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Scott Hall

Allgemeine Informationen
© Mandy Coombes
Bürgerlicher Name Scott Oliver Hall
Gewicht und Größe 280 lbs. (127 kg) bei 6'7'' (2.01 m)
Geboren in Miami, Florida (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 20. Oktober 1958 (62 Jahre)
Debüt Oktober 1984
 
 Bild 1/1: als Razor Ramon 

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Hier findet ihr Artikel, die Mitarbeiter unserer Webseite zu ausgewählten Jahren aus der Karriere von Scott Hall verfasst haben. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind hier nur die Jahre erwähnt, zu denen Artikel vorhanden sind.
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Das Jahr 1994 in der Karriere von Scott Hall
geschrieben von Virgile Dutrannoy


Nachdem er im Vorjahr zu einer festen Größe im Kader der World Wrestling Federation wurde und mit dem WWF Intercontinental Title zum ersten Mal einen Singles Title in Nordamerika hielt, stand Scott Hall im neuen Jahr direkt vor einer großen Herausforderung. Denn Shawn Michaels machte Ansprüche, selbst der rechtmäßige Titelträger zu sein, schließlich hatte er das Gold nie verloren - in Wahrheit wurde der Heartbreak Kid allerdings suspendiert.

Bevor es zwischen den beiden Egomanen allerdings zum großen Showdown kam, musste sich Razor Ramon noch einem anderen Problem entledigen. Dies gelang ihm allerdings relativ problemlos beim Royal Rumble 1994 in unter 12 Minuten, als er Irwin R. Schyster nach dem Razor’s Edge besiegen konnte. Die Beiden hatten bereits seit dem letzten Jahr eine Fehde, nachdem Schyster die Goldketten von Razor Ramon stahl und dafür sorgte, dass er bei der Survivor Series nach einem Treffer mit Schysters Metallkoffer ausgezählt wurde.

Nachdem Michaels im November 1993 zurückkehrte, überließ er erst IRS und dann seinem Leibwächter Diesel das Feld, bevor er selbst Razor Ramon herausforderte. Da Beide mit einem WWF Intercontinental Title um den Hüften herumstolzierten, setzte der damalige WWF-Präsident Jack Tunney ein Ladder Match zwischen den Kontrahenten an, bei welchem beide Gürtel über dem Ring befestigt waren. Während zu der Zeit behauptet wurde, dass dies das erste Ladder Match in der Geschichte der Federation sei, bestritten Ramon und Michaels im Vorfeld etliche Testläufe bei House Shows. Außerdem fand ein paar Monate zuvor ein Ladder Match zwischen Bret Hart und Shawn Michaels statt, welches sogar ausgestrahlt wurde.

Am 20. März 1994 im berüchtigten Madison Square Garden in New York City bei WrestleMania X war es dann endlich soweit. In einer Show, bei welcher der WWF World Heavyweight Title sogar zweimal auf dem Spiel stand und Bret Hart und sein kleiner Bruder Owen Hart sich ein spektakuläres Match liefern, waren es dennoch Razor Ramon und Shawn Michaels, die mit ihrem damals unglaublich innovativen und dramatischen Match die Show stahlen. In knapp 20 Minuten ging es hin und her, Michaels sprang beispielsweise einen Big Splash von der Leiter auf Ramon, Diesel mischte auch noch mit und musste in den Backstage Bereich gebracht werden. Am Ende verfing sich Shawn Michaels mit den Beinen in den Seilen und musste dabei zusehen, wie Razor Ramon die beiden Intercontinental Titles aus der Haltung nahm und das Match gewann. Dave Meltzer vom Wrestling Observer vergab an den Kampf seine berüchtigten fünf Sterne - das erste Mal, dass ein Match der World Wrestling Federation diese Ehre erhielt.

Nur einen Monat später musste Razor Ramon seinen Intercontinental Title nach fast 200 Tagen an Diesel weitergeben, der das Match nach einem Eingriff von Shawn Michaels gewinnen konnte. Das Match wurde am 30. April bei WWF Superstars ausgestrahlt, aber bereits am 13. April aufgezeichnet. Am 26. April qualifizierte sich Ramon mit einem Sieg über Kwang zum zweiten Mal für das King of the Ring-Turnier. Dieser Kampf wurde wiederum am 9. Mai bei Monday Night Raw ausgestrahlt.

Beim eigentlichen Turnier am 19. Juni 1994 in Baltimore, Maryland besiegte Ramon im Viertelfinale nach knapp acht Minuten Bam Bam Bigelow nach einem einfachen Wurf vom obersten Seil. Im Halbfinale attackierte Ramon seinen Gegner Irwin R. Schyster offensichtlich mit noch Restwut im Bauch schon bei dessen Einzug. Nur fünf Minuten später allerdings war das Match nach dem Razor’s Edge auch schon wieder vorbei. Anschließend stand das Finale an, in welchem Razor Ramon auf Owen Hart traf. Eigentlich sah alles nach einem Sieg von Ramon aus, als Jim Neidhart plötzlich Razor Ramon attackierte. Owen konnte hiernach den Sieg einfahren und sich zum König krönen.

Anstatt nun aber Rache auf die New Foundation auszuüben, wollte sich der Bad Guy lieber seinen Titel zurückholen und forderte Diesel zu einem Match beim SummerSlam heraus. Während Diesel natürlich Shawn Michaels dabei hatte, sicherte sich Ramon die Hilfe von Walter Payton, einem ehemaligen Running Backs der Chicago Bears in den 70ern und 80ern. Der NFL-Hall of Famer verscheuchte Michaels nach etlichen Eingriffen um den Ring, doch der Ringrichter mischte sich ein. Michaels nutzte diesen Augenblick und befahl seinem Bodyguard Diesel, Razor festzuhalten, damit er ihm seinen patentierten Superkick - die Sweet Chin Music - verpassen kann. Ramon duckte sich allerdings ab, Shawn traf Diesel und Razor konnte den Titel zurückgewinnen.

Die Fehde sollte sich bis zur Survivor Series ziehen, denn Razor Ramon zog gegen die Two Dudes with Attitudes in die Schlacht. Auf der Seite des Bad Guys waren 1-2-3 Kid, The British Bulldog und die Headshrinkers [2], während die Teamsters aus Michaels, Diesel, Owen Hart, Jim Neidhart und Jeff Jarrett bestanden. Eigentlich hatten die Teamsters die Sache locker im Griff und eliminierten innerhalb einer Viertelstunde fast das gesamte Team von Ramon. Dabei pinnte Diesel nacheinander Fatu, The Kid und Sione, während Davey Boy Smith ausgezählt wurde. Dann aber zerstritten sich die Teamsters, nachdem Michaels Diesel erneut befahl, Ramon festzuhalten und erneut die Sweet Chin Music dem falschen Mann vorspielte. Das gesamte Team stritt miteinander, Michaels verduftete, Diesel stampfte hinterher und der Rest des Teams versuchte zu schlichten. Der Ringrichter zählte das Quintett kurzerhand aus und gab Razor Ramon nach knapp 20 Minuten den Sieg. Während sich Shawn Michaels und Diesel in der Zukunft miteinander beschäftigten sollten, startete Ramon anschließend eine Fehde mit dem einzigen Mann aus den Teamsters, mit dem er bisher nichts zu tun hatte.

Im gesamten Jahr bestritt Scott Hall im Übrigen 207 Matches und damit die meisten innerhalb eines Kalenderjahres in seiner Karriere. Davon verlor er sogar nur 20 Stück, die meisten via Disqualifikation.
 
 


 
 
 
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