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Scott Hall

Allgemeine Informationen
© Mandy Coombes
Bürgerlicher Name Scott Oliver Hall
Gewicht und Größe 280 lbs. (127 kg) bei 6'7'' (2.01 m)
Geboren in Miami, Florida (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 20. Oktober 1958 (63 Jahre)
Debüt Oktober 1984
 
 Bild 1/1: als Razor Ramon 

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Hier findet ihr Artikel, die Mitarbeiter unserer Webseite zu ausgewählten Jahren aus der Karriere von Scott Hall verfasst haben. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind hier nur die Jahre erwähnt, zu denen Artikel vorhanden sind.
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Das Jahr 1987 in der Karriere von Scott Hall
geschrieben von Virgile Dutrannoy


Nach seinen ersten Ausflügen in den Main Event der American Wrestling Association, als er Nick Bockwinkel um den AWA World Heavyweight Title herausfordern sollte, konnte Scott Hall das Jahr 1987 ähnlich eindrucksvoll beginnen, indem er unter anderem Boris Zhukov und Buddy Wolff besiegte und eine weitere Battle Royal gewann. Dann allerdings verließ Hall plötzlich die Liga von Verne Gagne und sollte nie wieder für die AWA in den Ring steigen. Obwohl Gagne Hall als absoluten Megastar sah und ihm den Titel auch geben sollte, hasste Hall das kalte Klima in der Gegend und sah die AWA als sinkendes Schiff. Demnach verließ Hall die Promotion nur ein paar Jahre, nachdem

Erstmals seit mehreren Jahren ließ sich Hall auf wieder in der CWF blicken, wo er erstmals unter seinem bürgerlichen Namen und nicht als „Starship Coyote“ in den Ring stieg und sowohl Jerry Gray, als auch Executioner #1 und Executioner #2 in einem Handicap Match abfertigte. In der CWF, dem Florida-Ableger der National Wrestling Alliance hatte Hall einst seine Karriere an der Seite von Dan Spivey begonnen, doch die Wege der Beiden sollten sich nicht kreuzen, da Spivey zu dieser Zeit bei der World Wrestling Federation unter Vertrag stand. Dessen Team mit Mike Rotunda trennte sich gerade und die Federation versuchte den späteren Waylon Mercy als „Golden Boy“ Danny Spivey zu verkaufen. Doch der Hulk Hogan-Klon kam bei den Fans nicht sonderlich gut an.

Hall hingegen gewann die meisten Matches in Florida und nahm auch an einigen Kooperations-Veranstaltungen zwischen der CWF und Jim Crockett Promotions teil. In Florida trat Hall mal als Singles Wrestler an, mal im Team mit Stan Lane oder Ron Simmons, doch er spielte keine größere Rolle und auch nie um Titel mit. Im Mai sollte Hall dann allerdings das erste Mal Nordamerika verlassen und reiste nach Hapan, um an der NJPW IWGP Champion Series teilzunehmen. Hier besiegte Hall an der Seite von Masa Saito am ersten Tag das Team aus George Takano und Tatsumi Fujinami. Wichtig wurde es ab dem elften Tag, als die IWGP League richtig los ging. Hall duellierte sich hier im Block A mit Seiji Sakaguchi (der Kampf endete im doppelten Countout), Konga the Barbarian, den legendären Antonio Inoki (Hall verlor beide Matches), Yoshiaki Fujiwara (ebenfalls doppelter Countout) und Killer Brooks (den Hall besiegen konnte). Inoki setzte sich später im Finale gegen Masa Saito durch und wurde somit der erste Träger des heute unglaublich prestigeträchtigen IWGP Heavyweight Titles.

Ende Juni flog Scott Hall zurück in die Vereinigten Staaten und fertigte erst weitere Gegner in Floria ab, bevor er seine Fühler weiter ausstreckte. Im August besiegte er erst Goliath bei einer CWA-Show in Memphis, Tennessee und durfte ein paar Tage später sein WWF-Debüt feiern, als er sich bei einer Show in Springfild, Massachusetts an der Seite von Jerry Allen gegen Barry Horowitz und Mike Sharpe geschlagen geben musste.

Ende August ging es wieder zu New Japan, wo Hall an der Sengoki Battle Series 1987 teilnahm. Interessant ist hier als Anekdote sicherlich dass Hall hier unter anderem an der Seite von Owen Hart in den Ring stieg, mit dem sich seine Wege in ein paar Jahren noch einmal kreuzen sollten. Am 30. August hatte Hall außerdem die große Ehre, gegen Riki Choshu in den Ring zu steigen. Tatsächlich blieb Hall fast für den ganzen Rest des Jahres in Japan und nahm im Oktober an der Seite von Seiji Sakaguchi an der Japan Cup Tag Team League teil. Das Team landete allerdings nur irgendwo im Mittelfeld und während das Finale einen Sieg von Kengo Kimura und Tatsumi Fujinami gegen Antonio Inoki und Dick Murdoch sah, besiegte Scott Hall zum Abschluss seiner Japan-Reise immerhin George Takano.

Zurück in den Staaten trat Hall erneut für die spätere USWA an und besiegte unter anderem Manny Fernández und Carl Fergie, bevor er sich im Halbfinale eines Lord of the Ring-Turniers Jerry Lawler geschlagen geben musste.
 
 


 
 
 
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