tut, im wissen dass man betrunken nicht am Straßenverkehr teilnehmen sollte, und es dennoch tut. Man nennt es vorsätzlich.
Dann ist diese Person eine Gefährdung für andere Mitmenschen, und gehört aus dem Verkehr gezogen.

Im prinzip ist es mir egal ob sich jemand betrinkt und alkohol krank ist, schadet man sich eben selber wenn man sich nicht helfen lassen kann oder will. Wenn dann aber Mitmenschen mit reigezogen werden, und sogar Menschenleben auf dem Spiel stehen, und das wissentlich, dann ist es Meiner Meinung nach längst an dem Punkt angekommen an dem die Sucht eskaliert ist und zur Gefahr wird.
Ich sage nichts gegegn Sunnys Sucht oder psychischen Probleme, aber ich sage was dagegend dass sie weiß dass man in ihrem Zustand die Finger von motorisierten Fortbewegungsmitteln lassen soll, aber allen anschein nach einfach drauf geschissen wurde.
Uneinsicht hat ein Menschenleben gekostet, und das ist dann mit gar nichts mehr zu rechtfertigen. Dann ist sie eine vorsätzliche Mörderin.
 



Ich möchte betonen dass ich Sytch hier auf keinen Fall in Schutz nehmen möchte, aber wenn jemand alkoholisiert jemanden überfährt ist das kein vorsätzlicher Mord, sie ist ja nicht mit dem Ziel in das Auto gestiegen um jemanden umzubringen. Fahrlässige Tötung ist doch der Tatbestand in einem solchen Fall, was es ja auch nicht besser macht. Soll sie dafür bestraft werden? Unbedingt! IMO lieber in einer Geschlossenen als im Knast, Psychische Krankheiten darf man nicht unterschätzen.
Blast
29.11.2023, 11:10 Uhr
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Angesichts dessen, wie es in amerikanischen Gefängnissen zugeht, stößt dieses Urteil dann doch auf eine ambivalente Reaktion bei mir. Auf der einen Seite erscheint es gerechtfertigt, die Gesellschaft vor Sunny zu beschützen, die mehrmals aufgrund ihrer psychischen und Suchterkrankung schon sich und andere in Gefahr brachte. 17 Jahre sind allerdings ein doch sehr hohes Strafmaß und eine Resozialisierung ist nicht das Ziel in amerikanischen Gefängnissen, die von Privatunternehmen geführt werden und dementsprechend gar nicht in ihren Unternehmenswerten eine Verbesserung der Gesellschaft anstreben. Man hält sie jetzt 17 Jahre von der Gesellschaft fern, aufgrund ihres Drogenmissbrauchs und allgemeinen Lebensstils der vergangenen Jahr ist es sogar gut möglich, dass sie im Gefängnis sterben wird. Aber wirklich verbessern tut man nichts. Andererseits muss man aber auch berücksichtigen, dass Sunny sehr viel Hilfe angeboten bekam und nichts daraus machte.
Punisher 3:16
29.11.2023, 12:15 Uhr
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Absolut kein Mitleid mit Sunny. Sie hatte genug Chancen und hat keine davon genutzt, jetzt muss sie die Konsequenzen tragen.
Riddler
29.11.2023, 12:52 Uhr
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Zitat:
Angesichts dessen, wie es in amerikanischen Gefängnissen zugeht, stößt dieses Urteil dann doch auf eine ambivalente Reaktion bei mir. Auf der einen Seite erscheint es gerechtfertigt, die Gesellschaft vor Sunny zu beschützen, die mehrmals aufgrund ihrer psychischen und Suchterkrankung schon sich und andere in Gefahr brachte. 17 Jahre sind allerdings ein doch sehr hohes Strafmaß und eine Resozialisierung ist nicht das Ziel in amerikanischen Gefängnissen, die von Privatunternehmen geführt werden und dementsprechend gar nicht in ihren Unternehmenswerten eine Verbesserung der Gesellschaft anstreben. Man hält sie jetzt 17 Jahre von der Gesellschaft fern, aufgrund ihres Drogenmissbrauchs und allgemeinen Lebensstils der vergangenen Jahr ist es sogar gut möglich, dass sie im Gefängnis sterben wird. Aber wirklich verbessern tut man nichts. Andererseits muss man aber auch berücksichtigen, dass Sunny sehr viel Hilfe angeboten bekam und nichts daraus machte.
 


Wenn ich mich nicht vollkommen irre, liegen die meisten Gefängnisse in den USA weiterhin in staatlicher Hand. Und auch die wenigen, von privaten Sicherheitsfirmen organisierten Haftanstalten unterliegen einer strengen staatlichen Aufsicht.
Aber generell hast du natürlich schon Recht mit der Aussage, dass es in den USA massiv an effizienter Resozialisierung mangelt.
Seite: 1 2

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