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GB100: die 100 wichtigsten Wrestler des Jahres

Seit dem Jahre 2004 setzt sich immer in der Weihnachtszeit ein ausgesuchtes Gremium unserer Homepage zusammen und analysiert die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und herausragendsten Ereignisse des Jahres, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die betroffenen Szenen abspielten. Das Ergebnis sind Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler eines jeden Jahres.
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Vorwort
Auch im Jahre 2005 traf sich ein ausgesuchtes Gremium unserer Webseite und analysierte die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und herausragendsten Ereignisse des Jahres, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die betroffenen Szenen abspielten. Das Ergebnis sind Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler des Jahres 2005:
1
Satoshi Kojima
Im Jahre 2005 gibt es eine neue Nummer Eins in der GB100. Getroffen hat es den 35jährigen Satoshi Kojima, der durch seine Leistungen für All Japan Pro Wrestling diesen Platz auch durchaus verdient hat. Am 16. Februar des Jahres konnte er die prestigeträchtige Triple Crown von Toshiaki Kawada gewinnen, der den Titel mehr als anderthalb Jahre am Stück hatte halten können. Doch das war nicht genug, denn nur vier Tage später schlug Satoshi Kojima erneut zu, als er auch noch IWGP Heavyweight Champion Hiroyoshi Tenzan nach fast einer Stunde Kampfzeit bezwingen konnte. Damit hatte er sich binnen einer Woche als erster Wrestler überhaupt zwei der wichtigsten japanischen Titel zur gleichen Zeit sichern können. Er hielt und verteidigte beide Trophäen gleichzeitig und konnte den IWGP Heavyweight Title gegen Shisuke Nakamura verteidigen, musste ihn am 14. Mai jedoch wieder an Hiroyoshi Tenzan weiterreichen. Da sah es bei All Japans Triple Crown rosiger aus, denn Kojima verteidigte sie am 26. Juli erfolgreich gegen Keiji Muto alias The Great Muta und am 19. November gegen unseren Vorjahressieger Kensuke Sasaki. Kojima geht mit der Triple Crown ins Jahr 2006 und plaziert sich somit auf dem Platz an der Sonne in unserer GB100.
2
Kenta Kobashi
Kenta Kobashi hat im Jahre 2005 nicht nur in Japan seine Brillanz unter Beweis gestellt. Ob nun die beiden großartigen Auftritte bei Ring of Honor oder der Besuch in europäischen Gefilden, Kobashis Wirken war jederzeit hochkarätig. Der Kampf gegen Samoa Joe gilt bereits heute als ein Klassiker, seine Schlacht gegen Ares war wiederum einer der wohl herausragendsten Kämpfe der Geschichte von Westside Xtreme Wrestling. Aber das ist nur am Rande zu erwähnen, da ihm natürlich vor allem seine Dominanz bei Pro Wrestling NOAH diese Position einbrachte. Zwar konnte er den GHC World Heavyweight Title nur noch gegen Minoru Suzuki verteidigen, ehe er ihn abgeben musste, aber der Titel wurde würdig weitergereicht. Vor allem mit KENTA und Go Shiosaki konnte er in der Folgezeit eine ganze Reihe glänzender Matches bestreiten, die dem letztgenannten Akteur schon jetzt ein nicht zu verachtendes Standing brachten. Was soll man aber auch anderes von Kämpfen erwarten, wenn Namen wie Akiyama, Yone, Morishima, Marufuji oder Misawa auftauchen? Die Titelkämpfe und alle anderen Leistungen des Jahres 2005 stehen jedoch im Schatten der übermächtigen Tokyo Dome Show von Pro Wrestling NOAH. Der Sieg gegen Sasaki war für ihn der wohl größte Kampf des Jahres und kann gut und gerne mit dem Duell gegen Akiyama aus dem Vorjahr mithalten. Für all die großen Kämpfe, die Kenta Kobashi im Jahre 2005 abgeliefert hat, trägt er diesmal den Vizetitel in unserer GB100.
3
Bryan Danielson
Er kam, sah und pausierte... später siegte er dann aber auch. Der Anfang des Jahres bei Ring Of Honor stand ganz im Zeichen des Drachen. In der vielleicht größten Fehde des Independent-Jahres konnte er sich am Ende nach fünf Schlachten gegen Homicide durchsetzen und stand somit vollends an der Spitze. Doch nach der später folgenden Niederlage gegen Austin Aries im Kampf um den World Title platzte die Schockmeldung herein, dass Bryan Danielson eine Pause einlegen wolle. Neben einigen wenigen Auftritten in Europa kehrte er jedoch bereits zu Ring Of Honors "Glory by Honor IV" zurück, um sich endlich das Gold von James Gibson zu sichern. Nach diesem Gewinn musste sich der früher noch standhafte Aries genauso wie Naomichi Marufuji, Rocky Romero, Steve Corino, Chris Sabin, Christopher Daniels und - gleich zweimal - Roderick Strong geschlagen geben. Hinzu kamen ein nur sehr knappes Ausscheiden beim Ted Petty Invitational der IWA Mid-South gegen Chris Hero sowie zahlreiche Titelmatches in ganz Europa - und schon kann man Bryan Danielsons große Bedeutung für das Independent-Wrestling im Jahre 2005 nicht mehr bestreiten.
4
Místico
Wenn es im Jahr 2005 in Mexiko einen Mann gab, der für gute Einzelmatches stand wie kein zweiter, war es Místico. Nachdem er sich am Neujahrstag Avernos NWA World Middleweight Title sichern konnte, führte er die vorher in die Midcard abgedriftete Division zurück in neue Höhen. Die folgende Matchserie gegen Averno brachte einen Match-Of-The-Year-Kandidaten nach dem anderen hervor, so dass verschiedene Promoter im Laufe des Jahres immer wieder auf die Paarung zurückgriffen. Weitere Match-Of-The-Year-Kandidaten gegen Mephisto sowie ansprechende Kämpfe gegen Último Guerrero rundeten das wrestlerische Gesamtbild ab. Místico war im Jahre 2005 Headliner so vieler Arena-Shows wie kein anderer Luchador, und in den Storylines etablierte er sich als der Top-Tecnico der Empresa an der Seite von Dr. Wagner Jr. im Kampf gegen die Guerreros del Atlantida - mit einem Unterschied: Místico hat seine ganze Karriere noch vor sich. Während viele andere Main Eventer der Empresa ihre besten Tage bereits hinter sich haben, stellte Místico von Match zu Match klar, dass er die personifizierte Zukunft des mexikanischen Wrestlings sein kann.
5
Jeff Jarrett
Der selbsternannte King of the Mountain hat es auch im Jahre 2005 wieder geschafft, sowohl im Wrestlingring als auch auf dem Wirtschaftsparkett Erfolge zu feiern. Nicht relevant für seine Platzierung hier, aber doch erwähnenswert, sind seine persönlichen Erfolge mit seiner Liga Total Nonstop Action Wrestling. Nicht zuletzt dank seines wirtschaftlichen Geschickes hat Jarrett der Promotion einen Sendeplatz bei dem Sender Spike TV verschafft. Jarrett konnte aus seiner Liga eine Alternative für enttäuschtes Personal von World Wrestling Entertainment formen, wodurch er das Business wieder in eine wrestlerfreundlichere Form umgestaltet hat. In den Shows seiner Liga schaffte es Jarrett, zwei Drittel des Jahres NWA World Heavyweight Champion zu bleiben, außerdem dominierte er die Liga auch abseits des Gürtels. Ob nun zusammen mit seinen Freunden oder allein gegen alle, immer konnte Jarrett sein Gimmick so überzeugend präsentieren wie kaum ein anderer Wrestler im Jahr 2005. Seine herausragende Position unterstrich er zudem noch durch die Tatsache, dass er bei acht von zwölf Pay-Per-View als Main Eventer dabei war und dabei immer mit mindestens soliden wrestlerischen Leistungen aufwarten konnte.
6
Batista
Das Jahr 2005 stand bei World Wrestling Entertainment ganz klar im Zeichen von Batista. Nachdem es zu Beginn des Jahres innerhalb der Evolution (Triple H, Batista und Ric Flair) immer wieder zu kleinen Sticheleien kam, gipfelte das Ganze mit dem Gewinn des Royal Rumble durch Batista. Dadurch bekam Batista seine Chance auf den Heavyweight Titel im Main Event von WrestleMania, in dem er dann seinen ehemaligen Weggefährten Triple H erfolgreich bezwingen konnte. Seine Titelregentschaft dauert nun schon respektable acht Monate an. In dieser Zeit erreichte Batista erfolgreiche Titelverteidigungen gegen Leute von Kaliber eines Triple H, eines John Bradshaw Layfield und eines Eddie Guerrero. Dass Batista zum Bestandteil der Genickbruch'schen Top Ten des Jahres avancierte, ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, das er im Jahre 2005 ganze acht Pay-Per-Views auf einmal headlinen konnte. Wie sehr Batista sein Herzblut in die Promotion investiert, konnte man am Ende des Jahres deutlich erkennen, als er sich eine schwere Verletzung am Rücken zuzog, trotzdem die Zähne zusammenbiss und weiterhin in den Ring stieg. Belohnt wurde diese Aktion seitens World Wrestling Entertaiment durch den zusätzlichen Gewinn der Tag-Team-Gürtel an der Seite von Rey Mysterio. Platz Sechs unserer GB100 geht damit verdienterweise an Batista.
7
Austin Aries
Austin Aries wurde in den vergangenen zwölf Monaten zu einem der Überflieger des Jahres bei Ring of Honor. Zwar ist er schon länger als Teil von "Generation Next" dabei und sicherte sich schon fünf Tage vor dem Jahreswechsel den dortigen World Titel von Samoa Joe, den meisten Profit daraus schlug er jedoch erst im Jahre 2005. Nach seinem Titelgewinn avancierte Aries zum nicht mehr wegzudenkenden festen Bestandteil der Riege der Main Eventer der Promotion. Aries konnte den Titel immerhin fast sechs Monate am Stück halten. Fast im Vorbeigehen reichte es mit seinen Spießgesellen von "Generation Next" dann auch zum Finale im Trios-Turnier, das Ring of Honor im Jahre 2005 veranstaltete. Außerdem waren "Generation Next" Teil der wohl besten Fehde von Ring Of Honor des Jahres 2005, welche man gegen die Embassy im Stahlkäfig erfolgreich beenden konnte. Bei der letzten Show des Jahres gewann Aries darüber hinaus mit seinem (Noch-) Partner Roderick Strong die Tag-Team-Gürtel. Auch einer noch größeren Zielgruppe als bisher kann sich Aries seit einiger Zeit präsentieren, denn nach einer gewonnen Umfrage auf der Homepage von Total Nonstop Action Wrestling feierte er in Orlando sein Debüt und tritt seitdem regelmäßig in der X-Division an.
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