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Scott Hall

Allgemeine Informationen
© Mandy Coombes
Bürgerlicher Name Scott Oliver Hall
Gewicht und Größe 280 lbs. (127 kg) bei 6'7'' (2.01 m)
Geboren in Miami, Florida (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 20. Oktober 1958 (62 Jahre)
Debüt Oktober 1984
 
 Bild 1/1: als Razor Ramon 

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Hier findet ihr Artikel, die Mitarbeiter unserer Webseite zu ausgewählten Jahren aus der Karriere von Scott Hall verfasst haben. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind hier nur die Jahre erwähnt, zu denen Artikel vorhanden sind.
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Das Jahr 2002 in der Karriere von Scott Hall
geschrieben von Virgile Dutrannoy


Nachdem er das gesamte Jahr 2001 vom Wrestlingaspekt her in Japan verbrachte und bei mehreren Touren von New Japan Pro Wrestling antrat und dabei zusah, wie die World Wrestling Federation nicht nur Extreme Championship Wrestling, sondern auch den großen Rivalen World Championship Wrestling aufkaufte, war der Weg für Scott Hall wieder frei, nach Nordamerika zurückzukehren.

Am 24. Januar 2002 kündigte Vince McMahon bei SmackDown an, dass die Federation unter einem Krebsgeschwür leiden würde. Damit meinte er Ric Flair, der gemeinsam mit McMahon laut Storyline Mitinhaber der Federation war. Vince kündigte an, seiner eigenen Kreation, also der WWF, eine tödliche Giftspritze zu verpassen. Und diese würde drei Buchstaben tragen: nWo. McMahon wollte also seine eigene Firma zerstören, bevor Jemand anderes dies tun könnte. Nach der missglückten Invasion-Storyline, bei der die Federation nach dem Aufkauf der WCW kaum wirkliche Stars präsentierte (Leute wie Goldberg, Scott Steiner und Rey Mysterio Jr. sollten erst Monate oder Jahre später Teil des WWF-Kaders werden), nicht die schlechteste Idee.

Am 17. Februar bei No Way Out tauchten dann tatsächlich Hollywood Hogan, Kevin Nash und Scott Hall auf, die seit 1993 bzw. im Falle von Nash und Hall seit 1996 kein Teil der World Wrestling Federation mehr waren. Im Main Event der Veranstaltung verteidigte Chris Jericho seine WWF Undisputed Title gegen Stone Cold Steve Austin und lieferte sich mit der Rattlesnake einen harten Brawl. Der Ringrichter ging während des Matches standesgemäß K.O., Austin nahm den Champion in die Walls of Jericho und tatsächlich gab Y2J auch auf - allerdings war kein Ringrichter da, um die Aufgabe zu werten. Auch als Austin dann Jericho den Stone Cold Stunner verpasste, wurde kein Pin gezählt. Stattdessen kamen Hogan, Nash und Hall zum Ring, die sich bereits während der Show mit Austin und The Rock in kleineren Backstage-Segmenten angelegt hatten. Austin attackierte das schwarz-weiß gekleidete Trio, musste sich dann aber der Übermacht geschlagen geben. Hall verpasste Austin dann sogar dessen Stunner, wonach Jericho den Pin abstauben und seinen Titel verteidigen konnte. Hiernach kam die new World order noch einmal in den Ring, verprügelte Austin und sprühte ihm in schwarzer Farbe die Initialen ihrer Gruppierung auf den Rücken.

Nachdem es bei den nächsten RAW-Ausgaben zu weiteren Konfrontationen zwischen der new World order auf der einen Seite und Stone Cold und The Rock auf der anderen Seite kam, bestritt Scott Hall sein erstes Match im TV gegen Spike Dudley, den er locker und leicht abfertigte. Gleichzeitig wurden zwei große Duelle für WrestleMania X8 festgesetzt: Hogan würde gegen The Rock antreten, während Stone Cold gegen Scott Hall antreten würde. Austin gewann das Match gegen Hall nach nicht einmal zehn Minuten, der Kevin Nash an seiner Seite hatte. Nash griff auch eifrig ein und wurde dann von den Offiziellen vom Ring verwiesen, Hall brachte den Stunner erneut durch, konnte Austin aber nicht besiegen. Stone Cold schlug mit zwei eigenen Stone Cole Stunners zurück und pinnte Hall. Später am Abend verlor auch Hollywood Hogan sein Match gegen The Rock, wurde aber von den Fans in Toronto, Ontario, Kanada frenetisch gefeiert - sogar mehr als The Rock. Nach dem Match schüttelten sich Rock und Hogan die Hand, woraufhin Hogan von Nash und Hall attackiert wurde. Rock und Hogan schlugen The Outsiders allerdings in die Flucht.

Nach nur einem Monat war damit die new World order eigentlich schon wieder Geschichte, auch wenn die Federation durchaus versuchte, sie irgendwie mit neuen Mitgliedern am Leben zu erhalten. So kam Ende März X-Pac wieder in die nWo und gemeinsam landete das Trio beim ersten Brand Split in der Geschichte der Federation bei RAW, während The Rock und Hollywood Hogan bei SmackDown landeten. Bei WWF Backlash am 21. April besiegte Scott Hall Bradshaw in nicht einmal sechs Minuten mit der Hilfe von X-Pac, während Kevin Nash eine Verletzung auskurierte. Einen Tag später kämpften X-Pac und Hall gegen Steve Austin und Big Show, der mitten im Match plötzlich Austin den Chokeslam verpasste und sich ebenfalls der new World order anschloss.

Anschließend ging es es für die World Wrestling Federation nach Europa, um einige House Shows und die Großveranstaltung Insurrextion abzuhalten. Dort trat die new World order allerdings nicht aktiv in Erscheinung und nach dem Rückflug in die Staaten lieferte sich die nWo im Main Event von RAW noch einen No Contest gegen Bradshaw, Ric Flair und Steve Austin, bevor die WWF-Offiziellen Wind von einigen Geschehnissen bekamen, die auf dem Rückflug passiert sind. Alle Details findet ihr in unserer Rubrik „Wrestlingskanale“ unter dem Stichwort „Plane Ride from Hell“.

Kurz gesagt: Die Federation - die sich am gleichen Wochenende von World Wrestling Federation in World Wrestling Entertainment umbenannte - mietete damals komplette Flugzeuge für die gesamte Crew. Also Wrestler, Kameramänner, Schneiderinnen, alle in einem Flieger. Und um die lange Flugzeit zu überbrücken, gab es eine offene Bar. Und ein paar Leute hatten wohl auch Drogen dabei. Und zwei Leute, die beiden nicht abgeneigt waren, waren Scott Hall und sein alter Freund Curt Hennig.

Nun, auf diesem Flug leerten Hennig und Hall ein paar Kanister mit Rasiercreme auf die anderen Fluggäste aus. Später legte sich Hennig, der inzwischen gut mit Brock Lesnar aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Minnesota waren, mit dem Next Big Thing an und die beiden prügelten sich mitten im Gang. Hall hingegen ballerte sich so dermaßen zu, dass er während des Fluges sein Bewusstsein verlor und sich die Leute ernsthaft Sorgen um seinen Gesundheitszustand machten. Schon früher war Scott Hall betrunken zu Shows aufgetaucht und schien seine Probleme zu diesem Zeitpunkt trotz eines lukrativen Vertrages der Federation nicht überwunden zu haben. Am 7. Mai 2002 wurde Scott Hall dann wieder entlassen…

… und heuerte schon einen Monat später bei der neuen Promotion NWA:TNA (heute bekannt als Impact Wrestling) von Jeff Jarrett und seinem Vater Jerry Jarrett an. Die Beiden gründeten die Liga, nachdem sicher war, dass Jarrett so schnell nicht wieder bei World Wrestling Entertainment unterkommen würde und da nach dem Ende der WCW und ECW nun keine nationale Promotion mehr im TV laufen würde. Die erste Show der neuen Promotion, die zu Beginn und über zwei Jahre lang wöchentliche Pay-Per-View-Events veranstalteten, bis sie einen Vertrag mit Fox Sports unterschrieben, fand am 19. Juni 2002 statt, in welchem der NWA World Heavyweight Title in einem sogenannten Gauntlet to the Gold ausgefochten wurde. Scott Hall nahm ebenfalls an diesem Kampf teil, der am Ende von Ken Shamrock gewonnen wurde. Am gleichen Abend besiegt Hall dann Jeff Jarrett, der Kampf wurde dann bei der nächsten Sendung ausgestrahlt.

Jarrett revanchierte sich ein paar Wochen später, als er Hall in einem Stretcher Match besiegte. Im September tauchte dann auch Sean Waltman unter dem Namen Syxx-Pac, einer Kombination aus seinem WCW-Namen „Syxx“ und seinem WWE-Namen „X-Pac“ bei TNA auf, als auch er von der ehemaligen Federation entlassen wurde. Zusammen besiegten die beiden früheren nWo-Mitglieder Elix Skipper und Brian Lawler in einem Tag Team Match.

Im Oktober sollte Scott Hall dann seine letzten Matches für dieses Jahr bestreiten als er erst erneut Jeff Jarrett besiegen konnte und sich damit eine weitere Chance auf den NWA World Heavyweight Title verdiente. Am 30. Oktober forderte er dann Champion Ron Killings heraus, musste sich aber in nicht einmal sieben Minuten geschlagen geben.
 
 


 
 
 
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