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WWE: Keine House Shows mehr, die besten Tag Teams, Hand gebrochen

Allem Anschein nach gehört der kräftezehrende Tourplan endgültig der Vergangenheit an. War WWE aufgrund der Pandemie im Frühjahr noch gezwungen, sämtliche House Shows abzusagen, hat Vince McMahon nun entschieden, in Zukunft auch freiwillig darauf zu verzichten. Wie der Wrestling Observer Newsletter berichtet, wird den aktuell in Vertragsverhandlungen steckenden Wrestlern gesagt, dass der alte Tourplan nicht zurückkehren wird. Zudem seien zwölf weitere Mitarbeiter entlassen worden, die sich hauptsächlich um die House Shows kümmerten. Da diese Shows seit langer Zeit als Minusgeschäft gelten, kann WWE auf diese Art und Weise viel Geld sparen. Auch die Wrestler dürfte es freuen, neben den TV-Shows nicht mehr zusätzlich drei oder vier Shows pro Woche in jeweils verschiedenen Städten abarbeiten zu müssen. Weniger Benzingeld, weniger Hotelkosten, mehr Zeit für die Familie, mehr Zeit für Erholung. Schade ist es nur für die Fans abseits der großen Städte, die nun selbst auf Reisen gehen müssen, um ihre Idole zu sehen. Ob bei dieser Entscheidung auch der nicht vorhandene Tourplan von Konkurrent All Elite Wrestling eine Rolle spielte, ist nicht bekannt.

Zum ersten Mal veröffentlichte die Pro Wrestling Illustrated eine Liste der 50 besten Tag Teams des Jahres. Entscheidend war hier der Zeitraum vom 1. Oktober 2019 bis zum 30. September 2020 und natürlich war auch WWE vertreten. In den Top Ten landeten:

1. FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler)
2. Kenny Omega & Adam Page
3. Bayley & Sasha Banks
4. The North (Ethan Page & Josh Alexander)
5. Street Profits (Montez Ford & Angelo Dawkins)
6. Guerrillas of Destiny (Tama Tonga & Tanga Loa)
7. Lucha Bros. (Rey Fénix & Penta El Zero M)
8. The New Day (Big E, Xavier Woods & Kofi Kingston)
9. The Kabuki Warriors (Kairi Sane & Asuka)
10. Roppongi 3K (YOH & SHO)

Ein halbes Jahr durfte Chelsea Green kein Match mehr bestreiten, da tauchte sie am vergangenen Freitag plötzlich bei SmackDown in einem Survivor Series Qualifying Match auf. Gerüchten zufolge sollte sie das Match sogar gewinnen, allerdings brach sie sich das Handgelenk und schließlich gewann Liv Morgan. Die 29-jährige wurde bereits erfolgreich operiert. Ihr Lebensgefährte Matt Cardona aka Zack Ryder fasste ihre Leidensgeschichte so zusammen: "Heute Abend war bittersüß. Ich habe gesehen, wie WWE 'nein' zu ihr sagte, wie sie einen Vertrag bekam, wie sie bei NXT nichts machen durfte und dann endlich ihr Debüt feierte und sich das Handgelenk brach. Operation, Rehabilitätion, Comeback, wieder nicht eingesetzt werden. Call Up, wieder zu NXT, wieder Call Up, aber nur ein aufgezeichnetes RAW-Segment, das gestrichen wurde. Wieder nicht eingesetzt werden und nun endlich das SmackDown-Debüt, nur um sich erneut das Handgelenk zu brechen. Aber Chelsea ist eine Kämpferin und sie wird zurückkehren und ein Star werden. Ich liebe dich." Wie lange sie ausfallen wird, ist nicht bekannt.

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Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Blast
20.11.2020, 6:01 Uhr
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Wenn Houseshows eh seit längerem ein Minusgeschäft gewesen sein, braucht man sie nicht unbedingt. Und wie viele Verletzungen sind durch sie entstanden? Gerade wenn man an Paige denkt: Wie viele Karrieren haben sie drastisch verkürzt? Es ist nunmal ein Unterschied, ob du dich 1x die Woche oder direkt 4-5x die Woche für 10-20 Minuten Schmerzen aussetzen lässt. Der Körper braucht nun mal Zeit, sich zu erholen, solche Sachen dann für ein paar Monate oder Jahre durchzuziehen, um dann bei einem Muskelriss in Zwangspause zu gehen, ist absolut kein gesunder Weg. Ganz zu sprechen die Sucht nach Schmerzmitteln, die durch so einen Lebensstil bei vielen entstanden ist.

Ich meine, vereinzelten Touren sollte nichts im Weg stehen, meinetwegen auch durch Europa, aber es kann nicht sein, dass man es für Selbstverständlich hält, dass ein Mensch mehrmals die Woche hochriskante Auftritte mit gefährlichen Stunts abhält, dass man sowas zum Alltag macht.
k-town1900
20.11.2020, 6:55 Uhr
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Dann werden wohl in den nächsten Tagen/Wochen noch einige Undercarder ihre Papiere bekommen. Die braucht man ja jetzt nicht mehr um die Tourcard zu füllen.

Hat WWE überhaupt noch andere echte männliche TT in den Hauptshows als die 3 in der Liste?
NashWorldOrder
20.11.2020, 7:45 Uhr
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Vernünftige Idee von WWE!Ich war schon immer gegen diese House Shows!
Murckel
20.11.2020, 13:00 Uhr
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Zitat:
Wenn Houseshows eh seit längerem ein Minusgeschäft gewesen sein, braucht man sie nicht unbedingt. Und wie viele Verletzungen sind durch sie entstanden? Gerade wenn man an Paige denkt: Wie viele Karrieren haben sie drastisch verkürzt? Es ist nunmal ein Unterschied, ob du dich 1x die Woche oder direkt 4-5x die Woche für 10-20 Minuten Schmerzen aussetzen lässt. Der Körper braucht nun mal Zeit, sich zu erholen, solche Sachen dann für ein paar Monate oder Jahre durchzuziehen, um dann bei einem Muskelriss in Zwangspause zu gehen, ist absolut kein gesunder Weg. Ganz zu sprechen die Sucht nach Schmerzmitteln, die durch so einen Lebensstil bei vielen entstanden ist.

Ich meine, vereinzelten Touren sollte nichts im Weg stehen, meinetwegen auch durch Europa, aber es kann nicht sein, dass man es für Selbstverständlich hält, dass ein Mensch mehrmals die Woche hochriskante Auftritte mit gefährlichen Stunts abhält, dass man sowas zum Alltag macht.
 


Natürlich ist es für ein Börsennotiertes Unternehmen wichtig, das man mit Veranstaltungen Gewinne einfährt. Das dies bei WWE auf Dauer nicht (mehr) funktioniert hat, ist kein Wunder. Denn so groß die USA auch sein mögen, die Orte an denen man auftritt wiederholen sich mindestens alle 3 bis 4 Monate. Und da ist dann irgendwann ein Sättigungsgrad erreicht, der die Zuschauer wegbleiben lässt.

Zumal die WWE ja keine Typen mehr hat, wie vor 10, 20 Jahren. Und man kann sich die WWE und alle anderen Ligen jederzeit per Youtube etc. mit aktuellen Clips zu Gemüte führen.

Für die Wrestler wären die täglichen Shows sicher nicht das Problem. Das Problem ist meines Erachtens nach eher, das sie dann auch immer wieder für mehrere Tage durch die Welt jetten! Und wenn es ganz schlecht für den einzelnen Wrestler läuft, dann muss er auch noch von der Raw- zur Smackdown-Tour oder umgekehrt fliegen.

Da hat er dann 3 oder 4 Zeitzonen binnen Wochenfrist. Und das hält kein Körper auf Dauer aus.

Würde man Vince McMahon nicht kennen, könnte man ja hoffen, das er das eingesparte Geld - oder zumindest Teile davon in die Shows steckt.

Aber das wird kaum passieren! Er hechelt ja jetzt schon AEW gnadenlos hinterher.

Seit Khans Liga auf der Mattscheibe aufgetaucht ist, hat WWE an 53 Terminen nur 9 Mal mehr Zuschauer gehabt.

Für den 'Marktführer' ist das eine desaströse Bilanz.
ZDeeV
20.11.2020, 13:21 Uhr
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Zitat:
Seit Khans Liga auf der Mattscheibe aufgetaucht ist, hat WWE an 53 Terminen nur 9 Mal mehr Zuschauer gehabt.

Für den 'Marktführer' ist das eine desaströse Bilanz.
 

Hier wird nur zwischen AEW und NXT verglichen, nicht mit RAW oder SD. Da sieht es immer noch anders aus, auch wenn die Quoten der Hauptshows deutlich abgesunken sind.
Das Booking von NXT mit den Hauptshows zu vergleichen macht eigentlich wenig Sinn. Zudem sind das die TV-Werte, da steht nicht dabei wie viele Zuschauer NXT im Network hatte.
Blast
20.11.2020, 14:19 Uhr
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Ich glaube das Hauptproblem ist und bleibt, dass Vince in der Zwischenzeit vergessen hat, wie man spannende Geschichten und Matches so bookt, dass man sich für als Zuschauer für die Geschichten langfristig interessiert. Die Fehde zwischen Seth Rollins und Rey Mysterio war zuvor Stoff für gutes Fantasy Wrestling und eigentlich mit Dream Match-Potenzial versehen. Nur hat man immer wieder dasselbe Programm abgespult und reichlich dumme Gimmicks hinzugefügt, sodass es von mal zu mal abstruser und belangloser wurde.

What Culture hat vor einigen Jahren mal in einem Video darüber, warum NJPW besser ist als WWE ziemlich treffend gesagt, dass Siege und Niederlagen bei New Japan einen Stellenwert haben, auch wenn sie bereits viele Jahre her sind. Ich würde das sogar auf sämtliche Elemente ausweiten. Bei WWE sind die Charaktere nie die, die sie vor einem Jahr noch gewesen sind, bei all den neuen Stables, Turns, Gimmickwechsel und Titelgewinne. Man kann kaum eine Verbindung mit den Figuren innerhalb des Kosmos aufnehmen, wenn nicht eine gewisse Form von Stabilität gegeben ist. Meiner Meinung nach hätte Johnny Gargano keinen Heelturn gebraucht, um interessanter zu werden, ebenso wenig Ciampa einen Faceturn. Wobei die als NXTler noch am besten wegkommen meiner Meinung nach. Bei den Hauptrostern sieht es halt schlimmer aus. Man denke an Bray Wyatt, Braun Strowman etc. Die Programme und Fehden, die die Wrestler miteinander haben, ergeben vielleicht Sinn (wenn auch nicht immer), aber sobald es dann abgeschlossen ist, werden gewisse Dinge dann Schnee von gestern. Das gesamte Universum resetted sich mit Abschluss der Fehden einfach mal. Komplett auf null alles. Ich glaube auch, dass das der Grund ist, weswegen im Gegenzug die Fehde zwischen Reigns und Uso funktioniert hat, einfach weil man da sichtbare Konsequenzen mitkriegte.

Man knallt eigentlich permanent neue Sachen raus, in der Hoffnung, vielleicht so einen großen Wurf zu landen. So kann sich aber nichts entwickeln, manche Figuren brauchen Zeit. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass wenn mal etwas funktioniert, dass nicht automatisch heißt, dass die WWE das fördert. Man denke an Damien Sandow, Zack Ryder, Rusev Day etc.
Yokozuna
20.11.2020, 18:17 Uhr
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So lange die WWE und VKM im speziellen noch immer auf der Comedy-Schiene fährt, ist das ohnehin alles nur halbgare Kost. Ich weiß nicht, wer sich darüber freuen soll wenn man sich im Ring gegenseitig mit Hundefutter bewirft oder eben Pancakes durch die Luft wirft. Alle Segmente dieser Art sorgen nicht wirklich dazu, neue Fans zu generieren oder alte Fans zu halten. Man kann ja schon froh sein, dass Hornswoggle nicht mehr auftaucht und auch niemand mehr geschwängert oder geheiratet wird. alles Dinge, die nichts im oder am Ring zu suchen haben.

Das mit Damien Sandow oder Rusev ist mir auch eingefallen. Was hätte man damals aus Sandow alles machen können. Das war zwar Comedy im weitläufigeren Sinn, aber eben Comedy welche die Halle mitgerissen und begeistert hat.

Für die Akteure freut es mich jedenfalls, dass sie nun erst einmal einem gelockerteren Arbeitsalltag nachgehen dürfen. Wer weiß wie lange es so bleibt und welcher Gedanke dem alten Mann noch so alles einfällt.
automatix
20.11.2020, 19:31 Uhr
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Ich weiß nicht, man hätte halt die House Shows reduzieren und etwas anders gestalten müssen, damit die Shows auch wirklich was besonderes sind - es müssen ja nicht gleich 4 oder 5 in der Woche sein.... WWE hat soviele Leute unter Vertrag, warum schickt man nicht die zu House Shows, die man im TV nicht braucht? Dazu ein paar Altstars, die man nicht im TV sieht, sondern nur und exklusiv bei den House Shows.... Aber besser gar keine House Shows als viel zu viele....
k-town1900
21.11.2020, 0:40 Uhr
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Ich sehe bei den House Shows einfach das Problem das mittlerweile jede/r weiß das da sowieso nichts passiert. Weder Titel wechseln, noch Storys werden weiter geführt also warum sollten die Leute dort hin gehen? Das wäre als würde der FC Bayern jede Woche 3 Freundschaftsspiele in unterschiedlichen Teilen der Republik machen. Am Anfang wären die Spiele immer ausverkauft bzw gut besucht, aber in spätestens 2 Jahren würde es kaum noch ein Mensch interessieren.
Murckel
21.11.2020, 11:56 Uhr
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@automatix: Wer will denn die Altstars sehen? Oder Mid- wenn nicht sogar Under-Carder? Die locken doch nun wirklich keinen Hund (mehr) vor dem Ofen hervor.

Vince hat einfach das Problem, das sein persönlicher Charakter dazu neigt, gewaltig übers Ziel hinaus zu schießen. Entweder eine Sache völlig zu überziehen / -drehen, oder sie im Gegensatz gleich wieder einzustampfen. Den optimalen / perfekten Mittelweg wählen kann oder will er nicht.

Wie ich schon erwähnt habe: Die TV-Shows, dazu die Houseshows und dann noch die zermürbenden Auslandstourneen. Das kann ein Körper auf lange Sicht nicht durchhalten, egal wie trainiert er ist.

Selbst Piloten, die auch ständig in wechselnden Zeitzonen unterwegs sind, haben nur eine 40 Stunden-Woche - bzw. dürfen sie nur 40 Stunden arbeiten. Von den 160 Stunden im Monat dürfen sie nur die Hälfte im Cockpit verbringen.

Das schlagen die Wrestler mit Lockerheit, da sie ja in der Regel per Pkw die Strecken von einem Auftritt zum nächsten zurücklegen. Dann soll / will WWE ja von ihnen ja auch noch in den Medien (TV / Radio) promotet werden. Und irgendwann muss dann auch mal ein klitzekleines bisschen trainiert werden.

Das die überhaupt noch dazu kommen, sich im Hotel aufs Ohr zu legen, ist schon ein kleines Wunder!
automatix
22.11.2020, 9:43 Uhr
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Ja, aber das momentane Problem bei den Houseshows ist ja, daß da quasi hauptsächlich die Worker da waren, die auch in den Hauptshows sind - teilweise sogar mit gleichen Kämpfen wie bei der TV Show am Tag zuvor - da würde ich mich als zahlender Fan auch irgendwo verarscht vorkommen.... ein Houseshowbrand als vierten Brand, bei dem die Worker, die grad im TV nicht zu brauchen sind eingesetzt werden mit einem Main Event aus den aktuellen Shows - wäre sicher machbar.... Die Midcarder ziehen ja dann Independet auch - und wenn man Leute wie Rusev, Rowan, Sandow, Swagger, Anderson, Gallows etc nur noch bei Houseshows sieht, dazu ab zu mal einen Kurt Angle, Tommy Dreamer oder so und dann einen Main Event aus den aktuellen Shows dazu (kann man ja schön wechseln zwischen Raw/SD/NXT.... Und das dann halt nicht täglich, sondern zwei bestenfalls dreimal pro Woche, idealerweise weit weg von den Hauptshows.... Ich hätte sowas probiert bevor ich den Stecker ganz ziehen, das hätte die Belastung der Worker auch massiv reduziert - ich mein, 6 - 8 House Shows pro Woche war auch wirklich zuviel....
dark-crow
22.11.2020, 23:57 Uhr
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Bin etwas überrascht, dass House Shows hier so kritisch betrachtet werden aus Fan-Sicht. Klar, für die Wrestler ist es ätzend, aber als Fan freuen sich doch viele, wenn sie das eine Jahr mal vor Ort sind, um sie persönlich sehen zu können. Ist mir ja dann auch nicht so wichtig, ob die Ergebnisse etwas besonderes sind. Man ist dort wegen dem Event-Charakter und die Stars live im Ring zu sehen.

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