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Prophecy's Puro Praxis #6 - Wrestle Kingdom VI Review

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #6 - Wrestle Kingdom VI Review" von Prophecy
Im Showarchiv
NJPW 40th Anniversary Tour - Wrestle Kingdom VI in Tokyo Dome
Das war also Wrestle Kingdom VI und es bleib nach 4 ½ Stunden Show das Bild einer ordentlichen Show zurück, die aber deutlich besser hätte sein können. Kaum ein Match ist wirklich an das heran gekommen, was man von diesen Paarungen hätte erwarten können bzw. schon früher gesehen hat. Doch der Reihe nach. Ich werde mich im Review kurz fassen, da ich zu den Hintergrundgeschichten und den möglichen Ausgängen ja schon viel geschrieben habe. In zwei Wochen gibt’s zur New Japanism Tour dann ja auch wieder ein Preview. Die offizielle Zuschauerzahl sind 43.000 Zuschauer, wobei ich eher drauf tippen würde, dass es so um die 25.000 Zuschauer gewesen sein dürften. Damit bleibt man im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der offiziellen als auch der wirklichen Zuschauerzahl etwa auf dem gleichen Level. Wenn man den Dome aber nicht mal zur Hälfte füllen kann, dann sollte man sich vielleicht den Blick aufs Gesamtpublikum einfach sparen, das wirkt doch nicht.

Undercard
Der Opener war ein gutes Junior Tag Match und für eine Dome Show war das Publikum auch relativ gut dabei, dafür dass es Junior Action war. Diese Kämpfe haben es im Tokyo Dome erfahrungsgemäß schwer. Dass mir das Ergebnis nicht gefällt, habe ich ja schon im Preview angedeutet. Dafür gefällt mir Rocky Romero in seiner Rolle bei New Japan weiter richtig gut. Beim nächsten Pay-Per-View bekommt das No Remorse Corps die Chance sich die IWGP Junior Heavyweight Tag Team Titles von Apollo 55 zurück zu holen. Das Eight Man war dann das, was man erwarten konnte. Nette Action, viel Gefliege, ein paar Attacken gegen die Masken und ein Pin von Liger. Es ist einfach beeindrucken wie over Jushin Thunder Liger ist, wobei mir sein Outfit nicht gefallen hat. Das Originale in rot ist einfach unschlagbar cool. Ach ja und die Mexikaner stimmen sich schon mal wieder auf die Botchamania ein... wozu es die Cards bereits auf dem Boardhell zu finden gibt. Dann folgte als drittes das Match, das in den Berichten am schlechtesten weg kam. Kazuchika Okada wirkt blond mal gar nicht und sollte sich die Haare schnell wieder schwarz färben. Es war jetzt nicht so schlecht wie es gemacht wurde, aber für ein Dome Match und für ein doppeltes Return Match halt schon dürftig. Beide wirkten irgendwie gehemmt und YOSHI-HASHI wirkt in seiner neuen Rolle auch irgendwie verloren.

Der Abschluss der Undercard zwischen der Blue Justice Army und den beiden Jungs von All Japan Pro Wrestling bot dann alles, was man sich erwarten konnte. In der Anfangsphase natürlich vor allem Striking Battles und großartig auch wie die Submissions angesetzt und unmittelbar gebrochen wurden. Ich bin kein Freund von Worked Shoot Matches, aber die vier haben es geschafft das ganze genau so weit zu treiben, dass es noch Spaß gemacht hat es zu gucken. Es war klar Pro Wrestling, aber mit vielen schönen MMA-Elementen, die sehr gelungen eingebaut wurden. Für ein Undercard Match war das extrem stark gewrestlet. Die Probleme nach dem Match zwischen Masakatsu Funaki und Yuji Nagata nach dem Kampf deuten ja auf ein Singles Match der beiden hin und da freu ich mich jetzt schon drauf. Das fünfte Match bot dann das NJPW-Debüt von Shelton Benjamin und der hat sich wirklich gut geschlagen. Hier stand aber natürlich das Duell von Masato Tanaka und MVP im Vordergrund und das wurde auch gut umgesetzt. Es ist erfrischend mal einen Heel zu sehen, der einfach vorwärts geht anstatt dauernd den Feigling zu spielen. Dass dann schon nach zwei Minuten ein Tisch zerstört wird (immerhin ging er kaputt, das ist bei japanischen Tischen immer so ne Sache), ist zwar nicht so das Wahre, aber das ist halt ein Match mit Tanaka ;) Überraschend, dass MVP so viel einstecken musste, gerade auch von Tanaka. Vom Ergebnis her war ein weiteres Titelmatch logisch, aber nach dem Matchverlauf? Da braucht MVP auf der kommenden Tour definitiv noch den ein oder anderen Quality Win. Und ich liebe Dead Lift Germans! Benjamin hat sich gut geschlagen und wirkte besser als MVP, komisches Booking, aber mal abwarten.

Midcard
Beim IWGP Tag Team Titles Match gab es dann beim Entrance von Bad Intentions einen sehr netten Effekt. Die beiden liefern sich seit einem Jahr eine Fehde mit der Sportzeitung Tokyo Sports, da sie sich in den Wahlen zum Tag Team des Jahres 2010 übergangen fühlten und nachdem sie auch 2011 nicht gewählt wurden, attackierten sie Backstage bei Shows Reporter der Tokyo Sports. Auf jeden Fall tauchte der Bericht zu den aktuellen Wahlen auf der Leinwand auf. Karl Anderson packte ein Maschinengewehr aus und feuerte auf die Leinwand, wo der Artikel zerlöchert wurde. Giant Bernard setzte dann noch einen drauf und feuerte mit einer Panzerfaust, woraufhin der Artikel explodierte. Grandio! Meinetwegen hätten die beiden ja auch ewig Champions bleiben können, aber vermutlich war's die richtige Entscheidung die Titel jetzt mal wechseln zu lassen. Bad Intentions haben sich ja mittlerweile verdammt viel Respekt erarbeitet und bekommen positive Reaktionen, obwohl sie ja eher Heels sind, aber gegen TenKoji – keine Chance. Hier kam auch das erste Mal richtig Dome Feeling auf. Das Match wusste wirklich zu gefallen. Hiroyoshi Tenzan ist in Tag Action einfach am besten aufgehoben. Besonders Anderson hat sich hier gut geschlagen. Ich bin mal gespannt wie es mit den beiden jetzt weiter geht. Als Team? Steigt Bernard ins Rennen um Tanas Titel ein? Vorher sollte er aber noch mal vier, fünf Kilo abspecken. Da war er schon mal besser in Form. Was passiert dann mit Anderson? Da dürfte aktuell alles offen sein, genau so wie bei der Frage, wer TenKoji herausfordern wird. Wird interessant werden. Im Februar gibt’s jetzt erst einmal den Rückkampf und dann werden wir weiter sehen.

Der erste der beiden NOAH vs. NJPW Kämpfe war dann natürlich dadurch geprägt, dass Hirooki Goto unbedingt gewinnen musste und das hat man ihm auch angemerkt, wobei er dabei etwas das Pech hatte, dass er ausgerechnet gegen Takashi Sugiura ran muss. Denn wenn man jemandem abnimmt, dass er alles gibt, um ein Match zu gewinnen, dann Sugi mit seiner großartigen Mimik eines Fighters. Das Match hatte eine sehr schöne Anfangssequenz, verflachte dann etwas und wurde schließlich zu einem verbissen geführten Fight. Man hat von beiden schon in viel bessere Kämpfe gesehen. Das war okay, aber mehr auch nicht. Goto musste gut einstecken und hat es am Ende doch geschafft sich mit einer Kraftleistung gegen den Outsider durchzusetzen. Von der Story her auf jeden Fall nicht schlecht, so etwas kommt in Japan immer gut an. Goto muss jetzt halt weiter in der Erfolgsspur bleiben. Im Februar wird er Masato Tanaka um den IWGP Intercontinental Title herausfordern und irgendwie gilt da die gleiche Voraussetzung wie hier: Sieg zwingend nötig! Wie nicht anders zu erwarten haben sich Togi Makabe und Yoshihiro Takayama dann versucht die Scheiße aus dem Leib zu prügelt, aber nicht mal dabei wirklich überzeugt. Takayama kann ich mir einfach nicht mehr ansehen, das gibt mir überhaupt nichts. Gott sei Dank hat Makabe hier wenigstens gewonnen.

Das zweite NOAH vs. NJPW Match versprach dann wieder hochklassiges Wrestling und das bekamen wir auch geboten. Shinsuke Nakamura ist einfach ne geile Sau, wie er sich bewegt, wie er sich gibt. Das ist einfach großartig. Naomichi Marufuji und er haben dann auch gleich zu Anfang mal gezeigt, was man erwarten kann, wenn die beiden mal in Singles Action aufeinander treffen sollten. Auch Toru Yanos überhebliche Art gegen den GHC Champion hat schön ins Match gepasst. Die beiden CHAOS-Vertreter versuchten das Match in eben genau das zu verwandeln, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Das gelang ihnen auch. Insgesamt war es ein schönes Match mit einem schönen Tempo, nur Yano wirkte halt manchmal etwas fehl am Platz. Allerdings hat das in der ein oder anderen Situation dem Match sogar gut getan, da es in die Matchstory gegen die beiden ihm technisch deutlich überlegenen NOAH-Vertreter hinein spielte. Ich würde für die Zukunft einfach mal auf ein Singles Match zwischen Shinsuke und Maru tippen, da wurde doch ein bisschen was angedeutet.

Semi Main Event
Der richtige Kracher war bisher noch nicht dabei, aber zwei Matches sollten ja noch kommen. Leider hatte ich bei Tetsuya Naito gegen Keiji Muto immer irgendwie im Kopf wie sensationell ein Match von Naito gegen einen gleichaltrigen Muto gewesen wäre. Ich glaube, das hat mir den Sehspaß bei diesem Match ein bisschen genommen. Die erste Hälfte des tatsächlichen Kampfes lebte von einzelnen Aktionen, bei denen beide im sonst langsam geführten Kampf das Tempo etwas anzogen. Leider fehlte so ein bisschen der rote Faden im Kampf. Muto stellte dann irgendwann, wie zu erwarten war, darauf um das Bein von Naito zu bearbeiten. Dabei gab's die Dragon Screws in allen Positionen, auch mit Unterstützung der Ringseile und der Absperrgitter. Das Problem bei längeren Matches von Muto heutzutage ist halt, dass er es langsamer angehen lassen muss und darunter litt das Match teilweise, da es so abgehackt wirkte. Aber der Shining Wizard von Muto ist nachwievor jedes Mal der Pop des Abends. Match war okay, mehr dann aber auch nicht. Naito verweigerte zum Schluss dann noch den Handshake, aber ich glaube, dass das eher seine Enttäuschung über die Niederlage unterstreichen sollte. Mal gucken wie es mit Naito jetzt weiter geht. Es bräuchte in diesem Jahr die Chance on Top mit zu wrestlen und müsste dabei den ein oder anderen wichtigen Sieg holen. Je nachdem, was man mit Nakamura vor hat, vielleicht bietet sich zwischen den beiden ein Programm an. Wobei da auch das Problem ist, dass Nakamura eigentlich auch nicht so viele wichtige Niederlagen einstecken sollte, wenn man mit ihm in absehbarer Zeit etwas anfangen will.

Main Event
Vielen Fans haben auf deutsch- und englischsprachigen Boards im Vorfeld befürchtet, dass das Match um den IWGP Heavyweight Title Dank Minoru Suzuki nicht der Bringer werden würde. Dabei muss man halt sehen, dass Suzuki nicht für so spektakuläre Kämpfe wie ein Satoshi Kojima, Shinsuke Nakamura oder andere zu haben ist, dafür hat er andere Qualitäten, die dann halt andere Fans wieder ansprechen. Ich bin ja auch kein großer Fan von ihm, aber ich finde schon, dass er sich gut geschlagen hat und ein Aufgabegriff auf dem obersten Turnbuckle hat schon was. Sein auf Strikes und Submissions ausgelegter Stil hat dafür gesorgt, dass die Fans wirklich hinter Hiroshi Tanahashi kommen konnten, wobei sie das eh immer sind. Aber je länger das Match dauerte und umso stärker Suzuki wirkte und umso härter er Tanahashi zusetze, desto mehr kam das Publikum ins Match und befürchtete praktisch jeden Moment eine Niederlage des Publikumslieblings. Auf jeden Fall wirkte er während des Kampfes wie eine echte Gefahr und so soll es doch auch sein. Gerade im Indy Wrestling hat man es heute ja oft, dass da zwar zwei Leute im Ring stehen und ihre Moves austauschen, aber den Eindruck, dass die wirklich kämpfen hat man leider nicht. Das Problem war hier absolut nicht gegeben. Ist halt die Frage, ob man im Main Event des Tokyo Dome ein spektakuläres oder ein legitimes Match haben will.

Der Shoot Dropkick von Suzuki im Kampf sah übrigens übel aus. Der hat perfekter getroffen als er wohl sollte, sah dafür aber sensationell aus. Also mir hat der Kampf wirklich gefallen. Ich vergebe ja keine Sternebewertungen oder ähnliches, da ich nichts davon halte. Aber ich würde den Kampf jedem Fan, der auf die Einbindung von MMA-Elementen ins Pro Wrestling (und zwar von jemandem, der weiß wie man das macht) steht, sehr empfehlen. Vielleicht hätte der Kampf besser in einen Semi Main Event gepasst mit einem etwas spektakuläreren Match als Abschluss des Abends. Aber letztlich ist Tanahashi der IWGP Champion und der Titel sollte bei der wichtigsten Show des Jahres schon im Main Event stehen. Man wird abwarten müssen wie es jetzt für Suzuki und die Suzuki Army weiter geht. Immerhin sollte der Titelgewinn nur der Start der Übernahme von New Japan sein. Dass er es jetzt nicht geschafft hat, wirft sie bei diesen Plänen schon irgendwie zurück und nimmt der Sache auch Impact. Allerdings wurde Suzuki in diesem Kampf stark genug dargestellt, dass man mit ihm schon noch was anfangen kann. Für Tanahashi geht es nun im Februar also in eine Übergangs-Titelverteidigung gegen Okada, denn eine wirkliche Gefahr sollte Okada nicht darstellen. Damit wären es dann schon 12 Titelverteidigungen und es wird immer spannender, wer ihn denn nun stoppen können wird.

Fazit
Es war in Ordnung, aber es wäre viel mehr möglich gewesen. Das ist ein Fazit, das man so wohl uneingeschränkt ziehen kann. Es ist ein bisschen bedenklich, dass die Altstars wie TenKoji, Muto und Liger neben Tanahashi die größten Pops ziehen, aber das war schon immer so und da wird man nur langsam etwas dran ändern können. Bei Tanahashi hat es ja auch geklappt. Auf der Card gab es jetzt kein Match, das ich als absolut herausragend beschreiben würde, aber besonders durch die Ausführung und die Publikumsreaktionen würde ich den Main Event schon als ein sehr gutes Match bezeichnen, das ich jedem empfehlen kann. Da hinter kommen des NOAH vs. NJPW Tag Team Match und das IWGP Tag Team Titles Match. Diese beiden Kämpfe waren auf einem guten Niveau und sind ebenfalls sehenswert. Der Sleeper der Card ist Blue Justice gegen die beiden von All Japan. Für die Undercard extrem stark und vor allem ein Stil, der mir sehr gut gefällt. Dann gibt es ein breites solides Mittelfeld, aber leider auch zwei Kämpfe, die deutlich hinter den Erwartungen zurück blieben (Goto/Sugiura und Okada/Hashi), und mit Makabe/Takayama ein Match, das erwartungsgemäß schlecht war.

Es bleibt der fade Beigeschmack, dass so viel mehr möglich gewesen wäre, und es wird in diesem Jahr noch viel bessere Shows geben, aber es war okay.

Weiter geht es am 21. und 22. Januar mit den beiden Fantastica Mania Shows und in der Woche drauf geht es dann mit der New Japanism Tour weiter. Ich melde mich pünktlich mit einer weiteren Ausgabe meiner Puro Praxis zurück, aber verfolgt auch das Boardhell, wo es zwischendurch immer wieder Infos gibt, und natürlich auch meinen facebook-Account.
 
 
 
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