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Resonanz: Fans, Madusa & Vince Russo zu RAW, zum KotR und zu Sasha Banks

Nachdem es am Wochenende hintereinander das jüngste NXT TakeOver und den SummerSlam zu besprechen gab, war das Wrestling-Internet in der vergangenen Nacht bei der neuesten Ausgabe von RAW erwartungsgemäß deutlich ruhiger unterwegs. Nichtsdestotrotz wollen wir auch heute einen kleinen Blick darauf werfen, wie die Veranstaltung online wahrgenommen wurde. Dabei wollen wir einmal mehr mit der Bewertung durch unsere Besucher beginnen: Diese bewerteten RAW - Stand jetzt - mit der Schulnote 2,6, womit sich die Veranstaltung nicht mit den Ausgaben der beiden letzten Wochen messen konnte, die am Ende bei einem Schnitt im 2,3er Bereich landeten. Nichtsdestotrotz handelte es sich der Bewertung nach trotzdem um eines der besseren RAWs seit der 2019er Auflage von "WrestleManía", denn die traditionelle WWE-Montagsshow erhielt seitdem recht oft unterirdische Noten. Bei den Kollegen von Cagematch rangiert das neueste RAW mit einer Durchschnittswertung von 5,0 von zehn möglichen Punkten im grauesten Mittelmaß, und bei Wrestling-Infos sieht es mit 5,05 von zehn Punkten nahezu genauso aus.

Schaut man sich in den deutschen Onlinemedien auf den Webseiten um, bei denen es nicht ausschließlich um Wrestling geht, dann ist die Artikellage dieses Mal ziemlich mager ausgefallen. Einzig Sport1 widmete der Show einen größeren Bericht und konzentrierte sich dabei vor allem auf die Rückkehr von Sasha Banks, die zum ersten Mal seit "WrestleMania" wieder aufgetaucht war. Damals hatte sie eigentlich noch um ihre Entlassung gebeten ... zumindest wollte dies die damalige Berichterstattung so wissen. Nun kehrte sie zurück und attackierte Natalya, die gerade einen emotionalen Moment aufgrund des einjährigen Jubiläums des Todes ihres Vaters Jim Neidhart hatte. Anschließend prallten sie und Becky Lynch aufeinander.

Auch in den sozialen Medien wurde recht intensiv über den Auftritt von Sasha Banks geredet. Unter anderem von der ersten Attackierten selbst. Natalya spielte die Storyline auch via Twitter weiter und gab in einem Tweet zu verstehen, dass sie selbst nicht wüsste, was sie getan haben soll, um derart von Sasha Banks verprügelt zu werden. Es würde sie abschrecken, wie wenig Sasha offenbar die ganze Zeit von ihrer Freundschaft gehalten hat. Allerdings wäre sie ganz froh, nun wenigstens die Wahrheit zu kennen und zu wissen, wie Sasha wirklich über sie denkt. Sasha Banks hingegen schrieb, sie sei nun endlich ganz und gar frei, so wie eine Raupe, die endlich zu einem Schmetterling geworden wäre, nachdem der Kampf gegen ihren inneren Schweinehund nun endlich vorüber ist.

Andere Akteure haben derweilen schon ein Stück weitergedacht. So erklärte die einstige WWE-Frauen-Championesse Madusa alias Alundra Blayze zunächst in einem Tweet, dass sie das Gefühl hätte, die "neue" Sasha Banks wirklich gut finden zu können. Nachdem Mick Foley kurz darauf postete, ein Aufeinandertreffen von Sasha Banks und Becky Lynch könne einen Geldsegen für die Liga bedeuten, schloss sie sich dessen Meinung in einem weiteren Kommentar an. Zudem lobte sie einen Fan für dessen "Kameraarbeit", der die zahlreichen Stuhlschläge eingefangen hatte, zu denen es während des Segments gekommen war. Anschließend machte sich Madusa weitere Gedanken über die Frauen der Liga. Ihrer Meinung nach wäre es zum Beispiel nicht schlecht, wenn Bayley eine ähnliche Transformation wie Sasha Banks durchlaufen würde, denn diese würde ein großes Comeback ebenso verdienen. Zudem erklärte Madusa in Bezug auf die angekündigte Rückkehr des "King of the Ring", dass sie einen Auftritt von Becky Lynch bei dem Turnier "episch" finden würde, denn diese hatte sich schließlich schon als "King of all Queens" bezeichnet.

Auch von Usern, die nicht direkt aus dem WWE-Universum stammen, wurde die Rückkehr von Sasha Banks intensiver thematisiert als die meisten anderen Ereignisse, die sich bei RAW zutrugen. So erhielt der Benutzer mit dem Twitter-Handle @TheeOnlyPhoenix beinahe 1.000 Likes für einen Kommentar, in dem er das RAW-Produktionsteam und die beteiligten Akteure dafür lobte, wie sie den Anblick von Sasha Banks und Becky Lynch im Fernsehen rüberbrachten. Ein einziger Kamerashot habe an der Stelle bereits ausgereicht, um eine mächtige Fehde auszulösen. Und auch Scott Fishman vom Miami Herald lobte in einem Tweet, dass man den Rückkehr-Angle von Sasha Banks so gut rübergebracht hätte, dass er nun gleich das große Tagesgespräch sei. Er erntete dafür mehr als 700 Gefällt-mir-Angaben.

Da Madusa - wie oben erwähnt - den "King of the Ring" ansprach: insgesamt wurde über die Ankündigung des Turniers von Wrestlerseite relativ wenig gesprochen. Lediglich Lance Storm postete in dem Zusammenhang einen Kurzkommentar, der mehr als 800 Likes einsammelte und somit eine gewisse Aufmerksamheit erhielt. Sein Beitrag bestand schlicht und ergreifend aus einem (vielsagenden) Hashtag: #KingRicochet. Derweilen schrieb Andrade, er sei die Zukunft von WWE, und in Kürze würde diese Zukunft "adelig" werden.

Ansonsten wurden vergleichsweise wenige Kommentare zu RAW verfasst. Einer, der immer etwas zu meckern hat, war allerdings auch wieder am Start: Vince Russo. Nachdem er sich einen Tag zuvor während der SummerSlam-Ausstrahlung noch in einem Tweet darüber beschwert hatte, dass die "Kunst des Sellings" bei WWE offenbar nicht mehr angesagt sei und anmerkte, es sei langsam mal an der Zeit, dass ein Offizieller der Liga die Fans darüber aufklären sollte, kritisierte er dieses Mal in einem neuerlichen Kommentar, dass Michael Cole eine Stunde vor dem Ende von RAW angemerkt hatte, dass die Storyline rund um Roman Reigns heute nicht mehr angesprochen werden würde, sondern erst bei "SmackDown" eine Rolle spielen würde. Russo meinte, es sei ein Fehler von Vince McMahon gewesen, Cole einen solchen Satz sagen zu lassen, denn damit würde man die Fans nur dazu bringen, schon eher auszuschalten, da sie nun nichts mehr erwarten könnten. Dazu veröffentlichte Russo eine Fotomontage, die Vince McMahon in einem AEW-Shirt zeigte.

 
 
 
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