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CM Punk

Allgemeine Informationen
© Krystal Bogner
Bürgerlicher Name Phillip Jack Brooks
Nominierung  NEU
Gewicht und Größe 185 lbs. (84 kg) bei 6'2'' (1.88 m)
Geboren in Chicago, Illinois (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 26. Oktober 1978 (43 Jahre)
Debüt 1999
 Bild 1/1: 2011 bei WWE 

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Schulnote
Chartsrang 154
Notendetails
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Meing.
Zed
23.09.2022 0:17 Uhr
Editiert: 23.09.22 0:19
vergab Note 4
In gewisser weiße kann ich es schon nachvollziehen, in den Indys und anfangs bei WWE hat er schon gerockt, hat als Heel gut funktioniert und seine Promos waren anders. Im Ring war er nie eine Offenbarung, aber es hat gereicht um sehr gutes Wrestling zu zeigen
ich meine, man erinnert sich schon an einige seiner Matches, für die Zeit würd ich ihm eine 2 geben.
Nun zum AEW Run, der wäre ja an und für sich wenig erwähnenswert, bis auf die MJF Fehde kam da wirklich kaum was rum, Er hat halt mehr mit Verletzungen und negativer Presse geglänzt, aber generell kann man sagen dass nach 7 Jahren Ringrost dennoch ein paar gute Matches bei raus kamen, nur hat er allgemein die erwartungen bei weitem nicht erfüllt.
Charakterlich schwierig zu beurteilen. Ich persönlich find ihn toxisch und zu sehr in der opferrolle, nicht nur auf AEW bezogen. Es gehören halt immer zwei dazu.

Ich geb ihm ne 4, einerseits weil er gute Jahre hatte zu einer zeit in der er ins Wrestling gepasst hat, andererseits weil ein Name wie CM Punk sollte eigentlich großen Erwartungen stand halten, hat er aber nicht, stattdessen war nur sein Ego groß.
Vielleicht braucht das Jahr 2022 einen CM Punk einfach nicht mehr im Wrestling.
MarcoRoyce
16.09.2022 10:00 Uhr
Von der indi Legende zum meist gehassten Wrestler. Cm punk macht es möglich.
Hochgradig unprofessionell, nur auf sich bedacht. Hinterlässt überall verbrannte Erde. Bloß weg mit ihm aus Aew
Dr. Wolf Pac
12.09.2022 16:37 Uhr
Meiner Meinung nach: Er ist viel zu hoch bewertet. Gut, er zeigt schöne Kämpfe, aber er ist einer der mich nicht in die Halle zieht, wenn er auf der Card steht.Um es mal ganz hart zu sagen: ich kann auf ihn verzichten...
The Outsider
09.09.2022 16:34 Uhr
vergab Note 4
Notenkorrektur, weil er unprofessionell und offenbar nicht in der Lage ist, irgendeine halbwegs athletische Aktion auszuüben ohne sich massiv zu verletzen. Viele machen sich hier über Kevin Nash und seinen beim kleinsten Fliegenschiß reißenden Quadrizeps lustig, aber CM Punk ist mittlerweile auch auf dem Level und im Vergleich zu Nash ein kompletter Lauch. Sein letzter AEW-Run hat ALLEN Beteiligten geschadet und ich hätte gerne auf ihn verzichtet.
Honor McGregor
10.08.2022 22:51 Uhr
Editiert: 11.08.22 10:46
vergab Note 6
Einer der größten Crybabys aus der Neuzeit. Ich würde sogar soweit gehen und ihn als Heuchler bezeichnen.
Hat er Talent im Ring? Ja.
Kann er gut reden? Ja.
Hat er Charisma? Durchaus.
Hat er ein großes Egoproblem und ist deshalb nicht besser, als die Leute die er anscheinend verachtet? Ja.

Sicherlich hat er sich in den Indys und in der WWE den Allerwertesten aufgerissen und hat oft Unrecht erfahren.
Aber dafür, dass er ein Indy-Darling war, welches zu faul war, an sich zu arbeiten, wurde er großzügig belohnt!
Championship-Gewinne, legendäre Matches gegen große Namen wie Undertaker, Lesnar, Cena etc., eine Storyline mit Vince McMahon, Happy End beim Summerslam, gutes Gehalt unnd vieles mehr.
Der Mann hat also mehr als genug für seine Mühen bekommen. Statt sich daran zu erinnern, hat er lieber einen Abgang hingelegt. Was folgte danach? Eine Hetze darüber, wie schlimm die WWE ist, wie er keinen Bock auf Wrestling habe und wie er sich nun wichtigeren Dingen widmet. Zwei UFC-Blamagen später und der Kerl war wieder auf dem Boden der Tatsachen.
Nun hat er mit AEW das perfekte zuhause gefunden. Ein Haufen voller Fans und Performer, die Frust über die WWE schieben und sich mit allem im Recht sehen und sich selbst abfeiern. Passt.

Im Ring durchaus talentiert, der Rest drumherum eher nicht so toll.
Asmodi
26.08.2021 15:15 Uhr
vergab Note 3
Um CM Punk zu beschreiben, reicht meiner Meinung nach ein einziges Wort: überschätzt! Schlecht ist der Mann nicht, ich will da nicht missverstanden werden, aber der kultische Hype um seine Person ist für mich unverständlich. Einer jener Wrestler körperlich eher ein Leichtgewicht ist, dessen Ego aber umso schwerer wiegt. Die WWE tat, wie ich finde, gut daran, ihn ziehen zu lassen. Mit der angestrebten MMA-Karriere wurde es auch nichts, in seinen gerade mal zwei Fights bekleckerte sich nicht gerade mit Ruhm. Selbstüberschätzung? Könnte sein! Wenn man immer und überall gesagt bekommt, glaubt man wohl irgendwann selbst dran. Next stop nun also AEW. Mal abwarten, wie er sich da schlägt. Sein Einstieg mit der ellenlangen Litanei gegen WWE lässt jedenfalls nichts Gutes vermuten ...
BunkhouseBuck
21.03.2021 19:43 Uhr
vergab Note 2
Hatte seinen absoluten Hype 2011. Fand ihn als Heel mit der SES am besten. Als Face Champ blass. Auch sein erster Run war katastrophal wobei kurz. Zu früh weg um als einer der ganz grossen zu gelten, dies schafften nur Rocky und Austin oder der Warrior (wenige Jahre als Topstars). Immerhin zwei der besten Themes ever und allgemein ein toller Wrestler.
Phantomreaktor
10.03.2021 15:40 Uhr
vergab Note 4
Mir ist selten ein Wrestler untergekommen den ich für so dermaßen überbewertet halte wie CM Punk.

Er hat im Ring einiges drauf, teilweise halsbrecherisch, aber bei weitem nichts besonderes. Punk ist ein typischer Indywrestler, entsprechend hat er dort auch seinen Hype bekommen. Aber genau dieser Stil haut mich nicht vom Hocker. Genauso sein Micwork, sein Auftreten oder seine Linie (Straight etc.) Er wirkt extrem überheblich bzw. ist es und äußerst unsympatisch (man muss ihn dafür nicht persönlich kennen um diesen Eindruck zu gewinnen) Das hat sich mit seiner Zeit in der WWE nur noch verstärkt.
Er ist als Gesamtpaket nicht besser als andere Midcarder, nicht besser als z. B. ein Eddie Guerrero (den ich auch maximal als Cruiserweigt sehe aber deutlich besser finde) oder ein Chris Jericho,. Also Leute die ihm in Statur und Stil in etwa ähnlich sind.
WWE hat ihm den Titel meiner Meinung nach viel zu lange gegeben und somit eher sein Ego gefüttert. Sein Abschied entspricht so dem Eindruck den ich insgesamt von ihm habe. Als Heel ist er schon brauchbar, eigentlich schon unterhaltsam aber der Eindruck bleibt der gleiche. Das Ego ist größer als er selbst und 5 Sterne Matches habe ich auch nicht so wahnsinnig viele vom ihm gesehen, wenn überhaupt.

Was seine Karriere bei UFC betrifft behaupte ich mal genug Ahnung davon zu haben das ich es mir rausnehme zu sagen dass er entsprechen wenig Ahnung davon hat. Skills beziehen sich auf kraftlose Schläge aus der Distanz und Versuche im Bodenkampf den er nicht beherrscht. Sein Glück ist dass er eine unter 90kg Fliege ist und das er keinem Heavyweight vor die Flinte kam. Den er ist bei weitem nicht so schnell als dass ihm das als Vorteil ausgelegt werden könnte. Er scheint keiner zu sein der besonders viel Kraft hat, den Eindruck machte er schon bei Wrestling.
Er wirkt im Octagon total verloren und überfordert und sollte dahin am besten (auch in eigenem Interesse) niemals zurückkehren. Allein schon seine überhebliche Art motiviert selbst unterdurschschnittliche Gegner ihm die Birne weichzuhauen. Und sein Glück war das seine beiden Gegner entsprechend nicht so motiviert waren.
Das er es überhaupt zur UFC geschafft hat unterstelle ich einfach mal seinem Bekanntheitsgrad als Wrestler. An seinen Skills lag es definitiv nicht.
Da er die 40 hinter sich hat denke ich mal dass sich das Thema MMA für ihn erledigt hat (Gott sei dank)
Genauso kann ich gerne in einem Wrestling Ring auf ihn verzichten.
Litr
01.11.2020 22:02 Uhr
der typ hat mich nie wirklich ueberzeugt, was daran lag, dass ich seine zeit irgendwie verpasst habe... frauen, bier und netten fussball. hab mir aber die tage den rumble 2008 angeguckt. und wie er da abgeht, als piper reinkommt.... unfassbar genial. vllt sollte ich mir mal paar matches angucken.
BayBlade
27.03.2020 17:30 Uhr
vergab Note 3
Hab auch hier den Hype nie wirklich verstanden. Kann mich noch gut erinnern wie schwach sein erster Run als WHC war. Auch der Zweite war eher semimäßig. Als Heel immer unterhaltsam, als face eher lästig. Seine Pipebomb wovon die ganzen " Kinder " von damals so geschwärmt haben fand ich auch nicht so mega stark wie sie gemacht wurde.

Hatte mir im Indybereich deutlich besser gefallen.
PappHogan
16.11.2019 14:12 Uhr
vergab Note 1
Es gab so vieles im Wrestling, die Fleischberge a la Hercules, Hogan, zuletzt Lesnar.
Dann die Südstaaten-Dandys, wie Flair, die Working-Class Heroes wie Dusty Rhodes.
Die Highflyer, einen Totengräber.....
aber einen wie CM-Punk gabs in den gr0ßen Ligen noch nie.
Das er polarisiert, war klar, das wollte er so, das war richtig.
Ich sah ihn gern und er mischte die WWE auf, davon profitiert sie heute noch.
Nur die UFC hatte er sich nicht antun sollen.
Hoffe, er hat ein gutes Leben.
Keine Note.
Reo_Walderan
14.11.2019 11:43 Uhr
vergab Note 1
Vielleicht geht es Punk aber auch einfach nicht darum, irgendjemanden einen "Schlag ins Gesicht" zu verpassen, weil er keine 12 mehr ist.. Wenn er keine Lust auf Wrestling mehr hat, hat er einfach keine Lust mehr. Und sich ein wenig hinstellen und über die Sendung zu philosophieren ist ja nicht schlimm.
Yavi
13.11.2019 17:09 Uhr
vergab Note 2
Enttäuschend das letzten endes doch nicht zu dem steht was er so lange gepredigt hat.
Ich denke Punk hätte mit einem Auftritt bzw Auftritten für AEW der WWE einen ziemlichen Schlag ins Gesicht versetzen können, aber letzten Endes sieht man auch hier wieder was Geld alles bewirken kann. Auch wenn Punk für Fox arbeitet und nicht für WWE promotet er dennoch wieder ihr Produkt.
Denis
30.12.2018 11:20 Uhr
Editiert: 12.05.21 1:25
vergab Note 5
Ich schaue mir das Wrestling nun seit 1987 intensiv an, damals bei Sky, Eurosport, Tele 5 und sogar RTL (Catch-Up), später über RTL2, DF1 bis heute und war auch schon bei vielen Live-Shows von der WWE bzw. WCW und würde Punk am liebsten eine 6 geben für das Gesamtbild, doch versuch ich mal grosszügig zu bewerten um hier nicht als Hater durchzugehen und bleib bei der 5.
Punk ist einer der überbewertetsten Wrestler der letzten Jahre und ich kann einfach den Hype nicht verstehen der um ihn gemacht wird. Ein Wrestler war schon immer und ist jemand den man sich eben überlebensgroß vorstellt, der als "Superstar" einfach grösser als das Leben wirkt und dann steht da so ein halbes Handtuch wie Punk. Typen wie CM Punk, Kevin Owens, AJ Styles (der für mich in die Cruiserweight gehört und nicht in den Main Event, aber das ist ein anderes Thema) könnten auch unsere Nachbarn sein und haben im WWE-MainEvent-Wrestling einfach nichts verloren. Da fehlt mir einfach die Superstar-Power. Wenn früher bei einer Live-Show ein Wrestler an einem vorbeilief bekam man Gänsehaut aber Punk? Zudem war er extrem undankbar gegenüber der WWE der er seine Popularität und seinen Wohlstand zu verdanken hat und tritt auch gegen diese ständig nach was nicht gerade für seinen Character spricht bzw. er wohl massive Egoprobleme hat. Jeder andere Wrestler in den letzten 30 Jahren hatte auch ein ähnliches Tour-Programm, heulte aber nicht so rum wie Punk. Anscheinend ist es wohl wirklich so das je weniger einer wert ist, umso sehr die Selbstüberschätzung um das (unverständlich) übergroße Ego zu kompensieren. Optisch unterdurchschnittlich, unprofessionell seinem Arbeitgeber gegenüber, respektlos gegenüber anderen Wrestlern die sich im Vergleich zu ihm anstatt rumzuheulen das ganze Jahr über weiterhin mit Begeisterung für die Fans den A... aufreissen, usw, usw, usw...
Ok, er hatte am Mic was drauf, die Musik (die erste) war gut sowie das er paar gute Matches abgeliefert hat bleib ich mal grosszüguig bei einer 5 für diesen überbewerteten Gockel.
Jedem seine Meinung und Geschmäcker sind sicher verschieden aber eine 1,5 im Durchschnitt ist der Typ echt nicht wert.
Zumindest zeigen ihm die MMA-Fighter von Zeit zu Zeit wo er wirklich steht
DetlefSchrempfFan
08.07.2018 2:54 Uhr
Editiert: 08.07.18 15:20
vergab Note 4
Das Jahr 2000 markiert die in meinen Augen krasseste Zäsur, die die Wahrnehmung von Pro-Wrestling in den USA durch die Zuschauer erfahren hat. Von den Ursprüngen dieser Schauspielart, von extremem Realismus, Kayfabe und legitimer Athletik, hat sich Pro-Wrestling in den USA bis 2000 im Laufe der Zeit immer weiter entfremdet. Die 70er Jahre bildeten den Anfang einer schillernden, weniger auf Realismus ausgelegten Ära, in der sich die Legitimität der Protagonisten zunehmend nicht mehr aus ihren tatsächlichen Fähigkeiten, sondern der Größe ihrer Arme und der Flamboyanz ihres Kostüms ableitete. Vom Athleten zum überlebensgroßen Darsteller - glaubhaft nicht mehr durch Praxis, sondern durch Optik. Das Dargestellte wurde in gewisser Weise verlogener und dabei unverfrorener - und das nicht nur buchstäblich, sondern angesichts der Dopingaffäre, des Sexskandals, des Montreal Screwjobs und des Tods von Owen Hart (neben weiterer Ereignisse) auch metaphorisch. Mit dem Aufkommen des Internets wurde ein intensiverer Austausch unter Pro-Wrestling-Enthusiasten kultiviert und es entstand die Möglichkeit hinter die Kulissen zu blicken - damit verbunden die Möglichkeit, all das Üble, Schlimme, das dort geschehen ist, all das Aufgezählte und mehr mitzubekommen und in die eigene Meinungsbildung einfließen zu lassen. Ich glaube, dass zu dieser Zeit viele Zuschauer, die bestimmte Pro-Wrestler in ihrer Kindheit bewundert haben, von dieser generellen Verlogenheit und den handelnden Personen enttäuscht waren und deshalb eine Aversion gegenüber den typischen Eigenschaften von Akteuren dieser Zeit (z.B. college jock background, dicke Arme, egoistisches Wesen) entwickelt haben. Teile dieser Zuschauer bildeten wiederum die ursprüngliche, sehr kleine Internetgemeinde, die dann ab 2000 rasant angewachsen ist und von ihren Berichten und Meinungen, wie auch jenen solcher Beobachter wie Dave Meltzer oder Bryan Alvarez, geprägt wurde.

Was CM Punk nun mit alledem zu tun hat - sein relativer Erfolg im Pro-Wrestling ist meines Erachtens dem Umstand geschuldet, dass er wie kein anderer das verkörpert, wonach sich viele Zuschauer nach der verlogenen Ära der 90er Jahre gesehnt haben. Punk ist die Verkörperung des fan's own. "Love your hate, your faith lost, you are now, one of us." - ikonisch in dieser Hinsicht die Miseria Cantare, die er als Theme verwendete. Straight edge, ehrlich, kein Steroidmissbrauch, keine Verlogenheit, ähnlicher Gerechtigkeitssinn wie jener der Internetfans. Körperlich ein Leichtgewicht, das in Eric Bischoffs WCW wohl keine Chance oder bestenfalls einen Spot in der marginalisierten Cruiserweight Division bekommen hätte. Der geborene Underdog, mit einem Schuss Raven - alle sind gegen ihn und er resigniert bisweilen, aber lässt sich trotzig nicht aus dem Rampenlicht drängen.

Die Note 4 bekommt Punk nun von mir im Wesentlichen, weil diese Gründe für seine Popularität bei mir überhaupt nicht fruchten. Ich habe schon Anfang dieses Jahrtausends die Selbstreferenzialität solcher Charaktere, wie auch jene von Ligen wie Ring of Honor verabscheut, da sie in meinen Augen das eigentliche Wesen von Pro-Wrestling ad absurdum führt. Im Endeffekt ist Pro-Wrestling ein Schauspiel, dessen überzeugende Ausführung für mich gewisser technischer und athletischer Voraussetzungen bedarf - diese Voraussetzungen erfüllt Punk nicht. Er ist meiner Ansicht nach ein Anti-Athlet - eben, wie zuvor ausgeführt, einer von den Fans. Fans im Ring interessieren mich nicht und die Verlogenheit einer Ära hat zwar auch meinen Gerechtigkeitssinn verletzt, aber nicht im Ansatz die heftige Ablehnung gegenüber bestimmten Aspekten des Pro-Wrestling ausgelöst, die ich bei langjährigen Mit-Enthusiasten erkenne, mit denen ich mich regelmäßig austausche. Demnach hat sich bei mir auch nie die Genugtuung eingestellt, jetzt mal "einen von uns" mit dem Heavyweight Title zu sehen - diese Art von vierter Wand will ich überhaupt nicht und wollte ich auch nie durchbrechen. So bleibt unterm Strich nur ein gewöhnlicher Durchschnitts-Typ (durchschnittlich, wenn überhaupt), der nichts zu bieten hat, außer dem kontextuellen Merkmal, dass er das Gegenstück zum Prototyp des US-Pro-Wrestling-Entertainers der vorhergehenden Ära ist - das Gegenstück zum aufgepumpten Gockel, der bereits verglichen mit den ursprünglichen legitimen Kampfsportlern surreal wirkte, aber wenigstens in irgendeiner Hinsicht Alleinstellungsmerkmale hatte und dadurch unterhalten konnte. Ich habe lange überlegt, wie ich Punk nun bewerte. Mal wollte ich ihm eine 3 geben, mal eine 5 - letztlich habe ich mich für eine Note 4 entschieden; seine Bedeutung für die Post-2000-Ära erkenne ich an, aber überzeugt hat er mich nie.
Diabolos
04.04.2018 7:44 Uhr
vergab Note 1
Punk war der Grund warum ich wieder angefangen habe WWE zu schauen, nachdem mir die unfassbar ätzende "RutHHHless aggressön"-Zeit damals den Spaß am Wrestling schauen verdarb. Allein dafür kann ich ihm nichts anderes als eine 1 geben.
DaNnI
22.03.2018 19:45 Uhr
vergab Note 5
Für mich einer der überbwertesten Performer der Geschichte. Im Indybereich fand ich ihn damals echt sehr ice, doch in der WWE war er zum größten Teil einfach nur grausam. natürlich hatte er auch gute Momente wo er mich auch echt unterhalten hat, doch denken wir an seinen ersten WHC Run. Der war einfach lame. Auch seine Promos damals waren sehr mittelmäßig. 2011 wohl sein bestes Jahr. Was danach kam hatte mich auch überhaupt nicht vom Hocker gerissen.

Am Ende ein Mann mit einem zu großen Ego und als MMAler auch nur eine Witzfigur
CanadianDestroyer
11.08.2017 1:04 Uhr
vergab Note 1
Punk wär sehr dumm, wenn er nicht zurückkommen würde! Oder er möchte einfach in Vergessenheit geraten oder auf andere Art im Gespräch bleiben.

Ich habe sein Stil im Drax Megaband nicht wirklich, gelungen gefunden. Es war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht so cool wie ich es gehofft hatte.

Ich dachte nur Planet Terry, wurde von ihm erfunden, was aber leider nicht stimmt.Vielleicht hatte Punk Einfluss darauf, dass Terry so an Hulk Hogan erinnerte in einem Bild.Mir kams wie ein Seitenhieb auf Hogan vor.

Ich warte immer noch ab, was er jetzt als MMA Kämpfer noch beweisen möchte.Ich halte seine Entscheidung bei der UFC zu kämpfen für nachvollziehbar, aber einfach nicht richtig.

Er wird für mich immer der sein, der seine Koffer packte, weil ihm sein Boss nicht alles durchgehen lies, auch wenn ich ihn als BEST IN THE WORLD für ne Zeit sah, so wurde er letztlich dem Ruf nicht gerecht.

Zu große Eier machen, auch keinen besseren Pfannkuchen.

Ich hoffe jedenfalls schon, dass er in die WWE zurückkommt und wieder der beste Underdog Heel ist , den das Wrestling und die WWE in den letzten 20 Jahren sah.
TDawg
10.08.2017 16:35 Uhr
Der kommt nicht zurück. Hoffe ich zumindest. Nicht weil ich ihn nicht sehen möchte, sondern
weil er vielleicht der einzige sein könnte, den sie nicht mit einem LKW voll Geld zurückbekommen.
Wenn doch, wäre ich sehr enttäuscht.

Denke aber auch, dass sein seinen Marktwert inzwischen extrem gefallen sein dürfte. Er lebte ja von
seinem Indy-Hype. Nur nach 3 Jahren ausm Business und dem UFC-Debakel würde ich mir als
McMahon den nicht mehr holen.

Ok, bei Bret Hart hab ich auch gedacht, der kommt nicht wieder und war dann extrem enttäuscht, auch weil der inzwischen so alt aussah
PrinceDevitt
02.07.2017 12:30 Uhr
vergab Note 2
Wrestlerisch Note 1... Gute Matches in ROH... Spät Main Eventer bei WWE, spricht unbequeme Dinge an... Meiner Meinung nach ähnlich wie Ric Flair zu arrogant und von sich selbst überzeugt, etwas mehr Demut würde Ihm gut tun... Hätte 1 Mania Hauptmacht verdient gehabt... Sein Weggang von WWE hat für mich einen faden Beigeschmack, das er ging ist nicht schlimm, die Promotion entwickelte sich nicht so wie er es sich wünschte... Aber einfach nicht mehr zur Arbeit zu gehen und im Nachhinein so übel über die Medien nach zu karten zeugt nicht von Klasse, eher von der vorhin angesprochenen fehlenden Demut und Arroganz... Daher nur Note 2...
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