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Just Business #08

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Kolumne
Ausgabe

"Just Business #08" von Mr. 619
Hallo und herzlich willkommen zur mittlerweile achten Ausgabe meiner kleinen, bescheidenen Kolumne Just Business, exklusiv auf www.wrestlingforever.de. Das Original, nie kopiert und auch nicht erreicht, exklusiv und nur hier: Just Business! Auf die letzte Kolumne habe ich weitestgehend positive Reaktionen von den Lesern erhalten und gerade das Interview mit Emil Sitoci kam äußerst gut an. Ich freue mich also am heutigen Freitag nach relativ kurzer Zeit von nur acht Tagen meine Stammleser wieder- und Neuleser begrüßen zu können.

Aber fangen wir doch gleich an.

"Nature Boy" Ric Flair – Kult oder Langeweile?

So, dieses Mal befasse ich mich mal wieder mit einem Thema außerhalb Europas. Es ist wieder ein Thema, dass sehr stark polarisieren wird...und genau das habe ich auch vor. Ich sage es wie schon im Vorfeld meiner Kolumne über Bret Hart, denn an alle Fans Ric Flairs, die sich nach dem Lesen dieser Kolumne leicht auf den Schlips getreten fühlen: It´s just business!

Also, fangen wir an. Ich möchte mich heute also mit Ric Flair beschäftigen.

Ric Flair ist Kult. Keine Frage.
Ric Flair ist alt. Keine Frage.
Ric Flair ist ein klasse Worker. Frage!

Der 57-jährige Nature Boy ist derzeit bei RAW aktiv und auch durchaus erfolgreich. Er wrestlet bereits seit vielen vielen Jahren, 37 um genau zu sein, hat sich Hardcoreschlachten geliefert, als es diese Begriff eigentlich noch gar nicht gab und hat insgesamt sechzehn World Title gehalten. Damit gilt er offiziell als der Mann mit den meisten Wrestling-Weltmeisterschaften.
Teilweise sprechen Quellen wie beispielsweise www.cagematch.de auch von bis zu zwanzig World Heavyweight Titeln, meines Wissens nach werden aber 16 offiziell angegeben. Ric Flair war also erfolgreich und mit Sicherheit ist er auch heute noch einer der charismatischsten Wrestler der Welt und gehört auch am Mikrofon zu den Besten. Doch ist Ric Flair auch im Ring so gut, wie er oftmals gemacht wird? Ich denke: nein! Zumindest nicht mehr. Viele sagen, dass Ric Flair einen noch so schlechten Gegner zu einem tollen Match ziehen kann und das war früher sicherlich, zumindest so lange der Nature Boy wollte, auch oft der Fall, was man an Matches gegen David Flair oder Vince Russo sieht, die sicherlich zu den besten derer Karrieren gehören. Allerdings finde ich, dass Flair in den letzten fünf Jahren aufgrund des Alters viel von seinem Können eingebüßt hat.

Das möchte ich auch gerne an Fakten belegen. Betrachtet man sich die besten Matches seiner Karriere ist das tragen die wahren Klassiker wie beispielsweise die Matches gegen Ricky Steamboat oder Sting alle eine 19 am Anfang der Jahreszahl. Das letzte wirklich gute Match bestritt Ric Flair gegen gleich fünf Gegner im Money in the Bank Laddermatch bei Wrestlemania 22 und da spielte Flair eine nur untergeordnete Rolle. Sein letztes gutes Singlesmatch liegt noch weiter zurück. Für mich ist dies nämlich sein TLC Match von RAW im Januar oder Februar und auch das war allenfalls ein sehr gutes Match, aber bei weitem noch kein Klassiker. Für mich laufen Ric Flair Matches seit einigen Jahren schon nach immer dem gleichen Muster ab. Es gibt die Chops, den Knee Drop, den Eckentrick, den Figure Four Leglock und das "Whooooo!" von Flair, er selber steckt einen Back Body Drop auf die Hüfte, einen Wurf von Seil und den legendären Gesichtsfaller ein. Natürlich sind seine Matches immer noch im gewissen Grad unterhaltsam, aber wirklich gute Matches waren schon länger nicht mehr dabei.

Natürlich ist das mit 57 Jahren mehr als verständlich...aber warum steigt Flair noch regelmäßig in den Ring? Eine Rolle als Comissioner, General Manager oder einfach nur Manager eines Wrestlers oder Stables wäre sicherlich besser für ihn und für die Fans besser. Mal das ein oder andere Spezialmatch ist ja okay, aber dieses regelmäßige Abspulen seiner Aktionen möchte ich nicht mehr sehen. Er ist eine wahre Legende und zieht auch immer noch große Reaktionen seiner Fans. Er war mal einer der Besten im Business, doch langsam muss er aufpassen, dass er sich seinen Namen nicht, wie schon so viele Andere in diesem Business, kaputtmacht und den Mythos Ric Flair selber zerstört. Denn noch ist es rechtzeitig und wenn er jetzt aus dem aktiven Geschehen in eine Managerrolle zurücktritt wäre alles gut.

Wrestling Open Air am Meer – Die EWP in Steinhude

Morgen ist es soweit! Die European Wrestling Promotion veranstaltet die zweite Auflage des Wrestling Open Air am Meer im Gasthof Alter Winkel in Steinhude! Und ich bin dabei!

Für mich ist jeder EWP Termin natürlich fest im Kalender eingetragen und wie schon im Vorjahr werde ich mir den Open-Air Event anschauen. Am 5. August, also morgen, ist es soweit und alle, die in der Nähe wohnen, sollten kommen, denn Karten gibt es bestimmt noch. Ich werde euch in Just Business # 9 meinen Eindruck vom Event geben, doch schon im Vorfeld möchte ich ein wenig darüber sprechen. Erstmal etwas Allgemeines. Letztes Jahr gab es einige Probleme mit den Sitzplätzen. Wir hatten uns damals für 21 €uro die Kategorie eins geleistet und ich hatte mit meinen Cousins, die mich damals noch regelmäßig begleiteten, die Plätze eins, zwei und drei. Wir waren im richtigen Block, in der richtigen Reihe, doch da diese mit der Nummer zwei anfing, setzten wir und halt auf zwei, drei und vier. Da aber eine Frau meinte, unbedingt auf Platz vier sitzen zu müssen und ich sie darauf hinwies, das sie sich doch bitte auf Platz fünf setzen möge, da es ja der vierte in der Reihe war, diese sich aber wegerte, wurden wir vom Security-Mann umgesetzt und hatten prompt bessere Sicht auf das Geschehen. Auch gut. Und wir waren nicht die einzigen mit Sitzplatzproblemen, weswegen es dieses Mal die freie Platzwahl gibt. Dieser Schritt ist sicherlich richtig und auch gut, denn wer zuerst kommt, malt zuerst. Doch der Preis für einen Sitzplatz ist mit 20 €uro sehr happig!
Letztes Jahr habe ich einen €uro mehr dafür bezahlt, einen Platz in der ersten Reihe zu bekommen und für 10 €uro gab es die letzte Reihe und jetzt soll ich 20 €uro dafür bezahlen, dass ich mich vielleicht trotzdem in die letzte Reihe setzen muss weil nichts Anderes mehr frei ist? Wenn ich bei Atze Schröder für die erste Reihe 40 €uro bezahle, dann ist das okay, weil ich weiß, wo ich sitze. Aber bei Mario Barth habe ich bei freier Platzwahl 18 €uro bezahlt. Freie Platzwahl muss nämlich billiger sein als feste Plätze! Die Stehplätze, für die ich letztes Jahr 8 €uro bezahlt hätte, kosten nun 15 €uro. Eine unschöne Entwicklung!

Die DVDs kosteten bei www.wrestlingshopzone.de anfangs 20 €uro anstatt beim EWP-Shop früher in einem Sonderangebot 9,99 €. Doch zum Glück wurden die Preise nun auf 13 €uro heruntergesetzt. Ich werde mir beim Event selber die DVD von der Special Edition 06 kaufen, eine Neuerscheinung, die sich als einzige EWP-DVD noch nicht in meiner Sammlung befindet.

Kommen wir nun zum Teilnehmerfeld. Letztes Jahr wurde uns mit dem Match Doug Williams vs. Bryan Danielson ein wahrer Klassiker geliefert und auch dieses Mal ist wieder ein Match dabei, bei dem mir schon im Vorfeld das Wasser im Munde zusammenläuft. Es heißt Doug Williams vs. Chad Collyer, zwei der besten Mat-Wrestler der Welt treffen aufeinander! Ich mag den Collyer-Stil und da auch Doug Williams als der beste Techniker Europas gilt, freue ich mich besonders auf diese Ansetzung. Desweiteren wurde bereits das Damenmatch Blue Nikita vs. Wesna angekündigt. Auch auf dieses Match freue ich mich, denn alle Aufeinandertreffen dieser beiden waren bis jetzt wrestlerisch sehr gut. Ansonsten stehen mit Joe E. Legend, Robby Brookside, Ecki Eckstein, Thunder, Leon Van Gasteren und The Flatliner die üblichen EWP-Verdächtigen auf der Card. Hier muss mal gesagt werden, dass der EWP-Stammkader ein sehr hohes Niveau hat. Ich hoffe, dass man den Fans das Match Joe E. Legend vs. Robbie Brookside bietet, denn auch das könnte vom wrestlerischen Aspekt sehr sehr gut werden. Bei den anderen vier könnte man Thunder vs. Ecki Eckstein ansetzen, auch wenn es dies schon letztes Jahr in Steinhude gab und dann halt Leon van Gasteren vs. Flatliner, dass natürlich Flatlinertypisch ein Comedymatch werden könnte.

Wie gesagt, das Teilnehmerfeld ist sehr gut, die angesetzten Matches wissen zu begeistern und wenn man den Rest nicht völlig verbockt, wovon allerdings auch nicht auszugehen ist, könnte uns erneut ein super EWP-Event ins Haus stehen.

Ich freue mich drauf.

Und nun kommen wir zum Interview in der heutigen Ausgabe. Dafür hat mir der Pofiwrestler Ahmed Chaer, der sowohl technisch sehr versiert ist, Highflyingskills hat, teilweise sehr stiff ist und auch vor Hardcorekämpfen nicht zurückschreckt, exklusiv für Just Business hier auf www.wrestlingforever.de, Rede und Antwort.

Mr.619: Mir steht nun für ein Interview der Profiwrestler Ahmed Chaer bereit. Zunächst mal vielen Dank, Ahmed, dass du bereit bist, dieses Interview zu machen.

Ahmed Chaer: Kein Problem, die Zeit sollte man sich immer nehmen.

Mr.619: Erzähl uns doch zunächst mal etwas über deine Anfänge im Pro Wrestling. Wann hast du angefangen?

Ahmed Chaer: Angefangen habe ich 1995. Als mein Vater dann bemerkte, dass ich es mit dem Wrestling ernst meine, hat er sich dazu bereit erklärt, mir das Wrestling professionell beizubringen.

Mr.619: Wie lange bist du nun schon aktiv?

Ahmed Chaer: Ich hatte mein erstes Wrestlingmatch am 10.06.1995 in Berlin.

Mr.619: Oh! Das war genau der Tag, an dem ich fünf wurde. Aber zurück zum Thema. Wer waren deine Trainer?

Ahmed Chaer: Als Trainer könnte ich ziemlich viele Namen nennen, da ich seit meinen Anfängen viel Unterstützung der Profis aus dem Eurobereich bekam. Aber mein wahrer Trainer war niemand Anderes als mein Trainer Mohamed Ali Chaer.

Mr.619: Etwas Anderes, dass mich interessieren würde, ist die folgende Frage: Bei welchen Promotions warst oder bist du aktiv?

Ahmed Chaer: Ich war dank dem Wrestling schon in über 24 Ländern und habe für Ligen wie die WXW in Amerika oder die ISWF in Nigeria gearbeitet! Natürlich bin ich auch ei vielen anderen Promotions aktiv.

Mr.619: Da bist du ja schon weit rumgekommen. Welche Aktionen sind deine Trademark-Maneuver?

Ahmed Chaer: Als Trademarks benutze ich den 619, den Charkick, den Chaerdrop sowie den Chaerdrop 2000. Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass ich in jedem Bereich etwas zu bieten habe, sei es als Techniker, als Strongstyler oder als Hardcorewrestler.

Mr.619: Kannst du vielleicht versuchen, uns das Gefühl zu beschreiben, wie es ist, wenn man kurz vor seinem Auftritt steht, dann rausgeht und von den Fans bejubelt oder ausgebuht wird?

Ahmed Chaer: In meinen ersten Jahren war ich natürlich immer sehr aufgeregt, da ich Angst hatte, dass den Fans meine Leistung oder gar mein gesamter Charakter nicht gefällt. Dank all den Jahren und meiner mittlerweile großen Erfahrung hat sich die Aufregung jedoch mit der Zeit gelegt und ich weiß nun auch genau, wie ich welche Reaktionen hervorrufen kann. Da ich aber ein Wrestler bin, der immer mehr als 100% von sich selbst erwartet, setze ich mich trotzdem immer wieder selber unter Druck, denn jedes Match ist mir wichtig!

Mr.619: Du stammst ja ursprünglich aus dem Libanon, trittst aber für Deutschland an. Wie kommt das zu Stande?

Ahmed Chaer: Nun, ich bin in Berlin geboren und auch hier aufgewachsen, was mich irgendwie ja auch zu einem Deutschen macht.

Mr.619: Wenn ich richtig informiert bin, trittst du für die GWF in Berlin an. Was verbirgt sich hinter dieser Marke, unter der ja auch Wrestler wie Crazy Sexy Mike und Wesna antreten?

Ahmed Chaer: Die German Wrestling Federation war eine der ersten Ligen, die nach der CWA versuchten Wrestlingshows in Deutschland zu promoten. Dank diesen Shows konnten wir Leute wie Wesna, Crazy Sexy Mike, den Flying Dragon oder Barish den Leuten präsentieren. Da die GWF-Wrestler jedoch weltweit gebucht werden, war es uns mit der Zeit nicht mehr möglich, eigene Shows zu veranstalten, ohne unseren Wrestlern ein Booking zu nehmen. Ich denke, mittlerweile kann man die GWF als eine Art Talentschmiede bezeichnen und ich kann jetzt schon sagen, dass es noch so Einiges an Talenten in der Wrestlingschule der GWF gibt!

Mr.619: Du bist also auch selber als Trainer aktiv?
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