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WWE: Details zu Eric Bischoffs Entlassung, RAW-Vorschau

Wie wir am Mittwoch berichteten, wurde Eric Bischoff nach nicht mal vier Monaten im Job für uns überraschend entlassen und durch Bruce Prichard ersetzt. Laut dem Wrestling Observer Radio wurde intern schon vor Wochen davon ausgegangen, doch angeblich zögerte WWE die Entlassung heraus, weil Bischoff gerade erst eingestellt wurde. Stattdessen wurde Writer Ryan Ward beurlaubt, um vor dem Umzug von SmackDown zu FOX einen Sündenbock für die kreativen Fehlleistungen der jüngeren Vergangenheit zu präsentieren. Der Observer Newsletter schrieb davon, dass backstage viele Leute sehr überrascht gewesen sein sollen, als Bischoff zum Executive Director ernannt wurde und viele seien damals schon von einem Scheitern ausgegangen. Obwohl Bischoff nach und nach die kreative Kontrolle übernehmen sollte, habe er laut der Sports Illustrated absolut gar keinen Einfluss auf die Show gehabt. Stattdessen sei er nur Beobachter gewesen und daran gescheitert, seinen Platz in der Unternehmensstruktur zu finden. Angeblich hätten mehrere Wrestler erzählt, dass Bischoff letztendlich nur ein weiterer Typ sei, der im Catering-Bereich abhängt. Der Observer zitierte zudem einen WWE-Offiziellen, der davon erzählte, dass Bischoff absolut keine Vision gehabt und zudem in Gesprächen mit FOX mehrfach für Ärger gesorgt hätte. Zudem wird ihm vorgeworfen, nicht das von ihm erwartete Durchhaltevermögen an den Tag gelegt zu haben. So sei es bei WWE üblich, dass die von Vince McMahon angesetzten Meetings mit einigen Stunden Verzögerungen beginnen und bis in die frühen Morgenstunden andauern. Bischoff sei tagsüber seiner Arbeit nachgegangen und mehrfach ab 19 Uhr nicht mehr erreichbar gewesen. Bischoff ist für diesen Job extra nach Stamford gezogen, nun wird davon ausgegangen, dass er bald in seine Heimat Wyoming zurück kehren wird.

Wer sich in der kommenden Nacht RAW ansehen wird, darf sich auf Wrestling-Legende Ric Flair freuen, der vermutlich seinen fünften Mann für das Match gegen das Team von Hulk Hogan präsentieren wird, das am 31. Oktober bei Crown Jewel stattfinden wird. Auch Rey Mysterio wird anwesend sein, allerdings ist noch offen, ob er seinen Kumpel Cain Velasquez mitbringen wird. Andrade wird in einem Singles Match auf Sin Cara treffen, zudem ist ein 6-Man Tag Team Match zwischen The O.C. und den Street Profits angekündigt, die damit ihr Debüt-Match bei RAW bestreiten werden und sich dafür noch einen dritten Mann aussuchen dürfen. Seth Rollins wird sich dazu äußern, warum er letzte Woche das Firefly Fun House von Bray Wyatt nieder brannte.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Vemperor
21.10.2019, 13:43 Uhr
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Hat Eric Bischoff die letzten 5 Jahre überhaupt noch irgendwo gearbeitet? Was hat man denn von einem 60jährigen Mann erwartet, der schon in Gedanken seinen Ruhestand genießt? Hat echt jemand geglaubt, dass er jetzt die Unternehmensstruktur visionär umkrempelt und sich die Nächte mit Meetings um die Ohren schlägt?

Der Name Eric Bischoff war ein Marketing-Gag, mehr nicht. Ich finde noch nichtmal, dass er groß an seinem Scheitern schuld war, er hat vermutlich nur ein hochdotiertes Angebot unterzeichnet und konnte dann mangels Qualifikation nicht abliefern. Wer hätte das nicht gemacht?
Hechti
21.10.2019, 22:49 Uhr
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Zitat:
Hat Eric Bischoff die letzten 5 Jahre überhaupt noch irgendwo gearbeitet? Was hat man denn von einem 60jährigen Mann erwartet, der schon in Gedanken seinen Ruhestand genießt? Hat echt jemand geglaubt, dass er jetzt die Unternehmensstruktur visionär umkrempelt und sich die Nächte mit Meetings um die Ohren schlägt?

Der Name Eric Bischoff war ein Marketing-Gag, mehr nicht. Ich finde noch nichtmal, dass er groß an seinem Scheitern schuld war, er hat vermutlich nur ein hochdotiertes Angebot unterzeichnet und konnte dann mangels Qualifikation nicht abliefern. Wer hätte das nicht gemacht?
 


Naja Vince ist noch ein mal ein paar Jahre älter und erwartet von anderen, dass sie mit seinem Arbeitspensum Schritt halten.
k-town1900
22.10.2019, 3:04 Uhr
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Das Problem bei Workaholics ist halt das die meisten nicht verstehen das die meisten Menschen ihr Arbeitspensum nicht gehen wollen und/oder können. So schätze ich Vince auch ein. Wer mit ihm nicht mithalten kann und/oder will ist nichts Wert und muß gehen.
Schraenky
22.10.2019, 4:31 Uhr
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na ich hoffe Bischoff hat sich nen guten Vertrag ausgehandelt.

Letztlich hat er ja recht, wieso sollte er sich auf dem Job groß reinhängen, wenn Vince dann eh alle neuen Ideen wieder verwirft. Dann doch lieber beim Catering rumhängen und früh Feierabend machen. Ihm kann es echt egal sein, was aus der WWE wird.

Klingt fast so als hätte er die WWE mit dem Posten ein wenig verarscht.
Und hey, für nen neues Haus in Wyoming wird's hoffentlich noch reichen.
Vemperor
23.10.2019, 11:45 Uhr
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Zitat:
na ich hoffe Bischoff hat sich nen guten Vertrag ausgehandelt.

Letztlich hat er ja recht, wieso sollte er sich auf dem Job groß reinhängen, wenn Vince dann eh alle neuen Ideen wieder verwirft. Dann doch lieber beim Catering rumhängen und früh Feierabend machen. Ihm kann es echt egal sein, was aus der WWE wird.

Klingt fast so als hätte er die WWE mit dem Posten ein wenig verarscht.
Und hey, für nen neues Haus in Wyoming wird's hoffentlich noch reichen.
 


Zwischen "früh Feierabend machen" und "ab 19 Uhr nicht mehr erreichbar" ist für mich schon noch ein Unterschied. :-P

Ich glaube wie gesagt, man hat marketingwirksam einen bekannten Namen für eine neue Funktion eingekauft und null Pläne dafür gehabt, was der Mann eigentlich konkret tun soll.
Es erinnert an zahlreiche Wrestler, mit denen im Prinzip genau das gleiche passiert ist, nur halt nicht im Orga-Bereich sondern vor der Kamera.
Irgendwie hat WWE da ein strukturelles Problem: Die kaufen die prominentesten Namen am Markt zusammen und gehen davon aus, dass das allein reicht, um spektakuläre Erfolge zu erzielen. Wenn sich nach kurzer Zeit herausstellt, dass da noch irgendjemand anderes Energie investieren muss, werden die Leute fallengenassen oder entlassen. "Hire and Fire" Mentalität sagt man da glaube ich zu...
Humppathetic
23.10.2019, 12:01 Uhr
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Wenn ich bei einer Firma angestellt wäre, die von mir erwartet, Stunden zu warten, bis ein Meeting anfängt, was dadurch dann bis in die frühen Morgenstunden geht, wäre ich von selbst gegangen. In der Zeit, in der ich auf ein Treffen warten soll, könnte ich mich auch produktiv einbringen, statt einfach herumzusitzen.
Was genau der Ärger sein soll, den Bischoff in Gesprächen mit Fox verursacht haben soll, würde mich zudem auch mal interessieren.
Schraenky
23.10.2019, 15:06 Uhr
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wenn ich von ausgehen kann, dass bei so ner späten Sitzung am Ende wenigstens rauskommt, dass ich meine Ideen und Pläne einbringen und umsetzen kann, mach ich das, dafür bin ich ja kreativ tätig, und da is es auch normal und okay, wenn es mal später wird.

Wenn ich aber eh von ausgehen muss, dass diese Pläne und Ideen, selbst bei nem positiven Entscheid dann hinterher trotzdem von Vince kurz vor der Show wieder abgeändert werden, ist es reine Zeitverschwendung.

In meinen Augen ist Vince das Problem der WWE, weil er anscheinend denkt, man könne WWE immernoch genauso führen, wie in den 90ern. Er vergisst aber dabei halt, dass es in den vielen Jahren dazwischen eine Entwicklung gab, im Wrestling aber auch in der Gesellschaft. ... Die simplen Stories, die in den 90ern noch funktioniert haben, haben auch nur damals funktioniert, weil es halt vorher nichts TV-relevantes in der Art gab.

Dann hat es Mitte der 90er auch lange gedauert, bis Vince bereit war den nächsten Schritt zu gehen, erst dann war WWE wieder top und innovativ und hat sich neues, teilweise revolutionäres getraut. Man denke an die Storylines um Chyna z.B. Sowas wäre selbst heute noch kontrovers.
Jetzt sind wieder einige Jahrzehnte vergangen und man bräuchte eigentlich nochmals nen neuen nächsten Schritt in die Zukunft, nochmal ne Weiterentwicklung, ne Zukunftsversion der Attitude Era. Während Vince aber eher wieder zurückfällt in diesen komischen Mist, den er auch am Anfang der Krise Mitte der 90er versucht hat mit ganz vielen schlechten Entscheidungen und Müll-Storylines.

Normal müsste man mehr aktuelle gesellschaftliche Themen der USA aufgreifen, um sie überspitzt als Wrestlingstory zu bringen. Das traut man sich aber auch nur halbherzig. Ein dominanter Latino-Heel könnte wunderbar das Einwandererthema abdecken, aber da traut man sich halt nicht so richtig. Klar, man müsste es heute halt modern erzählen, damit man nicht dadurch Latino-Zuschauer verliert. Aber wenn man das gut erzählt, kann man nen Gesprächsthema setzen. Und das ist nur eines von vielen Themen, was man nutzen könnte.
Man hätte z.b. Andrade. Den setzt man aber so harmlos und "nett" ein, dass er halt auch keinen richtigen Impact hat. Halt so eine Light Version eines Heels, aber genau dieses lauwarme sorgt dafür, dass die Storys nicht funktionieren. Man hat sowas ähnliches ja bei Jinder Mahal versucht, und trotz seiner limitierten Fähigkeiten als Wrestler eigentlich ganz gut umgesetzt. Er war unter dem Heel-Aspekt ein Champ über den sich viele aufregten und so auch drüber geredet haben. Bei Lesnar hat es auch funktioniert. ... Es ist gut für WWE, wenn der Heel-Champ umstritten ist, und über ihn diskutiert wird, man wissen will als "Pro-Lesnar" ob er den nächsten abfertigt und als "Anti-Lesner" ob er endlich den Titel verliert. Deshalb schauen Leuten die Sendungen oder PPVs. Und deshalb ist Lesnar ja auch wieder WWE Champ, weil es niemanden gab, der als er nicht mehr Champ war seine Lücke füllen könnte. Ok, wie soll ein Kofi Kingston das auch leisten können? Geht nicht. Auch Rollins hat nicht wirklich überzeugt als Champ bisher.
Bei "the Fiend" hat man sich mal getraut extremer zu gehn, aber versaut es dann halt an andere Stelle dadurch wie man die Story um ihn erzählt.

Die Konkurrenz was Story-Telling betrifft im TV ist heute halt Netflix, die da viel mutiger und freier sind, auch mal was kontroverses aufgreifen zu können.
Ich kann mich 3 Stunden bei RAW berieseln lassen, oder ich lass mich die 3 Stunden mit irgendner Serie berieseln. Beides gleichzeitig gucken, geht nicht.
Vemperor
23.10.2019, 18:43 Uhr
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Ich finde dein Posting komplett richtig, aber diesen Satz muss ich nochmal rauspicken, weil mich diese Einstellung seit Jahren hart nervt bei WWE:

Zitat:
Und deshalb ist Lesnar ja auch wieder WWE Champ, weil es niemanden gab, der als er nicht mehr Champ war seine Lücke füllen könnte.
 


Das sehe ich einfach gar nicht so. WWE bookt sich seit Jahren in einen Teufelskreis: Man pusht junge Talente, die ziehen nicht auf Anhieb, man verliert Quoten und holt darauf hin wieder Altstars ran bzw. verlässt sich auf die 2-3 altbewährten Main Eventer, die man hat (seinerzeit Cena, aktuell bisweilen Orton). Diese dominieren dann das Geschehen und lassen die jungen Leute "alt aussehen" (höhö, Wortspiel).
Man hätte LOCKER einen Braun Strowman (und zig andere Leute auch) zum Topstar aufbauen können, man muss es einfach nur mal kosequent MACHEN, statt immer wieder den Schwanz einzuziehen, wenn es am Anfang mal etwas holprig läuft.
Auch kann man einfach mal wie früher "auf der Welle surfen": Bei Leuten wie Rusev, Daniel Bryan, Bray Wyatt etc. gab es gewaltige Publikumsreaktionen. Diese hat man systematisch ignoriert oder sogar zerstört, damit ja nicht die Leute zu Stars werden, mit denen die Booker/Vince das nicht vor hatten.

--> So lange man Brock Lesnar so bookt wie man ihn bookt, wird nicht plötzlich jemand aus dem Dunkeln springen, der die "Lücke" füllen kann. Wie auch, wenn Brock über Jahre alles und jeden halb totschlagen darf und quasi nie verlieren muss?
PrinceDevitt
23.10.2019, 18:53 Uhr
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Zitat:
Ich finde dein Posting komplett richtig, aber diesen Satz muss ich nochmal rauspicken, weil mich diese Einstellung seit Jahren hart nervt bei WWE:



Das sehe ich einfach gar nicht so. WWE bookt sich seit Jahren in einen Teufelskreis: Man pusht junge Talente, die ziehen nicht auf Anhieb, man verliert Quoten und holt darauf hin wieder Altstars ran bzw. verlässt sich auf die 2-3 altbewährten Main Eventer, die man hat (seinerzeit Cena, aktuell bisweilen Orton). Diese dominieren dann das Geschehen und lassen die jungen Leute "alt aussehen" (höhö, Wortspiel).
Man hätte LOCKER einen Braun Strowman (und zig andere Leute auch) zum Topstar aufbauen können, man muss es einfach nur mal kosequent MACHEN, statt immer wieder den Schwanz einzuziehen, wenn es am Anfang mal etwas holprig läuft.
Auch kann man einfach mal wie früher "auf der Welle surfen": Bei Leuten wie Rusev, Daniel Bryan, Bray Wyatt etc. gab es gewaltige Publikumsreaktionen. Diese hat man systematisch ignoriert oder sogar zerstört, damit ja nicht die Leute zu Stars werden, mit denen die Booker/Vince das nicht vor hatten.

--> So lange man Brock Lesnar so bookt wie man ihn bookt, wird nicht plötzlich jemand aus dem Dunkeln springen, der die "Lücke" füllen kann. Wie auch, wenn Brock über Jahre alles und jeden halb totschlagen darf und quasi nie verlieren muss?
 


Eine ähnliche Diskussion hatten wir hier vor einem Jahr schon mal. Kann dir nur 100 % zustimmen, deinem gesamten Beitrag. Man hätte längst 3-4 neue Top Leute haben können, allein in den letzten 3-4 Jahren. Aber man bricht es ab, aus welchen Gründen auch immer und lässt dann die, die es hätten packen können noch von Brock zerstören. Ein echter Teufelskreis. Wenn sie es so weiter machen, werden sie in den nächsten Jahren keinen Wrestler haben der ein ähnliches Standing hat wie Lesnar. Aber das ist ja scheinbar gewollt. Ich hoffe nur das sie dann auch mit den Konsequenzen leben können.
Hardcore Mr.A
23.10.2019, 19:16 Uhr
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Mal ganz ehrlich, sollte es wirklich irgendjemanden wundern das die dort sehr sinnbefreit arbeiten? Vorallem dann bei solchen Sachen..
Zitat:
Stattdessen wurde Writer Ryan Ward beurlaubt, um vor dem Umzug von SmackDown zu FOX einen Sündenbock für die kreativen Fehlleistungen der jüngeren Vergangenheit zu präsentieren.
 


Man ist sich also scheinbar bewusst das man kreativ viel Müll abgeliefert hat, möchte dafür sogar Sündenböcke haben, aber weder hinterfragen sich die eigentlichen Verantwortlichen dafür, noch setzt man viel daran dann genau diesen Umstand zu ändern und macht lieber genauso weiter, trotz des scheinbaren Bewusstseins.
Ich bleibe dabei, ich kenne weltweit kein seltsamer geführtes Unternehmen wie WWE.
kuki83
23.10.2019, 20:15 Uhr
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Zitat:
Ich finde dein Posting komplett richtig, aber diesen Satz muss ich nochmal rauspicken, weil mich diese Einstellung seit Jahren hart nervt bei WWE:



Das sehe ich einfach gar nicht so. WWE bookt sich seit Jahren in einen Teufelskreis: Man pusht junge Talente, die ziehen nicht auf Anhieb, man verliert Quoten und holt darauf hin wieder Altstars ran bzw. verlässt sich auf die 2-3 altbewährten Main Eventer, die man hat (seinerzeit Cena, aktuell bisweilen Orton). Diese dominieren dann das Geschehen und lassen die jungen Leute "alt aussehen" (höhö, Wortspiel).
Man hätte LOCKER einen Braun Strowman (und zig andere Leute auch) zum Topstar aufbauen können, man muss es einfach nur mal kosequent MACHEN, statt immer wieder den Schwanz einzuziehen, wenn es am Anfang mal etwas holprig läuft.
Auch kann man einfach mal wie früher "auf der Welle surfen": Bei Leuten wie Rusev, Daniel Bryan, Bray Wyatt etc. gab es gewaltige Publikumsreaktionen. Diese hat man systematisch ignoriert oder sogar zerstört, damit ja nicht die Leute zu Stars werden, mit denen die Booker/Vince das nicht vor hatten.

--> So lange man Brock Lesnar so bookt wie man ihn bookt, wird nicht plötzlich jemand aus dem Dunkeln springen, der die "Lücke" füllen kann. Wie auch, wenn Brock über Jahre alles und jeden halb totschlagen darf und quasi nie verlieren muss?
 



Ich mag dir ja zustimmen. Ich mag dir auf jeden Fall nicht widersprechen.
Aber WARUM „zieht die WWE den Schwanz ein“?
Was passiert denn hinter den Kulissen damit ein Push abrupt endet? Was ist der Grund dafür?
Das sind doch mittlerweile alles Profis hinter den Kulissen, die viel Geld verdienen wollen. Irgendwas muss doch passieren damit man auf einmal auf die Idee kommt einen Push zu stoppen.

Ich würde es einfach gerne verstehen.

Aber das ist ja nur das Eine:
Die Stories und die Intensität fehlen komplett.
Rollins wurde bis zum Ende gepusht und durfte Lesnar besiegen. Da ging man Risiko.
Man schafft es aber nicht mehr in spannend zu schreiben. Man lässt ihn Woche für Woche das gleiche machen und das gleiche erzählen.
Als ob jede Woche eine Million neue Zuschauer einschalten und die gleich alles erfahren sollen was so passiert ist.
Generell glaube ich denkt die WWE das die Zuschauer nicht wissen was die Woche zuvor passiert ist.
Oder wie erklärt man sich so eine naive Frage wie (glaub)von Lawler, wer denn zuletzt Shelton Benjamin so dominiert habe?
Ssaibott
23.10.2019, 20:28 Uhr
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Zitat:
Oder wie erklärt man sich so eine naive Frage wie (glaub)von Lawler, wer denn zuletzt Shelton Benjamin so dominiert habe?
 


Das liegt wohl eher an dem immer wiederkehrenden Dünnschissgelaber fast aller Kommentatoren, besonders Lawler und Cole machen das, ich habe genau bei diesem Satz deswegen nämlich die Augen innerlich gerollt. Graves zb macht das gar nicht, das hebt ihn von den anderen ab.
PrinceDevitt
23.10.2019, 20:31 Uhr
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Auch Kuki hat hier einen Punkt. Wenn ich bsw. 20 Jahre zurück denke, da schaffte man es die Leute jede Woche zu präsentieren, ohne das sie langweilig wurden. Im aktuellen Produkt, welches ähnlich wie Ende der 80 er, Anfang der 90 er auf Kinder zugeschnitten ist, hat man viel weniger Möglichkeiten Leute spannend zu halten. Der einzige Ausweg den ich da sehen würde, wäre, wie Ende der 80 er, Anfang der 90 er die Leute nicht jede Woche zu sehen. Mal ehrlich, 5-6 Stunden Weekly´s pro Woche ist halt zu viel. Es herrscht eine Übersättigung, die dadurch weiter angeheizt wird das es mit PG weniger Möglichkeiten gibt die Leute dem Publikum glaubwürdig und spannend zu präsentieren. Ein Hogan, Bret Hart oder Undertaker waren damals auch nicht jede Woche zu sehen. WWE übersättigt die Fans Woche für Woche. Wenn Rollins und alle anderen nur noch jede zweite oder dritte Woche zu sehen wären, würde es denke ich wesentlich mehr "kribbeln" sie mal zu sehen. Und man würde nicht Woche für Woche das gleiche sehen/hören. Bsp. NXT, einen Cole sieht man auch nicht jede Woche, oder Johnny Gargano, oder den Dream. So hält man die Leute etwas frischer.
y2jforever
23.10.2019, 20:50 Uhr
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Naja, das die WWE seit Jahren alle bis auf 3 Leute gezielt alle anderen mit 50:50 Booking kaputt macht wo quasi verhindert wird das irgendwer Dynamik entwickelt ist ja nun nicht neu. Und auch bei Geschichten für 10 jährige Kinder dürfen Dinge passieren die eine Woche später noch relevant ist. Und das man bei Raw nach dem PPV jedes mal in einem 4 Way Dance den nächsten Herausforderer auswürfelt statt sich ne Storyline zu basteln hat auch nix mit PG zu tun. Ich finde jetzt das was AEW zeigt bzw was TNA früher gezeigt hat in sofern angenehmer als das SLs etwas "erwachsener" sein dürfen aber damit das die SLs abgehackt sind und das es null mittel und langfristigen Plan gibt kann das PG Rating eigentlich herzlich wenig.

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