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Best of... Mai 2007

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Mai 2007" von Ben
Eigentlich wäre etwas wie eine ungerechtfertigte Entlassung ein guter Punkt für das „Überflüssigste zum Schluss“. Mit Rob Conway würde ich jedoch den Rahmen der Schlussrubrik sprengen, denn bei ihm ist die Kritik nicht mit einem bloßen „Ihr seid doof, weil ihr Conway entlassen habt“ getan. Die Begründung, so hört man Gerüchte, sei gewesen, dass Vince McMahon in Rob Conway nie mehr als einen Jobber gesehen hat, dass er kein Potential für die große Bühne besaß. Bullshit. Man pusht Männer wie Hardcore Holly, Gene Snitsky und viele andere Charisma-Nullnummern in den Main Event und Rob Conway hat nicht das Zeug dazu? Nicht nur, dass er in Sachen Ausstrahlung mindestens 50% des Rosters zum Frühstück isst, auch an seinen In-Ring-Leistungen kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden. Besonders mit dem Buff Bagwell-Gedächtnis-Gimmick hat man dem ehemaligen La-Resistance-Mitglied etwas auf den Leib geschrieben, was hervorragend funktionierte und perfekt zu ihm passte. Im Handumdrehen könnte man einen Mann wie ihn in Intercontinental-Title-Regionen pushen und spannende Fehde mit ihm erzählen. Weitere Gerüchte besagten, man hätte tatsächlich Größeres mit Conway vorgehabt und es war einzig und allein das Prinzesschen, das ihn nicht mehr sehen wollte. Wenn dem so sei, dann sehe ich schwarz für die Zukunft der Talentförderung bei WWE. Wenn eine Personalverantwortliche einen Worker mit solchem Potential grundlos auf die Straße setzt, mag ich nicht an mögliche Folgen in der Zukunft denken. In meinen Augen hat man sich durch die Entlassung Rob Conways selber ein Armutszeugnis ausgeschrieben – wenn man für einen Mann wie ihn „keine Verwendung“ mehr hat, dann ist verächtliches Kopfschütteln noch geschmeichelt (zur Vervollständigung meines Unmutes: ich schüttel beim Schreiben dieser Zeilen verächtlich meinen Kopf).

Es fällt immer schwer zu beurteilen, ob eine kleine aber sehr gute Fehde bei ECW tatsächlich ausreicht, um das Gebotene bei RAW und Smackdown zu übertrumpfen. RAW hatte gute Geschichten, aber auch lieblose wie die um Randy Orton und Shawn Michaels. ECW schockt mich mit Snitsky gegen Rob Van Dam und verwöhnt mich mit Elijah Burke gegen CM Punk, während Smackdown mit seinen neuen Champions viele Vorlagen für tolle neue Geschichten geboten bekam. Es ist einfach zu anstrengend da irgendwo Abstufungen rein zu bekommen und daher gebe ich jeder Show einen Punkt, da sie mich alle drei wunderbar unterhalten haben.


Beste Gimmicks
1. Bobby Lashley
2. Mark Henry
3. Carlito

Es ist unglaublich, was man aus dem farblosen Bobby Lashley in den vergangenen sechs Monaten gemacht hat. Nahezu ohne Micwork hat man Bobby von einem guten aber belanglosen Face zu einem der Topstars der Liga aufgebaut – besonders für einen Face bedeutet das eine unheimliche Leistung. Heels müssen nicht reden, um als „böse“ angenommen zu werden, bei Faces ist das schwieriger. Aber mit Lashley ist es gelungen. Während er bei der Battle of he Billionaires Fehde noch Mittel zum Zweck zu sein schien, hat Vince McMahon anscheinend sein großes Potential erkannt und einen Protagonisten nach dem anderen aus der Storyline herausgeschrieben, bis letztendlich nur noch er selber und eben Bobby Lashley übrig blieben. Das Publikum war absolut außer sich, als Bobby bei Judgment Day kurzen Prozess machte und wird es auch beim One Night Stand sein, wenn er Vince den ECW World Title aus jeder einzelnen Pore seines Körpers prügeln wird. Nebenbei hält man dadurch nicht nur eine langlebige und spannende Fehde am Leben, man hat Lashley auch noch in seiner Führungsrolle bei ECW gefestigt und sämtliche Bedenken, er könne keinen Brand alleine tragen, beseitigt. Schon heute gehört Lashley nach 5 Monaten im Jahr 2007 schon zu den absoluten Aufsteigern des Jahres und ich bin gespannt, was wir von ihm noch alles zu erwarten haben. Also nachdem er Snitsky verspeist hat…

Luft anhalten und durch. Entschuldigt bitte eventuelle Rechtschreibfehler oder Ungereimtheiten im folgenden Absatz, aber ich bin im Begriff Mark Henry zu loben und da mir das ausgesprochen schwer fällt und eigentlich auch gegen meine Überzeugung Henry doof zu finden ist, muss ich das schnell schnell hinter mich bringen. Also: Mark Henry ist zurück und setzt dort an, wo er vor seiner Verletzungspause aufgehört hat. Damals zeichnete sich schon ab, dass sein Gimmick langsam begann stärker zu werden und Eigenständigkeit entwickelte, die die neun Jahre davor etwas vergessen ließen. Heute, mit dem Abstand der vielen Monate, präsentiert sich Henry nur noch als der glaubwürdige Monsterheel, der er auch vor seiner Pause war und es stellt sich überhaupt nicht die Frage, ob er gleich wieder in die Upper Card gepusht werden sollte – es ist fast sogar selbstverständlich, dass er in einer Liga mit Batista und The Undertaker spielt. Der „King of the Jungle“ hat schleichend Routine in seinen Status gebracht und so komme ich nicht drumherum, diesen Umstand zu würdigen.
Wuuoaa. Ausatmen. Einen Schluck trinken. Weiterschreiben.

Endlich tut man das, wonach Carlito’s Fans und in erster Linie natürlich auch Carlito selber seit geraumer Zeit dürsten: Man turnt ihn wieder Heel. Eine Rolle, die einfach wie für ihn gemacht ist und in der er sich hundertmal besser entfalten kann als in der Babyface-Rolle. Ric Flair ist der perfekte Übergangsgegner in der Turn-Geschichte und am Ende erhalten wir hoffentlich den großartigen Heel-Carlito aus den Anfängen seiner WWE-Karriere, gepaart mit den Skills, die er in seinem Face-Run erworben hat. Nach seinem Programm mit Flair würde ich ihn mir in einer Fehde mit Santino Marella um den WWE Intercontinental Title wünschen. Carlito als Heel besitzt die Fähigkeit, vergleichsweise blasse Faces durch Storylines zu tragen, wovon am Ende beide Charaktere nur profitieren könnten.


Schlechteste Gimmicks
1. Batista
2. Johnny Nitro & Kenny Dykstra
3. The Boogeyman

Jawoll – Pole Position verteidigt. Vor ziemlich genau einem Monat schrieb ich einleitend zu Batista’s Gimmick-Verriss „ Batista’s Zeit auf dem Smackdown-Thron ist abgelaufen.” – und, ganz ehrlich? Ich hab mir den gesamten Absatz nochmal durchgelesen und ich könnte ihn an dieser Stelle ohne Weiteres 1-zu-1 abdrucken. Es gibt dem nichts hinzuzufügen. „Schuld daran ist Vieles, hauptverantwortlich meiner Meinung nach die unklare Gesinnung.“ – das war Satz Nummer zwei des letzten Monats. Okay, nach der Verletzung des Undertakers dürfte Batista wieder klarer Face sein, was in meinen Augen aber die eindeutig schlechtere Entscheidung aus der Tweener-Rolle heraus war, da er in ihr einfach nicht mehr so ankommt, wie es für den Main Event notwendig wäre. Einzig die Tatsache, dass der neue Champ Heel ist und Batista die schnellste Face-Alternative war, lässt ihn in diese Gesinnung zurückfallen. „Sein Face-Run ist vorbei und nur als Monsterheel kann sein Charakter in meinen Augen noch gerettet werden, denn für einen Tweener ist Batista charismatechnisch einfach nicht stark genug.“ – so der Schlusssatz des letzten Monats. Batista muss Heel werden – das ist auch heute noch ein Fakt. Er könnte gegen Kane fehden, gegen Chris Benoit oder gar gegen Matt Hardy. Eins steht jedoch fest – irgendwas muss mit dem Animal passieren, damit es für das Publikum interessant bleibt. Das Zeug dazu hat Batista allemal.

Nitro und Dykstra – das ist irgendwie ein voll lustiges Päärchen. Die Lümmel von der letzten Bank – nach dem Abgang von Joey Mercury ist alles um Nitro herum eigentlich nur noch eine einzige Farce. Schon damals wirkte er auf mich immer irgendwie wie ein spätpubertierender Rotzlöffel, der einen auf dicken Macker macht. Der im Ring stets überforderte Kenny Dykstra, seines Zeichens ehemaliger Anführer einer Strumpfhosen-Kombo, passt so dermaßen dazu, dass es eigentlich schon fast wieder cool ist. Leider ist die Komik hinter dem Team momentan noch unfreiwillig, aber wenn das Booking-Team das Potential dahinter erkennen würde, könnte echt etwas aus den beiden werden. Die Freundinnen der beiden prügeln sich um den WWE Women's Title, die Buddys halten aber zusammen und machen Woche für Woche Heat unsicher. Tut mir leid, Leute, aber irgendwie kann ich Johnny und Kenny nicht ernst nehmen – sie wirken auf mich einfach wie ein miserabel zusammengemixter Cocktail aus Billy & Chuck, einer Teenie-Soap und dem Nachbarsjungen, der immer die Katze seiner Oma auf meinem Hinterhof jagt.

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Also, ich nicht mehr. Es war damals sehr mutig, den Boogeyman von Anfang an als Face einzusetzen, besonders wenn man bedenkt was aus Mystery-Gimmicks wie Goldust oder Kane wurde, nachdem man sie Face turnte. Beim Boogeyman ist es nun genauso – er ist eine Lachnummer, halt nur ohne die Phase, in der er cool war, die Goldust und Kane letztlich legendär machte. Nicht zuletzt ist das auch auf den Little Boogeyman zurückzuführen. Die Frage ist natürlich, welchen Ausweg es aus dieser Misere gibt? Ich befürchte mich zu wiederholen, aber Heelturn scheint auch hier einer der wenigen plausiblen Rettungsmöglichkeiten zu sein. Am besten er betrügt den Little Boogeyman, bekommt neue dunkle und wahrlich böse Facetten und führt eine intensive Fehde mit Kane. Der Charakter, wie er heute präsentiert wird ist ausgelutscht und überholt und entspricht einfach nicht mehr dem Anspruch, das WWE Publikum umschweifend zu unterhalten.

Keine Ahnung – irgendwie schein ich heute nicht so entscheidungsfreudig zu sein… Sowohl ECW, als auch RAW und Smackdown feilen hervorragend an den Gimmicks ihrer Talente, dabei bleiben oftmals auch einige auf der Strecke. Interessant finde ich die Entwicklung um Lance Cade und Trevor Murdoch, dafür rult MVP aber bei Smackdown alles in Grund und Boden und der Punker und Elijah Burker verleihen ECW seinen Premiumschliff. Also: Unendschieden. Wieder.


Wrestler des Monats
1. Edge
2. Montel Vontavious Porter
3. Bobby Lashley

Der König sitzt wieder auf seinem Thron und das Volk blickt ehrfürchtig zu ihm herauf. Er hat seine Dämonen hinter sich gelassen, ehemalige Fraktionen endgültig gebrochen und dem Thronfolger eines fremden Landes mit einer List das Zepter der Macht entrissen, um den König zu entthronen und ihn ins Reich der Toten zu schicken. Er verteidigte seine Macht gegen das mächtigste Tier im Lande und sperrt sich letztlich für einige einzige Nacht gar mit diesem Tier in einen Käfig, um seine Herrschaft zu verteidigen und seinem Volk die vollkommene Pracht seiner Stärke zu offenbaren. Doch was kommt nachdem er das Tier erlegt hat? Bekommt es der neue König dann gar mit dem König des Djungels zu tun oder doch eher mit dem legendären tollwütigen Vielfraß? Steht ihm vielleicht der verbrannte Bruder des gestürzten Königs gegenüber, der kampfwütige Ire oder vielleicht beansprucht auch der rechtmäßige Thronfolger seinen Platz auf den Thron, nachdem er in das Land zurückgekehrt ist. Und ganz vielleicht öffnet sich die Hölle und der wahre König kehrt aus dem Land der Toten zurück, um seinen Thron mit einem Blitzschlag erneut zu besteigen? Wartend auf die Antwort, wer seine Krone noch beansprucht und ob dem Tier im Stahlkäfig überhaupt gewachsen sein wird, sitzt der neue König hoch auf seinem Thron und blickt weit über sein neu erobertes Land.

Eric Zabel und Bjarne Riis haben es zugegeben – sie haben gedopt, sie haben ihrem Erfolg mit verbotenen Mitteln nachgeholfen. Ich glaube nicht, dass das in derselben Form auf Montel Vontavious Porter zutrifft, aber der Mann besitzt dermaßen viel Rock’n’Roll, dass es schier übermenschlich wirkt. Im dritten Anlauf konnte sich MVP endlich den US Title sichern und mit dem nötigen Abstand betrachtet waren die ersten beiden Niederlagen für ihn und seine Entwicklung das Beste, was ihm passieren konnte. Vergleicht man den MVP, der Chris Benoit bei WrestleMania unterlag mit dem MVP, der sich heute mit stolzerfüllter Brust bei Smackdown mit dem WWE United States Title präsentiert – dann sieht man zwei Männer unterschiedlicher Entwicklungsstufen und das obwohl lediglich zwei Monate zwischen ihnen liegen. Montel Vontavious Porter ist die verdammte Zukunft von Smackdown und was er jetzt braucht ist ein starker Gegner, der Chris Benoit als Fehdengegner beerben kann. Sowohl Matt Hardy als auch Rey Mysterio oder gar Jamie Noble könnte ich mir perfekt als MVP’s nächste Herausforderer vorstellen. Und wenn es für ihn so weitergeht ist er vielleicht schon sehr bald das, was er seit seinem Debut mit Nennung seines Namens vorgibt zu sein: Der wichtigste Spieler im Team von Smackdown.

„If you touch me again, I’ll break you in half.“ – Bobby Lashley ist kein Mann vieler Worte, aber wenn er Vince McMahon in die Augen starrt und ihm solch einen Satz ins Gesicht pfeffert, glaubt man ihm jede einzelne Silbe davon. Sein Siegeszug geht weiter und die Zerstörung von Umaga und Shane McMahon bei Judgment Day war wieder einmal nur ein Zeichen dessen, was man mit Lashley noch alles vor hat. Für mich steht es außer Frage, dass Bobby wieder ECW Champ werden wird und ich hoffe inständig, dass man ihn dann auch wieder auf sein eigenes Roster los lässt. Ein Programm mit Snitsky scheint unausweichlich zu sein – mit dem Alpha Male oder Elijah Burke warten dort aber weitere herausragende Herausforderer, die den ECW Title gemeinsam mit Bobby Lashley auf ein neues Level hieven können. Niemals hätte ich erwartet, Lashley dort einmal zu sehen, wo er heute steht und ich bin absolut froh darüber, denn er unterhält mich in jedem Augenblick, in dem er performt – da spielt es auch keine Rolle, ob er eins oder gar vier Matches an einem Abend bestreitet. Bobby Lashley is extreme – endlich und zu Recht.
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