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GB100: die 100 wichtigsten Wrestler des Jahres

Seit dem Jahre 2004 setzt sich immer in der Weihnachtszeit ein ausgesuchtes Gremium unserer Homepage zusammen und analysiert die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und herausragendsten Ereignisse des Jahres, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die betroffenen Szenen abspielten. Das Ergebnis sind Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler eines jeden Jahres.
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Vorwort
In der Weihnachtszeit eines jeden Jahres trifft sich die immer älter werdende alte Garde unserer Webseite und analysiert die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und die herausragendsten Ereignisse der jeweils abgelaufenen zwölf Monate, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die zugehörigen Szenen abspielten. Auch dieses Mal ist es wieder geschehen, und das Ergebnis ist die Liste von Genickbruchs einhundert wichtigsten Wrestlern des Jahres 2019. Mittlerweile ist es die sechzehnte Ausgabe ihrer Art. Falls die eurer Meinung nach wichtigsten Wrestler des vergangenen Jahres fehlen sollten, könnt ihr euch bei Merkel bedanken.

Ein Trend, der sich schon 2018 abgezeichnet hatte, hat sich 2019 intensiviert: Im Wrestlinggeschäft verschwimmen die Grenzen, und es gibt immer mehr Wrestler, die in mehreren Wrestlingkategorien ähnlich große Erfolge feiern. US-Independent, Lucha Libre, Puroresu - viele Akteure sind zu Wandlern zwischen den Welten geworden. Was für die Wrestler selbst eine feine Sache ist, macht uns die Ausarbeitung dieser Liste immer schwieriger: Nun müssen wir nicht mehr Wrestler X aus Japan und Wrestler Y aus Mexiko gegeneinander abwägen, sondern müssen viel häufiger um die Ecke denken.

Dazu kommt, dass alte Maßstäbe nicht mehr gelten: Konnte man einst Einschaltquote gegen Einschaltquote und Buyrate gegen Buyrate gegeneinander aufrechnen, um die erfolgreichere Show zu erkennen, haben sich die Ligen viele neue Wege erschlossen, um ihre Events zu Geld zu machen ... selbst wenn dabei Blutgeld aus der Rub al-Chali in die Geldkatzen milliardenschwerer Steroidschlürfer rollt. So verliefen Zuschauerzuspruch und Return of Investment nicht selten in eigenartig abweichenden Bahnen.

Ansonsten war 2019 eine interessante Mischung aus Altem und Neuem: Einstige ernsthafte Anwärter auf Spitzenpositionen in der internationalen Wrestlinglandschaft wie Impact Wrestling und Ring of Honor siechen vor sich hin, während aufstrebende Rebellen wie All Elite Wrestling Achtungssignale setzen. Über WWE wird wie eh und je gemosert, NXT wird wie eh und je gelobt, und der WWE-Führung ist wie eh und je beides völlig schnurz. New Japan Pro Wrestling arbeitet weiter unaufgeregt professionell, und das Consejo Mundial de Lucha Libre lockt regelmäßig Zuschauermassen an, von denen fast alle Ligen nur träumen können ... allerdings ohne dass sich diese mit speziellen Wrestlern und deren Leistungen in Verbindung bringen lassen, sondern einzig und allein deshalb, weil man die Hallen mit Busladungen voller Touristen zustopft.

Aus dieser Gemengelage heraus haben wir also versucht, eine Liste von einhundert Namen zusammenzustellen, und so präsentieren wir euch hier die GB100 des Jahres 2019:
1
Seth Rollins
Wenn es einen Namen in der Welt des Wrestling gab, an den man 2019 nicht vorbeikommen konnte, dann kann es nur eine Antwort geben: Seth Rollins.

Rollins war DAS personifizierte Gesicht von World Wrestling Entertainment, auch wenn es zum Anfang des Jahres noch nicht danach aussah. Schließlich schaffte er es mehrfach nicht, seinen ehemaligen Stablekollegen Dean Ambrose um dessen WWE Intercontinental Title zu erleichtern. Der Aufstieg begann dann aber schon Ende Januar, als Rollins zum ersten Mal in seiner Karriere den Royal Rumble gewann. Einen Tag später machte er klar, dass er den WWE Universal Title von Brock Lesnar bei "WrestleMania" gewinnen wollte. Zwischendurch versöhnte er sich mit Ambrose, gewann bei "Fastlane" an dessen Seite und konnte so mit genug Rückenwind in das Match gegen "The Beast" einsteigen. Nach nur zwei Minuten und dreißig Sekunden war der "Beast Slayer" geboren und Rollins sicherte sich den WWE Universal Title.

In der Folgezeit verteidigte er den Gürtel erfolgreich gegen Baron Corbin und tat sich mit seiner Real-Life-Freundin Becky Lynch zusammen. Daraus folgte ein Mixed Tag Team Match bei "Extreme Rules", welches das Paar gewann konnte. Zum Schock von Rollins cashte Brock Lesnar allerdings seinen Money-in-the-Bank-Vertrag ein und holte sich nach sechzehn Sekunden den Universal Title zurück. Nur einen Monat später machte Rollins seinem Nickname aller Ehre, als er Lesnar beim "SummerSlam" in deren Rückmatch besiegte. Er errang damit zum zweiten Mal im Jahr 2019 den WWE Universal Title. Quasi zwischendurch erfolgte an der Seite von Braun Strowman außerdem der Gewinn der WWE Raw Tag Team Titles, wobei die beiden "Partner" auch aufeinandertrafen - auch hier war Rollins erfolgreich.

Erst im Oktober gab Rollins den Titel wieder ab, als es in Saudi-Arabien zu einem Falls Count Anywhere Match mit "The Fiend" Bray Wyatt kam. Im November stand dann die "Survivor Series" auf dem Plan. Rollins musste als Anführer von RAW mit ansehen, wie sein Brand keine Chance auf einen Sieg hatte. Was folgte, war der von den Fans sehnsüchtig erwartete Heelturn und eine Zusammenarbeit mit den Authors of Pain, wobei Kevin Owens der Leidtragende war.

Seth Rollins konnte nicht nur prestigeträchtige Matches gewinnen oder wichtige Titel erringen - generell war er im letzten Jahr DAS Gesicht von RAW beziehungsweise von World Wrestling Entertainment. Die dazukommende hochwertige Qualität seiner Matches spielt dabei fast schon eine untergeordnete Rolle: Rollins war für uns auch so die verdiente Nummer 1 der 2019er Ausgabe der GB100.
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