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Prophecy's Puro Praxis #10 - New Japan Cup

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #10 - New Japan Cup" von Prophecy
Der New Japan Cup ist Geschichte und wir haben den dritten Herausforderer um Kazuchika Okadas IWGP Heavyweight Title gefunden. Zwei der drei Turniertage konnte ich bereits gucken und damit schon mal einen guten Blick auf das werfen, was uns da von New Japan Pro Wrestling geboten wurde. Doch das ist noch lange nicht alles, was ich in dieser Ausgabe der Puro Praxis beleuchten werden. Natürlich werde ich auch schon einen Ausblick auf den nächsten Pay-Per-View am 3. Mai werfen, wo Okada dann gegen den New Japan Cup Gewinner verteidigen wird. Aber auch das reicht noch immer nicht. Speziell zum traditionsreichen Champion Carnival werde ich einen kleinen Seitenblick auf All Japan Pro Wrestling werfen. Der Champion Carnival ist das wichtigste Turnier von All Japan und damit praktisch das Gegenstück zu New Japans G1-Climax. Doch alles der Reihe nach...

Der New Japan Cup 2012
Zum achten Mal wurde in diesem Jahr das Turnier im KO-Modus von New Japan ausgetragen und traditionell ging es auch in diesem Jahr um einen Shot auf den IWGP Heavyweight Title. Jeweils zweimal konnten sich bisher Hiroshi Tanahashi (2005, 2008), Yuji Nagata (2007, 2011) und Hirooki Goto (2009,2010) den Turniersieg holen. Diese drei waren auch 2012 mit von der Partie, anders als Giant Bernard, der im Jahr 2006 als bisher einziger Gaijin das Turnier gewinnen konnte. Allerdings hat der mit seinem Engagement bei World Wrestling Entertainment eine ganz brauchbare Ausrede. Wirklich gut ist die Bilanz der Turniersieger im darauffolgenden IWGP Title Match allerdings nicht. Weder Goto oder Tanahashi noch Bernard konnten diese Chance nutzen. Lediglich Altmeister Yuji Nagata gelang es im Jahr 2007 den damals amtierenden Champion Tanahashi zu entthronen. Eins von acht – vielleicht sollte man das Turnier also absichtlich verlieren, um dann in der Zukunft bessere Chancen zu haben. Na ja, glücklicherweise haben sich ja doch 16 Wrestler gefunden, die an sich glaubten. Wirkliche Überraschungen gab es im Teilnehmerfeld nicht. Während Prince Devitt im Moment in Mexiko verweilt und dort gleich mal den NWA Historic Middleweight Title gewinnen konnte, absolvierte im Gegenzug La Sombra mal wieder eine Tour für New Japan und auch MVP war zum ersten Mal seit dem Januar wieder im New-Japan-Ring zu sehen. Sonst waren es die üblichen Verdächtigen und die lieferten eine, wie zu erwarten, gute Leistung ab.

In der ersten Runde gab es keine wirklichen Überraschungen, aber doch zwei Siege mit Ausrufezeichen. Zum Einen wäre da der Sieg von Tetsuya Naito über Satoshi Kojima zu nennen. Kojima ist zwar mittlerweile vor allem im Tag Team aktiv, aber trotzdem noch ein großer Name und auch wenn einem klar sein musste wie dieses Match ausgeht, so ist ein Pin gegen Kojima für Naito doch eine richtig gute Sache. Schließlich hätte er auch auf YOSHI-HASHI oder so treffen können, gegen den ihm ein Sieg gar nichts gebracht hätte. Auch der zweite Träger der IWGP Tag Team Titles musste eine Niederlage einstecken. So verlor Hiroyoshi Tenzan gegen Karl Anderson, was für diesen natürlich einen großen Erfolg in einem Singles darstellte. Wenn man dazu noch die Publikumsreaktionen hört, dann ist der Gaijin einfach verdammt over. Sonst waren es eigentlichen Pflichtsiege für die meisten Wrestler, abgesehen vom Match zwischen Minoru Suzuki und Yuji Nagata, die sich absolut auf Augenhöhe begegneten. Während Suzuki aktuell ein bisschen in der Luft hängt und vor allem im Verbund mit seiner Suzuki Army und weniger in Singles Action aktiv ist, konzentriert sich Nagata auf seine Fehde mit den Schützlingen von Masakatsu Funaki, dem er bei Wrestle Kingdom bekanntlich den linken Wangenknochen brach, bei All Japan. Doch dazu später mehr.

Vom zweiten Turniertag habe ich aus Zeitgründen nur die Viertelfinals sehen können, aber die waren alle auf einem verdammt hohen Niveau und hatten auch wieder Überraschungen zu bieten. Hirooki Goto setzte sich in einem guten Match gegen La Sombra durch, doch dann wurde es richtig stark. Die restlichen drei Kämpfe waren nahezu perfekt und profitierten zudem von einem fantastischen Publikum in der Korakuen Hall. Im Main Event hatte es Hiroshi Tanahashi einmal mehr mit einem jungen, aufstrebenden Wrestler zu tun und im Gegensatz zum Titelkampf gegen Okada konnte er sich hier gegen Tetsuya Naito durchsetzen. Für Tanahashi war es ein wichtiger Sieg, um sich weiterhin in der absoluten Spitze zu halten und Naito wird die Niederlage auch nicht schaden. Doch die beiden stärksten Kämpfe der Show fanden zuvor statt und ich kann mich nicht wirklich entscheiden welchen Kampf ich nun stärker einschätzen würde. Auf jeden Fall setzten sich zweimal die Underdogs durch. Für Togi Makabe war der Sieg gegen Minoru Suzuki der dritte Sieg in einem Singles Match gegen Mitglieder der Suzuki Army. In der ersten Runde hatte er zuvor Lance Archer besiegt und im Januar gab es ja bereits einen Triumph gegen Yoshihiro Takayama. Man kann also wohl ganz klar sagen, dass er aktuell das Ace von New Japan im Kampf gegen die Suzuki Army ist. Doch einen noch größeren Sieg konnte Karl Anderson einfahren. Während Makabe nämlich immer mal wieder im Main Event bei New Japan auftaucht, ist Anderson erst auf dem Weg dahin und nicht wenige wollten ihn nach Giant Bernards Abgang schon abschreiben. Doch die Machine Gun startet gerade so richtig durch und machte hier auch nicht vor dem zweifachen IWGP Champion Shinsuke Nakamura halt. Erneut hatte er das Publikum auf den Füßen und erneut lieferte er ein starkes Match ab.

Mit Goto und Tanahashi zogen also zwei Doppelsieger ins Halbfinale ein und ihnen folgten Makabe und Anderson. Der starke Run des Amerikaners fand hier dann allerdings ein Ende, als er sich Tanahashi geschlagen geben muss. Ich habe die Show leider noch nicht gesehen, aber Berichte sprechen von einem guten Match mit unglaublichen Publikumsreaktionen für Karl Anderson, um den man sich wohl absolut keine Sorgen machen muss. Der wird seinen Weg gehen. Im zweiten Halbfinale musste sich Makabe Goto geschlagen geben, was bedeutete, dass wir auf jeden Fall den ersten dreifachen Gewinner des Turniers krönen würden. In etwas über 25 Minuten setzte sich Goto gegen Tanahashi durch und verdiente sich damit seinen insgesamt sechsten Kampf um den IWGP Title und wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich nicht, ob sich New Japan damit einen großen Gefallen getan hat. Wer meine Puro Praxis von Anfang an verfolgt, der wird schon mehrfach gelesen haben, dass ich davon schrieb, dass für Goto die Zeit bald abgelaufen sein könnte, wenn er den großen Durchbruch, also den Gewinn des IWGP Titles, nicht endlich mal schafft. Doch ich sehe nicht, dass er Okada den Titel abnehmen wird. Der Rainmaker ist gerade erst dabei sich richtig zu positionieren und mit seinem Gimmick zu etablieren, sodass ein Titelwechsel zu diesem Zeitpunkt meiner Meinung nach nicht sinnvoll wäre. Doch das bedeutet im Umkehrschluss die sechste Niederlage in einem Titelkampf für Goto. Schwierige Sache...

Lord Tensai – Top oder Flop?
Bevor wir nun zum Ausblick auf die Nahe Zukunft von New Japan kommen, werfen wir doch mal einen Blick auf die andere Seite der Erdkugel, genauer gesagt zu World Wrestling Entertainment, wo der ehemalige Giant Bernard als Lord Tensai versucht wird in die Shows zu bringen. Versucht ist da genau das richtige Stichwort, denn bisher funktioniert das ganze absolut gar nicht und ich bin auch der Meinung, dass es ohne grundlegende Änderungen nicht funktionieren wird. Was hat Matt Bloom bei New Japan ausgezeichnet? Seine für einen Big Man guten Skills und seine Arbeit mit kleineren Wrestlern, aber vor allem die Tatsache, dass er einfach aus dem Roster von New Japan als Giant herausgeragt hat. Deshalb hat sein Stil, der auf das typische Big Man Repertoire zugeschnitten ist, funktioniert. Bei WWE lässt man ihn nun parallel zu Brock Lesnar debütieren und hat zudem mit Leuten wie Big Show, Kane und einigen anderen noch weitere Wrestler, die ihm in Sachen Statur in nichts nachstehen. Dieser Effekt verpufft also schon mal komplett und wenn man dann noch seinen typischen langsamen, bedächtigen aber zerstörerischen Stil nimmt und diesen mit dem Schnellzug Brock Lesnar vergleicht, dann wirkt Bloom einfach überhaupt nicht.

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es meiner Meinung nach, keine gute Idee war ihm diesen ganzen japanischen Kram als Outfit mit auf den Weg zu geben. Die Hintergrundgeschichte, dass er ein früherer WWE-Wrestler ist, der dort den Durchbruch nicht geschafft hat und sich dann in Japan zu einer Kampfmaschine entwickelt hat, ist ja sogar richtig gut. Aber muss man ihn deswegen jetzt unbedingt als Comic-Figur präsentieren? Manchmal ist weniger eben doch mehr. Die Albert-Chants der Fans sprechen Bände, das Gimmick funktioniert nicht und die Fans interessieren sich großteils nicht für ihn. Das soll aber nicht heißen, dass der Zug schon abgefahren ist (boah, was für ein Wortspiel ^^). Optimal wäre es meiner Meinung nach, wenn man ihm einfach die Chance geben würde seinen Charakter vorzustellen, indem man ihn reden lässt. Einfach mal zwei, drei Wochen kurze Interviews, vielleicht vor japanischer Kulisse, um seine Geschichte zu erklären, warum er sich der japanischen Kultur zugewandt hat, etc.

On the Road to Wrestling Dontaku 2012
Den Main Event des kommenden Pay-Per-Views haben wir damit bereits besprochen, doch schon am 8. April, dem Finaltag des New Japan Cups gab es die nächste wichtige Entwicklung in Richtung Wrestling Dontaku. Denn während die amtierenden IWGP Tag Team Champions TenKoji fleißig Autogramme schrieben, tauchten plötzlich Toru Yano und Takashi Iizuka auf, attackierten die Champions und gingen mit den Gürteln stiften. Zu sehen gibt es das ganze in bewegten Bildern hier. Doch die Fehde dieser beiden Teams reicht schon länger zurück. Denken wir nämlich an die 40th Anniversary Show vom 4. März zurück, dann kam es dort bereits zu einem Non-Title Match zwischen den beiden Teams und überraschend setzten sich die Vertreter von CHAOS hier nach dem Kuro Kirishima von Yano gegen Kojima durch. Seitdem konnte Yano in verschiedenen Multi Man Matches immer wieder den entscheidenden Pinfall holen und präsentierte sich allgemein in starker Form. So machte er im New Japan Cup in der ersten Runde auch Hiroshi Tanahashi das Leben extrem schwer. Am 3. Mai bekommen Yano und Iizuka nun ihre Chance auf die Tag Team Titles.

Doch es stehen noch zwei weitere Titelkämpfe auf der Card. Während Goto seinen IWGP Intercontinental Title verständlicherweise nicht verteidigen kann, handelt es sich dabei um die beiden Titel der unteren Gewichtsklasse. Davey Richards und Rocky Romero bestreiten ihre erste Verteidigung der IWGP Junior Heavyweight Tag Team Titles gleich gegen die zwei alten Säcke der Junior Division, gegen Jushin Thunder Liger und Tiger Mask #4. Hier scheint vieles möglich zu sein, eine erfolgreiche Titelverteidigung ebenso wie ein Titelwechsel. Liger und Tiger Mask haben in den vergangenen Jahren kein Gold gehalten und es ist alles andere als unwahrscheinlich, dass die beiden noch mal einen starken Run als Champions kriegen. Genau so ist es aber möglich, dass sie mit einer Niederlage das No Remorse Corps weiter aufbauen. Auch Prince Devitt muss seinen IWGP Junior Heavyweight Title gegen einen ehemaligen Champion verteidigen. Am 3. Mai kehrt kein geringerer als Low-Ki nach Japan zurück. Der Ausgang dieses Kampfes ist nicht weniger offen. Low-Ki würde die Division auffrischen können, doch wird der Liebling der jüngeren Fans wirklich den Titel abgeben müssen? Low-Ki scheint davon zumindest ziemlich überzeugt zu sein, wie er hier verrät.

Weitere Kämpfe auf der Card sind unter anderem ein Rückkampf zwischen Karl Anderson und Shinsuke Nakamura. Wird der Leader von CHAOS sich für die Niederlage im New Japan Cup revanchieren können oder wird die Machine Gun seinen Triumph bestätigen können? War bei den letzten beiden Pay-Per-Views vieles vorhersehbar scheint am 3. Mai tatsächlich fast alles offen zu sein. Im New Japan Cup setzte sich Hiroshi Tanahashi noch gegen Tetsuya Naito durch, bei Wrestling Dontaku treten die beiden Publikumslieblinge gegen Masato Tanaka und Yujiro Takahashi an. Während Prince Devitt in Singles Action aktiv ist, hat sich sein Partner Ryusuke Taguchi Unterstützung in Form von KUSHIDA gesucht und gemeinsam werden sie es mit TAKA Michinoku und Taichi aufnehmen. Schließlich steht noch ein Eight Man Tag Team Match auf den Programm, um den Rest auf die Card zu bekommen und da fällt vor allem das Comeback von Strong Man ins Auge. Ob das unbedingt sein muss, lassen wir an dieser Stelle mal dahingestellt...

Auf dem Weg zum Pay-Per-View gibt es noch die New Japan Brave Tour und dabei am 21. April auch eine TV-Übertragung. Im Mittelpunkt stehen hier die vier Männer, die sich am 3. Mai um die Tag Team Titles bekriegen werden. So trifft Tenzan auf Iizuka und Kojima auf Yano. Die anderen wichtigen Heavyweights stehen an diesem Tag in einem Eight Man Tag Team Match. Apropos, zwei Tage nach dem Pay-Per-View wird es bei einer House Show in Takamatsu zu zwei überraschenden Kämpfen kommen, die man so eher bei einer TV-Show erwarten würde. Hierbei handelt es sich zwar eigentlich um die für House Shows typischen Eight Man Tag Matches, aber hier unter Elimination Rules. Die Paarungen lauten Hiroyoshi Tenzan, Satoshi Kojima, Jushin Thunder Liger & Tiger Mask #4 vs. CHAOS (Toru Yano, Takashi Iizuka, Davey Richards & Rocky Romero) sowie Hiroshi Tanahashi, Hirooki Goto, Tetsuya Naito & Karl Anderson vs. CHAOS (Kazuchika Okada, Shinsuke Nakamura, Masato Tanaka & Yujiro Takahashi)
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