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WWE: Star verlängert, anderer Vertrag läuft aus, Kofi Kingston planlos

Nach den für Vince McMahon schmerzvollen Abgängen von Bryan Danielson und Adam Cole gibt es auch endlich mal gute Nachrichten an der WWE-Front, denn laut einem Bericht von Fightful Select hat Pete Dunne wenige Wochen vor seinem Vertragsende für drei Jahre verlängert. Triple H habe ihm einen neuen Vertrag angeboten, den Dunne gestern unterschrieben haben soll.

Aber kaum ist die eine Personalie geklärt, taucht ein neues Problem auf, denn laut Fightful soll der Vertrag von Johnny Gargano am 3. Dezember auslaufen. Noch sollen keine Verhandlungen stattgefunden haben, aber ein Insider möchte wissen, dass dies im Herbst geschehen soll. Die nächsten AEW-Gerüchte stehen damit in den Startlöchern.

Ab und zu berichten wir, dass RAW und SmackDown kurz vor Beginn der Show noch umgeschrieben werden muss, weil Vince plötzlich doch nicht mit dem Skript zufrieden ist. Was das für Auswirkungen haben kann, erzählte nun Kofi Kingston in einem Interview. So seien die Performer in der Regel die letzten, die erfahren, was am Abend passieren wird, darum habe er sich angewöhnt, einfach bei Twitter zu gucken. Diese und letzte Woche habe er durch Twitter erfahren, in welche Matches er gebookt wurde. Er habe gelesen, dass er ein 8-Man Tag Team Match bestreiten wird und habe in dem Moment gedacht, dass das ja gut zu wissen sei und er sich dann lieber jetzt auf das Match vorbereite. Auch dass er Teil der Gauntlet Matches der Vorwoche werden soll, habe er via Twitter erfahren. Ohne Twitter hätte er davon erst bei der Ankunft in der Halle gewusst. Es sei völlig normal, überhaupt keine Ahnung zu haben, was passieren wird und selbst wenn sie es mal wüssten, würde es eh wieder geändert werden. Dies sei eine bittersüße Nebenwirkung, wenn man ein WWE-Star sei, darum sei WWE auch nichts für Leute, die gern genau wissen, wann sie was zu tun haben. Ihm gefalle das aber, denn so würde jeder auf Trab bleiben.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Hardcore Mr.A
15.09.2021, 8:02 Uhr
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Immer wieder lol, wenn es völlig normal ist überhaupt keine Ahnung zu haben was passiert, dann läuft einfach gewaltig was schief im Unternehmen, ich werde nie verstehen wie ein Multi Millionen Konzern so amateurhaft und planlos arbeiten kann und damit nicht schon seit Ewigkeiten pleite ist.
Caldorus
15.09.2021, 8:51 Uhr
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Zitat:
Immer wieder lol, wenn es völlig normal ist überhaupt keine Ahnung zu haben was passiert, dann läuft einfach gewaltig was schief im Unternehmen, ich werde nie verstehen wie ein Multi Millionen Konzern so amateurhaft und planlos arbeiten kann und damit nicht schon seit Ewigkeiten pleite ist.
 


Wird trotzdem eine Ausnahme sein (und eben nicht normal), die dann Internet breitgetreten wird. Das sowas überhaupt passiert ist natürlich schlimm.
Die Worker haben eine Woche Zeit um ihre Spots und den Matchablauf abzustimmen, alles andere ist unpfofessionell und sollte nur im Notfall passieren.

Kofi redet von letzten 2 Wochen und nicht dauerhaft. Das er diese Option, zur besten Vorbereitung, überhaupt in Betracht ziehen muss ist natürlich bedenklich.
Blast
15.09.2021, 9:00 Uhr
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Zitat:
Wird trotzdem eine Ausnahme sein (und eben nicht normal), die dann Internet breitgetreten wird. Das sowas überhaupt passiert ist natürlich schlimm.
 


Na ja, in den News steht ja schon, dass die Worker "in der Regel" die Letzten sind, die etwas erfahren, was suggeriert, dass Kofi die letzten beiden Wochen als spezifische Beispiele für eine normale Praxis genannt hat.
y2jforever
15.09.2021, 9:33 Uhr
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"darum habe er sich angewöhnt einfach bei Twitter zu gucken" und "Es sei völlig normal, überhaupt keine Ahnung zu haben, was passieren wird und selbst wenn sie es mal wüssten, würde es eh wieder geändert werden." klingt jetzt auch nicht so als wenn die letzten 2 Wochen eine Ausnahme gewesen wären. Eher im Gegenteil: "selbst wenn sie es mal wüssten, würde es eh wieder geändert werden." klingt nach das passiert 8 von 10 mal, nicht nach 2 mal im Jahr.
Beze
15.09.2021, 9:56 Uhr
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In den alten Zeiten wurde das Keyfabe über allem geehrt. Das hat u.a. dazu geführt, dass Heels und Faces streng voneinander getrennt wurden. Andere Hotels, andere Anreise, andere Umkleideräume. Trotzdem haben sie dann 5 mal die Woche gegeneinander gekämpft bei verschiedensten House-Shows. Und Internet und Mobiltelefone waren damals nicht wirklich verbreitet.
Dort wurde dann quasi nie ein Match durchgesprochen. Die bekamen die Info "10 Minuten, der gewinnt durch Pin nach unfairem Eingriff, los gehts".

Dadurch waren natürlich viele Spots nicht möglich, die offensichtlich kooperation benötigen. Aber das wurde damals vom Publikum so auch gar nicht verlangt oder erwartet. Es sollte damals alles so weit wie möglich nach einem echten Kampf aussehen.

Dass alle Kämpfe spotgenau durchchoreographiert werden ist eine neuzeitliche Sache, weil viele Fans eben lieber 420 Flips vom Hallendach sehen wollen als etwas, was nach einem Kampf aussieht.

Dementsprechend ist es nicht unbedingt unprofessionell, sondern eher Oldschool den Workern nicht Stunden am Reißbrett zuzugestehen.
Thorn Hallis
15.09.2021, 10:40 Uhr
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Dann sind die Worker ja offensichtlich sehr gut trainiert, wenn sie trotz mangelnder Vorbereitung noch brauchbare Matches auf die Beine stellen können.
Hechti
15.09.2021, 11:35 Uhr
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Zitat:
In den alten Zeiten wurde das Keyfabe über allem geehrt. Das hat u.a. dazu geführt, dass Heels und Faces streng voneinander getrennt wurden. Andere Hotels, andere Anreise, andere Umkleideräume. Trotzdem haben sie dann 5 mal die Woche gegeneinander gekämpft bei verschiedensten House-Shows. Und Internet und Mobiltelefone waren damals nicht wirklich verbreitet.
Dort wurde dann quasi nie ein Match durchgesprochen. Die bekamen die Info "10 Minuten, der gewinnt durch Pin nach unfairem Eingriff, los gehts".

Dadurch waren natürlich viele Spots nicht möglich, die offensichtlich kooperation benötigen. Aber das wurde damals vom Publikum so auch gar nicht verlangt oder erwartet. Es sollte damals alles so weit wie möglich nach einem echten Kampf aussehen.

Dass alle Kämpfe spotgenau durchchoreographiert werden ist eine neuzeitliche Sache, weil viele Fans eben lieber 420 Flips vom Hallendach sehen wollen als etwas, was nach einem Kampf aussieht.

Dementsprechend ist es nicht unbedingt unprofessionell, sondern eher Oldschool den Workern nicht Stunden am Reißbrett zuzugestehen.
 


Meiner Meinung schließt du falsche Schlüsse aus den alten Praktiken. Zunächst ein mal war es gang und gebe auf der Tour jeden Abend das selbe Programm zu zeigen. Warum auch nicht? Internet gab es nicht und war später nicht weit verbreitet. Fans die von Arena zu Arena mit dem Tross reisten, gab es auch nicht. Was soll man also absprechen? Oft wurde eine Paarung angesetzt, die es zuvor im TV oder bei einem PPV gab. Je nach Lust und Laune der Performer gab es die eine oder andere Variation. Bis auf die PPV's wurden die meisten Shows am Stück vorab aufgenommen. Selbst wenn etwas nicht geklappt hat, konnte man das später nachbearbeiten oder sogar ein zweites mal tapen.

Diesen Luxus hat man heute zu Tage nicht mehr. Und leider ist es wirklich so, dass schon früh Matches auf Twitter beworben werden. Grundsätzlich nicht mal falsch, wenn man Interesse erzeugen will. Aber um eine bestmögliche Performance zeigen zu können, wäre es angebracht die eigenen Mitarbeiter darüber in Kenntnis zu setzen. Ist ja nicht so, dass man heutzutage nicht vernetzt ist oder? Wenn man eine Nachricht auf Twitter raushaut, warum nicht auch an die beteiligten Worker?

Ein riesen Vorteil der AEW ist, dass sie die Haupt-Matches in den vorigen Shows ankündigen und dann auch durchziehen. Ausnahmen mag es geben, z.B. durch Verletzungen, Reiseprobleme etc. Ungeachtet dessen ob man das Booking der AEW mag, kann man zumindest nicht bestreiten, dass man bedachter und vorausschauend handelt.

Es ist leider so, dass das Live-Programm der WWE dafür sorgt, dass Vince kurzfristige Änderungen noch während der Show durchführen kann. Meistens jedoch ohne jede Not. Manchmal frage ich mir was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die sich in seinem Dunstkreis bewegen. Der finanzielle Erfolg gibt ihm Recht, aber der steht mittlerweile auf tönernen Füßen. Damit beziehe ich mich nicht auf Vince privates Vermögen, sondern die Company an sich. Aber ich vertrete schon länger die Meinung, dass das Unternehmen fit gemacht wird um es teuer zu veräußern.
Beze
15.09.2021, 11:47 Uhr
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Zitat:
Meiner Meinung schließt du falsche Schlüsse aus den alten Praktiken. Zunächst ein mal war es gang und gebe auf der Tour jeden Abend das selbe Programm zu zeigen. Warum auch nicht? Internet gab es nicht und war später nicht weit verbreitet. Fans die von Arena zu Arena mit dem Tross reisten, gab es auch nicht. Was soll man also absprechen? Oft wurde eine Paarung angesetzt, die es zuvor im TV oder bei einem PPV gab. Je nach Lust und Laune der Performer gab es die eine oder andere Variation. Bis auf die PPV's wurden die meisten Shows am Stück vorab aufgenommen. Selbst wenn etwas nicht geklappt hat, konnte man das später nachbearbeiten oder sogar ein zweites mal tapen.

Diesen Luxus hat man heute zu Tage nicht mehr. Und leider ist es wirklich so, dass schon früh Matches auf Twitter beworben werden. Grundsätzlich nicht mal falsch, wenn man Interesse erzeugen will. Aber um eine bestmögliche Performance zeigen zu können, wäre es angebracht die eigenen Mitarbeiter darüber in Kenntnis zu setzen. Ist ja nicht so, dass man heutzutage nicht vernetzt ist oder? Wenn man eine Nachricht auf Twitter raushaut, warum nicht auch an die beteiligten Worker?

Ein riesen Vorteil der AEW ist, dass sie die Haupt-Matches in den vorigen Shows ankündigen und dann auch durchziehen. Ausnahmen mag es geben, z.B. durch Verletzungen, Reiseprobleme etc. Ungeachtet dessen ob man das Booking der AEW mag, kann man zumindest nicht bestreiten, dass man bedachter und vorausschauend handelt.

Es ist leider so, dass das Live-Programm der WWE dafür sorgt, dass Vince kurzfristige Änderungen noch während der Show durchführen kann. Meistens jedoch ohne jede Not. Manchmal frage ich mir was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die sich in seinem Dunstkreis bewegen. Der finanzielle Erfolg gibt ihm Recht, aber der steht mittlerweile auf tönernen Füßen. Damit beziehe ich mich nicht auf Vince privates Vermögen, sondern die Company an sich. Aber ich vertrete schon länger die Meinung, dass das Unternehmen fit gemacht wird um es teuer zu veräußern.
 

Ich habe nicht die WWF gemeint, sondern noch früher. Die alten Territorialzeiten, als das Wrestling nicht im nationalen Fernsehen zu sehen war. Dort waren die House Shows und PPVs das, woraus das Geld generiert wurde, und je nach Stadt wurde dort angesetzt, was am meisten gezogen hat. Klar, wenn man Begegnungen hatte, die einfach überall gewollt waren (Flair vs. Steamboat o.ä.) wurde das in vielen Städten gezeigt. Oft aber auch nicht.
Die TV tapings waren dann für den lokalen Markt gemacht, da wurde so gut wie nie etwas mehrfach aufgenommen oder groß editiert. Dafür blieb kaum Zeit.
Ist sehr interesssant, von diesen Zeiten in Podcasts von den Beteiligten zu hören (Arn Anderson, Jim Cornette etc). Und damals war es wirklich so, dass der Heel in der Regel durch das Match geführt hat durch einfache Signale und dadurch, dass die meisten dort mit dieser Art des Wrestlings unheimlich viel Erfahrung hatten. Dadurch wurden eben auch die Botches so überspielt, dass es wesentlich weniger auffiel. Und wer als Neuling oder Egomane sich nicht an die ungeschriebenen Gesetze gehalten hat, der wurde dann eben unsanft darauf hingewiesen. Ausserdem wurde eben sehr viel improvisiert. Aber sich zusammenzusetzen und Matches durchzusprechen war damals sehr, sehr unüblich.

Ich meine das übrigens sehr wertfrei und will weder sagen, dass es damals besser war oder heute besser ist. Es war eben anders.
Caldorus
15.09.2021, 12:19 Uhr
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Zitat:
"darum habe er sich angewöhnt einfach bei Twitter zu gucken" und "Es sei völlig normal, überhaupt keine Ahnung zu haben, was passieren wird und selbst wenn sie es mal wüssten, würde es eh wieder geändert werden." klingt jetzt auch nicht so als wenn die letzten 2 Wochen eine Ausnahme gewesen wären. Eher im Gegenteil: "selbst wenn sie es mal wüssten, würde es eh wieder geändert werden." klingt nach das passiert 8 von 10 mal, nicht nach 2 mal im Jahr.
 


Das ist jetzt ganz allein deine Interpretation ("klingt jetzt so..") und wurde so nie gesagt. Du deutest hier an das 8 out of 10 Matches kurzfristig vor Sendung komplett abgeändert werden und die Worker ahnungslos sind. Ich glaube das 9 von 10 Matches sehr genau geplant sind, da Orton sonst viel öfters "stupid...." rufen müsste.


Die Umstände des Interviews kenne ich allerdings nicht, überhaupt sowas öffentlich anzusprechen halte ich für falsch.
y2jforever
15.09.2021, 12:34 Uhr
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Zitat:
Das ist jetzt ganz allein deine Interpretation ("klingt jetzt so..") und wurde so nie gesagt. Du deutest hier an das 8 out of 10 Matches kurzfristig vor Sendung komplett abgeändert werden und die Worker ahnungslos sind. Ich glaube das 9 von 10 Matches sehr genau geplant sind, da Orton sonst viel öfters "stupid...." rufen müsste.
 
"selbst wenn sie es mal wüssten, würde es eh wieder geändert werden." ist jetzt nicht meine Interpretation sondern ein Zitat aus dem Text im Ausgangspost. Wenn das für Dich nach "9 von 10 mal ist alles ein paar Tage im Voraus geplant" klingt okay, für mich tut es das nicht.
PrinceDevitt
15.09.2021, 12:37 Uhr
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Das ist einfach Mega unprofessionell, egal ob es jetzt 2/10, 4/10 oder 8/10 mal passiert. Ein ECHTER und professioneller Booker würde vor seelischem Schmerz lauthals schreien.
Stefan "Effe" Effenberg
15.09.2021, 15:36 Uhr
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Ich stehe damit mit Sicherheit ziemlich allein da, aber für mich trollt Kofi da einfach nur ein wenig
Störenfried
15.09.2021, 16:44 Uhr
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Gott sei Dank hat Pete Dunne verlängert. Will ihn nicht bei AEW sehen.
Johnny Gargano hingegen würde mir dort sehr gut gefallen.
Murckel
15.09.2021, 18:07 Uhr
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Zitat:
Immer wieder lol, wenn es völlig normal ist überhaupt keine Ahnung zu haben was passiert, dann läuft einfach gewaltig was schief im Unternehmen, ich werde nie verstehen wie ein Multi Millionen Konzern so amateurhaft und planlos arbeiten kann und damit nicht schon seit Ewigkeiten pleite ist.
 


Es ist für WWE egal, wie planlos sie arbeiten!

Für das Unternehmen ist es 'nur' wichtig, das sie mehr einnehmen als sie ausgeben.

Und wenn man mal sieht, das sie Hallen mit 20.000 Zuschauern bei SD und RAW beinahe ausverkauft bekommen, und das bei Preisen von bis zu 610 $ (Floor 4), der Durchschnitt also bei Rund 300 $ für eine Karte liegt, kann man sich mal ausrechnen, wie hoch die Einnahmen sind. Das Chase-Center hat 18.000 Plätze das mal 300, ist man bei 5 Mio. Dollar. Ziehen wir eine ab, sind es immer noch 4 Mille.

Hinzurechnen darf man noch die Merchandise-Verkäufe, das Network, evtl. Meet & Greet-Stunden.

Abziehen muss man die Hallenmiete, die Gehälter, die Verpflegung.

Ich denke mal, man geht somit Vor Steuern mit mehreren 100.000 $ nach Hause.

Das einzige, worauf man in Stamford also achten muss, ist, die Fans bei Laune zu halten.

Und da die von WWE ja nichts besonderes mehr erwarten, klappt das ja jedes Mal.

Die Shows können ja noch so grottenschlecht sein, die Hallen sind voll. Und beim nächsten PPV schreibt man wieder Rekordgewinne!

Also selbst wenn - was natürlich eigentlich gar nicht ginge, weil die Athleten müssen sich ja irgendwo drauf vorbereiten und wissen, ob sie bei einer Show dabei sind oder nicht - die Protagonisten erst auf dem Weg zum Ring erfahren würden, was auf sie zukommt, wäre das lediglich für die betroffenen ein Problem - nicht für das Unternehmen.
Riddler
15.09.2021, 19:43 Uhr
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300... dreihundert Dollar im Schnitt ?????


Und das wird bezahlt???


Bekloppte....
Seite: 1 2

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