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Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - Backstage Probleme
Als das Jahr begann, war die Fehde von Chris Benoit und Kevin Sullivan schon voll am Laufen. Sullivan war immer noch sauer auf Benoit, der ihm seine Frau gestohlen hatte. Um Womans Präsenz an der Seite des Cripplers auszugleichen, holte sich der Taskmaster Miss Jacqueline an seine Seite. Überall wo Woman war, war auch ihr Schatten Jacqueline und dieser Schatten hatte kein Problem damit sie zu attackieren. Die Fehde der beiden Männer schwelte aber schon lange genug und es war mehr als offensichtlich, dass Sullivan keinerlei Chance gegen Benoit hatte, zumindest wenn es eins gegen eins ging. Beim ersten Clash des Jahres zeigte er dies und besiegte Sullivan klar und deutlich. Für den Superbrawl des Jahres wurde dann ein San Francisco Death Match angesetzt.

Währenddessen hatte der Nature Boy eingesehen, dass der Crippler ein würdiger Horsemen sei und richtete seine Aufmerksamkeit auf Steve McMichael. Mongo sollte beim selben PPV auf Jeff Jarrett treffen, wobei der Sieger einen sicheren Platz im Stable erhalten sollte. Dieses Match war für Jarrett der ultimative Test und für Mongo die Chance sich zu rehabilitieren. Eine ganz besondere Rolle sollte hier natürlich Debra zukommen, die zwar nie von der Seite McMichaels wich, aber ihre Beziehung mit Jarrett ging deutlich über das geschäftliche hinaus.

Beide Männer gönnten sich nichts und forderten sich zum Äußersten und als dann der Referee ausgeknockt wurde, sollte die Stunde von Debra schlagen. Als beide Männer am Boden lagen, warf sie den Aktenkoffer in den Ring und es war Jarrett, der zuerst auf die Beine kam. Natürlich zog er ihn Mongo über und wurde so Teil der Horsemen.

Später am Abend sollten es dann ja noch die beiden Langzeitkontrahenten mit einander zu tun bekommen und sie waren bereit ihre Fehde ein für alle Mal zu beenden. Woman und Jacqueline sollten sich gegenseitig ausschalten, indem sie aneinander gekettet wurden. Benoit und Sullivan brawlten sich durch den Backstage Bereich und kamen schließlich doch noch in den Ring zurück, wo Benoit einen Tisch bereit stellte. Sullivan wurde von ihm dort bereit gelegt, aber Jacqueline konnte sich das nicht mehr mit ansehen, zog Woman in den Ring und legte sich über ihren Schützling. Benoit kannte aber keine Gnade und sprang einen Splash auf beide. Der Pin war jetzt nur noch reine Formsache.

Nachdem McMichael seinen Platz offiziell an Jarrett verloren hatte, war er nicht mehr so oft mit den Horsemen zu sehen, aber Debra dafür um so mehr an der Seite von Double J. Einige Zeit nach dem Match erklärte Ric Flair plötzlich, dass Jarrett doch nicht McMichaels Platz eingenommen hatte und auch Arns Platz war dank des Nature Boys noch immer gesichert, wenn er dann wieder zurück kommen sollte. Chris Benoit musste sich natürlich auch keine Sorgen um seinen Platz machen und war bereit für den nächsten großen Schritt, zumindest wenn man dem ursprünglichen Plan gefolgt wäre.

Das Booking war auf eine neue Jugendbewegung ausgerichtet. Die neue Gruppierung sollte den Namen "The Apocalypse" bekommen und sollte einigen Midcardern die Chance geben sich einen Namen zu machen und ins große Geschäft einzusteigen. Das geplante Roster liest sich wie das Who is Who derjenigen Midcarder, die die WCW Mitte der 90er so groß gemacht hatte. Benoit, Dean Malenko, Eddie Guerrero und Steven Regal sollten öffentlich gegen Jarretts Aufnahme in die Horsemen protestieren. Der besondere Anreiz war natürlich, dass Benoit die Horsemen verlassen sollte, um sein eigenes Stable zu führen und es wäre fast perfekt gewesen, aber dann war da wieder ein Mann involviert, der Backstage viel zu sagen hat und als Flair-Zerstörer in die Horsemen Geschichte eingehen wird. Hulk Hogan sah sich aus dem Spotlight verschwinden und das Apocalypse-Angle kam zur falschen Zeit. Benoits Frustration vor den Kameras wurde nie erklärt und verlief sich mit der Zeit.

Zurück im Business sollte die NWO den Horsemen wieder einmal die Fans abgraben und war ihnen daher natürlich ein Dorn im Auge. Ohne einen starken Führer in Action und einer fehlenden Ausrichtung hatten Benoit, Jarrett und McMichael ein ernsthaftes Problem. Wie der Zufall es wollte hatte Roddy Piper gerade ein Match für Uncensored unterzeichnet, indem er mit drei noch zu benennenden Partnern in einem Triangle Match gegen vier NWOler (Hogan, Randy Savage und die Outsiders) und vier WCWler (Lex Luger, der The Giant und die Steiners) antreten sollte. Pipers Problem war nun aber, dass er noch niemanden rekrutiert hatte. Zu diesem Zweck testete er einige Power Plant Talente bei Nitro, was an Lächerlichkeit nicht zu überbieten war. Je näher der Event rückte, umso nervöser wurde er. Ric Flair hingegen biederte sich bei ihm an und empfahl im immer wieder eindringlich die Horsemen.

Bevor das Match überhaupt starten konnte erlitt das WCW Team einen Rückschlag als Rick Steiner ausgeschaltet wurde, was dazu führte, dass er nicht am Main Event teilnehmen konnte. Benoit, Scott Hall und der Giant sollten das Match beginnen (wie bei den War Games gab es Phasen, in denen jeweils ein Team Mitglied ins Match kam), allerdings guckte sich der Riese das Geschehen lieber erst einmal von außen an. Kurz bevor die erste Phase dann zu Ende ging wollte er den Vorteil nutzen und Hall schnell eliminieren und stürzte sich so auf ihn. Aber als der Riese angestürmt kam machte Hall einfach einen Schritt zur Seite und der Giant war durch Over the Top Rope Elimination raus. Jarrett, Savage und Luger waren die nächsten drei, gefolgt von Mongo, Scott Steiner und Kevin Nash. Steiner dreht auf und verpasste beiden Outsiders eine Tiger Bomb. Nachdem Kevin Nash aber wieder auf den Beinen war verpasste er Double J eine Clothesline nach draußen und eliminierte ihn so, genau wie Hall Mongo, den er mit einem Backdrop hinaus beförderte.

Roddy Piper und Hulk Hogan machten das Bild dann komplett, während Steiner von Nash mit einem Big Bott hinaus befördert wurde. Im Ring kämpfte der Crippler tapfer, aber gegen beide Outsiders stand er auf verlorenem Posten. Lange blieb der verrückte Schotte dann nicht im Match, denn Hogan schaffte es ihn zu eliminieren. Nur kurz danach war es der Outsiders Edge, der für Benoit und damit für das gesamte Team Piper das Ende bedeutete und auch zwei von drei WCWlern waren bereits raus. Es sah also alles nach einer leichten Aufgabe für die NWO aus, aber natürlich würde das Total Package nicht ohne Kampf aufgeben. Savage war für einen Moment nicht aufmerksam und schon wurde er eliminiert. Ihm folgten schnell erst Nash und dann Hall. Während Hogan ganz kräftig zurück ruderte stieg Dennis Rodman auf den Apron und sprühte Luger etwas in die Augen. Diese Situation nutzte Hogan natürlich aus und gewann das Match für sein Team.

Beim darauffolgenden Nitro gab Flair ein Statement ab, in dem er Piper Führungsqualitäten und eigentlich auch sonst alles absprach und außerdem habe Piper den Ball fallen lassen. Die Fans und die Kritiker bekamen hier endlich mal wieder das geboten, was seit Monaten fehlte, das Feuer und die Leidenschaft in den Aktionen des Nature Boys. Der alte Flair war wieder da!

Trotz ihrer persönlichen Differenzen hatten Mongo und Double J mittlerweile damit begonnen die Horsemen auch in der Tag Team Szene zu vertreten. Nachdem sie Rocco Rock und Johnny Grunge einige Niederlagen eingebracht hatten, hatten sie die volle Aufmerksamkeit von Public Enemy und damit auch ein Match bei Spring Stampede. Benoit bekam auch endlich seinen ersten bedeutenden Titelshot seitdem er ein Horsemen war. Gegen seinen alten Freund Dean Malenko sollte es um den WCW United States Heavyweight Title gehen.


Der Abend verlief nicht ganz so wie sich die Horsemen das ganze vorgestellt hatten. Im Tag Team Match kamen den beiden Horsemen doch wieder ihre persönlichen Probleme mit einander dazwischen. Benoits Chancen standen dagegen gar nicht schlecht als plötzlich wieder Kevin Sullivan auftauchte und dafür sorgte, dass das Ergebnis dieses Kampfes ein No Contest wurde.

Interessanter Weise verschwand Sullivan aus der Öffentlichkeit nachdem er Benoit den US Title gekostet hatte. An seiner Stelle stand nun das Monster von der Insel Tonga, Meng. Er sollte die schmutzige Arbeit des Taskmasters bei Slamboree in einem Deathmatch erledigen. Eine völlig neue Seite wurde bei Benoit deutlich, er war nicht mehr nur der unerschütterliche Kämpfer, sondern mittlerweile auch der Lunatic, der ihn später ausmachen sollte. An Meng sollte ein Exempel statuiert werden.

An anderer Stelle hatten Flair und Piper eine ungewollte Allianz gegen die NWO schließen müssen. Trotz ihrer gegenseitigen Ablehnung verband sie der Hass gegen die NWOler. Bei Slamboree sollte es zu einem 6-Man Tag Team Match kommen und für so ziemlich jeden unverständlich holte man sich als Verstärkung Kevin Greene, den man knapp ein Jahr zuvor noch verprügelt hatte. McMichael, Greenes ehemaliger Freund, der damals gegen ihn geturnt war, war zu dieser Zeit nirgends zu finden.

Nachdem der Ringgong geläutet wurde, verschwendete Benoit keine Zeit und warf alles auf Meng, was er hatte. Aber etliche Versuche Meng auszuschalten scheiterten, also versuchte es Benoit mit der Aufgabe. Zwei Mal setzte er den Cripplers Crossface an und zwei Mal erreichte Meng das rettende Seil. Als Meng, nach einem kurzen Ausflug nach draußen, versuchte zurück zu schlagen, zeigte Benoit seine German Suplexes, um ihn abzuwehren. Als Benoit nun auf das Top Rope kletterte und seinen Diving Headbutt zeigte, fing ihn Meng einfach mit dem Tongan Death Grip ab. Benoit war mitten im Ring gefangen und nachdem mehrere Versuche sich zu befreien scheiterten, musste er sich geschlagen geben. Was als einfache Aufgabe gedacht war, endete als Waterloo für Benoit.

Das 6-Man Tag Team Match war das nächste und als Gegner stand das Original Wolfpac bereit: Kevin Nash, Scott Hall und Syxx. Vor seinem Publikum in Charlotte gab der Nature Boy sein Comeback im Ring und er schien nichts verlernt zu haben. Er war es auch, der die meiste Zeit für sein Team im Ring stand und dabei die NWO Mitglieder zumeist kontrollieren konnte. Als Hall dann eine Offensive ankündigte wechselte er auch schnell den frischen Schotten ein. Wie es bei solchen Matches nun einmal so üblich ist brach das Chaos mit allen sechs Mann im Ring dann natürlich auch noch aus. Hall konnte dann dank der Hilfe von Nash den Outsiders Edge gegen Flair ansetzen, aber anstatt zu Boden zu gehen, kam Flair heraus und zeigte den Figure Four Leg Lock. Piper wehrte Nash ab, Greene Syxx und die Sache war gegessen.

Beim darauffolgenden Nitro forderte Syxx dann doch tatsächlich ein Match gegen den Mann, die Legende, den Mythos, Ric Flair. Überrascht und ein bisschen amüsiert kam der Nature Boy auch sogleich zum Ring und mit einem breiten Grinsen nahm er die Herausforderung des deutlich kleineren Syxx an. Der Kampf sollte noch am selben Abend stattfinden. Nicht all zu lange dauerte es bis Syxx den Grund für seine mutige Aktion öffentlich machte. Die Horsemen wurden für den Rest des Abends aus der Halle verbannt.

Trotz ihres Protests wurden sie aus der Halle geschmissen, während Flairs Musik in selbiger erklang. Wie es sich für den Nature Boy gehört ließ er sich durch die ungünstigen Vorzeichen nicht beeindrucken und schritt stolz wie immer zum Ring. Syxx wartete bereits auf ihn und sogleich ging es in den Lock Up. Als Flair früh im Match die Kontrolle übernahm war klar was passieren musste und tatsächlich kam die NWO zum Ring und beendete das Match noch bevor es eigentlich begonnen hatte. Während seine Partner Flair bearbeiteten verkündete Nash, dass er Flair und Piper höchstpersönlich aus dem Wrestling Business werfen werde.

Beim Great American Bash setzten die Outsiders dann auch ihre Tag Team Titles aufs Spiel, als es gegen Flair und Piper ging, die immer noch mit einander genug Probleme hatten. Diese Tatsache könnte Nashs Vorhaben natürlich erleichtern, aber andererseits könnte ein Sieg der beiden Alten vielleicht das Ende der NWO bedeuten.

Auf der Card stand ebenfalls das Rematch zwischen Meng und Chris Benoit, der nun endlich das erledigen sollte, was schon einen Monat früher hätte passieren müssen. Beide Männer schenkten sich nichts und schließlich war es dann der Crippler, der den Crossface mitten im Ring ansetzen konnte und Meng bis zur Bewusstlosigkeit brachte.

Überraschend gut arbeiteten Flair und Piper zusammen und konnten die Outsiders so zu Beginn kontrollieren. Ihre lange Erfahrung im Tag Team Wrestling sorgte dann allerdings dafür, dass die Outsiders doch noch ins Match fanden. Mit ihren Teamwork isolierten sie Piper in ihrer Ringhälfte. Als Piper drauf und dran war das Hot Tag zu schaffen, kam Syxx heraus und Flair hatte nicht vergessen was nach ihrem Match passiert war. Er sah seine Chance gekommen und rannte hinter Syxx her, der in den Backstage Bereich flüchtete. Ohne Partner war Piper natürlich verloren, ebenso wie das Match für die beiden Legenden.

Natürlich wollte Piper am nächsten Abend sofort eine Erklärung für die Aktion Flairs, aber mit der Antwort, dass Flair nur das getan habe, was das beste für beide gewesen sei, gab er sich nicht zufrieden. Natürlich ließ er Flair das auch deutlich wissen und so gab es eine Woche später die nächsten Nachfragen, aber dieses Mal stand er nicht nur dem Nature Boy gegenüber. Dieses Mal waren auch Benoit und McMichael anwesend und attackierten den Schotten. Flair schien erst unentschlossen, stieg dann aber doch in die Attacken mit ein. Seit Monaten war dies die erste Aktion, in der man sehen konnte, dass die Horsemen überhaupt noch als Stable existent waren.
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