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Die Meinungsmacher

Seit Anfang April 2008 haben die User von Genickbruch die Möglichkeit, ihre Meinungen zu Wrestlern und Veranstaltungen im Biografie- und Veranstaltungsarchiv mitzuteilen und Noten zu vergeben. Seitdem wurden 39.311 Kommentare abgegeben und 512.118 Zensuren verteilt. Hier findet ihr eine umfangreiche Übersicht über alles, was Genickbruchs Meinungsmacher verzapft haben.
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Kain
MeinungsbilanzKain schrieb 125 Wortkommentare.
TippspieleKain nahm bisher an 16 Tippspielen teil. Dabei gelang es Kain, insgesamt 378 Punkte einzuheimsen. Davon holte Kain 346 Punkte bei 14 Teilnahmen im Bereich WWE und 32 Punkte bei 2 Teilnahmen im Bereich TNAW.
BoardhellKain schrieb 16300 Beiträge in Genickbruchs Diskussionsforum, dem Boardhell.

Notenspiegel Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 Schnitt
Wrestler109214228101801073.18
Tag Teams243825122122.70
Stables81194232.73
Shows18951657926103.08
Kämpfe237207226219773602412.98
Ligen7641122.48
Titel7300112.00

Meinungen
Wrestler
Tag Teams
Stables
Shows
Kämpfe
Ligen
Titel

Meinungsliste
Kain
02.12.2018 14:04 Uhr
vergab Note 3
NJPW Wrestle Kingdom 12 in Tokyo Dome (4. Januar 2018)
So, bin wieder auf Stand was WK angeht.

Ein paar Dinge, die mir so allgemein immer mehr auffallen:

In den 80ern war der große Unterschied zwischen AJPW und NJPW, dass All Japan das Territorium mit den Gaijins war, während man (also Inoki) bei New Japan gerne Leute mit einem Kampfsporthintergrund eingesetzt hat und hauptsächlich auf Japaner setzte. Inzwischen machen die Gaijins bei NJPW quasi die Hälfte der Show aus. Hier gab es nur einen Kampf ohne ausländische Beteiligung. Dafür aber auch einen zwischen zwei Kanadiern. Dinge ändern sich.

Und was mir speziell bei den WKs immer wieder auffällt: Es sind Shows der Hauptkämpfe. Die erste Hälfte geht mir oft ziemlich auf den Sack. Dafür sind die wichtigsten Kämpfe in der Regel verdammt gut.
Kain
25.11.2018 1:40 Uhr
vergab Note 3
Nord the Barbarian
Eine kleine Anmerkung für Dich: Sein Schlachtruf hat einen Hintergrund. John Nord war recht gut mit Bruiser Brody befreundet. Das "Huss" war ursprünglich dessen Ausruf. Nord übernahm es Bruisers tragischem Tod als Tribut an seinen Freund.
Kain
18.11.2018 20:47 Uhr
vergab Note 3
GCW @ Atlanta (23. Oktober 1983)
Lange Jahre galt diese Veranstaltung als verloren. Bekannt ist sie hauptsächlich durch die Schlacht im Käfig, die Buzz Sawyer und Tommy Rich sich lieferten. So sehr sogar, dass die Erinnerung an dieses Match zur Entstehung von Hell in a Cell (vgl. Shawn Michaels auf "From the Vault") geführt hat. Dieses Match wurde bereits vor rund zwei Jahren von WWE zur Verfügung gestellt. Inzwischen ist auf dem Network die gesamte Veranstaltung erhältlich. Passenderweise unter der Kategorie "Hidden Gems".

Die Reihenfolge weicht von der hier präsentierten ab. Ob dies einer Nachbearbeitung seitens WWE geschuldet ist mag ich nicht beurteilen. Letztlich gibt es Wichtigeres. Ich halte mich hier an die Version, die ich gesehen habe.

Das ganze wird von Les Thornton vs. Joe Lightfoot eröffnet. Zwei kurzgewachsene aber doch sehr massiv gebaute Männer. Insofern mag es etwas überraschend sein, dass die beiden ein Junior Heavyweight Match mit vielen Sprüngen, und Kopfscheren zeigen. Das ist recht nett anzusehen und als Opener sogar ziemlich gut.

Dem folgt ein unbedeutender Kampf zwischen Brunos unsäglicher Brut und Pat Rose, der allenfalls guten Durchschnitt präsentiert. Viel besser ist da der Kampf zwischen Wrestling II und Bob Roop. Auch wenn der zu einem guten Teil von der Stimmung lebt. Eigentlich sollte es Wrestling II vs. Wrestling I heißen wobei die Masken auf dme Spiel stehen. Wrestling I ist jedoch verletzt und Roop vertritt ihn. Die Masken stehen dennoch auf dem Spiel. So muss am Ende auch einer der Männer seine Maske abgeben. Ob das dauerhaft war mag ich nicht beurteilen. Jedenfalls wurde es so eingerichtet, dass des Maskierten Gesicht nicht zu sehen war. Unglaubliche Stimmung. Besonders die Buhrufe als Wrestling Is Verletzung verkündet wird und der Jubel, als Wrestling II seinen Kneelift andeutet.

Der Titelkampf zwischen Jake und Brett Wayne ist dann der erste Höhepunkt. Das Match startet langsam, Wayne bringt im Verlauf etwas Geschwindigkeit rein und Jake ist üblich methodisch. Ole Anderson, Wrestling II und Buzz Sawyer kommen zum Ring, um Wayne moralische Unterstützung angedeihen zu lassen. Am Ende entscheidet es ein Handtuchwurf (der nicht zu einem Titelwechsel führt). Mit dem Mad Dog will sich die Schlange dann nicht anlegen.

Dem ganzen folgt der zweite Titelkampf. Eine eher bedeutungslose Auseinandersetzung zwischen dem Great Kabuki und Ron Garvin. Der Titel steht nur die ersten zehn Minuten des Kampfes auf dem Spiel. Insofern kommt es trotz eines siegreichen Herausforderers nicht zu einem Titelwechsel. Ein bissel Poison Mist hätte den Kampf durchaus aufgewertet.

Auch die nächste Auseinandersetzung ist eher skurril. Die Road Warriors sellen sich den Hintern ab und kaum übernehmen sie das Kommando, werden sie schon disqualifiziert. Dieser Mangel an Dominanz der Roadies ist ziemlich erstaunlich. Dennoch recht unterhaltsam. Und Valiant war noch halbwegs in Form.

Dann also das Match des Abends. Paul Ellering befindet sich in einem Käfig über den Ring. Etwas redundant wenn man bedenkt, dass der Käfig für das Match extra überdacht wurde. Im Ring gibt es eine blutige aber relativ kurze Schlacht. Im Ergebnis ist das nicht schlecht. Aber auch keine Offenbarung. Zumindest nicht für jemanden, der das Match über 30 Jahre später erstmals sieht, dabei aber schon seit gut 30 Jahren Wrestling schaut. Ich denke, dass es auf die nächste DVD/BR mit den "besten Cage Matches alle Zeiten" Einzug finden wird. Sogar verdient, letzten Endes. Aber ich muss auch sagen, dass mir andere Käfigkämpfe besser gefielen (Kerry/Flair, Magnum/Tully etc.).

Sofort im Anschluss kommt es zu einem "spontanen" Kampf im noch stehenden Käfig zwischen Paul Ellering und Ole Anderson. Letzterer tritt in Zivilkluft an und zerreißt dabei seine Jeans. Ist ganz nett.
Kain
15.07.2018 19:17 Uhr
vergab Note 5
Joey Styles
Ich mache mich mal unbeliebt. Ich finde Styles fürchterlich. Ganz besonders wenn er alleine kommentiert. Ich mag es allgemein nicht sonderlich, wenn ein Kommentator sich bei den sog. "smarten" Fans anbiedert, was sein Stil leider mitbringt, der bedauerlicherweise auch Pate für viele Indy-Kommentatoren stand. Hinzu kommt, dass Styles nicht sonderlich viel Witz hat. Ich sehe mir gerade eine Zusammenstellung der Dudley Boyz an und darauf einfach ein Beispiel: "Down goes D-Von. Down goes Bubba Ray. Down goes D-Von. Down goes Bubba Ray. Sidekick on D-Von. Sidekick on Bubba Ray". Das ist eine für Styles typische Strategie des Kommentierens. Ein Stabreim, um einen emotionalen Effekt beim Publikum zu erreichen, der sich letztlich aber nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner konzentriert. Das ist Spiegelfechterei. Es ist prätentiös, es ist faul, es ist einfallslos, es ist ohne den geringsten Anspruch (und dadurch leicht zu kopieren, wie man sieht). Von den "Catchphrases" fange ich besser gar nicht an.
Kain
08.07.2018 16:29 Uhr
vergab Note 1
Harley Race
Ich weiß nicht, ob Hansen unbedingt jemandem die Show gestohlen hätte. Stell Dir vor, er käme als reisender Champion nach Charlotte, um den Titel gegen Ric Flair zu verteidigen. Der hätte Kreise um Hansen gewrestlet (wenn er gewollt hätte).


Ich versuche mal, das anhand eines Beispiels zu erläutern. Davor ist es wichtig zu wissen, dass jedes Territorium einen recht eigenen Stil hatte (Memphis war sehr wild, Charlotte war lange ein Tag-Team-Territorium etc.).


Bruno Sammartino war ein perfekter Champion für New York. Ein Territorium der großen Männer, die lange aufeinander einschlagen, eher langsam vorgehen und wenig bis keine Bumps einstecken. Ein guter Travelling Champion wäre Bruno nicht gewesen, da er eben nur dieses Match in sich hat. Vor dem Internet und mit wenig Aufzeichnungen waren Magazine die Hauptquelle für Informationen. Bruno war ein großer Name.


Paul Boesch hat Bruno also nach Houston geholt, als er die Möglichkeit hatte. Genau ein mal. Nie wieder danach. Die Fans von Houston Wrestling fanden Bruno langweilig. Den schnelleren örtlichen Stil konnte er nicht gehen. Hätte er auch einige Jahre zuvor in seinen besten Zeiten nicht gekonnt.


Harley hingegen hättest Du nach New York schicken können, und er hätte eine gutes Match mit Bruno gehabt (bzw. hatte es später mit Billy Graham, ob er mal auf Bruno traf weiß ich nicht). In Florida hatte er gute Matches gegen Dusty, in der AWA gegen Verne, in Charlotte gegen Flair, in Japan gegen Tsuruta usw.


Murdoch würde ich so etwas durchaus zugetraut haben (seinem zeitweisen Partner Adrian Adonis übrigens noch viel mehr). Wahoo nicht. Der konnte nur sein Match. Genau wie übrigens auch Dusty, weswegen dessen Regentschaften immer eher kurz waren. ;)
Kain
03.07.2018 11:50 Uhr
vergab Note 1
Harley Race
Hm, was hast Du denn von Harley gesehen? Der NWA World Champion musste als durch die Territorien tingelnder Champion eine ganz bestimmte Fähigkeit mitbringen. Nämlich die, mit jedem Top-Mann in einem bestimmten Territorium dessen Match zu wrestlen, um diesen vor dessen heimischen Publikum möglichst gut aussehen zu lassen. Deshalb kann ich Deine Kritikpunkte nur zum Teil nachvollziehen. Stan Hansen z. B. ist gut, wenn er sein Match zeigen kann. Daher war er auch völlig zurecht nie der NWA World Heavyweight Champion.
Kain
27.06.2018 18:29 Uhr
vergab Note 2
Vader
X-Pac hat darüber gesagt, dass es hinderlich sein kann, wenn man seinen Wunsch in die HoF aufgenommen zu werden, zu sehr … sagen wir mal vertritt. Er meinte, dass dies bei Vader wohl so war. Ich kann das irgendwo verstehen. Eingedenk Vaders Gesundheitsprobleme, die nun nicht gerade ein Geheimnis waren, hätte die Firma aber durchaus über ihren Schatten springen können. Vader gehört in jede halbwegs ernstzunehmende Wrestling-HoF. Und da WWE die hauseigene als solche präsentiert … Ich bin mir sicher, dass die Aufnahme früher oder später folgen wird. Aber es wäre schön gewesen, hätte man Big Van Vader die Ehre persönlich entgegen nehmen lassen.
Kain
09.06.2018 21:42 Uhr
vergab Note 1
Ted DiBiase
Schau Dir Mid-South-Material mit ihm an. Da hielt er Einzeltitel. Zwar noch kein Million Dollar Man, aber sowohl als Face als auch als Heel sehr gut. Sehr zu empfehlen ist auch sein Team mit Steve Williams.
Kain
30.05.2018 22:22 Uhr
vergab Note 4
New Fantastics
Nicht allzu überzeugend. Die originalen Fantastics hatten oft das Pech, dass der Rock & Roll Express schon da war, weshalb sie nie so viel Erfolg hatten, wie sie wohl verdient hätten. Wenn nun das Original schon diese Probleme hatte, was soll ich dann zur Kopie sagen? Jackie Fulton ist kein Ersatz für Tommy Rogers und somit das schwächste Glied in der Kette. So wirken die neuen Fantastics bestenfalls farblos. Die Arbeitslast blieb im Grunde komplett bei Bobby hängen und das Tandem zehrte vom Ruf des Originals. Der eben eh schon immer im Schatten der Rock & Roll stand.
Kain
09.04.2018 19:54 Uhr
Nicholas
Hätten sie einfach ein Kind aus dem Publikum nehmen sollen? Das hätte ganz böse ins Auge gehen können. Allein schon aufgrund der potentiellen Verletzungsgefahr. Natürlich nehmen sie das eines Angestellten, der entsprechend vorbereitet ist (also sich sicher an Vorgaben hält etc.). Das ist rechtliche Absicherung. Mit Vetternwirtschaft hat das nichts zu tun. ;)
Kain
06.04.2018 13:44 Uhr
vergab Note 3
Kenny Omega
Was viele vergessen ist, dass früher unter Kayfabe niemand aus dem Business gesagt hat, dass Wrestling real sei. Aber eben auch nicht das Gegenteil. Meines Erachtens ein sehr wichtiger Unterschied. Auch früher gab es schon Sachen, die einem genaueren Blick nicht standgehalten hätten. Aber die Wrestler haben es geschafft, einen Zweifel zu wecken. Der hat völlig ausgereicht und war sogar viel effektiver, als hätte sich ein Ric Flair hingestellt und darauf bestanden, dass Wrestling echt sei. Das ist es, was Wrestling zu einer Kunstform gemacht hat. Jericho hat das auf dem Weg zu WrestleKingdom sehr gut gemacht. Und es war halt eindeutig seine Handschrift.

Heute wird das Business regelmäßig bloßgestellt. Dadurch wird die Integrität des Produkts zerstört. Entertainment mag es sein. Aber das ist "Star Wars" auch. Und niemand erwartet, dass Darth Vader in der Mitte des Films plötzlich innehält, um dem Publikum zu sagen, dass er selbstverständlich keine telekinetischen Kräfte hat sondern lediglich Effekte zum Einsatz kommen. Wrestling-Fans erwarten das seltsamerweise. Noch seltsamer: Es sind die sog. "smarten" Fans, die das erwarten. Also jene, die ein gewisses Verständnis für die Mechanismen des Sports haben sollten.
Kain
25.03.2018 15:20 Uhr
vergab Note 1
Asuka
Hm, mir fällt auf die Schnelle ein gutes Dutzend "Wrestler" ein, die mit dieser "Diva" nicht mithalten können. Das gilt nicht nur für Asuka sondern auch für einige andere Damen. Die eine oder andere darunter könnte und sollte man auch als "Legenden" bezeichnen: Lioness Asuka, Chigusa Nagayo, Aja Kong ... Respektlos finde ich hier eigentlich nur die Bezeichnung "Diven", von der WWE endlich, endlich Abstand genommen hat.

Asuka bzw. Kana hat in Japan Dinge gemacht, bei denen sich mir die Zehennägel aufrollen. Das hat aber alles nichts mit ihren Fähigkeiten zu tun gehabt sondern mit der Tendenz Wrestling mit völlig blödsinniger Comedy zu vermischen. Dem gegenüber stehen großartige Matches u. a. gegen Arisa Nakajima, Yumi Oka oder Sara del Rey. Ich sehe da bei WWE in der Tat keine andere Dame, die mit Asuka mithalten kann. Auch nicht Kairi Sane. Und schon gar nicht Lita oder Angelina Love. Ich mag Trish Stratus und fand, dass sie sich enorm entwickelt hat. Ihr Kampf gegen Mickie James war lange Zeit das beste Damen-Match bei WWE seit die Jumping Bomb Angels gegen die Glamour Girls antraten. Aber so sehr ich Trish schätze - da sind Welten zwischen ihr und Asuka.
Kain
23.03.2018 23:31 Uhr
The Big Guy
Wäre er im Indy-Ring denn besser aufgehoben? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Potential seine Gegner zu verletzen, da noch steigen könnte. Nicht, dass WWE das als Grund für eine Anstellung betrachten dürfte. Aber ich glaube, dass WWE in dieser Hinsicht noch die beste Kontrolle über Bill Goldbergs und RVDs unehelichen Sohn hätte. ;)
Kain
02.03.2018 14:07 Uhr
vergab Note 1
Vince McMahon
Das alleine sagt erstmal gar nichts aus. Die Ticketpreise sind gestiegen. Dafür kommen aber weniger Leute in die Hallen ... Von Inflation mal ganz zu schweigen. In den 80ern konnten wesentlich mehr Leute tatsächlich vom Wrestling leben als heutzutage. Das wird Dir jeder bestätigen, der seit damals im Business ist.
Kain
07.02.2018 18:54 Uhr
vergab Note 2
Killer Elite Squad
Das Team gefällt mir ebenfalls ganz gut. Ein bisschen aus der Kategorie "größer als die Summe ihrer Teile" denn die Auftritte als Einzel-Wrestler - und im Falle von Archer auch vorherige Teams - konnten mich bisher eher leidlich überzeugen, weshalb ich sie in dieser Kategorie etwa im Mittelfeld sehen würde. Aber die Killer Elite Squad gefällt mir doch sehr gut.
Kain
01.01.2018 17:31 Uhr
vergab Note 2
Scott Hall
Ich weiß nicht. Ich habe mehrfach gehört, dass Hall sich selbst als jemanden bezeichnet hat, dem es wichtiger ist, ein gutes zu zeigen, als am Ende der Sieger zu sein. Ich glaube nicht, dass jemand mit dieser Einstellung eine Liga als Champion tragen kann. Insofern glaube ich nicht, dass er ähnlich erfolgreich geworden wäre wie Austin.
Kain
26.12.2017 15:05 Uhr
vergab Note 2
WWE NXT TakeOver: Orlando (1. April 2017)
Dann fange ich mal damit an, die fehlenden TakeOvers abzuarbeiten ...

SAnitY gegen Tyes Truppe war OK. Gutes aber eher unbedeutendes Match. Eric Young habe ich ewig nicht gesehen. Ich kennen ihn als Trottel von Team Canada und Superheld. Hat mir beides nicht gefallen. SAnitY wird wohl zu einer Verbesserung seiner etwa zehn Jahre alten Bewertung führen müssen.

Aleister Black gegen Andrade Almas hat mich nicht sonderlich überzeugt. Nette Aktionen aber unterm Strich völlig vergessenswert.

Tag Team Titles Match: Die besten Matches 2016 aus dem WWE-Umfeld waren Tag Team Matches. Was hat all diese Matches gemein? Dash und Dawson. Insofern hatte ich hohe Erwartungen die auch nicht enttäuscht wurden. Daher war es auch die richtige Entscheidung, #DIY als erste aus dem Match zu nehmen. Hat uns zwar einiger der Aktionen zwischen ihnen und den Jungs von Revival genommen, aber ich denke, dass Dash/Dawson mehr aus den Authors geholt haben, als DIY es gekonnt hätten. Die "Bullshit"-Chants waren daher ziemlich unnötig, da alles andere als ein Sieg der AoP auch falsch gewesen wäre. So gerne ich The Revival als dreifache Champions gesehen hätte.

Asuka gegen Moon war auch ziemlich gut auch wenn das Ende etwas seltsam war. Gut, Ringrichter haben schon für schlimmere Sachen keine DQ ausgesprochen (dafür aber halt auch für harmlosere). Das ist also erstmal OK. Aber dann schaut er komisch und zählt trotzdem sofort? Gut, so baut man Moon als Gefahr auf und hätte einen Titelwechsel beim nächsten Special vorbereiten können. Da ich aber schon weiß, wie es mit Asuka weiterging, hat man daraus nicht so viel gemacht. Nun ja.

Der ME war auch ziemlich gut. Den Ärger einiger über Roode kann ich nicht ganz nachvollziehen. Als ich ihn kennengelernt habe, war er so etwas wie der Tully Blanchard von Team Canada. Also ein guter Midcarder der auch als Herausforderer auf den Titel funktionieren kann. Hat was von Benoit, Mysterio und Eddie. Erst will jeder, dass sie mal Champion werden, dann haben sie den jeweiligen Titel und denselben Leuten passt es nicht. Jetzt hat Roode was von Ric Flair und ich finde ihn als Champion ziemlich gut. Er konzentriert sich auf den linken Arm, als Shinsuke sich diesen an der Ringabsperrung anhaut und, mit einer Ausnahme, legt er bei den Covern immer mehr Gewicht auf den stärkeren Arm. Sehr sinnvoll. Der Wechsel zum Knie schließt natürlich ans letzte Match an. War nicht unbedingt nötig, aber OK. Dass Finisher das Match nicht mehr beenden, finde ich irgendwie eher doof. Das kann man mal machen. Aber als Standard ist es eher faul. 90er AJPW haben das besser gemacht. Der Finisher klappt nicht also müssen neue Moves oder Varianten der bekannten Finisher her. Das Ende in diesem Match evoziert natürlich genau dieses Bild und macht es dadurch zu etwas besonderem. Ob dies so beabsichtigt war mag ich nicht beurteilen. Mit einem Japaner im Match mag es aber durchaus sein. Wer weiß.
Kain
25.10.2017 23:36 Uhr
vergab Note 2
Randy Orton
Ich finde die Seitenhiebe auf den Cowboy irgendwie ziemlich witzig. Der war eigentlich mehr als solide und konnte mit so ziemlich jedem Gegner ein gutes Match haben. Ich habe auch noch nie einen seiner Kollegen irgendwas anderes sagen gehört. Gibt ja dann doch Leute, bei denen es auch unter den Wrestlern geteilte Meinungen gibt. Er wurde bis 1985 eigentlich auch überall in den Topfehden eingesetzt. Wie soll denn ein Topstar sonst definiert werden? Das deckt dann South West, Mid-South, ICW, Crockett und die WWF auf alle Fälle ab.
Kain
24.08.2017 19:36 Uhr
vergab Note 3
NJPW Wrestle Kingdom III in Tokyo Dome (4. Januar 2009)
Die Vorjahresveranstaltung hat mir unterm Strich ein gutes Stück besser gefallen. Das hier ist nicht schlecht, bleibt aber nach der starken zweiten Auflage von Wrestle Kingdom dann doch hinter meinen Erwartungen zurück. Den Main Event rettet die starke Schlussphase. Ich liebe Muta und verstehe, dass er, auch damals schon, nur noch einen eingeschränkten Stil zeigen kann. Aber Leg Drag Fest 2009 hätte nicht sein müssen.
Kain
21.08.2017 18:45 Uhr
vergab Note 4
Sakura Hirota
Ich finde diese Frau fürchterlich. Sicher keine schlechte Wrestlerin. Aber diese Comedyeinlagen gehen mir tierisch auf den Zeiger. Und das in jedem verdammten Match, das ich mit ihr gesehen habe. Vermutlich kenne ich nur Kämpfe nach ihrer Zeit als Comedian. Für mein Dafürhalten passt das alles nicht zusammen. Exposing the Business. Big Time. Geht gar nicht. Und das in Japan. Ich bin durchaus entsetzt.
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