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Muhammad Hassan

Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Mark Copani
Gewicht und Größe 231 lbs. (105 kg) bei 6'2'' (1.88 m)
Geboren in Syracuse, New York (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 7. November 1981 (38 Jahre)
Debüt 9. März 2002 (vor 18 Jahren)
 

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Chartsrang 1700
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Goldberg070
22.05.2020 17:39 Uhr
vergab Note 2
Wrestlerisch absolut solide und einer der besten Heels seiner Zeit. Schade, dass der Charakter ein Opfer der Political Correctness wurde. Das Gimmick traf den Nerv der Zeit, es war absolut hassenswert. Als Hassan und Daivari Shawn Michaels verprügelten und Hulk Hogans Theme ertönte, ist damals die Halle komplett ausgerastet. Das waren noch Zeiten.
Denis
08.01.2019 1:43 Uhr
Editiert: 08.01.19 1:51
vergab Note 1
Ein Character der den Nerv der Zeit traf und man ihn (bzw. die Figur die er darstellte) gerne hasste. Copani hat die Fugur Mohammad Hassan absolut top verkörpert, immer mit Herzblut am Mic und wrestlerisch immer Top, sogar Daivari konnte gut sellen. Das die WWE nicht die Eier in der Hose hatte meiner Meinung nach ihren besten Heel gegen die (gerade die habens nötig) political correctness am Leben zu halten spricht mit für den Untergang der Einschaltquoten über die Jahre. Was ich noch nicht verstehe ist das man so einen talentierten Wrestler wie Mark Copani nicht wenigstens mit einem anderen Gimmick wiederbringt und mit dem dem Arabergimmick auch gleich seine ganze Karriere beerdigt?! 1+ in allem, überlegt mal der würde jetzt beim Royal Rumble zurückkommen ;o)
dark-crow
16.05.2016 0:48 Uhr
Wow, bin echt überrascht über die ganzen positiven Comments. Wenn ich mich an die Zeit zurückerinnere, dann fand jeder das Gimmick von Anfang an schon blödsinnig und langweilig. Wenn ein Gimmick auf sowas basiert, dann scheitert es immer nach ner gewissen Zeit. Wäre direkt besser gewesen, wenn er nen ganz anderes Gimmick gekriegt hätte. Denn total unbrauchbar war er als Wrestler wirklich nicht.
Denis
31.12.2015 22:32 Uhr
vergab Note 1
Was der an Heat gezogen hatte, kann die WWE lange suchen. Meiner Meinung nach ein Riesenfehler aus politischen Gründen den Char einzustampfen. Ich fand ihn genial! Der Häuptling aller Heels zu seiner Zeit ^^ Schade... Schade....
Ach ja 1+ in allem!!
automatix
20.02.2015 15:50 Uhr
Tja, die größte Blamage für die Writer und Vince McMahon.... Hassan war ein guter Worker, der hätte Potential gehabt - aber im WWE Universe ist halt kein Platz für Grau - da gibt's nur sehr weiß und sehr schwarz - und so haben sie Hassan gebookt. ähnlich wie mit Rusev, der in Rekordzeit vom Bulgaren zum Russen degenerierte, wurde Hassan vom arabischen Amerikaner, der sich gegen Vorurteile und Vorverurteilungen werte zum bösen Araber, der gegen die guten Amerikaner war - und ganz großes Instrument war der Depp Jim Ross, der ernsthaft zum AMERIKANER Hassan meinte, wenn er das Land nicht liebt, solle er verlassen.... Die Idee mit dem Gimmick war genial, aber halt für die WWE einfach zu komplex und zu kompliziert und man hätte es besser bleiben lassen....
automatix
16.03.2014 9:53 Uhr
@K-Tunez: das Copani soviel Heat zog lag aber dadran, daß die WWE ihn schlicht falsch eingesetzt haben. Man hat ja in Rekordzeit fallengelassen, daß Copani eigentlich amerikanischer Muslim sein soll und ging dazu über, den als typischer Evil Foreigner einzusetzen, was dann mit den typsichen Abneigungen des amerikanischen Publikums natürlich funktionierte ohne Ende (ich mein, in einem Land, wo ein Worker aus der Halle gebuht wird, nur weil er als Russe vorgestellt wird ist natürlich ein böses Ausländer Gimmick was ganz einfaches). Man muß Copani zu gute halten, daß er den Blödsinn mit gemacht hat, dem ihm die Writer ausgedrückt haben und daß er es wirklich gut gemacht hat - aber daß er mit dem Gimmick keine dauerhafte Zukunft hatte war leider schon an dem Punkt klar, als ihm Jim Ross die ultimative Patriotismusplatitüde um die Ohren gehauen hat, die es gibt: If you dont love it, leave it. Ab den Zeitpunkt war klar, daß Gimmick geht in den Graben, weil es für die Zuschauer und die Writer einfach zu hoch war. Böser Ausländer, das kapieren die Leute, unterdrückter Amerikaner wegen seiner Herkunft, das ist für eine Kindershow nichts
feetza
09.06.2013 1:25 Uhr
Er hatte wohl das mit Abstand nervigste Theme. :D
M4SKULIN_
07.07.2012 14:44 Uhr
vergab Note 2
Mark Copani bekommt von mir eine verdiente glatte 1! Hätte die WWE weiterhin an ihn festgehalten, wäre Hassan wohl zum größten Heel des neuen Jahrtausends aufgestiegen. Dieser Mann war im Ring talentiert, hatte ebenfalls Talent am Mikrofon und konnte Reaktionen aus den Zuschauern hervorrufen wie niemand anderes. Die WWE hätte keine kalten Füße bekommen sollen, stattdessen hätte ma einfach weiterhin auf ihn setzen sollen. Fehden gegen Cena, Hogan etc. hätten ihn ohne Probleme in den Main Event gebracht, wo er auch hingehört. Das Gimmick wurde von Copani großartig verkörpert und für mich persönlich ist er auch eine Legende. Klar, klingt übertrieben aber für mich war Hassan der beste Heel des Jahrtausends. Besser als Edge, besser als Punk, besser als alle derzeitigen Heels auf einmal. Was würde ich nicht alles für ein Comeback von ihm geben. An dieser Stelle: PLEASE COME BACK HASSAN! BEST (HEEL) IN THE WORLD: MUHAMMAD HASSAN
c-hero14
07.07.2012 13:25 Uhr
vergab Note 1
Hätte einer der tragenden Heels werden können und das nur weil er den Amerikanern einen Spiegel vorgehalten hat und das gesagt hat was nunmal wahr war.
Am Mic hatte er Potential im Ring war er eigentlich auch gut.
Aber dann hat die WWE sein Gimmick in ein Terroristen Gimmick verwandelt weil sie kalte Füße gekriegt haben.
Mal wieder ein klassisches Beispiel fürs Versagen der WWE bei talentierten Wrestlern
florosch
13.10.2011 11:16 Uhr
vergab Note 5
für mich zu wenig Skills für WWE. Daivari war talentierter. konnte nie was mit ihm Anfangen
michael hardcorefan
25.06.2011 13:03 Uhr
vergab Note 1
bitte komm wieder zum wrestling .....auch wenn viele sein gimmick verachten .... ein arabian hell .... wie er braucht das wrestling , es lassen sich doch geniale storys und fehden mit so einem gimmick aufbauen.... schade das viele nicht verstehen um was es im wrestling eigendlich geht... -es geht um provozieren , und das spiel zwischen gut und böse ... ich stehle mir vor wie die massen in den hallen buh rufen wenn ein hell wrestler in die arena kommt um den liebling zu verhauen..... das hat nichts mit antiamerikanismus zu tun ....den wenn der liebling der massen am ende gewinnt ist doch alles gut....es ist doch alles nur eine riesen show in der alles übertrieben wird, auch politische gegensetze , und andere reizthemen ..... wie arm gegen reich , komplettieren doch die wrestlingwelt.......
Punkomaniac
03.05.2011 0:34 Uhr
vergab Note 1
Eines der besten Gimmicks, die ich jemals gesehen habe! Das Gimmick war nicht einfach nur Unterhaltung, sondern vor allem eines: politisch! Muhammad Hassan verkörperte die Rolle des gescholtenen Amerikaners arabischer Herkunft nach den 9/11-Terroranschlägen.
Es war einfach nur erstklassig! Ganz ehrlich, ich schäme mich immer noch für alle Fans in den Hallen, die bei seinen Auftritten gebuht haben. Die Fans zeigten die Stereotypen, auf die Muhammad Hassan aufmerksam machte. Komisch nur, dass die WWE auf einmal umschwenkte und aus diesem klasse Gimmick den reinsten Müll machte. Das war dann wohl doch zu peinlich und zu unangenehm, dem Rest der Welt zu zeigen, dass das freiheitliche und tolerante Amerika, in dem alle Menschen gleich sind, in dem Punkt größtenteils wirklich so dachte, wie es Muhammad Hassan In-Gimmick verurteilte. Aus Hassan, dem Kritiker, wurde ganz schnell Hassan, der islamistisch-terroristische Amerika-Hasser.
Tja ja, Kontroversen sind gut, aber wenn Amerika das schlechte bestätigt, was ein WWE-Gimmick mit diesem Kaliber anspricht, und dadurch Amerika nicht gut dargestellt, sondern die zweifelhafte Einstellung Live im Fernsehen gezeigt wird, dann ändert man besser das Gimmick, damit Amerika wieder gut aussieht. Dass Muhammad Hassan außerhalb des Rings gespuckt und bedroht wurde, zeigt es einmal mehr!
Wie er es rübergebracht hat, dass er es sich überhaupt zugetraut hat, sein Mic-Work, sein Charisma und seine durchschnittlichen In-Ring-Fähigkeiten – Mann, der war echt klasse!
CanadianDestroyer
21.04.2011 23:06 Uhr
Grenzwertigkeit es war Zeitgemäß - zu Zeitgemäß- was der Italiener gespielt hatte.Eigentlich war kaum ein Wrestler so furchterregend wie Muhammed Hassan.Er sprach aus was zutraf und erntete dafür FanHeat eigentlich genial die Fans so herrauszufordern.Die Wahrheit aussprechen und dann Unfair gewinnen nun das provoziert westliche Fans förmlich dazu patriotische oder rassistische Parolen zu schreien.Leidtragender war bei der ganzen Sache leider der man Mark Copani da kaum jemand etwas Hinterfragt.Schauspielerisch war er genial und eigentlich war er dabei sich zum MainEventer zu mausern leider setzte sich niemand für diesen tollen Neuzugang ein.Ein neues Gimmick vielleicht mit Maske pder Facepaint und er hätt auch irgentwie weitermachen können.Sollte die WWE bald in sich kollabieren es liegt an personellen Entscheidungen wie dieser!
Mallat Classic
14.08.2008 16:46 Uhr
vergab Note 1
Muhammad Hassan war ein sehr solider Performer. Zunächst hatte er das Glück, die Fans -ausgestattet mit einer der besten Gimmicks der letzten 20 Jahre- durch seine In-Ring Performance und sein gutes Micwork überzeugen zu können. Dann allerdings machten die Booker genau das zunichte, was sein Gimmick eigentlich ausmachte. man ließ ihn nicht weiter als Amerikaner, der aufgrund seiner Herkunft diskriminiert wird, auftreten, sondern als typischer böser Ausländer, bei dem es sich natürlich aufgrund seiner In-Gimmick-Herkunft noch anbot, ihn wie einen Terroristen dastehen zu lassen. Sehr schade, wenn man bedenkt, wie überzeugend Mark Copani seine Rolle im Team mit Daivari rübergebracht hat.
Die Booker kreierten ein geniales Gimmick - und am Ende zerstörten sie dieses Gimmick durch ihren wirklich sehr eindimensionalen Booking-Stil. Verschwendetes Potential, denn Muhammad Hassan hätte heute eine tragende Säule von World Wrestling Entertainment sein können. Und zwar eine, die sich deutlich von anderen Superstars abhebt.
Caldorus
14.08.2008 4:08 Uhr
vergab Note 2
Was für eine Verschwendung es war dieses Gimmick nicht weiter zu pushen. Nur weil es politisch nicht ganz korrekt war. Copani war talentiert, er hatte den Körperbau und die benötigte Austrahlung für die Spitze. Ich denke er hätte sehr weit bringen können, scheiterte aber an der damaligen Feigheit der Booker und des Management es durchzuziehen. An seinen Leistungen bis zum Schuss, gab es in für mich in der WWE aber nie was auszusetzen. Sehr sehr Schade.....
C van Dam
05.08.2008 10:55 Uhr
vergab Note 2
Eins ehr überzeugender Charakter, nicht ein 08/15-Amerika Hasser, sondern ein Gimmick das die Probleme von Arabern in den USA ansprach. War wrestlerisch sehr gut und zog eine ganze Menge Heat. Schade das man seinen Wert nie erkannt hat und ihn lieber zu Gunsten des "guten Amerikas" verheizt hat.
Sephirod
25.07.2008 19:57 Uhr
vergab Note 1
War für mich die Zukunft der WWE bei RAW setzte man ihn nett ein und bei Smackdown! hätte es noch besser werden können. Er und Daivari waren zwar Anti USA, aber hatten zum Glück nicht das klassische Anti USA Gimmick sondern hatten es mit mehr Tiefe. Schade das der TV Sender das Gimmick nicht weiter haben wollte, das mit den Terroristen hat mir auch sehr gut gefallen. Wie gesagt aus ihm wäre ein ganz großer geworden 100 % hätte sehr gerne das World Heavyweight Title Match beim Summerslam gegen Batista gesehen. Zu dem es ja leider nicht kam, da er gegen den Undertaker verlieren mustte...um ihn Endgültig zu "vernichten". Schade das er nicht mehr aktiv ist.
m.u.r.i.
04.06.2008 15:33 Uhr
Fand ich absolut genial, gerade weil er provokativ war. Von solchen Charakteren gibt es IMO zu wenige und wenn, dann werden sie oberflächlich oder stupid dargestellt. Hätte ihm einen besseren Abgang gewünscht. Sein Finisher war auch toll.
Suplex_Army
30.05.2008 2:54 Uhr
vergab Note 1
Hassan, hatte damals das beste Gimmick in der WWE und konnte als Heel wirklich überzeugen. Die Massen haben ihn gehasst, ich habe ihn geliebt, einfach weil er so Heel war. Gerne hätte ich gesehen das er und Daivari sich gegen Michaels und Hogan durchsetzen, aber Hogan war involviert, da gab es keinen anderen Ausgang. Eine Szene wird mir in Erinnerung bleiben, als er von den vermummten aus der Halle getragen wurde, die Arme ausgebreitet... Schade dass das Gimmick am Ende nicht mehr das war was es zu Anfangs war. Aber er wusste sehr gut zu Unterhalten.
ViddyClassic
11.05.2008 21:11 Uhr
vergab Note 2
Muhammad Hassan war zu seinem Debüt schon ein besonderer Charakter, eben da er nicht eindimensional dargestellt wurde, er war nicht einfach "der böse Ausländer", sondern ein Mann aus Amerika mit ausländischer Herkunft, der unter den aktuellen Problemen litt. Zusammen mit Daivari ein tolles Gespann, bis irgendein wahnwitziger Booker Hassan erst die Mehrdimensionalität nahm und ihm mit der Terroristen-Storyline den Todesstoß verpasste. Bis dahin aber immer überzeugend!
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