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Kommentare von Genickbruchs Benutzern
magmadrag
24.01.2021 17:57 Uhr
Hochinteressant, über Jahrzehnte hinweg den Aufstieg einer "Weltmacht" des Wrestling zu beobachten. Nur: Wie schon andere Weltmächte zuvor, scheint die WWE allmählich zu degenerieren und daran zunehmend das Interesse der Zuschauer zu verlieren. Natürlich ist es seit Corona bedeutend schwerer geworden, ohne die Fans in der Halle auch nur annähernd die Atmosphäre zu schaffen, die man einst bei ausverkauften Arenen inszenierte, doch schon seit mindestens 10 Jahren kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß WWE mehr und mehr abbaut - um nicht zu sagen: Vince McMahon. Wenn man den Blick auf Hunters "Kind" NXT wirft, dann kann man dort seit jeher grandiose Unterhaltung beobachten, so, wie ich - und vermutlich viele andere - mir Wrestling vorstelle. Doch in den TV-Shows von Raw und Smackdown kommt nichts Interessantes mehr. Storytelling ist praktisch Geschichte, außer den Charakteren um die Top-Titel wird kaum mehr etwas aufgebaut, obwohl man dies früher bei nur einem Drittel der Sendezeit mit Mid- und selbst Undercard gut in Szene zu setzen wußte. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis uns noch ein weiterer Titel präsentiert wird, da wir ja aktuell "nur" um die 20 haben. Da nun auch noch NXT Japan und Australien in absehbarer Zukunft kommen sollen/werden, sind also noch ein paar Titel mehr im Spiel. Und nicht nur, daß es mit all den TV Shows und dem Network inzwischen einfach zu viel WWE ist, selbst wenn noch gute Geschichten erzählt würden, kann ich für die große Liege aus Connecticut einfach kein Interesse mehr heucheln. Obwohl man es bei Nitro damals schon gesehen hat, daß das Konzept einer 3-Std-Show auf dauer die Fans nicht vor dem Bildschirm hält, muß Raw diese Sendezeit trotz allem weiterhin einhalten. Für mich ist das insofern eine Beleidigung, da die Matchzeit isngesamt bei der 2-Std-Show meist auch nicht kürzer war. Mit zu viel Blahblah werden jetzt die Zeiten zwischen den Matches gefüllt, und obwohl man über ein extrem großes Roster verfügt, sind es meist die selben, die vor der Kamera in den Ring treten dürfen. Durch diesen unübersehbaren Abwärtstrend in Sachen Geschichten, Aufbau von Stars und Non-Wrestling-Segmenten in den Shows sehe ich die WWE konstant auf einem absteigenden Ast. Zwar hoffe ich, daß sie es irgendwann wieder schaffen, wirkich interessant zu werden (vll. mit Vinnie in Rente), nur momentan sieht es absolut nicht danach aus.
EG1991
13.03.2016 11:32 Uhr
Nun ich muss sagen, dass die WWE in den Zeiten der 80er und späten 90er bis zum Jahre 2006 schon mit das Beste war, was es in diesem Business jemals gegeben hat, doch was seit 2007 dort passiert ist schon sehr sehr arg zu verstehen.

Lichtblicke jedoch gab es immer wieder, nur leider konnte man es so gut wie kaum umsetzen auch mal wieder eine richtig geile Story zu schreiben und diese auch umzusetzen. Man merkt einfach, dass dem team der Kreativität wohl an vielem mangelt und man hier wohl Personenen wie Kevin Dunn endlich mal ins Nirvarna schicken sollte. ich bin jedoch gespannt wann und ob Vince sich dazu entscheidet sein Impreium an Paul abzugeben und er vielleicht gemeinsam mit Shane und Stephanie dann die Fäden zieht, was wohl auch dem Main Roster ordentlichen Auftrieb geben würde.
Rated-R Beast
22.02.2016 23:53 Uhr
Momentan eine Zumutung.
DetlefSchrempfFan
29.08.2015 16:39 Uhr
vergab Note 4
Ich wollte zuerst eine 2 geben, ehe mir eine Sache klargeworden ist - die Zeit, in der mir die Liga wirklich gefallen hat, reichte lediglich von ca. 1997 bis Mitte 2004. Das sind 7 1/2 Jahre. Das letzte mal, dass ich das Produkt dieser Liga so überzeugend fand, dass ich eine Note 1 oder 2 gegeben hätte, ist inzwischen rund 11 Jahre her. Wenn wir die Zeiträume mit berücksichtigen, in denen ich noch zwischen einer 2 und 3 geschwankt wäre, dann kämen vielleicht noch die Jahre 1995 und 1996, sowie 2004 und 2005 mit gutem Willen hinzu. Die restlichen Phasen der Liga kenne ich entweder nicht ausreichend genug, um sie beurteilen zu können (alles vor den 80ern) oder fand ich bestenfalls ausreichend, in vielen Fällen jedoch mangelhaft bis ungenügend (Großteil der 80er Jahre, Anfang der 90er Jahre und so ziemlich alles ab 2006, bis auf wenige vereinzelte Ausnahmen).

Warum ich zunächst die 2 geben wollte? Weil die 7 1/2 Jahre, die ich so stark fand, in meine erste Berührungsphase mit Pro-Wrestling fallen, ich diese Jahre retrospektiv nach wie vor glorifiziere und irgendwie als Sinnbild für das gesamte Produkt der WWE verstehe. Tatsächlich waren diese 7 1/2 Jahre aber lediglich ein kurzer Ausreißer in einem sonst recht gleichläufigen Produkt, das mich über weite Strecken nicht packt und auch nicht unterhält. Daher gebe ich eine 4, mit Blick auf die gesamte Historie der Liga, da ich diese Note für fairer halte, als die blumige 2.
PappHogan
28.07.2015 9:59 Uhr
Sicher, was Hogan da abgesondert hat, ist schlimm. Sicher der frustrierte Vater spricht da auch heraus.
Aber nur wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein! Und daist Vinniemac ja mal definitiv der falsche Mann.
Schwarze Champions? Fehlanzeige. Auffällig oft werden Schwarze im Klischeegimmicks gesteckt.
Und seim Kumpel Donald Trump?
Er sollte sich mehr auf die Company konzentrieren, Gimmickmüll beseitigen, gute Storys unterstützen und ansonsten nicht weiter heucheln.
wondermike
27.07.2015 18:15 Uhr
Editiert: 27.07.15 18:17
Ich schreibe ja nicht so oft Kommentare aber das muss jetzt sein. Ich beziehe mich hier auf den jetzigen Fall Hulk Hogan.
Die WWE mag ja die Nummer 1 im Biz und die Nummer 1 in Heuchlerei.
Rassismus hat nirgends etwas verloren und was Hogan vom Stapel gelassen hat ist wirklich nicht ok. Hab das Video nicht gesehen jedoch muss man mal seinen Verfassungszustand (Alkohol, Schmerzmittel...) auch berücksichtigen. Das entschuldigt natürlich nicht die rassistischen Äußerungen. Doch die WWE macht gleich Klar Schiff und radiert Hogan aus der Geschichte.
Vince McMahon ist ja auch ein Rassist. Wie viele schwarze Champions hat es in der letzten Zeit gegeben???
Aus der Sicht der HoF sollten sie sehr vorsichtig sein Hogan zu streichen. Ihm Rassismus vorwerfen und dann Donald Trump der gegen Mexikaner verbal schießt in der HoF zu behalten.? Wollte die WWE nicht am hispanischen Markt einsteigen. Jedoch dürfte sich die Einstellung Trumps mit der WWE decken (Behandlung Alberto del Rio)

Einige schwarze Wrestler verteidigen Hogan. Einige shooten gegen ihn wie New Jack jedoch sind seine Meinungen fraglich.
Vince sollte seine Einstellung überdenken und dann über andere Urteilen
Geniuz
07.01.2015 18:44 Uhr
vergab Note 2
Aktuell ist die WWE festgefahren, aber es Lichtblicke und Hoffnungsträger.
NXT und Leute wie Seth Rollins oder Dean Ambrose lassen wirklich hoffen das es wieder bergauf gehen kann.
Doch man sollte die WWE nicht verteufeln, definitiv ist das Produkt nicht überragend aber auch nicht so schlecht wie es oft gemacht wird.
buumis
17.08.2014 13:33 Uhr
vergab Note 1
der alte Name muss wieder her ...die Liga muss wieder WWF heissen ....und Old School Wrestling sprich Gut gegen Böse klar zu unterscheiden ...so wie in den 80ern sollte es wieder etwas "Comic" hafter abgehen..nur das würde es retten ...
Viper XXII
18.06.2014 14:47 Uhr
-Das Prestige der beiden Major Title ist im Keller
-Die Fehden bzw Stories sind stink Langweilig und sehr vorhersehbar
-Man sieht 85% der Wrestler an ihrem Gesichtsausdruck beim Entrance an , ob sie Verlieren oder Gewinnen
-Die Booker sind bestenfalls amateure
-Man merkt , das man mit dem Programm Kinder zwischen 6-14 Jahren beeidnrucken / unterhalten möchte

usw usw

Ich habe WWE sehr gerne angesehen und war ein totaler Fanatiker . Aber seid 05-06 geht es bergab .

WWE - es war ne schöne Zeit mit dir .
Warriormaniac
18.06.2014 10:27 Uhr
vergab Note 1
Die WWE hat mich natürlich begeistert Ende der 80er, Anfang der 90er und auch bis nach der Jahrtausendwende. Dann ging es Bergab, das Produkt und ich hatten verschiedene Geschmäcker, ich wollte was neues probieren, war bei 6eckigen Ringen, hab Wert gelegt auf klare Face/Heel (oder Ehre/Unehre) Geschichten, war in japan und Mexiko, wollte mehr Leichtgewichte sehen. Man lebte sich auseinander. Die WWE hatte nur noch gleich aussehende Badehosenträger, fast alle gleich, und obwohl manche davon noch die "Edge" hatten, oder wussten was sie zu "undertaken" (unternehmen) hatten zum Unterhalten, dachte ich es wäre vorbei. Immerhin hat das Produkt es mir leicht gemacht das ich ihm nicht nachtrauern musste. Dann, kam die Wende.

Dann ging es bergauf. Punk, Bryan, Castagnoli, Generico sind in die WWE aufgenommen worden, und es ging rapide Bergauf. NXT in der 4ten oder 5ten Inkarnation war eine gute EInstiegsdroge. The Shield und die Wyatts sind einfach sehr gut dargestellt, und die guten Veteranen erfreuen immernoch. Und es ist immernoch (erneut) großartig. Trotz eingeschränkter Möglichkeiten (PG, Sheamus, Orton) werde ich fast jede Woche positiv überrascht und/oder stark unterhalten. Danke WWE, und hoffentlich auf weitere gemeinsame 26 jahre. Oder mehr. Aktuell, kenne ich nichts was mich so gut unterhält in der Szene. Und DDT kann ich nirgends sehen.
angelo_biondo
17.06.2014 1:41 Uhr
Ich hätte nie geglaubt das ich ich mich irgendwann von der WWE abwenden würde, aber nach der Aufhebung der Rostettrennung, das Vermischen vieler Titelgürtel und vor allem nach dem Abgang von CM Punk gefällt mir das Produkt einfach nicht mehr. Leute wie Cesaro, Sheamus oder auch Daniel Bryan sagen mir absolut nicht und als auch noch The Shield gesplittet wurde war klar ich würde WWE nichtmehr verfolgen. Hoffe irgendwann wieder gefallen am Produkt zu finden bezweifel dies allerdings. Naja es gibt ja zum Glück noch Fußball
Coolboy123
13.06.2014 22:54 Uhr
vergab Note 2
Kurz und knapp : WWE wird von Jahr zu Jahr schlechter ! Im Gegensatz zu dem Hauptroster sind die Leute in NXT VIEL BESSER IM RING !
Vollmerfan1988
26.02.2014 22:12 Uhr
ich schaue seit 12-13 Jahren WWE. und hab mir auch mal Sachen aus der AE geben. und ja was soll ich sagen. global Entertainment hmmmmm jein. die WWE ist ein Welt Unternehmen keine Frage und es geht um Geld. aber sollte man da nicht denen gehör schenken die mein Unternehmen Finanzieren? Nein ich höre auf die die von Chef die Schecks bekommen die wir zahlen egal was für'n bullshit die schreiben. es ist traurig wie sich wwe Entwickelt hat die letzten 18 Monate man tritt auf der Stelle. Orton vs cena zum 5747373635 mal. es stehen Talente in den Startlöchern die verbraten werden bzw klein gehalten werden. es kommen Renter zurück die es in einer anderen SportArt nicht geschafft haben und bekommen den Main Spot bei WM 30. WWE IST So aktiv im Social Media Bereich und auch die Reaktion in der Halle werden mal überhaupt nicht berücksichtigt. wo ist der wow oder omg Moment der zu fast jeden ppv kam. es gibt keinen mehr man fährt immer eine Linie. und wer meint wwe hat sich positiv verändert da muss ich ehrlich fragen was dieser jenige nimmt dann nehm ich das selbe vllt seh ich das dann auch :-p. ich frag mich ebenfalls was in VKM Kopf vorgeht das er solche Schwachsinns bookings abnimmt wo jedes mal das selbe drin steht wie die Woche zuvor und die Woche davor und soweiter. desweitern muss er es doch auch an den Zahlen merken. wenn WWE bzw die obern nicht langsam mal aus ihren Traum aufwachen und auf das hören was die Fans wollen gebe ich WWE noch 5-10 Jahre bis sie verdammt rote Zahlen schreibt und tna ihnen den Rang abläuft. den auch wenn TNA aufgewärmte Storylines des großenBruders verwendet werden diese durchgezogen. und neben den alternden ex WWE'lern kommen hier immerhin auch risingstars zum Vorschein die gut aufgebaut werden.
WrestlingFansince98
13.01.2013 13:22 Uhr
vergab Note 2
Die WWE hat sich in meinen Augen in den letzten Jahren positiv verändert. Man beginnt neben John Cena neue Stars heran zu züchten und ist allen voran davon weg auf Main Eventer zu setzen die eher nach Bodybuilder aussehen. Natürlich hat man mit Cena und Ryback nach wie vor auch kräftige Typen oben auf den Cards aber die Tendenz geht eher zu Leuten wie Dolph Ziggler und CM Punk, die durch ihre Statur im Ring wesentlich besser sind. Die Divas Division befindet sich auch auf einem guten Weg und die Matches sind nicht mehr so schlecht wie noch zu Zeiten von den Bellas und K². Die Tag Team Division entwickelt sich langsam wieder nach vorne, wobei es hier noch an einer Fülle von guten Teams fehlt beziehungsweise nur wenige der vorhandenen Teams wirklich konkurrenzfähig sind. Ein weiterer positiver Faktor ist, dass die Titelregentschaften wieder länger andauern und dadurch den Titeln wieder mehr Wert verschafft wird. Es werden auch immer mehr wirklich talentierte Wrestler verpflichtet und man verabschiedet sich von solchen die nur unterhaltsam sein sollen. Was mir an der WWE derzeit aber nicht gefällt ist eine fehlende Cruiserweight Division, ab und zu auch das bladen, weil verbissene Fehden meiner Meinung nach so wie früher abgeschlossen werden müssen und die Themen-PPVs. Das die Ratings und Buyrates nach unten gehen ist für mich in Zeiten des Internet nicht verwunderlich.
Waluigi2
13.01.2013 1:45 Uhr
vergab Note 1
Gefakter als früher? Wie soll man das nun interpretieren. Und dann wird von Bruno Sammartino gesprochen und in nächsten Atemzug war es von 96-02 am besten.
Ergibt alles keinen Sinn und liest sich wie eine Hassrede gegen das aktuelle WWE Programm, was man sicherlich nicht gut finden muss, aber man sollte schon sinnvoll erklären warum. Danke :)
Werwohl
12.01.2013 17:40 Uhr
dislike! Die heutige wwe ist mit ihren familienprogramm ein witz! Es sieht alles deutlicher gefakter aus wie früher! Ein guter grund zu sagen wrestling ist fake! Ich sehe es wie bruno sammartino! Bruno sammartino und lou thesz waren richtige world champs! Die besten zeiten waren 1996 bis 2002! Es fing an bei der kader spaltung 2002! Denn nie wieder werden die ratings so hoch sein wie vor der kader spaltung! Dann 2005 wo man an anfing denn grösste witz serien wwe champion cena die titels zu geben! Schade das edge und steve austin verletzt aufhören mussten die hätten des geschafft denn 16 world titel rekord zu brechen nicht die 0 cena! Das ganze wwe programm ist zum abschalten!
Klangfarben
27.12.2012 21:21 Uhr
Die WWE kann man eigentlich mit der Titanic vergleichen, nur dass der Eisberg noch nicht in Sicht ist.


Ich schaue / verfolge nun seit 1991 WWE und es gab insgesamt recht interressante Wandel. Die Zeitspanne zwischen 1991 und 1997 war eigentlich fantastisch. Die Effekte wie Pyros, bunter Lichter usw waren wenn nur kaum vorhanden, aber die vielen tollen Gimmicks und verschiedenen Wrestler-Typen haben so sehr polarisiert, dass es wenn man es heute im Nachhinein betrachtet, vollkommen egal war. Es war einfach faszinierend, denn der Fokus lag beim Wrestling und die Wrestler haben mit ihren Gimmicks und ihren Matches mehr erzählt als jede Storyline und jeder Trashtalk heut zu Tage bei der WWE.

Die Attitude Era war dann aufeinmal viel verrückter, viel extremer. Es gab so ziemlich alles im Übermaß und es war schwer jeder Storyline und allem von Anfang bis zum Ende richtig zu verfolgen und nach zu folgen.

Die Zeit vom Übergang von der Attitude Era bis hin zu 2008 war ein fantastischer Wandel. Man nahm ein wenig an Extreme ab, aber blieb alles in allem sehr variabel. Es gab weiterhin viele verschiedene Wrestler-Typen, ein tolle Tag Team Szene und auch die Kluft zwischen Under-, Mid- und Uppercarder war sehr gut ausbalanciert, so dass für jeden etwas dabei war und selbst Dinge die einen nicht interressierten interressant wurden, weil man wusste dass man das was man sehen wollte zur Genüge gezeigt wurde.

Ab 2009 wurde die WWE stetig immer seltsamer. Under- und Midcarder wurden so sehr in den Hintergrund gerückt, dass man das Gefühl hat / hatte als würde es gar keine mehr geben. Die Tag Team Division war quasi nicht existent und auch heute ist sie kaum erwähnenswert. Die Matches, selbst wenn sie mal 15 Minuten lang waren, wirkten / wirken meist als wären sie viel kürzer und die Matches welche interressant waren, kann man fast an 2 Händen abzählen, weil der Fokus bis heute nur noch auf vereinzelte Storylines und besonders Matches liegt. Variabilität, so wie man sie aus den zuvor genannten Zyklen kannte existiert kaum noch und sobald man das Gefühl bekommt es würde sich doch mal ein wenig Abwechslung bemerkbar machen, wird sie sofort im Keim erstickt. Die WWE hatte die letzten 3-4 Jahre trotz allem sehr viel Potential, aber wohl auch nur auf dem Papier, denn am Ende bleibt es der meiner Meinung nach katastrophalste Zyklus seit 1991.


Für den erstgenannten Zyklus gebe ich eine 2, für die Attitude Era gibt es ebenfalls eine 2, für den Zyklus danach bis 2008 gibt es eine 1, aber für die letzten 3-4 Jahre gibt es von mir eine dicke fette 6. Denn streng genommen überwiegen die Fehler die man in der kurzen Zeit gemacht hat schon fast die positiven Dinge, welche die WWE davor aufweist...und das ist schon eine gewaltige Leistung.

Wenn man abschliessend noch bedenkt, dass finanzielle Verluste in den letzten 2-3 Jahren in mehrfacher Millarden Höhe hingenommen werden als wären es nur Peanuts, dann muss man zu den Punkt kommen, dass der Zeitpunkt gekommen ist an dem Vince und Linda McMahon sich endgültig aus dem Business zurückziehen sollten, gar müssen und das Ruder an jemand anderes / andere übergeben sollen / müssen. Denn schlechter, als wie es zur Zeit um die WWE (in allen Belangen) steht, kann es nicht mehr werden und inmeinen Augen ist die Zeit (über)reif für einen Generationswechsel.
lenpie01
27.12.2012 15:41 Uhr
Editiert: 27.12.12 15:48
vergab Note 1
Die 90er waren für mich die größte Zeit.
Da war für jeden etwas dabei, Technicker, Kraftpakete, grandiose Gimmicks und Wrestler voller Charisma...
Deswegen ne 1 von mir !!!
CanadianDestroyer
04.10.2012 15:55 Uhr
Es ist eben ein Wandel eingetreten mit Austin und Bret Hart und Shawn Micheals waren die Traditionellen Gimmicks Geschichte.

Die Reallife Persona wurde das neue Gimmick ich weiß nicht ob Dolph Ziggler nur einen Schwulangehauchten Poser spielt aber ich finde er ist nicht schlechter als Ric Flair bei dem was er da tut.

Randy Orton von vielen als Borton bezeichnet hat wie John Cena das Problem das die Gimmicks nicht vielmehr hergeben als dieses Standardprogramm wovon Sheamus auch betroffen scheint.

Die Leute haben nicht das wissen und die Intensität eines Triple Hs eben auch nicht das Glück die teils bescheuerten Namen cool umzuwandeln.

Ich meine aus dem Snob Hunter Herst Helmsley würde dann Triple H und er bekam auch noch Owen Harts Gimmick von The Game die Promos konnten mit ihm dann nur etwas werden.

Hingegen was soll ein Miz , ein Ziggler , ein Cena und ein Orton denn sagen?Ich bin The Miz und ich bin unglaublich!?Ja unglaublich verpost und wenig einschüchternd , oder ein Ziggler was kann der sagen?Ich mach auf schwul und das ist auch gut so?!Its not showing off if you back it up...
Oder Ortons berühmte Pipebomb Promo wo er ganze 6 Verben zu CM Punk gesagt hat.Wow Orton du machst uns Angst du hast im Vokabel Unterricht echt aufmerksam mitgearbeitet.

Ein echtes Gimmick haben meist Wrestler die in der Show so ziemlich uninnteressant sind wie es nur geht.Das mag vielleicht nicht für Cm Punk zutreffen und auch Daniel Bryan und Kane haben grad richtig was zu erzählen aber ein großteil der Wrestler hat keine Mythologie bzw keine Gimmickbiografie wodurch sich erklärt warum er dieses oder jenes Wort sagt warum sie sich so verhalten wie sie es tun oder bestimmte Gegenstände benutzen.

Satino Marella geht einem mehr oder weniger auf den Keks er benutzte eine Socke wie einst Mick Foley aber warum denn eigentlich grad eine Kobra?

Gut es hatte für Lacher gesorgt aber es ist grad einfach am Sterben das ist anders bei Triple H der immer den Hammer als sein Markenzeichen behalten wird.Auch die Undertaker Urne sowie der Sarg oder der Hell in The Cell Käfig gehört quasi zum Undertaker das schwebt über ihm kann man immer schön verwenden.

Was ist aber wenn alle Leute weg sind die Hell in a Cell Matches interessant machten?Werden diese Matches dann langweilig?

Man hat Hoffnungsträger wie Alberto Del Rio und Damien Sandow und auch einen Antinio Cesaro alles Leute die gut reden können und für die Heel Rolle wie gemacht sind.Schaut man sich auf der Face Seite die Hoffnungen an muss man fast weinen.

Da gibt es nix vielleicht ein Sin Cara aber der wird allenfalls in 10 bis 20 Jahren WWE Champ wenn Rey Misterio stirbt und dann macht er das in dem er Royal Rumble gewinnt.Kurz gesagt ich erwarte nichts von irgeneinem Face und das ist eben der Knackpunkt!

Wenns nur John Schwuchtel Cena gibt und Leute wie the Rock die im Halbruhestand sind wen soll man als Face etablieren?

Alle sind irgentwie "böse" außer Sheamus und der Fuckasaurus und Ryback.Sheamus hat durchaus seine Vorzüge ich finde er ist endlich mal ein Powerhouse aber eben verführt sein verhalten im Ring derzeit und seine übertriebene ich hab Spaß am Kämpfen Mentalität (wer sieht nicht das er ein schlichtweg ein besserer promoteter Finlay ist?)

Das Familienunternehmen stellt alle Leute dar wie Kriegsbefürworter.Es gab die DX Army den Chain Gang Soldier, WMD Bigshow mit Camokostüm,The Rock kam die zuletzt auch mit nem Soldaten T shirt , Ted Dibiase und the Miz wurden die neuen "Marines" und es ist nur ne Frage der Zeit bis auch der Letzte Ziggler sich zur Vaterland Verteidigung soweit äußert, dass es schon sinnvoll wäre wenn sie alte WCW PPVs zurückholen wie Warzone oder World War 3.

Ist es wirklich Familienfreundlich wenn der Keltische Krieger und der Changain Soldier in den Krieg ziehen?Wer will diese pseudomilitante inhaltsarme Suppe denn auslöffeln?

Gut es soll keine Müllmänner mehr geben vielleicht wurder aber auch das eine oder andere Gimmick nicht gut genug in Szene gesetzt.

Man setzte nie so wirklich auf Japanische Ninjas sondern eher auf Amis und Latinos die einen Ninja mimen sollten.Warum kann Yoshitatsu nicht dahingehend promoted werden das er als gefolgsmann von Lord Tensai gegen die Armee des Westens Arbeitet da kann man gleich noch Jinder Marhall holen und man hat ne tolle Stable die zugegeben die alten Klischees bedient aber ich finde halt mann lässt eben viel Storypotenzial bei WWE einfach links liegen.

Die Show ist dadurch oft zäh und man fragt sich wie alles zusammen passt relativ oft.

Das ist eine Monsteraufgabe das zu liefern was andere sehen wollen aber wenn man ein Konzept hat baut man eben auch mehrere Storylinepfade auf.

Es wird viel richtig gemacht aber auch sehr viel Falsch das ist nun auch dieses Jahr so gewesen ich finde die Entwicklung um die Tag Team Titels sehr gut aber an sich müssen viele Konzepte nochmal überdacht und hinterfragt werden.
PappHogan
04.10.2012 11:15 Uhr
Tja, lieber Somberlain, wo kann ich unterschreiben? Damals gab es ja noch Konkurrenz mit der NWA später WCW, de ECW usw.
Heute gibt es zwar diverse Indy-Ligen und die TNAW, die aber keine direkte Konkurrenz sind.
Nun möchte ich kleine wrestlenden Müllmänner, Zahnärtzte, Rennfahrer oder Steuerfahnder (I.R.S. war nichtdestotrotz klasse)mehr sehen, aber So gesichtslose Leute, bei aller In-Ring kompetenz wir Randy Orton, Ziggy, The Miz usw usf. können eben keine Liga tragen.
Top Faces wie Cena sind mittlerweile so langweilig geworden wie ein Wahlwerbespot.
Warum wohl ist vince McRumpelstielzchen dauernd wütend?
Die Zuschauerzahlen gehen zurück, die Aktien fallen, Quo vadis WWE?

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