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WWE: NXT-Star zu SmackDown?, Zeitprobleme bei RAW, RAW-Rating

Bekommt die Freitagsshow SmackDown bald Verstärkung von NXT? So zumindest lauten die Gerüchte, die sich derzeit verbreiten. Ursprünglich schon für die letzte Woche angekündigt, soll Damian Priest beim blauen Brand zum Einsatz kommen und dort direkt in die Main Event Fehde zwischen Roman Reigns, Jey Uso und Kevin Owens integriert werden. Bekanntermaßen war Priest in der letzten Ausgabe allerdings nicht zu sehen, was unter Umständen daran liegen könnte, dass er noch ein großes Match bei der gestrigen NXT-Ausgabe bestreiten musste. Nachdem sein Programm mit Karrion Kross nun ein mögliches Ende gefunden hat, steht einem Brandwechsel nun nichts mehr im Wege.

Wie wir bereits berichteten, litt die letzte Ausgabe von Monday Night RAW unter ziemlichen Zeitproblemen. Dies führte dazu, dass das Segment zum Abschluss der Show spontan umgeworfen werden musste. Eigentlich sollte Drew McIntyre nach seinem Sieg über Keith Lee eine längere Promo halten, welche dann von Goldberg unterbrochen werden sollte. Stattdessen wurde die Promo von McIntyre komplett rausgeworfen, während Goldberg mit seinen gescripteten Linien punkten konnte – dies führte unter anderem dazu, dass sein Vorwurf von Respektlosigkeit gegenüber Legenden an Drew keinerlei Sinn ergab. Auch wenn das Match noch nicht offiziell bestätigt wurde, werden die beiden Streithähne wohl beim kommenden Royal Rumble um den WWE Title kämpfen.

Gute Nachrichten für World Wrestling Entertainment was die Zuschauerzahlen für die letzte RAW-Folge angeht. Mit durchschnittlich 2.128.000 Fans konnte die „Legends Night“ das beste Ergebnis seit dem vergangenen März einfahren – sogar mehr als die beliebte RAW-Ausgabe nach WrestleMania. Neben den Wrestlinglegenden verhalf es WWE sicherlich auch, dass man dieses Mal keine NFL-Konkurrenz zu befürchten hatte. Dennoch gab es diesmal auch wieder einen Rückbau innerhalb der drei Stunden; schalteten zu Beginn noch knapp 2.197.000 Millionen Zuschauer ein, waren es in der dritten Stunde nur noch 2.036.000.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
y2jforever
07.01.2021, 14:48 Uhr
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Zitat:
Wie wir bereits berichteten, litt die letzte Ausgabe von Monday Night RAW unter ziemlichen Zeitproblemen. Dies führte dazu, dass das Segment zum Abschluss der Show spontan umgeworfen werden musste. Eigentlich sollte Drew McIntyre nach seinem Sieg über Keith Lee eine längere Promo halten, welche dann von Goldberg unterbrochen werden sollte. Stattdessen wurde die Promo von McIntyre komplett rausgeworfen, während Goldberg mit seinen gescripteten Linien punkten konnte – dies führte unter anderem dazu, dass sein Vorwurf von Respektlosigkeit gegenüber Legenden an Drew keinerlei Sinn ergab.
 
Ich bin gerade wirklich nicht sicher was ich seltsamer finde. Das man das Timing so komplett verhaut oder das man Drew, den Face Champ und den einzigen den man über Monate wirklich gut aufgebaut hat bei Raw, ein Promo halten lassen wollte wo Goldberg danach begründet von "kein Respekt vor Legenden" reden kann.
Daryl McDeath
07.01.2021, 14:50 Uhr
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Ehm...logisch? Nxt ist deren Devlopment Liga? Star meinen die^^
The Creep
07.01.2021, 16:42 Uhr
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Ein Medienunternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung hat sein Zeitmanagement nicht im Griff, und startet so etwas Wichtiges wie eine Titelfehde mit einem Segment, welches keinen Sinn ergibt. Sehr professionell...
Mal abgesehen davon, dass die Paarung Drew vs Goldberg selbst schon kaum Sinn ergibt.
Vegeta
07.01.2021, 18:50 Uhr
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Anstatt das die einfach das Match Dana Brook gegen Shana Baszler gecanselt hätten das irgendwie keine Sau interessiert hätte, starten die die Fehde um den wichtigsten Titel mit einem Segment das überhaupt keinen Sinn ergibt. Und die wundern sich das die Zuschauerzahlen immer weniger werden. Oh maaaan WWE........ Hätte ich dort meinen ersten Arbeitstag gehabt hätt ich das besser hinbekommen und jeder ander Fan hier auch.
Riddler
07.01.2021, 21:35 Uhr
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Goldberg benötigt in den Augen vom WWE-Management nunmal keinen großen Aufbau. Ähnlich wie bei Lesnar geht man hier davon aus (meiner Meinung nach zu recht), dass diese Worker im Mainstream einen gewissen Markennamen und Stellenwert besitzen, was bereits vollkommen ausreicht, um für Gesprächsstoff zu sorgen.
SDL
08.01.2021, 3:11 Uhr
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Wo ist denn Drew bitte schön ein Face?
Pactser
08.01.2021, 8:52 Uhr
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Zitat:
Wo ist denn Drew bitte schön ein Face?
 


In der WWE ist doch bei den Fans praktisch jeder Heel ein Face. Rollins, Owens, Strowman...liegt wohl daran, dass die WWE es schon ewig nicht mehr geschafft hat ein Face für einen Mainevent so aufzubauen, dass den nicht nur kleine Kinder abfeiern. Siehe das Reigns-Fiasko.
Deadman39
08.01.2021, 10:34 Uhr
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Zitat:
In der WWE ist doch bei den Fans praktisch jeder Heel ein Face. Rollins, Owens, Strowman...liegt wohl daran, dass die WWE es schon ewig nicht mehr geschafft hat ein Face für einen Mainevent so aufzubauen, dass den nicht nur kleine Kinder abfeiern. Siehe das Reigns-Fiasko.
 

Das ist doch genau der Ursprung des Problems. Nehmen wir mal folgendes Szenario: Wrestler XY, seit Jahren in der Midcard, Smarks fordern schon ewig einen Push, fällt plötzlich auf und bekommt endlich diesen und zwar einen richtig schönen Facepush. Weil er ja bei Teilen des Publikums schon sehr gut anzukommen scheint. Hier wenden sich schon die ersten Smarks ab, weil sie pauschal lieber nörgeln und sich einen anderen Underdog suchen, der nen Push verdient hätte. Dann fährt er ein paar cleane Siege gegen Smark Lieblinge ein, die ersten Buh Rufe folgen. Und dann kommt er noch gut bei den Kids an, wird vielleicht ein bisschen als Held dargestellt (was meines Erachtens die Definition eines Face ist) und das wars. Die Hälfte der Halle buht ihn aus (außer es ist Corona).

Ist jetzt natürlich stark vereinfacht und ja ich weiß, es gibt bei WWE große Schwierigkeiten in der Charakterdarstellung, bei Faceturns usw. Nichtsdestotrotz ist es bei der Zielgruppe die WWE hat sehr schwer geworden, einen klassischen Face per Definition zu pushen.

Im Kino beschwert sich auch keiner darüber, dass der Böse zu schlecht ausgesehen hat oder der Gute zu viele cleane Superman Siege eingefahren hat.
matzehbs
08.01.2021, 10:48 Uhr
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Zitat:
Das ist doch genau der Ursprung des Problems. Nehmen wir mal folgendes Szenario: Wrestler XY, seit Jahren in der Midcard, Smarks fordern schon ewig einen Push, fällt plötzlich auf und bekommt endlich diesen und zwar einen richtig schönen Facepush. Weil er ja bei Teilen des Publikums schon sehr gut anzukommen scheint. Hier wenden sich schon die ersten Smarks ab, weil sie pauschal lieber nörgeln und sich einen anderen Underdog suchen, der nen Push verdient hätte. Dann fährt er ein paar cleane Siege gegen Smark Lieblinge ein, die ersten Buh Rufe folgen. Und dann kommt er noch gut bei den Kids an, wird vielleicht ein bisschen als Held dargestellt (was meines Erachtens die Definition eines Face ist) und das wars. Die Hälfte der Halle buht ihn aus (außer es ist Corona).

Ist jetzt natürlich stark vereinfacht und ja ich weiß, es gibt bei WWE große Schwierigkeiten in der Charakterdarstellung, bei Faceturns usw. Nichtsdestotrotz ist es bei der Zielgruppe die WWE hat sehr schwer geworden, einen klassischen Face per Definition zu pushen.

Im Kino beschwert sich auch keiner darüber, dass der Böse zu schlecht ausgesehen hat oder der Gute zu viele cleane Superman Siege eingefahren hat.
 


So ist es. Es wird leider auch immer das gleiche , öde Schema für faces abgearbeitet: " "against all odds" , Durchsetzen gegen mehrere heels...., Die Heels sind oft aktiver, die Heels agieren. das face reagiert meist nur darauf. dem face wird auch nicht geholfen. Das face ist einfach der superman. Das face sagt meistens auch immer das Gleiche, Damit wird es dann schnell langweilig. Ich finde,man hat früher dem face viel mehr Profilschärfe verpasst. Austin als Bestes Beispiel.
Deadman39
08.01.2021, 11:08 Uhr
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Zitat:
So ist es. Es wird leider auch immer das gleiche , öde Schema für faces abgearbeitet: " "against all odds" , Durchsetzen gegen mehrere heels...., Die Heels sind oft aktiver, die Heels agieren. das face reagiert meist nur darauf. dem face wird auch nicht geholfen. Das face ist einfach der superman. Das face sagt meistens auch immer das Gleiche, Damit wird es dann schnell langweilig. Ich finde,man hat früher dem face viel mehr Profilschärfe verpasst. Austin als Bestes Beispiel.
 

Austin war meines Erachtens nach aber nie ein Face, er war zwar Publikumsliebling, aber von der Darstellung her würde ich ihn als Archetyp des Tweeners einordnen. Der auch mal nen Face nach dem Bierchen weg stunnert.
Vince Black
08.01.2021, 12:52 Uhr
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Sehr schön dass Damian Priest hochgezogen wird, ein absoluter Star der alles hat was man braucht und was wird wohl auch Vinny Mac so sehen.
Vegeta
08.01.2021, 15:50 Uhr
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Was ist eigentlich AJ Styles momentan Heel oder Face ?
Rengal
08.01.2021, 17:32 Uhr
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Zitat:
große Schwierigkeiten in der Charakterdarstellung
 


Das ist es.
Entweder "Daniel Bryan against all odds" oder "Strowman Superhuman".
Viele Abweichungen gibt es da nicht.

Ich mag Riddle überhaupt nicht, aber der fällt durch seine verpeilte und glaubwürdige Art extrem auf. Solche "Charaktere" gibts einfach zu wenig. Dasselbe gilt für die Fashion Police vor ein paar Jahren... solche Typen sind nicht grundlos over.

Aus Cesaro hätte man vor Jahren einen realistischen Superman zaubern können. Andre the Giant, Paul Heyman, Cesaro Section, Apron Suplex... Was war der Mann over und was hätte man aus ihm einen Superman machen können, ohne seinen Charakter einzuschränken. Die WWE verpasst diese Chancen jedoch immer wieder.

Wer dagegen als erfolgreicher Heel bei WWE Face turnt verliert sehr viel von dem, was ihn einst over gebracht hat.
Bestes Beispiel ist Reigns. Als er als Teil von Shield beim Rumble teilnahm standen alle hinter ihm. Wortloses Powerhouse, das eine ständige Gefahr ausstrahlt... fängt an zu reden und steht ständig vor riesigen Hindernissen (Big Show, Kane, Strowman), wo er ständig als Underdog dargestellt werden sollte...

Ein anderes Beispiel ist Alistair Black. Vom tödlichen, unheiligen Krieger zum creepy allein rumsitzenden Face der den Mysterios hilft. Und die wundern sich, dass die nicht beim Fan zünden.

Es ist schon bezeichnend, dass alles, was in der WWE irgendwann als Face funktioniert einmal als Heel gestartet ist:
- New Day
- Rollins
- Hurt Business
- Strowman
- Fiend
- Owens
- Daniel Bryan (erster Heel World-Title-Run brachte ihn over)

Face-Ausnahmen, die funktionieren, sind da höchstens:
- Otis (seltsamer, auffälliger Typ)
- Sami Zayn (Underdog mit cooler Mucke)
- Riddle (seltsamer, auffälliger Typ)
- Drew McIntyre (ihn hat auch sein Face Run over gebracht, nicht Chosen One, Ziggler Sidekick etc.)
- AJ Styles (extreme Indy-Reputation + Ausnahmewrestler + extrem guter Start mit Cena)

Deswegen lieben wir letztere Jungs ja so sehr. Weil sie ganz "natürlich" over gekommen sind. Hardy, Edge, Lesnar, Cena, Orton und Co. nehme ich mal als "Legenden der AE" ganz bewusst raus.
Pactser
09.01.2021, 12:23 Uhr
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Zitat:
Das ist doch genau der Ursprung des Problems. Nehmen wir mal folgendes Szenario: Wrestler XY, seit Jahren in der Midcard, Smarks fordern schon ewig einen Push, fällt plötzlich auf und bekommt endlich diesen und zwar einen richtig schönen Facepush. Weil er ja bei Teilen des Publikums schon sehr gut anzukommen scheint. Hier wenden sich schon die ersten Smarks ab, weil sie pauschal lieber nörgeln und sich einen anderen Underdog suchen, der nen Push verdient hätte. Dann fährt er ein paar cleane Siege gegen Smark Lieblinge ein, die ersten Buh Rufe folgen. Und dann kommt er noch gut bei den Kids an, wird vielleicht ein bisschen als Held dargestellt (was meines Erachtens die Definition eines Face ist) und das wars. Die Hälfte der Halle buht ihn aus (außer es ist Corona).

Ist jetzt natürlich stark vereinfacht und ja ich weiß, es gibt bei WWE große Schwierigkeiten in der Charakterdarstellung, bei Faceturns usw. Nichtsdestotrotz ist es bei der Zielgruppe die WWE hat sehr schwer geworden, einen klassischen Face per Definition zu pushen.

Im Kino beschwert sich auch keiner darüber, dass der Böse zu schlecht ausgesehen hat oder der Gute zu viele cleane Superman Siege eingefahren hat.
 


Doch, auch im Kino kriegt die hunderste Neuauflage von Stirb Langsam ihr Fett weg, wenn man den Plot einfach schon zu oft gesehen hat und der Gute dazu noch absolut eindimensional und oberflächlich dargestellt wird.
Klar, es wird immer Leute geben, die Spaß daran haben, den Helden zu stürzen. Aber wenn der Held auch immer nach der gleichen Methode kreiert wird, braucht man sich nicht wundern.

Ich meine, was sagt es denn über die übrigen Charaktere aus, wenn so ein unscheinbarer Typ, wie Bryan mit ein paar "yes,yes,yes"-Chants(für mich ist Team Hell No das einzig erwähnenswerte kreative Highlight seiner Karriere) oder ein Austin mit Biersaufen und random Stunner verpassen zu den großen Fanlieblingen werden?
Wenn jedes Face immer against all odds letztlich gewinnen muss, nur 5 Signature Moves zeigen darf und eigentlich grundsätzlich bei der nächsten Großveranstaltung den Ring als Fehdensieger verlässt, ist das halt vorhersehbar und nicht spannend. Gut, Austin ist damit zwar auch durchgekommen, aber da wirkte es auch eher als seien die Fans die treibende Kraft und nicht das Office...dann geht offenbar auch sowas.

Eigentlich sollte man denken, Vince hätte zwischenzeitlich verstanden, dass abgesehen von 12jährigen nun wirklich keiner einen realitätsfernen 24/7 immer gewinnenden Ritter in glänzender Rüstung braucht. Zumal in den letzten Jahren doch ganz eindeutig vor allem Charaktere abgefeiert wurden, von denen man sich mehr Tiefgang versprach(der dann leider häufig ausblieb. Siehe Wyatts.) und das auch dann noch, wenn sie verloren haben.
Deadman39
09.01.2021, 13:43 Uhr
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Zitat:
Eigentlich sollte man denken, Vince hätte zwischenzeitlich verstanden, dass abgesehen von 12jährigen nun wirklich keiner einen realitätsfernen 24/7 immer gewinnenden Ritter in glänzender Rüstung braucht. Zumal in den letzten Jahren doch ganz eindeutig vor allem Charaktere abgefeiert wurden, von denen man sich mehr Tiefgang versprach(der dann leider häufig ausblieb. Siehe Wyatts.) und das auch dann noch, wenn sie verloren haben.
 

Man sagt das immer so leicht, das wollen nur die 12jährigen sehen, dabei impliziert man, dass wir Smarks oder Internetfans oder wie immer man uns auch nennen mag, die Mehrheit der Zuschauer darstellen. Aber ist das so? Wieviele von den rund 2 Mio Zuschauern bei RAW oder SD sind wir denn? Oder lesen wir nur Reports und schauen Zusammenfassungen? Kaufen wir das meiste Merchandise von so einem "weißen Ritter" oder eher die Kids? Man darf einfach die Zielgruppen von WWE nicht vergessen. Die bestehen halt nun mal auch aus Kids.

Und wieviele von den Rittern gibt es denn noch? Selbst Reigns hat man am Schluss nicht mehr als Super Saubermann gebookt, Kevin Owens zB ist gar keiner, Drew auch nicht zu 100%. Man arbeitet dran, würde ich sagen.
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