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Just Business #06

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Kolumne
Ausgabe

"Just Business #06" von Mr. 619
Hallo und herzlich willkommen zur nunmehr sechsten Ausgabe von meiner kleinen, bescheidenen Meinungsäußerung auf www.wrestlingforever.de. Lange liegt die fünfte Ausgabe zurück, viel ist seitdem im Wrestling allgemein wie auch im Eurowrestling im Speziellen geschehen. Eine bis dato nicht da gewesene Fehde zwischen der wXw und der GSW läuft mit tatkräftiger Nutzung des Internets, sodass man sich bis zum Titelklau seitens GSW Vize-Präsident Steve the Chief nach einem 75 Minuten Match (!) zwischen Joe E. Legend und Ares kam. Ob es sich um eine Storyline oder Shoot handelte, sei mal als Beispiel genannt. Zu Joe E. Legend werdet ihr später noch etwas lesen, doch bevor ich euch endgültig in die sechste Ausgabe samt Meinungsäußerung und Interview mit Axel Dieter Jr. entlasse, liegt mir persönlich noch etwas auf dem Herzen.

Wie ihr wisst, fordere ich euch, meine lieben Leser, immer wieder auf, mir Kritik zu senden, sei es via E-Mail an JustBusiness@web.de oder PN. Was ich jedoch nach der letzten Ausgabe von Just Business erhalten habe, indem ich auf Bret Hart kritisch eingegangen bin, fand ich einfach nicht okay.
Zum einen habe ich positive Kritiken bekommen von Leuten, deren Meinung ich laut eigener Aussage widerspiegelte. Andererseits bekam ich auch eine Mail von einem User, den ihr alle kennt, dessen Name ich hier aber nicht nennen möchte und werde. Der Angesprochene weiß, um wen es sich handelt. In dieser PN musste ich mir teilweise Beleidigungen anhören, nur, weil ich etwas gegen seinen Lieblingswrestler sagte. Dass dies keinesfalls konstruktiv, sondern absolut destruktiv gemeint war, dass heißt auf gut deutsch "einmal sch***e, immer sch***e", brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Ich bot daraufhin dem User an, eine Stellungnahme zu schreiben und diese im Zuge der nächsten Ausgabe von Just Business original zu veröffentlichen, auf dieses Angebot wurde aber leider nicht eingegangen. Also noch mal: Ich nehme gerne Kritik an, ich bin der Letzte der denkt, dass meine Meinung richtig ist und die Meinung Anderer quatsch, allerdings muss diese Kritik auch konstruktiv und vernünftig geäußert sein und gegebenenfalls an Argumenten belegt werden. Bitte sendet mir weiterhin Kritik und auch eure Meinung zu den von mir angesprochenen Themen, aber eben in einer vernünftigen Art und Weise.

Aber kommen wir nun wirklich zur eigentlichen Kolumne.

Mein erstes Mal

Mit der Show Special Edition '06 der European Wrestling Promotion, die nur kurz nach Erscheinen von Just Business # 5 am 01. April 06 stattfand, jährte es sich zum ersten Mal: Mein erstes Mal.

Bei der Vorjahres-Show zum 01. April, der Special Edition '05, war ich das erste Mal live beim Eurowrestling, ja, zum ersten Mal live überhaupt. Wenn ich die Show (ich habe sie auf DVD) im Nachhinein noch einmal betrachte, muss ich sagen, dass es mich doch wundert, dass ich davon so in Bann gezogen wurde, dass es mich überhaupt nicht mehr loslässt. Denn das Wrestling, was an diesem Abend gezeigt wurde, war allenfalls durchschnitt. Zwei wirklich lahme Matches gab es, einmal ein Match zwischen dem Spaßvogel The Flatliner und dem "Highlander" Drew McDonald und ein Match mit dem damaligen EWP World Heavyweight Champion Thunder. Ein ein wenig besseres Match war das Match zwischen Leon Van Gasteren und Patrick Schulz. Gut, aber auch nicht besser, waren auch noch die Kämpfe zwischen Ecki Eckstein, dem Number One Babyface, und Karsten Kretschmer. Auch der Main Event war nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Das Match zwischen EWP Intercontinental Champion Robby Brookside und dem "Wildeyed Southern Boy" Tracy Smothers, den ich zu damaligem Zeitpunkt überhaupt nicht kannte, konnte nicht wirklich überzeugen. Insgesamt war meine Meinung von dem Abend im Nachhinein ziemlich bescheiden. Ich war vom „schmuddeligen“ Festzelt auf dem Schützenplatz fast abgeschreckt und zu den wrestlerischen Leistungen dachte ich, dass sich diese bei europäischen Wrestlern nur auf einen Bodyslam und Grapple Moves beschränken. Dem ist natürlich nicht so, aber es war damals meine Meinung.

Doch warum wurde ich trotzdem Eurowrestling-süchtig? Diese Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Es ist die Atmosphäre. Ja, das Festzelt ist schmuddelig, ja, der Ring ist nicht mehr der neueste und ja, die Musiken der Wrestler unterscheiden sich zwischen geil, blöd und lächerlich... Aber... Who cares?

Denn wer einmal live dabei war, wird wissen, was ich meine. Zum einen natürlich die ganze Stimmung. Es ist halt etwas ganz Anderes, ob man vor dem Fernseher sitzt und sich alleine oder mit Freunden Wrestling anguckt oder ob man in der Crowd sitzt und seinem Favoriten hautnah ist und man das Gefühl hat, mit seinen Chants wirklich zu helfen. Ich kann ehrlich gesagt Leute nicht verstehen, die ganz ruhig bei einer Show sitzen, manchmal klatschen, aber sonst nichts machen. Natürlich bin ich mit meinen bald erst 16 Jahren weit unter dem Altersdurchschnitt der EWP-Shows, aber trotzdem... Mich hat beim ersten Mal sofort die Stimmung mitgerissen und obwohl ich ja niemanden von den Wrestlern vorher kannte, chantete ich sofort mit. Ach, wie gern erinnere ich mich an Momente mit: "Patrick Schulz ist homosexuell (schwul!)..." Für mich ist es beim Wrestling immer ein wenig so, dass ich total abschalten kann, die Show genießen, die Hände wund klatschen und mir die Seele aus dem Leib gröhlen kann. Es ist einfach Entspannung pur, auch wenn man am nächsten Morgen mit Hornhaut an den Händen und heiser aufwache.

Außerdem gehören zu den Liveshows und der Atmosphäre neben der Stimmung auch die Leute an sich. Denn nach einigen Showbesuchen kennt man halt einige Leute. Man unterhält sich in den Pausen und nach den Shows über eben diese und über Gott und die Welt. Es ist einfach schön. Ein Highlight ist es natürlich auch immer, wenn die Wrestler in der Pause und nach der Veranstaltung rauskommen und für ein Foto, ein Autogramm oder einen kleinen Plausch bereitstehen. Vielleicht ist es das Gespräch, was ich hinterher mit Patrick Schulz für einige Minuten führte, das mich die Show im Nachhinein besser sehen lies, als sie es tatsächlich war. Denn er war wirklich nett, ließ sich mit mir Ablichten und schließlich kam ich so ja auch zum ersten Mal in die Power Wrestling. Deswegen hier noch mal, für alle, die es nicht gelesen haben, mein Leserbrief an die Power Wrestling, der ein wenig abgeändert und mit Foto mit Patrick Schulz und mir in die PW kam.

"Neulich las ich in einer Zeitung von Wrestling in Hannover, welches nur zwanzig Minuten von mir weg ist. Im Internet machte ich mich schlau darüber und als ich die Wrestlernamen und auf Bildern sah, dachte ich…"Oh mein Gott, was ist das für ein Stuss." Aber ich entschloss mich, trotzdem mal hinzugehen. Ich bin nämlich noch nie bei einer Wrestlingveranstaltung gewesen, aber schon seit ein einhalb Jahren Fan. Da ich noch nicht achtzehn bin, musste ich einen meiner Eltern überreden. Doch diese sind leider absolut gegen mein Hobby. Ich erzählte ihnen, dass die European Wrestling Promotion nach Hannover kommt und konnte schließlich doch meinen Vater, nun ja, begeistern. Wir fuhren also hin, Karten hatte ich bereits bestellt. Dann sollte es endlich losgehen. Die Spannung stieg ins unermessliche, nur mein Vater schien sich immer wieder zu fragen, was er denn dort sollte. Vor Ort war die erste Überraschung, dass nicht irgendwelche Freaks oder Grufties (wie von mir erwartet) im Publikum saßen, sondern eher ältere Leute, die ich mit Wrestling niemals in Verbindung gebracht hätte. Dann ging es endlich los. Die Wrestler kamen in den Ring. Und die zweite Überraschung; Sie hatten ordentliche Gimmicks. Bei den Gimmicks vor allem in Erinnerung geblieben ist mir der Flatliner, eine Mischung aus Rico und Eugene, der bei seinem Einzug erstmal Luftballon-Hunde bastelte und sie verschenkte. Auch Thunder war vom ganzen auftreten her imposant. Die Kämpfe an sich waren gut, auch wenn man sicherlich keine technischen Meisterwerke erwarten konnte. Im ersten Kampf, in dem der Flatliner teilnahm, wurde zwar kaum gewrestelt, aber für Unterhaltung war gesorgt. Der oben Genannte ließ sich nicht lumpen und küsste den Schiedsrichter und seinen Gegner Drew McDonald, was eine Geldstrafe nach sich zog. Selbst mein Vater amüsierte sich so gut, dass er Tränen lachte. Im späteren Verlauf des Abends war dann doch noch für technische Glanzpunkte gesorgt. Vor allem von der deutschen Rakete, dem aus Deutschland, für Deutschland antretendem Ecki Eckstein. Ein Swinging DDT und eine Flying Headscissor waren wirklich schön von ihm ausgeführt. Auch der Main wusste zu begeistern. Hier wurde Wildcat in die Stühle geschmissen. Was mir jedoch am meisten gefiel: In der Pause und nach der eigentlichen Veranstaltung mischten sich die Wrestler unters Volk, gaben Autogramme und ließen sich fotografieren. Zu Ecki Eckstein sagte ich zum Beispiel in der Pause: "Du warst der beste." Der antwortete daraufhin: "Es kommen aber noch bessere." Technisch gesehen behielt er, das muss hier gesagt werden, unrecht. Und auch die Wrestler, die einen Heel darstellten, waren hinterher sehr nett. So unterhielten sich mein Freund und ich noch mit Patrick Schulz, einem sehr charismatischem Wrestler, über das Wrestling und darüber, wie weit es Show sei. "Wir sind doch hier nicht in den USA!", sagte er. Und er meinte noch, dass nichts abgesprochen wäre. Außerdem verwunderte mich, dass ich, der ich vierzehn bin, größer war als alle Wrestler. Patrick Schulz fragte mich und meinen Freund, ob wir Wrestler werden möchten. Daraufhin sagte ich, dass ich es mir wohl besser noch mal überlegen wolle. Er sagte aber, dass ich zumindest die Statur dazu hätte. Man muss wissen, ich sehe vom Körperbau ein wenig aus wie Big Show… Aber das wirklich beste war…meinem Vater hat es gut gefallen. Vielleicht gibt es jetzt einen weiteren Wrestlingfan auf der Welt, auch wenn er das noch bestreitet.

Mit freundlichen Grüßen"

So und jetzt zum Interview. Für Just Business # 6 stand mir Axel Dieter Jr. Rede und Antwort. Der 15 jährige Hannoveraner ist seines Zeichens Sohn der deutschen Catchlegende Axel Dieter und trainiert derzeit für sein Ringdebüt, um den Namen seines Vaters weiter zu tragen. Doch bevor ihr das Interview lest, kommt eine Superankündigung. Für Just Business # 7 steht mir niemand geringeres als der kanadische Wrestlingsuperstar Joe E. Legend zum Interview bereit. Der wirklich äußerst sympatische Mann aus Toronto trat schon in den USA bei TNA und WWF an, ist in Japan aktiv und bei nahezu jeder Euroshow zu sehen. Wenn ihr eine Frage an Legend über mich stellen wollt, dann sendet mir diese entweder per Mail an JustBusiness@web.de, per PN oder per ICQ (304-007-606).

Aber nun zum Interview.

Mr.619:Mir zugeschaltet ist jetzt Axel Dieter Jr., Sohn der Deutschen Catchlegende Axel Dieter und seines Zeichens selber Nachwuchswrestler. Hallo Axel Dieter jr.

Axel Dieter Jr.: Hallo Julian. [/B]

Mr.619: Du wirst es verstehen, wenn ich dich zunächst über deinen Vater ausfrage. Er ist schließlich eine Catchlegende und sehr wichtig für die Geschichte des Eurowrestlings. Erzähl doch mal was über seine Karriere.

Axel Dieter Jr.: Natürlich. Mein Vater ist in Berlin geboren, wo er dann erst einmal mit Boxen anfing, dann aber schnell merkte dass er Ringer werden wollte. Also ging er in einen Ringer-Verein in Berlin. Von Anfang an wollte er Profi werden und nach einem Jahr wechselte er ins Profilager. Zunächst steckte er viele Niederlagen ein kämpfte sich dann aber hoch und wurde überall auf der Welt gebookt. So wurde er dann schließlich nach und nach der erfolgreichste deutsche Catcher nach dem 2. Weltkrieg. [/B]

Mr.619: Von wann bis wann war er denn aktiv?

Axel Dieter Jr.: Er war 32 Jahre Profi. 1955 hatte er seinen ersten Profikampf. Er kämpfte bis 1987. [/B]

Mr.619:Das ist eine sehr lange Zeit!

Axel Dieter Jr.:Allerdings! Seinen letzen Kampf jedoch hatte er in einem Legendenkampf 1996 in Hannover. In diesem Match konnte er sich mit Steve Wright gegen Klaus Kauroff und Pat Roach durchsetzen. [/B]

Mr.619: Da stellt sich natürlich die Frage, ob er körperlich noch okay ist.
Und wie alt ist dein Vater mittlerweile?

Axel Dieter Jr.: Mein Vater ist mittlerweile 72 Jahre alt. Er trainiert noch jeden Tag und hat immer noch einen klasse Körper. Er hat jedoch, wie man sich denken kann, schwere Verletzungen aus diesen 32 Jahren erlitten. Zwei künstliche Hüftgelenke und er ist 80% Sportinvalide. Natürlich hat das Catchen Spuren hinterlassen das hält mich aber keineswegs davon ab in seine Fußstapfen zu treten. [/B]

Mr.619: Eine gute Überleitung zur nächsten Frage: Du trainierst ja auch selber, wie ich aus unseren ausgedehnten Vorgesprächen weiß. Wie lange machst du das denn schon, wer sind deine Trainer und welche Moves beherrschst du?

Axel Dieter Jr.: Ganz genau. Ich trainiere seit knapp zweieinhalb Monaten. So oft ich kann trainiere ich natürlich im Ring das ist dann mehrmals in der Woche. Nebenbei trainiere ich natürlich jeden Tag mit Gewichten, Liegestützen usw. Ich beherrsche natürlich die Basics wie Hüftschwung, Dropkick, Powerslam, Suplex, Snapmare, German Suplex, Sunset Flip usw. Diese Moves hatte ich alle nach wenigen Ringstunden drauf. Die etwas schwereren werden nun angefangen. Die ersten Stunden musste ich natürlich erstmal das richtige Fallen lernen was das A und O ist. [/B]

Mr.619: Das ist schon eine enorme Liste! Gerade Sachen wie der German Suplex sind ja nicht allzu leicht. Aber wer sind denn deine Trainer?

Axel Dieter Jr.: Mein Vater. Er trainierte mich bis jetzt alleine. Nun ist er leider für 3 Monate in den USA und ich werde mich für die Zeit nach einem anderen Trainer umsehen. Ansonsten natürlich immer wieder jeden Tag Kraftübungen. [/B]

Mr.619: Aber ich nehme an, dass du deinem Vater keine Powerslams verpasst... Mit wem trainierst du denn die Moves an sich?
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