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Interviews

In dieser Rubrik findet ihr 564 Interviews mit Wrestlern und Offiziellen, die im Laufe der Jahre auf Genickbruch veröffentlicht wurden. 71 der hier gelisteten Befragungen wurden exklusiv von Genickbruch-Mitarbeitern durchgeführt.
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Interview

Interview mit Tammy Lynn Sytch
Tammy Sytch, besser bekannt als Sunny aus der WWF, gab auf dem Radiosender "Fight Radio Network" ein Interview über ihr Erscheinen bei der Ausgabe zum fünfzehnten Geburtstag von RAW.

Wie sie wissen wird es immer sehr kalt hier in Kanada, also habe ich versucht es ein wenig "sonniger" zu gestalten. Gerade wenn wir es wie hier mit einem echten Eisbrecher aus dem professionellen Wrestling zu tun haben. Ihr Name ist Tammy Sytch, besser bekannt als Sunny aus ihren Tagen bei der WWF. Tammy, hat dir die Einleitung gefallen?
Nicht allzu schlecht, aber ich habe schon bessere gehört.

Oh, okay. Du wirst also heute mein Gast sein.
Wir sind hier doch auf Sirius und hier darf man alles sagen?

Ganz genau, hier auf Sirius Satellite Radio gibt es keine Barrieren.
Ich möchte noch sagen, dass ihr Jungs ein grandioses Timing habt. Ich wahr gerade im Bad als ihr mich angerufen habt.

Die meisten Leute sind auf dem Klo wenn wir anrufen, dass ist perfekt.
Was für ein Timing. Also, wie schauts' aus? Wie geht es dir?

Nun, dass ist in etwa das was wir von dir wissen wollen. Viele Fans wahren sehr gespannt auf deine Rückkehr ins Fernsehen, so wie wir es letzte Woche bei dem RAW Special zum 15ten Geburtstag gesehen haben. Wann wurdest du dafür kontaktiert?
Ich wurde schon vor zwei Wochen kontaktiert. Ich war und bin mit Howard Finkel aus dem WWE Office die ganze Zeit über befreundet gewesen und er rief mich an und sagte: „Hör zu, wir haben da eine Idee, wir würden dich gerne bei der Show dabei haben, aber das ist erst zu 99 Prozent sicher.“ Er sagte, dass die Writer noch an der Show arbeiten würden und festlegen würden, wer was dort machen sollte. Er bat mich, am besten niemandem davon zu erzählen, da das eine große Überraschung werden sollte und ich sagte nur: In Ordnung, Unglaublich. Das Warten hat mich wirklich verrückt gemacht und eigentlich wollte ich es jeder einzelnen Person erzählen. Aber dann habe ich ein paar Tage später den Anruf mit der Bestätigung bekommen und es war unbeschreiblich aufregend.

Wie ist es heraus gekommen? Die WWE hat es vorher angekündigt, war das nur, da sie nicht wollten das die Internet Seiten.
Ich habe es meinem Freund und meinen engsten Freunden erzählt von denen ich wusste, dass sie es nicht weiter sagen würden. Einen Abend vorher bekam ich viele Mails, in denen mir alle schrieben, dass ich dabei sein würde. Ich fragte mich, wie die das alle wissen konnten. Es stellte sich heraus das die WWE es auf die Homepage gestellt hatte, sogar Howard wusste davon nichts, er sagte, es sollte eine Überraschung werden. Was soll’s, es ist herausgekommen.

Sie sind also vom eigentlichen Plan abgewichen
Hoffentlich war es der Hype wert.

Okay, wir bekommen nun die Anrufer durch gestellt. Aus dem fernen New York ist nun Adam am Apparat. Adam, du bist nun mit Sunny in einer Leitung.

"Wie geht es dir Sunny? Wie geht es dir, Pollock? Schön mit dir mal im Radio und nicht nur am Telefon zu reden. Wie kann Mauro dieses Interview mit Sunny bloß verpassen?"

Mauro Ranallo, unser eigentlicher Host, ist heute in Montreal, wusstest du das etwa? Als ich Sunny im Programm sah, bin ich natürlich sofort eingesprungen. Und? Hast du Fragen an Ms. Sytch?

"Nein, ich habe keine Fragen. Ich wunderte mich nur, dass er nicht da ist wo doch so eine schwindelerregende Frau in der Sendung ist. Sunny, wie geht es dir?"

Mir geht es gut. Hast du überhaupt keine Fragen an mich?

"Du sahst sehr gut aus. Wie hast du das geschafft? Du sahst nahezu identisch aus wie früher.
Weißt du, dass liegt alles nur an meinem Freund. Er hat mich wieder in das Fitness Studio gezerrt und meinen Hintern wieder in Form gebracht. Außerdem hat er mich wieder zu meiner alten Diät getrieben. Das alles hat mich wieder in Form gebracht, in die Sunny Form. Es war großartig bei RAW aufzulaufen, vor all den alten Freunden und Produzenten die sagten: "Du siehst genauso aus wie 1997." Viele Leute haben mich in der Zwischenzeit nicht gesehen und dachten, dass ich mich nie verändert habe, aber es hat sehr viel Training gebraucht um mich wieder in Form zu bringen. Ich denke, dass ich einen gut Job gemacht habe, ich denke, dass mein Freund einen guten Job gemacht hat, als er mich trainierte.

Aber ja, dass Training hat sich wirklich ausgezahlt. Wir hatten eine Umfrage auf unserer Website in der wir gefragt haben, wen sie am liebsten wieder zurück in der WWE sehen würden. 64 Prozent, du hast sie alle weggehauen, Steve Blackman war auf
Wirklich? Wie habe ich abgeschnitten?

64 Prozent für dich. Steve Blackman war auf Nummer Zwei mit 20 Prozent.
Aber es muss doch Interesse seitens der WWE geben. Du sahst großartig aus am Montag. Dein Auftreten ragte für viele gegenüber den anderen hinaus.

Ich will nicht zu viel sagen. Sonst entstehen Erwartungen, die dann doch nicht erfüllt werden können. Aber ich habe ein paar ziemlich wichtige Leute dort getroffen mit denen ich ein wenig Zeit verbringen konnte. Man weiß nie was in der WWE passieren kann. Aber du kennst ja noch den alten Sunny Spruch: Was Sunny haben möchte, dass bekommt Sunny. Und Sunny möchte einen neuen Vertrag. Wir werden sehen was passiert.

Ist es sicher, dass es für dich an diesem Punkt in deinem Leben dein Ziel ist, zurück ins Business zu kommen?
Aber ja. Ich war nie wirklich weg. Ich war in den vergangenen 18 Jahren immer irgendwie dabei, glaube mir, es sind wirklich schon 18 Jahre. Aber ich wurde erst 35 Jahre alt in der vergangenen Woche und ich bin immer noch gut genug für einen Run und ich hoffe, dass sich das alles daraus entwickeln wird. Wir werden sehen, was passieren wird. Aber der leichte Geschmack vom Rampenlicht und zu sehen wie die Fans ausrasten hat mir in Erinnerung gerufen, wo ich hin gehöre und was ich machen sollte. Und das ist wieder in der WWE zu arbeiten und über die Bildschirme zu flimmern.

Nun, du hast angemerkt das du 35 geworden bist. Wir erinnern uns, wie du 1995 in die WWF gekommen bist, da warst du gerade einmal 20. Wie viel Druck lastete auf dir in einem solch jungen Alter als du von der Firma einen solchen Push bekommen hast und zu einem der bekanntesten Gesichter wurdest?
Als ich den Job bekam war ich 21 Jahre alt. Wenn ich mich zurück erinnere, bitte versteht mich nicht falsch, ich liebte jede Sekunde, aber ich war zu jung und unerfahren um den ganzen Ruhm der auf mich zu kam zu bewältigen. Ich wurde 22, 23, aber ich hatte immer noch das Hirn einer 16-Jährigen. Ich denke, wenn ich älter gewesen wäre, dann hätte ich einiges besser handhaben können. Ich hatte oft das Verhalten einer Diva. Aber das war das Ergebnis von dem ganzen Ruhm in der kurzen Zeit der auf mich einprasselte. Wie ich schon sagte, es war eine ganze Menge, aber ich bin erwachsen geworden und ich denke, dass ich damit nun besser umgehen könnte und intelligenter meine Geschäfte planen würde. Man lebt und lernt und ich denke das alles seinen Grund hat. Eventuell musste ich damals eine solche Einstellung haben um heute ohne diese Leben zu können, wer weiß?

Denkst du, Tammy, dass es zwei verschiedene Ansichten gibt? Du sagst, du warst nicht erwachsen genug und hast dich wie eine Diva benommen in deinen jungen Jahren. Auf der anderen Seite sehen wir Männer, über die man sagt, dass sie Politik betreiben würden. Ist es nicht das gleiche Verhalten? Siehst du einen Unterschied wenn das Management auf die Leute hinab blickt und ihr Verhalten begutachtet?
Aber natürlich ist es ein Unterschied. Frauen werden nie wie Männer im Business angesehen werden. Ein Mann kann eine bestimmte Einstellung haben und ein guter Businessman sein. Eine Frau kann eine solche Einstellung haben, so wie ich und ich war keine gute Businesswoman, ich war eine Schlampe. Es ist wirklich sehr verschieden. Egal wo du auf der Welt bist gibt es Standards, mit denen die Frauen und Männer verschieden behandelt und bewertet werden. Aber das ist das Leben und du musst damit klarkommen und das Beste daraus machen.

Wenn du dir die aktuellen Diven betrachtest, nicht nur aus der WWE, auch bei TNAW, siehst du dann viele Merkmale, die von dir damals geprägt wurden? Denn für das nationale Publikum warst du der Vorreiter der Evolution. Frauenbilder wie z.B. von Miss Elizabeth wurden durch dich in deutlich sexuelleres Licht gerückt.
Richtig. Ich bin sehr stolz darauf über mich selbst sagen zu können, dass erste Gesamtpaket gewesen zu sein. Da war Miss Elizabeth, die wirklich hübsch aussah und am Ring stand, aber das war alles was sie tat. Dann war da Sensationel Sherri, welche großartig im Ring, dafür allerdings nicht so schön anzusehen war. Aber dann kam ich und ich konnte Photo Shoots machen, die Photos sahen großartig aus. Ich konnte für zehn Minuten ans Mikrofon gehen und einfach reden. Ich konnte in den Ring gehen und meinen Job machen, ich war eine der besten Managerinnen die sie je gesehen haben. So kam es, dass Vince McMahon realisierte wie viel Geld er mit den Frauen machen konnte, wenn er sie nur richtig einsetzen würde. Dieses Geld floss dann natürlich auch in meine Kassen. Da fing alles an. Ich denke allerdings, dass er geglaubt hatte, dass man dies mit jeder Frau machen kann, aber – und das hat die Zeit gezeigt – so einfach funktioniert es nicht. Man kann nicht einfach auf die Straße gehen und jede Frau nehmen. Ich war damals die einzige Frau die alles konnte.

Ein Punkt den wir auf jeden Fall anbringen wollten, du sprachst über die Zeit in der Mitte der Neunziger. Sable und du, war das eine echte Fehde?
Weißt du was, ich bin es wirklich Leid über sie zu reden. Jedes Mal, wenn ich ein Radio Interview gebe, wird mir diese Frage gestellt. Weißt du, sie ist es nicht Wert meine Zeit heute zu verschwenden. Ja, ich mag sie nicht und ja, ich denke, dass sie eine Zeitverschwendung für die Company war. Das wars'. Sie ist kein Teil mehr meines Lebens und wird es wohl auch nicht mehr werden. Sie ist eine Person ohne Qualität und deshalb mag ich sie nicht.

Nun, dass beantwortet die Frage doch schon sehr gut. Wenn du dich in den Locker Room am letzten Montag zurück denkst, siehst du dort eine große Veränderung zur früheren WWF?
Das ist sehr seltsam. Viele Leute sagten mir, es wäre eine Art Kulturschock von damals zu heute. Sie sagten, dass sich vieles verändert hätte. Als ich zurückkehrte war es, als wäre ich nie weg gewesen. Jeder war nett zu mir. Sie konnten nicht glücklicher sein mich zu treffen, sogar die, die mich vorher noch nie getroffen hatten. Sie haben mich großartig behandelt. Nachdem was ich von guten alten Freunden erzählt bekommen hatte, habe ich einen komplizierten Locker Room erwartet, doch da war nichts. Wie ich schon sagte, ich fühlte mich als wäre ich nie weg gewesen, ich war in einer sehr komfortablen Situation. Mein Freund kann das bestätigen. Als wir im Auto saßen und nur noch eine halbe Stunde entfernt waren, da wurde ich sehr nervös. Und er fragte mich: “Schatz, was ist los? Du hast das schon Millionen Male gemacht.” Ich sagte, dass es nicht das performen sei, dass ist wie ein alter Hut für mich, es ist eher, wie es im Locker Room abgehen würde, denn ich hatte Horrorgeschichten gehört. Aber es war das genaue Gegenteil. Als ich dort eintrat war es wie als wenn ich nach Hause kommen würde, ein großartiges Erlebnis.

Lass uns mal einen schnellen Blick auf deine Karriere nach der WWF werfen. Du kamst zur ECW von Paul Heyman. Ich sage immer, einer der surrealsten Momente war, als du das Shoot Interview dort gehalten hast, in dem du über Drogenprobleme und andere Sachen geredet hast, die niemand vorher im Wrestling angesprochen hat. Hattest du keine Befürchtungen, so etwas im Fernsehen zu sagen?
Nun, ich hatte eine Gehirnwäsche. Paul Heyman ist ein sehr guter Gehirnwäscher. Ich nenne ihn auch gerne Hypnotiseur, da er jeden alles glauben machen lassen kann, was aus seinem Mund kommt. Und er hatte diese großartige Idee mich vor die Kameras zu stellen und mich das alles sagen zu lassen, so wie in den "Behind The Music" oder "True Hollywood Story" Sachen. Und er wollte, dass ich dort raus gehe und darüber weine, dass mein Vater und meine Nichte gestorben sind und dies und das und jenes, da er den Sympathie-Faktor haben wollte. Und was hat es gebracht? Nichts! Er hat darauf geschworen das es funktionieren würde und es hat nichts gebracht. Wie ich sagte, er ist ein Gehirnwäscher, er kann es jedem glaubhaft verkaufen, so dass man seine Worte für bare Münze nimmt und das alles gut und toll läuft, aber das tat es nicht. Aber was willst du machen? Man kann nicht in der Zeit zurück reisen und das Geschehene ungeschehen machen.

Du blickts ein bisschen auf die Zeit der ECW zurück, als wäre es ein Makel. Ist es denn nicht eine wertvolle Erfahrung für dich gewesen?
In der ECW? Es hat eine Menge Spaß gemacht, aber auch viele Kopfschmerzen verursacht. Ich habe deshalb viel Geld verloren, aber das will ich jetzt gar nicht groß anschneiden, denn das bringt mir jedes Mal Magenverstimmungen. Es hat eine Menge Spaß gemacht in der Zeit, in der das Geschäft lief. Aber als dann das Geld knapp wurde, spiegelte sich dies auch in meine Finanzen wieder und ich war sehr glücklich, als ich aus der ganzen Sache raus war.
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Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Knopster
22.12.2007, 14:01 Uhr
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Ok, es ist gibt Aussagen, die finde ich in Ordnung über die Zei von damals und wie sie es empfand wieder im Ring zu stehen, aber der Rest ist ja mal dermaßen arrogant und überheblich. Null Aussagekraft.

SlimThugga
22.12.2007, 17:52 Uhr
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Na so ein Radio Interview kann ja auch nicht so informativ sein wie ein Shoot-Interview von RF Video
Y2Josi
23.12.2007, 13:42 Uhr
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Hm, ja, wirklich sympathisch kommt sie nicht rüber...
Nichts desto trotz ein interessantes Interview. Bin mal gespannt, ob man sie wirklich bald wieder im WWE-Ring zu sehen bekommt.
Spockster
23.12.2007, 13:50 Uhr
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Das klang nach Gimmick-Interview.

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