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Hulk Hogan

Allgemeine Informationen
© GabboT
Bürgerlicher Name Terrence Gene Bollea
Gewicht und Größe 275 lbs. (125 kg) bei 6'7'' (2.01 m)
Geboren in Augusta, Georgia (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 11. August 1953 (67 Jahre)
Debüt 9. August 1977 (vor 43 Jahren)
 
 Bild 1/2: im Jahre 2014

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Chartsrang 2563
Notendetails
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raven1802
30.05.2021 16:37 Uhr
vergab Note 6
Wäre er nicht gewesen, hätte wer anderes das Wrestling positiv beeinflusst, wie ihr es sagt. Was hat er denn positiv beeinflusst? Das die Einnahme von Anabolika in der WWE und später in der WCW zur Normalität wurde? Es war nicht Hogan der das Wrestling, so wie wir es heute kennen, positiv beeinflusst hat. Es war Vince McMahoon. Hulk Hogan hat da einfach nur seine Rolle gespielt. Er ist der schlechteste Wrestler, beherrscht nur 3 Moves und ist sowas von schlecht am Mikrofon. Ich bin zwar ein 80iger Kind, fand ihn als Kind aber schon blöd, weil er eben immer das gleiche gemacht und das gleiche gesagt hat. Hinzu kam, dass er nicht eine Promo sauber halten konnte und sich immer versprochen hat. Die NWO war nachweislich nicht seine Idee, sondern er hat die bestehende Kuh einfach nur gemolken. Er ist ein Rassist. Seine billige Entschuldigung ändert da gar nichts. Denn die rassistischen Äußerungen kann man ja nicht mit einer billigen Entschuldigung rückgängig machen. Im Ring hatte er nie was drauf. Jeder seiner Gegner mussten die Matches immer selbst tragen, weil er eben nichts konnte und nichts kann.
Plb2015
25.02.2021 4:11 Uhr
vergab Note 1
Es gibt nur einen Elvis, nur einen Pele, nur einen Muhammed Ali, nur einen Michael Jordan, nur eine Tiger Woods und eben nur einen Hulk Hogan - es gäbe das Wresting in dieser Form nicht ohne ihn... Und ja ich bekomme heute noch Gänsehaut wenn die Musik des Hulkster erklingt
..
magmadrag
24.02.2021 1:52 Uhr
vergab Note 5
Hogan mag ja einmal die Welt des Wrestling positiv verändert haben, da sie durch ihn und WrestleMania zum Mainstream wurde. Doch seine immer wieder dokumentierte Geldgier, seine Arroganz und praktisch das von ihm mit Sicherheit mitverschuldete Ende der legendären WCW machen ihn für mich zu einem der verhasstesten Menschen im gesamten Wrestlingbusiness. Natürlich muß man ihm auf gewisse Weise zugute halten, daß er bei Vertragsabschluss mit der WCW ein Fuchs war, da ihm die Charakter-Freiheit vertraglich zugesichert wurde (von den horrenden Summen, die er verdiente, ganz zu schweigen), doch ein Mann, der das Business so lange und gut kannte wie er, hätte an so mancher Stelle einsehen müssen, daß es schlicht und einfach falsch ist, auf dieses Recht zu pochen. Vielleicht hat er es nie ganz verwunden, daß seine Zeit im Zenit der WWF vorüber war, weshalb er den gleichen Posten bei WCW um keinen Preis aufgeben wollte. Doch schon allein die Art, wie seine (und NUR seine) Matches bei WCW in den Himmel gelobt wurden, oftmals gegen Leute aus alten WWF-Zeiten wie Roddy Piper, machten mit der Ikonisierung des Hollywood Hogan die langjährige Geschichte der NWA-WCW zu einem Nichts. Die Liga, die ihm zu immensem Reichtum verhalf, gestattete ihm durch Eric Bischoff möglichkeiten zu einem Höhenflug, den Hogan einfach nicht aufgeben wollte. Aus WWF-Zeiten heißt es, er habe Talente unten gehalten, in der WCW hatte er praktisch sogar vertraglich das Recht dazu. Und man hört nie auch nur irgend etwas, daß er sich seiner Schuld bewußt ist. Von der Legende im Ring (der trotz der mächtigsten Oberarme im Wrestling einen Legdrop als Finisher hatte) zum Inbegriff der Antipathie! Zum Glück gibt Vince dem großen Traum des Hulksters nicht nach, noch ein letztes Match bestreiten zu können/müssen/dürfen. Es heißt ja, die Menschen würden im Alter klüger, doch bei Hogan hab ich das Gefühl, daß er einfach nicht aufhören kann. Er durfte seine Rolle zu lange spielen, wodurch er verlernt hat, daß die Realität außerhalb des Rings eine ganz andere ist!
BunkhouseBuck
01.12.2020 7:51 Uhr
vergab Note 4
Der Mann der mich im Wrestling am meisten nervt. Bis 1994 war WCW echt genial. Kämpfe mit Steve Austin, Sting, Great Muta, Triple H, Ricky Steamboat, Cactus Jack etc. Und dann kommt Hogan samt seiner „Bande“ und WCW zur reinsten Altherrenshow. Klar steigerten sich die Rating 1995-1998, dank dem Kauf von unzähligen Wrestlern für die es keine Möglichkeit gab sie zu pushen. Er hat schon vorher bei WWF ordentlich Müll gebaut, so viele Main Events von WM besetzt, keinen Kampf gegen Ric Flair oder Bret Hart. Für mich lebt der Mann natürlich von seinem Auftritt (Charisma ist natürlich ganz stark, neben The Rock die Nummer 1 ever) und wenn die Musik ertönt ganz klar die Begeisterung der Fans.

Aber erinnert sich wer an zB. 1996 als er gegen Piper im Main Event stand während Stone Cold gegen Bret Hart kämpfte, 1998 sein Kampf gegen den Warrior als The Rock gegen Mankind erstmals um den Titel gewann? Dass Hogan selbst keine Einsicht hatte, dass seine Matches grauenvoll waren.
H2SO4
23.08.2020 1:00 Uhr
vergab Note 4
Natürlich hat er im Ring nur die Leistung gebracht, welche das Publikum sehen wollte, allerdings zeigten auch die Matches, bei denen er sich Mühe gab, dass das Bodybuilding doch zu einer gewissen Unbeweglichkeit führte und die ringpsychiologischen Fähigkeiten nicht reichten um dies zu kaschieren.
Denis
10.05.2020 15:10 Uhr
vergab Note 4
Eine Meinung ist nicht leicht für Hogan wenn man das ganze seit den 80-ern verfolgt.
Pro‘s: Er hat durch seine Ausstrahlung in den 80-ern dafür gesorgt das das Wrestling weltweit so populär wurde und dadurch auch sicher die Gehaltsschecks von vielen seiner Kollegen die heute gegen ihn shooten höher werden lassen. Das mit den 3 Moves ist nicht fair weil 1. damals die Mehrheit auch nicht besser war und 2. Ausstrahlung und Micwork beim Wrestling nun mal genauso wichtig sind.
Contra‘s: Er war ein sich selbst überschätzender und rücksichtsloser Egomane der durch seine Backstagepolitik viele Wrestler unten hielt. Der Popularitäts-Neid auf den Warrior, die Farce bei WM9 mit dem Hitman und seine „kreative Kontrolle“ bei der WCW wo er lange nachdem er seinen Zenith überschritten hatte den Titel nicht aus der Hand geben wollte und viele Wrestler mit seinen NWO-Kumpels unten hielt waren mit der Grund warum die Liga unterging.
Ich gebe ihm eine 4 aufgrund seiner vorherigen Verdienste und da kommt er von einem Warrior und Hitman Fan noch gut weg.
ycg
10.01.2020 10:59 Uhr
vergab Note 1
Ich bewerte hier einen Wrestler und hier muss ich eine 1 vergeben. Natürlich hatte er ein eingeschränktes Können im Ring, aber das Gesamtpaket Hulk Hogan hat so gestrahlt, Leute in den Bann gezogen und das Business vorangebracht, sodass ich hier eine 1 vergeben muss und möchte!
Das ganze Thema "die Karriere nach der Karriere" und dass er nicht aus dem Rampenlicht weg will, obwohl es Zeit war... das haben so viele Wrestler und lasse ich bei allen außer Acht... das bringt das ständige auf den Kopf fallen halt mitsich :-D
Jim Cornette
04.07.2019 17:21 Uhr
vergab Note 3
Sicher der bekannteste Wrestler seiner Zeit. Wäre aber ohne Verne Gagne wohl nie das geworden was er mal war.
Hat mir nach 3 oder 4 Kämpfen nichtmehr viel gegeben. Die aus Japan waren aber etwas anschaulicher.
Seine Außerungen im Zorn bewerte ich nicht, den sowas macht wohl jeder mal wenn man wütend ist. Aber sein Verhalten backstage. Naja..
Schraenky
05.11.2018 23:07 Uhr
Editiert: 05.11.18 23:10
vergab Note 1
Hulk Hogan ist einfach der größte Name im Wrestling und bekommt alleine dafür schonmal die 1 von mir.
Zu Beginn, Ende der 80ger, die immer wiederkehrende Geschichte des Comebacks, wo die Fortsetzung der Story nur darin bestand einfach einen noch größeren, noch schweren, noch übleren Gegner aus dem Hut zu zaubern, gegen den dann wieder das heldenhafte Comeback als Story kam. Einfach, aber wirkungsvoll... aber auch hier schon einige wirklich sehr gute Fehden beispielsweise gegen Savage oder den Warrior, wo es dann doch um etwas mehr als "Gut gegen Böse" ging.

Natürlich hat so eine schillernde Figur auch Schwachstellen, die man vielleicht erst mit dem zweiten Blick sieht. Auch damals schon Hulks große Schwäche, dass er es einfach nicht zulassen konnte, dass auch mal jemand anderes im Mittelpunkt steht. Egal wer irgendwo glorreich gewann, selbst wenn Hogan gar nicht im Match war, schaffte er es trotzdem dann am Ende neben dem Sieger im Ring zu stehen und mit dem Publikum zu feiern und klaute somit dem eigentlichen Sieger den Ruhm. .. Es hätte ihm gut gestanden hier ein wenig mehr sich zurückzuhalten, aber vielleicht ist das als solch eine Heldenfigur auch einfach gar nicht mehr möglich. .. Auch bei anderer Gelegenheit war dann oft von Hogan eben nichts zu sehen, wenn es darum gegangen wäre, jemand anderes mal gut dastehen zu lassen. Was hätte es beispielsweise einem Bret Hart gut getan, wenn Hogan ihm bei WM X gratuliert hätte, aber da war er eben schon bei der WCW unterwegs, nachdem er sich zuvor schon eher unrühmlich verabschiedet hatte.

Das Bestehen auf Sonderrechten oder die Verweigerung von Niederlagen ist einfach dann letztlich schädlich und egoistisch. ... Demnach hat sein Mega-Heel-Turn dann doch irgendwie gepasst. ... Mit der NWO verbinde ich mit Hogan einige der coolsten und legendärsten Wrestlingmomente wie den Fingerpoke of Doom. Trotz allem ist Hogans Name und Verdienste um das Wrestling einfach groß genug, so dass ich irgendwie da immer bereit bin ein paar Augen bei ihm zuzudrücken.
NashWorldOrder
28.09.2018 12:14 Uhr
vergab Note 1
Mr. Wrestling!Wenn man an Wrestling denkt muss man sofort auch an Hogan denken und umgekehrt.Außerdem hat er einen großen Anteil am Aufstieg der WWF und auch später der WCW.The God of Wrestling :) Ob man ihn nun mag oder nicht.
PappHogan
06.04.2018 9:04 Uhr
Wie kennen seinen Lebensstil nicht, aber ich denke, er wird seinem ego entsprechend sehr aufwendig sein.
aber darum geht es ihm nicht.
Er will im Rampenlicht stehen, Leute wie er sind süchtig danach.
Er war ja nun nicht nur der five-moves Wrestler, wer seine Auftritte in Japan gesehen hatte, staunte da doch schon.
Er kann ja nicht so viel für die momentane Situation, sie zeugt von der totalen Einfallslosigkeit und Rückwärtsgewandheit der WWE-Führung.
Ich frage mal im Pflegeheim meiner Mutter nach, ob die nicht einen Platz frei haben für VKM.
Zed
05.04.2018 23:37 Uhr
@PappHogan
Ich frag mich ja was der Hulkster selbst über sich denkt?
Sieht der seine 64 Jahre nicht? Sein Künstliches Hüftgelenk, seine Rückenprobleme? Das muss man doch merken.

Ist das Ego so groß dass er es nötigh hätte, oder ist er trotz Millionenklage gegen gawker einfach ziemlich pleite?
The Architect
05.04.2018 22:06 Uhr
vergab Note 6
Für andere eine Legende, für mich alles aber kein Wrestler.
PappHogan
05.04.2018 16:10 Uhr
Ja, der Hulkster, wie lange noch?
Eine Rückkehr in den Ring? Welche Versicherungsgesellschaft versichert soetwas?
Ich denke, allein daran wird es scheitern, es sei denn VinnieMac verpflichtet sich im Falle eines Falles Behandlung und Reha aus seiner eigenen Tasche zu bezahlen.
Sehen will das hier denke ich keiner mehr.
Er hat sich große Verdienste um das Wrestling erworben, aber irgendwann reicht es einfach.
Hukamania, der "turn of the century", aber vorbei ist vorbei.
Mit seinem übergroßem Ego hat er sehr viel von dem zerstört, was er mit aufgebaut hat.
Eventuell als Special Referee oder Kommentator.
dark-crow
05.04.2018 11:27 Uhr
Editiert: 05.04.18 11:28
vergab Note 3
Hulk Hogan mochte ich als kleiner Junge, aber fand ihn nie so toll und war auch schon damals etwas zu langweilig. Interessant wurde Hogan für mich erst als Hollywood Hogan und der NWO. Dabei hat aber er und die WCW sovieles falsch gemacht mit seinem Einfluss, dass ich da auch wieder mein Interesse an ihm verlor.
Alles was danach kam hätte man sich eh schenken können (Mr. America Unsinn etc.).


Hogan war zwar in den 90ern ,für mich, ein großer Bestandteil von Wrestling, aber es gab für mich als kleinen Junge trotzdem ständig Leute, die ich interessanter fand. Sein ActionFigur-Motorradfahrer-Look wird wohl aber trotzdem für viele immer das Abbild eines typischen (Real) American geprägt haben.

Im Ring kann ich auf Hogan auf jedenfall seit mindestens 18 Jahren verzichten. Wenn er noch ein paar Mal "Brother" ins Mic schreien will, dann sollen sie ihn lassen. Von mir aus können sie ihn auch als GM einsetzen. Kurt Angle wird als GM ja auch wie ne langweilige Pappnase eingesetzt. Kann daher nicht schlimmer werden
DaNnI
03.04.2018 12:25 Uhr
vergab Note 1
Wenn es einen Mann gibt wieso hier sogut wie alle in den 80er Jahren Wrestling geschaut haben ist es Hulk Hogan der die Marke Wrestling überhaupt erst Namenhaft gemacht hat. Man hat ihm sehr viel zu verdanken. Hulk Hogan ist ein klasser Entertainer zu seiner Zeit gewesen.

In der WWWF/WWF/WWE wurde er wrestlerisch natürlich auf seine 5 Moves of Doom beschränkt. Wenn sich hier aber einige " Kenner " auf Genickbruch mal seine Matches aus Japan ansehen würden dann würden sie schnell merken das Hogan in seiner Gewichtsklasse einer der Besten gewesen ist.

Bei ihm hat man das Einzig richtige gemacht als man ihm einen grandiosen Heel Turn gab. Etwas, was Cena bis Heute noch immer ablehnt. Hogan kann Heel, Hogan kann Face. Hogan konnte entertainen.

Das Hogan durch die Popularität ein enorm großes Ego entwickelte wie auch ein HBK oder auch Andere wie Cena, der Taker nur um einige zu nennen.

Was er privat so gebracht hat interessiert mich nicht. Wenn ich hier lese das Andere deswegen seine Note runterschrauben dann gute Nacht.

Für mich eine klare 1
Zed
31.03.2018 18:55 Uhr
@automatrix
Steht doch gar nicht fest dass Hogan zurück kehrt.
automatix
29.03.2018 20:41 Uhr
Der Horror wird Wirklichkeit. Hulk Hogan kehrt mit 64 nochmal zur WWE zurück. Ich bete ja inständig drum, daß sie ihn wenigstens nicht mehr in den Ring steigen lassen.
badbaal
14.02.2017 17:39 Uhr
vergab Note 2
Ja der Hulkster, eines der größten Egos im Business und einer der nunja...durchschnittlichsten (??) Wrestler. ABER..und das ist ja bekannt, er ist der Grund warum unser Sport da steht wo er steht. Und deswegen kriegt er, trotzdem ich glaube nur eine Handvoll Matches als sehenswert empfinde, eine 2.
TDawg
31.01.2017 22:25 Uhr
vergab Note 1
Er ist der Grund, warum Leute wie ich in den 80ern und 90ern mit Wrestling angefangen haben.
Klar hat er aus heutiger Sicht unglaublich viele Fehler, die jeden anderen vernichtet hätten.
Ich meine, man muß sich das mal überlegen:
Stellt Euch mal vor, heute sollte einer, der schon jung so ne Platte hatte und kaum Moves konnte, so zum
absoluten Superstar einer Liga gepusht werden. Mal ehrlich, undenkbar.
Und dann die ganzen Skandale später. Steroide, Divaverhalten, Größenwahn ...

Und trotzdem. Für mich perlt das alles an ihm ab.

Wenn ich mir alte Kämpfe ansehe und dann fängt Real American an und die Menge explodiert, dann
ist alles vergessen. Da kommt auch keiner ran. Vielleicht vor paar Jahren noch in die Nähe The Rock
aber dann weit und breit nix mehr.
Der Unterhalter schlechthin. Kein Wrestler, ein Entertainer. Aber da der beste
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