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Kevin Owens

Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Kevin Yanick Steen
Gewicht und Größe 266 lbs. (121 kg) bei 5'10'' (1.78 m)
Geboren in Saint-Jean-sur-Richelieu, Quebec (Kanada)
Geburtstag 7. Mai 1984 (34 Jahre)
Debüt 7. Mai 2000 (vor 18 Jahren)
 

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Chartsrang 67
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Awards
Meing.
Alias Kevin Noiseux, Kevin Owens, Kevin Steen
Spitznamen The Anti-Christ of Pro Wrestling, K.O., Mr. Wrestling, The Prizefighter, Wrestling's Worst Nightmare
Trainer Wurde von Jacques Rougeau und Pierre Carl Ouellet trainiert.
Lehrling Trainierte Mitch Thompson.
Finisher Argentine Neckbreaker, Package Fallaway Powerbomb (Steenalizer), Package Piledriver und Pop-up Powerbomb
Typische Aktionen 450° Splash, Cannonball Senton, Moonsault, Pumphandle Neckbreaker over the Knee, Scoop Spun into Air Raid Crash (Go Home Driver), Senton Bomb, Somersault Legdrop, Somersault Senton, Spinning Side Suplex und Superkick
Tag Teams Appetite for Destruction mit Super Dragon (als Kevin Steen)
Jeri-KO mit Chris Jericho (als Kevin Owens)
Nightmare Violence Connection mit Akira Tozawa (als Kevin Steen)
Steenerico mit El Generico (als Kevin Steen)
Team IWS mit El Generico (als Kevin Steen)
Team IWS [2] mit Sexxxy Eddy (als Kevin Steen)
Stables Mount Rushmore mit Adam Cole, Matt Jackson und Nick Jackson (als Kevin Steen)
SCUM mit Cliff Compton, Jimmy Jacobs, Jimmy Rave, Matt Hardy, Rhett Titus, Rhino und Steve Corino (als Kevin Steen)
Gemanagt von Gemanagt von Joey Soprano.
Turniersiege
EWR Title Tournament (6. Februar 2004)
EWR Elite 8 Tournament 2005 (5. November 2005)
#1-Contender Tournament (ROH World Title) (22. Februar 2008)
C*4 Heavyweight Title Tournament (6. Juni 2009)
2CW Heavyweight Title Tournament (23. Juni 2012)
Bestrittene Kämpfe
Stationen und Bilanzen der 1313 von Kevin Owens bestrittenen Kämpfe in unserem Showarchiv
Einzugsmusiken Blue Smock Nancy - Unsettling Differences (??? bis Juli 2014)
Drowning Pool - Tear Away
DVDA - Now You're a Man
Guns N' Roses - Better
Korn - Word Up!
CFO$ - Fight (Dezember 2014 bis ???)
Ausfallzeiten
Knieverletzung (von März 2015 bis Mai 2015)
DVD-Portraits Kevin Steen: Ascension to the Top und Kevin Steen: Descent into Madness
Interessante Links
Offizieller Twitter-Account
Kommentierte Shows
9 von Kevin Owens kommentierte Veranstaltungen in unserem Showarchiv
- in kurzer Zeit erreichte er in Montreal den Platz eines Top Draws
- nachdem er den Sprung in die US-Indys schaffte, schaffte er auch dort schnell seinen Durchbruch
- verlor beim CZW Best of the Best Tournament 2005 erst im Finale
- besiegte
AJ Styles im August 2005 und holte sich den PWG World Title
- nur wenige Tage später sicherte er sich auch den CZW Iron Man Title durch einen Sieg gegen Franky the Mobster
- war in die CZW vs. ROH-Fehde involviert
- tritt nun regelmäßig als Tag Team mit El Generico bei RoH auf
- die beiden machten nun gemeinsam Jagd auf die ROH World Tag Team Titles, schafften es in einer Serie absolut sehenswerter Matches aber nicht,
den Briscoes die Titles abzujagen
- danach folgte ein Programm mit den Hangman 3 (BJ Whitmer, Adam Pearce und Brent Albright)
- im Sommer 2014 unterzeichnete er einen Vertrag bei WWE
- Ende November folgten die ersten Hype Videos, die sein Debut bei dem NXT Live Special "Takeover: R Evolution" ankündigten
- er feierte auch sein Debut Mitte Dezember im Opener der Show mit einem Sieg gegen CJ Parker
- später am Abend turnte er gegen Sami Zayn, welcher zuvor den NXT Title von Adrian Neville gewann
- gewann 2 Monate nach seinem Debüt den NXT Title von Sami Zayn im Mainevent von "NXT TakeOver: Rival"
- im Mai tauchte er als NXT Champion bei RAW auf und attackierte John Cena
- Am 4. Juli 2015 verlor er seinen NXT Title gegen Finn Bálor bei WWE The Beast In The East in Tokio
- im Main Roster begann er nun gleichzeitig ein Programm mit Cena, den er im Mai bei Elimination Chamber bereits besiegen konnte
- im Juni bei Money in the Bank konnte Cena ihn jedoch besiegen, doch Owens Powerbomte ihn anschließend aufs Apron
- im Juli forderte Owens Cena um seinen WWE United States Title heraus, verlor dieses Match aber
- im August fuhr er zweigleisig, verlor bei NXT Takeover Brookyln sein Rückmatch um den NXT Title gegen Balor, besiegte jedoch Cesaro beim SummerSlam
- er begann eine Siegesserie in deren Höhepunkt er den WWE Intercontinental Title von Ryback gewinnen konnte
- im Herbst nahm er in einem World Title-Shot Turnier Teil, verlor jedoch gegen Dean Ambrose im Halbfinale
- dies führte zu einer Fehde mit Ambrose, der er nicht gewinnen konnte, er verlor auch seinen Intercontinental Title an Ambrose
- Owens begann verbissener zu worken und bezeichnete den Title als SEINEN Title
- die Fehde fand ihren Höhepunkt in einem Last Man Standing Match beim Royal Rumble, welches Owens ebenfalls verlieren musste
- im Februar 2016 kam es zu einem Fatal-5-Way Match zwischen Ambrose, Owens, Stardust, Dolph Ziggler und Tyler Breeze um den Intercontinental Title
- am Ende dieses RAW-Matches konnte sich Kevin Owens einen zweifachen Intercontinental Champion nennen
- bei WrestleMania 32 verlor Owens den Titel in einem Ladder Match gegen Zayn, Stardust, Ziggler, The Miz, Sin Cara und Zack Ryder an Letzteren
- da Zayn Owens mit einem heftigen Spot auf eine Leiter den Titel kostete wärmten beide ihre Fehde erneut auf
- es hieß, dass die Karrieren der beiden nicht weiter gehen könnten, bevor die Sache nicht für immer geklärt ist
- Owens gewann diese Fehde, verlor ein weiteres Fatal-4-Way-Match um den Interncontinental Title wenig später
- er nahm außerdem am Money in the Bank Ladder Match 2016 teil, konnte hier jedoch keinen Erfolg für sich verbuchen
- beim WWE Draft 2016 wurde er RAW zugeteilt
- er begann ein Team mit Chris Jericho zu bilden, gemeinsam besiegten sie u.a. Enzo Amore & Big Cass
- im August 2016 musste der neue World Title bei RAW nach nur einem Abend vakantiert werden, es kam zu einem Turnier bei RAW
- durch seinen Sieg gegen Neville nahm er am Elimination-Fatal-4-Way um den neuen World Title teil
- durch eine schockierende Einmischung von Triple H zugunsten von Owens gewann dieser das Match gegen Big Cass, Roman Reigns und Seth Rollins
- er wurde damit Träger des WWE Universal Titles
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