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Die Meinungsmacher

Seit Anfang April 2008 haben die User von Genickbruch die Möglichkeit, ihre Meinungen zu Wrestlern und Veranstaltungen im Biografie- und Veranstaltungsarchiv mitzuteilen und Noten zu vergeben. Seitdem wurden 38.383 Kommentare abgegeben und 501.112 Zensuren verteilt. Hier findet ihr eine umfangreiche Übersicht über alles, was Genickbruchs Meinungsmacher verzapft haben.
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Kain
MeinungsbilanzKain schrieb 116 Wortkommentare.
TippspieleKain nahm bisher an 15 Tippspielen teil. Dabei gelang es Kain, insgesamt 339 Punkte einzuheimsen. Davon holte Kain 307 Punkte bei 13 Teilnahmen im Bereich WWE und 32 Punkte bei 2 Teilnahmen im Bereich TNAW.
BoardhellKain schrieb 16045 Beiträge in Genickbruchs Diskussionsforum, dem Boardhell.

Notenspiegel Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 Schnitt
Wrestler108211226102811033.18
Tag Teams243825112122.69
Stables81194232.73
Shows17861537923103.10
Kämpfe224191723168783302212.97
Ligen7641122.48
Titel6300112.09

Meinungen
Wrestler
Tag Teams
Stables
Shows
Kämpfe
Ligen
Titel

Meinungsliste
Kain
09.04.2018 19:54 Uhr
Nicholas
Hätten sie einfach ein Kind aus dem Publikum nehmen sollen? Das hätte ganz böse ins Auge gehen können. Allein schon aufgrund der potentiellen Verletzungsgefahr. Natürlich nehmen sie das eines Angestellten, der entsprechend vorbereitet ist (also sich sicher an Vorgaben hält etc.). Das ist rechtliche Absicherung. Mit Vetternwirtschaft hat das nichts zu tun. ;)
Kain
06.04.2018 13:44 Uhr
Kenny Omega
Was viele vergessen ist, dass früher unter Kayfabe niemand aus dem Business gesagt hat, dass Wrestling real sei. Aber eben auch nicht das Gegenteil. Meines Erachtens ein sehr wichtiger Unterschied. Auch früher gab es schon Sachen, die einem genaueren Blick nicht standgehalten hätten. Aber die Wrestler haben es geschafft, einen Zweifel zu wecken. Der hat völlig ausgereicht und war sogar viel effektiver, als hätte sich ein Ric Flair hingestellt und darauf bestanden, dass Wrestling echt sei. Das ist es, was Wrestling zu einer Kunstform gemacht hat. Jericho hat das auf dem Weg zu WrestleKingdom sehr gut gemacht. Und es war halt eindeutig seine Handschrift.

Heute wird das Business regelmäßig bloßgestellt. Dadurch wird die Integrität des Produkts zerstört. Entertainment mag es sein. Aber das ist "Star Wars" auch. Und niemand erwartet, dass Darth Vader in der Mitte des Films plötzlich innehält, um dem Publikum zu sagen, dass er selbstverständlich keine telekinetischen Kräfte hat sondern lediglich Effekte zum Einsatz kommen. Wrestling-Fans erwarten das seltsamerweise. Noch seltsamer: Es sind die sog. "smarten" Fans, die das erwarten. Also jene, die ein gewisses Verständnis für die Mechanismen des Sports haben sollten.
Kain
25.03.2018 15:20 Uhr
vergab Note 1
Asuka
Hm, mir fällt auf die Schnelle ein gutes Dutzend "Wrestler" ein, die mit dieser "Diva" nicht mithalten können. Das gilt nicht nur für Asuka sondern auch für einige andere Damen. Die eine oder andere darunter könnte und sollte man auch als "Legenden" bezeichnen: Lioness Asuka, Chigusa Nagayo, Aja Kong ... Respektlos finde ich hier eigentlich nur die Bezeichnung "Diven", von der WWE endlich, endlich Abstand genommen hat.

Asuka bzw. Kana hat in Japan Dinge gemacht, bei denen sich mir die Zehennägel aufrollen. Das hat aber alles nichts mit ihren Fähigkeiten zu tun gehabt sondern mit der Tendenz Wrestling mit völlig blödsinniger Comedy zu vermischen. Dem gegenüber stehen großartige Matches u. a. gegen Arisa Nakajima, Yumi Oka oder Sara del Rey. Ich sehe da bei WWE in der Tat keine andere Dame, die mit Asuka mithalten kann. Auch nicht Kairi Sane. Und schon gar nicht Lita oder Angelina Love. Ich mag Trish Stratus und fand, dass sie sich enorm entwickelt hat. Ihr Kampf gegen Mickie James war lange Zeit das beste Damen-Match bei WWE seit die Jumping Bomb Angels gegen die Glamour Girls antraten. Aber so sehr ich Trish schätze - da sind Welten zwischen ihr und Asuka.
Kain
23.03.2018 23:31 Uhr
The Big Guy
Wäre er im Indy-Ring denn besser aufgehoben? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Potential seine Gegner zu verletzen, da noch steigen könnte. Nicht, dass WWE das als Grund für eine Anstellung betrachten dürfte. Aber ich glaube, dass WWE in dieser Hinsicht noch die beste Kontrolle über Bill Goldbergs und RVDs unehelichen Sohn hätte. ;)
Kain
02.03.2018 14:07 Uhr
vergab Note 1
Vince McMahon
Das alleine sagt erstmal gar nichts aus. Die Ticketpreise sind gestiegen. Dafür kommen aber weniger Leute in die Hallen ... Von Inflation mal ganz zu schweigen. In den 80ern konnten wesentlich mehr Leute tatsächlich vom Wrestling leben als heutzutage. Das wird Dir jeder bestätigen, der seit damals im Business ist.
Kain
07.02.2018 18:54 Uhr
vergab Note 2
Killer Elite Squad
Das Team gefällt mir ebenfalls ganz gut. Ein bisschen aus der Kategorie "größer als die Summe ihrer Teile" denn die Auftritte als Einzel-Wrestler - und im Falle von Archer auch vorherige Teams - konnten mich bisher eher leidlich überzeugen, weshalb ich sie in dieser Kategorie etwa im Mittelfeld sehen würde. Aber die Killer Elite Squad gefällt mir doch sehr gut.
Kain
01.01.2018 17:31 Uhr
vergab Note 2
Scott Hall
Ich weiß nicht. Ich habe mehrfach gehört, dass Hall sich selbst als jemanden bezeichnet hat, dem es wichtiger ist, ein gutes zu zeigen, als am Ende der Sieger zu sein. Ich glaube nicht, dass jemand mit dieser Einstellung eine Liga als Champion tragen kann. Insofern glaube ich nicht, dass er ähnlich erfolgreich geworden wäre wie Austin.
Kain
26.12.2017 15:05 Uhr
vergab Note 2
WWE NXT TakeOver: Orlando (1. April 2017)
Dann fange ich mal damit an, die fehlenden TakeOvers abzuarbeiten ...

SAnitY gegen Tyes Truppe war OK. Gutes aber eher unbedeutendes Match. Eric Young habe ich ewig nicht gesehen. Ich kennen ihn als Trottel von Team Canada und Superheld. Hat mir beides nicht gefallen. SAnitY wird wohl zu einer Verbesserung seiner etwa zehn Jahre alten Bewertung führen müssen.

Aleister Black gegen Andrade Almas hat mich nicht sonderlich überzeugt. Nette Aktionen aber unterm Strich völlig vergessenswert.

Tag Team Titles Match: Die besten Matches 2016 aus dem WWE-Umfeld waren Tag Team Matches. Was hat all diese Matches gemein? Dash und Dawson. Insofern hatte ich hohe Erwartungen die auch nicht enttäuscht wurden. Daher war es auch die richtige Entscheidung, #DIY als erste aus dem Match zu nehmen. Hat uns zwar einiger der Aktionen zwischen ihnen und den Jungs von Revival genommen, aber ich denke, dass Dash/Dawson mehr aus den Authors geholt haben, als DIY es gekonnt hätten. Die "Bullshit"-Chants waren daher ziemlich unnötig, da alles andere als ein Sieg der AoP auch falsch gewesen wäre. So gerne ich The Revival als dreifache Champions gesehen hätte.

Asuka gegen Moon war auch ziemlich gut auch wenn das Ende etwas seltsam war. Gut, Ringrichter haben schon für schlimmere Sachen keine DQ ausgesprochen (dafür aber halt auch für harmlosere). Das ist also erstmal OK. Aber dann schaut er komisch und zählt trotzdem sofort? Gut, so baut man Moon als Gefahr auf und hätte einen Titelwechsel beim nächsten Special vorbereiten können. Da ich aber schon weiß, wie es mit Asuka weiterging, hat man daraus nicht so viel gemacht. Nun ja.

Der ME war auch ziemlich gut. Den Ärger einiger über Roode kann ich nicht ganz nachvollziehen. Als ich ihn kennengelernt habe, war er so etwas wie der Tully Blanchard von Team Canada. Also ein guter Midcarder der auch als Herausforderer auf den Titel funktionieren kann. Hat was von Benoit, Mysterio und Eddie. Erst will jeder, dass sie mal Champion werden, dann haben sie den jeweiligen Titel und denselben Leuten passt es nicht. Jetzt hat Roode was von Ric Flair und ich finde ihn als Champion ziemlich gut. Er konzentriert sich auf den linken Arm, als Shinsuke sich diesen an der Ringabsperrung anhaut und, mit einer Ausnahme, legt er bei den Covern immer mehr Gewicht auf den stärkeren Arm. Sehr sinnvoll. Der Wechsel zum Knie schließt natürlich ans letzte Match an. War nicht unbedingt nötig, aber OK. Dass Finisher das Match nicht mehr beenden, finde ich irgendwie eher doof. Das kann man mal machen. Aber als Standard ist es eher faul. 90er AJPW haben das besser gemacht. Der Finisher klappt nicht also müssen neue Moves oder Varianten der bekannten Finisher her. Das Ende in diesem Match evoziert natürlich genau dieses Bild und macht es dadurch zu etwas besonderem. Ob dies so beabsichtigt war mag ich nicht beurteilen. Mit einem Japaner im Match mag es aber durchaus sein. Wer weiß.
Kain
25.10.2017 23:36 Uhr
vergab Note 2
Randy Orton
Ich finde die Seitenhiebe auf den Cowboy irgendwie ziemlich witzig. Der war eigentlich mehr als solide und konnte mit so ziemlich jedem Gegner ein gutes Match haben. Ich habe auch noch nie einen seiner Kollegen irgendwas anderes sagen gehört. Gibt ja dann doch Leute, bei denen es auch unter den Wrestlern geteilte Meinungen gibt. Er wurde bis 1985 eigentlich auch überall in den Topfehden eingesetzt. Wie soll denn ein Topstar sonst definiert werden? Das deckt dann South West, Mid-South, ICW, Crockett und die WWF auf alle Fälle ab.
Kain
24.08.2017 19:36 Uhr
vergab Note 3
NJPW Wrestle Kingdom III in Tokyo Dome (4. Januar 2009)
Die Vorjahresveranstaltung hat mir unterm Strich ein gutes Stück besser gefallen. Das hier ist nicht schlecht, bleibt aber nach der starken zweiten Auflage von Wrestle Kingdom dann doch hinter meinen Erwartungen zurück. Den Main Event rettet die starke Schlussphase. Ich liebe Muta und verstehe, dass er, auch damals schon, nur noch einen eingeschränkten Stil zeigen kann. Aber Leg Drag Fest 2009 hätte nicht sein müssen.
Kain
21.08.2017 18:45 Uhr
vergab Note 4
Sakura Hirota
Ich finde diese Frau fürchterlich. Sicher keine schlechte Wrestlerin. Aber diese Comedyeinlagen gehen mir tierisch auf den Zeiger. Und das in jedem verdammten Match, das ich mit ihr gesehen habe. Vermutlich kenne ich nur Kämpfe nach ihrer Zeit als Comedian. Für mein Dafürhalten passt das alles nicht zusammen. Exposing the Business. Big Time. Geht gar nicht. Und das in Japan. Ich bin durchaus entsetzt.
Kain
17.04.2017 12:53 Uhr
vergab Note 1
Mauro Ranallo
Seit langen, langen Jahren der beste Wrestling-Kommentator, den ich erleben durfte. Hilft sicher, dass ich nie ein großer Fan von Jim Ross war. Sonst wäre es wohl ein paar Jahre weniger ... Aber echt großartig. Viel Respekt vorm Business. Sehr ernsthaft und gut recherchiert. Finde auch gut, dass ihm gestattet wurde, andere Ligen zu erwähnen. Ein wenig wirkt er auf mich, wie eine professionelle Version eines Indy-Announcers, die für mich bisher alle klangen, als hätte man ein paar Smarks ans Mikro gelassen. Mauros Kommentar ist sowohl für diese, also informiertere Fans, als auch Gelegenheitszuschauer gut geeignet.

Vielen Dank an JBL, dass er das versaut hat. Mauro scheint es dann wohl zu PRIDE zu ziehen.
Kain
20.03.2017 4:50 Uhr
Zack Sabre Jr.
Ich kenne ihn nur vom Cruiserweight Classic und da bin ich noch am Anfang. Bisher hat er mich da nicht überzeugt. Er befleißigt sich eines Stils, den ich eigentlich sehr gerne mag und der dazu prädestiniert ist, realistisch auszusehen. Leider und bizarrerweise sieht es bei ihm so aus, dass ich die ganze Zeit rufen möchte "Wrestling ist Fake". Ich sehe von einer Benotung ab, zumindest erstmal, da ich ihn nicht gut genug kenne. Aber sein nächster Kampf im Turnier sein letzter sein, wird es mich wohl auch nicht sonderlich stören, sollte ich nie wieder ein Match von ihm sehen.
Kain
19.02.2017 12:26 Uhr
Editiert: 19.02.17 12:27
vergab Note 6
Enzo Amore
Tut er das? Für mich ist der Kerl ein Grund wegzuschalten. The Rock und Road Dogg haben das meines Erachtens wesentlich besser gemacht. Und konnten (vermutlich) richtig buchstabieren. Waren nicht "soft" im Kopf ... Enzo geht echt gar nicht.

Certified G = echter Gentleman?!
Kain
12.02.2017 11:53 Uhr
vergab Note 2
WWE NXT TakeOver: Toronto (19. November 2016)
Bobby Roode und Tye Dillinger haben ziemlich gut miteinander harmoniert. Hätte ich so nicht erwartet. Für mich die Überraschung des Abends. Hat mir gefallen.

AoP gefallen mir. Ein schöner Kontrast zum restlichen Roster. Kein technischer Leckerbissen, aber im Ergebnis passt es. Ellering im Käfig ist eine schöne Verbeugung vor der Vergangenheit, als Manager halte ich ihn für unterschätzt. Vielleicht ändert sich das durch seine Arbeit mit AoP etwas.

TT-Titles: Match des Abends. Match des Jahres. Ende.

Mickie James kehrt überzeugend zurück. Ich würde sogar sagen, dass dies Asukas bisher bestes Match ist und es gibt halt doch noch einen Unterschied zwischen ihren bisherigen Herausforderinnen und James. Kommt gleich nach dem TT-Match.

Der ME war sehr intensiv. Hat mir ebenfalls gut gefallen. Hätte im Vorfeld wohl nicht damit gerechnet, dass Joe sich den Titel zurückholt. Schöne Überraschung, so gesehen.

Auf das bisher schwächste TakeOver folgt das meines Erachtens bisher stärkste.
Kain
11.02.2017 14:35 Uhr
vergab Note 3
WWE NXT TakeOver: Brooklyn II (20. August 2016)
Der Opener ist unspektakulär. Jose ist wohl so eine Art JYD fürs 21. Jahrhundert.

Das erste von zwei Damen-Matches unterscheidet sich nicht viel vom Opener. Ist halt auf der Card. Gesehen, vergessen.

Bobby Roodes Debüt ist dafür umso glorioser. Toller Einzug. Der Kampf ist in Ordnung. Roode und Almas harmonieren ganz gut, obwohl sie sich meines Wissens nicht kennen.

Das Match um die TT-Titel fängt etwas verhalten an. Wobei das nicht ganz die richtige Beschreibung ist. Der Anfang ist irgendwie zerfahren. Aber es steigert sich immer weiter und ist am Ende der Höhepunkt der Show. Ich mag es, wenn Dash & Dawson den Double Gourdbuster der Andersons auspacken. Richtig gut, die beiden. Die Herausforderer bringen eine andere Dynamik mit, als AA oder andere Gegner von The Revival. Vielleicht dauert es deshalb etwas, bis das Match in die Gänge kommt. Aber auch die beiden haben eine tolle Leistung abgeliefert.

Asuka/Bayley II fand ich enttäuschend. Irgendwie war das Match sehr plötzlich vorbei. Bayley hat zu keinem Zeitpunkt wie eine Gefahr gewirkt. Dass ihre Ausführung oft so hölzern ist (in der Hinsicht ist sie der weibliche John Cena, ähnlich konturlos ist sie auch, fehlt nur die Supergirl-Wirkung) , verstärkt diesen Eindruck noch. Dadurch wirkt sie oft zögerlich. Darüber kann man herum arbeiten. Das zeigt das u. a. das erste Match der beiden. Hier hat es nicht geklappt.

Der ME war großartig. Nicht der Höhepunkt der Show, aber sehr schön gemacht.

Alles in allem wohl die schwächste Ausgabe von TakeOver bisher.
Kain
10.02.2017 23:19 Uhr
vergab Note 2
WWE NXT TakeOver: The End (8. Juni 2016)
So, gehen wir es mal durch.

Andrades Debüt tut nicht weh, wird aber auch nicht lange im Gedächtnis bleiben.

Revival/AA ist mit Abstand das Match des Abends. An anderer Stelle habe ich das weiter ausgeführt. Richtige Sieger für meinen Geschmack.

Austin Aries kenne ich hauptsächlich von TNAW und RoH und ich bin nie wirklich mit ihm warm geworden. Gut im Ring, keine Frage. Aber er hat mich kalt gelassen. Hier hat es das erste mal "Klick" gemacht. Gibt einen Pluspunkt. Shinsuke ist großartig. Die Fans nerven mich mit ihren abwechselnden Chants ein bisschen. Das Match passt so weit. Shinsuke/Zayn war besser. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Davida gegen Goliatha. Nun ja. Gab schon besseres, ist aber OK. Ich bräuchte jetzt keine Wiederholung. So überzeugend wie Aja Kong oder Bull Nakano ist Nia Jax einfach nicht. Noch nicht zumindest.

ME: Ich mag Cage Matches. Kann mich aber nicht daran erinnern, wann es zuletzt ein Käfigmatch so wichtig war. Wie jedes Gimmick-Match leidet auch das Cage Match darunter, wenn es zu oft gezeigt wird. Da dem traditionellen Käfig durch Hell in a Cell ziemlich der Rang abgelaufen wurde, gibt es diese Übersättigung quasi nicht mehr. Anders als beim HiaC, die immer schlimmer werden, da sie selten mal Bedeutung haben und stattdessen ein jährlicher Event geworden sind. Aber auch so fallen mir mehr Klassiker im Käfig als in der Zelle ein, muss ich sagen. Ich bin da jedoch ein bissel NWA-Traditionalist. Obwohl ich meine ersten Cage Matches in der WWF gesehen habe. Worauf ich hinaus will: Ein Match sollte im Ring beendet werden. Dass man durch Abhauen den Sieg bekommt, finde ich etwas störend.

Dies Match ist gut aufgebaut, es hat Bedeutung innerhalb der Fehde und für NXT an sich. Es ist gut aufgebaut. Etwas störend finde ich, dass immer durch den Käfig gefilmt wurde. Früher sind die Kameramänner auch mal in den Käfig gegangen oder haben sich oben auf die Ecke gesetzt (gut, dafür mag die Halle zu niedrig sein). Aber im Ergebnis passt das hier schon. Wird keiner meiner Favoriten werden. Aber endlich mal wieder ein gut aufgezogenes Gimmick-Match mit echter Bedeutung. Weiß gar nicht, wann ich das zuletzt gesehen habe.
Kain
23.10.2016 23:37 Uhr
vergab Note 2
Ax
Ax hatte schon vor Demolition eine recht erfolgreiche Karriere. Demoliton war eigentlich so etwas wie die letzte Stufe seiner Karriere. Danach musste nichts mehr kommen. Zuvor war der Masked Superstar und den 70ern mehrfach ein Herausforderer für den NWA World Heavyweight Title. Obwohl er diese Rolle sehr viel länger innehatte, ist er als Demolition Ax bekannter. Gut, wesentlich mehr TV-Präsenz. Dennoch ist Demolition eigentlich nur ein kleiner Teil der Karriere Bill Eadies.

Ansonsten nach wie vor die beste Imitation der Road Warriors. Schade, dass es nicht ein paar Jahre früher zur Fehde der beiden Teams kam. Wäre in der Zweierbesetzung wohl besser gewesen.
Kain
17.10.2016 21:43 Uhr
vergab Note 5
Bill Goldberg
Ich bewerte keine Bedeutung, ich bewerte wie ich unterhalten wurde. Und da ist Goldberg 'ne 8. Die gibt es nicht also nehme ich die nächstliegende Note. Und im Zweifelsfall bewerte ich eben was ich kenne. Insofern finde ich es völlig in Ordnung, wenn jemand Goldberg ausschließlich aufgrund seiner Zeit bei WWE bewertet. Immerhin ist es ja auch völlig legitim, Leute wie Jim Duggan oder Koko Ware zu bewerten, ohne jemals gesehen zu haben, wie gut die in Mid-South respektive Memphis waren.

Fürs Prokokoll: Ich habe die WCW-Zeit erlebt. Finde ihn dennoch so interessant wie 5 km Feldweg.
Kain
17.10.2016 12:19 Uhr
vergab Note 5
Bill Goldberg
"Wer seinen WcW Run nicht gesehen sollte einfach keine Note hier vergeben, Fertig! Ich gebe ihm eine 1- da er zu seiner Zeit das Impact Uüberhaupt war. Nicht zu vergleichen mit dem Farblosen Lesnar."

Ebenso sollte man sich jede Bewertung, ob schriftlich oder in Form einer Note, über Jim Duggan verkneifen, ohne vorher seine Arbeit für Mid-South gesehen zu haben. ;)
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