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Prophecy's Puro Praxis #12 - The Return of Kishin Liger

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #12 - The Return of Kishin Liger" von Prophecy
Finally! Bevor es am 1. Juli zur gemeinsamen Geburtstagsparty von All Japan Pro Wrestling und New Japan Pro Wrestling kommt muss doch noch einmal Sprechstunde sein. Das Hauptproblem ist aktuell, dass es nur schwer möglich ist an aktuelles Material heran zu kommen, da die Hauptquelle für die TV-Aufnahmen, die er online stellt, plötzlich Geld haben will und ich nicht bereit bin dafür zu bezahlen. Daher muss ich jetzt immer einige Wochen auf bewegte Bilder warten. Man fühlt sich ein bisschen wie Anfang dieses Jahrtausends als man noch Wochen darauf warten musste bis der Tapetrader des Vertrauens endlich das Material liefern konnte. Aber egal, seit der letzten Ausgabe haben wir ein extrem spannendes Turnier der Juniors und einen Pay-Per-View von New Japan erleben können.

New Japan Best of the Super Juniors – Day 1
Den ersten Tag habe ich mittlerweile komplett sehen können und kann diese Show nur jedem Fan von Junior Heavyweight Wrestling empfehlen, da hier gutes und vor allem abwechslungsreiches Wrestling geboten wurde. Man hat den typischen Junior-Stil von New Japan, hat mit Ángel de Oro einen Wrestler, der den Lucha-Stil wrestlet, man hat ein bisschen typischen US-Indy-Stil und dann hat man mit Taichi den Mann, der besonders heraus sticht, da er sich dem Junior-Stil verweigert und damit wie das Bad Ass überhaupt wirkt. Mit neun Kämpfen auf der Card ist der Großteil der Matches kurz gehalten, aber gerade das bedeutet in diesem Fall, dass gleich von Anfang an richtig Gas gegeben wird. Die vier Kämpfe der ersten Hälfte waren alle sehenswert, aber nichts besonderes.

Das Eight Man Tag Team Match war dann ein Paradebeispiel dafür wie man solche Kämpfe bestreitet. Gutes Wrestling, Spannung und vor allem eine tolle Geschichte, die da erzählt wird. Bei Wrestling Dontaku hatte es bereits kleinere Reibereien zwischen Hiroshi Tanahashi und Tetsuya Naito gegeben und das wurde hier nun weiter geführt. Eigentlich wollen beide Kazuchika Okada in die Finger bekommen, aber gleichzeitig kämpfen beide um die Position des Top Babyfaces in der Promotion. So kam es während des Kampfes zu einigen Situationen, die für Unruhe sorgten. So wechselte sich Tanahashi beispielsweise blind ein als Naito gerade sein Comeback startete und in die Seile lief, wodurch er einen unsanften Schlag in den Nacken kassierte. Hirooki Goto und Tama Tonga hatten alle Hände voll damit zu tun Naito zu beruhigen, der daraufhin einfach frustriert in der Ringecke saß. Prompt geriet Tanahashi ins Hintertreffen, was wiederum Okada ausnutzen wollte und sich einwechselte. Doch wie schon einige Mal im Kampf zuvor rettete Goto die Situation. Seine Rolle sollte bei der Dreiecksgeschichte nicht vergessen werden. Am Ende pinnte Okada Tama Tonga nach dem Rainmaker, aber das Ergebnis ist im Vergleich zur Story zwischen Okada, Tana, Naito und Goto nebensächlich. So kam es nach dem Match dann auch noch zu einem Wortgefecht zwischen den ersten dreien und auch wenn mein Japanisch ausbaufähig ist, so war an der Mimik Naitos und Tanahashis doch zu erkennen, dass es zwischen den beiden noch nicht vorbei ist. Mein Tipp ist ja weiterhin, dass Naito das G-1 Climaxx gewinnen und dann den Champion herausfordern wird, um sich zum ersten Mal den IWGP Heavyweight Title zu sichern.

Doch damit nun zurück zu den Junior Matches auf der Card. Als nächstes standen sich die beiden vom Stil her unterschiedlichsten Wrestler gegenüber. Zum Einen der High Flyer Ángel de Oro und zum Anderen der Verweigerer Taichi. Dabei heraus kam ein wirklich schönes Match und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe in Japan mittlerweile ja schon etliche Mexikaner gesehen, aber Oro wirkt auf mich so ziemlich wie das beste, was da bisher so rüber gekommen ist. Der wrestlet sauber, fuckt kaum etwas ab und auch wenn sich seine Gegner mehr auf seinen Stil einlassen als umgekehrt, so hat man doch den Eindruck, dass er doch wenigstens gewillt ist sich etwas anzupassen. Oro war ja lange Zeit als neuer Místico im Gespräch. Warum man sich letzte Woche nun dazu entschied stattdessen Dragón Lee zu wählen, weiß ich nicht, aber vermutlich ist es für Oro eh besser so. Der kann gerne auch wieder nach Japan zurück kommen. Gegen Taichi holte er sich mit dem Alas de Oro einen Überraschungssieg und führte sich gleich stark ein, musste dafür aber nach dem Match von Taichi seine Maske entledigen lassen. Natürlich stürmten sofort Young Boys in den Ring, um Oros Gesicht mit Handtüchern zu bedecken. Das nächste Match war dann an diesem Tag etwas verschenkt. Das erste Aufeinandertreffen überhaupt von PAC und Jushin Thunder Liger hätte durchaus eine der anderen TV-Shows headlinen und dort mit mehr Zeit ein herausragendes Match werden können. So wrestleten die beiden hier ein sehenswertes Match, das aber relativ schnell wieder vergessen sein wird. Low-Ki gegen Ryusuke Taguchi war dann wieder eine Nummer stärker und ein netter Appetizer für das, was bei dieser Show und vor allem im späteren Turnierverlauf noch kommen sollte. Bis hier hin waren alle Outsider mit Siegen über die New Japan Regulars ins Turnier gestartet und hatten sich damit gleich mal einen Namen gemacht. Doch die größte Überraschung folgte dann im Main Event, in einem herausragenden Match. Was Tanahashi für die Heavyweight Division ist, ist Prince Devitt für die Junior Division und so war er im Match gegen KUSHIDA, der zwar viel Potential hat, aber bisher keine großen Erfolge aufweisen kann, klarer Favorit. Doch es kam alles anders. KUSHIDA mit seiner vielleicht stärksten Performance seiner Karriere und auch Devitt stand ihm in Nichts nach. Mit einem Corkscrew Moonsault holte sich KUSHIDA hier den größten Sieg seiner Karriere und das im besten Match seiner Karriere.

New Japan Best of the Super Juniors
Da das ganze allerdings kein KO-Turnier ist, sondern hier im Ligen-System gewrestlet wird, glich sich das ganze im weiteren Turnierverlauf wieder aus und die Favoriten konnten sich so langsam zurück an die Spitze des Tableaus kämpfen. Die nächste TV-Show gab es dann vom 9. Turniertag – zwei weitere Tage werden zwar auch noch ausgestrahlt, das jedoch erst nach Abschluss des Turniers als Specials. Dieser Tag sollte dann doch sehr durchwachsen sein. Eine schwache erste Hälfte und auch in der zweiten Hälfte eigentlich nur zwei Highlights, einmal auf Grund der schönen Matchstory und einmal einfach auf Grund des spektakulären Kampfes. TAKA Michinoku und Ryusuke Taguchi lieferten sich ein sehr schönes Heel vs. Face Match mit allem was dazu gehört und im Main Event bewiesen dann PAC und Prince Devitt, warum die beiden aktuell wohl das beste sind, was weltweit im Junior-Heavyweight-Bereich zu finden ist … und beide kommen von der eigentlich für ihre Ringkampfschule berühmten britischen Insel.

Die Entscheidung der Gruppenphase fiel dann bei einer House Show. Im Block B hatte sich der amtierende IWGP Junior Heavyweight Champion Low-Ki ungefährdet an die Spitze seines Blocks gesetzt und sollte mit acht Siegen aus acht Kämpfen ungeschlagen ins Halbfinale einziehen. Hinter ihm war jedoch noch alles offen. Zwei Wrestler mit 10 und drei Wrestler mit 8 Punkten hatten noch Chancen auf den zweiten Platz in der Gruppe. Als erstes traf es TAKA, der in gerade einmal drei Minuten vom bis dahin sieglosen Young Lion Hiromu Takahashi gepinnt wurde. Also keine Chance mehr für den Vertreter der Suzuki Army. Takahashi war übrigens erst einen Tag vor Turnierstart ins Teilnehmerfeld gerückt, da NOSAWA Rongai bei der Einreise aus Mexiko mit, in einem Gemälde versteckten, Drogen erwischt worden war. Rongai sollte als Black Tiger am Turnier teilnehmen. Wie TAKA hatte auch Tiger Mask #4 vor dem letzten Tag acht Punkte und auch er verlor sein Match, gegen Jado. Blieben also noch Alex Koslov und Brian Kendrick mit jeweils zehn Punkten sowie Ryusuke Taguchi mit acht Punkten. Koslov hatte Pech, denn er traf ausgerechnet auf Low-Ki und wie bereits erwähnt blieb der amtierende Champion in der Gruppenphase ohne Niederlage. Also ging es im direkten Duell zwischen Kendrick und Taguchi um den Halbfinaleinzug. Denn Taguchi hatte Koslov im Turnier bereits besiegt und mit einem Sieg über Kendrick würde er den Dreiervergleich für sich entscheiden. So kam es dann auch und die Funky Weapon zog als Zweiter hinter Low-Ki ebenfalls ins Halbfinale ein.

Spannender geht nicht? Doch und Block A beweist es. Hier waren nämlich vor dem letzten Tag gleich sechs Wrestler punktgleich an der Spitze. Kein Wrestler konnte diesen Block so dominieren wie Low-Ki in der anderen Gruppe, auch wenn es nach den ersten vier Tagen so aussah. Bis dahin hatte Ángel de Oro nämlich bereits vier Siege geholt, musste dann aber vier Niederlagen in Folge einstecken, sodass er auch zu den sechs Wrestlern gehörte, die mit acht Punkten noch um den Halbfinaleinzug kämpften. Sein Problem dabei war nur, dass er keinen Kampf mehr hatte und damit schon ausgeschieden war. Blieben noch Liger, KUSHIDA, PAC, Prince Devitt und Rocky Romero. Letztgenannter musste sich im ersten Match Taichi geschlagen geben und war damit raus aus dem Rennen. Gleiches gilt für KUSHIDA, der gegen Gedo verlor. Damit hatte sich das Feld in dieser Gruppe vor den abschließenden zwei Kämpfe bereits auf drei Mann reduziert. Die besten Chancen sollte PAC haben, denn während die anderen beiden im direkten Duell antreten mussten, hatte er es mit BUSHI zu tun. Anders als Romero und KUSHIDA behielt der Brite kühlen Kopf und setzte sich gegen den schlechter platzierten Wrestler durch. Doch wer sollte PAC folgen? Den Gruppensieg hatte PAC hier bereits sicher, hatte er doch sowohl Devitt als auch Liger pinnen können und so den direkten Vergleich schon sicher. Also ging es zwischen dem Ace der Division und der Junior-Heavyweight-Legende schlechthin darum den Gegner für Low-Ki unter sich auszumachen. Leider gibt’s davon (noch) keine bewegten Bilder, aber am Ende war es der Ire, der sich hier durchsetzen und damit ins Halbfinale einziehen konnte.

So kam dann der zwölfte Turniertag, der Finaltag. Die Non-Tournament Action ist großteils zu vernachlässigen und diente vor allem dem Aufbau von Dominion 6.16, dem eine Woche später folgenden Pay-Per-View. Daher werde ich bei der Besprechung dieser Show darauf eingehen. Die beiden Halbfinals wussten komplett zu überzeugen und lebten vor allem davon, dass man jedem der vier Männer den Finaleinzug zutraute. Auf Grund des noch anstehenden Finales wurden die beiden Kämpfe natürlich etwas kürzer gehalten, aber das tat der Qualität keinen Abbruch. Etwas besser gefallen hat mir PAC gegen Taguchi, wo sich der New Japan Regular schließlich durchsetzen konnte. Auch das zweite Match war gut, litt allerdings etwas darunter, dass man Low-Ki und Prince Devitt gerade erst bei Wrestling Dontaku in einem stärkeren Match gegeneinander wrestlen gesehen hat und diesen Kampf natürlich noch im Kopf hatte. So kam es also zum Finale zwischen zwei Wrestler aus Gruppe B. Low-Ki hatte im Turnier neun Siege einfahren können und keine einzige Niederlage einstecken müssen, war damit also klarer Favorit. Zudem hielt er ja auch noch den IWGP Junior Heavyweight Title und am ersten Turniertag hatte er Ryusuke Taguchi bereits gepinnt. Doch gleichzeitig ist das doch die perfekte Vorlage für die eine Story, die immer wieder funktioniert. Sie hat bei Rocky funktioniert, sie hat bei Karate Kid funktioniert, sie hat im Wrestling schon viele Male funktioniert und sie wird auch in hundert Jahren immer noch funktionieren, besonders in Japan. Denn es ist einfach die typische Fighting Spirit Storyline des Unterdogs. Doch sie funktioniert nur, wenn Siege wirklich etwas bedeuten und deswegen wird diese Money-Story bei World Wrestling Entertainment auch so schnell nicht mehr funktionieren, weil Vince McMahon seinen Zuschauern ja versucht zu erzählen, dass Siege völlig unwichtig sind...

Umso besser funktioniert es dafür aber bei New Japan Pro Wrestling, wo Ryusuke Taguchi seit Jahren an der Seite von Prince Devitt die Junior Heavyweight Tag Team Division dominiert, dabei aber immer so ein bisschen im Schatten des irischen Superstars steht. Lange warten die Fans schon darauf, dass er endlich aus dem Schatten seines Partners tritt und hier war die Chance gekommen. Ich weiß nicht genau, ob folgendes geplant war oder aber einfach ein Wink des Schicksals war. Früh im Kampf verpasste Low-Ki seinem Gegner einen Ohrfeige aus der Drehung heraus und erwischte Taguchi dabei am Auge – wie gesagt, ob wirklich oder nicht, keine Ahnung, aber es passte so oder so perfekt in die Story des Kampfes. Und so wie das Auge im späteren Kampfverlauf aussah war es tatsächlich echt. Während Low-Ki sich daraufhin in seine Ringecke verzog, kümmerten sich Ringrichter und Ringarzt um den verletzten Taguchi, der jedoch weiter machen konnte. Kaum war er wieder auf den Beinen, setzte Low-Ki allerdings unerbittlich nach. Von da an entwickelte sich eine verbissene Schlacht zwischen dem Dominator des Turniers und dem hart kämpfenden Underdog, der schließlich die Sensation schaffte und Low-Ki nach dem Milano-saku Dodon's Throne – im Prinzip ein Vertical Lungblower – pinnte Perfektes Match, das Taguchi auf ein neues Level hievte.

Okay, für die Länger meiner Artikel ist es offensichtlich nicht gut, wenn ich etwas gesehen habe, worüber ich schreibe. Weiter geht es auf jeden Fall auf Seite zwei mit den Ereignissen bei Dominion 6.16 und das solltet ihr nun wirklich nicht verpassen!
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