Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier.

Um diese Webseite in bestmöglicher Weise darzustellen, was unter anderem eingebundene Videos und Tweets auf unserem Newsboard sowie in Berichten & Co. einschließt, können Sie:




Alternativ können Sie zu den Cookies auch individuelle Einstellungen vornehmen.

502.698 Shows6.072 Titel1.873 Ligen31.850 Biografien11.354 Teams und Stables5.480 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
                     
 
Ligenverzeichnis

In Genickbruchs Datenbank befinden sich augenblicklich 1.873 Promotionen. Sie können entweder durch die Suchfunktion oder durch die Anwahl in den Listen und Pull-Downs aufgerufen werden.
Charts
Kategorie
Liga
Informationen

Fakten
Roster
Statistiken
Orte
Awards
Meinungen

Kommentare von Genickbruchs Benutzern
magmadrag
24.01.2021 18:16 Uhr
Da ich derzeit das Vergnügen habe, mir die Endzeit der WCW - den legendären Monday Night War - noch einmal zu Gemüte zu führen, wage ich zu behaupten, daß diese Liga mit den richtigen Leuten beim Booking und weniger Vertragsfreiheiten "gewisser" Stars vielleicht heute noch existieren würde. In den Zeiten vor dem MNW gab es unzählige hammerharte Geschichten um die Horsemen, geprägt oft von einer Brutalität, die andere große Ligen nie zu zeigen wagten. An soch mancher Stelle wird heutzutage ein gewiser Shawn Michaels kritisiert, der sich in der zweiten Hälfte der Neunziger in der WWF für niemanden mehr hinlegen wollte. Mag sein oder auch nicht, doch die WWF wußte damals dementsprechende Geschichte zu inszenieren und zumindest teilweise noch interessant und vor allem am Markt zu bleiben. Da aber bei WCW Leute wie Hogan, Nash und vll. auch andere die vertraglich zugesicherte Freiheit hatten, ihren Charakter selbst zu gestalten und sich deswegen praktisch nie für jemanden hinlegten, ist es kaum verwunderlich, daß der Start der nWo der Anfang vom Ende der WCW war. Welch große Helden, ja, Legenden sind aus dieser Liga hervorgegangen - teilweise natürlich noch aus der Zeit, als sie Teil der NWA war? Ric Flair & die (meisten Konstellationen der) Horseman, Sting, Cactus Jack, Vader, Dusty Rhodes, Ron Simmons, Ricky Steamboat und und und. Wer dieser Liga vor den MNW das Storytelling abschreibt, der hat sie mMn nie gesehen. Egal ob Saturday Night, Pro oder Worldwide, das Programm war durchwachsen mit Topcardern bis zur Undercard und für mich qualitativ hochwertiger, als die vorab aufgezeichneten Matches bei der Konkurrenz. Tja, trotz des Medienmoguls Ted Turner im Hintergrund war die Liga leider nie weltweit so erfolgreich in den Medien, wie die Konkurrenz, und hätte Jim Crockett damals die mediale Chance erkannt, dann hätte Vince McMahon womöglich schon bedeutend früher den Kampf um die Einschaltquoten ausfechten müssen. Eines muß ich der WCW besonders zugute halten: Es gab mehr Wrestler - ohne Gimmick! Was sich für mich als erwachseneres Produkt auszeichnete. Während die andere Liga versuchte, familien- und kinderfreundliches Wrestling zu inszenieren, zeigte die WCW epische Schlachten zwischen Männern im Ring. Womöglich war Crocketts Ende eigentlich schon das Ende der WCW, und Turners Einsatz von Bischoff als Executive Producer für Nitro nur ein letztes Aufbäumen mit allen nur erdenklichen legalen und illegalen Mitteln, doch wurde in den letzten Jahren zu viel sinnloses und utopisches ("Ma Bagwell on a Forklift")versucht, dem man zuvor vehement abgeschworen hatte, nur um dann damit letztendlich zu versagen und die Liga zu begraben. Lange Zeit beherrschte die WCW den Süden der USA, wußte zu unterhalten, und hinterließ sehr große Fußspuren in der amerikanischen Wrestlinggeschichte. Auch wenn es der gleichen warhscheinlich nie wieder geben wird, so hat sich die WCW doch ihren Platz in den Geschichtsbüchern hart erkämpft und verdient!
Denis
31.12.2015 23:03 Uhr
Editiert: 31.12.15 23:03
vergab Note 2
ich habe die jungs damals 1990 bei RTL Catch Up erlebt und fand sie irgendwie cool. Schade das die hier so schlecht wegkommen, von mir ne 2!
CanadianDestroyer
20.09.2015 12:57 Uhr
Die WCW hat kaum gute Storylines gehabt. Der Angle der nWo war allerdings sehr gut gelungen anfangs und bis zum Split der nWo in 3 Teams. TNA war nie im Stande so etwas abzuliefern. Sie hatten die Aces and Eights und die haben auch etwas für Spannung gesorgt aber letztlich war die Gruppe durch ihre Zusammensetzung und ihre Story einfach nie so stark wie eine gute Stable sein muss.

Die WCW hatte wirklich gute Wrestler mit Dean Malenko, Eddie Guerrero, Chris Jericho, Booker T oder Chris Benoit oder und eine abwechslungsreiche Cruiserweight Division mit Rey Misterio, Blitzkrieg, Juventud Guerrera, Psycosis und Kidman und Paradiesvögeln wie Disco Inferno und Alex Wight.

Dazu hatte die WCW die Nitrogirls um auch Männern einen Grund bzw eine Rechtfertigung zu geben die Show mit Muckimännern zu sehen.

Es gab auch viele Wrestler die ich gern gesehen habe wie Bam Bam Bigelow , Vader oder Jeff Jarett sie waren aber keine Big Draws.

Das Geld kassiert haben dann aber eher Leute wie Hulk Hogan , Ric Flair , Goldberg , DDP oder Kevin Nash und Scott Hall Sting -also Leute die einen Hohen Namen hatten, weil Sie populärer waren als der Rest.

Finanziell hatte sich das nicht gelohnt alle dieser "Diven" zu bezahlen denn sie verkauften weniger Tickets und Pay Per Views als die Konkurrenz.

Eric Bischoff und besonders Ted Turner konnten nicht richtig mit Geld umgehen und so verlief die WCW letzten Endes im Sand.

Als Heranwachsender Teenager war es wirklich schön diese Auswahl zu haben zwischen 2 Große Wrestling Ligen zu wählen. Häufig habe ich mir mal die eine Show mal die andere reingezogen. So etwas fehlt mir jetzt schon sehr. Zwar gibt es heute auch viele Promotions aber die sind mir noch zu unbedeutend im Gegensatz zur WWE.

Deswegen schaue ich mir auch mehrheitlich nur das Programm der WWE an. Ab und zu guck ich auch mal bei Chikara, Ring of Honor oder Lucha Underground vorbei um alte Bekannte zu sehen und Newcomer zu begutachten aber so eine Promotion wie die WCW gibt es einfach nicht mehr.

Und ich sage euch das ist einfach schlecht für uns alle auch wenn es kurzfristig für WWE bergauf ging so lebt die WWE erst richtig auf wenn sie sich gegen einen starken Gegner wie die WCW für eine Zeit war beweisen muss.
Brothers 4life
20.09.2015 1:55 Uhr
vergab Note 1
Also mir fehlt die WcW Schon sehr ohne die WcW Hätte es die besten jahre des wrestlings nie gegeben und auch nicht ohne die nWo... chris benoit dean malenko chris jericho sting goldberg booker t DDP eddy guererro und und und das sind alles namen an die man sich immer erinern wird... also hat die wCw doch schon grosses geleisted und ich sag mal so wen man die guten mommente zuerst bewerted was meiner meinung nach mehr sind als schlechten momente ist es meiner meinung nach nicht in ordnung die wcw mit der notte 6 zu bewerten... ja das jahr 2000 Bis zum bitteren ende wahr schlecht aber nehm wir mal die frühen 90er da war wrestling halt noch wrestling kann man nicht negative bewerten meiner meinung nach... und mitte der 90er wurde es erst spannent durch die wCw und nicht durch die wwe ... und die wwe hatte dann denn vorteil mehrere sachen aus zu probieren und die attitute era hat funkioniert was es dann jede andere promotion schwer gemacht hätte es wiederum zu toppen mann siehts ja heut zu tage bei tna die werden es nie schaffen nicht mal als ernsthafter konkurent da zu stehen weil es heut zu tage auch nicht mehr so möglich ist wie zumbeispiel bei der wcw mit der nWo oder bei der wwe mit stoncold die massen so zu begeistern...natürlich notte1
Punisher 3:16
19.09.2015 20:10 Uhr
vergab Note 6
Bis zur Ankunft des Hucksters war die wCw eibe einigermassen brauchbare Liga mit guten Wrestlern wie zum Beispiel Vader oder Ric Flair. Leider musste dann der Huckster in der Liga auftauchen und von da an ging es nur noch abwärts. Richtig übel wurde es mit der nWo. Woche für Woche der gleiche öde BS. Das Highlight zu dieser Zeit war die Midcard und im Besonderen die Luchadores. Leider hat Bishoff das nie wirklich gerafft und so wurde die hervirragende Lightweight Division kapputtgemacht. Die Ankunft von Vince Russo war für die wCw alles andere als Hilfreich und so kam es wie es kommen musste. Ganz ehrlich, mir fehlt die Promotion aus Atlanta so gar nicht.
Warriormaniac
23.10.2014 14:01 Uhr
vergab Note 2
Die WCW/NWA war lange Zeit der Gegenpart der WWF/E. In den späten 80ern und frühen 90ern konnte man mit echtem Wrestling (wie bei der WWWF/WWF/E i den 70ern) immer noch auftrumpfen, mit Flair, Sting und den f***ing four horsemen hat man legendäre Fehden gehabt (die zurecht lange gingen, und in legendären matches endeten). Dann begann die WWF/E mit Comic Wrestling. WCW anfangs nicht. Viele Leute kritisieren die WWF/E deswegen, aber die Comic Elemente brachten ein neues (Kinder) Publikum zu den Shows. Und Comicwrestling, war meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung für die spätere Attitude Era.
Anfangs war die WCW gegen Comics, dann versuchte man leider die WWF/E zu kopieren, und scheiterte. Man scheiterte massivst VOR Hulk Hogan, VOR Jeff Jarrets zeit, VOR dem Warrior in der WCW. Der Shockmaster und Robocop waren einfach mit das dümmste das je getan wurde im Business im großen Maßstab, man ließ super worker ziehen (Foley, Austin), fiel in Panik. Panik ist immer schlecht. Zwar ist bei der WWF/E sehr viel Comicmüll gewesen, aber es brachte die Leute zum zuschauen, und die WWF/E entwickelte sich ja dann von den Comics langsam wieder weg (als es der WCW gut ging).

Turners Geld, die NWO, die Oldschool Sichselbstdenrschaufreißer Sting und Flair, und vor allem die Hammergroßartigen Cruiserweightgötter (Malenko, Jericho, Guerrero, Mysterio, Guerrera), eine echte Tag Team Szene, dazu Tonnenweise Legenden schafften es dann die Nr. 1 Liga zu werden für einige Jahre. Aber anstatt den Weg Richtung AE zu gehen, (oder einen anderen erfolgreichen Weg) blieb die Entwicklung der WCW leider stehen. Schuldige gibt es bestimmt viele, manchmal ist es auch einfach nur Glück das entscheidet was Zuschauer mögen, was nicht, aber die WCW von 98 99 00 und 01 war wirklich sehr lahm. Langweilig. Langweiliger als "Supercena schlägt 4 auf einmal, erneut, jede Woche". 40+ jährige balgen sich furchtbar unkoordiniert in peinlichen Klamotten (Rockeroutfits sehen bei Rentnern halt doof aus), nur noch unglaubwürdige Heavyweight title Träger (Jarrett, Page, Arquette, Hogan, der junge Giant)... Ich denke: Hätte man nie versucht die WWF/E zu kopieren, denke ich würde es die WCW noch geben; eber es war sehr schwer eine Konkurrenz zu sein zu den Hardys, E&C, der DX, den NAO, Austin und Rock, und Foley und dem Taker...

Für mich bleibt die alte WCW in positiver Erinnerung, die Radicalz (so hießen sie ja nicht), die Horsemen, die epischen Fehden. Ich blende mal den Rest aus, und hoffe das ich im Network (wenn es denn irgendwann nach Deutschland kommt) die frühen 90er, späten 80er, und sogar vieles aus der Mitte der 90er mir dann ansehen kann. Das wäre Whooooooo! Sehr whooooo!
automatix
19.10.2014 16:11 Uhr
Betrachtet man es realistisch, dann hatte die WCW eigentlich nur die nWo Storyline, die wirklich cool war, der Heel Turn von Hogan war absolut genial. Davor und danach war man eine belanglose 0815 Wrestlingliga, die immer im Schatten der großen WWF stand.
Und als man mit der nWo Story richtig abging hat man sich darauf ausgeruht und konnte nichts nachschieben
Homer J
18.10.2014 19:16 Uhr
vergab Note 2
Im Zeitraum Anfang 1996 bis Mitte 1999 war die WCW großartig. Berg ab ging es an Match & Storyline Qualität erst als Vince Russo kam. 10 - 15 Matches in 1,5 Std. Nitro Zeit, grotten schlechte Gimmiks und Stoylines waren die Folge. Da konnte es nur noch zum Bankrott kommen. Genau dass selbe kann man heute über TNA sagen. Aber vor all dieser negativen Zeit gab es tolle Gimmiks wie die nWo, Sting's neues Gimmik, Goldberg, Daimond Dallas Page, Chris Benoit, Eddie Guerreo, Dean Malenko, Rey Mysterio, Kidman, Crowbar, Harlem Heat, The Steiner Brothers ..........
Dazu die Cruiserweight Matches und viele Talente die bei der WWE nur Under-/Middlecard waren blühten hier richtig auf. Kann da zB nur Bam Bam Bigelow und Scott Hall nennen.
PappHogan
18.02.2014 18:59 Uhr
Ich kann mich hier den teilweise vernichtenden Urteilen über die WCW nicht anschliessen.
Sicher, die verfehlte Backstage-Politik (Leute wie Kevin Sullivan verursachen heute noch Kopfschmerzen bei mir), der Versuch die WWF zu kopieren und der Umgang mit eigenen Talenten und die völlige unfahigkeit vom Eric Bishoff und Co, Gewinne zu erwirtschaften nach Turners Ausstieg, sind der Grund für das Scheitern.
Aber sie hat auch mit dem eher Wrestling-orientiertem Stil, einfachen Gimmicks und der Einführung von Monday-Nitro, als die WWF nur Jobber-Sendungen hatte (Superstars, teilweise bis 1996 auch immer noch RAW), der nWo und Goldberg auch einige Momente für sich geschaffen.
Soetwas fehlt heutzutage, die TNA dümpelt ihrem Untergang entgegen.....
breaking bad
17.02.2014 4:23 Uhr
Editiert: 03.06.16 10:50
vergab Note 1
ja die letzten 2 jahre waren wirklich schlecht.. man hätte sich die letzten 2½ jahre lieber mehr auf die cruiserweights konzentrieren müssen..aber wen man glaubt man kann die liga retten mit so draws wie jeff jerett dann kann das nicht funktionieren.... trotzdem hatt wcw grossartike geschichte geschrieben... ich habe seit 95 eigentlich keine folge verpasst hab also auch die gründung der nwo mit erlebt starcade 97 sting hogan das match war aus heutiger sicht bestimmt nicht spektakulär aber die ganze vor geschichte mit sting einfach legendär...ddp war auch cool self high five dann das erfolgreiche goldberg jahr...dann kam die attitude ära ja das stimmt und das denn wiederum zu toppen ist fast um möglich auch wenns die wcw dann mit diesen schwachsinns ideen nicht mal ansatzweise geschaft hat wieder ran zu kommen....
E20B
20.12.2013 11:32 Uhr
vergab Note 6
Ich empfand die WCW immer als farblos und minimalistisch. Es fehlte dieser Promotion immer an dem Show-Faktor, von dem die damals noch WWF so profitiert hat. Das Einzige, wo sie ihrer Zeit voraus waren war, dass sie weg von dem Larger-Than-Life-Charaktären gingen und so die WWF praktisch zwangen, in die Attitude Era zu gehen, was aber letztendlich den Tod für WCW bedeutete. Was mich zusätzlich gestört hat ist, dass WCW praktisch nur aus ausgedienten Wrestlern bestand. Das gab einem das Gefühl, ständig lauwarmen, schalen Kaffee zu bekommen. Außerdem hatte WCW so gut wie keine eigenen Stars hervorgebracht. Die Einzigen die mir gerade spontan einfallen sind DDP, Giant (Big Show) und Goldberg. Alle anderen Wrestler stammten von ECW, NWA oder einer der mexikanischen Ligen.
Wie unprofessionell man mit seinen eigenen Talenten umging, ist ebenfalls nur erschreckend. Man nahm schwere Verletzungen in Kauf, um "neue" Stars zu promoten, hielt Talente unten um den etablierten die Bühne frei zu halten. Die Verwicklungen in der Führungsriege von WCW zeigen ja deutlich, wie sehr dort einzelne Personen auf ihren persönlichen Vorteil bedacht waren, ohne echte Liebe zum Business.
Im Endeffekt fehlt die WCW kein Stück im Markt. Ganz im Gegenteil. Durch den Aufkauf der WCW haben sich Talente aus dem WCW-Roster etabliert, die sonst nie eine Chance bekommen hätten und Persönlichkeiten, die das Business ausbeuteten verschwanden endlich von der Bildfläche.
cooltrue
20.12.2013 0:14 Uhr
vergab Note 1
ja die WCW. sie fehlt in der wrestlingwelt. Die WCW war 1996 - 2000 klar die nummer eins. die superstars for wCw . hulk hogan. kevin nash. scott hall. goldberg. sting. ric flair. lex luger. macho man. die wwf hatte nur the rock. steve austin. undertaker. triple h. die WCW hatte die goldberg story. nWo story. sting vs hulk hogan. geile cruiserweights. cruiserweight matches. meine TORRIE WILSON. denn krassen world titel.
lenpie01
27.12.2012 15:51 Uhr
vergab Note 5
Ich finde die WCW hat es geschaft so ziemlich jeden Superstar der WWF den sie holten zu verschlechtern, für mich persönlich war sie immer eher eine art WWF abklatsch....
Parka
03.11.2011 16:09 Uhr
vergab Note 2
Abgesehen davon, dass WCW gegen Ende immer schwächere PPVs aufstellte vermisse ich sie heute extrem. Selbst die schwachen Jahre 1999 und 2000 hatten ihre guten Seiten, zum Beispiel DDP als Champion oder Vampiro im Fokus der Shows. Fakt ist, dass WCW es über 2 Jahre schaffte die WWF zu schlagen und auch WCW haben wir es zu verdanken, dass die WWF überhaupt zur Attitude gezwungen war. Hätte es den Monday Night War nicht gegeben, wer weiß, vielleicht gäbe es dann heute gar keine Main Stream Ligen mehr. WCW konnte mich zu jedem Zeitpunkt unterhalten und ich danke für die schönen Erinnerungen. Es war natürlich nicht perfekt, daher nur eine 2.
WrestlingFansince98
22.12.2010 19:47 Uhr
vergab Note 2
Ich habe von 1998-2000 die WCW verfolgt und sie Anfangs sehr gemocht. Die Cruiserweight-Divison war der absolute Hammer mit Leuten wie Jericho, Guerrero, Malenko, Mysterio, Ultimo Dragon, Kidman etc. die man leider später an die WWF verloren hat. Die Main Eventer haben mir auch gefallen. Doch schon Ende 1998 hat es begonnen, das die WCW an Qualität verloren hat und zwar zu dem Zeitpunkt als man auf diese dämliche Art Goldberg den Heavyweight Titel hat verlieren lassen. Danach ging es kontinuierlich bergab bis man David Arquette als Champion hatte. In den 80ern und frühen 90ern fand ich die WCW auch besser als die WWF, da man meiner Meinung nach bei der WCW das bessere Wrestling zu sehen bekommen hat als in der WWF, weil es in der WCW keine Yokozuna oder Hulk Hogan gegeben hat. Hätte diese Liga nicht so einen massiven Qualitätseinbruch erlitten hätte sie eine 1 bekommen, doch so gibt es "nur" eine 2.

Meinung zur Liga abgeben
Kostenlos registrieren
Passwort vergessen?
Name und Passwort:
 
 
 
Nach wie vor lesenswert
Meldung aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
2019
in der Karriere von ...
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Am häufigsten gesuchte LigenBiografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenKARRIEREN [NEU]Hair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach LigaWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenBilanzen nach OrtGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Registrieren
Japanische LigenSpezialbilanzenBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzShowtippspiele
Mexikanische LigenKlickchartsYear End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalMeinungsmacher
Andere lateinam. LigenUmfragenWrestler des MonatsDer WWE TitleMüll der neunziger JahreDas Genickbruch-Team
Europäische LigenUmfragenPWI500Die New World OrderZufallsinformationenGeschichte der Homepage
Australien und Neuseeland Observer-AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsGimmickmatchesVideo-ReviewsImpressum
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenWeltbewegendesCD-ReviewsDatenschutz
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach  •  Genickbruch.com © by GB-Team (2001-21)  •  Programmierung © by Axel Saalbach (2006-21)          Engl. Version dieser Seite  •  Impressum  •  Datenschutz