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Bryan Danielson


Allgemeine Informationen
© Megan Elice Meadows
Bürgerlicher Name Bryan Lloyd Danielson
Nominierung
Gewicht und Größe 210 lbs. (95 kg) bei 5'10'' (1.78 m)
Geboren in Aberdeen, Washington (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 22. Mai 1981 (43 Jahre)
Debüt 4. Oktober 1999 (vor 24 Jahren)
 Bild 1/4: 2014

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5,5 von 6 Sternen
(Schulnote 1,4509)
91,0% vom Bestwert
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907 Stimmen
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Gegner
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Awards
Talk
magmadrag
04.06.2023 21:31 Uhr
vergab Note 1
Es läßt sich nicht leugnen, daß es der amerikanische Drache immer noch drauf hat. Ein Segen für ihn, daß die Ringfreigabe nach der langen Verletzungspause ihn einst von seinen Depressionen erlösten und er inzwischen als Heel beim BCC wieder eine Menge Spaß hat. Heute auf mehr als 20 Jahre erfolgreicher Karriere zurückzublicken und über einen hochtallentierten In-Ring-Competitor zu resümieren, ist durchaus kompliziert. Egal ob als Anfänger in Shawn Michaels' Liga oder dann als überragender Techniker in den Indies und in Japan, dieser Mann hat praktisch von Anfang an abgeliefert. Sein Engagement im Olymp der WWE hinterließ eine Lücke in den Indies, für deren Füllung es jedoch genug Aspiranten gab. Doch für Danielson kam nun der womöglich schwierigste Schritt seiner Karriere: Er mußte sich vom Vollblut-Wrestler zum (Teilzeit-)Entertainer verwandeln, durfte sich nun nicht mehr mit dem benennen, was er liebte, dem Wrestling, nein, nun war er ein Superstar. Manche nun haben Probleme mit dem Yes-Movement! Eine "billige" Chatchphrase? Nun, sie hat funktioniert, er war beim Publikum over und wußte diese drei Buchstaben gekonnt einzusetzen, um die Massen für sich zu gewinnen. Mag sein, daß die Catchphrase simpel war, aber hätte sie bei einem anderen so gut funktioniert? Ein gutes Schlagwort macht noch keinen Superstar. Denn egal, wie oft sich The Miz auch als "Awesome" bezeichnet, nur all zu viele Leute kaufen es ihm einfach nicht ab, wodurch er auf ewig in der Midcard bleiben wird - wenn auch erfolgreich. Danielson dagegen wußte ein Momentum zu schaffen und auch auszunutzen. MMn war er der erste, der nach einem verletzungsbedingten Karriere-Ende vor der Kamera aktiv blieb und das Publikum an seinem Schicksal teilhaben ließ. Lassen durfte? Oder mußte? Das ist natürlich die andere Frage! Aber daß Onkel Vince ihn dann nach seinem erfolgreichen Comeback gehen ließ, muß ich nicht verstehen. Für Wrestling-Fans ist es natürlich besser, und mit AEW hat Danielson DIE Alternative gefunden, wo er seine Leidenschaft nochmals ausleben und auskosten kann, ohne dabei am Hungertuch nagen zu müssen. Seine Fähigkeiten im Ring lassen sich nach wie vor nicht bestreiten, auch wenn er inzwischen schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Und doch zieht er nach wie vor die Blicke auf sich und bringt die Fans in Rage. Die Vergleiche hier mit Hogan finde ich dann doch Paradox, denn zu der großen Zeit des Hulksters wäre Danielson allerhöchstens ein Jobber gewesen. Das war eine Ära der oft mäßig beweglichen Bodybuilder, der Übermenschen, die sich mit dem, wie Wrestling heute aussieht, nicht einmal annähernd vergleichen läßt. Mit Hogan wurde das Wrestling zum Entertainment, was viele eingefleischte Fans vergraulte - und doch Millionen neuer Fans generierte. Doch glücklicherweise gibt es nach wie vor die Möglichkeit, viel Wrestling und nur am Rande Entertainment zu verfolgen, wenn man sich jenseits der WWE bewegt. Hätte ein Hogan den Standard für die Ewigkeit gesetzt, dann wären heute 90 % der Spitzentechniker zu klein, zu leicht, zu schmal. Alles also Underdogs? Nur weil sie nicht in ein Körpersystem passen, daß von Vince McMahon einst definiert wurde? Danielson ist gerade auch deshalb so erfolgreich, weil er ein Mensch wie Du und Ich ist. Nicht übermäßig groß, gut durchtrainiert und agil. Wenn man ihn nicht kennt und ihm auf der Straße begegnet, würde man ihn vermutlich nicht mal für einen Wrestler halten. Und dieses "Der Typ von Nebenan"-Image ist für mich einer der Grundpfeiler für seinen verdienten Erfolg.
Denis
11.03.2023 7:20 Uhr
Editiert: 11.03.23 7:37
vergab Note 1
Ich verstehe nicht ob hier einige nur das Aussehen oder das Wrestlerische bewerten. Daniel Bryan ist der lebende Beweis dafür das man Talent nicht aufhalten kann. Er bringt einfach alles mit was ein Wrestler haben muss.
In den letzen 10 Jahren gab es nicht viele die technisch so versiert waren und so einen „Connect“ zu den Fans hatten. Am Micro, im Ring und überhaupt sein Charisma und der Unterhaltungswert waren immer enorm. Mit dem kannst du machen was du willst - es wird durch sein Talent mit das Beste in den Shows!
Dinge wie „Team No“ oder sein „YES“-Movement waren immer die Highlights. Wie McMahon SO jemand hat ziehen lassen kann verstehe ich bis heute nicht.
Natürlich kann jeder seine Meinung haben aber wer diesem überbewerteten Egomanen Punk eine 1 vergibt und einem Multitalent wie Daniel Bryan eine 3 oder 4 hat nicht verstanden um was es beim Wrestling geht und sollte lieber Boxen schauen.

PS: CanadianDestroyer, deine Kommentare sind auch Highlights! xD
BayBlade
24.03.2020 20:09 Uhr
vergab Note 3
Ich war leider nie von seinem Push mitgezogen wurde. Alleine wie er dargestellt wurde, war für mich ein bisschen lächerlich :)

Independent natürlich Klasse, aber in der WWE als Gesamtpaket nur Durchschnitt
backgaim65
25.03.2019 5:57 Uhr
Editiert: 25.03.19 6:01
Bryan sagt mir im grunde sehr zu schönes wrestling auch auf der matte ok micwork auch hörenswert nur der etwas zu lang gewachsene bart ist etwas gewöhnungsbedürftig :)

edit sagt: und was er sich mittags aufn teller haut - ist doch am ende des tages sein eigenes problem. gibt genug menschen die mcdonalds für grundnahrungsmittel halten...
Masterff1986
24.03.2019 14:17 Uhr
vergab Note 4
Eine Vier...

Hat Glück, dass er das Yes Movement und nun nach langer Verletzungspause die Fans auf seiner Seite hat..

Hat sich gebessert, früher fand ich ihn außerhalb des Ringes furchtbar, aber außerhalb des Ringes finde ich ihn trotzdem noch immer unbeschreiblich langweilig..
DaNnI
13.01.2019 22:19 Uhr
vergab Note 3
Knapp 1 Jahr ist es her das ich etwas über Daniel Bryan geschrieben habe. Ich muss sagen das sich seitdem vor allem eines geändert hat. Man hatte den Mut ihn zum Heel zu pushen. Es funktioniert soweit es geht schon.

Jetzt aber kommt das große Aber: Am Mikro funktioniert der Typ einfach nicht. So sehr ich ihn früher als Indy-Wrestler mochte verstehe ich nicht wieso man gerade diesen Mann immer noch im Main Event hat.

Noch belasse ich es eventuell bei der 3. Mal sehen ob sich das nicht doch noch ändert.
NashWorldOrder
13.01.2019 19:09 Uhr
vergab Note 4
Ich finde das Bryan total überbewertet wird!Er hat mich noch nie vom Hocker gerissen und er ist auch einer ser Gr7nde das ich Smackdiwn nicht schaue.Er ist halt einfach langweilig und diese Geschichte das der kleine Mann sich so hart nach oben gekämpft hat bis er den großen World Title gewonnen hat ist schon seit Reys Gewinn langweilig geworden.Zumal es einfach nicht realistisch ist so einen Zwerg zum World Champion zu machen.
ducat
11.01.2019 17:15 Uhr
vergab Note 4
Naja, wirklich gut ist er nicht, er kann schon was, aber alles in allem und dann auch noch mit diesem Charakter ist er nicht der Hit. Er erinnert etwas an einne gescheiterten Hippy.
dark-crow
25.09.2018 11:56 Uhr
Editiert: 25.09.18 11:59
vergab Note 2
Würde mir echt wünschen, dass man Daniel Bryan mal wieder in ein richtige Fehde steckt, die nicht aus Seifenoper-Kram besteht.
Zed
27.08.2018 16:27 Uhr
Editiert: 28.08.18 7:48
vergab Note 2
Technisch sicher einer der besseren wrestler, wobei sein Moveset doch sehr kick lastig ist. Dennoch in der Lage gute matches zu liefern.Leider bin ich kein fan von dauergrinsenden underdogs.
dark-crow
27.08.2018 1:27 Uhr
vergab Note 2
Wrestlerisch war/ist er an sich Top. Gibt aber für mich viel zu lange Strecken von einer Darstellung, die mir so gar nicht zusagt. Das letzte Mal hat er zur "Team Hell-No"-Zeit noch gefallen. Die Yes-Zeit gegen die Authority war auch noch ganz nett anzusehen und hat immerhin auch ein paar sehr coole Fernsehbilder erschaffen, die man sicher noch vieeeele Jahre zeigen wird bei WWE. Aber seine Rückkehr in den Ring brauch ich eigentlich nicht. Habe vor allem bei der Fehde mit Miz gemerkt, dass mir Daniel Bryan aktuell nichts gibt.
Fand seine Darstellung als GM bei Smackdown mit Shane McMahon vs. Zayn-Owens Fehde zwar irgendwie nervig, aber es war da irgendwie noch ganz interessant wie man das hätte weiter entwickeln können.
Jetzt ist Bryan bloß wieder der Underdog Abziehface, der von seiner Yes-Zeit lebt, aber sonst nichts unterhaltsames mehr auf die Beine bringt.
DaNnI
25.08.2018 22:05 Uhr
vergab Note 3
Ich bin bei Bryan immer noch zwiegespalten. Seine Karriere im Indybereich war etwas besonderes. Er hat phänomenale Matches gezeigt. Er hatte etwas von einem jungen Chris Benoit. Als er in die WWE kam dachte ich es geht so weiter. Er hatte einen guten Run als US Champion und war ein überzeugender Heel, aber dann wurde er zu einer enorm langweiligen gestalt hochgehoben. Daran hat sich seit mehreren Jahren auch nichts geändert.

Wie er seitdem dargestellt wird ist absolut lahm. Ich mag da auch ehrlich gesagt nichtmehr hinsehen. Es unterhält einen einfach nicht mehr. Ich mag ihn und er ist ein sympathischer Mensch, doch er als Heel, würde um einiges besser funktionieren, doch man wagt sich diesen Schritt natürlich nicht.

Ich bin überrascht das er überhaupt noch in den Ring steigt mit dieser Krankenakte.

Für mich ist er gerade so noch eine 3 wert.
gpraven
24.08.2018 7:07 Uhr
vergab Note 3
Im Ring natürlich über alle Zweifel erhaben ...
Aber der Rest ist einfach langweilig ... Ich mochte die No Phase weil ich es ganz Witzig fand auch das Team mit Kane aber als Face ist er mir einfach zu öde .... Und sein Comeback find ich iwie Unverantwortlich von ihm selber -Wünsch ihm natürlich das er Gesund bleibt
Jake
30.04.2018 15:29 Uhr
Was ich zu Daniel Bryans Ernährung sagen möchte... GAR NICHTS!... Und jetzt zum Rest: Benoten möchte ich ihn noch nicht, aber ich bin gespannt, welche Match-Konstellationen uns mit ihm erwarten. Im Prinzip hat er große wrestlerische Fähigkeiten und Talent! Was er nicht so wirklich hat, ist ein Gimmick! Das schadet ihm allerdings derzeit nicht! Heutzutage ist es schwer, als Face over zu kommen. Allerdings kommt es dennoch gut bei vielen Fans an, wenn man sich authentisch gibt. Große Faces der Moderne, wie Cena oder Punk, hatten ein "Gimmick", dass zu 90 % ihrer wahren Persönlichkeit entsprach. Seine persönlich Comeback-Story ist sehr optimistisch und ermutigend. Ich denke, dass Fans durchaus diese Sorte von Faces immer noch mögen, sofern es glaubwürdig erscheint. Man kann es allerdings noch nicht einschätzen, wie lange sich sein Zuspruch halten wird. Ich hatte damals die Vermutung, dass sich sein Run als World-Champion nicht lange halten wird, da der "Underdog" sein Gimmick war. Jetzt hat er durch seine Rückkehr und seinen persönlich Kampf um seine Gesundheit und zurück ins Wrestling mehr Authentizität gewonnen, aber das Publikum ist meiner Ansicht nach auch kritischer (wenn nicht sogar teilweise zynischer) geworden. Ich bin sicher, dass er auf jeden Fall tun wird, was er tun muss und kann!
CanadianDestroyer
28.04.2018 20:17 Uhr
vergab Note 1
Nun ich bestreite nicht, dass man sich ausreichend mit Makronährstoffen ernähren kann lieber ApexPredator.

Das Problem mit dem Eisen habe ich bei einigen Veganern gesehen, welche von ihrem Dr. die Weisung bekommen haben ihre Ernährung zu überdenken.Aber gut ich merke ich ziehe mir immer alles an den Haaren herbei.

Jemand der auf Fisch verzichtet, wird es schwer haben sich ausreichend mit Omega 3 Fettsäuren zu ernähren.Es ist sicherlich nicht unmöglich , aber eben auch Eisen ist bei Veganern ein mögliches Mangelspurenelement welches fehlt.

Sich optimal zu ernähren bedeutet die Rechnung am Täglichen Bedarf an allen Nährstoffen zu erstellen.
Da kaum einer diese Rechnung wagt würde ich behaupten, dass es kaum einen gibt der nicht ohne Mangelernährungen lebt.

Gesund bleibt man jedenfalls solange , die Ernährung halbwegs stimmig ist.So kann man sich lange ohne es zu bemerken von Kartoffeln und Reis ernähren und satt sein. Satt ist aber nicht gleich ernährt.Wenn man wirklich gesund sein möchte muss man tief in Tasche greifen oder clever mit wenig Geld einkaufen und Gemüse schnorren beim freundlichen Bauern seines Vertrauens.

Wer auf Fleisch und Fisch LANGE verzichtet wird mit Sicherheit kein Hüne.Daniel Bryan ist das perfekte Beispiel dafür, dass jemand als Veganer nicht auf seine richtige Ernährung kommt und die Diskursion um den Veganen Trend geht weiter egal wie oft Menschen feststellen, dass es einfach bedeutet Mangelernährungen zu haben.

Solange wie die Politik Veganer toleriert, wird das weiter gehen.Der Trend ist natürlich der das alle ab morgen Vegan leben sollen für die grüne Welt und wehe da dem jenigen der sagt , dass es unsinnig ist, der wird von Experten über Makronährstoffe aufgeklärt und gerade jene Leute haben die Falsche Balance zwischen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren.

Ich wünschte ich könnte auch nur eine These bringen und die wird celebriert wie Trumps Tweets, leider ist es immer schwer für jemanden, der Zielgruppen wie Veganer angreift, Zustimmung zu erhalten.Was ich sage ist an den Haaren herbeigezogen und Fakenews, damit muss ich einfach leben also machts gut liebe Freunde der Sonne.
crossrhodes
27.04.2018 23:19 Uhr
vergab Note 2
@ApexPredator Stimmt, da gäbe es nämlich noch Kichererbsen, Linsen und Nüsse. Das kann man wirklich ausgewogene Ernährung nennen (Ironie).Ich habe wirklich nichts gegen Bryan. Natürlich gibt es vegane Supplements etc.. Aber in einem Sport, in dem Bodybuilding die Seele des Spieles ist, ist es imo fahrlässig, sich vegan zu ernähren.
ApexPredator
27.04.2018 14:58 Uhr
vergab Note 2
@CanadianDestroyer Gerade die Veganer Mythen aus dem Netz kopiert? Dann erklär doch mal was zu dem „Gut ernährt sein“ dazu gehört. Für den Sportler kommt es darauf an die Makronährstoffe und ausreichend Kalorien zu sich zu nehmen. Alles was über die Ernährung nicht aufgenommen wird kann ersetzt werden. Heutzutage ist alles als Supplement zu bekommen. Bryan hat ausreichend Geld und die Möglichkeit sich medizinisch betreuen zu lassen wie es jeder Leistungssportler tun sollte. Ich bin weder Veganer noch Vegetarier und meine Aussage war auch nur das Muskelaufbau bei veganer Ernährung genauso gut möglich ist wie mit Fleischkonsum. Nicht mehr und nicht weniger. Das Eisen Argument ist an den Haaren herbeigezogen.
CanadianDestroyer
27.04.2018 10:01 Uhr
vergab Note 1
@ApexPredator Veganer haben oft Ernährungsprobleme und werden dann schließlich mindestens zu Vegetariern. Gerade die Eisenzufuhr ist bei Veganern ein Problem, weil Sie eher selten Rote Beete essen.

Daniel Bryan ist nicht bloß irgendein Bürokaufmann, sondern ein Sportler und muss daher wirklich gut ernährt sein um nicht im Ring zusammenzuklappen. Vegane Ernährung ist etwas für Modells und Tierschützer, aber kein ehrlicher Mediziner würde es einem gesundem Menschen raten sich vegan zu ernähren.

Es gibt immer extremere Formen auf Verzicht auf Nahrungsmittel. Sogar Menschen die sich von Sonnenstrahlen ernähren sollen , mag es angeblich geben.

Jedem ist freigestellt wie er sich ernähren will, aber mir tut es um Babys leid , die Vegan aufgezogen werden, die Mangelerscheinungen der Kinder dieser Ernährungsexperten führen zu schlechten Ausprägungen des Gehirns und das zu Gunsten von schönen Körpern mit günstigen BMI Werten.

Ich verstehe auch den Beweggrund, Tiere vor Massentierhaltung und Schlachtung zu bewahren, aber unsere Gene sind die eines Allesfressers. Veganer möchten vermutlich gern einen noch größeren Blinddarm ausbilden oder Tiere an Wahlen beteiligen.
ApexPredator
23.04.2018 10:37 Uhr
vergab Note 2
@crossrhodes Was für ein Schwachsinn. Tierisches Eiweiß hat keinerlei Vorteile für den Muskelaufbau gegenüber pflanzlichem Eiweiß. Die einzige Einschränkung, die Veganer haben ist, dass sie eine deutlich reduzierte Anzahl an Eiweißquellen haben. Der Bedarf kann jedoch ohne Weiteres und problemlos durch pflanzliche Quellen gedeckt werden. Und da gibt’s mehr als Soja...
tough s.o.b
22.04.2018 15:43 Uhr
vergab Note 1
Stimmt, da hat er doch sogar noch negative Kommentare von Veganern bekommen, oder?

Back to topic: Ich kann mir gut vorstellen, dass man es mit veganer Ernährung etwas schwerer hat, wie crossrhodes schon anmerkte. Aber das macht Bryans Leistung im Ring IMO noch größer, dass er es trotz seiner früher veganen Ernährung so weit gebracht hat.
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