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Prophecy's Puro Praxis #17 - Die Gott verdammt beste Show des Jahres!

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #17 - Die Gott verdammt beste Show des Jahres!" von Prophecy
WOW! Einfach nur WOW! Eigentlich kann man diese Ausgabe der Puro Praxis mit diesen Worten schon beenden. Denn der erste international verfügbaren iPPV von New Japan Pro Wrestling war einfach eine wahnsinnig gute Show, die jede einzelne Show des Jahres von WWE, TNAW, ROH oder wem auch immer in den Schatten stellt. Wenn wir das nun regelmäßig geboten bekommen, dann hat kein Fan mehr das recht sich zu beschweren, dass er kein gutes Wrestling sehen kann! Denn es gibt die legale Möglichkeit sich die großen New Japan Shows anzusehen und das sollte jeder Wrestlingfan tun!

Man möge mir verzeihen, dass diese Ausgabe ein einziger großer Lobgesang auf King of Pro-Wrestling wird, aber die Show war einfach der Wahnsinn!

Das Match des Jahres
Bei New Japan gab es in diesem Jahr schon so viele großartige Kämpfe – angefangen mit dem Tokyo Dome Main Event, über Kazuchika Okadas Titelverteidigungen gegen Tetsuya Naito und Hiroshi Tanahashi oder auch das G1 Finale. Doch dann kam King of Pro-Wrestling und das Match zwischen Minoru Suzuki und Hiroshi Tanahashi. Ich habe das Match mittlerweile dreimal gesehen und bei jedem Durchgang fallen einem neue Details auf, die einen wieder ins Schwärmen kommen lassen. Dieses Match ist ohne Frage das beste Match, das ich in diesem Jahr gesehen habe, und ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster, dass es das bisher beste Match dieses Jahrtausends war. Ich vergleiche ungern Kämpfe aus verschiedenen Zeiten, daher gehe ich mal nicht weiter, aber zu sagen, dass es eines der besten Matches aller Zeiten war, das ist definitiv nicht untertrieben.

Auf der einen Seite stand der schillernde Frauenschwarm und Aushängeschild von New Japan – der Shawn Michaels Japans. Sein Herausforderer ist der ehemalige Shootfighter, der grimmige Tough Guy. Normalerweise hat Suzuki kein Problem damit, wenn seine Suzuki Army über die Stränge schlägt. Doch der Respekt vor dem IWGP Heavyweight Title führte dazu, dass er seinen Handlanger TAKA Michinoku nach dem Einzug wieder in den Backstage Bereich zurück schickte. Das Match startete dann mit einer Abtastphase, in der die beiden versuchten sich einen Vorteil zu erkämpfen. Das erste Highlight des Kampfes war ein Abdominal Stretch vom Champion, der dann seine Luftgitarren-Nummer mit den Bauchmuskeln seines Opfers als Saiten präsentierte. Doch so großartig diese Aktion schon ist, sensationell wurde sie erst durch das total angepisste Gesicht von Suzuki. Es folgte eine wilde Phase mit einem Armbar von Suzuki über dem Top Rope hängend, der natürlich illegal war, aber trotzdem Tanahashis eh schon angeschlagenen Arm schadete. Suzuki nutzte diesen Vorteil erst außerhalb des Rings und dann innerhalb, immer mit dem Fokus auf Tanas Arm. Der Champion versuchte es immer wieder mal mit Attacken gegen Suzukis Bein, aber mit Aktionen gegen den verletzten Arm hielt Suzuki ihn jedes Mal an der kurzen Leine. Mit einem Armbar in der Mitte des Rings hätte der Herausforderer das Match beinahe für sich entschieden, doch Tanahashi rettete sich gerade noch in die Seile. Wenig später konterte Tana einen Sleeper in einen Sleeper seinserseits.

Attacken gegen das Bein, inklusive eines High Fly Flows auf das angeschlagene Bein bereiteten einen Figure Four Leg Lock vor und was dann folgte war der größte Figure-Four-Kampf in der Geschichte. So etwas habe ich selbst bei Ric Flair noch nie gesehen. Erst einmal kämpft Suzuki schon dagegen an, dass Tanahashi den Haltegriff überhaupt ansetzen kann, indem er das Bein seines Kontrahenten blockiert. Nachdem es dann schließlich doch passiert, musste Suzuki schreckliche Schmerzen ertragen und versuchte alles diese irgendwie auszuhalten – indem er sich den Schmerz aus dem Leib brüllte, indem er sich auf den Rücken fallen ließ, indem er dem Referee fast das Hemd von Leib riss. Ganz langsam arbeitete er sich dann in Richtung Ringseil voran … und dann kam wieder so eine Situation, die dieses Match zu etwas ganz besonderem macht. Wir kennen ja die übliche Szene, wie sich das Babyface langsam in Richtung Seile kämpft und dann plötzlich ganz locker vom Heel wieder in die Mitte gezogen wird. Eigentlich ziemlich unrealistisch, oder? Hier war Suzuki nach langem Kampf fast am Seil, doch Tanahashi kämpfte seinerseits und so langsam wie Suzuki in Richtung Seil gekommen war, so langsam zog Tanahashi Suzuki auch wieder davon weg. Beide investierten alles, was sie hatten, in diesen Kampf im Figure Four, der mehrere Minuten dauerte und spannender war als viele komplette WWE-Kämpfe. Das Schauspiel wiederholte sich noch ein weiteres Mal, doch dieses Mal hatte Suzuki sich das Seil zu seiner Rechten als Rettung ausgesucht und dieses Mal war er es, der den konternden Tanahashi erneut auskonterte und das Seil schließlich nach fast vier Minuten erreichte. Nebenbei sei darauf hingewiesen, dass Suzuki der Heel ist, aber das ist eben eine japanische Besonderheit, dass die Fans selbst beim Bösewicht den Fighting Spirit anerkennen.

Weiter ging das wahnsinnige Schauspiel. Ein Dragon Screw fällte den Baum Suzuki, der dann zwar der Sling Blade ausweichen konnte, aber beim Versuch in die Seile zu rennen an seinem Bein scheitert und ins Seil stolpert. Tana wollte dies ausnutzen, rennt ins gegenüberliegende Seil, Suzuki überwindet jeden Schmerz, springt in eine unglaubliche Höhe und landet parallel zum Boden einen Dropkick genau ins Gesicht. Schläge gegen das angeschlagene Bein, um das irgendwie wieder zum Funktionieren zu kriegen und ein Aufputschen. Es folgte ein wilder Austausch von Ohrfeigen und Tritten. Der Sleeper saß dieses Mal und mit einem Judo Throw riss Suzuki den Champion zu Boden. Tanahashi dämmerte fast weg, brach unterm Druck von Suzuki schon zusammen. Doch mit einer letzten Kraftleistung powerte er sich unter dem Jubel der Fans in die Seile. Doch Suzuki war nun im Tötungsmodus und nach einer Schimpftirade ließ er eine wilde Serie von Schlägen auf Tanahashi niederprasseln. Dreimal sackte der Champion in sich zusammen, doch dreimal zog Suzuki ihn wieder hoch und schlug weiter auf ihn ein. Dann sollte der Gotch-style Piledriver folgen, doch Tanahashi konnte ihn zweimal in letzter Sekunde blocken und kam dadurch in die Position Suzukis Bein zu attackieren. Dieses Mal saß die Sling Blade und so stieg Tanahashi aufs Seil und sprang den High Fly Flow. Suzuki bekam die Knie hoch, doch das traf nicht nur Tana, sondern auch Suzukis verletztes Knie. Erneut harte Schläge des Herausforderers, die Tanahashi zu Boden warfen.

Doch dann der Fehler. Tanahashi war auf den Apron gerollt, kassierte weitere harte Schläge. Als Suzuki ihm hinter her steigen wollte, schnappte Tanahashi sich sein Bein und zeigte einen Dragon Screw durch die Seile. High Fly Flow gegen den stehenden Gegner und dann der High Fly Flow gegen den liegenden Gegner. Das war's. Titelverteidigung! Match des Jahres! Match des Jahrtausends! Der pure Wahnsinn! Das Match anzusehen ist schon genial, aber darüber zu sprechen und zu schreiben steigert einen selbst nochmal in pure Extase. Unglaublich! Doch es gibt noch so viele Sachen, die dieses Match so genial machen. Die Reaktionen des Referees, die das Schauspiel perfekt abrunden. Die Tatsache, dass es in diesem Match keinen einzigen Near Fall gab. Keiner der beiden kickt aus dem Finisher des Gegners aus. Im Prinzip das Gegenbeispiel zu diesen völlig überbookten WWE Main Events oder im Prinzip zu jedem Ring of Honor Match. Davey Richards, Kevin Steen, Eddie Edwards: This is Pro Wrestling und im Vergleich zu diesen zwei Profis seht ihr wie billige Amateure aus!

Deshalb bin ich Fan! Überall auf der Welt stirbt die Kunst Pro-Wrestling aus, aber New Japan zelebriert sie auf eine Art und Weise, die selbst an die Hochphase der 90er Jahre erinnert! Danke! Danke! Danke! Das Jahr 2012 ist die Vollendung der Renaissance von New Japan. Die Liga lag 2005/06 völlig am Boden und war von Antonio Inoki fast vollständig zerstört worden. Doch nach schweren Jahren des Wiederaufbaus ist man vom gebotenen Produkt her jetzt wieder auf dem allerhöchsten Level angekommen. Leider sind die Zuschauer nicht mehr in der Größenordnung da, wie noch in den 90ern, aber dafür wurde auch einfach zu viel kaputt gemacht!

Die Show des Jahres
Ich befürchte, dass diese Ausgabe den normalen Umfang ein klitzekleines Bisschen sprengen wird, aber scheiß drauf. So ein Meisterwerk muss einfach dementsprechend gefeiert werden. Doch das war ja noch lange nicht alles. Für nicht einmal 20 Euro konnte sich jeder eine der besten Shows aller Zeiten auf den eigenen PC holen. Los ging es mit einem Six Man Tag Team Match mit dem zurückkehrenden Manabu Nakanishi, der sich entgegen der guten Bilder aus dem Training noch lange nicht in guter Form präsentierte. Sobald Yuji Nagata und Tomohiro Ishii im Ring standen war das Match ansehnlich, sonst eher ziemlich belanglos. Im Mittelpunkt des Matches standen die miesen Taktiken von CHAOS, die Nakanishi immer wieder zusetzten und ihn so am Ende auch pinnen konnten.

Und dann ging das ganz große Spektakel los! Forever Hooligans und die Time Splitters wrestleten ein tolles Junior Tag Team Match. Es ist einfach unglaublich wie gut Rocky Romero und Alex Koslov zusammen passen. Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich Davey Richards für einen großartigen Wrestler halte (wenn er nicht in den ROH Overbooking Modus verfällt). Aber schon als er noch mit Romero zusammen ein Team bildete, war es Romero, der sich viel besser auf die Gegebenheiten bei New Japan einstellen konnte. Nachdem Richards dann gefeuert wurde, wurde teilweise befürchtet, dass Romero darunter leiden würde. Doch eigentlich hat er Stand heute nur davon profitiert. Denn mit Alex Koslov hat er einen Partner bekommen, der Richards in den Schatten stellt. Vielleicht muss man einfach feststellen, dass die Zeiten eines Davey Richards einfach vorbei sind. Zumal der Kerl eh jedes Jahr vom Karriereende faselt und damit für langfristige Planungen eh nicht zu gebrauchen ist. Und Alex Shelley und KUSHIDA? Ich will nicht so weit gehen zu behaupten, dass KUSHIDA besser zu Shelley passt als Chris Sabin. Fakt ist allerdings, dass die beiden eine großartige japanische Version der Motor City Machine Guns sind. Zwei gute Teams und was dabei raus kam, war einfach ein Match, das in der gegebenen Kürze einfach Spaß machte. Die Junior Tag Division ist bei New Japan in den letzten Monaten ein bisschen stiefmütterlich behandelt worden, was aber auch einfach daran liegt, dass man nicht alle Divisions gleichzeitig stark präsentieren kann. Mit diesen beiden frischen Teams stehen die Zeichen aber auf jeden Fall in Richtung Aufwertung!

Für all die Fans da draußen, die auf Spot Wrestling stehen, kam dann ein ganz besonderer Leckerbissen. Ich bin ja kein wirklicher Fan von Kota Ibushi und auch die Zeiten, in denen ich Low-Ki wirklich richtig gut fand, sind lange vorbei. Aber auch ich muss einfach eingestehen, dass Ibushi mittlerweile doch ein bisschen mehr kann als nur wie ein Flummi durch die Gegend zu springen. So hat mir dieses Match dann auch gefallen. Es hat mich nicht vom Hocker gehauen und das versemmelte Finish war auch schade, aber ich bin auch kein Fan von Spotfesten. Aber die Fans dieser Stilrichtung feiern das Match ab, also hat es seinen Zweck erfüllt. Im Prinzip kann man wohl sagen, dass es eine langsamere (und damit bessere, weil glaubwürdigere) Variante eines Dragon Gate Matches war. Auf jeden Fall holte sich Low-Ki hier den IWGP Junior Heavyweight Title zurück und wurde nach dem Match vom aus Mexiko zurückkehrenden Prince Devitt zu einem Titelkampf herausgefordert. Weiter ging es dann mit einem Match, das auf dem Papier nichts wirklich großes erwarten ließ. Die erste Titelverteidigung von TenKoji seitdem sie die IWGP Tag Team Titles vor über zwei Monaten gewonnen haben gegen das neue Tag Team namens Killer Elite Squad. Dahinter verstecken sich mit Lance Archer und Davey Boy Smith Jr. zwei Vertreter der Suzuki Army. Während Archer hier eine solide Arbeit ablieferte und damit mittlerweile auf einem akzeptablen Level angekommen ist, hatte der kleine Bulldog sein Breakout Match. Während man bei WWE nie so das Gefühl hatte, dass er sich dort wirklich wohl fühlt, blüht er bei New Japan gerade wieder so richtig auf. Wie weit es für ihn gehen kann, wird die Zukunft zeigen müssen, aber mit dem Titelgewinn und der starken Leistung hat er auf jeden Fall mal ein erstes Ausrufezeichen gesetzt.

Der darauf folgende Kampf war dann viel eher ein Angle und sollte dementsprechend auch bewertet werden. Tetsuya Naito laboriert noch immer an der Bänderverletzung, die er sich beim Climax gegen Rush bei einem gestandenen German Suplex zugezogen hat, und hätte eigentlich schon längst unters Messer gemusst. Doch mit dem gewissen Wahnsinn, den wir von einem Kurt Angle kennen, hat er noch mehrere Wochen auf die Zähne gebissen, um diese reale Verletzung dazu zu nutzen, um den nächsten Wrestler auf ein neues Level zu heben. Sein ehemaliger No Limit Partner Yujiro Takahashi hatte bei einer TV Show bekanntlich Hiroshi Tanahashi in einem Six Man Tag Team Match gepinnt und damit für Aufsehen gesorgt. Mit dem Sieg über Naito festigte er hier noch einmal seine Position und mit den auch nach dem Match folgenden Attacken unterstrich er dies noch einmal zusätzlich. Das führte schließlich dazu, dass er nach dem Main Event noch einmal in der Arena auftauchte und Tanahashi zu einem Titelkampf herausforderte. Dieser Kampf wird am 11. November in Osaka stattfinden, was bedeutet, dass es ein kein Selbstläufer sein wird die Halle zu füllen. Ob Yujiros Name dafür wirklich schon groß genug ist, muss sich zeigen, aber die bisher angekündigte Undercard scheint auf jeden Fall gute Unterstützung leisten zu können.
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