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CM Punk

Allgemeine Informationen
© Krystal Bogner
Bürgerlicher Name Phillip Jack Brooks
Gewicht und Größe 185 lbs. (84 kg) bei 6'2'' (1.88 m)
Geboren in Chicago, Illinois (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 26. Oktober 1978 (41 Jahre)
Debüt 1999
 
 Bild 1/1: 2011 bei WWE 

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Chartsrang 94
Notendetails
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PappHogan
16.11.2019 14:12 Uhr
vergab Note 1
Es gab so vieles im Wrestling, die Fleischberge a la Hercules, Hogan, zuletzt Lesnar.
Dann die Südstaaten-Dandys, wie Flair, die Working-Class Heroes wie Dusty Rhodes.
Die Highflyer, einen Totengräber.....
aber einen wie CM-Punk gabs in den gr0ßen Ligen noch nie.
Das er polarisiert, war klar, das wollte er so, das war richtig.
Ich sah ihn gern und er mischte die WWE auf, davon profitiert sie heute noch.
Nur die UFC hatte er sich nicht antun sollen.
Hoffe, er hat ein gutes Leben.
Keine Note.
Reo_Walderan
14.11.2019 11:43 Uhr
Vielleicht geht es Punk aber auch einfach nicht darum, irgendjemanden einen "Schlag ins Gesicht" zu verpassen, weil er keine 12 mehr ist.. Wenn er keine Lust auf Wrestling mehr hat, hat er einfach keine Lust mehr. Und sich ein wenig hinstellen und über die Sendung zu philosophieren ist ja nicht schlimm.
Yavi
13.11.2019 17:09 Uhr
vergab Note 2
Enttäuschend das letzten endes doch nicht zu dem steht was er so lange gepredigt hat.
Ich denke Punk hätte mit einem Auftritt bzw Auftritten für AEW der WWE einen ziemlichen Schlag ins Gesicht versetzen können, aber letzten Endes sieht man auch hier wieder was Geld alles bewirken kann. Auch wenn Punk für Fox arbeitet und nicht für WWE promotet er dennoch wieder ihr Produkt.
Denis
30.12.2018 11:20 Uhr
Editiert: 08.01.19 2:17
vergab Note 4
Ich schaue mir das Wrestling nun seit 1987 intensiv an, damals bei Sky, Eurosport, Tele 5 und sogar RTL (Catch-Up), später über RTL2, DF1 bis heute und war auch schon bei vielen Live-Shows von der WWE bzw. WCW und würde Punk am liebsten eine 5 geben für das Gesamtbild, doch versuch ich mal grosszügig zu bewerten um hier nicht als Hater durchzugehen und bleib bei der 4.
Punk ist einer der überbewertetsten Wrestler der letzten Jahre und ich kann einfach den Hype nicht verstehen der um ihn gemacht wird. Ein Wrestler war schon immer und ist jemand den man sich eben überlebensgroß vorstellt, der als "Superstar" einfach grösser als das Leben wirkt und dann steht da so ein halbes Handtuch wie Punk da. Typen wie CM Punk, Kevin Owens, AJ Styles (der für mich in die Cruiserweight gehört und nicht in den Main Event, aber das ist ein anderes Thema) könnten auch unsere Nachbarn sein und haben im WWE-MainEvent-Wrestling einfach nichts verloren. Da fehlt mir einfach die Superstar-Power. Wenn früher bei einer Live-Show ein Wrestler an einem vorbeilief bekam man Gänsehaut aber Punk? Zudem war er extrem undankbar gegenüber der WWE der er seine Popularität und seinen Wohlstand zu verdanken hat und tritt auch gegen diese ständig nach was nicht gerade über seinen Character spricht bzw. er wohl massive Egoprobleme hat. Jeder andere Wrestler in den letzten 30 Jahren hatte auch ein ähnliches Tour-Programm, heulte aber nicht so rum wie Punk. Anscheinend ist es wohl wirklich so das je weniger einer wert ist, umso sehr die Selbstüberschätzung um das (unverständlich) übergroße Ego zu kompensieren. Optisch unterdurchschnittlich, unprofessionell seinem Arbeitgeber gegenüber, respektlos gegenüber anderen Wrestlern die sich im Vergleich zu ihm anstatt rumzuheulen das ganze Jahr über weiterhin mit Begeisterung für die Fans den A... aufreissen, usw, usw, usw...
Ok, er hatte am Mic was drauf, die Musik (die erste) war gut sowie das er paar gute Matches abgeliefert hat bleib ich mal grosszüguig bei einer 4 für diesen überbewerteten Gockel.
Jedem seine Meinung und Geschmäcker sind sicher verschieden aber eine 1,5 im Durchschnitt ist der Typ echt nicht wert.
Zumindest zeigen ihm die MMA-Fighter von Zeit zu Zeit wo er wirklich steht
DetlefSchrempfFan
08.07.2018 2:54 Uhr
Editiert: 08.07.18 15:20
vergab Note 4
Das Jahr 2000 markiert die in meinen Augen krasseste Zäsur, die die Wahrnehmung von Pro-Wrestling in den USA durch die Zuschauer erfahren hat. Von den Ursprüngen dieser Schauspielart, von extremem Realismus, Kayfabe und legitimer Athletik, hat sich Pro-Wrestling in den USA bis 2000 im Laufe der Zeit immer weiter entfremdet. Die 70er Jahre bildeten den Anfang einer schillernden, weniger auf Realismus ausgelegten Ära, in der sich die Legitimität der Protagonisten zunehmend nicht mehr aus ihren tatsächlichen Fähigkeiten, sondern der Größe ihrer Arme und der Flamboyanz ihres Kostüms ableitete. Vom Athleten zum überlebensgroßen Darsteller - glaubhaft nicht mehr durch Praxis, sondern durch Optik. Das Dargestellte wurde in gewisser Weise verlogener und dabei unverfrorener - und das nicht nur buchstäblich, sondern angesichts der Dopingaffäre, des Sexskandals, des Montreal Screwjobs und des Tods von Owen Hart (neben weiterer Ereignisse) auch metaphorisch. Mit dem Aufkommen des Internets wurde ein intensiverer Austausch unter Pro-Wrestling-Enthusiasten kultiviert und es entstand die Möglichkeit hinter die Kulissen zu blicken - damit verbunden die Möglichkeit, all das Üble, Schlimme, das dort geschehen ist, all das Aufgezählte und mehr mitzubekommen und in die eigene Meinungsbildung einfließen zu lassen. Ich glaube, dass zu dieser Zeit viele Zuschauer, die bestimmte Pro-Wrestler in ihrer Kindheit bewundert haben, von dieser generellen Verlogenheit und den handelnden Personen enttäuscht waren und deshalb eine Aversion gegenüber den typischen Eigenschaften von Akteuren dieser Zeit (z.B. college jock background, dicke Arme, egoistisches Wesen) entwickelt haben. Teile dieser Zuschauer bildeten wiederum die ursprüngliche, sehr kleine Internetgemeinde, die dann ab 2000 rasant angewachsen ist und von ihren Berichten und Meinungen, wie auch jenen solcher Beobachter wie Dave Meltzer oder Bryan Alvarez, geprägt wurde.

Was CM Punk nun mit alledem zu tun hat - sein relativer Erfolg im Pro-Wrestling ist meines Erachtens dem Umstand geschuldet, dass er wie kein anderer das verkörpert, wonach sich viele Zuschauer nach der verlogenen Ära der 90er Jahre gesehnt haben. Punk ist die Verkörperung des fan's own. "Love your hate, your faith lost, you are now, one of us." - ikonisch in dieser Hinsicht die Miseria Cantare, die er als Theme verwendete. Straight edge, ehrlich, kein Steroidmissbrauch, keine Verlogenheit, ähnlicher Gerechtigkeitssinn wie jener der Internetfans. Körperlich ein Leichtgewicht, das in Eric Bischoffs WCW wohl keine Chance oder bestenfalls einen Spot in der marginalisierten Cruiserweight Division bekommen hätte. Der geborene Underdog, mit einem Schuss Raven - alle sind gegen ihn und er resigniert bisweilen, aber lässt sich trotzig nicht aus dem Rampenlicht drängen.

Die Note 4 bekommt Punk nun von mir im Wesentlichen, weil diese Gründe für seine Popularität bei mir überhaupt nicht fruchten. Ich habe schon Anfang dieses Jahrtausends die Selbstreferenzialität solcher Charaktere, wie auch jene von Ligen wie Ring of Honor verabscheut, da sie in meinen Augen das eigentliche Wesen von Pro-Wrestling ad absurdum führt. Im Endeffekt ist Pro-Wrestling ein Schauspiel, dessen überzeugende Ausführung für mich gewisser technischer und athletischer Voraussetzungen bedarf - diese Voraussetzungen erfüllt Punk nicht. Er ist meiner Ansicht nach ein Anti-Athlet - eben, wie zuvor ausgeführt, einer von den Fans. Fans im Ring interessieren mich nicht und die Verlogenheit einer Ära hat zwar auch meinen Gerechtigkeitssinn verletzt, aber nicht im Ansatz die heftige Ablehnung gegenüber bestimmten Aspekten des Pro-Wrestling ausgelöst, die ich bei langjährigen Mit-Enthusiasten erkenne, mit denen ich mich regelmäßig austausche. Demnach hat sich bei mir auch nie die Genugtuung eingestellt, jetzt mal "einen von uns" mit dem Heavyweight Title zu sehen - diese Art von vierter Wand will ich überhaupt nicht und wollte ich auch nie durchbrechen. So bleibt unterm Strich nur ein gewöhnlicher Durchschnitts-Typ (durchschnittlich, wenn überhaupt), der nichts zu bieten hat, außer dem kontextuellen Merkmal, dass er das Gegenstück zum Prototyp des US-Pro-Wrestling-Entertainers der vorhergehenden Ära ist - das Gegenstück zum aufgepumpten Gockel, der bereits verglichen mit den ursprünglichen legitimen Kampfsportlern surreal wirkte, aber wenigstens in irgendeiner Hinsicht Alleinstellungsmerkmale hatte und dadurch unterhalten konnte. Ich habe lange überlegt, wie ich Punk nun bewerte. Mal wollte ich ihm eine 3 geben, mal eine 5 - letztlich habe ich mich für eine Note 4 entschieden; seine Bedeutung für die Post-2000-Ära erkenne ich an, aber überzeugt hat er mich nie.
Diabolos
04.04.2018 7:44 Uhr
vergab Note 1
Punk war der Grund warum ich wieder angefangen habe WWE zu schauen, nachdem mir die unfassbar ätzende "RutHHHless aggressön"-Zeit damals den Spaß am Wrestling schauen verdarb. Allein dafür kann ich ihm nichts anderes als eine 1 geben.
DaNnI
22.03.2018 19:45 Uhr
vergab Note 5
Für mich einer der überbwertesten Performer der Geschichte. Im Indybereich fand ich ihn damals echt sehr ice, doch in der WWE war er zum größten Teil einfach nur grausam. natürlich hatte er auch gute Momente wo er mich auch echt unterhalten hat, doch denken wir an seinen ersten WHC Run. Der war einfach lame. Auch seine Promos damals waren sehr mittelmäßig. 2011 wohl sein bestes Jahr. Was danach kam hatte mich auch überhaupt nicht vom Hocker gerissen.

Am Ende ein Mann mit einem zu großen Ego und als MMAler auch nur eine Witzfigur
CanadianDestroyer
11.08.2017 1:04 Uhr
vergab Note 1
Punk wär sehr dumm, wenn er nicht zurückkommen würde! Oder er möchte einfach in Vergessenheit geraten oder auf andere Art im Gespräch bleiben.

Ich habe sein Stil im Drax Megaband nicht wirklich, gelungen gefunden. Es war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht so cool wie ich es gehofft hatte.

Ich dachte nur Planet Terry, wurde von ihm erfunden, was aber leider nicht stimmt.Vielleicht hatte Punk Einfluss darauf, dass Terry so an Hulk Hogan erinnerte in einem Bild.Mir kams wie ein Seitenhieb auf Hogan vor.

Ich warte immer noch ab, was er jetzt als MMA Kämpfer noch beweisen möchte.Ich halte seine Entscheidung bei der UFC zu kämpfen für nachvollziehbar, aber einfach nicht richtig.

Er wird für mich immer der sein, der seine Koffer packte, weil ihm sein Boss nicht alles durchgehen lies, auch wenn ich ihn als BEST IN THE WORLD für ne Zeit sah, so wurde er letztlich dem Ruf nicht gerecht.

Zu große Eier machen, auch keinen besseren Pfannkuchen.

Ich hoffe jedenfalls schon, dass er in die WWE zurückkommt und wieder der beste Underdog Heel ist , den das Wrestling und die WWE in den letzten 20 Jahren sah.
TDawg
10.08.2017 16:35 Uhr
Der kommt nicht zurück. Hoffe ich zumindest. Nicht weil ich ihn nicht sehen möchte, sondern
weil er vielleicht der einzige sein könnte, den sie nicht mit einem LKW voll Geld zurückbekommen.
Wenn doch, wäre ich sehr enttäuscht.

Denke aber auch, dass sein seinen Marktwert inzwischen extrem gefallen sein dürfte. Er lebte ja von
seinem Indy-Hype. Nur nach 3 Jahren ausm Business und dem UFC-Debakel würde ich mir als
McMahon den nicht mehr holen.

Ok, bei Bret Hart hab ich auch gedacht, der kommt nicht wieder und war dann extrem enttäuscht, auch weil der inzwischen so alt aussah
PrinceDevitt
02.07.2017 12:30 Uhr
vergab Note 2
Wrestlerisch Note 1... Gute Matches in ROH... Spät Main Eventer bei WWE, spricht unbequeme Dinge an... Meiner Meinung nach ähnlich wie Ric Flair zu arrogant und von sich selbst überzeugt, etwas mehr Demut würde Ihm gut tun... Hätte 1 Mania Hauptmacht verdient gehabt... Sein Weggang von WWE hat für mich einen faden Beigeschmack, das er ging ist nicht schlimm, die Promotion entwickelte sich nicht so wie er es sich wünschte... Aber einfach nicht mehr zur Arbeit zu gehen und im Nachhinein so übel über die Medien nach zu karten zeugt nicht von Klasse, eher von der vorhin angesprochenen fehlenden Demut und Arroganz... Daher nur Note 2...
Rene
06.03.2017 15:49 Uhr
Editiert: 06.03.17 17:01
vergab Note 2
Wenn man sich ansieht was Punk zu seiner Zeit in ROH gebracht hat steht fest, dass diese Zeit durchschnittlich war, wenn man sich seine nächsten 5 Jahre ansieht Promos zu wenig hin oder her muss man bedenken, dass CM Punk seine eigene Art hat und WWE ihm vorgegeben hat was er zu sagen und zu machen hat, dennoch würde ich das ganze nicht als "durchschnitt" bezeichnen, sondern einfach als Entwicklungsprozess der sich mit seiner ersten Pipebomb einfach zu 100% gelohnt hat. Technisch und Promotechnisch ist Punk einer Menge Leute bei der WWE bei weitem überlegen, dass liegt vor allem an seiner Authenzität und das alleine bringt ihm ein paar Punkte ein.
Zu sagen, dass er sich unprofessionell verhalten hat liegt im ermessen von niemandem hier auf der Seite. Ständig musste ich lesen er hätte sich ja so daneben benommen und und und...
Hatte Lesnar das Standing um Taker zu schlagen? Nein.
Hat es Rocky gehabt? Nein.
Hat es Punk gehabt? Nein.
Die Streak war etwas so großes, klar ist es schwer bis unmöglich jemanden zu finden der das Standing hätte sie zu brechen, darauf kam es in meinen Augen auch nie an. Es hätte eher darum gehen sollen wer das Potenzial hat etwas aus dem brechen der Streak zu machen, dass ihn weiter bringt, dass ihn einen höheren stellenwert einbringt und das authentisch ist. Punk hätte weit mehr davon profitiert als ein Cena, ein Rock oder ein Lesnar...
Und grade das ist es was bei dem Wrestler CM Punk der Punkt ist, er wurde unten gehalten, er hatte großartiges Potential und vor allem hat er sich alles wahnsinnig lange gefallen lassen, aus meiner Sicht ist seine Wut auf den alten Arbeitgeber begründet gewesen und es hat sich wohl alles aufgestaut, wie das alles zu bewerten ist weiß hier jedoch keiner weil wir einfach zu viel wissen.
Betrachtet man allerdings seine Wrestlingkarriere im Ganzen, seine Zeit bei ROH, seine Zeit bei WWE und sein Talent so ist eine 4 (aus meiner Sichtweise) vollkommen unbegründet.
Und jetzt zu seiner MMA "Karriere". Ja CM Punk hat in seinem ersten Kampf alles andere als geglänzt. Aber ich lese hier auch immer wieder "es ist zu früh für eine Bewertung" "ich warte noch mit einer Note" etc. und das ist meist auch angebracht. Punk hat in Relation zu anderen Fightern kaum Training und Erfahrung. Er ist in seinem Kampf Sang und Klanglos untergegangen. Aber er hat sich dem ganzen gestellt wie ein Mann. Er hat nicht rumgemeckert, rumgezickt oder sonst was und das hat schon zeigt zumindest etwas Sportmansship.

Seine MMA Karriere also mal außen vorgelassen ist das für mich eine gute 2.
xtip1989
05.03.2017 23:31 Uhr
vergab Note 5
@ makanter: So ist meine Sichtweise, SO habe ich CM Punk für MICH empfunden und da gibg es nicht nur mir so ;) ja, den WM ME hätte auch ich ihm definitiv gegönnt das steht außer Frage. Trotzdem hat er halt nie den Stellenwert besessen den Taker ( Ja auch Lesnar hatte den nicht ) bei WM zu schlagen, genau so wenig wie The Rock.
makanter
05.03.2017 19:35 Uhr
vergab Note 1
Es ist Fakt, dass seine ersten 5 Jahre nur durchschnttlich waren? Wow. Punk hatte alleine 2009-2010 mit der SES und der Fehde gegen Hardy, die eine der besten Fehden der SD!-Geschichte ist, eine Zeit, die alles andere als durchschnittlich war. Danach ging er mit der Pipebomb 2011 dann endgültig durch die Decke und hätte einfach besseres verdient gehabt, als als World Champion nur die zweige Geige hinter Cena zu spielen. Auch kann ich verstehen, dass er nicht erfreut darüber gewesen ist, 3 Mal innerhalb kurzer Zeit den Jobber für einen Part Timer zu spielen. Da wäre wohl jeder irgendwann stinkig geworden, gerade der Titelverlust gegen The Rock und Twice in a Lifetime, wo Punk trotz 434 Tagen Titelrun nicht den hochverdienten WM ME bekommen hat, war bitter. Er ist sicherlich teilweise eine schwierige Person, aber ich kann ihn in dieser Sache wirklich 100%-ig verstehen.
xtip1989
05.03.2017 16:46 Uhr
vergab Note 5
So, dann wollen wir uns mal detaillierter mit CM Punk beschäftigen. Der Junge war ein Phanomen in seiner Indy-Zeit. Er hat wirklich sehr früh bewiesen welch großes Talent und Potenzial er hat. Seine Matches waren gut und er wusste wie er Gegner verkaufen konnte. Seine WWE Zeit fand ich die ersten Jahre enorm langweilig. Als ECW Champion ein totaler reinfall. Sein erster WHC Run genau so. Das war einfach viel zu lame. Seine Promos zu dieser Zeit waren für mich nicht unterirdisch, aber dafür einfach zu wenig. Seine beste Zeit hatte er von 2011-2013 und da gefiehl er mir auch. Seine Promos wurden besser und das hat mir auch enorm gefallen. Doch dann kam die Zeit des Weinens und das war für mich der Knackpunkt. Was dachte Punk denn bitte ? Das er hier ein größerer Star als The Rock oder der Taker wäre ? natürlich ist und wird er das niemals sein. Daher war es auch klar das er dort die passenden Niederlagen bekommt was ihm ja so überhaupt nicht geschmeckt hat. Über die Niederlage gegen Brock kann man sich streiten, doch auch hier sehe ich den richtigen Sieger. Man muss mal überlegen, dass es seiner Person und Gimmick null geschadet hat auch mal große Matches zu verlieren. Grade da hätte man so drauf aufbauen können aber der Punk und sein Ego.. Seine Wrestlingkarriere beschneide ich mit einer 4, gerade weil er sich sehr unprofessionell in den letzten 8 Monaten verhalten hat und auch seine ersten 5 Jahre einfach nur durchschnitt gewesen sind. Das ist nun einmal Fakt !

Als MMAler... Naja man kann ihn so eigentlich nicht bezeichnen, eine klare 6, gesamtresultat 5 !
TheBestInTheWorldIsAwesome
03.03.2017 1:30 Uhr
vergab Note 1
Ich habe die Attitude Era leider nie aktiv verfolgt. Aber ich durfte CM Punk komplett und in voller Blüte erleben. Die WWE hat aus den großartigen Storylinepotenzialen( wie die Fehde nach Punks Vertragsablauf) leider nie auszunutzen gewusst.
Trotzdem ist Punk für mich DAS Gesicht der letzten Jahre. KEIN John Cena. dieserhat zwar auch SEHR viel für die WWE getan. Aber im Ring und am Mic kann Cena CM Punk NIEMALS das Wasser reichen. CM Punk ist für mich fast das beste Gesamtpaket, dass ich jemals gesehen habe. Hat Titel errungen und hatte wichtige Storylines in der WWE.
Simply THE BEST IN THE WORLD!!!!
CanadianDestroyer
26.11.2016 4:28 Uhr
Editiert: 26.11.16 4:34
vergab Note 1
Bodybuilder sind selten gute Kämpfer, aber Cm Punk ist auch nicht grad über jeden Zweifel erhaben.

Seine Geschichte verlief durchgängig so, dass er sich weiter durchbeißen musste um von der Schule bis zur UFC ausgelacht zu werden.Ich finde er hatte für seine kompromisslose Art, doch geschafft sich einen Namen zu machen.

Seinen ersten World Title Run wollte ihm kein Offizieller gönnen, weil er nicht Ihr Posterboy war und man den Title brauchte kickte Orton ihn nach Concussion City.

Ryback ist nicht in seiner Liga!Roman Reigns hat noch zu lernen wie man Wrestlet und höchsten Triple H und Lesnar sind in einem Atemzug mit CM Punk zu nennen.Es zählt beim Wrestling nicht nur der Look sondern auch Technik und Starpower.
Maracaibo
26.11.2016 3:21 Uhr
vergab Note 3
Als Wrestler Top, als UFC Fighter totaler Flop - da hat er wirklich enttäuscht. Würde ich nur seine Mic- und Ringfähigkeiten als Wrestler bewerten, wäre er eine glatte 1. Aber durch seine jämmerliche Vorstellung bei UFC und seine wehleidige Kündigung bei WWE hat er einiges an Momentum verloren.
Bob-The-Sloth
25.11.2016 16:51 Uhr
vergab Note 1
@Hispanobulle:
Was die Glaubwürdigkeit angeht hat es eher wenig mit der Masse und mehr mit der Technik zu tun. Bodybuilder sehen imposant aus, die Muskeln sind aber für einen echten Kampf eher hinderlich, weil sie nicht funktional aufgebaut wurden, sondern eben für das gute Aussehen. Daher sind gerade Leute wie Punk und Bryan eher glaubhaft benannte Männer zu besiegen, da ihre Moves "Strong Style" mäßig sind und auch nicht so aussehen als würden sie ihre Gegner durch die Luft schleudern, sondern durch bessere Technik besiegen. (Unglaubwürdig finde ich dann eher Kalisto, Rey usw. aber das ist Geschmackssache).
Wie wenig Muskeln in einem echten Kampf bringen kann man sehr schön an allen Kämpfen von Rickson Gracie sehen.

Nun aber zu Punk selbst, er ist für mich einer der besten Wrestler die es gab und ich bin froh dass ich seine Entwicklung live miterlebt habe. Ich fand ihn am Mikro großartig und unverkennbar und sein Moveset war eine gute Mischung aus Wresling Moves, Striking und "Grappling." Er verstand es auch sich selbst und seine Gegner over zu bringen, er verstand es Geschichten innerhalbd es Rings und Außerhalb zu erzählen.

Zu seiner MMA-Karriere kann man nicht viel sagen, sein Gegner war gut genug um mit Gordon Ryan (EBI 7 & 8 Champ) mitzuhalten und nur nach Punkten zu verlieren. Ich würde mich freuen wenn er noch ein paar Kämpfe und auch Siege erkämpfen kann, eventuell auch außerhalb der UFC. Im Wrestling hat er für mich aber auf jeden Fall seine Duftmarke hinterlassen und ich bewundere ihn immer wieder dafür sich selbst herauszufordern und seinen Weg zu gehen.
Flor1986
25.11.2016 6:10 Uhr
vergab Note 2
@Hispanobulle
Was hat denn der UFC Fight von Punk mit dem Gewichtsunterschied zu tun?
MMA Fights werden nach Gewichtsklassen abgehalten, also hat Punk gegen jemand aus seiner Gewichtsklasse verloren.

Ausserdem würde ich einen kleineren, leichteren MMA Fighter locker zutrauen gegen einen schweren Kerl zu bestehen und ihn zu besiegen.
Kommt mehr auf Technik,Training etc. als auf Kraft an.

Als MMA Fighter finde ich ihn unnötig..
Als Wrestler hat er mir recht gut gefallen..
xtip1989
24.11.2016 17:52 Uhr
vergab Note 5
Als UFC Fighter einfach nur desolat, auch wenn er Eier hat, sollte er das in seinem Alter und seiner Vorgeschichte an Verletzungen lieber sein lassen .

Als Wrestler mochte ich ihn wärend seiner Indy Zeit schon sehr, jedoch war sein erster World Titelrun einfach nur lame. Auch so hat er mich persönlich nie in der WWE überzeugt, geschweige denn sei geschmackloser Abgang.
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