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WWE: Jax vs. Ambrose, Ambrose über Lockerroom, Lynch lernt von Lawler

Seit wenigen Wochen mischt Nia Jax nicht nur die Frauen bei World Wrestling Entertainment auf, sondern legt sich auch gerne mit den Männern an. Nachdem zunächst R-Truth auf unbequeme Art Bekanntschaft mit Jax machte, war Dean Ambrose dann quasi das nächste Opfer. Bei der letzten RAW-Ausgabe unterbrach Jax nicht nur eine Promo von Ambrose, sondern warf diesen danach auch aus dem Ring. Bei einer kommenden House Show in Jonesboro, Arkansas wird Ambrose dann die Gelegenheit bekommen, sich zu revanchieren. Dort wurde eine "Special Intergender Attraction" zwischen Nia Jax und Dean Ambrose angekündigt.

Eben genannter Ambrose war beim "Major Figure Podcast" von Curt Hawkins und Zack Ryder zu Gast. Alle drei sprachen über ihre Begeisterung für's Wrestling und Ambrose meinte, dass diese Leidenschaft nicht von jeder Person im Lockerroom geteilt werde. So seien viele nicht als Wrestlingfans aufgewachsen und hätten daher nicht die Passion für Wrestling, wie sie es hätten. Diesen Leuten gehe es nur um Geld und sie würden sich nicht darum kümmern, was sie eigentlich im Wrestling darstellen sollen. Ambrose selbst sorgte in den letzten Wochen für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass sein Vertrag im April dieses Jahres auslaufen wird und er keine Verlängerung anstrebt. Nach diesen Äußerungen darf man dann aber davon ausgehen, dass er dem Wrestlingbusiness nicht den Rücken zukehrt, sondern in anderen Ligen seiner Leidenschaft nachgehen wird.

Eine andere Person ist ebenfalls seit Wochen ein Thema bei WWE - The Man, Becky Lynch. Diese genießt seit Wochen nicht nur einen großen Push, sondern auch die Unterstützung vieler Fans. Einen Dank für ihre jetzige Darstellung darf man in Richtung Jerry Lawler aussprechen, welcher in seiner neuesten Podcast-Ausgabe "Dinner with the King" über seine Zusammenarbeit mit Lynch äußerte. Diese kam auf ihn zu und meinte, sie hätte in den letzten Wochen viele Matches von ihm auf YouTube angeschaut. Vince McMahon war der Meinung, sie müsste mehr Härte an den Tag legen und ihrer Meinung nach hätte Lawler die besten Schläge im Wrestlingbusiness. Lawler und Lynch sprachen und übten daraufhin die Art, wie man Schläge am besten ausführen könnte und eines ihrer letzten Opfer - Charlotte Flair - kann mit Sicherheit behaupten, dass sich das Training für Becky gelohnt hat.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Sting-Fan
10.02.2019, 18:46 Uhr
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Was Ambrose über die Begeisterung bei Wrestlern anspricht, betrifft aber auch Veteranen, die alles gesehen haben und satt sind. Ein Orton ist mit Wrestling aufgewachsen und in den ersten Jahren war auch eine Begeisterung im Ring zu spüren. Mittlerweile ist das einem reinem Job gewichen. Das betrifft im Grunde alle Sportbereiche. Es gibt auch Quereinsteiger im Wrestling, die es zu Ikonen geschafft haben und denen man ein Interesse ihrer Darstellung auch im hohen Alter nicht absprechen kann.
namenlos53
10.02.2019, 18:57 Uhr
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Zitat:
Was Ambrose über die Begeisterung bei Wrestlern anspricht...
 


Guter Punkt.
Wenn man im Jahr aber auch um die 200 Matches bestreitet, jede Menge Promo-Auftritte hat, soviel durch das Land reisen muss und das alles über Jahre, ist es auch nachvollziehbar das man die Leidenschaft verliert. Die wenigsten können sich auch Pausen erlauben um wieder "Feuer" zu fangen.
k-town1900
10.02.2019, 20:34 Uhr
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Ist das nicht in jedem Beruf so das die Begeisterung mit den Jahren bei den meisten nachlässt? Geht mir auch nicht anders nach ca 22 Jahren im Beruf, ca 18 Jahre bei der selben Firma. Irgendwann hat man halt alles schon mal gesehen, die Herausforderungen werden immer kleiner, man sieht teilweise die selben Hackfressen schon seit Jahren fast jeden Tag. Ich hab auch schon darüber nachgedacht mich nochmal zu verändern allerdings gibt's da halt auch ein paar Probleme. Madame würde garantiert nicht aus KL wegziehen und das müssten wir dann auf jeden Fall. Dann würde ich bei was neuem garantiert nicht als Abteilungsleiter anfangen sondern als einfacher Geselle vielleicht noch als Schichtführer. Ich weiß nicht ob ich das könnte mir von anderen in "meiner" Abteilung sagen zu lassen was ich zu tun und zu lassen hab. Das schlimmste wäre aber wohl ich müsste erstmal wieder meine große Klappe halten. Mich mit den Chefs rumzoffen weil mir was nicht passt dabei dann auch beidseitig etwas lauter und 2h später vertragen wir uns wieder als sei nichts gewesen wäre dann auch die ersten Jahre gestrichen.

Also ich kann jeden verstehen der irgendwann die Liebe zum Beruf (Firma) verliert.
Okkult
10.02.2019, 22:26 Uhr
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Ich bleib dabei, Ambrose`s Rückkehr in den Ring wird bei CZW statt finden. Die Card für "Best Of The Best 18" steht noch nicht fest.
Hardcore Mr.A
10.02.2019, 23:08 Uhr
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Zitat:
Ich bleib dabei, Ambrose`s Rückkehr in den Ring wird bei CZW statt finden. Die Card für "Best Of The Best 18" steht noch nicht fest.
 


Na ob die sich das leisten können? Da zweifel ich noch dran, die Liga ist doch schon ordentlich abgefallen die letzten Jahre, wenn er dort auftritt dann vielleicht als danke das sie ihn einst bekannt gemacht haben.
Hechti
11.02.2019, 2:03 Uhr
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Vielleicht mag er ja ein zweites Mal wXw TT Champion werden.
Rengal
11.02.2019, 4:10 Uhr
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Und hier gehen die Probleme der anderen News weiter:

Neben fehlenden Fehden gibt es auch keine Charaktere mehr. Leute die sich anstrengen, etwas darzustellen, wie Ambrose, Fandango, Bray Wyatt, Elias oder Sanity werden nur bescheuert eingesetzt. Stattdessen werden einem Leute serviert, einer langweiliger als der andere.

Ich bin ein Styles und Rollins Fan, weiß aber nicht was die beiden überhaupt darstellen. Ein paar fancy Nicknames, die aber selten irgendwie in Storylines eingebracht werden. Die beiden haben das Glück im Ring Bombe zu sein.

Bei Leuten wie Lashley, Shinsuke, Zayn oder Ziggler fällt das dann schon stärker ins Gewicht.

Es gibt immer Leute, die allein von ihren In-Ring Skills leben können, das funktioniert aber nicht bei allen.


Ich habe aber dennoch das Gefühl, dass Dean hier aus Frust spricht. Ich glaube im Locker Room gibt es einen viel größeren Anteil, die sich wirklich Mühe geben. Ziggler oder Rusev beispielsweise geben alles um ihre Charaktere so gut es eben geht rüberzubringen. Vielen wird eben auch keine Grundlage gegeben auf denen sie ihren Charakter aufbauen können.

Ein Andrade beispielsweise... Was ist der? Wo will der hin? Andrade macht keinen Sinn... und das ist sehr schade bei seinem Können.
Access1
11.02.2019, 9:39 Uhr
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Naja, ein Brock Lesnar ist seit Jahren die absolute Spitze, hat schonm jahrelang den Universal Titel, konnte die Streak brechen und jeden anderen Main Eventer quasi zerstören.

Der höchste Titel wurde aber dadurch IMO sehr abgewertet bzw. es gibt nicht mehr richtige Storylines darum (wenn ich an Fehden wie Austin- McMahon und andere Dinge denke), eben weil Lesnar nicht präsent ist.

So wird aber den Fans und IMO auch den Wrestlern gezeigt, dass Passion sich irgendwie wenig auszahlt.
Okkult
11.02.2019, 9:40 Uhr
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Zitat:
Ich habe aber dennoch das Gefühl, dass Dean hier aus Frust spricht. Ich glaube im Locker Room gibt es einen viel größeren Anteil, die sich wirklich Mühe geben. Ziggler oder Rusev beispielsweise geben alles um ihre Charaktere so gut es eben geht rüberzubringen. Vielen wird eben auch keine Grundlage gegeben auf denen sie ihren Charakter aufbauen können.
 


Letzteres ist aber meiner Ansicht nach erst seit der letzten Dekade wirklich auffällig. WWE war eigentlich immer dafür bekannt "eigene" Charaktere / Talente zu schaffen (und seien sie noch so dämlich gewesen). Aber jetzt, seit einigen Jahren, wird fast jeder auch nur halbwegs bekannte Indy Wrestler eingekauft und das Roster ist regelrecht überschwemmt damit.
Platz für Eigengewächse ist da kaum noch welcher und wenn man dann doch wieder versucht was eigenes zu kreiern, dann geht`s meistens unter oder wirkt im Vergleich einfach schlecht oder lächerlich, weil man ja schon die erfahrenen Indys hat.

Ist aber auch kein Garant, weil (vor allem die schon bekannten) Indy Stars auch gewisse Ansprüche haben usw. Dean Ambrose als jüngstes Beispiel hat klar gesagt, dasser nicht des Geldes wegen geht, sondern wegen der Darstellung bzw den Umgang mit seinem Charakter usw und das ist auch nachvollziehbar. Denn Ambrose war noch nie für sein wresterischen können (welches?) bekannt, sondern seiner Mimik und Gestik, sein Micwork und seiner Toughness.
Deshalb, weil er eigentlich gar nicht zu WWE passen würde (wenn man ihn nicht passend gemacht hätte), wird es auch zukünftig kaum auffallen dass er weg ist. Denn seine bisherigen Leistungen ausserhalb der WWE waren einfach überragender und prägender und das gilt aber auch für etliche andere jetzt-neu-WWE`ler und wird zukünftig zu ähnlichen Problemen führen. Es gibt einfach kaum noch echte "larger than life" Charaktere bei WWE, die man aber unbedingt bräuchte um heut zu Tage bei all den anderen bisherigen und zukünftigen Ligen noch hervor zu stechen..
Rumblefish
11.02.2019, 10:14 Uhr
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Ambrose ist einer dieser Smart Marks, die selbst Wrestler geworden sind.
Es wundert mich nicht, dass er mit seinen Äußerungen auch den Smart Marks von heute zum Munde redet:

Die armen, idealistischen, Wrestlingliebhaber hier - die bösen, karrieregeilen Opportunisten da.

Ich frage mich, was diese Unterscheidung sagen soll. Mir sagt sie jedenfalls nichts.

Wenn ich Ambrose sehe, sehe ich einen vielleicht passionierten, dennoch unterdurchschnittlichen Wrestler.
Und auch wenn ich weiß, dass ich damit Minderheitspositionen vertrete, sehe ich den Fall ähnlich bei:
Danielson,
Ziggler,
Gargano,
Ciampa,
Adam Cole,
Hawkins,
Ryder...
(Was nicht bedeutet, dass ich die Genannten alle auf demselben Niveau sähe.)

Ich bezweifle nicht, dass sie alle leidenschaftliche und subjektiv ehrlich überzeugte Wrestler sind.
Bessere Wrestler als andere, denen ich vielleicht weniger Idealismus nachsagen kann, sind sie deswegen nicht.

Eine Ausnahme hierbei ist DER Smart-Mark-turned-professional-Wrestler schlechthin: Punk.
Punk ist tatsächlich ein überdurchschnittlicher Performer,
allerdings hat er auch jene mir unangenehme Eigenschaft, die auch viele der reinen Zuschauer unter den Smart Marks von heute haben:
Er glaubt offenbar, dass sein Idealismus ihn dazu befähige, alles, was mit Wrestling zusammenhängt besser zu wissen und zu verstehen.

Auch Bayley, die nicht ganz auf Punks Level ist, sehe ich was die Performance angeht, positiv.

Ein Gesetz, etwa lautend "Mehr Idealismus = besseres Wrestling" sollte man daraus aber nicht ableiten.
ZDeeV
11.02.2019, 10:25 Uhr
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Zitat:
Wenn ich Ambrose sehe, sehe ich einen vielleicht passionierten, dennoch unterdurchschnittlichen Wrestler.
Und auch wenn ich weiß, dass ich damit Minderheitspositionen vertrete, sehe ich den Fall genauso bei:
Danielson,
Ziggler,
Gargano,
Ciampa,
Adam Cole,
Hawkins,
Ryder...
(Was nicht bedeutet, dass ich die Genannten alle auf demselben Niveau sähe.)

Ich bezweifle nicht, dass sie alle leidenschaftliche und subjektiv ehrlich überzeugte Wrestler sind.
Bessere Wrestler als andere, denen ich vielleicht weniger Idealismus nachsagen kann, sind sie deswegen nicht.
 


Du siehst Danielson, Gargano, Cole, Ciampa etc. als unterdurchschnittliche Wrestler? Die Begründung dafür würde mich echt mal interessieren. Gargano hat bekannterweise diverse 5* Matches im letzten Jahr abgeliefert. Dazu gehören zwar immer 2 Personen, aber ein unterdurchschnittlicher Wrestler würde das kaum schaffen.
Novu
11.02.2019, 10:32 Uhr
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Zitat:
Letzteres ist aber meiner Ansicht nach erst seit der letzten Dekade wirklich auffällig. WWE war eigentlich immer dafür bekannt "eigene" Charaktere / Talente zu schaffen (und seien sie noch so dämlich gewesen). Aber jetzt, seit einigen Jahren, wird fast jeder auch nur halbwegs bekannte Indy Wrestler eingekauft und das Roster ist regelrecht überschwemmt damit.
Platz für Eigengewächse ist da kaum noch welcher und wenn man dann doch wieder versucht was eigenes zu kreiern, dann geht`s meistens unter oder wirkt im Vergleich einfach schlecht oder lächerlich, weil man ja schon die erfahrenen Indys hat.
 


Ist dies wirklich der Fall oder wusste man vor einer Dekade schlicht viel weniger über den Indybereich und hat nicht bemerkt, wenn Wrestler von dort eingekauft wurden? Die Präsenz dieser ist durch das Internet nun mal in den letzten Jahren sehr gestiegen.
Das ist auch etwas, was die Erschaffung neuer Gimmicks erschwert. Was wäre das Mimimi groß gewesen, wenn man sich einen Adam Cole einkauft und ihn versucht ein völlig anderes Gimmick aufzudrücken. Das Internet weint häufig ja schon wenn da was am Namen gedreht wird.
Charlie Harper
11.02.2019, 12:00 Uhr
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Das Match zwischen Nia Jax und Dean Ambrose welches am 22. Februar, als Special Intergender Match, stattfinden sollte ist nun aufgrund des Veto eines Sponsoren nicht mehr angesetzt
DaDamien86
11.02.2019, 12:56 Uhr
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Zitat:
Das Match zwischen Nia Jax und Dean Ambrose welches am 22. Februar, als Special Intergender Match, stattfinden sollte ist nun aufgrund des Veto eines Sponsoren nicht mehr angesetzt
 


Haha! xD wie geil ist das denn. Ich habe noch im Rumble Thread geschrieben wie merkwürdig ich das finde, weil ja sonst immer vor den Sponsoren gekuscht wird. Da sieht man jetzt natürlich wer die Hosen an hat.
Okkult
11.02.2019, 14:07 Uhr
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Zitat:
Ist dies wirklich der Fall oder wusste man vor einer Dekade schlicht viel weniger über den Indybereich und hat nicht bemerkt, wenn Wrestler von dort eingekauft wurden? Die Präsenz dieser ist durch das Internet nun mal in den letzten Jahren sehr gestiegen.
Das ist auch etwas, was die Erschaffung neuer Gimmicks erschwert. Was wäre das Mimimi groß gewesen, wenn man sich einen Adam Cole einkauft und ihn versucht ein völlig anderes Gimmick aufzudrücken. Das Internet weint häufig ja schon wenn da was am Namen gedreht wird.
 


Das war mit ziemlich hoher Sicherheit so. Aber sollte man sich nicht gerade deswegen erstrecht Mühe geben (den Schein zu waren)? Ich mein wenn die ganzen Altherren (die durch WWE bekannt wurden) erstmal wirklich weg sind, dann bleiben nur noch die Indy Stars...ist dann in solch einem Fall noch eine Identität übrig? Das frühere Nichtwissen hat meiner Ansicht nach zumindest geholfen die Illusion nicht komplett als solche zu sehen.
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