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WWE: Kane will Triple H als CEO, Beth Pheonix über NXT 2.0

Beim „The Doug Collins“-Podcast sprach der ehemalige Kane und jetzige Bürgermeister von Knox County über seine Meinung bezüglich Vince McMahons Nachfolger. Er sehe Triple H als den zukünftigen Kopf der WWE. Natürlich wisse er von keinen konkreten Plänen diesbezüglich. Er erklärte, dass Unternehmen mit wachsender Reife dazu neigen würden weniger Risiken einzugehen. Das verhindere jedoch das Wachstum des Unternehmens aus Angst, zu verlieren was man schon habe. Das würde er gerade bei WWE beobachten, meine es allerdings nicht als Kritik, sondern empfinde es als normalen Lebenszyklus eines jeden Unternehmens. Vieles ändere sich mit der Zeit, ob zum Besseren oder Schlechteren wisse er nicht. Viele Wrestler würden kritisieren, dass das Augenmerk der WWE auf dem unternehmerischen liege. Er verstehe aber, dass dies so sein müsse. Heutzutage wäre das, wie die Dinge eben laufen würden. Er wisse nicht, ob ein anderer CEO daran etwas ändern würde. Wenn es jedoch eine Person gäbe, die WWE noch weiter bringen könne, dann wäre das Triple H. Der Schwiegersohn von Vince McMahon sei ein Genie und habe das richtige Gefühl und Talent für die Wrestlingindustrie. Man könne jedoch nur abwarten und sehen was die Zukunft bringe.

Beth Phoenix sprach mit Denise Salcedo über den Übergang von Black-and-gold NXT zu NXT 2.0. Mit dem Wechsel (und den vielen Entlassungen) kämen viele neue Talente quasi gleichzeitig ins Roster. Bei all diesen hieße es nun, ihre Stärken hervor zu heben und ihnen Raum zum Wachsen zu schaffen. Man müsse sich in kurzer Zeit gut kennenlernen und auch den Fans in nur wenig TV-Zeit die Charaktere mit ihren Persönlichkeiten und Motivationen nahe bringen. NXTs Aufgabe sei es nun, Wrestler zu schaffen die in RAW oder Smackdown mitmischen können. Sie wollen allen einen guten Start ermöglichen. Dies solle allen Wrestlern dabei helfen, sich zu richtigen Größen des Wrestlingsports zu entwickeln, sobald sie ins Main-Roster hochgezogen würden.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Störenfried
24.11.2021, 9:38 Uhr
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Im Grunde hat Kane recht. WWE ist in erster Linie ein an der Börse notiertes Aktienunternehmen, was somit vorrangig die Aktionäre zufrieden stellen und Gewinn machen will. Womit auch immer. Dafür ist Vince McMahon der perfekte Mann, denn dies beherrscht er vorzüglich. Man muss sich die nackten Zahlen nur mal anschauen. Rein finanziell läuft es bei WWE hervorragend.
Dass dabei die Leidenschaft für´s Wrestling an sich auf der Strecke bleibt, ist ein anderes Thema. Dafür wäre Triple H wahrscheinlich wieder der bessere Mann.
Da WWE mittlerweile aber nun mal ein Börsen-Gigant geworden ist, hat sich die Promotion immer weiter vom Ursprünglichen Wrestling entfernt und ist nicht mehr mit der WWF aus den 80er und 90er Jahren zu vergleichen.
Heute braucht diese Company einen Geschäftsmann als CEO, keinen Wrestlingfan. Deshalb ist Triple H meiner Meinung nach für DIESES Unternehmen nicht der Richtige für den Chefsessel.
In anderen, kleineren Promotions könnte er als Boss aber durchaus Großes erreichen.
Blast
24.11.2021, 11:21 Uhr
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Zitat:
Im Grunde hat Kane recht. WWE ist in erster Linie ein an der Börse notiertes Aktienunternehmen, was somit vorrangig die Aktionäre zufrieden stellen und Gewinn machen will. Womit auch immer. Dafür ist Vince McMahon der perfekte Mann, denn dies beherrscht er vorzüglich. Man muss sich die nackten Zahlen nur mal anschauen. Rein finanziell läuft es bei WWE hervorragend.
 


Das ist aber auch keine langfristige Lösung und wird auf kurz oder lang in sich zusammenbrechen. Die Besucherzahlen gingen schon vor der Pandemie soweit zurück, dass bestimmte Bereiche der Hallen abgedunkelt werden mussten, und bei einer Wrestlemania waren kurz vor der Veranstaltung noch Karten zu haben. WWE mag zwar auf YouTube 83 Mio Abonnenten haben, was gigantisch im Vergleich zu AEW mit seinen 2,87 Mio wirkt, aber bei genauerer Betrachtung klicken sich die WWE-Videos genauso gut, je nach Show (NXT oder NXT UK) sogar schlechter insgesamt. Im Verhältnis sind die AEW-Fans wesentlich engagierter in der Online-Präsenz.

Vince rettete sich über die Jahre mit lukrativen Deals, zum einen bei bestimmten Sendern unterzukommen und zum anderen mit den Shows bei den Saudis. Die Ratings gehen aber seit Jahren bergab und bei den guten Phasen wurden vielleicht mal regelmäßig 3 oder 4 Punkte wieder reingeholt. Womit WWE punkten kann, ist die langjährig etablierte und immer wieder überarbeitete Unternehmensstruktur und die Tatsache, dass die Arbeiter und Performer keinerlei Rechte besitzen, wie wir in den letzten Wochen feststellen durften.

Damit kommt man vielleicht gut bis zum nächsten, übernächsten oder überübernächsten Quartal, aber irgendwann bricht diese Gefüge in sich zusammen, sobald eine Partei, von der man abhängig ist, wegfällt. Und wenn dann noch die Fans keine Tickets kaufen, wird es sehr schwierig werden. Und das ist das Problem, wenn man nur für die Börse, aber nicht für die Konsumenten arbeitet.
TylerDurden
24.11.2021, 12:29 Uhr
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Ihr habt beide Recht. Störenfried mit dem CEO Themen und Marktmechanismen. Blast aber auch mit der strategischen Perspektive.

Wenn man sich aktuellen Zahlen anschaut (und das ist mMn das Hauptaugenmerk der Mehrzahl der Aktionäre) steht die WWE nach wie vor gut da.

Aus strategischer Perspektive frage ich mich ob es überhaupt eine Strategie gibt…und wenn…ob diese zukunftsfähig ist. Nach allem was ich so an Informationen aufgreife würde ich hier nicht investieren.


Egal wie man es nennt. Das Kerngeschäft ist Wrestling, draus ergeben sich die anderen Bereiche (bspw.: WWE Filme). Dieses Kerngeschäft wird mMn unterhöhlt und ist zumindest für mich wertlos geworden.


Wenn ein Geschäftsmann wie VKM ein Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickelt hat gibt es noch lange keinen Automatismus dafür, dass dies ewig so weitergeht (XFL *hust*), nicht mal für den Bereich aus dem er originär stammt. Ein Nick Khan mag finanzielle Expertise bzw. Ein Controller sein. Bisher hab ich noch nichts von ihm vernommen was auf strategische Fähigkeiten schließen lässt. Gut muss er auch nicht haben als CFO oder wie hier CRO.

Nächstes strategisches Thema. VKM hat nur Ja-Sager soweit vernommen. Gut, da kann ich auch kein Unternehmen weiterentwickeln.
peilo
24.11.2021, 16:26 Uhr
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Naja, solange die "Fans" nicht 51% der Aktien besitzen, spielt das keine Rolle.

Vince's Aufgabe ist es alleine die Aktionäre zufrieden zu stellen. Und die wollen nur dass das Geld wächst. Wenn die morgen wollen dass Reggie The Bloodline in 30 sekunden zerstört, dann wird das auch passieren.
TylerDurden
24.11.2021, 19:55 Uhr
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Zitat:
Vince's Aufgabe ist es alleine die Aktionäre zufrieden zu stellen. Und die wollen nur dass das Geld wächst. Wenn die morgen wollen dass Reggie The Bloodline in 30 sekunden zerstört, dann wird das auch passieren.
 


Da widersprichst du dir. Ja, die Wertsteigerung Dividende ist denen wichtig. Aber die kreative Ausrichtung (Reggie) wollen die nicht bestimmen. Das machen eher die Werbepartner bzw. Broadcastanstalten.
Nani
24.11.2021, 22:20 Uhr
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Zitat:
Da widersprichst du dir. Ja, die Wertsteigerung Dividende ist denen wichtig. Aber die kreative Ausrichtung (Reggie) wollen die nicht bestimmen. Das machen eher die Werbepartner bzw. Broadcastanstalten.
 


Und auch da geht es guten Geschäftsleuten nicht um kurzfristige Rendite/Zufriedenheit.
TylerDurden
25.11.2021, 7:11 Uhr
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Zitat:
Und auch da geht es guten Geschäftsleuten nicht um kurzfristige Rendite/Zufriedenheit.
 


Ja, aber nicht auf Ebene des Aktienkurses.
nWo_Joe
25.11.2021, 7:58 Uhr
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Ich verfolge die Geschehnisse in der WWE kaum noch. Aber war eigentlich niemals Shane oder Stephanie für den CEO Posten dafür im Gespräch? Allein zur Erhaltung der McMahon Dynastie in der Firma wäre es aus Vatersicht wahrscheinlich der erste Gedanke gewesen, dass einer meiner Kinder irgendwann das Ruder übernimmt.
Mr. Boardie Lee
25.11.2021, 10:35 Uhr
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Zitat:
Ich verfolge die Geschehnisse in der WWE kaum noch. Aber war eigentlich niemals Shane oder Stephanie für den CEO Posten dafür im Gespräch? Allein zur Erhaltung der McMahon Dynastie in der Firma wäre es aus Vatersicht wahrscheinlich der erste Gedanke gewesen, dass einer meiner Kinder irgendwann das Ruder übernimmt.
 


Ohne mich jetzt informiert zu haben:
Ich hab im Kopf, dass Shane nie wirkliches Interesse daran hatte, den Laden zu übernehmen. Deshalb war er ja auch lange komplett weg.
Steph war/ist afaik eher interessiert, aber wenn Steph übernimmt ist Triple H "automatisch" auch ganz oben. Gehört ja auch zur Familie.
LoD 3:16
25.11.2021, 11:26 Uhr
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Zitat:
Wenn man sich aktuellen Zahlen anschaut (und das ist mMn das Hauptaugenmerk der Mehrzahl der Aktionäre) steht die WWE nach wie vor gut da.

Aus strategischer Perspektive frage ich mich ob es überhaupt eine Strategie gibt…und wenn…ob diese zukunftsfähig ist. Nach allem was ich so an Informationen aufgreife würde ich hier nicht investieren.


Egal wie man es nennt. Das Kerngeschäft ist Wrestling, ...
 


...und damit ist die langfrisitge Strategie, zumindest unter VKM erheblich in Frage gestellt.
Ich denke in den letzten Wochen hat AEW WWE deutlich den Rang abgelaufen, die Surviver Series hat doch kaum noch jemanden interssiert. Wenn das Produkt nicht stimmt, stimmt auch irgendwann der Aktienkurs nicht mehr.
Riddler
25.11.2021, 14:11 Uhr
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Den Investoren und Aktionären dürte die Ausrichtung des Produktes erstmal schnurzpiepegal sein. Die interessiert vorrangig eine ordentliche Rendite und dass das Unternehmen Gewinne abwirft. Und angesichts der Zahlen tut WWE das nunmal.
Wie gut oder schlecht die PPV-Käufe jetzt sind, fällt da kaum ins Gewicht. Die Bilanzen geben der WWE-Führung - leider - Recht.

Das gefällt uns Fans natürlich wenig bis gar nicht. Und auch der Umstand, dass man im Zweifelsfall lieber wieder ein paar Angestellte rauswirft, um die Bilanzen zu schönen, ist aus moralischer Sicht abzulehnen.

Es fällt hier nur mehr ins Auge, weil es WWE ist und mehr darüber berichtet wird. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass sowas in nahezu jedem größeren Unternehmen so praktiziert wird.

Der wesentliche Unterschied zu AEW ist, dass man da mit Tony Khan einen glühenden Wrestlingfan hat, der halt auch über ein großes Portemonnaie verfügt.

Spannend wird es erst werden, wenn AEW über annähernd gute TV-Verträge verfügt und man sich da dann ebenfalls anderen Investoren öffnet. Auch diese werden dann vorrangig Zahlen und Bilanzen im Blick haben. Dem wird sich dann auch Tony Khan nicht entziehen können.
PrinceDevitt
25.11.2021, 14:24 Uhr
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Der Unterschied ist das WWE ein Börsendotiertes Unternehmen ist. Darin liegt der Fehler, weil es bei nahezu allen Aktiengesellschaften eben nicht mehr um die Kunden, Konsumenten und Angestellten geht sondern nur um die Aktionäre und den allmächtigen Dollar. Daher hoffe ich das Tony AEW nie an die Börse führen wird.

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