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GB100: die 100 wichtigsten Wrestler des Jahres

Seit dem Jahre 2004 setzt sich immer in der Weihnachtszeit ein ausgesuchtes Gremium unserer Homepage zusammen und analysiert die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und herausragendsten Ereignisse des Jahres, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die betroffenen Szenen abspielten. Das Ergebnis sind Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler eines jeden Jahres.
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Vorwort
Liebe Leute, wie die Zeit vergeht: ein halbes Jahrzehnt ist verstrichen, seitdem wir hier bei Genickbruch die GB100 ins Leben gerufen haben. In der Silvesternacht, in der das Jahr 2004 in den Mülleimer geworfen wurde und das Jahr 2005 mit gezogenen Handfeuerwaffen begrüßt wurde, wirbelten wir unseren alljährlichen Zankapfel zum ersten Mal über den Äther. Nun ist es Zeit für die sechste Ausgabe des Ganzen. Wie schon in den Jahren zuvor, so traf sich auch in der Weihnachtszeit des Jahres 2009 ein ausgesuchtes Gremium unserer Webseite und analysierte die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und die herausragendsten Ereignisse der abgelaufenen zwölf Monate, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die betroffenen Szenen abspielten. Das Ergebnis sind Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler des Jahres 2009.

In den vergangenen Jahren leiteten wir unsere GB100 immer mit einem negativen Resümee über das jeweils abgelaufene Jahr ein, denn das Wrestlingbusiness kam einfach nicht mehr richtig voran. Von den Ratingserfolgen früherer Zeiten war man weit entfernt, die Fernsehzuschauer beschäftigten sich lieber mit Frauen suchenden Bauern und anderem Nonsens, und die kreativen Bemühungen der wichtigsten Veranstalter der Welt dünnten mehr und mehr aus.

Leider bildete das Jahr 2009 keine Ausnahme in dieser Entwicklung. Röchelte das Wrestlingbusiness anno 2008 noch angestrengt vor sich hin, hing es im Jahr der Schweinegrippe zeitweise regelrecht am Tropf. World Wrestling Entertainment erwischte es da noch halbwegs am besten, denn zumindest die Einschaltquoten konnten im Jahresverlauf gehalten werden. Gleichzeitig musste man jedoch die Buyrates zahlreicher Pay-Per-Views der Liga aufaddieren, um überhaupt in die Nähe der Werte zu kommen, die beispielsweise Ultimate Fighting Championship bisweilen erzielen konnte.

Total Nonstop Action Wrestling konnte seine Einschaltquoten auch halten - wie in den Jahren zuvor wäre es angesichts des dünnen Niveaus von rund einem Pünktchen allerdings eine Bankrotterklärung, würde man dies zu einem Erfolgserlebnis hochschreiben. Nicht umsonst hat man im Laufe des Jahres eine Reihe von Archäologen ausgesandt, die in einer dunklen Gruft die Mumien und anderen Überreste des Wrestlingbusiness des vergangenen Jahrtausends wiederfanden, mit denen man zu Beginn des Jahres 2010 den Versuch starten will, eine neue Ära der Liga einzuläuten.

Andernorts sah es nicht besser aus. Das Business in Japan bewegte sich allenfalls seitwärts, und in Mexiko schafften es nur noch wenige Akteure, überhaupt Publikum in die großen Arenen zu ziehen. Zum Teil wurden nur Zuschauerzahlen erreicht, die man seit 1993, das als Katastrophenjahr für das Lucha Libre galt, nicht mehr erblicken musste. Zum ersten Mal in der Geschichte der GB100 wird es deshalb eine Nummer 1 geben, die nicht aus dem Puroresu- oder Lucha-Bereich kommt. Zeugnis der mageren Bilanz der abgelaufenen zwölf Monate ist die nun folgende Top 100 der wichtigsten Wrestler des Jahres 2009.
1
John Cena
Wenn jemand die Frage stellt, wer bei World Wrestling Entertainment das Jahr 2009 dominiert hat, dann fällt natürlich sofort der Name von John Cena. Kein Mann stieg häufiger bei RAW in den Ring (53mal), kein Mann stand häufiger in den dortigen Main Events (23mal), und auch bei Pay-Per-Views stahl Cena nicht nur einmal den anderen Wrestlern die Show. Mit seinen Fehden gegen fast alle bedeutenden Namen der Liga wie Edge, Randy Orton oder die D-Generation X war Cena stets im Mittelpunkt des Geschehens. Bei WrestleMania musste er den Main Event diesmal zwar anderen überlassen, er konnte aber erneut den World Heavyweight Title gewinnen. Nach dem späteren Titelverlust gegen Edge zog sich Cena ein wenig zurück und begnügte sich mit einem Platz in der Midcard, in der Fehden gegen The Miz und gegen Big Show folgten. Vor allem in letzterer zeigte der einstige Prototype seine berüchtigten übermenschlichen Nehmerqualitäten und überstand auch härteste Attacken. Im Sommer feierte sein neuer Film "12 Rounds" Premiere, so dass Cena neben seinen wöchentlichen In-Ring-Verpflichtungen auch noch Promoarbeit erledigte. Ende des Jahres begann er außerdem schon wieder mit den Dreharbeiten für den nächsten Streifen.

Kurz nach seiner Fehde gegen Big Show fand sich Cena im Main Event wieder, in dem dann die wohl beste Fehde des WWE-Jahres folgte. Mit Randy Orton lieferte sich Cena unzählige Schlachten, in denen der WWE Title mehrmals wechselte. Unvergessen blieben dabei das Hell in a Cell Match, das die beiden beim Pay-Per-View "Hell in a Cell" bestritten, und natürlich das sechzigminütige Anything Goes Iron Man Match, bei dem sich beide nichts schenkten und einen intensiven und brutalen Abschlusskampf fabrizierten. Natürlich gekrönt mit dem WWE Title für John Cena, womit er diesen sowie den World Heavyweight Title in der Addition im Jahre 2009 rekordverdächtige viermal hielt.

Nach einem kurzen Leerlauf überraschten die Booker die meisten Fans und stellten den nächsten Herausforderer von John Cena vor - es handelte sich um Sheamus. Beide zeigten einige interessante Segmente, ehe Sheamus dann völlig überraschend Cena bei "TLC: Tables, Ladders & Chairs" enthronen konnte. Dies war jedoch nicht das Ende der Fehde, und Cena sollte auch nicht leer ausgehen zum Abschluss des Jahres. Denn an jener Stelle konnte er ein Turnier gewinnen, in dem er im Finale Randy Orton einmal mehr besiegte, und in dem es um die Krönung des "Superstar of the Year" ging. Und genau diesen Rang erhielt er auch in der 2009er GB100.
2
Último Guerrero
In jedem Jahr, in dem wir die GB100 präsentiert haben, war Último Guerrero mit von der Partie. Das gelang dem Luchador de Otro Nivel auch im Jahre 2009 wieder - diesmal auf einer so hohen Platzierung wie noch nie. Der am besten platzierte Mexikaner der Liste ging als CMLL World Heavyweight Champion in das Jahr, und kam als solcher auch wieder heraus. Dabei hatte er zahlreiche hochkarätige Herausforderer - unter ihnen Héctor Garza, Ray Mendoza Jr., Shocker, Dos Caras Jr. und Jushin Thunder Liger. Último Guerrero fehdete zeitweise mit vier Wrestlern gleichzeitig um seinen Titel. Montags in Puebla gegen Garza, dienstags in der Arena México gegen Shocker, freitags beim "Súper Viernes" gegen Ray Mendoza Jr. und sonntags beim "Domingos de Coliseo" gegen Dos Caras Jr. - so sah lange Zeit das Programm des wichtigsten Rudos des Consejo Mundial de la Lucha Libre aus. Egal, wer sich ihm auch in den Weg stellte, am Ende behielt Último Guerrero immer die Nase vorn, und so kann er seinen Gürtel nun schon seit mehr als zwölf Monaten um die Hüften tragen.

Der größte Erfolg, den Último Guerrero im Jahr 2009 errang, war jedoch ein anderer. Nachdem es Ray Mendoza Jr. - damals noch unter dem Pseudonym "Villano V" - im letzten Jahr gelungen war, Último Guerreros Mäzen Blue Panther zu demaskieren, versuchte der Luchador de Otro Nivel, seinen Ziehvater zu rächen und den Mann von der Dinastia Imperial zu demaskieren. Dieses gelang Último Guerrero bei der "Homenaje a Dos Leyendas" im März. In der Arena México, die ansonsten oftmals menschenleer blieb, schaffte er es vor einer ausnahmsweise überfüllten Kulisse (es waren mehr Zuschauer in der Arena, als Plätze vorhanden waren), den Villano zu demaskieren.

Nachdem er dieses Werk vollbracht hatte, steckte sich Último Guerrero ein anderes Ziel: er wollte der erste Gewinner des CMLL Universal Title werden. Dieser Gürtel wurde in einem Turnier mit Beteiligung von sechzehn amtierenden Titelträgern vergeben und galt daher als das Maß aller Dinge bei der ältesten Wrestlingliga der Welt. Último Guerrero zog ins Finale ein, indem er Místico beim "Día de los Niños" nicht nur clean in Grund und Boden stampfte, sondern indem er ihn mit dem Guerrero Special sogar ins Krankenhaus beförderte - storylinetechnisch, versteht sich. Im Finale wartete dann El Texano Jr. auf den Anführer der Guerreros de la Atlántida, und indem er ihn bezwang, konnte sich Último Guerrero zum ersten König der Könige des Consejo krönen.

Ein äquivalenter Erfolg gelang ihm dann auch noch zum Jahresende. In der Arena Monterrey inszeniert das Consejo im Dezember stets eine große Show. Ein Jahr zuvor war es Último Guerrero an dieser Stelle gelungen, Difunto #2 im Finale einer Ruleta de la Muerte zu demaskieren. Dieses Mal nahm Último Guerrero an einem Turnier teil, zu dem zwölf der wichtigsten Wrestler des Landes antraten, um den Gewinner des "Cinturón Azteca" zu krönen. Am Ende des Ganzen traf Último Guerrero auf seinen langjährigen Weggefährten Atlantis - und wieder ging er als Sieger hervor. Mit dem Gewinn des Aztekengoldes rundete Último Guerrero sein gelungenes Wrestlingjahr endgültig ab, womit er bewies, dass man auch als Rudo beim Consejo anno 2009 etwas holen konnte... womit er in einem Jahr, das mit Erfolgen für die Gegenseite gespickt war, eine große Ausnahme darstellte.
3
Hiroshi Tanahashi
Am Ende eines Jahres werden in Japan stets die nicht unumstrittenen Puroresu-Awards vergeben. Dabei wiesen die "MVPs" der letzten Jahre zwei Gemeinsamkeiten auf: sie waren nicht gerade im jugendlichen Alter und sie kämpften nicht beim Branchenführer New Japan Pro Wrestling. Gleich am 4. Januar machte aber Hiroshi Tanahashi - der die MVP-Wahl 2009 schliesslich diesen Eigenschaften zum Trotz unumstritten in einem Erdrutschsieg gewann - deutlich, dass im Jahre 2009 kein Weg an ihm vorbei führen würde, indem er den Vorjahressieger Keiji Muto im Tokyo Dome um den IWGP Title erleichterte. Diesen Titel verteidigte er in der Folgezeit gegen die stärksten Wrestler aus den eigenen Reihen wie Shinsuke Nakamura oder Hirooki Goto, aus rivalisierenden Ligen wie Takashi Sugiura, oder aus dem Ausland wie Kurt Angle.

Nur einen Ausrutscher stellte dabei die Niederlage gegen Manabu Nakanishi dar, von dem er sich den Gürtel unmittelbar zurückholte. Wirklich gestoppt wurde er erst Ende August, als er sich im Halbfinale des G1 Climax gegen Nakamura am Auge verletzte und den Titel für vakant erklären musste. Nach seiner Rückkehr versuchte er noch einmal, Nakamura als Champion abzulösen, was ihm aber nicht mehr gelang. Trotz dieser Schwierigkeiten im letzten Drittel des Jahres war Tanahashi aber der dominierende Wrestler 2009 in Japan und der erste Wrestler seiner Generation, der wirklich Starpower über die Grenzen der Hardcore-Wrestlingfans hinaus versprüht.
4
Kurt Angle
Der höchstplazierte TNA-Wrestler des Jahres 2009 in unserer GB100 ist wenig überraschend Kurt Angle. In den vergangenen zwölf Monaten gab es kein Vorbeikommen am Goldmedalliengewinner. Als einer der beiden Anführer des TNAW-dominierenden Stables "Main Event Mafia" ging er ins Jahr und setzte sich gegen die Speerspitze der TNA-Originale, nämlich Jeff Jarrett, durch. Innerhalb der Mafia verdrängte er immer mehr seinen Konkurrenten um die Nummer-1-Position Sting und sorgte schliesslich für dessen Rauswurf aus dem Stable. Mit Mick Foley besiegte er einen weiteren großen Namen und konnte sich zum dritten Mal den TNA World Heavyweight Title sichern. Dabei sorgte er für den Schocker des TNAW-Jahres, als Samoa Joe zur Mafia turnte und Angle somit seinen Führungsanspruch weiter unterstrich.

Im letzten Jahresdrittel wurde er noch wertvoller für seinen Arbeitgeber, indem er gleich mehrere Baustellen erfolgreich bearbeitete. Mit Matt Morgan hievte er einen hoffnungsvollen Midcarder auf Main-Event-Niveau und brachte ihn im Ring und am Mikrofon over. An einen weiteren Jungstar, nämlich AJ Styles, verlor er dann seinen TNA World Title, was zu einer Verschiebung der Aufmerksamkeit im Main Event der Shows - weg von Altstars wie Sting und Mick Foley, hin zu jüngeren Eigengewächsen wie Styles und Christopher Daniels - sorgte. Das abrupte Ende der "Main Event Mafia" trat in den Hintergrund seines Faceturns im Herbst, der von den Zuschauern gut angenommen wurde. In eine ungewohnte Rolle schlüpfte Angle schlussendlich am Jahresende, als er vom Jäger zum Gejagten wurde und sich eine herausragende Fehde mit Desmond Wolfe lieferte, die den Neuzugang postwendend in die oberen Regionen der Cards beförderte.

Außerhalb des Ringes war es ebenfalls ein turbulentes Jahr, in dem sich Angle mehr als einmal in den Schlagzeilen befand. Seine gescheiterte Beziehung mit Rhaka Khan endete mit einer Verhaftung am Vorabend des Pay-Per-Views "Hard Justice". Die gegen ihn erhobenen Vorwürfte bewahrheiteten sich aber nicht und Angle wurde freigesprochen. Für weiteren Ärger sorgte die Affäre seiner Exfrau Karen mit Jeff Jarrett, aus der eine mehrmonatige Suspendierung Jarretts resultierte. In den Spekulationen rund um das allgegenwärtige Thema Hulk Hogan kam Angle eher selten vor, trotzdem wird er auch im nächsten Jahr mit Sicherheit ein unverzichtbarer Teil von Total Nonstop Action Wrestling sein.
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