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WWE: Triple H über Veränderungen, mehr TakeOver, neue Talente, AEW

Vor der gerade beendeten zweistündigen NXT-Debütshow auf USA (wobei die zweite Stunde exklusiv auf dem Network ausgestrahlt wurde) sprach Triple H mit der Newsweek ausführlich über die Veränderungen, die NXT nun erwartet. Auf die Frage, ob er auf den Umzug vorbereitet war, als dieser bekannt gegeben wurde, sagte er, dass sie intern bereits seit zwei Jahren davon gesprochen hätten, NXT eines Tages im Kabelfernsehen zu übertragen. Entweder die beteiligten Parteien seien sich nicht einig geworden oder der Zeitpunkt hätte einfach nicht gepasst. Als ihm mitgeteilt wurde, dass die Entscheidung gefallen ist, sei sein erster Gedanke trotz dieser Vorarbeit gewesen, dass sie noch nicht bereit für diesen Schritt sind. Alle seien sehr aufgeregt und die Wrestler und Wrestlerinnen würden darauf brennen, der Welt ihr Können zu zeigen und NXT in eine große Zukunft zu führen.

Obwohl NXT ab sofort zwei statt wie zuvor eine Stunde wöchentlich sendet, würden sich die Prozesse nicht großartig verändern. Auch zukünftig soll nicht jeder Star jede Woche zu sehen sein. Er sei sogar erleichtert, denn in den vergangenen Jahren sei die größte Herausforderung gewesen, dass er stets zu wenig Screentime zur Verfügung hatte, Talente zu präsentieren und Storys voran zu treiben. Die zusätzliche Zeit würde ihm ermöglichen, neue Talente zu pushen. Aktuell gebe es pro Jahr fünf US- und zwei UK-TakeOver und vermutlich werde man bald zu sechs US-TakeOver pro Jahr übergehen, die aktuelle Länge soll jedoch beibehalten werden. Größere Veränderungen solle es aber nicht geben, denn er möchte die Fans nicht übersättigen und die Storylines nicht überhasten. Ihm gefalle es, dass zwischen zwei Special Events genug Zeit für einen langsamen Aufbau bleibt.

Angesprochen auf die Gerüchte, dass bei NXT zukünftig vermehrt Wrestler von RAW oder SmackDown auftauchen werden, sagte Trips, dass RAW, SmackDown und NXT auch in Zukunft drei im Grunde voneinander getrennte Brands bleiben werden. Natürlich gebe es aber nach wie vor die Möglichkeit, dass ein Wrestler mal die Show wechselt, dann aber eher langfristig. Für Talente von 205 Live und NXT UK würde es also drei unterschiedliche Brands als Ziel geben, womit sie die Möglichkeit hätten, sich falls nötig mehrfach neu zu erfinden und sie so eine lange, lukrative und abwechslungsreiche Karriere haben können, ohne die Company wechseln zu müssen. Vermutlich werden die Fans schon bald vermehrt 205-Talente bei NXT sehen (es ging gestern Abend schon damit los).

Ein paar Tage vorher sprach Triple H mit Yahoo Sports und äußerte sich dort auch über All Elite Wrestling. Er und sein Team würden einfach versuchen, die bestmögliche Show auf die Beine zu stellen, völlig egal, ob sie Konkurrenz haben oder nicht. Die Gewinner seien so oder so die Fans, denn Wettbewerb würde das Geschäft beleben. Er selbst würde sich nur an NXT messen, denn das Ziel sei, die Latte stets höher zu legen und sich stetig zu verbessern. Dies würde er auch jeden Tag von seinen Mitarbeitern im Performance Center verlangen. Sie hätten vor fünf Jahren schon bewiesen, dass sie eine gute Alternative darstellen. AEW solle also versuchen, die beste Show auf die Beine zu stellen und sie würden es genauso machen.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Howe316
19.09.2019, 10:38 Uhr
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Sehe ich das rictig das es im Network nur eine die zweite Stunde NXT geben wird?
falotir
19.09.2019, 12:16 Uhr
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Zitat:
Sehe ich das rictig das es im Network nur eine die zweite Stunde NXT geben wird?
 


Die 1te Stunde kommt einen Tag nach Austrahlung aufs Network, so wie es auch ab 2ten Oktober mit der ganzen Show sein wird.
Magmadrag
19.09.2019, 16:36 Uhr
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So hat Trips mit NXT genau das, was Raw & SD einfach nicht (mehr) bringen: Weniger PPVs und somit bedeutend bessere Möglichkeiten und Methoden, um gute Storylines aufzubauen. Bei nem PPV alle 4 Wochen versemmeln das die großen 2 so permanent, woran mit Sicherheit auch Old Vinnie nicht unschuldig ist. Gut, daß NXT Trips Baby ist und Vinnie sich da womöglich ganz raushält. NXT ist eh das einzige bei WWE, was noch sehenswert ist, ohne vor Langeweile abzuschnarchen. Nur ist natürlich die Frage, ob es bei Raw & SD besser wird, sollte Trips irgendwann das Ruder übernehmen, oder ob ihm dazu dann die nötige Zeit fehlt, drei große Schlachtschiffe über Wasser zu halten..... Zur Not muß er halt Cody und die Bucks einstellen...^^
The_Crippler
19.09.2019, 17:35 Uhr
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Zitat:
So hat Trips mit NXT genau das, was Raw & SD einfach nicht (mehr) bringen: Weniger PPVs und somit bedeutend bessere Möglichkeiten und Methoden, um gute Storylines aufzubauen. Bei nem PPV alle 4 Wochen versemmeln das die großen 2 so permanent, woran mit Sicherheit auch Old Vinnie nicht unschuldig ist. Gut, daß NXT Trips Baby ist und Vinnie sich da womöglich ganz raushält. NXT ist eh das einzige bei WWE, was noch sehenswert ist, ohne vor Langeweile abzuschnarchen. Nur ist natürlich die Frage, ob es bei Raw & SD besser wird, sollte Trips irgendwann das Ruder übernehmen, oder ob ihm dazu dann die nötige Zeit fehlt, drei große Schlachtschiffe über Wasser zu halten..... Zur Not muß er halt Cody und die Bucks einstellen...^^
 


Wieso Cody und die Bucks? Es ist doch alles vorbereitet für die Übergabe. NXT bleibt Trips Baby, um das er sich weiter kümmern wird + eben die Leitung von Raw und SmackDown. Bei Raw kriegt Heyman mehr Freiheiten zu entscheiden und wenn dem keiner reinredet, wie der Alte Mann jetzt beim Push von Alexander, klappt das auch. Und bei SmackDown ist Bishoff. HBK kann dann bie NXT noch etwas aushelfen und fertig.
k-town1900
19.09.2019, 18:08 Uhr
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Ich habe ja die Hoffnung das die PPV auch wieder strickt getrennt werden außer die Big 4. Dann hat jedes Roster wieder einiges mehr an Zeit um gute Storys aufzubauen.
Schraenky
19.09.2019, 19:09 Uhr
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na da kann man ja Hoffnung für WWE haben, sollte Triple H tatsächlich mal ganz übernehmen.
Die überhasteten Storylines sind mein Grund, wieso ich nicht mehr schaue. Selbst interessante Paarungen oder Storyideen werden einfach nur schnell durchgehetzt und verlieren dadurch ihren Reiz.
Asmodi
20.09.2019, 3:24 Uhr
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Leute, seien wir doch mal ehrlich: Wrestling ist zwar nicht langweilig geworden, aber eben doch eintönig. Die Hinwendung zu Real-Life-Charakteren mag zwar spätestens mit dem Hochpoppen der ECW notwendig gewesen sein, aber mittlerweile gleichen sich die Typen im Ring zu sehr. Es fehlen die Gimmicks, das Grandezza, die schrulligen Manager, die Monster, der Witz, die schrägen Kostüme, die kleinkriegerischen Kommentatoren ... Alle wollen irgendwie nur noch tough sein und bierernst genommen werden. Na ja, und das führte eben mit der zeit zu einer bedrohlichen Gleichförmigkeit. Als fetzige Einlage gilt heute ein krachendes Feuerwerk. Gaaanz toll. Als jemand, der die goldenen alten Zeiten ab der 1980er Jahre noch miterlebt hat, kann ich nur sagen, dass es früher einfach peppiger war. Heute machen sie alle das Gleiche und sehen noch dazu alle gleich aus - egal ob bei WWE, AEW, Impact ... Ich sag mal so: An die ersten zehn Royal Rumbles kann ich mich haarklein erinnern, aber dann wird es dunkel. Und so geht es mir mit nahezu jeder Veranstaltung. Also, wenn Bray Wyatt ein Supernatural-Gimmick innehaben soll mit seinem Firlefanz, dann kann ich darüber nur lachen. Dolph Ziggler als Mr.-Perfect-Verschnitt? Genauso lachhaft. Sorry, das ist alles nur Abklatsch. Wenn ich die Wahl hätte zwischen Elias und dem Honky Tonk Man, dann würde ich Honky nehmen. Wrestler müssen einfach wieder überlebensgroß werden, die Geschehnisse im und um den Ring überdrehter. Gegenwärtig sind alle Formate zu ähnlich; da kann man dann noch so viele starten, es wird nicht interessanter. Wrestling ist nun mal kein reiner Sport, sondern zu einem großen Teil Show. Und die muss wieder schriller, exzentrischer, abgefahrener, skurriler und extravaganter werden. Meine Meinung.
kuki83
20.09.2019, 9:53 Uhr
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@Asmodi

du hast so absolut Recht.

Wrestling sollte Show und Unterhaltung sein mit Logiklöchern und vielem bunten TamTam. Überlebensgroße und schräge Charaktere haben. Nicht diesen ganzen Mist von Badehosenturnern, die auswendig gelernte Promos halten und backstage sich beim schaupielern blamieren.
Viel mehr in Richtung Comic gehen als in Richtung real life Charaktere.

Aber Vince war es eben wichtig mit der WWE viel Geld zu verdienen und sie massentauglich zu machen. Und mal ganz ehrlich. So halbwegs ist es ihm gelungen. Man wird als Wrestlingfan nicht mehr so schräg angesehen wie einst in den 90ern.
Aber zugleich hat das Wrestling dadurch seine Identität, seinen Glamour und den Zauber eines Wanderzirkus verloren.
Charles_Manson
20.09.2019, 12:27 Uhr
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Zitat:
Leute, seien wir doch mal ehrlich: Wrestling ist zwar nicht langweilig geworden, aber eben doch eintönig. Die Hinwendung zu Real-Life-Charakteren mag zwar spätestens mit dem Hochpoppen der ECW notwendig gewesen sein, aber mittlerweile gleichen sich die Typen im Ring zu sehr. Es fehlen die Gimmicks, das Grandezza, die schrulligen Manager, die Monster, der Witz, die schrägen Kostüme, die kleinkriegerischen Kommentatoren ... Alle wollen irgendwie nur noch tough sein und bierernst genommen werden. Na ja, und das führte eben mit der zeit zu einer bedrohlichen Gleichförmigkeit. Als fetzige Einlage gilt heute ein krachendes Feuerwerk. Gaaanz toll. Als jemand, der die goldenen alten Zeiten ab der 1980er Jahre noch miterlebt hat, kann ich nur sagen, dass es früher einfach peppiger war. Heute machen sie alle das Gleiche und sehen noch dazu alle gleich aus - egal ob bei WWE, AEW, Impact ... Ich sag mal so: An die ersten zehn Royal Rumbles kann ich mich haarklein erinnern, aber dann wird es dunkel. Und so geht es mir mit nahezu jeder Veranstaltung. Also, wenn Bray Wyatt ein Supernatural-Gimmick innehaben soll mit seinem Firlefanz, dann kann ich darüber nur lachen. Dolph Ziggler als Mr.-Perfect-Verschnitt? Genauso lachhaft. Sorry, das ist alles nur Abklatsch. Wenn ich die Wahl hätte zwischen Elias und dem Honky Tonk Man, dann würde ich Honky nehmen. Wrestler müssen einfach wieder überlebensgroß werden, die Geschehnisse im und um den Ring überdrehter. Gegenwärtig sind alle Formate zu ähnlich; da kann man dann noch so viele starten, es wird nicht interessanter. Wrestling ist nun mal kein reiner Sport, sondern zu einem großen Teil Show. Und die muss wieder schriller, exzentrischer, abgefahrener, skurriler und extravaganter werden. Meine Meinung.
 


Es ist mit dem Wrestling wie so vielen Sachen heutzutage: Der Zeitgeist entscheidet was "hipp", cool und sehenswert ist.
Ich fand die Zeit Anfang der 90iger mit Undertaker, Hogan und Co. ebenfalls ganz witzig und toll...da war ich jedoch noch ein Kind und die Zuschauer wollten nichts anderes.
Jetzt schaut es um einiges anders aus.
In der WWE hast du eben SD und RAW, welche teilweise die blöden Charaktere, dummen Storys und viel Tam Tam. Ob einem ein pfannekuchenwerfende WWE Champ gefällt oder das 50:50 Booking muss jeder für sich entscheiden.
Ich selber habe mich schon seit Jahren dem Wrestling also dem In-Ring Produkt hinzugewandt.
Ich möchte lange Matches, welche eine nachvollziehbare Story im Ring und außerhalb erzählen und ich will mit Emotionen dabei sein. Klar, gab es seinerzeit auch, nur heutzutage ist das In Ring Produkt um Klassen besser. Solche Kaliber eines Tanahashi/Okada, KO/KO oder Gargano/Almas waren früher nur sehr, sehr selten möglich.

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