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GBF50: Die 50 wichtigsten Wrestlerinnen des Jahres 2018 - Teil 1

Von Revolution über Defiant, von Fierce Females über Femmes Fatales von STARDOM zu Evolution - 2018 war definitiv das Jahr des Women’s Wrestling.

Während beim großen nordamerikanischen Platzhirsch WWE die Frauen endgültig im Main Event angekommen sind und ihre eigene, komplette Veranstaltung bekommen haben, füllen die Wrestlerinnen in eigenen Shows oder gar eigenen Verbänden die Hallen der Independentszene. SHIMMER besteht immerhin schon seit 2005 in den USA, SHINE seit 2012. In Europa können sich Fans des Women’s Wrestling seit 2007 auf Bellatrix, seit 2010 auf EVE und seit 2012 auf die Fierce Females verlassen. Und auch andere, größere Ligen veranstalten seit mehreren Jahren oder Monaten exklusiv auf die Ladies zugeschnittene Show. Die wXw präsentiert im Rahmen der World Tag Team League die jährliche Show „Femmes Fatales“, OTT die Show „Defiant“ in unregelmäßigen Abständen und die GWF aus Berlin promoted seit über zwei Jahren die Show „Revolution“ und hat sogar Deutschlands erste abendfüllende Women’s Wrestling-Show präsentieren können.

Grund genug für das Team von Genickbruch also, die Women’s Wrestler der Welt erneut in ihrer eigenen Kolumne zu ehren. Wichtig war es für uns, nicht nur die großen Namen abzudecken, sondern euch auch einen Überblick über die verschiedenen Regionen zu verschaffen. Lasst euch also überraschen, wer es in die Liste geschafft hat - hier ist der erste Teil der 2018-Edition der GB F50!

50. Raven Creed

Mit 20 Jahren ist die Wrestlerin aus Ballincollig, Cork in Irland vielleicht eine der jüngsten Einträge, aber hat immerhin schon drei Jahre Erfahrung im Gepäck. Allerdings darf man das Jahr 2018 als ihren kleineren Durchbruch beizeichnen, denn erstmals trat Raven Creed außerhalb ihres Heimatlandes an und konnte unter anderem bei PWU in Nordirland und bei den Fierce Females in Schottland ihr Glück versuchen. Nach Siegen über die gesamte Konkurrenz in Irland holte sie sich ihren bisher größten Erfolg, als sie im Oktober 2018 den OTT Women’s Title gewann. Das große Ziel im neuen Jahr wird es sein, Matches auf dem europäischen Festland zu besteiten - bei dem Talent sollte dies Raven Creed aber leicht gelingen.

49. Santana Garrett

Nach ihrer Teilnahme im 2017 Mae Young Classic hatte man die Wrestlerin aus Florida wahrscheinlich schon im WWE/NXT-Roster erwartet, doch bis auf ein weiteres Match bei TV-Tapings sprang die große Karriere noch nicht heraus. Das hinderte Santana Garrett allerdings nicht daran, durch die nordamerikanische Independent Szene zu fegen. Ob SHINE, The Crash, WWR, WrestlePro - Santana war in so ziemlich jeder Liga aktiv und dürfte sich durch tolle Matches für höhere Aufgaben empfohlen haben.

48. Allie

Ebenfalls in der Knockout’s Division von Impact Wrestling neu erfunden hat sich vor einigen Jahren Allie, die zuvor als Cherry Bomb aktiv war. In diesem Jahr trat die Kanadierin allerdings nicht nur bei Impact Wrestling an, sondern auch bei Ligen wie RISE, Bar Wrestling, SMASH oder WrestlePro. Darüber hinaus konnte sie den IW Knockouts Title von Januar bis April halten und war auch weiterhin prominent in den Geschichten eingebunden, so war ihre Fehde mit Su Yung und ihrem Wechsel zur dunklen Seite eines der absoluten Highlights bei Impact.

47. Allysin Kay

Nachdem sie jahrelang die Knockout’s Division auf ihren Schultern trug, verabschiedete sich die auch als „Sienna“ bekannte Allysin Kay im Januar von der Promotion und konzentrierte sich wieder primär auf die Independent-Szene - mit Erfolg! Im September gewann sie das Turnier um den SHINE Title und ließ hierbei unter anderem Santana Garrett hinter sich. Ob bei RISE, SMASH oder sogar EVOLVE, Kay hinterließ überall einen guten Eindruck und erfüllte sich Mitte des Jahres sogar einen kleinen Traum, als sie Teil des 2018 WWE Mae Young Classic war. Gegen ihre Langzeitrivalin Mia Yim war zwar bereits in der ersten Runde Schluss, aber unwahrscheinlich, dass Allysin Kay es noch auf die ganz große Bühne schafft, ist es nicht.

46. Jokey

Die Wrestlerin aus Italien hat zwar erst knapp drei Jahre Erfahrung auf dem Buckel konnte sich aber mittlerweile schon zwei Namen machen. Während sie bei der schottischen ICW als Aivil antritt, ist sie sonst in Europa als Jokey unterwegs. In ihrem Heimatland sicherte sie sich im April den ICW Women's Title, den sie seit April auch weiterhin hält und sogar in Schottland bei den Fierce Females verteidigen konnte. Noch mag Jokey als Geheimtipp gelten, doch in diesem Jahr könnte ihr der absolute Durchbruch gelingen. Vielleicht sogar dank der erbitterten Fehde in Schottland, mit der Person die nun folgt.

45. Kasey Owens

Auf Platz 45 findet sich eine Wrestlerin, die schon lange kein Geheimtipp mehr ist. Egal wo Kasey Owens in diesem Jahr angetreten ist, sie hat überall ihre Spuren hinterlassen. Bereits seit über zehn Jahren tritt Kasey entweder alleine an ohne im Team mit ihrer Zwillingsschwester Leah Owens. Da die allerdings in diesem Jahr deutlich kürzer treten musste, konnte Kasey alleine Erfolge sammeln. Besonders bei ICW in Schottland ist sie eine der wichtigsten Wrestlerinnen und hielt den ICW Women’s Title bis Februar 2018. Später gewann sie den SWE Queen of Southside Title, den sie von Juni bis November tragen konnte. Matches bei BEW, EVE, OTT, FF und vielen anderen Promotions machen Kasey Owens zu einer der am meisten gebuchten Wrestlerinnen Europas und zu einer der wichtigsten Player der europäischen Women’s Wrestling-Szene.

44. Shanna

Lange Zeit war sie DAS Aushängeschild der portugiesischen Wrestlingszene und hat in diesem Jahr bewiesen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Portugal’s Perfect Athlete Shanna trat alleine in diesem Jahr in sieben verschiedenen Ländern an, hielt über 320 Tage lang den POW Ladies Title und sicherte sich im November den SWE Queen of Southside Title von Kasey Owens. Besonders aus der französischen Wrestlingszene ist sie nicht wegzudenken, gehört in Europa zu den beliebtesten Superstars und mit dem Gewinn des SWE Queen of the Ring-Turniers hat sie sich auch in England endgültig festgesetzt.

43. Katey Harvey

Vielleicht eine der unterschätztesten Wrestlerinnen Europas ist die „Queen of Wrestling“ Katey Harvey. Doch egal gegen wen sie in den Ring steigt, es kommt immer ein gutes Match dabei heraus. Dies beweist sie nicht nur in ihrem Heimatland Irland - wie etwa bei OTT oder FFPW - sondern auch im Rest Europas. In Belgien hält sie seit fast 800 Tagen den FWF Queen of Extreme Title, in der GWF in Berlin war sie über ein Jahr lang die (erste) Trägerin des GWF Women’s Titles und musste sich in Deutschland erstmals im September 2018 geschagen geben. Ebenfall im September gewann sie den PWU Celtic Cup 2018 unter anderem mit Siegen über Shanna und Isla Dawn. Wenn eine Frau sinnbildlich für den Aufbau der irischen Women’s Wrestling-Szene steht, dann ist es Katey Harvey.

42. Melanie Gray

Unbestreitbar ist Melanie Gray in diesem Jahr zu einer der Säulen des deutschen Women’s Wrestling herangewachsen. Dies konnte sie im Verlaufe des Jahres mit Titelgewinnen untermauern - so gewann sie im März 2018 den WK Women of KULT Title in einem 4-Way Match unter anderem gegen Shanna und Amale Winchester. In der GWF war sie in einer der wichtigsten Storylines der Revolution-Reihe eingebunden und schickte Audrey Bride ins Retirement. Darüber hinaus fand sie Arbeit in nahezu jeder deutschen Promotion, wie die cOw, GHW, GWP, MWA oder Next Step. Nach einem unfassbar guten Match im Verlaufe des 16 Carat Gold-Wochenendes krönte Melanie Gray ihr Jahr im September, als sie sich den wXw Women’s Title sichern und sich damit endgültig in die Geschichtsbücher eintragen konnte.

41. Kay Lee Ray

Zwar ist es mittlerweile über ein Jahr her, dass das schottische Aushängeschild Teil des WWE Mae Young Classic war, kürzer getreten ist sie seitdem allerdings nicht, ganz im Gegenteil. Tatsächlich gab es keine Phase im Jahr, in dem Kay Lee Ray ohne Titel unterwegs war. Vom SWE Queen of Southside Title über den WOS Women’s Title bis zum Gewinn des ICW Women’s Title im Dezember 2018 war stets Gold um ihre Hüften. Als eine der wenigen Wrestlerinnen deckte sie im Verlaufe des Jahres außerdem die drei großen Wrestlingmärkte in UK (Defiant, IPW:UK, PROGRESS), USA (SHIMMER, RISE) und Japan (STARDOM) ab. Es wäre keine Überraschung, wenn für die Schottin der große Vertrag in diesem Jahr noch auf dem Schreibtisch landen würde.

40. Fabi Apache

Bereits seit über 23 Jahren im Wrestling-Business ist diese mexikanische Legende. Gemeinsam mit ihrer Schwester Mari Apache trat Fabi Apache im Frühjahr bei STARDOM an und kämpfte um die Goddesses of STARDOM Titles. Im Herbst gab es Auftritte für Impact Wrestling und auch einen Kampf um den IW Knockouts Title, als Impact durch Mexiko tourte. Den größten Erfolg aber sicherte sich Fabi Apache bereits im Januar, als sie den AAA Reina de Reinas Title zum dritten Mal gewinnen und fast das ganze Jahr halten und verteidigen konnte. Da ignoriert man auch gerne mal die Niederlage im August gegen Lady Shani, die ihr das Haupthaar kostete. Spricht man über mexikanisches Women’s Wrestling, dann kommt man auch 2018 nicht an Fabi Apache vorbei.

39. Jinny

Absolut hervorstechend durch ihr Charisma in der britischen Szene ist Jinny. Die Fashionista konnte allerdings auch im Ring überzeugen und sich mit dem RevPro British Women’s Title direkt im Januar und dem PROGRESS Women’s Title im Mai auch gleich zwei wichtige Titel in England sichern, die sie beide über ein halbes Jahr halten konnte. Mitte des Jahres vertrat sie ihr Heimatland außerdem im Mae Young Classic-Tournament und schaffte damit den Sprung in die ganz großen Ligen, denn WWE nahm die erste weibliche Absolventin des PROGRESS Dojo (PROJO) unter Vertrag und ließ sie im Turnier um den NXT UK Women’s Title bis ins Halbfinale kommen.

38. Lady Shani

Die große Rivalin von Fabi Apache ist ihr auch in dieser Liste einen kleinen Sprung voraus. Während Fabi die Fehde besonders bis Mitte des Jahres durchaus dominant führte, ist Lady Shani allerdings der deutliche Star des weiblichen Rosters von AAA und hat in diesem Jahr die größeren Erfolge gefeiert. Sie startete das Jahr als Trägerin des AAA Reina de Reinas Titles und holte sich den Gürtel mit einem Sieg über Apache auch wieder zurück. Außerdem kostete sie ihrer Rivalin in einer erbitterten Schlacht die Haare und bewies spätestens da, dass ihr die Zukunft gehört. Der ganz große Durchbruch, vielleicht sogar über die Grenzen von Lateinamerika hinaus fehlt Lady Shani allerdings noch - möglicherweise lässt der aber nicht mehr lange auf sich warten.

37. LuFisto

Sie hat den Durchbruch schon lange erreicht - und auch in diesem Jahr zeigte LuFisto aus Kanada, dass mit ihr noch einige Zeit zu rechnen ist, auch wenn sie schon seit über 20 Jahren in den Ring steigt. Die First Lady of Hardcore trat zum ersten Mal seit vier Jahren in ihrer Karriere wieder in Mexiko an und konnte nach 2009 auch wieder nach Deutschland zurückkehren, wo sie es nicht nur ins Finale des wXw Femmes Fatales Tournament einzog, sondern auch ihrer Rivalin Wesna gegenüber stand. Die größten Erfolge feierte sie allerdings in Amerika - wo es Women’s Wrestling gab, war LuFisto dabei. Ob SHIMMER, WWR oder RISE. Zudem sicherte sie sich oder hielt mehrere Gürtel, wie etwa den SHINE Title von Januar 2017 bis Juni 2018!

36. Saraya Knight

Diese Frau ist mehr als eine Legende, mehr als eine Veteranin - Saraya Knight ist eine Matriarchin. Seit 28 Jahren steigt Sweet Saraya in den Ring und führt mit Bellatrix und der World Association of Wrestling gemeinsam mit ihrem Mann Ricky Knight zwei erfolgreiche Promotions in England. Während sie natürlich in ihrer Heimat die größten Erfolge feiern konnte, so sicherte sie sich beispielsweise den Bellatrix World Title, trat sie außerdem auch in Australien oder in den Vereinigten Staaten an. Sowohl bei RISE, als auch bei SHIMMER hatte sie Auftritte, kämpfte um den IW Knockouts Title und gewann im August außerdem den Blackcraft Women’s Title.

35. Viper

Wenn man 2017 als ihren Durchbruch bezeichnen möchte, dann setzte Viper in 2018 dem Erfolg die Krone auf. Sie ist nicht nur eine der gefragtesten Wrestlerinnen in Europa, sondern auch überall im Rest der Welt erfolgreich gewesen. Bis April 2018 hielt sie an der Seite von HZK und Io Shirai die Artist of STARDOM Titless und kämpfte nicht nur um den World of STARDOM Title, sondern verteidigte auch ihren SWA Undisputed World Women’s Title aus Schottland unter anderem gegen Jungle Kyona und Tam Nakano. Von Februar bis Dezember konnte sie den ICW Women’s Title halten, Titelerfolge in England (PCW Women’s Title, Pro-Wrestling:EVE International Title) und Frankreich (ABC Women’s Title) folgten ebenso. Matches für so ziemlich alle namhaften Promotions in UK, Auftritte bei Bar Wrestling, Beyond, RISE und SHIMMER in Amerika und selbst bei der ROH durch Großbritannien durfte man Viper erleben.

34. Shotzi Blackheart

Kaum eine Liste der Ligen-Stationen im Genickbruch’schen Profil ist länger, als die von Shotzi Blackheart. Von EVOLVE über SHIMMER, von SHINE über SMASH, von EVE über Beyond - und auch die Erfolge können sich sehen lassen. Im April gewann sie das IWA Mid-South Women's Title Tournament mit Siegen über Allie Kat und Kikyo, im Juni folgte der Sieg im AWS Women’s Tournament 6 mit Siegen über Charli Evans, Shazza McKenzie und Aerial Monroe und mit knapp 100 Matches hatte sie das bisher kampfreichste Jahr ihrer Karriere. Sky is the limit für Shotzi, die 2019 noch weiter oben angreifen könnte.

33. Ayesha Raymond

Harte Arbeit zahlt sich irgendwann aus - dies beweist der Female Predator aus London, der sich in diesem Jahr nicht nur in Europa festsetzen konnte. Während Ayesha Raymond bei Ligen wie Reckless Intent Wrestling oder WWW schon seit Jahren zum Inventar gehört, schaffte sie es im PWU Celtic Cup sogar bis ins Finale. Auftritte in Japan bei SEAdLINNNG und ZERO1 sorgten dafür, dass sie einerseits in der bekannten Korakuen Hall antreten konnte, andererseits ein Tag Team-Match an der Seite der Legende Aja Kong bestreiten durfte. In Deutschland krönte sie ihre dominanten Auftritte mit Siegen über Laura Di Matteo und dem Gewinn des GWF Women’s Title über die bis dahin unbesiegte Katey Harvey und verteidigte den Titel anschließend in Hauptshows der GWF unter anderem gegen Blue Nikita oder Jamie Hayter. Ihr größter Erfolg in diesem Jahr allerdings war vielleicht die Teilnahme bei der ROH Tour durch England, als sie in ihrer Heimatstadt in der York Hall antreten durfte.

32. Bayley

Natürlich hat WWE eine gewisse Strahlkraft und das bedeutet auch, dass man ohne Titelgewinne durchaus einen prominenten Platz in der Liste der wichtigsten Wrestlerinnen des Jahres ergattern kann. Und Bayley war stets ein Teil von monumentalen Ereignissen des WWE-Jahres. Natürlich startete sie das Jahr des Women’s Royal Rumbles und war auch im ersten Elimination Chamber Match der Frauen. In der WrestleMania Women’s Battle Royal kam sie unter die letzten Zwei und fehdete anschließend entweder gegen ihre beste Freundin Sasha Banks oder gemeinsam mit ihr gegen die The Riott Squad um Ruby Riott. Durch die Konstante Zusammenarbeit mit Sasha Banks scheint Bayley ein elementarer Teil der angekündigten Women’s Tag Team-Division zu sein und konnte in diesem Jahr durch ordentliche Leistungen überzeugen.

31. Sasha Banks

Wie auch Bayley konnte Sasha Banks in diesem Jahr zwar keine nennenswerten Erfolge feiern, aber war stets ein elementarer Teil der WWE-Shows. Und sie wird in die Geschichte eingehen als die Frau, die den ersten Women’s Royal Rumble als Nummer Eins eröffnete - anschließend blieb sie fantastishe 54:46 Minuten im Match! Bei der Elimination Chamber kam sie unter die letzten Zwei und war natürlich Teil des Money in the Bank Ladder Matches und des Evolution-PPVs, als sie gemeinsam mit Bayley und Natalya die Riott Squad besiegte. Den Rest des Jahres feierte The Boss 'N' Hug Connection weitere Siege gegen die Squad und Bayley und Sasha kündigten an, die anstehenden WWE Women’s Tag Team Titles gewinnen zu wollen.

30. Martina

Wo eine Party ist, da darf Session Moth Martina nicht fehlen. Es dauerte eine kleine Weile, bis die früher als Kazza G aktive Wrestlerin ihren Platz in der Szene fand - aber besonders in den letzten zwei Jahren ist die Session Moth geradezu explodiert. Bis März 2018 hielt sie den OTT Gender Neutral Title, bis April 2018 dazu sogar den OTT Women’s Title. Im Februar hielt sie kurz den ICW Women’s Title und kämpfte ansonsten in jeder Liga, die irgendeinen Rang und Namen hat. 2018 trat die Session Moth erstmals in Amerika an und war Teil von Joey Janelas Spring Break-Show beim WrestleMania Wochenende. Von April bis Mai und von Oktober bis November wurde sie zweimal von STARDOM zu ihren ersten Japan-Touren eingeladen und war an der Seite von Natsu Sumire Teil der STARDOM Goddesses of Stars Tag League, stand außerdem Io Shirai um den Wonder of STARDOM Title gegenüber. Die Session ist nun International und auch wenn eine WWE-Karriere aufgrund des Gimmicks absolut abstrus wirkt - ausgeschlossen sind größere Erfolge im neuen Jahr nicht!

29. Mercedes Martínez

Das es nie zu spät ist, um noch Eindruck zu hinterlassen, bewies Mercedes Martinez bereits 2017, als sie es im WWE Mae Young Classic ins Halbfinale schaffte. Als eine der wenigen auswärtigen Wrestlerinnen wurde sie 2018 erneut eingeladen und trat hier in der zweiten Runde gegen Meiko Satomura in einem absoluten Match des Jahres-Kandidaten an. Doch auch abseits von WWE konnte Martinez Erfolge feiern. Das Jahr begann sie unter anderem als Trägerin der SHINE Tag Team Titles an der Seite von Ivelisse und als WSU Titleträgerin, außerdem sicherte sie sich im Oktober nicht nur den Phoenix of RISE Title, sondern an der Seite von Cheerleader Melissa auch erstmals die SHIMMER Tag Team Titles. Bei der PROGRESS-Tour durch Amerika trat sie um den PROGRESS Women’s Title an und beim SHINE Title Tournament schaffte es die die Latina Sensation ins Finale.

28. Shazza McKenzie

Das Aushängeschild der australischen Women’s Wrestling-Szene ist seit mehreren Jahren die seit 10 Jahren wrestlende Shazza McKenzie. Allerdings feiert sie natürlich nicht nur in ihrer Heimat Erfolge, sondern konnte sich auch in Nordamerika empfehlen. Bei der PROGRESS-Show beim WrestleMania-Wochenende durfte sie ebenso in den Ring steigen, wie beim CHIKARA King of Trios an der Seite von Madison Eagles und Jessica Troy. Den Heart of SHIMMER Title hielt sie über 280 Tage von Juli 2017 bis April 2018 und war nicht nur dort, sondern auch bei anderen Ligen in den USA ein Eckpfeiler - wie auch natürlich in ihrer Heimat. PWA, WSW - wo Wrestling in Australien stattfand, war Shazza McKenzie dabei.

27. KC Spinelli

2019 wird KC Spinelli ihr 10-Jähriges im Wrestlingbusiness feiern und auch wenn sie in den letzten Jahren eine ordentliche Reputation aufbauen konnte, erst in den letzten zwei Jahren stieg der Stern der Kanadierin richtig hoch. Das absolute Highlight natürlich die Auftritte bei Impact Wrestling, besonders im Rahmen der Su Yung-Storyline, aber auch abseits davon konnte Spinelli etliche Erfolge feiern. Den APW Women’s Title hält sie mittlerweile seit über 430 Tagen, im Mai 2018 gewann sie nicht nur den BEW International Grand Prix 2018 mit Siegen über Jetta und Laura Di Matteo, sowie einem großen 4-Way Match im Finale, sondern gleichzeitig auch den BEW Women’s Title. Auftritte in ihrem Heimatland, in Mexiko, in den Niederlanden - wo sie um den PWS World Title antrat - machten Spinelli zu einem wichtigen Namen im Women's Wrestling.

26. Natalya

Manchmal reicht es auch einfach, die beste Freundin zu sein. Nach ihrem Wechsel zu RAW wurde Natalya nämlich vor den Kameras als Freundin von Ronda Rousey präsentiert und legte sich sonst gegen alle bestehenden Allianzen an. Ob gegen Sonya Deville und Mandy Rose, ob gegen The Riott Squad oder aber gegen Tamina und Nia Jax. Während es gerüchteweise eine große Fehde gegen Rousey geben sollte, trat die Realität im Wrestlingbusiness ein, die Welt musste Abschied nehmen von Natalyas Vater Jim Neidhart - und WWE verwendete dies in einer Storyline, die mit den Grenzen des guten Geschmacks spielte. Bei der letzten RAW-Ausgabe des Jahres traf Natalya dann auf Rousey und unterlag im Main Event der Show um den WWE RAW Women’s Title.


Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Kain
10.01.2019, 17:21 Uhr
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Hoffentlich sind jetzt alle zufrieden.
RainMaker
10.01.2019, 18:02 Uhr
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Zitat:


Hoffentlich sind jetzt alle zufrieden.
 


Das ist das Internet, also wette ich auf "Nein."
Kain
10.01.2019, 18:07 Uhr
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Auch wieder wahr.
Punisher 3:16
10.01.2019, 22:39 Uhr
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Zitat:


Hoffentlich sind jetzt alle zufrieden.
 


Nein.

(es folgt Text, der Spoiler enthält und deshalb hier nicht angezeigt wird)
Kain
10.01.2019, 22:52 Uhr
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Hm. Kann ich verstehen.

If Tessa Blanchard doesn't win we will riot!
Darth Schaffi
11.01.2019, 6:34 Uhr
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Danke, für das reinstellen der Liste!

Zitat:
If Tessa Blanchard doesn't win we will riot!
 


Nein, ich nicht.

Liegt aber nicht daran, das ich sie für eine schlechte Wrestlerin halte. Da halte ich eine Toni Storm bei weitem für das bessere gesamt Paket.
PowerMan
11.01.2019, 6:58 Uhr
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Was nützt so eine Liste, wenn man keine Bilder dazu hat. Ich weiss, nicht primär Genickbruchs Schuld, aber gerade bei vielen Unbekannten hätte man gern ein Gesicht dazu.
Indikatorgroupie
11.01.2019, 7:19 Uhr
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Zitat:
Was nützt so eine Liste, wenn man keine Bilder dazu hat. Ich weiss, nicht primär Genickbruchs Schuld, aber gerade bei vielen Unbekannten hätte man gern ein Gesicht dazu.
 


Wir arbeiten daran, sind in Kontakt mit Ligen & Fotografen zwecks Genehmigungen.
TylerDurden
11.01.2019, 7:44 Uhr
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Zitat:
Was nützt so eine Liste, wenn man keine Bilder dazu hat. Ich weiss, nicht primär Genickbruchs Schuld, aber gerade bei vielen Unbekannten hätte man gern ein Gesicht dazu.
 


Dann kann man ein zweites Browser-Tab öffnen und tippt in eine Suchmaschine Name + Wrestler ein und schon gibt es meist Bilder. Man muss sich nur dazu überwinden.
Stefan "Effe" Effenberg
11.01.2019, 12:43 Uhr
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Wenn am Ende nicht Nia Jax und Charlotte Flair in den Top 10 und Becky Lynch in den Top 5 sind, würde mich das doch sehr überraschen
Woodstock
11.01.2019, 16:34 Uhr
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Zitat:
Wenn am Ende nicht Nia Jax und Charlotte Flair in den Top 10 und Becky Lynch in den Top 5 sind, würde mich das doch sehr überraschen
 


Ich denke mal, dass in den Top 4 Charlotte, Ronda und Becky sind... die vierte ist schwierig.. Da gibts über das Jahr sicherlich einige die da rein könnten. Ich glaube Toni Storm hätte gute Chancen, oder jemand die Bazler oder Sane.
lionheart81
11.01.2019, 19:40 Uhr
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Zitat:
Ich denke mal, dass in den Top 4 Charlotte, Ronda und Becky sind... die vierte ist schwierig.. Da gibts über das Jahr sicherlich einige die da rein könnten. Ich glaube Toni Storm hätte gute Chancen, oder jemand die Bazler oder Sane.
 


Asuka als erste Rumble Gewinnerin würde ich schon die Top 4 packen. Baszler und Sane auf den Plätzen dahinter
Woodstock
11.01.2019, 20:12 Uhr
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Zitat:
Asuka als erste Rumble Gewinnerin würde ich schon die Top 4 packen. Baszler und Sane auf den Plätzen dahinter
 


Asuka natürlich auch klar. Wird wohl auch darunter fallen, aber die habe ich vorhin tatsächlich vergessen
kuki83
11.01.2019, 20:39 Uhr
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Zitat:
Asuka natürlich auch klar. Wird wohl auch darunter fallen, aber die habe ich vorhin tatsächlich vergessen
 


Asuka flog mir nach WrestleMania zu sehr unterm Radar. Leider. Der Rumble-Sieg und das Mania-Match war grandios.

Top Ten ja, top four leider nein. Meiner bescheidenen Meinung nach.

Aber vielen Dank für die Liste. Eure Arbeit aufm Board kann man nicht hoch genug einschätzen.
Woodstock
11.01.2019, 22:26 Uhr
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Zitat:
Asuka flog mir nach WrestleMania zu sehr unterm Radar. Leider. Der Rumble-Sieg und das Mania-Match war grandios.

Top Ten ja, top four leider nein. Meiner bescheidenen Meinung nach.

Aber vielen Dank für die Liste. Eure Arbeit aufm Board kann man nicht hoch genug einschätzen.
 


1. Charlotte
2. Ronda
3. Becky
4. Bliss
5. Asuka

Würde ich mal so einloggen wollen denke ich
Seite: 1 2 3

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